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C.H. Beck Mozart-ABC A1038153477
Von Arznei bis Zypernwein, von Doppelkinn bis Haushund: Eva Gesine Baur eröffnet mit diesem ABC kleine Einblicke ins Alltagsleben des großen Mozart. Sie verrät, warum er sich in Mailand Leberknödel und Sauerkraut wünschte, mit fünfundzwanzig keine Perücke mehr tragen wollte, Zahnstocherbüchserl aus Gold nicht mochte, aber die Glasharmonika liebte. Alles Wesentliche über Mozart wurde erforscht, sagt Eva Gesine Baur. Daher hat sie sich hier dem Unwesentlichen gewidmet. Weil es bei Mozart für jeden Bereich Spezialisten gibt, für Mozarts Konstitution, Ätiologie, Symptomatologie und Pathogenese, für die verwendeten Tinten und Notenpapiere, für sämtliche Verschwörungstheorien und Zauberflöten-Deutungen, füllt die Mozart-Literatur Bibliotheken. Doch nachdem es Loriot gelang, Wagners Ring des Nibelungen an einem Abend aufzuführen, fühlte sich die Autorin ermutigt, Mozarts Leidenschaften in ein ABC zu verpacken – liebevoll gestaltet mit handschriftlichen Überschriften und sechsundzwanzig kalligrafischen Zeichnungen von Chris Campe.
Zweitausendeins Das wüste wilde Weihnachts-Buch A1038238550
Es gibt eine Welt jenseits des Krippenspiels, jenseits von „Oh; Tannenbaum“; von „Owie lacht“ und dem Hebammen-Marsch „Ihr Kinderlein kommet“. Gerd Haffmans lädt Sie dorthin ein: Das wegweisende Weihnachtswerk hebt am „Ersten Advent“ an, reicht über „Die Tage“ und die bleierne Strecke „Zwischen den Jahren“; führt voll ins Silvesterfest, macht durch bis zum Neujahrstag und streckt sich noch bis hin zum offiziellen Ende der Weihnachtszeit, dem Fest der Epiphanie, vulgo „Drei Könige“. Ein Ratgeber für Weihnachtsverächter, Weihnachtsvermeider und heimliche Weihnachtsliebhaber, deren Liebe einseitig blieb. Ihr alle: “Oh; kommet zuhauf!“ Es treten auf und spielen mit in Wort und Bild: Jenny Eclair, Thomas Gsella, Wolfgang Hildesheimer, Rudi Hurzlmeier, Thomas Kapielski, Loriot, Klaus Modick, Fanny Müller, M.A. Numminen, Ari Plikat, Harry Rowohlt, Shel Silverstein, Kurt Tucholsky, P.G. Wodehouse, Bernd Zeller u.v.a.
BoD – Books on Demand Grundlos verwirrt A1077908868
Das Buch "Grundlos verwirrt" stellt eine Sammlung von Kurzgeschichten, Essays und Gedichten von Walter F. Bosch dar, die (nach der unmaßgeblichen Meinung des Autors) humorvolle und satirische Themen behandeln. Unter anderem enthält es eine Beschreibung der fiktiven friedlichen Besetzung Großbritanniens durch die deutsche Bundeswehr, mit dem Zweck endlich Licht in das Dunkel des skandalösen Wembley-Tores von 1966 zu bringen, sowie um zu klären, welche der beiden Nationen über das größere Humorpotential verfügt ("Monty Phyton oder Loriot?"). Es befasst sich mit der undankbaren Rolle der Tiere in Karl Mays Büchern, die nur dazu dienen, verspeist zu werden (die Tiere - nicht die Bücher!) oder um irgendwelche Schurken zu bestrafen. Weiter werden die Begegnung mit einem leibhaftigen, kettenrauchenden Orkan geschildert, die verwirrenden Zustände in einem kleinstädtischen Krankenhaus und auch die Schwierigkeiten einer Gruppe von Freunden, einen geeigneten Termin für ein kulturelles Event zu finden. In den Essays finden sich unter anderem Abhandlungen über das Verhältnis zum "Erbfeind" Frankreich, die ideale Schwiegermutter und eine tiefschürfende Analyse der Unsinnigkeit der Texte deutscher Volkslieder.
Von Arznei bis Zypernwein, von Doppelkinn bis Haushund: Eva Gesine Baur eröffnet mit diesem ABC kleine Einblicke ins Alltagsleben des großen Mozart. Sie verrät, warum er sich in Mailand Leberknödel und Sauerkraut wünschte, mit fünfundzwanzig keine Perücke mehr tragen wollte, Zahnstocherbüchserl aus Gold nicht mochte, aber die Glasharmonika liebte. Alles Wesentliche über Mozart wurde erforscht, sagt Eva Gesine Baur. Daher hat sie sich hier dem Unwesentlichen gewidmet. Weil es bei Mozart für jeden Bereich Spezialisten gibt, für Mozarts Konstitution, Ätiologie, Symptomatologie und Pathogenese, für die verwendeten Tinten und Notenpapiere, für sämtliche Verschwörungstheorien und Zauberflöten-Deutungen, füllt die Mozart-Literatur Bibliotheken. Doch nachdem es Loriot gelang, Wagners Ring des Nibelungen an einem Abend aufzuführen, fühlte sich die Autorin ermutigt, Mozarts Leidenschaften in ein ABC zu verpacken – liebevoll gestaltet mit handschriftlichen Überschriften und sechsundzwanzig kalligrafischen Zeichnungen von Chris Campe.
BoD – Books on Demand Hunde-Knigge 2100 A1062191343
Was ist denn das? Ein Hunde-Knigge? Soll jetzt dem Hund beigebracht werden, wie er sich verhalten soll? Nein, natürlich nicht. Denn der Hund wird dieses Buch auch nicht lesen. Das nehme ich zumindest an. Der vorliegende Ratgeber wendet sich an interessierte Hunde-Liebhaber mit wissenswerten, interessanten aber auch lustigen Informationen und Interviews rund um das Thema Hund. Das eine oder andere wird auch überzeichnet oder - lassen Sie es mich so ausdrücken - humorvoll dargestellt. Wir tauchen in die Welt des Hundes ein, erleben ihn in der Literatur und im Film; erfahren, welche Bereicherung er für den Menschen ist, welch wichtige Dienste er als Sozialpartner leistet, wozu er aufgrund seines feinen Geruchssinns fähig ist, wie er die menschliche Gestik und Mimik wahrnimmt und vieles andere mehr. Ein lustiges Hunde-Quiz schließt das Thema ab. Tja, wer dann dem Hund verfallen ist oder - um mit Loriot zu sprechen - "Auf den Hund gekommen" ist, wird bestätigen, dass der Hund seit Urzeiten nicht nur das älteste Haustier, sondern der treueste Begleiter und liebste Freund des Menschen ist.
MCLIMATE MCL LW-CO2-01-BI - LoRaWAN CO2 Sensor MC-LW-CO2-01-BI
MC-LW-CO2-01-BI MClimate LoRaWAN Co2-Sensor CO2-Sensor (NDIR) Temperatur-Sensor Feuchte-Sensor RGB-LED Akustischer Buzzer 2xAA Stromversorgung Ultra-niedriger Stromverbrauch Der MClimate CO2-Sensor und Notifier wurde so gestaltet, dass er sich harmonisch in jede Inneneinrichtung einfügt und unauffällig bleibt. Mit einer einzigen Batterieladung kann er bis zu 10 Jahre lang funktionieren, sodass Sie ihn installieren können und sich anschließend nicht mehr um Wartungsarbeiten kümmern müssen. Ganz nach Ihren Vorlieben können Sie ihn auf einer Oberfläche platzieren oder mithilfe der mitgelieferten Montageschrauben sicher befestigen. Bei Überschreitung von Schwellenwerten kann über ein visuelles oder akustisches Signal alarmiert werden. Kompatible LoRa Netzwerk Server The Things Industries / TTN V3 ThingPark Enterprise ThingPark Community Tektelic Helium Chirpstack Loriot Kerlink Melita
BoD – Books on Demand Bullrich Salz – Marke Mythos Magensäure
Warte nicht, bis du ergrimmt bist - nimm Bullrich Salz, wenn du verstimmt bist! Eine Unternehmensgeschichte spannend wie ein Krimi: Familienfehden und Erbstreitigkeiten, Betrug, Beleidigung, Markenrechtsverletzungen - und sogar ein Mord. All das kennzeichnet die Historie eines der ältesten deutschen Markenartikel. Erfunden 1827 in Berlin, durchlebt BULLRICH SALZ den preußischen Staat, das Kaiserreich, die Weimarer Republik, die Zeit des Nationalsozialismus, die Bundesrepublik und ist auch heute, im vereinten Deutschland, als starke und moderne Marke nicht aus den Gesundheitsregalen des Handels wegzudenken. BULLRICH SALZ hat in fast zweihundert Jahren Höhen und Tiefen erlebt, politischen und wirtschaftlichen Stürmen getrotzt und ganz nebenbei Millionen Verbraucher von Magenbeschwerden und Sodbrennen erlöst. Dieses Buch nimmt den Leser mit auf eine spannende Entdeckungsreise durch deutsche Marken-, Sozial- und Wirtschaftsgeschichte, bei der man zudem noch auf so illustre Namen wie Theodor Fontane, Walter Benjamin, Henri Nannen, Vicco von Bülow (»Loriot«), Martin Buchholz, Sönke Wortmann und Ottfried Fischer trifft.
Bookmundo Direct Endlich im Ruhestand - und jetzt? A1057895212
Manche Arbeitnehmer sehnen die Rente jahrzehntelang herbei ¿ für andere klingt die Aussicht auf ewigen Urlaub eher nach einer ¿brauchbaren Definition von Hölle¿ (so Nobelpreisträger Bernard Shaw). Für frischgebackene Rentner mischen sich Freude über mehr Freizeit und Angst vor Sinnlosigkeit und Langeweile. Fest steht: Einem Senioren-Klischee zu entsprechen, kann sich die Generation 55-65+ beim besten Willen nicht vorstellen! Angehende Ruheständler stehen am Ende ihres Arbeitslebens, doch gleichzeitig am Beginn einer neuen Ära, in der es gilt, sein Leben zu genießen. Inspirationen dafür liefert Andreas Bergmann in über 100 Tipps für den abwechslungsreichen (Un-)Ruhestand: Von kreativen und sportlichen Passionen über gesellschaftliches Engagement bis hin zur zweiten Karriere nach dem Renteneintritt. Dabei beleuchtet der Autor augenzwinkernd die geläufigen Rentner-Klischees und gibt Anregungen für geistige ¿Frischzellen-Kuren¿. Falls sich der Übergang in die neue Lebensphase dennoch holprig gestaltet, empfiehlt Bergmann eine Portion Gelassenheit. Machen Sie das bekannte Loriot-Zitat aus Pappa ante Portas zu Ihrem Mantra: ¿Das ist mein erster Ruhestand. Ich übe noch.¿
In den letzten drei Dekaden, ist kein Jahr ohne Presseartikel und Leserbriefe zum voranschreitenden, muttersprachlichen Sekundär- oder gar Primäranalphabetismus der/des Deutschen verstrichen. Schüler aller Jahrgangsstufen, Auszubildende und Studenten sämtlicher Fachdisziplinen erleben eine sich täglich stundenlang hinziehende Gehirnwäsche des fachübergreifenden "Spracheintopfes" ihrer Lehrer, Ausbilder und Dozenten aus "Kraut und Rüben" in Wort und Schrift. Paradoxerweise werden sie jedoch näherungsweise nach einem alltags- und praxisobsoleten "Lingualolymp" – bestenfalls im Status eines "Nirwana" oder Nirvanas "Nevermind" – der Germanisten korrigiert. Grammatiklehre erfolgt ähnlich Krügers "Man muß doch nur den Nippel durch die Lasche ziehen ...", Stildeutungsvermittlungen geraten zum "Holleri du dödl di ... " à la Loriot, Literaturbesprechungen beginnen mit Kerkelings kurzem "Hurz!", gefolgt von endlos furzenden ... sorry ... hurzenden Inhaltserschließungen, Deutungserörterungen und -Interpretationen mit dem Ergebnis multisensorischer und komplettintestiner Totalverstopfung! Grundschüler bis Gymnasiasten erleben mit jeder Jahrgangsstufe zunehmend selbst- und praxisentfremdete Lehr- bzw. Lernmittel, ohne eine für ihresgleichen spür- und verwertbare Vergangenheits-, Gegenwarts- und Zukunftsrelevanz. Was tun?!
"Mein Leben besteht aus einer Kette von Geschmacklosigkeiten, die niemandem auf dieser Welt je genutzt haben. Wäre es ein Film, würde ich dem Typen vorne an der Kasse was aufs Maul geben." So lautet die Lebensbilanz des Mittvierzigers Fabian. Doch der ehemalige Manager gibt nicht auf. Er will seinem Leben Sinn verleihen, beschließt, Schriftsteller zu werden. Ein Humorist von Weltrang, fleischgewordener literarischer Anspruch, das Opium Marc-Uwe Klings, die Muse Harald Schmidts und der rechtmäßige Thronfolger Loriots. Der Rest der Welt sieht das allerdings ganz anders; schon seit Jahren interessiert es niemanden, was Fabian schreibt und so taumelt er hilflos zwischen tiefster Hoffnungslosigkeit und alkoholgeschwängertem Größenwahn. Talentfrei oder verkanntes Genie? Fabian weiß nicht, was er falsch macht. Seine Freundin Hilde, eine Krankenschwester, die nebenberuflich vierundzwanzig Liebesromane veröffentlicht hat und außerordentlich gut verkauft, weiß es dafür umso besser. Aber Fabians Ego pfeift auf die Ratschläge einer Kitschromanautorin. Hildes Geduld pfeift ebenfalls - und zwar sehr bald auf dem letzten Loch.
Schon immer träumte Marguerita von einer Audienz beim Papst, um endlich eine Jugendsünde zu beichten. Als ihre kontrollwütige Tochter sie ins Seniorenheim abschieben will, reist die rüstige Witwe auf eigene Faust nach Rom, wo ihre Enkelin angeblich als Au-pair-Mädchen arbeitet - in Wahrheit aber in wilder Ehe mit einem Rockmusiker lebt. Für Oma, der auch noch der schlitzohrige Lebemann Lorenzo in die Quere kommt, führen die Versuche, den päpstlichen Segen zu bekommen, fast in die Katastrophe. Marie, die Oma voller Sorge hinterhergereist ist, und Martina haben alle Mühe, mitzuhalten. Doch Oma gibt nicht auf! Ihr Weg in den Vatikan nimmt einige unerwartete Wendungen und führt sie zurück ins pralle Leben, das sie längst vergessen hatte... Pressezitate: "Die drei Frauen sind der Wahnsinn. Diese Familienkomödie um eine augebüxte, äußerst eigensinnige Großmutter hätte sich Loriot nicht komischer ausdenken können." (Freundin) "Eine Komödie wie ein Italien-Kurzurlaub und das Comeback von Marianne Sägebrecht. La Dolce Vita plus bayerischer Charme." (Cover)
In den letzten drei Dekaden, ist kein Jahr ohne Presseartikel und Leserbriefe zum voranschreitenden, muttersprachlichen Sekundär- oder gar Primäranalphabetismus der/des Deutschen verstrichen. Schüler aller Jahrgangsstufen, Auszubildende und Studenten sämtlicher Fachdisziplinen erleben eine sich täglich stundenlang über Jahr(zehnt)e hinziehende Gehirnwäsche des fachübergreifenden "Spracheintopfes" ihrer Lehrer, Ausbilder und Dozenten aus "Kraut und Rüben" in Wort und Schrift. Paradoxerweise werden sie jedoch näherungsweise nach einem alltags- und praxisobsoleten "Lingualolymp" – bestenfalls im Status eines "Nirwana" oder Nirvanas "Nevermind" – der Germanisten korrigiert. Grammatiklehre erfolgt ähnlich Krügers "Man muß doch nur den Nippel durch die Lasche ziehen ...", Stildeutungsvermittlungen geraten zum "Holleri du dödl di ... " à la Loriot, Literaturbesprechungen beginnen mit Kerkelings kurzem "Hurz!", gefolgt von endlos furzenden ... sorry ... hurzenden Inhaltserschließungen, Deutungserörterungen und -Interpretationen mit dem Ergebnis multisensorischer und komplettintestiner Totalverstopfung! Grundschüler bis Gymnasiasten erleben mit jeder Jahrgangsstufe zunehmend selbst- und praxisentfremdete Lehr- bzw. Lernmittel, ohne eine für ihresgleichen spür- und verwertbare Vergangenheits-, Gegenwarts- und Zukunftsrelevanz. Was tun?!
In den letzten drei Dekaden, ist kein Jahr ohne Presseartikel und Leserbriefe zum voranschreitenden, muttersprachlichen Sekundär- oder gar Primäranalphabetismus der/des Deutschen verstrichen. Schüler aller Jahrgangsstufen, Auszubildende und Studenten sämtlicher Fachdisziplinen erleben eine sich täglich stundenlang über Jahr(zehnt)e hinziehende Gehirnwäsche des fachübergreifenden "Spracheintopfes" ihrer Lehrer, Ausbilder und Dozenten aus "Kraut und Rüben" in Wort und Schrift. Paradoxerweise werden sie jedoch näherungsweise nach einem alltags- und praxisobsoleten "Lingualolymp" – bestenfalls im Status eines "Nirwana" oder Nirvanas "Nevermind" – der Germanisten korrigiert. Grammatiklehre erfolgt ähnlich Krügers "Man muß doch nur den Nippel durch die Lasche ziehen ...", Stildeutungsvermittlungen geraten zum "Holleri du dödl di ... " à la Loriot, Literaturbesprechungen beginnen mit Kerkelings kurzem "Hurz!", gefolgt von endlos furzenden ... sorry ... hurzenden Inhaltserschließungen, Deutungserörterungen und -Interpretationen mit dem Ergebnis multisensorischer und komplettintestiner Totalverstopfung! Grundschüler bis Gymnasiasten erleben mit jeder Jahrgangsstufe zunehmend selbst- und praxisentfremdete Lehr- bzw. Lernmittel, ohne eine für ihresgleichen spür- und verwertbare Vergangenheits-, Gegenwarts- und Zukunftsrelevanz. Was tun?!
Die (freundschaftliche) Verbindung zwischen Tier und Kind spielt innerhalb der Kinderliteratur eine besondere Rolle und bereits in der Romantik gilt, dass Tiere für kindliche Figuren empfindsame Wesen sind und als Freund*innen betrachtet werden. Facettenreich werden gesellschaftliche Perspektiven auf Tier-Mensch-Verhältnisse gespiegelt. Dabei gilt der Hund von jeher als bester Freund des Menschen. Hunde sind bis heute Arbeitstiere, Diener und Gefährten gleichermaßen. Hunde können Menschen Angst einjagen und ihnen gleichzeitig helfen, ihre Angst zu verlieren: als Co-Therapeuten werden sie zurate gezogen, wenn Kinder sich im Umgang mit anderen schwertun, sie stützen Menschen in ihrer Sozialisation und geben Trost und Halt. Um die Faszination „Hund“ wissen zahllose Bücher und Geschichten, und schon Loriot merkte an, dass ein Leben ohne Mops möglich, aber sinnlos sei. Dabei erstaunt es, dass der Hund als fester Bestandteil kinder- und jugendliterarischer Texte bislang kaum in den Fokus der Forschung gerückt ist. Der vorliegende Sammelband schließt diese Lücke.
In den letzten drei Dekaden, ist kein Jahr ohne Presseartikel und Leserbriefe zum voranschreitenden, muttersprachlichen Sekundär- oder gar Primäranalphabetismus der/des Deutschen verstrichen. Schüler aller Jahrgangsstufen, Auszubildende und Studenten sämtlicher Fachdisziplinen erleben eine sich täglich stundenlang über Jahr(zehnt)e hinziehende Gehirnwäsche des fachübergreifenden "Spracheintopfes" ihrer Lehrer, Ausbilder und Dozenten aus "Kraut und Rüben" in Wort und Schrift. Paradoxerweise werden sie jedoch näherungsweise nach einem alltags- und praxisobsoleten "Lingualolymp" – bestenfalls im Status eines "Nirwana" oder Nirvanas "Nevermind" – der Germanisten korrigiert. Grammatiklehre erfolgt ähnlich Krügers "Man muß doch nur den Nippel durch die Lasche ziehen ...", Stildeutungsvermittlungen geraten zum "Holleri du dödl di ... " à la Loriot, Literaturbesprechungen beginnen mit Kerkelings kurzem "Hurz!", gefolgt von endlos furzenden ... sorry ... hurzenden Inhaltserschließungen, Deutungserörterungen und -Interpretationen mit dem Ergebnis multisensorischer und komplettintestiner Totalverstopfung! Grundschüler bis Gymnasiasten erleben mit jeder Jahrgangsstufe zunehmend selbst- und praxisentfremdete Lehr- bzw. Lernmittel, ohne eine für ihresgleichen spür- und verwertbare Vergangenheits-, Gegenwarts- und Zukunftsrelevanz. Was tun?!
Bookmundo Direct Endlich im Ruhestand - und jetzt?
Manche Arbeitnehmer sehnen die Rente jahrzehntelang herbei ¿ für andere klingt die Aussicht auf ewigen Urlaub eher nach einer ¿brauchbaren Definition von Hölle¿ (so Nobelpreisträger Bernard Shaw). Für frischgebackene Rentner mischen sich Freude über mehr Freizeit und Angst vor Sinnlosigkeit und Langeweile. Fest steht: Einem Senioren-Klischee zu entsprechen, kann sich die Generation 55-65+ beim besten Willen nicht vorstellen! Angehende Ruheständler stehen am Ende ihres Arbeitslebens, doch gleichzeitig am Beginn einer neuen Ära, in der es gilt, sein Leben zu genießen. Inspirationen dafür liefert Andreas Bergmann in über 100 Tipps für den abwechslungsreichen (Un-)Ruhestand: Von kreativen und sportlichen Passionen über gesellschaftliches Engagement bis hin zur zweiten Karriere nach dem Renteneintritt. Dabei beleuchtet der Autor augenzwinkernd die geläufigen Rentner-Klischees und gibt Anregungen für geistige ¿Frischzellen-Kuren¿. Falls sich der Übergang in die neue Lebensphase dennoch holprig gestaltet, empfiehlt Bergmann eine Portion Gelassenheit. Machen Sie das bekannte Loriot-Zitat aus Pappa ante Portas zu Ihrem Mantra: ¿Das ist mein erster Ruhestand. Ich übe noch.¿
In den letzten drei Dekaden, ist kein Jahr ohne Presseartikel und Leserbriefe zum voranschreitenden, muttersprachlichen Sekundär- oder gar Primäranalphabetismus der/des Deutschen verstrichen. Schüler aller Jahrgangsstufen, Auszubildende und Studenten sämtlicher Fachdisziplinen erleben eine sich täglich stundenlang hinziehende Gehirnwäsche des fachübergreifenden "Spracheintopfes" ihrer Lehrer, Ausbilder und Dozenten aus "Kraut und Rüben" in Wort und Schrift. Paradoxerweise werden sie jedoch näherungsweise nach einem alltags- und praxisobsoleten "Lingualolymp" – bestenfalls im Status eines "Nirwana" oder Nirvanas "Nevermind" – der Germanisten korrigiert. Grammatiklehre erfolgt ähnlich Krügers "Man muß doch nur den Nippel durch die Lasche ziehen ...", Stildeutungsvermittlungen geraten zum "Holleri du dödl di ... " à la Loriot, Literaturbesprechungen beginnen mit Kerkelings kurzem "Hurz!", gefolgt von endlos furzenden ... sorry ... hurzenden Inhaltserschließungen, Deutungserörterungen und -Interpretationen mit dem Ergebnis multisensorischer und komplettintestiner Totalverstopfung! Grundschüler bis Gymnasiasten erleben mit jeder Jahrgangsstufe zunehmend selbst- und praxisentfremdete Lehr- bzw. Lernmittel, ohne eine für ihresgleichen spür- und verwertbare Vergangenheits-, Gegenwarts- und Zukunftsrelevanz. Was tun?!
Schon immer träumte Marguerita von einer Audienz beim Papst, um endlich eine Jugendsünde zu beichten. Als ihre kontrollwütige Tochter sie ins Seniorenheim abschieben will, reist die rüstige Witwe auf eigene Faust nach Rom, wo ihre Enkelin angeblich als Au-pair-Mädchen arbeitet - in Wahrheit aber in wilder Ehe mit einem Rockmusiker lebt. Für Oma, der auch noch der schlitzohrige Lebemann Lorenzo in die Quere kommt, führen die Versuche, den päpstlichen Segen zu bekommen, fast in die Katastrophe. Marie, die Oma voller Sorge hinterhergereist ist, und Martina haben alle Mühe, mitzuhalten. Doch Oma gibt nicht auf! Ihr Weg in den Vatikan nimmt einige unerwartete Wendungen und führt sie zurück ins pralle Leben, das sie längst vergessen hatte... Pressezitate: "Die drei Frauen sind der Wahnsinn. Diese Familienkomödie um eine augebüxte, äußerst eigensinnige Großmutter hätte sich Loriot nicht komischer ausdenken können." (Freundin) "Eine Komödie wie ein Italien-Kurzurlaub und das Comeback von Marianne Sägebrecht. La Dolce Vita plus bayerischer Charme." (Cover)
In den letzten drei Dekaden, ist kein Jahr ohne Presseartikel und Leserbriefe zum voranschreitenden, muttersprachlichen Sekundär- oder gar Primäranalphabetismus der/des Deutschen verstrichen. Schüler aller Jahrgangsstufen, Auszubildende und Studenten sämtlicher Fachdisziplinen erleben eine sich täglich stundenlang über Jahr(zehnt)e hinziehende Gehirnwäsche des fachübergreifenden "Spracheintopfes" ihrer Lehrer, Ausbilder und Dozenten aus "Kraut und Rüben" in Wort und Schrift. Paradoxerweise werden sie jedoch näherungsweise nach einem alltags- und praxisobsoleten "Lingualolymp" – bestenfalls im Status eines "Nirwana" oder Nirvanas "Nevermind" – der Germanisten korrigiert. Grammatiklehre erfolgt ähnlich Krügers "Man muß doch nur den Nippel durch die Lasche ziehen ...", Stildeutungsvermittlungen geraten zum "Holleri du dödl di ... " à la Loriot, Literaturbesprechungen beginnen mit Kerkelings kurzem "Hurz!", gefolgt von endlos furzenden ... sorry ... hurzenden Inhaltserschließungen, Deutungserörterungen und -Interpretationen mit dem Ergebnis multisensorischer und komplettintestiner Totalverstopfung! Grundschüler bis Gymnasiasten erleben mit jeder Jahrgangsstufe zunehmend selbst- und praxisentfremdete Lehr- bzw. Lernmittel, ohne eine für ihresgleichen spür- und verwertbare Vergangenheits-, Gegenwarts- und Zukunftsrelevanz. Was tun?!
Die (freundschaftliche) Verbindung zwischen Tier und Kind spielt innerhalb der Kinderliteratur eine besondere Rolle und bereits in der Romantik gilt, dass Tiere für kindliche Figuren empfindsame Wesen sind und als Freund*innen betrachtet werden. Facettenreich werden gesellschaftliche Perspektiven auf Tier-Mensch-Verhältnisse gespiegelt. Dabei gilt der Hund von jeher als bester Freund des Menschen. Hunde sind bis heute Arbeitstiere, Diener und Gefährten gleichermaßen. Hunde können Menschen Angst einjagen und ihnen gleichzeitig helfen, ihre Angst zu verlieren: als Co-Therapeuten werden sie zurate gezogen, wenn Kinder sich im Umgang mit anderen schwertun, sie stützen Menschen in ihrer Sozialisation und geben Trost und Halt. Um die Faszination „Hund“ wissen zahllose Bücher und Geschichten, und schon Loriot merkte an, dass ein Leben ohne Mops möglich, aber sinnlos sei. Dabei erstaunt es, dass der Hund als fester Bestandteil kinder- und jugendliterarischer Texte bislang kaum in den Fokus der Forschung gerückt ist. Der vorliegende Sammelband schließt diese Lücke.