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Calvendo Kreuzfahrt - Metropolentour (hochwertiger Premium Wandkalender 2026 DIN A2 quer), Kunstdruck in Hochglanz A1075037058
Wer träumt nicht von einer Reise mit einem Kreuzfahrtschiff? Kreuzfahrten stehen hoch im Kurs, da macht ein Kalender für das ganze Jahr noch größere Lust auf Meer, Land und Leute. Premium Kunstdruck in Hochglanz in Museumsqualität. Damit die Papierbogen glatt an der Wand hängen, hat dieser hochwertige Kalender innovative Einstecktaschen. Sie schützen die großen Blätter vor Luftfeuchte-Effekten. Papier ist ein natürliches Material. Die Fasern reagieren auf Raumklimaschwankungen. Die Einsteckecken sollten daher nicht entfernt werden. Unsere Umwelt liegt uns am Herzen, daher setzen wir auf Einzelfertigung in Deutschland (Made in Germany) mit hochwertigen Materialien. 14 Seiten bestehend aus 1 Cover | 12 Monatsseiten | 1 Indexseite | stabiler Papprücken hinten | 1 transparente Schutzfolie Dieser erfolgreiche Kalender wurde dieses Jahr mit gleichen Bildern und aktualisiertem Kalendarium wiederveröffentlicht. Abbildungen: Januar: Nachbau eines Frachtschiffs in Southampton (Großbritannien) Februar: Kreuzfahrtschiff auf See März: Fischerhafen in Honfleur (Frankreich) April: Catène de Container ist eine Skulptur in Le Havre (Frankreich) Mai: Innenstadt von Cherbourg (Frankreich) Juni: Innenstadt von Brügge (Belgien) Juli: Bar in Southampton (Großbritannien) August: Brügge (Belgien) September: Honfleur (Frankreich) Oktober: Auf See November: Rathaus von Brügge (Belgien) Dezember: Napoleon Statue und Basilika Ste-Trinité in Cherbourg (Frankreich) PREMIUM-LINIE - Brillanter Fotokalender mit 12 wunderschönen Motiven, Kunstdruck in Hochglanz in Museumsqualität. QUALITÄT - edle Materialien, stabile Rückwand mit 2 innovativen Einstecktaschen für eine optimale Präsentation an der Wand. PERFEKTES GESCHENK – Kalender für Freunde und Familie, für Kinder und Erwachsene, jung und alt, zu Weihnachten, Geburtstag oder zwischendurch. Dieser Kalender nimmt Sie mit auf eine erlebnisreiche Kreuzfahrt. von Autor(in): Denise Graupner
Henricus - Edition Deutsche Klassik Der Müller von Angibault A1067027273
George Sand: Der Müller von Angibault »Le Meunier d'Angibault« Erstdruck: 1845. Hier in der deutschen Übersetzung von Johannes Scherr (»Dr. Scherr«, 1817-1886), Stuttgart, Verlag der Franckh'schen Buchhandlung, 1846 in der Reihe »Kabinetsbibliothek der classischen Romane aller Nationen« in vier Bänden (Nr. 500 bis 503). Neuausgabe. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2022. Der Text dieser Ausgabe wurde behutsam an die neue deutsche Rechtschreibung angepasst. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Albert Bierstadt, Eine rustikale Mühle, 1855. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt. Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH Über die Autorin: 1804 in Nohant als Tochter eines Obersts der Napoleonischen Armee geboren, wird Amantine Aurore Lucile Dupin de Francueil nach dem frühen Tod des Vaters von der Großmutter nach strenger Etikette erzogen und mit 13 Jahren in ein Augustinerkloster in Paris geschickt. 18-jährig heiratet sie einen mittellosen Leutnant, den sie neun Jahre später verlässt, nachdem sie in seinem Testament Belege für dessen Frauenverachtung findet. Sie beginnt für den »Figaro« zu arbeiten und schreibt gemeinsam mit ihrem Liebhaber Jules Sandeau ihren ersten Roman »Rose et Blanche«, der unter ihrem gemeinsamen Pseudonym »J. Sand« erscheint. Daraus leitet sie ihren Künstlernamen »George Sand« ab. Mit dem bewusst männlich gewählten Namen nimmt sie die Gewohnheit an, Zigarren zu rauchen, Herrenmode zu tragen und von sich in der dritten Person maskulin zu sprechen. Sie fordert die vollständige Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern und Klassen, lehnt die Ehe als unterdrückende Institution ab und empfängt in ihrem Salon die Künstler und Intellektuellen ihrer Zeit. Dabei kommt es auch zu mancher erotischen Begegnung, eine der berühmtesten ist die mit Frédéric Chopin, mit dem sie den Winter 1838/39 auf Mallorca verbringt. Bis zu ihrem Tod im Alter von fast 72 Jahren schreibt sie über 150 Bücher und an die 40.000 Briefe. Am 8. Juni 1876 stirbt mit George Sand eine weltberühmte Feministin auf ihrem Landgut in Nohant.
Henricus - Edition Deutsche Klassik Der Müller von Angibault A1067027845
George Sand: Der Müller von Angibault »Le Meunier d'Angibault« Erstdruck: 1845. Hier in der deutschen Übersetzung von Johannes Scherr (»Dr. Scherr«, 1817-1886), Stuttgart, Verlag der Franckh'schen Buchhandlung, 1846 in der Reihe »Kabinetsbibliothek der classischen Romane aller Nationen« in vier Bänden (Nr. 500 bis 503). Neuausgabe. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2022. Der Text dieser Ausgabe wurde behutsam an die neue deutsche Rechtschreibung angepasst. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Albert Bierstadt, Eine rustikale Mühle, 1855. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt. Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH Über die Autorin: 1804 in Nohant als Tochter eines Obersts der Napoleonischen Armee geboren, wird Amantine Aurore Lucile Dupin de Francueil nach dem frühen Tod des Vaters von der Großmutter nach strenger Etikette erzogen und mit 13 Jahren in ein Augustinerkloster in Paris geschickt. 18-jährig heiratet sie einen mittellosen Leutnant, den sie neun Jahre später verlässt, nachdem sie in seinem Testament Belege für dessen Frauenverachtung findet. Sie beginnt für den »Figaro« zu arbeiten und schreibt gemeinsam mit ihrem Liebhaber Jules Sandeau ihren ersten Roman »Rose et Blanche«, der unter ihrem gemeinsamen Pseudonym »J. Sand« erscheint. Daraus leitet sie ihren Künstlernamen »George Sand« ab. Mit dem bewusst männlich gewählten Namen nimmt sie die Gewohnheit an, Zigarren zu rauchen, Herrenmode zu tragen und von sich in der dritten Person maskulin zu sprechen. Sie fordert die vollständige Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern und Klassen, lehnt die Ehe als unterdrückende Institution ab und empfängt in ihrem Salon die Künstler und Intellektuellen ihrer Zeit. Dabei kommt es auch zu mancher erotischen Begegnung, eine der berühmtesten ist die mit Frédéric Chopin, mit dem sie den Winter 1838/39 auf Mallorca verbringt. Bis zu ihrem Tod im Alter von fast 72 Jahren schreibt sie über 150 Bücher und an die 40.000 Briefe. Am 8. Juni 1876 stirbt mit George Sand eine weltberühmte Feministin auf ihrem Landgut in Nohant.
Henricus - Edition Deutsche Klassik Der Müller von Angibault A1067027273
George Sand: Der Müller von Angibault »Le Meunier d'Angibault« Erstdruck: 1845. Hier in der deutschen Übersetzung von Johannes Scherr (»Dr. Scherr«, 1817-1886), Stuttgart, Verlag der Franckh'schen Buchhandlung, 1846 in der Reihe »Kabinetsbibliothek der classischen Romane aller Nationen« in vier Bänden (Nr. 500 bis 503). Neuausgabe. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2022. Der Text dieser Ausgabe wurde behutsam an die neue deutsche Rechtschreibung angepasst. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Albert Bierstadt, Eine rustikale Mühle, 1855. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt. Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH Über die Autorin: 1804 in Nohant als Tochter eines Obersts der Napoleonischen Armee geboren, wird Amantine Aurore Lucile Dupin de Francueil nach dem frühen Tod des Vaters von der Großmutter nach strenger Etikette erzogen und mit 13 Jahren in ein Augustinerkloster in Paris geschickt. 18-jährig heiratet sie einen mittellosen Leutnant, den sie neun Jahre später verlässt, nachdem sie in seinem Testament Belege für dessen Frauenverachtung findet. Sie beginnt für den »Figaro« zu arbeiten und schreibt gemeinsam mit ihrem Liebhaber Jules Sandeau ihren ersten Roman »Rose et Blanche«, der unter ihrem gemeinsamen Pseudonym »J. Sand« erscheint. Daraus leitet sie ihren Künstlernamen »George Sand« ab. Mit dem bewusst männlich gewählten Namen nimmt sie die Gewohnheit an, Zigarren zu rauchen, Herrenmode zu tragen und von sich in der dritten Person maskulin zu sprechen. Sie fordert die vollständige Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern und Klassen, lehnt die Ehe als unterdrückende Institution ab und empfängt in ihrem Salon die Künstler und Intellektuellen ihrer Zeit. Dabei kommt es auch zu mancher erotischen Begegnung, eine der berühmtesten ist die mit Frédéric Chopin, mit dem sie den Winter 1838/39 auf Mallorca verbringt. Bis zu ihrem Tod im Alter von fast 72 Jahren schreibt sie über 150 Bücher und an die 40.000 Briefe. Am 8. Juni 1876 stirbt mit George Sand eine weltberühmte Feministin auf ihrem Landgut in Nohant.
Henricus - Edition Deutsche Klassik Der Müller von Angibault A1067027845
George Sand: Der Müller von Angibault »Le Meunier d'Angibault« Erstdruck: 1845. Hier in der deutschen Übersetzung von Johannes Scherr (»Dr. Scherr«, 1817-1886), Stuttgart, Verlag der Franckh'schen Buchhandlung, 1846 in der Reihe »Kabinetsbibliothek der classischen Romane aller Nationen« in vier Bänden (Nr. 500 bis 503). Neuausgabe. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2022. Der Text dieser Ausgabe wurde behutsam an die neue deutsche Rechtschreibung angepasst. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Albert Bierstadt, Eine rustikale Mühle, 1855. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt. Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH Über die Autorin: 1804 in Nohant als Tochter eines Obersts der Napoleonischen Armee geboren, wird Amantine Aurore Lucile Dupin de Francueil nach dem frühen Tod des Vaters von der Großmutter nach strenger Etikette erzogen und mit 13 Jahren in ein Augustinerkloster in Paris geschickt. 18-jährig heiratet sie einen mittellosen Leutnant, den sie neun Jahre später verlässt, nachdem sie in seinem Testament Belege für dessen Frauenverachtung findet. Sie beginnt für den »Figaro« zu arbeiten und schreibt gemeinsam mit ihrem Liebhaber Jules Sandeau ihren ersten Roman »Rose et Blanche«, der unter ihrem gemeinsamen Pseudonym »J. Sand« erscheint. Daraus leitet sie ihren Künstlernamen »George Sand« ab. Mit dem bewusst männlich gewählten Namen nimmt sie die Gewohnheit an, Zigarren zu rauchen, Herrenmode zu tragen und von sich in der dritten Person maskulin zu sprechen. Sie fordert die vollständige Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern und Klassen, lehnt die Ehe als unterdrückende Institution ab und empfängt in ihrem Salon die Künstler und Intellektuellen ihrer Zeit. Dabei kommt es auch zu mancher erotischen Begegnung, eine der berühmtesten ist die mit Frédéric Chopin, mit dem sie den Winter 1838/39 auf Mallorca verbringt. Bis zu ihrem Tod im Alter von fast 72 Jahren schreibt sie über 150 Bücher und an die 40.000 Briefe. Am 8. Juni 1876 stirbt mit George Sand eine weltberühmte Feministin auf ihrem Landgut in Nohant.
Sperling Kupfer Sissi. Il romanzo ufficiale della serie TV A1077953793
IL ROMANZO UFFICIALE DELLA SERIE TV DI CANALE 5 La ragazza che divenne un'imperatrice. L'imperatrice che divenne una leggenda. La donna che divenne un'icona. Elisabeth, detta Sissi, non è la duchessa di Baviera che tutti si aspetterebbero: di animo selvaggio, ama andare a cavallo e stare a contatto con la natura; innamorata dell'amore, scrive e legge poesie. È appena una ragazzina quando è costretta ad accompagnare a Bad Ischl sua sorella Elena, destinata a sposare Francesco Giuseppe e a diventare l'Imperatrice d'Austria. Tuttavia, quando Sissi conosce il futuro cognato, se ne innamora perdutamente. Il sentimento è reciproco e, sebbene i due cerchino di lottare contro la passione che li consuma, alla fine Francesco Giuseppe decide di sposare lei invece della sorella. La giovane scoprirà ben presto, però, che la corte di Vienna non è un ambiente facile: intrighi, complotti e tradimenti sono all'ordine del giorno e nemici potenti, come Napoleone III, aspettano solo la loro occasione per muovere guerra contro gli austriaci. Per amore, Sissi sarà costretta a crescere, a diventare una donna sicura di sé e capace di scelte difficili, degna di ricoprire il ruolo di imperatrice: una vita fatta di rigidi protocolli e apparenze che è ben lontana dall'essere una favola. Riuscirà ad abituarsi a quel mondo duro e, soprattutto, il suo matrimonio con Francesco Giuseppe resisterà agli ostacoli sul suo cammino? contributori LE Laura Badassarre
SAGA Egmont Marquis de Sade : the Best Of A1059875901
Discover a new version of Marquis de Sade's most famous and outrageous masterpieces: "Philosophy in the Boudoir" (La philosophie dans le boudoir), "Justine, or The Misfortunes of Virtue" and "The 120 Days of Sodom". Philosophy in the Bedroom (La philosophie dans le boudoir) was written in 1795 by the Marquis de Sade, while imprisoned in the Bastille. It is a work of extreme pornography, laced with socio-political suversion. The main characters are libertines, who decided to give a young maiden their own brand of sex education. They explain to her that pleasure is the most important goal of all, and then proceed with affirming that she will not be able to feel "true pleasure" without pain. Then they get down to the practical lessons. Justine, or The Misfortunes of Virtue, is an early work by the Marquis de Sade. It is a novella, written in two weeks while he was imprisoned in the Bastille. Unlike some of his other works, it is not just a catalogue of sadism. It is meant to bring new life to an old genre, which had the reader accustomed to see virtue eventually triumph after trials only meant to bring out its value. Sade would have none of that in Justine: in her quest for virtue, the main character keeps falling into terrible situations, which humiliate her and present her with sexual lessons hidden under the mask of virtue. She seeks refuge and confession in a monastery... All of this is narrated by Justine herself, on her way to the gallocks. Napoleon Bonaparte ordered the arrest of the anonymous author of Justine and Juliette, and as a result Sade was incarcerated for the last 13 years of his life. The book's destruction was ordered by the Cour Royale de Paris on May 19, 1815. The 120 Days of Sodom is "the most impure tale that has ever been told since our world began". It was written by the Marquis de Sade, in the space of 37 days, while imprisoned in the Bastille. Fearing confiscation, he had to write it on a continuous roll of paper, made up of small pieces glued together.
Parolita Libro The Count of Monte Cristo A1056398914
The Count of Monte Cristo (French: Le Comte de Monte-Cristo) is an adventure novel by French author Alexandre Dumas (père) completed in 1844. It is one of the author's more popular works, along with The Three Musketeers. Like many of his novels, it was expanded from plot outlines suggested by his collaborating ghostwriter Auguste Maquet. Another important work by Dumas, written before his work with Maquet, was the short novel Georges; this novel is of particular interest to scholars because Dumas reused many of the ideas and plot devices later in The Count of Monte Cristo. The story takes place in France, Italy, and islands in the Mediterranean during the historical events of 1815–1839: the era of the Bourbon Restoration through the reign of Louis-Philippe of France. It begins just before the Hundred Days period (when Napoleon returned to power after his exile). The historical setting is a fundamental element of the book, an adventure story primarily concerned with themes of hope, justice, vengeance, mercy, and forgiveness. It centres on a man who is wrongfully imprisoned, escapes from jail, acquires a fortune, and sets about exacting revenge on those responsible for his imprisonment. His plans have devastating consequences for both the innocent and the guilty. The book is considered a literary classic today. According to Luc Sante, "The Count of Monte Cristo has become a fixture of Western civilization's literature, as inescapable and immediately identifiable as Mickey Mouse, Noah's flood, and the story of Little Red Riding Hood."
Excellent introduction to the philosophy, method, and procedures of Baucherism, or the French tradition of "riding in lightness" that Baucher developed in the 19th century. Includes a translation of Baucher's "second manner." Jean-Claude Racinet wrote a few articles in the magazine Dressage and CT in 1992-3 on Baucher and his equitation. This series, with some necessary editing for cohesion, has been brought together to create this book. Two appendices were added; the first one deals with the validity of Baucherism, in light of the last discoveries of "equine osteopathy," as exposed by Dr. Dominique Giniaux of France; the second is a translation of the very last part of the 12th edition of Baucher's Methode d'Equitation, dealing with his second "manner." This text has probably never been translated into English, and is of utmost importance. The riders who will endeavor to apply by the letter the progression described by Baucher in this text will, to their surprise, probably accede to a new and higher level of equestrian knowledge. Born in Paris in 1929, Jean-Claude Racinet is a graduate of St. Cyr, the French West Point, Class of 1950. He was a member of the French contingent in Korea (1950-53), where he was wounded twice. As an officer of the French army, he spent seven years in Tunisia and Algeria (1954-61) and four more years in Europe. While he spent most of his army career during the time when the military was getting rid of their horses, he managed, between and during his sojourns overseas, to successfully attend the Superior Equitation Course in the Cavalry School of Saumur (1953-54), winning the title of Champion of Tunisia in open jumping (1956), and to become a member of the Jumping Team of the Military School in Paris (1953). Riding teacher and trainer as a civilian after 1965, he was more particularly known by his retraining of difficult horses and later as an equestrian journalist by his always witty and sometimes scathing articles in the French equestrian monthly L'Information Hippique. In the United States since 1983, Jean-Claude Racinet became a successful teacher, trainer, lecturer, clinician, and author. Xenophon Press published in 1994 his highly popular book Another Horsemanship, now in its second printing. Jean-Claude Racinet has devoted his life to the vindication of "L¡¯equitation de Legerete" (riding in lightness), which fosters balance by relaxing the horse - more so his mouth - excluding force in the wielding of the aids. In fact, the very essence of riding in the French Classical tradition. softcover, 207 pages, illustrated. Excerpt from the book: So, who was Francois Baucher? Francois Baucher was born in Versailles near Paris on June 16, 1796. Twenty-nine-year-old General Napoleon Bonaparte's "Coup d'Etat" was to take place on December 2, 1798, so the childhood and youth of Baucher was to unfold during the Napoleonic era, which the French call the "First Empire." At age 14, Francois Baucher was brought to Italy by an uncle who was managing in Milan the stable of Camille Borghese, Prince of Sulmone, and husband of Pauline Bonaparte, a sister of Napoleon. Four years later, at the fall of Napoleon, Baucher came back to France. He worked for a short time in the stables of the Duke of Berry in Versailles, then decided to work for himself and by 1820 settled in Normandy where he managed first one, then two riding establishments, in Le Havre and Rouen. Baucher evinced outstanding qualities as a rider, trainer, and riding teacher. Yet he deplored that the way horsemanship was taught at the time was unclear, vague, and futile, and he set out to create his own system which, he hoped, would be based on rationality and "scientific" observations.
Arnoldo Mondadori Editore Lezioni di strategia A1079586184
Esistono criteri strategici generali in grado di assicurare la vittoria nella guerra contro i nemici, oppure nella lotta contro un avversario politico? O che, semplicemente, possano garantire maggiori probabilità di successo quando si devono affrontare e risolvere situazioni critiche? John Lewis Gaddis, storico della guerra fredda e autorevole esperto di politica internazionale, risponde a questi interrogativi traendo spunto da un enigmatico frammento del poeta greco Archiloco: «La volpe sa molte cose, ma il riccio ne sa una grande». In un serrato confronto sia con i classici della storiografia (da Erodoto a Tucidide), del pensiero strategico (da Clausewitz a Sun Tzu) e del pensiero politico (da Machiavelli a Isaiah Berlin), sia con le opere di sant'Agostino e l'immortale Guerra e pace di Tolstoj, per citare solo alcune delle sue numerose fonti, Gaddis rivisita eventi e snodi epocali della storia dell'Occidente per mostrare gli esiti felici, o viceversa fallimentari, delle diverse scelte strategiche adottate dai protagonisti. Dal disastroso progetto d'invasione della Grecia del «re dei re» persiano Serse alle drammatiche contorsioni della guerra del Peloponneso, dalla sorprendente edificazione dell'impero romano a opera di Ottaviano Augusto alla sagacia con cui Elisabetta I seppe resistere all'Invincibile Armada facendo dell'Inghilterra la regina dei mari, dalla disfatta di Napoleone in Russia all'abilità dei più grandi presidenti americani (Abraham Lincoln, Woodrow Wilson e Franklin D. Roosevelt): la lezione che se ne può trarre è la ricorrente supremazia di chi ha saputo «combinare il senso di direzione tipico del riccio e la sensibilità per l'ambiente circostante tipica della volpe», ovvero la superiorità di una visione strategica attenta ai vari aspetti della congiuntura, alla peculiarità del terreno d'azione e al bilanciamento di mezzi e fini, e più incline alla flessibilità che alla dogmatica aderenza al piano originario e all'imperativo di realizzare, sempre e comunque, l'obiettivo prestabilito. Se, come ha scritto il «Wall Street Journal», Lezioni di strategia è «un libro che dovrebbe essere letto da qualsiasi leader o aspirante leader americano», tale invito può essere senz'altro esteso a tutti coloro che, anche al di fuori degli Stati Uniti e senza spiccate ambizioni di leadership, sono chiamati a compiere scelte problematiche o a misurarsi con sfide di particolare complessità. contributori TR Aldo Piccato LE Giancarlo Cattaneo