Frölich und Kaufmann Maos Großer Hunger. Massenmord und Menschenexperiment in China. 650340
»Erschütternd und großartig - dieses Buch verändert Ihr Leben« (The Times). Mao Zedong trieb die Modernisierung Chinas mit dem »Großen Sprung« voran - die übrigen Nationen sollten in einer ungeheuren Kraftanstrengung überholt werden. Rücksichtslos und skrupellos verantworteten der »Große Steuermann« und die Parteiführung die furchtbarsten Katastrophen der chinesischen Geschichte. Bis heute sind die immensen Opfer in China ein Tabuthema und die Zahl der ermordeten oder in den Suizid getriebenen Menschen waren weithin unbekannt - zumindest bisher. Dikötters Akteneinsichten lassen es zur Gewissheit werden: Mindestens 45 Millionen Menschen verloren infolge eines der größenwahnsinnigsten Menschenexperimente ihr Leben - verhungerten oder fielen der Willkür lokaler Parteikader zum Opfer. Ausgezeichnet mit dem bedeutendsten britischen Sachbuchpreis.
Random House Audio Somuncu, S: Tagebuch eines Massenmörders: Mein Kampf/CD A1037567660
Wer über Mein Kampf lacht, hat begriffen, was da für ein Unfug drinsteht. Wer das (...) gefährlich findet und glaubt, man würde über die Opfer lachen, hat nichts kapiert. Man lacht über die Täter. Serdar Somuncu1996 begann Serdar Somuncu seine spektakuläre und ganze sechs Jahre andauernde szenische Lesereise mit Adolf Hitlers Mein Kampf. Mit mehr als 2.500 Auftritten, zum Teil mit Polizeischutz und kugelsicherer Weste, wurde er vor über einer halben Million Zuschauern europaweit bekannt. Im Jahr 2000 wurde sein Auftritt im NS-Dokumentationszentrum Köln aufgezeichnet und als Hörbuch veröffentlicht. Somuncus Lesung ist nicht demagogisch oder verführend, sondern zeigt deutlich, welche wirren Gedankengänge der nationalsozialistischen Ideologie zugrunde liegen, und demaskiert das Absurde, Groteske der Hitlerschen Formulierungen und seiner Ideen.(1CD, Laufzeit: 1h)
BoD – Books on Demand Aktion T4 - Legalisierter Massenmord im 20. Jahrhundert A1053847688
Das Bühnenstück hat das Anliegen aufzuzeigen, wie es zu dieser legalisierten Massenmord- Aktion T 4 im Deutschland zur Kriegszeit zwischen 1939 und 1945 kommen konnte. Es galt zunächst den Fokus auf jene Leute zu richten, die wegen falsch verstandener Wissenschaftlichkeit auf dem Gebiet der medizinisch-biologischen Erblehre in gleicher Denkweise wie Adolf Hitler für einen physisch und psychisch gesunden Volkskörper sorgen wollten. Da sie bestrebt waren, tatkräftig handeln, waren sie ohne moralische Hemmungen bereit, auf Grund eines „Führerbefehls“ (auf privatem Briefpapier), den legalen Rechtsweg über einen Reichstagsbeschluss zu unterlaufen und gezielte Tötungen an geistig behinderten Menschen jeden Alters anzuordnen und selbst zu betreiben. Ihrer Denkweise und ihrem Ehrgeiz kam entgegen, dass sie sich durch die Anordnung des Staatsdiktators abgesichert glaubten, obschon dieser selbst sich durch die Mahnung zu höchster Sorgfalt von Schuld freihalten wollte. Im System, wie es einem Unrechtsstaat eigen ist, konnte in Verzahnung des Befehlens und Gehorchens von der Behördenspitze bis hinunter zu den bereitwilligen Erfüllungsgehilfen an den Pflegebetten die akribisch geplante Eliminierung der als „lebensunwert“ diagnostizierten Kranken durchgeführt werden. Eine anfangs höchst unsichere Rechtsbasis war trotz Mitwisserschaft durch den Reichsjustizminister tragfähig genug, um eine grobschlächtige Ideologie umzusetzen, die bald auch ausgriff auf Juden, Slawen, Kommunisten, Pazifisten und Regimegegner. Es handelte sich um Massensuggestion unter Einbezug niedrigster Quäl- und Mordinstinkte unter dem Vorwand von rassischer Überlegenheit mit dem scheinbar abgesicherten Recht zu „Säuberung“; „Aufnordung“ und „Einheitlichkeit“! Die Zielsetzung der Eroberung, der Abwehr des Bolschewismus, der Versklavung von „Fremdrassigen“ und Ausmerzung der „Schädlinge“ lieferte den Überbau der Verdrehung von Recht zum Unrecht und zu Staatsverbrechen im In- und Ausland. Die christlichen Kirchenführer waren zumeist innerlich aufgewühlt im Dilemma zwischen ethischen Forderungen und Staatsgehorsam bei politischer Schweigepflicht. Sie hielten lange ihre Belange hinsichtlich Rechtsstellung von Institution, Schule und liturgisch-sakramentaler Praxis durch das Reichskonkordat von 1933 juristisch gut abgesichert. Ab 1.9.1939 merkten sie deutlicher, wie die „Aktion T 4“ dem Menschenbild der Würde, des Beistands und des Mitleids widersprach und dass einhelliger Widerstand geboten gewesen wäre! Die Privathandlung, wie eine Bauernfamilie mit psychisch und gehirnorganisch behindertem Kind der akribisch zupackenden Tötungsmaschinerie zu entgehen versucht, unterstreicht, wie schwierig es ist, gegen vorherrschende Gewaltideologien anzukommen. Dabei wird der Zwang zur Niederhaltung natürlicher Behütungsgefühle und offenen Protestes unter der Wucht von Gewaltandrohung deutlich. Wer nicht selbst den Eliminierungen zum Opfer fallen will, muss beschwichtigen, bangen und schweigen. Gereifte Deutsche lernen nach umfassender Schadenserfahrung dazu: Unrecht müsste vor „Gleichschaltung“ und „Führergehorsam“ gestoppt werden! Den Leidenden und den reflektierenden Intellektuellen bleibt Ende 1944 die Hoffnung auf Lernfähigkeit und Neugestaltung einer humanen Demokratie nach dem Untergang des Dritten Reiches.
BoD – Books on Demand Aktion T4 - Legalisierter Massenmord im 20. Jahrhundert A1053847688
Das Bühnenstück hat das Anliegen aufzuzeigen, wie es zu dieser legalisierten Massenmord- Aktion T 4 im Deutschland zur Kriegszeit zwischen 1939 und 1945 kommen konnte. Es galt zunächst den Fokus auf jene Leute zu richten, die wegen falsch verstandener Wissenschaftlichkeit auf dem Gebiet der medizinisch-biologischen Erblehre in gleicher Denkweise wie Adolf Hitler für einen physisch und psychisch gesunden Volkskörper sorgen wollten. Da sie bestrebt waren, tatkräftig handeln, waren sie ohne moralische Hemmungen bereit, auf Grund eines „Führerbefehls“ (auf privatem Briefpapier), den legalen Rechtsweg über einen Reichstagsbeschluss zu unterlaufen und gezielte Tötungen an geistig behinderten Menschen jeden Alters anzuordnen und selbst zu betreiben. Ihrer Denkweise und ihrem Ehrgeiz kam entgegen, dass sie sich durch die Anordnung des Staatsdiktators abgesichert glaubten, obschon dieser selbst sich durch die Mahnung zu höchster Sorgfalt von Schuld freihalten wollte. Im System, wie es einem Unrechtsstaat eigen ist, konnte in Verzahnung des Befehlens und Gehorchens von der Behördenspitze bis hinunter zu den bereitwilligen Erfüllungsgehilfen an den Pflegebetten die akribisch geplante Eliminierung der als „lebensunwert“ diagnostizierten Kranken durchgeführt werden. Eine anfangs höchst unsichere Rechtsbasis war trotz Mitwisserschaft durch den Reichsjustizminister tragfähig genug, um eine grobschlächtige Ideologie umzusetzen, die bald auch ausgriff auf Juden, Slawen, Kommunisten, Pazifisten und Regimegegner. Es handelte sich um Massensuggestion unter Einbezug niedrigster Quäl- und Mordinstinkte unter dem Vorwand von rassischer Überlegenheit mit dem scheinbar abgesicherten Recht zu „Säuberung“; „Aufnordung“ und „Einheitlichkeit“! Die Zielsetzung der Eroberung, der Abwehr des Bolschewismus, der Versklavung von „Fremdrassigen“ und Ausmerzung der „Schädlinge“ lieferte den Überbau der Verdrehung von Recht zum Unrecht und zu Staatsverbrechen im In- und Ausland. Die christlichen Kirchenführer waren zumeist innerlich aufgewühlt im Dilemma zwischen ethischen Forderungen und Staatsgehorsam bei politischer Schweigepflicht. Sie hielten lange ihre Belange hinsichtlich Rechtsstellung von Institution, Schule und liturgisch-sakramentaler Praxis durch das Reichskonkordat von 1933 juristisch gut abgesichert. Ab 1.9.1939 merkten sie deutlicher, wie die „Aktion T 4“ dem Menschenbild der Würde, des Beistands und des Mitleids widersprach und dass einhelliger Widerstand geboten gewesen wäre! Die Privathandlung, wie eine Bauernfamilie mit psychisch und gehirnorganisch behindertem Kind der akribisch zupackenden Tötungsmaschinerie zu entgehen versucht, unterstreicht, wie schwierig es ist, gegen vorherrschende Gewaltideologien anzukommen. Dabei wird der Zwang zur Niederhaltung natürlicher Behütungsgefühle und offenen Protestes unter der Wucht von Gewaltandrohung deutlich. Wer nicht selbst den Eliminierungen zum Opfer fallen will, muss beschwichtigen, bangen und schweigen. Gereifte Deutsche lernen nach umfassender Schadenserfahrung dazu: Unrecht müsste vor „Gleichschaltung“ und „Führergehorsam“ gestoppt werden! Den Leidenden und den reflektierenden Intellektuellen bleibt Ende 1944 die Hoffnung auf Lernfähigkeit und Neugestaltung einer humanen Demokratie nach dem Untergang des Dritten Reiches.
Metropol Ordnungshüter und Massenmörder im Dienst der /"Volksgemeinschaft/": Der KZ-Kommandant Hans Loritz, Fachbücher von Dirk Riedel
Acht Jahre stand der Augsburger Ex-Polizist Hans Loritz an der Spitze der Konzentrationslager Esterwegen, Dachau und Sachsenhausen, ehe er 1942 die Führung von Gefangenenlagern der SS in Norwegen übernahm. Loritz übte als dienstältester KZ-Kommandant starken Einfluss auf die SS-Karrieren anderer Täter aus, unterhielt gute Beziehungen zur Nachbarschaft der Lager und verfügte über weitreichende Handlungsspielräume. Der ebenso rücksichtslose wie korrupte Lagerkommandant trieb im Dienst der Volksgemeinschaft die Eskalation der Gewalt bis hin zum Massenmord zielstrebig voran.
WortArt Serdar Somuncu liest aus dem Tagebuch eines Massenmörders "Mein Kampf" (Neuedition) A1039067119
1996 begann Serdar Somuncu seine spektakuläre und ganze sechs Jahre andauernde szenische Lesereise mit Adolf Hitlers Mein Kampf. Mit mehr als 1.500 Auftritten, zum Teil mit Polizeischutz und kugelsicherer Weste, wurde er vor über einer halben Million Zuschauern europaweit bekannt. Im Jahr 2000 wurde sein Auftritt im NS-Dokumentationszentrum Köln aufgezeichnet und als Hörbuch veröffentlicht. Somuncus Lesung ist nicht demagogisch oder verführend, sondern zeigt deutlich, welche wirren Gedankengänge der nationalsozialistischen Ideologie zugrunde liegen, und demaskiert das Absurde, Groteske der Hitlerschen Formulierungen und seiner Ideen.
„Liebesverbrechen“, Zwangsarbeit und Massenmord: NS-Täter und Opfer in Tirol, Polen und der Sowjetunion (Studien zu Geschichte und Politik) 3706562855
„Liebesverbrechen“, Zwangsarbeit und Massenmord: NS-Täter und Opfer in Tirol, Polen und der Sowjetunion (Studien zur Geschichte und Politik) ABIS_BUCH Weiß
Virtueller Amoklauf: Das verheerende Falador-Massaker in der digitalen Welt: Quellcode, Verrat, und der erste unkontrollierbare Massenmord der ... in der Serverarchitektur von RuneScape, 2006 3565334363
Virtueller Amoklauf: Das verheerende Falador-Massaker in der digitalen Welt: Quellcode, Verrat, und der erste unkontrollierbare Massenmord der ... in der Serverarchitektur von RuneScape, 2006
Massenmord und schlechtes Gewissen: Die deutsche Bevölkerung, die NS-Führung und der Holocaust (Die Zeit des Nationalsozialismus – »Schwarze Reihe«) 3596177065
Massenmord und schlechtes Gewissen: Die deutsche Bevölkerung, die NS-Führung und der Holocaust (Die Zeit des Nationalsozialismus – »Schwarze Reihe«)