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Meross Outdoor-Steckdose MOP320MA MOP320MA-EU
Entdecke die neue Meross Matter Outdoor-Steckdose MOP320MA - eine zuverlässig wetterfeste Smart-Steckdose mit Doppel-Schuko für den Außenbereich. Sie lässt sich sowohl über Apple Home, Amazon Alexa, Google Home als auch SmartThings steuern. Die Plattform Matter sorgt für nahtlose Integration ohne zusätzliche Hubs über WLAN im 2,4-GHz-Band. Robustes Design für Indoor & Outdoor Das Gehäuse ist nach IP44 geschützt (bei geschlossenem Deckel bzw. vollständig eingestecktem IPX4-Stecker) und trotzt Regen, Spritzwasser und Staub. Mit dem 1,5 m langen Kabel flexibel positionierbar - ideal für Garten, Terrasse, Balkon oder Garage. Energieüberwachung & intelligente Zeitsteuerung Sie misst den Verbrauch jeder Buchse einzeln und hilft dir so, den Energieverbrauch zu optimieren - besonders praktisch für dein Balkonkraftwerk (nur linke Steckdose). Die Meross-App erlaubt dir Szenen, Timer und Automationen inklusive Sonnenaufgang/Sonnenuntergang - zuverlässig auch ohne Internet. Mehr Komfort & Flexibilität Beide Steckplätze lassen sich unabhängig voneinander steuern - per App, Sprache oder über den zentralen Power-Knopf. Egal ob Lichterketten, Gartenpumpen oder elektrische Geräte - alles steuerbar und individuell programmierbar.
Am 17. August 1962 verblutete Peter Fechter bei einem missglückten Fluchtversuch. DDR-Grenzposten hatten den jungen Mann angeschossen und fast eine Stunde liegen gelassen. Die Autoren rekonstruieren den Fall.
Blattgold Von der anderen Seite der Mauer A1069015507
Vier Ostberliner schmuggeln aus verschiedenen Gründen DDR-Staatsangehörige in den Westen. Sie werden der Reihe nach von zwei Agenten Willy Brandts verhaftet, die ihr Talent nutzen wollen, um am Tag des Mauerjubiläums eine denkwürdige Exfiltration zu organisieren. Dennoch erweist sich die Zusammenarbeit aufgrund der unklaren Beweggründe der Abgesandten und der möglichen Anwesenheit eines Stasi-Maulwurfs als schwierig. Was ist das eigentliche Ziel dieser Mission?
In "Horizont ohne Mauer" beschreibt Petra Pansch, was den Ausschlag zu der Entscheidung gab, mit ihrer Familie aus der DDR auszureisen. Sie schildert die unmittelbaren Folgen ihres Ausreiseantrages bis zur Ausbürgerung, die Repressalien und Gefahren, denen sie buchstäblich bis zur letzten Minute vor dem Grenzübertritt ausgesetzt war und die Herausforderungen, mit denen der Neubeginn im Westen verbunden war.
Die Berliner Mauer ist wohl eines der bewegendsten Bauwerke des 20. Jahrhunderts. Sie zerteilte nicht nur eine Stadt – sie ist auch das Symbol der Teilung der Welt in zwei Blöcke. Im Nachhinein ist sie als Mahnmal gegen Gewalt, Machtstreben und Unmenschlichkeit zu betrachten, in der Hoffnung, dass nachfolgende Generationen aus den Fehlern dieser irrwitzigen Spaltung Europas lernen. Michael Cramer, der Autor dieses Radtourenbuches, geleitet Sie mit seinem fundierten Wissen über die Geschichte der Berliner Mauer und zahlreichen Anekdoten, die sich im Laufe der Jahre dort abgespielt haben, rund um das ehemalige West-Berlin. So gelingt es, eine lebendige Reise durch die Geschichte mit einer vergnüglichen Radtour zu verbinden.
meine art zu schreiben ist ein ganz bewußter stil der sich darin auzeichnet das er nicht gezwungen angepaßt wirkt sondern in meiner sprache geschrieben ist.
Der Roman handelt vom einem grässlichen Fluch der über eine Familie, vor mehr als hundert Jahren ausgesprochen wurde. Marie ist 21 Jahre alt, kellnert bei dem gutmütigen, aber impotenten Wirt Ernst Sachs, als ihr überraschend im Lokal eine Zigeunerin begegnet. Diese verflucht sie, aufgrund ihres umtriebigen Sexuallebens, zeugungsunfähige männliche Nachkommen zu gebären. Als die junge Frau kurz darauf schwanger wird und nicht weiß, wer der Vater des Kindes ist, heiratet sie den auf seinen Profit bedachten und Ernst. Doch Marie kann ihre Triebhaftigkeit nicht unterdrücken und so kommt es innerhalb der Ehe immer wieder zu Seitensprüngen, aus denen mehrere Kinder hervorgehen. Der gutgläubige Ernst erkennt jedes Kind als sein eigenes an und sorgt sich rührend um die Schar. Als der jahrelange Geliebte und Vater von sieben der neun Kinder, Graf Sasessa aus Italien, Marie verlässt, um in seine Heimat zurückzukehren, bricht Maries Herz. Als Maries eigene Kinder erwachsen sind, stellt sich heraus, dass keiner ihrer Söhne in der Lage ist, Kinder zu zeugen. Das belastet Marie und deren Tochter Mathilda, die schon mehrere Kinder verloren hat, so dass beide Frauen in eine geradezu exzessive Religiosität verfallen und hoffen, damit den Fluch zu bannen. Die Frage ist, werden sie erfolgreich sein? Der Roman ist gespickt mit allerlei historischen Ereignissen und Eckdaten, dadurch erfährt der Leser auch viel Wissenswertes über die Geschehnisse innerhalb Deutschlands, besonders Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts. Neben Hintergrundwissen zur Völkerschlacht bei Leipzig und Märzrevolution finden sich auch interessante Informationen über ein großes Hotel in Heidelberg und über die Familie Astor aus New York.Die Autorin folgt den Spuren aller Geschwister ihrer Großmutter Mathilda und fordert den Leser auf, den verschlungenen Pfaden dieser schier unmöglichen Familiensage zu folgen. Und so mancher Leser denkt sich beim Lesen: faszinierend was so ein Koffer mit alten Unterlagen ans Tageslicht befördern kann.
Im ersten Teil des Manuskriptes beschreibt die Autorin schwere Jahre in der sowjetisch besetzten Zone Deutschlands, die aber doch in der Erinnerung vom Zauber der Jugend aufgehellt werden. Sie beschreibt die Verhaftung des Vaters durch die Russen und ihren späteren Gang über die grüne Grenze. Der lange mittlere Teil des Lebens wird nur kurz erwähnt. Im dritten Teil beschreibt sie die Periode vom 61. bis zum 75. Lebensjahr. Wahrheitsgemäß erzählt sie, wie sie eine späte Liebe suchte und fand, mit ihr lebte und den schleichenden Beginn der Altersdemenz erleben musste. Sie berichtet, dass der die offizielle Betreuung beantragende Sohn seinen Vater gegen ihren Willen und ohne ihr Wissen, ihre kurze Abwesenheit nutzend, mit in seinen ca. 600 km entfernten Wohnort Berlin nahm, dort in einem geschlossenen Pflegeheim unterbrachte und ihr die Auskunft über den Namen des Pflegeheimes verweigerte. Weiterhin berichtet sie von ihrem 3 Monate währenden Kampf in der ersten Zeit um eine Weiterführung ihres gemeinsamen Lebens mit ihrem Lebensgefährten und später um die Bekanntgabe seines jetzigen Wohnortes. Nachdem es ihr endlich gelungen war, den Aufenthaltsort herauszufinden, musste sie um einen kurzen Besuch und die Möglichkeit, sich von ihrem Lebensgefährten zu verabschieden, weiter kämpfen. Auch hierüber berichtet sie.
Hanna erzählt über ihre Begegnung mit einem autistischen Jungen an einer Münchener Sonderschule. Sie versucht, zu dem in seiner eigenen Welt lebenden Jungen vorzudringen und ihn aus seiner Einsamkeit und seinen Ängsten zu befreien. Es gelingt ihr, einen emotionalen Kontakt zu Daniel herzustellen. Ein schwerer Weg beginnt, weil sie sich auch gegen Unverständnis und Lieblosigkeit von Kollegen zur Wehr setzen muss¿ ¿Ich wusste vorher nicht sehr viel von autistischen Menschen. Durch dieses Buch weiß ich mehr darüber. Eine wunderbare, rührende Geschichte.¿ Prof. Isabella Seifert
Mittsommer in Guadalajara, Mexikos zweitgrößter Stadt. Schüsse bellen durch die Nacht. Ein etwa 12- jähriger Junge stürzt, von einer MP-Salve niedergemäht, blutüberströmt auf die Stufen des Polizeipräsidiums. Der Junge hat keinerlei Papiere bei sich. Niemand kennt ihn. Niemand weiß, wie er heißt, wo er wohnt, wer seine Eltern sind, vor wem er die Flucht ergriffen oder was ihn auf die Straße getrieben hat. Warum hat man ihn erschossen? Wer steckt dahinter? Ein rabiater Vater? Ein eiskalte Killer? Oder - absurde Idee - gar einer, der die Welt verbessern will? Zwei Nächte später wird die Leiche des Jungen dreist aus der Gerichtsmedizin geraubt. Wieder keine Spur. Die Polizei steht vor einem Rätsel. Juliano Checco, genannt el capitano, den der Polizeipräsident der Stadt vor kurzem erst mit der Aufgabe betraut hat, dass ausufernde Entführungs-Unwesen mit allem Nachdruck zu bekämpfen, nimmt mit seinem Team, der attraktiven Kommissarin Diana Vuelce und dem vierschrötigen Kommissar Shaggi aus Texas die Ermittlungen auf. Fesselnde Charaktere, Spannung bis zur letzten Seite, verblüffende Handlung, und eine Kardinalfrage der Menschheit sind die Grundzüge dieses ungewöhnlichen Romans.
Schuld verjährt nicht Ein neuer Fall führt Inspektor Fonseca und sein Team in den ältesten Teil von Porto, in das enge und verwinkelte Bairro da Sé. Nach einem Brand findet die Feuerwehr zwei Skelette, eingemauert in einem alten, leerstehenden Haus. Es handelt sich um zwei weibliche Mordopfer, die Mordkommission nimmt die Ermittlungen auf. Auch die Bewohner des Bairro sind nicht untätig, denn der Fall wühlt alte Konflikte wieder auf, jeder scheint etwas zu wissen. Und jeder will Gerechtigkeit. Als ein weiterer Mord geschieht, muss Fonseca schnell handeln...
… körperlich und seelische Misshandlung. sexueller Missbrauch von Kindern und Jugendlichen in Einrichtungen der Jugendhilfe, … ein lebhaft und häufig diskutiertes Thema der jüngsten Vergangenheit … Der Autor, geboren 1945 in den letzten Tagen des 2. Weltkrieges erzählt eindrucksvoll in der ihm eigenen Sprache davon. Davon was er selbst durchleben und erleiden musste. Kleinkinderheim … Pflegefamilie … Knabenheim … Fremdfamilie … Klinikaufenthalte nach schwersten sexuellen Misshandlungen, von all dem erzählt er. Aber auch davon, dass man ihm das Wissen um seine Herkunft, seine biologischen Wurzeln lange, zu lange vorenthalten hat. Erst im Jahre 2009 wurde ihm, die angeblich vernichtete Amtvormundsakte mit dem Namen und der Anschrift des leiblichen Vaters frei gegeben. Bei der Lektüre seines Buches beginnt man sich zu fragen … was ist hier passiert, wie konnte so etwas möglich sein. wer trägt die Verantwortung und die Schuld? Die katholische Kirche? Die Gesellschaft? Der Staat? Die Antwort ist einfach. ALLE haben versagt. Die kirchlichen Institutionen, die staatlichen Aufsichtsbehörden, der staatlich bestellte Vormund, alle die schwiegen und weggesehen haben. Dennoch klagt der Autor nicht an, verlangt keine Wiedergutmachung für etwas was nicht mit Geld wieder Gut zu machen ist. Was er verlangt ist die Anerkennung der Realität des Durchlebten. Keine Ausflüchte, keine halbherzigen Entschuldigungen, keine Ruhigstellung durch Geldzahlungen. Mit der Kirche hat sich der Autor schon lange versöhnt. Als Sozialpädagoge hat er an vielen, auch neuartigen Projekten der Jugendhilfe mitgearbeitet, sie mitgestaltet, mitentwickelt. Anerkennung fand das durch die Ernennung zum Ehrenmitglied des Deutschen Caritasverbandes. Lesenswert, wenn auch oft schwer zu ertragen, soll dieses Buch helfen, aus den Fehlern der Vergangenheit zu lernen. S.H. - Heilpädagoge- Traumapädagoge - Sozialtherapeut, langjähriger Freund und Kollege.
Mauer Verlag Für die Behindertenintegration A1062993206
In diesem Buch beschreibt der Autor, der sprach-und lernbehindert war, und Legastheniger ist und die Wege eines sogenannten Lernbehinderten bewältigen mußte, Auszüge aus seinem Leben. Darauf aufbauend geht er auf die Behindertenintegration im Allgemeinen ein.
Was ist hier eigentlich los?Da wird Liebesentzug als Belohnung empfunden, lösen die Sicherheitskontrollen am Flughafen Angst aus, rächt sich ein zu Tode Gebissener an seiner Kollegin oder es geht eine Beziehung aus Ehrlichkeit und gutem Willen zu Bruch. Herkömmliche und eingefahrene Denkschemata werden benutzt, um genüsslich falsche Fährten zu legen und sie auf diese Weise ad absurdum zu führen. Stilsicher und unaufdringlich wird gedreht und gewendet, verteufelt und wieder relativiert, die ein oder andere Machenschaft aufgedeckt, stets auch eine nachvollziehbare Überraschung geboten. Dazwischen gestreut, helfen Besinnliches, banal Anmutendes oder Erotisches durchaus mal kräftig durchzupusten.Soeben halten Sie ein schwungvoll und facettenreich formuliertes Feuerwerk des Lebens mit Ecken und Kanten an den richtigen Stellen in Händen. Äußerst präsent!
Ellen Enders, eine sensible Frau in den Dreißigern, die entschieden hat, sich von ihren Mitmenschen zu isolieren, lebt zurückgezogen am Rande der Stadt im Haus ihrer Ahnen. Ihr Leben verläuft in geregelten Bahnen. Sie hat es sich darin gut eingerichtet und weiß ihre Zeit mit sich selbst zu nutzen. Ihr eigenes Haus, ihre Bücher und besonders ihr Garten – ihr Heiligtum, das von einer hohen Mauer eingefasst ist – scheinen ihr zu genügen und sie mit Sinn zu erfüllen. Doch dann begegnet sie während einer ihrer seltenen frühmorgendlichen Spaziergängen Barbara Bridge, die bald darauf in das leerstehende Haus ganz in der Nähe einzieht. Eine zwischenmenschliche Annäherung beginnt, die die scheue Ellen immer mehr ängstigt. Ihr Leben gerät aus den Fugen. Die Wendung überrascht und lässt den ersten Teil des Buches in einem ganz anderen Licht erscheinen. Der Leser wird das Bedürfnis haben, diesen noch einmal zu lesen.
¿Wir sind den Göttern gleich geworden¿, doch unsere Sicherheiten und Kontrollmechanismen versagen, während Erschütterungen und Bedrohungen zunehmen! Verkabelt und digitalisiert im Datenrausch einer Flut von ¿Information¿ und Imitationen leben wir in einer Wüste grenzenloser virtueller Unfreiheit, ungeborgen. In dieser Landschaft leuchtet uns 'kein schöner Götter Funke', und im esoterisch-okkulten, gnostischen Sumpfgebiet steht nirgendwo ein ¿helfendes Licht¿ im Fenster, das zur wahren Freiheit führt. Heimatlos! Fragen nach dem Wesen der Dinge werden nicht mehr gestellt oder beantwortet; der noch verbliebene Schrei nach Heil und Frieden erlebt seine Resignation in der Antwortlosigkeit eines morbiden Christentums. Rückzugsorte sind ausgefüllt mit Ruhekissen angenehmer Lügen, nichts mehr darf und soll absolut sein. ¿Wie habt ihr das Nichtige so lieb und die Lüge so gern¿ (Psalm 4). Die legere Werteskala der Gesellschaft zeigt ein riesiges Defizit an moralischem Gewicht, eine abstrakte Geistesart leicht wie Spreu, die der Wind verweht! ¿Selbstbestimmung und Fortschritt¿ gleichen eher einer Ansammlung leerer Hülsen für die Schutthalden der Geschichte! Besitzstand in jeder Form scheint das höchste Gut zu sein, und im spirituellen Götterhimmel treffen sich die Blicke einer selbstherrlichen Elite wissenschaftlicher, religiöser, politischer Art, die den Wandlungsprozess der Bewusstseinsbildung in die totale Endkontrolle der Gedanken und Systeme hinein trimmt. Ob sie wohl selbst das Schwert über ihren Häuptern erkennen?! Ungestüm wird die ins Mark getroffene Menschheit zur knetbaren Masse umfunktioniert, und wie immer : sie merkt es nicht und vergöttert lieber den Irrtum. ¿Die Menschen suchen Ruhe und gehen gerne in den Wald, weil sie dort keine Moralpredigt erwarten¿ (ein Philosoph). Aber neben angstvollem Verdrängen der Erwartung von Lebensverlusten gibt es doch den inneren Schrei und Kampf im Herzen zwischen Licht und Finsternis; ein Hoffen und Fragen nach Liebe und Wahrheit, Gerechtigkeit und lebensfroher Geborgenheit! Davon redet Novum Nova.
Die stählerne Mauer - Reise zur deutschen Front, Zweiter Teil ist ein unveränderter, hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe. Hansebooks ist Herausgeber von Literatur zu unterschiedlichen Themengebieten wie Forschung und Wissenschaft, Reisen und Expeditionen, Kochen und Ernährung, Medizin und weiteren Genres. Der Schwerpunkt des Verlages liegt auf dem Erhalt historischer Literatur. Viele Werke historischer Schriftsteller und Wissenschaftler sind heute nur noch als Antiquitäten erhältlich. Hansebooks verlegt diese Bücher neu und trägt damit zum Erhalt selten gewordener Literatur und historischem Wissen auch für die Zukunft bei.