VDM Enz, S: Self-Monitoring und expressive Selbstdarstellung im A1001333050
In unserer Gegenwartskultur, die sich zunehmend in Prozessen der Theatralität und Inszenierung konstituiert, wird die Fähigkeit zur publikumszentrierten Selbstdarstellung immer wichtiger. Ein prototypische Beschreibung liefert Snyder (1987) mit seinem Konzept des starken Selbstüberwachers, der nicht nur in der Lage, sondern auch dazu motiviert ist, auf soziale Erfordernisse mit schauspielerischen Mitteln zu reagieren und so den vom Publikum erwarteten Eindruck zu erzielen. Den schwachen Selbstüberwachern fehlt dafür nicht nur das schauspielerische Talent, sie sind zudem auch nicht motiviert zu expressiver Selbstdarstellung, da sie mehr Wert auf die authentische Vermittlung innerer Einstellungen, Gefühle und Meinungen legen. Die vorliegende Untersuchung überprüft dieses Konzept, indem Unterschiede in der Expressivität und Variabilität der Selbstdarstellung von Probanden in einer standardisierten Rollenspielsituation analysiert werden.
Cuvillier Verlag Rechtliches Monitoring und psychosozialer Sachverhalt A1049520540
In Bezug auf das komplexe methodische Verhältnis zwischen Rechtsbindung und prognostischer Entscheidung bei der Wahrnehmung psychosozial ausgerichteter Aufgaben herrscht nicht erst in jüngster Zeit methodischer Klärungsbedarf. Was kann von psychosozial orientierten Gesetzen in funktionaler Hinsicht konkret erwartet werden, soweit es innerhalb des jeweiligen Anwendungsbereiches in einschlägigen Fällen um die Ausgestaltung von Hilfen bzw. Interventionen geht? Und wie lässt sich die entsprechende gesetzliche Funktion in Bezug auf fachliche Entscheidungen rechtsmethodisch aufgreifen und realisieren – auch und gerade mit Rücksicht auf ggf. inhaltlich und zeitlich abzugrenzende sozialpädagogische Handlungsschritte? Auf Basis der neueren Fachdiskussion der Jahre 2010-2017 zeigt die vorliegende Arbeit methodische, empirische, und wissenschaftstheoretische Perspektiven im Bereich dieses wichtigen, interdisziplinär geprägten Themenfeldes auf. Das abschließende Plädoyer lautet, psychosozial orientiertes materielles Recht systematisch und inhaltlich nicht als Quelle der Determinierung und Feinsteuerung, sondern primär als finales, qualitätssicherndes Instrument innerhalb von Hilfe- und Interventionsprozessen zu begreifen und zu nutzen. Dieser Ansatz mündet in Grundlinien einer anwendungsbezogenen interdisziplinären Entscheidungstheorie.
Warwick Rockboard HA 1 Kopfhörerverstärker für In-Ear Monitoring
Der RockBoard HA 1 In-Ear Monitoring Kopfhörer Verstärker ist der ideale Begleiter für Sänger, Keyboarder, Schlagzeuger, Gitarristen, Bassisten und andere MusikerKopfhörerverstärker für In-Ear Monitoringideal für Sänger, Keyboarder, Schlagzeuger, Gitarristen, Bassisten und andere Musikerkompaktes un...
Softwaresystem wachsen sowohl in ihrer Komplexität als auch in ihrer Größe und Bedeutung. Damit einher geht die Notwendigkeit, diese Systeme so zu entwickeln, dass sie selbst unter Lastbedingungen fehlerfrei arbeiten und nicht ausfallen. Auch während des laufenden Betriebes ist es erforderlich, ein solches System zu überwachen, um eventuell entstehende Probleme frühzeitig zu erkennen. Dafür stehen eine Vielzahl von Methoden und Werkzeugen zur Verfügung. Das vorliegende Buch stellt dem Leser ein Monitoring-Werkzeug vor, welches sich durch eine große Flexibilität in Hinblick auf die Art der zu überwachenden Daten, als auch auf die Art der möglichen Darstellungen auszeichnet. Dafür baut es auf der Entwicklungsumgebung Eclipse auf und erweitert diese durch eigene Plugins. Enthalten ist ebenso eine Besprechung etablierter Loggingarchitekturen und des ARM-Standards, der das ermitteln von Performancedaten direkt aus einer Anwendung heraus ermöglicht.
VDM Özyavuz, I: Self-Monitoring Prozesse und ihre Auswirkungen i
Snyder (1974) lieferte mit der Self-Monitoring Skala ein Maß mit dem im Rahmen der Werbeforschung wichtige Ergebnisse erzielt wurden. Die Skala teilt Personen in High- und Low-Self-Monitorer ein. High-Self-Monitorer sind bestrebt ihre Wirkung nach außen zu kontrollieren und nutzen die Signale der Umgebung um sich an die jeweilige Situation anzupassen. Low-Self-Monitorer wiederum legen als Basis ihres Verhaltens weniger Wert auf die Signale ihrer Mitmenschen, sondern nutzen innere Ressourcen wie Einstellungen und Dispositionen. In diversen Studien von Snyder und DeBono (1985) und DeBono und Packer (1991) konnte festgestellt werden, dass es je nach Werbestil zu einer Änderung der Produkt Qualitätswahrnehmung, der Bereitschaft ein Produkt zu testen oder einen bestimmten Betrag dafür zu bezahlen kommt. So wurde ein und dasselbe Produkt durch unterschiedliche Werbestrategien von High- und Low-Self-Monitorern unterschiedlich bewertet.
VDM König, N: Psychophysiologisches Monitoring zur Untersuchung
Dieses Buch beschreibt psychophysiologisches Monitoring zur Untersuchung von Aspekten der Fitness. Es wird ein Überblick über die relevanten physiologischen Grundlagen des menschlichen Organismus gegeben. Die Vorgehensweise zur Aufnahme der Biosignale Elektrokardiogramm, Fotoplethysmogramm und Respirogramm, wie auch Funktionsweise und Sensoren zur Erfassung werden vorgestellt. U.a. werden folgende physiologische Parameter betrachetet: Herzratenvariabilität, Pulstransitzeit und Atemfrequenz. Daran schließt sich der Entwurf einer Software zur Verarbeitung der genannten Signale und Berechnung der physiologischen Parameter an. Die Auswirkungen kognitiver und körperlicher Beanspruchung auf die physiologischen Parameter wurde mit einer Studie untersucht. Sich daraus ergebende Rückschlüsse zur Messung von Fitness werden aufgezeigt. Die Studie Untersucht auch, inwiefern körperliche Beanspruchung einen Effekt auf kognitive Leistungsfähigkeit hat. Dieses Buch richtet sich an Informatiker, Mediziner, Psychologen und Physiologen, zum einen um sich mit psychophysiologischem Monitoring vertraut zu machen, zum anderen um die Erkenntnisse, die mit Studie und Software gewonnen wurden, aufzunehmen.
GRIN Social Media Monitoring. Definition, Funktionsweise und Anwendungsbeispiele
Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, , Sprache: Deutsch, Abstract: Die Bedeutung und Notwendigkeit eines Social Media Monitorings wird von einem Großteil aller Unternehmen in Deutschland noch unterschätzt. Dabei kann die richtige Nutzung das Erreichen eines Unternehmens,- Produkt- oder Kampagnenziel unterstützen. Die Anwendungsmöglichkeiten sind dabei Branchenübergreifend und von der Unternehmensgröße weitgehendsten unabhängig. Dennoch ist ein aktiver Einsatz eines Monitoring Tools nur bei einem geringen Teil der Unternehmen zu finden. Weiterhin existieren bei diesen Unternehmen, welche ein Monitoring im Einsatz haben, eklatante Fehler bei der Nutzung, welche einen effizienten Einsatz verhindern. Nach einer Definition soll dem Leser zu Beginn dieser Arbeit das Wissen vermittelt werden, wie ein typischer Social Media Monitoring Anbieter intern aufgestellt ist. Hierzu werden exemplarisch drei Bereiche und deren Aufgabengebiete vorgestellt. Außerdem werden die Grundzüge des Aufsetzens eines Monitorings dargestellt. Anschließend werden konkrete Anwendungsbeispiele gegeben, um die Anwendungsvielfalt und deren Bedeutung zu verdeutlichen. Daraufhin erfolgt eine Erklärung und Begründung im Bezug zum Titel dieser Arbeit, warum Social Media Monitoring eine unterschätzte Wunderwaffe ist. Darauf aufbauend werden unternehmensseitige Empfehlungen gegeben, um Fehler zu vermeiden und ein Monitoring richtig zu nutzen.