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Springer Neuromuscular Monitoring, Fachbücher von Thomas Fuchs-Buder
Das Buch "Neuromuscular Monitoring" von Springer bietet eine umfassende und fundierte Darstellung der Überwachung der neuromuskulären Funktion, die für den sicheren Einsatz von Muskelrelaxantien von entscheidender Bedeutung ist. Es behandelt die physiologischen und pharmakologischen Grundlagen der neuromuskulären Übertragung und erläutert die Prinzipien der neuromuskulären Überwachung. Die Leser erhalten praktische Anleitungen zur Platzierung von Stimulationselektroden, zur Auswahl des Stimulationsmodus und zur Interpretation der Ergebnisse. Darüber hinaus werden klinische Konzepte hinter qualitativen und quantitativen Nervenstimulatoren sowie Techniken für den klinischen Alltag behandelt. Das Buch enthält auch eine umfassende Präsentation der Acceleromyographie, ergänzt durch einen Frage- und Antwortbereich sowie Zusammenfassungen der wichtigsten Punkte und aktuelle Richtlinien zur wissenschaftlichen Anwendung der Acceleromyographie.
Springer Electronic Monitoring, Fachbücher von Tom Daems
Das Buch "Electronic Monitoring" bietet eine umfassende, soziologische und penologische Untersuchung der aktuellen Anwendungen von elektronischer Überwachung, auch bekannt als elektronisches Tagging. Angesichts der zunehmenden Überbelegung in Gefängnissen wird elektronisches Tagging als alternative Strafmassnahme diskutiert, was das Interesse an diesem Thema in Europa steigert. Während viele aktuelle Debatten und Forschungen sich auf die Bewertung von Politiken und deren Wirksamkeit konzentrieren, betrachtet dieses Buch die Thematik aus einer sozialwissenschaftlichen Perspektive. Es beleuchtet die Verwendung und Geschichte des elektronischen Taggings und stützt sich auf die Arbeiten des niederländischen Kriminologen Willem Nagel, um die Funktionen und Dysfunktionen dieser Strafmassnahme zu reflektieren. Das Buch richtet sich an Interessierte an Strafjustizreformen, Überwachung, Penologie sowie an Innovationen im Strafvollzug und der Bewährung.
GRIN Die theoretischen Grundlagen des Self-Monitoring-Tools A1013759864
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Pädagogik - Erwachsenenbildung, Universität Mannheim, Veranstaltung: Evaluation im Bildungswesen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die heutige Zeit ist geprägt von immer höheren Anforderungen an die nächste Generation. Das Streben nach Bildung hat bisher ungekannte Dimensionen angenommen, "lebenslanges Lernen" wird von jedem Arbeitgeber gefordert. Demnach scheint es angemessen, neue Konzepte zu entwickeln, die das Lernen unterstützen und effizienter gestalten können. Die Universität Mannheim und die Fernuniversität Hagen haben sich hierbei auf ein internetgestütztes Lerntagebuch - das Self-Monitoring-Tool - spezialisiert, das besonders Studenten helfen soll, ihr Lernen zu planen, zu überwachen und entsprechend zu verbessern. In der folgenden Hausarbeit sollen nun verschiedene Theorien, die dem Self-Monitoring-Tool (im Folgenden SMT genannt) zugrunde liegen, besprochen und bewertet werden. Zu Beginn werden Lernstrategien, die Theorie des selbstregulierten Lernens und speziell die Besonderheiten der Selbstüberwachung erläutert. Anschließend gehe ich allgemein auf das Self-Monitoring-Tool ein und beschreibe den konkreten Aufbau des Lerntagebuchs. Abschließend behandelt diese Hausarbeit eine Evaluation des SMT und bewertet die Umsetzung der dargestellten Theorien kritisch.
GRIN Integration von python-basierten Vorhersagemodellen in ein Monitoring-Webdashboard A1059062970
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Informatik - Künstliche Intelligenz, Note: 1,0, Fachhochschule Amberg-Weiden, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit sollte mittels Deep Learning ein Modell erstellt werden, mit dem sich die Auslastung eines Servers in einem Rechenzentrum vorhersagen lässt. Dafür sollte evaluiert werden, welche Modell-Architektur für diese Zeitreihenvorhersage am besten geeignet sind. Dafür wurde zunächst eine theoretische Untersuchung durchgeführt und anschließend ein Vergleich der geeigneten Modell-Architekturen angestellt. Es stellte sich heraus, dass ein Convolutional Neural Network (CNN) mit einer Long Short Term Memory (LSTM) Schicht die besten Prognosen erzeugt. Es wurde untersucht, wie sich die Hauptkomponentenanalyse zur Dimensionsreduktion auf die Modelle auswirkt. Dies zeigte, dass die Effekte stark von der Architektur abhängen. Die System-Architektur einer Webanwendung wurde so erweitert, dass es möglich ist, neben der historischen Serverauslastung auch Prognosen anzuzeigen. Die Visualisierungen der aufgezeichneten Daten wurden um die Vorhersagen erweitert. Die Arbeit stellt schließlich eine Möglichkeit dar, wie der Lebenszyklus des Prognosemodells in einem produktiven System mit stetiger Auslastungsmessung integriert werden kann.
De Gruyter Pharmakogenetik und Therapeutisches Drug Monitoring A1037629694
Die Pharmakogenetik untersucht den Einfluss individueller genetischer Merkmale auf Wirkung und unerwünschte Wirkung von Arzneimitteln. Dieses Buch macht auf die Perspektiven der Pharmakogenetik für eine verbesserte Pharmakotherapie aufmerksam und stellt die praxisrelevanten, wichtigen Entwicklungen und Erkenntnisse der Forschung dar. Den Ärzten sollen Möglichkeiten aufgezeigt werden, anhand der Untersuchung genetischer Dispositionen von Patienten die Arzneimittelwirksamkeit zu optimieren und unerwünschte Arzneimittelwirkungen und Interaktionen zu minimieren.
Springer Berlin Monitoring in Anästhesie und Intensivmedizin A1032716579
Lebensbedrohliche Situationen im Operationssaal und auf der Intensivstation können nur bei exakter Diagnostik entsprechend therapiert werden. Eine umfassende apparative Überwachung hat sich in der Sorge um den bewußtlosen bzw. schwerstkranken Patienten neben der kontinuierlichen klinischen Beurteilung durch die fünf Sinne des behandelnden Arztes als unbedingt notwendig erwiesen. Die Ausweitung des Monitorings unter Einschluß elektronischer Meßgrößen und "intelligenter" Verarbeitung hat es ermöglicht, die Grenzen der operativen Medizin und der Intensivmedizin zu erweitern. Zweck dieses Buches über ein umfassendes Monitoring im OP und auf der Intensivstation ist es, Überwachungsparameter und -techniken aus beiden Bereichen und die Prinzipien, Möglichkeiten und Grenzen der Überwachung zu präsentieren.
Cuvillier Verlag Rechtliches Monitoring und psychosozialer Sachverhalt
In Bezug auf das komplexe methodische Verhältnis zwischen Rechtsbindung und prognostischer Entscheidung bei der Wahrnehmung psychosozial ausgerichteter Aufgaben herrscht nicht erst in jüngster Zeit methodischer Klärungsbedarf. Was kann von psychosozial orientierten Gesetzen in funktionaler Hinsicht konkret erwartet werden, soweit es innerhalb des jeweiligen Anwendungsbereiches in einschlägigen Fällen um die Ausgestaltung von Hilfen bzw. Interventionen geht? Und wie lässt sich die entsprechende gesetzliche Funktion in Bezug auf fachliche Entscheidungen rechtsmethodisch aufgreifen und realisieren – auch und gerade mit Rücksicht auf ggf. inhaltlich und zeitlich abzugrenzende sozialpädagogische Handlungsschritte? Auf Basis der neueren Fachdiskussion der Jahre 2010-2017 zeigt die vorliegende Arbeit methodische, empirische, und wissenschaftstheoretische Perspektiven im Bereich dieses wichtigen, interdisziplinär geprägten Themenfeldes auf. Das abschließende Plädoyer lautet, psychosozial orientiertes materielles Recht systematisch und inhaltlich nicht als Quelle der Determinierung und Feinsteuerung, sondern primär als finales, qualitätssicherndes Instrument innerhalb von Hilfe- und Interventionsprozessen zu begreifen und zu nutzen. Dieser Ansatz mündet in Grundlinien einer anwendungsbezogenen interdisziplinären Entscheidungstheorie.
VDM Ohnmacht, S: Monitoring in heterogenen Systemen
Dieses Buch befasst sich mit der maschinellen Überwachung, speziell der von heterogenen Computersystemen. Es wird dabei auf die drei großen Themenfelder Netzwerküberwachung, Anwendungsüberwachung und Computerüberwachung eingegangen, Monitoringkonzepte und -strategien werden erläutert und Möglichkeiten für die Integration verschiedener Überwachungs- bzw. Managementarchitekturen dargelegt. Ebenfalls werden Best-Practises aufgezeigt, welche für einen Einstieg in das Thema Monitoring genutzt werden können. Die großen Managementarchitekturen (OSI, TMN, Internet) werden aufgezeigt. Ebenfalls werden unterschiedliche Themen wie Real-Time- vs. Trend- vs. Event-Monitoring und Protokolle wie SNMP, RMON und SMON bearbeitet. Desweiteren wird während der Vorstellung der praktischen Erarbeitungsphase das ITM-System genauer erläutert.
VDM Barbara Schallenberg: Self-Monitoring und Konsistenz: Selbst
Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Frage der Selbstkonsistenz, ihr wird anhand der Verhaltensvariabilität in drei unterschiedlichen Bewerbungsanforderungen nachgegangen. Im speziellen interessiert, ob Personen mit hoher bzw. niedriger Selbstüberwachungstendenz Unterschiede in der Inszenierung ihrer Selbstdarstellung zeigen. Bei den Probanden wurden entsprechende assertive Selbstdarstellungsstrategien induziert. Die Auswertung der sich anschließenden halbstrukturierten Interviews und adjektivischen Selbstbeschreibungen, welche die Selbstdarstellungsmaße repräsentierten, erfolgte mit der Fragestellung, nach intentionaler bzw. situationsspezifischer Selbstdarstellung, die die Kernmerkmale des starken Selbstüberwachers nach Snyder darstellen. Als Persönlichkeitsmaße fungierten die Self-Monitoring Skalen von Snyder, die Zwei-Faktoren Lösung von Nowack und Kammer, hier die Subskalen Acting, Inkonsistenz und die deutsche Übertragung der Skalen in protektive und akquisitive Selbstüberwachung, zusätzlich Persönlichkeitsdarstellung (Laux et al.2002). Es resultierten Ergebnisse die zum größten Teil nicht im Sinne des Self-Monitoring Konzeptes nach Snyder interpretierbar sind.
Monitoring of atmospheric wet and dry deposition provides insight into trends in pollutant species in the atmosphere. This study evaluates the spatial and temporal trends in wet and dry deposition data from the National Atmospheric Deposition Program/National Trends Network (NADP/NTN) and the Clean Air Status and Trends Network (CASTNET). Over the last twenty years, most of the continental U.S. has experienced statistically significant trends in one or more ion species affecting acidic deposition. Some of these trends appear directly attributable to changes in regional emissions due to the 1990 Clean Air Act Amendments. Other trends are influenced by the equilibrium and reactions between atmospheric species and other atmospheric processes. Long-term trends in precipitation chemistry were found to correlate with trends in gas and particulate concentrations in the atmosphere for many species.