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Mauer Verlag Maschinen-Gedichte A1020487843
"Maschinen-Gedichte" lautet der Titel des vorliegenden Buches... Das Wort "Maschinen" symbolisiert hier die moderne Welt, während die "Gedichte" für die archaische stehen: was jeder Mensch versteht, der mindestens einmal mit lebendigem Herzen ein wirklich wuchtig-erhabenes Gedicht gelesen hat: In der Tat kennt der Autor aus eigenem Erleben nicht eben viel, was archaischer wirkt als ein lyrisches Werk, welches, selbstverständlich nur im übertragenen Sinne, mit Blut geschrieben ist! Der Inhalt dieses Gedichtbandes ist Ausdruck des lebhaften Interesses des Autors für gekonnte Vermischungen von (hyper-)modern-technischen Elementen mit archaisch-mythologischen Motiven in literarischen und filmischen Werken. - Einstmals war das Wesen von diesem Interesse nahezu ausschliesslich romantisch-ästhetisch. Es hat inzwischen allerdings auch philosophisch-weltanschauliche Dimensionen... Manche der Gedichte in diesem Buch sind komprimierte Kurzgeschichten. Und jedes von ihnen hat eine Botschaft.Christoph Gross
Der älteste Bruder von fünf Kindern promoviert weit weg von zu Hause in Chemie. Kurz vor dem Ende seiner Doktorarbeit, kommt es zu einer Katastrophe die weltweit über achtzig Prozent der Menschheit und Infrastruktur auslöscht. Da der Bruder nicht alleine sterben wollte, packt er sein Zeug und fährt mit dem Fahrrad über vierhundert Kilometer nach Hause. Zu seiner Überraschung leben noch seine Mutter, seine drei Brüder und seine Schwester. Zusammen fangen sie an ums Überleben zu kämpfen, mit mehr oder weniger Erfolg.
Benjamin, ein amerikanischer Ingenieur und Familienvater trifft bei einem ungeplanten Zwischenstopp im Süden der USA die attraktive Russin Tatjana. Zunächst gefangen von ihrer körperlichen Leidenschaft, zieht sie ihn im fernen Moskau schuldlos in einen Sog aus Gier und Gewalt. In dieser für ihn völlig fremden Welt und in den Fängen der Mafia, verschwimmen Grenzen von Gut und Böse. Seelen werden verkauft, Moral und Anstand gehen verloren. Schon bald ist das eigene Ich gegen Geld getauscht. Aber der Preis sollte noch höher werden.
Die autobiographische Erzählung „Schattenwelten“ von Jens Woitas schildert die Lebensgeschichte ihrer Hauptfigur W. vor dem zeitgeschichtlichen Hintergrund der Jahre 1977 bis 2008. W. ist intelligent und gebildet, aber psychisch schwer krank. Nach einem Selbstmordversuch muss er sich für längere Zeit in einer Nervenklinik aufhalten. Ereignisse und Gespräche in der Klinik bilden die Rahmenhandlung der Erzählung. Der depressive W. und seine an Waschzwang und irrationalen Ekelgefühlen schwer leidende Mitpatientin Martina entwickeln eine eigenartige, tiefe Freundschaft, aber sie können aufgrund ihrer Krankheiten nicht wirklich zueinander finden. In Rückblenden wird aus der Gegenwart der Nervenklinik heraus W.’s Leben erzählt. Vielversprechende Ansätze zu einer Laufbahn in der Wissenschaft und später in der IT-Branche scheitern katastrophal an W.’s psychischen Problemen: Alkoholismus, Depressionen und Persönlichkeitsstörung. Therapieversuche gelingen nicht und machen W.’s Situation häufig noch schlimmer. Aber W. verliert nie den Mut, durch Eigeninitiative und Selbsthilfe sein Leben in den Griff zu bekommen. Die Erzählung bietet einen faszinierenden Einblick in Randbereiche unserer Gesellschaft, welche dem „normalen“ Beobachter verschlossen bleiben: Geschlossene psychiatrische Stationen, das alltägliche Leben psychisch kranker Menschen, Einrichtungen für Suchtkranke, Selbsthilfegruppen, Call Center, Arbeitsagenturen und Armenspeisungen durch „Tafeln“. Aber auch Universitäten, wissenschaftliche Forschungsinstitute und das moderne Arbeitsleben erscheinen als „Schattenwelten“. All dies wird aus der Distanz eines Erzählers in der dritten Person dargestellt. Gleichwohl nimmt der Erzähler unmittelbar die Perspektive des Betroffenen ein, jedoch ohne Bewertungen und Selbstmitleid. Dies verleiht der Erzählung einen einzigartigen Charakter, eine Form von absurdem Realismus.
Während seine Frau Milagros sich in ihrer Pizzeria "Tarragona" ziemlich aussichtslos bemüht, den Saarländern Arroz negro und Patatas bravas schmackhaft zu machen, gedenkt ihr Gatte Jean-Luc Fonck die ländliche Ruhe in Altnornweiler (Altforweiler) und den Komfort seines Lothringer Bauernhauses zu genießen. Doch es kommt anders: Bei einem Rohrbruch taucht hinter den aufgerissenen Wänden ein verwittertes menschliches Skelett auf. Wer ist der geheimnisvolle Tote, der offensichtlich hier eingemauert wurde? Steckt hinter dem Verbrecher ein Vorbesitzer des Hauses, etwa dessen Erbauer, der Ziegeleibesitzer Johannes Linster, der mit jedermann, vor allem seinem eigenen Bruder, verfeindet war? Oder war es ein späterer Bewohner wie der Musiker "Jazze", der mit seiner Perkussion das ganze Dorf um den Schlaf brachte, oder der nicht weniger geräuschvolle belgische Hobbyerfinder Van Groot? Verdächtig ist auch der exzentrische georgische Sänger Gudiaschwili, der sich so spektakulär mit seinem Klavierbegleiter und Lebensgefährten Mischa überwarf (der dann spurlos verschwand). Oder ließ der italienische Unternehmer Ulivetti, der das marode Gebäude in den 1990er Jahren komplett umbaute, in den "tödlichen Mauern" seinen Nebenbuhler verschwinden? Als unverbesserlicher Hobbydetektiv geht Fonck allen Spuren nach, auch wenn sie bis nach Belgien, Lothringen oder gar Sizilien führen. Bis das Rätsel gelöst ist, entwickelt sich eine kuriose Mordgeschichte, bevölkert von Gestalten, von denen eine schrulliger als die andere ist.
Vor allem wollen sie dieses Ziel ja erreichen: einschüchtern, Angst einjagen, Macht ausüben, unterdrücken. Und wenn die Opfer nicht mehr davon reden, dann haben die Täter vollkommen gewonnen. Dies sagt Georg, die Hauptperson im Roman. Liebe Leserin, lieber Leser, stellen Sie sich vor, der Zweite Weltkrieg wäre anders ausgegangen. Und das diktatorische NS-Regime mit seiner menschenverachtenden Ideologie ist an der Macht geblieben! Dieser Roman erzählt davon, in einer fiktiven Familiengeschichte, die in Oberschwaben in einem totalitären Deutschland, gut 50 Jahre nach Kriegsende spielt. Erzählt wird mit vielen historischen Bezügen vom Riss, der durch diese Familie geht und sämtliche Lebensbereiche betrifft: Schulbildung, Arbeit, Kultur, Religion und Freizeit. Antidemokratische Staaten und solche, die ihre rechtsstaatliche Verfassung jüngst aufgaben, gibt es gegenwärtig, im Jahre 2022, viele auf der Erde. Leider ist der Romaninhalt mit Angriffskrieg und Politik des russischen Machthabers auf die demokratische Ukraine höchst aktuell geworden. Trotzdem gibt es berechtigte Hoffnungen durch widerständige Menschen mit ihrer Sehnsucht nach Freiheit und Menschlichkeit, in der Realität als auch im Roman Wir Bunkermenschen.
Was ist hier eigentlich los? Da wird Liebesentzug als Belohnung empfunden, lösen die Sicherheitskontrollen am Flughafen Angst aus, rächt sich ein zu Tode Gebissener an seiner Kollegin oder es geht eine Beziehung aus Ehrlichkeit und gutem Willen zu Bruch. Herkömmliche und eingefahrene Denkschemata werden benutzt, um genüsslich falsche Fährten zu legen und sie auf diese Weise ad absurdum zu führen. Stilsicher und unaufdringlich wird gedreht und gewendet, verteufelt und wieder relativiert, die ein oder andere Machenschaft aufgedeckt, stets auch eine nachvollziehbare Überraschung geboten. Dazwischen gestreut, helfen Besinnliches, banal Anmutendes oder Erotisches durchaus mal kräftig durchzupusten. Soeben halten Sie ein schwungvoll und facettenreich formuliertes Feuerwerk des Lebens mit Ecken und Kanten an den richtigen Stellen in Händen. Äußerst präsent!
Kommissar Jürgen Affolters vierter Fall führt ihn mit seinen Assistenten Fred Kirschmann und Michael Birnbaum ins Kirchheimer Industriegebiet Bohnau. In einer Gaststätte wird nach einem Treffen verschiedener Personen in unmittelbarer Nähe des Gießnaubachs ein erdrosselter Mann gefunden. Schnell stellt sich heraus, dass es sich um den Mann handelt, wegen dem der kleine Personenkreis zusammengekommen ist. Während der Sichtung der Spuren wird ein kleiner Junge entdeckt, der das Geschehen ängstlich beobachtet, und als Sohn des Ermordeten identifiziert. Ihn als mutmaßlichen Augenzeugen zu befragen ist vorerst sinnlos. Er muss das Geschehen verarbeiten, sein Vertrauen gefunden und gesund gepflegt werden. Kommissar Affolter ist schnell davon überzeugt, wo er den Mörder suchen muss und braucht den Jungen als mutmaßlichen Augenzeugen. Doch der Fall wird kompliziert, weitere Personen bieten sich als Täter an und es geschehen Dinge, mit denen er nicht gerechnet und die er so noch nicht erlebt hat. In der Teckstadt wird der Junge gejagt, zudem wird Kommissar Affolter auch privat in den Fall hineingezogen. Nach und nach gelingt es ihm und seinen Mitarbeitern, Licht ins Dunkel zu bringen, hoffend, dass der Junge bei der Identifizierung des Mörders behilflich ist. Doch dies funktioniert nicht. Kommissar Affolter und seine Assistenten stehen vor einem Rätsel, bis ihnen schließlich der Zufall den richtigen Weg weist.
Einen Tag vor ihrem siebzehnten Geburtstag wacht Charlie in einem dunklen Raum auf. Sie hat keine Ahnung, was passiert ist. An der Wand entdeckt sie schließlich eine Liste mit sechzehn Mädchennamen. Dann hört sie eine verzerrte Stimme: »Es geht gleich los. Versuch nicht zu fliehen! Du wirst es nicht überleben, genauso wenig wie all die anderen vor dir ...« Die Stimme erteilt ihr Aufträge, und Charlie hat nur ein paar Stunden Zeit, um diese zu erfüllen. Der Deal: Wenn sie es schafft, wird sie freigelassen. Wenn nicht, droht ihr der Tod. Doch die Aufträge verlangen Unmögliches von Charlie, und schnell wird aus Fassungslosigkeit Panik. Aber es muss doch einen Weg für sie geben, um zu entkommen?
Die Autorin umkreist in ihren Gedichten die Thematik Sehnsucht in allen ihren hellen und dunklen Facetten: Sinnsuche, Liebestrunkenheit, Verschmelzungsphantasien, Vergeblichkeit, Vergänglichkeit, Einsamkeit, Hoffnung. Es sind melancholische Bruchstücke des Lebens.
Die Chancen-Coaching-Plus Ratgeber kurz und bündig auf dem Punkt gebracht. Als Unternehmer sollten Sie Ihre eigene Internetpräsenz nicht außer Acht lassen. Denn wer im geschäftlichen Bereich heutzutage nicht vernünftig Online vertreten ist, oder wessen Homepage in die Jahre gekommen ist, sprich mehr als überarbeitet gehört, der gerät oftmals in Vergessenheit, bevor er wahrgenommen wurde. Sie erfahren zum Beispiel: 1. wie Sie für Ihren persönlichen Internetauftritt sorgen, 2. wie Sie das Web 2.0 gewinnbringend nutzen, 3. wie Sie das Internet durchleuchten, 4. wie Sie für Qualität und Professionalität sorgen, 5. worauf Sie bei der rechtliche Lage achten sollten und Sie erfahren noch einiges mehr Das erlangte Wissen können Sie auch sofort in privaten und beruflichen Lebensbereichen einsetzen, wodurch Sie im Leben mehr für sich und die Menschen, die Ihnen wichtig sind, erreichen können.
Viele psychiatrische Kliniken in der Schweiz beherbergen einen Fundus an historischen Fotografien, die bis ins 19. Jahrhundert zurückreichen und die bis anhin noch nie untersucht wurden. Glasdiapositive und -negative, lose Papierabzüge und Fotoalben gewähren faszinierende Einblicke in die Zeit der Modernisierung dieser Einrichtungen – und zugleich in die Geschichte der Fotografie. Das damals neue Medium wurde von Psychiaterinnen und Psychiatern eingesetzt, um Diagnosen anhand von Merkmalen zu erfassen, aber auch, um der Öffentlichkeit das Leben hinter Anstaltsmauern näherzubringen. Mit zunehmend handlicheren Kameras konnten auch die bescheidenen Freizeitaktivitäten, Festivitäten und kreativen Freiräume festgehalten werden. Das Buch Hinter Mauern und die gleichnamige Ausstellung in der Sammlung Prinzhorn (Heidelberg), im Thurgauer Kunstmuseum (Warth) und im Schweizerischen Psychiatrie-Museum (Bern) machen diese Zeitzeugnisse nun erstmals der Öffentlichkeit zugänglich. Aus unterschiedlichen Blickwinkeln untersuchen die Autorinnen und Autoren kritisch die Verwendungszwecke des Mediums Fotografie in der Psychiatrie.
Hans-Jürgen Schlauch, geboren 1962 in Tübingen, ist seit 1978 dem Einzelhandel verbunden. Dieser Berufszweig ist es, der ihm das ermöglicht, was ihm so wichtig ist: der Kontakt zu Menschen verschiedener gesellschaftlichen Gruppen. Hier erfährt er viel über die Sorgen und Nöte der Menschen aber auch viel über deren Hoffnungen und Freuden. Beim Einkaufen erzählen die Menschen Geschichten aus dem Alltag, was sie bewegt, was sie sorgt, was sie beschäftigt. Sie erzählen von wichtigen Ereignissen ebenso wie von lapidaren.Hans-Jürgen Schlauch fängt die eigenartigsten Auswüchse dieser Wirrnisse des Alltags ein. Er lässt uns teilhaben an seltsamen Formen der Blindheit gegenüber der Lebensweise der Deutschen wie auch an dem neugierigen Interesse an deren Verrücktheiten.Seine humorvollen Darstellungen sind nicht immer leicht erträglich, seine Sprache dagegen immer verständlich.
Wenn Sie in Ihrem beruflichen Leben unzufrieden sind, werden Sie auch in Ihrem Privatleben keine vollkommene Zufriedenheit finden, denn beide Bereiche hängen miteinander zusammen. In diesem Ratgeber zeigt Wilfried Kriese mit seiner entwickelten Methode, wie Sie zu Ihrem TUN gelangen können. Sie erfahren zum Beispiel: 1. wie Sie aufhören zu arbeiten und zu Ihrem tun finden, 2. wie Sie Arbeit und Freizeit vereinen, 3. wie Sie die Einstellung gegenüber Ihrer Arbeit ändern und so zum TUN gelangen, 4. wie Sie Ihr Leben in Bewegung bringen, 5. warum Rente wichtig ist, aber lange noch nicht alles, 6. Wie Sie erfolgreich in Ihrer Nische werden und noch vieles mehr. Das erlangte Wissen können Sie auch sofort in privaten und beruflichen Lebensbereichen einsetzen, wodurch Sie im Leben mehr für sich und die Menschen, die Ihnen wichtig sind, erreichen können.
Die Mauer war das zentrale Monument des Kalten Krieges und ein Symbol für die Zweiteilung der Welt. Edgar Wolfrum schildert die Hintergründe ihrer Entstehung, zeigt, was es hieß, in ihrem Schatten zu leben und lässt die dramatischen Ereignisse des Mauerfalls vor 20 Jahren wieder aufleben. Eine Mauer um Berlin zu bauen, um 16 Millionen Menschen einzusperren, diese Idee war ungeheuerlich. Wieso reagierten die Westmächte so lax, während die Deutschen geschockt waren? Warum rissen die Berliner die Mauer nicht ein? Was bedeutete die Einmauerung für das Leben in der DDR? Wer gewöhnte sich an die Mauer? Menschen, die von Deutschland nach Deutschland wollten, setzten ihr Leben aufs Spiel, viele Fluchten misslangen, etliche glückten. Von West-Berlin aus glich die Mauer seit den 1980er Jahren einer knallbunt bemalten Leinwand, doch im Osten wurde der Todesstreifen mit modernsten elektronischen Mitteln perfektioniert. 1989/90 kam das Ende der DDR als Mauerstaat. Warum fiel das unmenschliche Bauwerk so plötzlich, welche Rolle spielte Gorbatschow? Lebendig, spannend und mit dem Blick auf das Wesentliche beantwortet Edgar Wolfrum diese Fragen und erzählt die Staunen erregende Geschichte einer Teilung und Wiedervereinigung.
Am 9. November 1989 fiel die Berliner Mauer. Die Bilder von tanzenden Menschen auf den Trümmern gingen um die Welt. Der Kalte Krieg war vorbei. Deutschland war wieder eins. Die Zukunft schien golden. Aber Goldglanz verfliegt, und darunter lag eine komplizierte Wahrheit. Dieses Buch erzählt, was nach der Euphorie kam. Die Treuhand, die ostdeutsche Betriebe abwickelte. Die Arbeitslosigkeit, die ganze Regionen entvölkerte. Die psychologische Kluft zwischen Ossis und Wessis, die drei Jahrzehnte später noch nicht geschlossen ist. Wiedervereinigung war kein Moment. Sie war ein Prozess, der noch andauert. Die Mauer danach will nicht die Freude von 1989 entwerten. Sie will das vollständige Bild zeigen. Der Fall der Mauer war ein Triumph. Die Integration zweier Gesellschaften war und ist eine Herausforderung, an der Deutschland noch arbeitet. Wer nur die Feier kennt, versteht das heutige Land nicht.
Die Zeiten sind vorbei Autoren, Selbstverleger und Kleinverleger ziehen am selben Strang Das erlernte Wissen können Sie in sämtlichen Lebensbereichen sofort umsetzen. Das erlangte Wissen können Sie auch sofort in privaten und beruflichen Lebensbereichen einsetzen, wodurch Sie im Leben mehr für sich und die Menschen, die Ihnen wichtig sind, erreichen können. Kompaktes Wissen aus 30 Jahren Erfahrung, von dem Sie profitieren können. Die Zeiten, in denen ein Autor die Ansicht vertreten konnte nur zu schreiben und der Rest macht der Verlag beziehungsweise ergibt sich von alleine, sind schon lange vorbei. Aber auch das Zusammenspiel zwischen Schriftsteller und Verleger hat sich maßgeblich verändert. Ist früher der Verlag überwiegend in Vorleistung gegangen indem er ein Werk mit vollem finanziellen Risiko auf den Markt gebracht hat und dem Autor sogar noch einen Vorschuss bezahlte hatte, ist es heute zunehmend üblich, dass Autoren für die Veröffentlichung ihrer Werke selber etwas bezahlen müssen. Somit steht heutzutage mehr das Zusammenspiel zwischen Verlag und Autor im Vordergrund. Einmalig im deutschsprachigen Raum In diesem Intensivkurs von Wilfried Kriese lernen Sie nicht, wie in vielen anderen Fernstudien und Heimkursen auch, worauf es beim Schreiben eines Buches ankommt, sondern Sie erfahren, wie Sie sich richtig vermarkten und worauf es sonst noch im Literaturmarkt ankommt um bekannter zu werden. Darin unterscheidet sich der INTENSIV-E-Heimkurs für Autoren, Selbst- und Kleinverleger zum Sammeln von anderen Fernstudien. Das macht den Intensivkurs einmalig im deutschsprachigen Raum. In diesem Kurs erfahren Sie zum Beispiel: 1. wie Sie nicht dieselben Fehler machen, wie viele andere Autoren, Selbst- und Kleinverleger zuvor, wodurch Sie sehr viel Zeit und Geld sparen können, 2. wie Sie ein gefragter und bekannter Autor werden, 3.wie Sie jährlich 50 Lesungen und mehr bekommen, 4.wie sich Ihr Buch gut verkaufen wird. 5. Sie erfahren, worauf es bei der Gestaltung Ihrer Internetseite ankommt und wie Sie über das Internet, unabhängig von den klassischen Medien, bekannter werden, 6. wie Sie als Autor Geld verdienen können, 7. wie Sie den richtigen Verlag finden, mit dem Sie sich und Ihr Buch sehen lassen können, 8, noch mehr darüber, wie Sie das Web 2.0 richtig nutzen können, 9. wie Sie Ihre Zeit und Ihr Büro optimal organisieren und zum Beispiel Buchprojekte richtig umsetzen.
Der Spieleklassiker für alle Fans des Vorlesebuch-Bestsellers "Anouk, die nachts auf Reisen geht" Die Karten in dieser Box sind mit den zauberhaften Illustrationen aus dem Bestseller "Anouk" von Hendrikje Balsmeyer und Peter Maffay gestaltet. Das ideale Geschenk zum Kindergartenstart oder Geburtstag! Hier finden die Fans der Bestsellerreihe ihre Lieblingsmotive wieder! Dank der einfachen Regeln ist "Mau-Mau" genau das richtige Kartenspiel für jüngere Kinder und ein kurzes Vergnügen für zwischendurch. Wer seine Karten als Erster ablegen konnte, gewinnt das Spiel. Inhalt: 50 Spielkarten, Sonderkarten: Zwei ziehen, Farbenwunsch und Aussetzen Spielprinzip: Es können nur passende Karten entweder in der gleichen Farbe oder mit der gleichen Zahl gespielt werden. Legt ein Mitspielender seine letzte Karte ab, dann ruft er »Mau-Mau« und hat das Spiel gewonnen Verpackung: Die Kartenbox ist super geeignet zum Mitnehmen – ob im Flugzeug, Zug, Auto oder Urlaub Lerneffekt: Kennenlernen der Zahlen, Schulung der Konzentration und Feinmotorik Viele Anouk-Motive: Die Karten sind auf den Vorder- und Rückseiten mit den beliebten Motiven aus den Anouk-Büchern gestaltet Geschenkidee: Ideales Mitbringsel für Kinder ab 5 Jahren Das Familienspiel für alle, die Anouk lieben! Geeignet für Kinder wie Erwachsene, kann in kleiner oder großer Runde gespielt werden!