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IFM SBY434, Messtechnik
Der IFM SBY434 Strömungstransmitter ist ein präzises Messgerät, das speziell für die Überwachung von Luftdruck in verschiedenen Anwendungen entwickelt wurde. Mit einem Temperaturbereich von -10 °C bis 60 °C eignet sich dieses Gerät für den Einsatz in unterschiedlichen Umgebungen. Der Strömungstransmitter bietet eine zuverlässige Leistung und ist mit einer maximalen Eingangsspannung von 32 Volt ausgestattet, was ihn zu einer flexiblen Lösung für verschiedene Messanforderungen macht. Der SBY434 ist ein wichtiges Instrument in der Messtechnik, das eine genaue und konsistente Überwachung von Strömungen ermöglicht. Der Lieferumfang umfasst einen Strömungstransmitter, der einfach zu installieren und zu bedienen ist, was ihn zu einer praktischen Wahl für Fachleute in der Branche macht. - Temperaturbereich von -10 °C bis 60 °C für vielseitige Anwendungen - Maximale Eingangsspannung von 32 Volt für flexible Einsatzmöglichkeiten - Präzise Messung von Luftdruck zur Unterstützung von Prozesskontrollen.
Der IFM TM4831 Temperatursensor ist ein hochpräzises Messgerät, das speziell für die Temperaturmessung entwickelt wurde. Er ist für den Anschluss an eine Auswerteeinheit konzipiert und bietet eine zuverlässige Leistung in verschiedenen Anwendungen der Messtechnik. Der Sensor ist mit einem Pt100-Fühler ausgestattet, der eine exakte Temperaturmessung gewährleistet. Mit einem kompakten Design und einer robusten Bauweise eignet sich der TM4831 ideal für den Einsatz in industriellen Umgebungen, wo präzise Messungen erforderlich sind. Die einfache Integration in bestehende Systeme macht ihn zu einer praktischen Wahl für Fachleute, die Wert auf Qualität und Zuverlässigkeit legen. - Pt100-Fühler für präzise Temperaturmessungen - Kompakte Bauweise für einfache Integration - Robuste Konstruktion für industrielle Anwendungen.
Messungen im Rahmen eines ABC-Einsatzes sind essentiell für die Erkundung, Beurteilung und zum Schutz von Einsatzkräften und Bevölkerung. Das Fachbuch gibt einen Überblick über die gerätetechnischen Möglichkeiten zum Gefahrstoffnachweis an Einsatzstellen. Neben der Erläuterung der gesetzlichen Grundlagen, Hinweisen zu Strategie und Taktik und der allgemeinen Beschreibung von Probenahmeverfahren liegt der Schwerpunkt auf der Darstellung etablierter Messtechniken für atomare, biologische oder chemische Gefahrstoffe. Insbesondere wird dabei auf praxisnahe Informationen in Verbindung mit Anregungen zur Aus- und Fortbildung Wert gelegt.
Der IFM SM2100 ist ein magnetisch-induktiver Durchflusssensor, der für präzise Messungen in der Messtechnik konzipiert wurde. Dieses Gerät ermöglicht die Erfassung von Durchflussraten in verschiedenen Anwendungen, insbesondere in der Überwachung von Luftdruck. Der Sensor arbeitet innerhalb eines Temperaturbereichs von -10 °C bis 60 °C und ist für den Betrieb mit einer Eingangsspannung zwischen 18 Volt und 32 Volt ausgelegt. Der SM2100 wird in einem robusten Messgerätkoffer geliefert, der den sicheren Transport und die Lagerung des Sensors gewährleistet. Hergestellt in China, bietet dieser Durchflusssensor eine zuverlässige Lösung für Fachleute, die präzise und konsistente Messungen benötigen. Die magnetisch-induktive Technologie sorgt für eine hohe Genauigkeit und eine lange Lebensdauer des Geräts, was es zu einer wertvollen Ergänzung für jede Messtechnik-Ausrüstung macht.
Der IFM TS2759 Temperatursensor ist ein hochpräzises Messgerät, das speziell für die Temperaturüberwachung in verschiedenen Anwendungen entwickelt wurde. Mit einem PT100 RTD-Sensor bietet er eine zuverlässige und genaue Temperaturmessung bis zu maximal +180°C. Der Sensor hat einen Durchmesser von 5 mm und eine Länge von 337 mm, was ihn ideal für den Einsatz in engen Räumen macht. Die robuste Bauweise und die Verwendung hochwertiger Materialien gewährleisten eine lange Lebensdauer und hohe Beständigkeit gegenüber Umwelteinflüssen. Der TS2759 ist einfach zu installieren und eignet sich für eine Vielzahl von industriellen Anwendungen, in denen präzise Temperaturmessungen erforderlich sind. Seine Vielseitigkeit und Zuverlässigkeit machen ihn zu einer ausgezeichneten Wahl für Fachleute, die auf präzise Messtechnik angewiesen sind. - Maximale Temperaturmessung bis +180°C - PT100 RTD-Sensor für hohe Genauigkeit - Robuste Bauweise für industrielle Anwendungen.
Anwendungsnah und immer schnell zur Sache kommend vermitteln die Autoren genau soviel Basiswissen, wie nötig ist, um die moderne Meßtechnik optimal einsetzen und nutzen zu können. Das Standardwerk, das jetzt bereits in der fünften Auflage vorliegt, wendet sich an Ingenieure und Chemiker aus der Praxis, die fast nie mehr die Zeit finden, sich die notwendigen Grundlagen in der weit verstreuten Fachliteratur zeitaufwendig zusammenzusuchen. Für Studenten hat es sich als klassisches Repetitorium etabliert, da es den Lehrstoff - auch in Ergänzung zum Studium - lesefreundlich gerafft aufbereitet, ihnen in Kürze zum entscheidenen Überblick verhilft und zugleich den Bezug des theoretischen Grundlagenwissens zur Praxis nahebringt.
Das Erscheinungsbild der Elektrischen Meßtechnik wird mittlerweile in einem so weit reichenden Umfang durch elektronische Verfahren und Einrichtungen geprägt, daß es mir wünschenswert zu sein schien, Studierenden der Elektrotechnik eine ausgewogene Neu fassung des Basiswissens dieses Fachgebietes in die Hand zu geben. Zwar fehlt es nicht an Lehrbüchern mit Schwerpunktbildungen einmal im Bereich der klassischen elektrischen Meßtechnik und zum anderen im Bereich der elektronischen Meßtechnik mit jeweils kurzgefaßten Ausblicken auf den anderen Bereich, doch scheint mir die getrennte Dar stellung dieser miteinander heute so eng verflochtenen Bereiche die Verständnisentwick lung während des Studiums zu erschweren und zu verzögern. Der Studierende wird heute schon in Anfangssemestern mit elektronischen Geräten konfrontiert und benötigt dazu gewisse grundlegend wichtige Erläuterungen, auch wenn die Darstellung ihrer inneren Schaltungstechnik und Wirkungsweise erst später nachgetragen werden kann. Im Bereich der Anlagentechnik schließlich sind elektrische und elektronische Verfahren heute so eng miteinander verflochten, daß man dem fortgeschrittenen Studierenden und dem in den ersten Berufsjahren stehenden Ingenieur nur aus einer Gesamtschau heraus Informationen für weitere Studien und eigene Literaturrecherchen geben kann. Eine derartige Gesamtschau setzt wegen der Fülle des Stoffes allerdings voraus, daß man dem Studierenden in Form einer geeignet strukturierten Darstellung Hinweise darauf gibt, welche Textteile grundlegend wichtige Informationen enthalten, so daß man sie bereits während des Grundstudiums durcharbeiten sollte, wo etwa Ergänzungen für ein erwei terndes Fachstudium beispielsweise in Verbindung mit spezielleren Wahlvorlesungenstehen, und wo schließlich der Nachschlagebereich für Ergänzungsstudien und literatur recherchen beginnt.
1.1 Die Entwicklung der Me8technik Bei allen Kulturvolkern des Altertums findet man etwa zu gleicher Zeit einen Dbergang von der reinen Naturbetrachtung zur systemati schen Naturbeobachtung. Dieser Schritt erforderte jedoch sogleich gl'undsiitzliche Dberlegungen. Um mehrere Beobachtungen del' gleichen Art miteinander vergleichen zu konnen, sah man sich gezwungen, Ver gleichsmaBstiibe festzulegen. Da es bei allen alten Kulturen hauptsiich lich die Priester waren, die das Naturgeschehen beobachteten, fanden derartige Betrachtungen, die man sehr fruh in der Astronomie und Geometl'ie anstellte, ihre Anwendung zuniichst bei kultischen Bauten. Das bekannteste Beispiel hierfUr sind die iigyptischen Pyramiden. Ratte man sich vorher damit begniigt, die Liingeneinteilung nach den KorpermaBen, z. B. Rand odeI' Elle, des jeweiligen Beobachters VOI' zunehmen, so erforderte die Zusammenarbeit von Tausenden von Rilfs kriiften bei diesen groBen Bauvorhaben die Festlegung eines einheit lichen LiingenmaBstabes. Man wiihlte zu diesem Zweck als NormalmaB die KorpermaBe desjenigen Pharao, dem die Pyramide als Grabmal die nen sollte. Damit war die Erkenntnis gewonnen, daB die Grundlage jeder Messung auf einem Vergleich mit einem einheitlichen NormalmaB beruht.
Springer Berlin Meßtechnik in der Versorgungstechnik
Gebäudeautomation ist ohne fortschrittliche Meßtechnik nicht möglich. Das Buch liefert die Grundlagen zur Meßtechnik, die der Versorgungstechniker kennen muß. Die Autoren sind alle in der Praxis und in der praxisorientierten Ausbildung tätig.
Springer Berlin Grundlagen der Hochfrequenz-Messtechnik
Trotz des Bedienungskomforts moderner automatisierter Messgeräte sollte der Nutzer möglichst genau mit den angewandten Messprinzipien vertraut sein um prinzipielle Messfehler zu vermeiden. Eine anderer möglicher Leserkreis sind natürlich die Entwickler von Messgeräten und -systemen. Das Buch vermittelt die Grundlagen und führt damit zu einem vertieften Verständnis der Hochfrequenz-Messtechnik. Inhaltliche Highlights liegen bei Korrekturverfahren bei der Netzwerkanalyse, Etablierung der komplexen Messfähigkeit bei homodynen Netzwerkanalysatoren, Realisierung von Synthesegeneratoren und dem Doppel-Sechstor-Verfahren. Zu jedem der 8 Kapitel gibt es einige Übungsaufgaben mit Lösungen.
Die Anwendung von Messgeräten und die Kenntnis von Messverfahren sind bei der immer umfangreicher werden den Arbeit in Beruf und Praxis der Elektronik unentbehrlich. Dieses Buch ist jedem, der in der Elektrotechnik und Elektronik während der Ausbildung oder in der Berufsausübung zu messen hat, dabei behilflich, die Zusammenhänge zu verstehen und die richtigen Messverfahren auszuwählen. Es berät den Auszubildenden an der Berufsschule, den Facharbeiter in der Praxis sowie den Meister beim Entwurf und ist auch dem Techniker und Ingenieur in der Ausbildung sowie später im Beruf ein unentbehrlicher Ratgeber. Elektrische Messverfahren: Messwerke, Messinstrumente, Drehspulmesswerke, elektrodynamische Messwerke, Messungen elektrischer Grundgrößen, Universalmessinstrumente, Kapazitätsmessung, Induktivitätsmessung, Wechselstrom-Messbrücken, Messverfahren in der Starkstromtechnik, elektrische Stromzähler. Analoge und digitale Oszilloskope: Y-Eingangskanal mit Verstärker, Zweikanaloszilloskop, Tastköpfe, digitale Signalspeicherung, Triggerfunktionen, Triggermethoden für Störimpulse, Auswertung von Messsignalen, digitale Filterung, digitales Speicheroszilloskop. Digitale Messgeräte: 3½-stelliges Digitalvoltmeter mit LCD und LED, Digitalvoltmeter mit elektronischer Bereichsumschaltung, 4½-stelliges Digitalvoltmeter, Universalzähler und Frequenzzähler, Präzisionsfunktionsgeneratoren, Ausgangsfunktionen, Frequenzmodulation, Funktionsgenerator XR2206 und MAX038, elektronische Stromzähler.
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
AHMT ist der Arbeitskreis der Hochschullehrer für Messtechnik (DACH). Dies ist die Zusammenstellung aller eingeladenen Vorträge zum 30. Symposium des AHMT. Themen u.a. Modellgestützte Messdatenanalyse, Mikrooptische Messtechnik, Digitale Kameramesstechniken, Elektromagnetische Verträglichkeit.
Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Ingenieurwissenschaften - Maschinenbau, , Sprache: Deutsch, Abstract: Die Erfassung sowie die Weiterverarbeitung von Messdaten sind heutzutage kaum noch ohne Verbindung zu einem Computersystem denkbar und werden meist in einem einzigen Prozess zusammengefasst. Dieses ganzheitliche Verfahren beinhaltet die ¿Planung der Messaufgaben, die Realisierung von Ablaufsteuerungen, die Überwachung von Prozessen, die Steuerung von Prüfständen oder die statistische Analyse von Rohdaten¿ (BER 14, S. 29) und strebt integrierte Lösungen an. Bei der Messung werden Signale, oder eben Messgrößen, über Sensoren erfasst und in Ströme oder Spannungen umgesetzt. Mit dem A/D-Wandler werden diese anschließend für den Rechner konditioniert. AD-Umsetzer, kurz für Analog/Digital-Wandler, sind essenzielle Komponenten in der elektronischen Messtechnik. Sie vereinen ¿die Welt der analogen Messgrößen, Sensoren und Verstärker mit der digitalen Welt der Rechner¿ (SCH 12, S. 304). Die Eingangssignale der A/D-Umsetzer sind amplitudenanalog, die Ausgangssignale jedoch sind zeit- und wertdiskret, also digital. Die Wandler lassen sich grundsätzlich in zwei große Gruppen unterteilen: Bei den direkt vergleichenden Umsetzer werden Spannungen lediglich verglichen, bei den indirekten werden umzusetzenden Spannungen in Frequenzen oder Zeitintervalle umgewandelt und anschließend gemessen. Bei ersteren, also den direkt Vergleichen, darf sich während der Umwandlung der Messwert nicht ändern. Stattdessen wird er in einem Abtast- und Halteglied gespeichert.
Das Ingenieurwissen jetzt auch in Einzelbänden verfügbar. Messtechnik enthält die für Ingenieure und Naturwissenschaftler wesentlichen Grundlagen in kompakter Form zum Nachschlagen bereit.
Siemens digitaler industrieller Messumformer 7MF1572-1HA11. Hersteller: Siemens digital industrial. Bezeichnung: Messumformer für den Füllstand. Typ: 7MF1572-1HA11. Transmitter SITRANS LH100 zur Messung des hydrostatischen Füllstands durch Eintauchen, Zweidrahttechnik, 4...20 mA. Gehäusematerial: W.-Nr. 1.4404 (316L). Messzelle: Al2O3-Keramik (96%) mit dauerhaft angeschlossenem HD-PE-Kabel. Messbereich: 0 - 10 mH2O. Kabellänge: 20 m. Dichtungsmaterial zwischen Sensor und Gehäuse: FPM (Standard) mit ATEX II1 G Ex ia IIC T4 Ga und IECEx Ex ia IIC T4 Ga. EAN: 4047623605324.