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Boer Verlag Seine Exzellenz Eugène Rougon A1068253612
Der Roman aus dem Jahre 1876 ist der sechste Teil des zwanzigbändigen Rougon-Macquart-Zyklus. Er erschien zunächst als Fortsetzungsroman in der Zeitschrift Le Siècle. 1880 folgte die Buchausgabe bei Charpentier. Die Hauptperson Eugène Rougon ist der älteste Sohn von Pierre und Félicité Rougon, die dem Leser bereits aus »Das Glück der Familie Rougon« bekannt sind. Er ist zugleich der Bruder von Aristide Rougon/Saccard, dessen in »Die Beute« beschriebene Karriere er gefördert hat und der später in »Das Geld« wieder auftritt. Als Unterstützer von Napoleons III. Staatsstreich im Dezember 1851 hat Eugène eine Position als einflußreicher Politiker erlangt. Nach dem gesheiterten Attentat auf den Kaiser wird er zum Innenminister ernannt. Eugène nutzt die damit verbundene Macht, um sich an politischen Widersachern zu rächen. Er läßt hunderte Anti-Imperialisten deportieren und belohnt seine loyalen Freunde mit Ehrungen, Posten und ihnen genehmen politischen Entscheidungen.
Knesebeck Farm der Tiere, Belletristik von Rodolphe, Anja Kootz, Patrice Le Sourd
George Orwells gesellschaftskritischer Roman als eindrückliche Graphic Novel. Auf der Farm der Tiere sind die Tiere es leid, misshandelt und unterdrückt zu werden. Der Eber Napoleon hat ihnen die Augen über die Tyrannei des Menschen geöffnet. Sie beschliessen, den Bauern zu vertreiben und ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen. Die Schweine stellen neue Regeln auf. Die wichtigste davon: Alle Tiere sind gleich. Aber die Zeit vergeht und es scheint, dass einige gleicher sind als andere. 1945 erstmals erschienen, fasziniert Orwells dystopischer Roman, in dem die Schweine zum Aufstand der Tiere aufrufen, noch heute. Clever entlarvt Orwell darin die gesellschaftlichen Dynamiken, seziert die Strukturen der Machterlangung und -erhaltung und skizziert, wie schliesslich Ideale zwischen Politik und Gier zerbrechen. Die Comic-Adaption von Rodolphe und Patrice Le Sourd zeigt, dass der Roman auch heute nichts von seiner Aktualität eingebüsst hat.
Boer Verlag Seine Exzellenz Eugène Rougon A1068253612
Der Roman aus dem Jahre 1876 ist der sechste Teil des zwanzigbändigen Rougon-Macquart-Zyklus. Er erschien zunächst als Fortsetzungsroman in der Zeitschrift Le Siècle. 1880 folgte die Buchausgabe bei Charpentier. Die Hauptperson Eugène Rougon ist der älteste Sohn von Pierre und Félicité Rougon, die dem Leser bereits aus »Das Glück der Familie Rougon« bekannt sind. Er ist zugleich der Bruder von Aristide Rougon/Saccard, dessen in »Die Beute« beschriebene Karriere er gefördert hat und der später in »Das Geld« wieder auftritt. Als Unterstützer von Napoleons III. Staatsstreich im Dezember 1851 hat Eugène eine Position als einflußreicher Politiker erlangt. Nach dem gesheiterten Attentat auf den Kaiser wird er zum Innenminister ernannt. Eugène nutzt die damit verbundene Macht, um sich an politischen Widersachern zu rächen. Er läßt hunderte Anti-Imperialisten deportieren und belohnt seine loyalen Freunde mit Ehrungen, Posten und ihnen genehmen politischen Entscheidungen.
George Orwells gesellschaftskritischer Roman als eindrückliche Graphic Novel Auf der Farm der Tiere sind die Tiere es leid, misshandelt und unterdrückt zu werden. Der Eber Napoleon hat ihnen die Augen über die Tyrannei des Menschen geöffnet. Sie beschließen, den Bauern zu vertreiben und ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen. Die Schweine stellen neue Regeln auf. Die wichtigste davon: Alle Tiere sind gleich. Aber die Zeit vergeht und es scheint, dass einige gleicher sind als andere. 1945 erstmals erschienen, fasziniert Orwells dystopischer Roman, in dem die Schweine zum Aufstand der Tiere aufrufen, noch heute. Clever entlarvt Orwell darin die gesellschaftlichen Dynamiken, seziert die Strukturen der Machterlangung und -erhaltung und skizziert, wie schließlich Ideale zwischen Politik und Gier zerbrechen. Die Comic-Adaption von Rodolphe und Patrice Le Sourd zeigt, dass der Roman auch heute nichts von seiner Aktualität eingebüßt hat.
Honoré de Balzac: Das Chagrinleder La Peau de Chagrin. Nach mehrfachen Veröffentlichungen von Fragmenten des Werkes in verschiedenen Zeitschriften (Dezember 1830 in "La Caricature" unter dem Titel "Le Dernier Napoléon" (Der letzte Napoleon), Mai 1831 in der "Revue des Deux Mondes" unter dem Titel "Une Débauche" (Eine Ausschweifung) und unter dem Titel "Le Suicide d'un poëte" (Der Selbstmord eines Dichters) in der "Revue de Paris" im Mai 1831) erfolgte die erste vollständige Ausgabe unter dem Titel "La Peau de chagrin" (Das Chagrinleder) im August 1831. Im gleichen Jahr wurde der Roman mit zwölf weiteren Erzählungen in einer Ausgabe unter dem Titel "Romans et Contes philosophiques" (Philosophische Romane und Erzählungen) veröffentlicht; in gleicher Form die dritte Auflage 1833. 1835 erschien bei Werdet "La Peau de chagrin" in Band I bis IV der "Études philosophiques" (Philosophische Studien) und wurde 1845 in den Band I der "Études philosophiques" der "Comédie humaine" (Menschliche Komödie) eingereiht. Vollständige Neuausgabe. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2016. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Adrien Moreau, Das Chagrinleder, 1897. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.
Honoré de Balzac: Das Chagrinleder La Peau de Chagrin. Nach mehrfachen Veröffentlichungen von Fragmenten des Werkes in verschiedenen Zeitschriften (Dezember 1830 in "La Caricature" unter dem Titel "Le Dernier Napoléon" (Der letzte Napoleon), Mai 1831 in der "Revue des Deux Mondes" unter dem Titel "Une Débauche" (Eine Ausschweifung) und unter dem Titel "Le Suicide d'un poëte" (Der Selbstmord eines Dichters) in der "Revue de Paris" im Mai 1831) erfolgte die erste vollständige Ausgabe unter dem Titel "La Peau de chagrin" (Das Chagrinleder) im August 1831. Im gleichen Jahr wurde der Roman mit zwölf weiteren Erzählungen in einer Ausgabe unter dem Titel "Romans et Contes philosophiques" (Philosophische Romane und Erzählungen) veröffentlicht; in gleicher Form die dritte Auflage 1833. 1835 erschien bei Werdet "La Peau de chagrin" in Band I bis IV der "Études philosophiques" (Philosophische Studien) und wurde 1845 in den Band I der "Études philosophiques" der "Comédie humaine" (Menschliche Komödie) eingereiht. Vollständige Neuausgabe. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2016. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Adrien Moreau, Das Chagrinleder, 1897. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.
De Gruyter Die französische Literatur des 19. Jahrhunderts und der Orientalismus A1000930324
Die französische Literatur des 19. Jahrhunderts ist weitgehend von der zeitgenössischen Orientalismus-Mode geprägt. Diese Mode erhält insbesondere durch die Expedition Napoleons nach Ägypten einen erheblichen Auftrieb, in deren Gefolge zahlreiche Wissenschaftler und Künstler die natürlichen und kulturellen Gegebenheiten des Landes flächendeckend in Wort und Bild festhielten. Zahlreiche Autoren sind vom Exotismus des Orients fasziniert. Ihr literarischer Umgang mit dem Sujet gerät größtenteils zu einer Auseinandersetzung mit erodierenden Tendenzen der eigenen zeitgenössischen Kultur. Une grande partie de la littérature française du XIXe siècle est imprégnée de l'orientalisme. Cette vague prend son essor avec l'expédition de Napoléon en Egypte, qui entraîne de nombreux savants dans le but de faire l'inventaire des données géographiques, linguistiques, scientifiques, etc. du pays. A la suite de cette documentation une grande partie des auteurs du siècle sont fascinés par l'exotisme de l'Orient et leurs diverses façons de traiter le sujet oriental dans leurs oeuvres aboutit souvent à une prise de position envers certaines tendances de la culture contemporaine, considérée comme périclitante.
Honoré de Balzac: Das Chagrinleder La Peau de Chagrin. Nach mehrfachen Veröffentlichungen von Fragmenten des Werkes in verschiedenen Zeitschriften (Dezember 1830 in "La Caricature" unter dem Titel "Le Dernier Napoléon" (Der letzte Napoleon), Mai 1831 in der "Revue des Deux Mondes" unter dem Titel "Une Débauche" (Eine Ausschweifung) und unter dem Titel "Le Suicide d'un poëte" (Der Selbstmord eines Dichters) in der "Revue de Paris" im Mai 1831) erfolgte die erste vollständige Ausgabe unter dem Titel "La Peau de chagrin" (Das Chagrinleder) im August 1831. Im gleichen Jahr wurde der Roman mit zwölf weiteren Erzählungen in einer Ausgabe unter dem Titel "Romans et Contes philosophiques" (Philosophische Romane und Erzählungen) veröffentlicht; in gleicher Form die dritte Auflage 1833. 1835 erschien bei Werdet "La Peau de chagrin" in Band I bis IV der "Études philosophiques" (Philosophische Studien) und wurde 1845 in den Band I der "Études philosophiques" der "Comédie humaine" (Menschliche Komödie) eingereiht. Vollständige Neuausgabe. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2016. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Adrien Moreau, Das Chagrinleder, 1897. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.
De Gruyter Die französische Literatur des 19. Jahrhunderts und der Orientalismus
Die französische Literatur des 19. Jahrhunderts ist weitgehend von der zeitgenössischen Orientalismus-Mode geprägt. Diese Mode erhält insbesondere durch die Expedition Napoleons nach Ägypten einen erheblichen Auftrieb, in deren Gefolge zahlreiche Wissenschaftler und Künstler die natürlichen und kulturellen Gegebenheiten des Landes flächendeckend in Wort und Bild festhielten. Zahlreiche Autoren sind vom Exotismus des Orients fasziniert. Ihr literarischer Umgang mit dem Sujet gerät größtenteils zu einer Auseinandersetzung mit erodierenden Tendenzen der eigenen zeitgenössischen Kultur. Une grande partie de la littérature française du XIXe siècle est imprégnée de l'orientalisme. Cette vague prend son essor avec l'expédition de Napoléon en Egypte, qui entraîne de nombreux savants dans le but de faire l'inventaire des données géographiques, linguistiques, scientifiques, etc. du pays. A la suite de cette documentation une grande partie des auteurs du siècle sont fascinés par l'exotisme de l'Orient et leurs diverses façons de traiter le sujet oriental dans leurs oeuvres aboutit souvent à une prise de position envers certaines tendances de la culture contemporaine, considérée comme périclitante.
Honoré de Balzac: Das Chagrinleder La Peau de Chagrin. Nach mehrfachen Veröffentlichungen von Fragmenten des Werkes in verschiedenen Zeitschriften (Dezember 1830 in "La Caricature" unter dem Titel "Le Dernier Napoléon" (Der letzte Napoleon), Mai 1831 in der "Revue des Deux Mondes" unter dem Titel "Une Débauche" (Eine Ausschweifung) und unter dem Titel "Le Suicide d'un poëte" (Der Selbstmord eines Dichters) in der "Revue de Paris" im Mai 1831) erfolgte die erste vollständige Ausgabe unter dem Titel "La Peau de chagrin" (Das Chagrinleder) im August 1831. Im gleichen Jahr wurde der Roman mit zwölf weiteren Erzählungen in einer Ausgabe unter dem Titel "Romans et Contes philosophiques" (Philosophische Romane und Erzählungen) veröffentlicht; in gleicher Form die dritte Auflage 1833. 1835 erschien bei Werdet "La Peau de chagrin" in Band I bis IV der "Études philosophiques" (Philosophische Studien) und wurde 1845 in den Band I der "Études philosophiques" der "Comédie humaine" (Menschliche Komödie) eingereiht. Vollständige Neuausgabe. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2016. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Adrien Moreau, Das Chagrinleder, 1897. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.
Fromm Verlag Über die Heiligkeit und die Pflichten des Ordenslebens A1026971111
Abt Armand Jean Le Bouthillier de Rancé war der große Reformator der Zisterzienser der strengeren Observanz, OCSO - der Trappisten. Neben seinem mutigen Wandel in der eigenen Lebensführung rühren seine zahlreichen mündlichen und schriftlichen Äußerungen zum Glauben, zum Leben der Ordensleute und zu theologischen Fragen an innerste Seiten des Verhältnisses zu Gott. Als strenger und liebevoller Lehrer glaubt man ihm gerne, hat er doch in seinem persönlichen Leben den radikalen Schritt vom reichen Lebemann zum asketischen Mönch vor Aller Augen konsequent vorgelebt. Die Trappisten haben die napoleonischen Verfolgungen als Einzige in Gemeinschaft überlebt. Manche sagen, das gesamte abendländische Ordensleben würde ohne Rancé's Einflüsse schon seit Jahrhunderten nicht mehr existieren. Dieser zweite Band behandelt die äußerlichen Übungen in den Kapiteln 16 bis 23: Zurückgezogenheit - Stillschweigen - Ernährung - Arbeit - Nachtwachen - Armut - Krankheiten - Milderungen. .....(Zum Rückgriff auf das französische Original wurden die Kapitel in zweisprachigen Einzelbänden herausgegeben.)
Fromm Verlag Über die Heiligkeit und die Pflichten des Ordenslebens
Abt Armand Jean Le Bouthillier de Rancé war der große Reformator der Zisterzienser der strengeren Observanz, OCSO - der Trappisten. Neben seinem mutigen Wandel in der eigenen Lebensführung rühren seine zahlreichen mündlichen und schriftlichen Äußerungen zum Glauben, zum Leben der Ordensleute und zu theologischen Fragen an innerste Seiten des Verhältnisses zu Gott. Als strenger und liebevoller Lehrer glaubt man ihm gerne, hat er doch in seinem persönlichen Leben den radikalen Schritt vom reichen Lebemann zum asketischen Mönch vor Aller Augen konsequent vorgelebt. Die Trappisten haben die napoleonischen Verfolgungen als Einzige in Gemeinschaft überlebt. Manche sagen, das gesamte abendländische Ordensleben würde ohne Rancé's Einflüsse schon seit Jahrhunderten nicht mehr existieren. Dieser zweite Band behandelt die äußerlichen Übungen in den Kapiteln 16 bis 23: Zurückgezogenheit - Stillschweigen - Ernährung - Arbeit - Nachtwachen - Armut - Krankheiten - Milderungen. .....(Zum Rückgriff auf das französische Original wurden die Kapitel in zweisprachigen Einzelbänden herausgegeben.)
Im Zuge eines "rewriting of the early-modern and nineteenth-century international law" rückt der Band das bisher unterbelichtete revolutionäre und napoleonische Europa ins Blickfeld: die völkerrechtliche Position der französischen Satelitenstaaten und die damit verflochtenen Überlegungen zu Verfassungsrecht und Herrschaftsstruktur. Inhalt: Randall Lesaffer, In the Embrace of France. An Introduction; Joost Rosendaal, La genèse de la Constitution batave de 1798, un produit français?; Beatrix Jacobs, Farewell to the American Dream. Dutch Interest in American Constitutional Developments in the Early Nineteenth Century; Paul L. Nève, Wie die ,Blauhelme" des Heiligen Reiches die ,glückliche" Lütticher Revolution auf Befehl aufgeklärter Richter niederwarfen (1789-1791); Fred Stevens, "Révolutions de France et de Brabant". Heurs et malheurs de la Révolution brabançonne dans le tourbillon de la France; Oliver Benjamin Hemmerle, From "Schwesterrepublik" to "Revolverrepublik". French Embrace and German Acceptance/Repulse; Bettina Severin-Barboutie, On the Way to a State of Law? The Constitutional Development of the Grand Duchy of Berg (1806-1813); Anna Maria Rao, Les Républiques-soeurs et la France. Droit international et tentatives d"émancipation dans les écrits deMatteo Galdi; Marc Belissa, Hégémonie ou Républicanisme cosmopolitique? Le nouvel ordre européen sous le Directoire et le Consulat; Karlijn van Blom, A Very Uncertain Perspective ... The Revolutionary and Napoleonic Age and International Relations in Europe, in the Views of Georg Friedrich von Martens (1756-1821); Florence Le Guellaff, La juridiction française des prises maritimes à l"époque révolutionnaire et napoléonienne (1792-1814); Raymond Kubben, A Tale of Dwarfs and Giants. The Batavian Republic and the Franco-Anglo Peace.
Im Zuge eines "rewriting of the early-modern and nineteenth-century international law" rückt der Band das bisher unterbelichtete revolutionäre und napoleonische Europa ins Blickfeld: die völkerrechtliche Position der französischen Satelitenstaaten und die damit verflochtenen Überlegungen zu Verfassungsrecht und Herrschaftsstruktur. Inhalt: Randall Lesaffer, In the Embrace of France. An Introduction; Joost Rosendaal, La genèse de la Constitution batave de 1798, un produit français?; Beatrix Jacobs, Farewell to the American Dream. Dutch Interest in American Constitutional Developments in the Early Nineteenth Century; Paul L. Nève, Wie die ,Blauhelme" des Heiligen Reiches die ,glückliche" Lütticher Revolution auf Befehl aufgeklärter Richter niederwarfen (1789-1791); Fred Stevens, "Révolutions de France et de Brabant". Heurs et malheurs de la Révolution brabançonne dans le tourbillon de la France; Oliver Benjamin Hemmerle, From "Schwesterrepublik" to "Revolverrepublik". French Embrace and German Acceptance/Repulse; Bettina Severin-Barboutie, On the Way to a State of Law? The Constitutional Development of the Grand Duchy of Berg (1806-1813); Anna Maria Rao, Les Républiques-soeurs et la France. Droit international et tentatives d"émancipation dans les écrits deMatteo Galdi; Marc Belissa, Hégémonie ou Républicanisme cosmopolitique? Le nouvel ordre européen sous le Directoire et le Consulat; Karlijn van Blom, A Very Uncertain Perspective ... The Revolutionary and Napoleonic Age and International Relations in Europe, in the Views of Georg Friedrich von Martens (1756-1821); Florence Le Guellaff, La juridiction française des prises maritimes à l"époque révolutionnaire et napoléonienne (1792-1814); Raymond Kubben, A Tale of Dwarfs and Giants. The Batavian Republic and the Franco-Anglo Peace.
Einaudi La vendetta è un ballo in maschera A1080308591
Confessare di non aver mai letto un classico imprescindibile può produrre due reazioni opposte: c'è chi punta a farvi vergognare e c'è chi, invece, quasi si commuove per l'immane fortuna che ancora vi attende. Francesca Crescentini decide di bussare alla porta del Conte di Montecristo sentendosi sin dal principio una lettrice fortunatissima - ma anche in cerca di risposte. Grazie a un'idea inesauribile di stupore che le permette di destreggiarsi tra gli spigoli di un mondo non sempre cortese, l'autrice si mette sulle tracce di Alexandre Dumas e ne prende in prestito la prodigiosa energia. Dalle isole che hanno custodito il tesoro del Conte ai boulevard parigini che fanno ancora da sfondo vivissimo alla storia di Dantès, il Montecristo si trasforma in un'avventura da setacciare con allegra ossessione, sfidando il tempo e tutto quello che fatichiamo a spiegarci. Durante questo sorprendente viaggio in cui convivono Napoleone e le torte alla frutta, dimore da favola e favole della buonanotte, John Wick e duelli che non si concluderanno mai, Crescentini compone un omaggio al potere trasformativo delle storie. Un laboratorio narrativo in cui passato, presente, identità e ricerca della giustizia s'incontrano per sconfiggere l'impossibile. Con piglio pop e una buona dose di rabbia, La vendetta è un ballo in maschera esplora un viscerale sentimento di rivalsa per pretendere, finalmente, qualcosa di meglio dal destino. Del resto «la felicità fa finire subito le storie, ma sono i rodimenti e le ingiustizie ripugnanti a farle marciare spedite». contributori LE Francesca Crescentini
Fromm Verlag Ansprachen und Predigten des Abbé de Rancé A1045170656
Abt Armand Jean Le Bouthillier de Rancé war der große Reformator der Zisterzienser der strengeren Observanz, OCSO ¿ der Trappisten. Manche sagen, das gesamte abendländische Ordensleben würde ohne seine Einflüsse schon seit Jahrhunderten nicht mehr existieren. Die Trappisten haben die napoleonischen Verfolgungen als Einzige in Gemeinschaft überlebt. Neben seinem mutigen Wandel in der eigenen Lebensführung rühren seine zahlreichen mündlichen und schriftlichen Äußerungen zum Glauben, zum Leben der Ordensleute und zu theologischen Fragen an innerste Seiten des Verhältnisses zu Gott. Seine Instruktionen und Predigten, mit denen er seinen Mitbrüdern die Pflichten und Freuden des religiösen Lebens verdeutlicht, sind auch für andere Christen anziehend und überzeugend. Als strenger und liebevoller Lehrer glaubt man ihm gerne, hat er doch in seinem persönlichen Leben den radikalen Schritt vom reichen Lebemann zum asketischen Büßermönch vor Aller Augen konsequent vorgelebt. Dies ist die einsprachig deutsche Ausgabe, daneben gibt es die französische und eine mit beiden Sprachen.
Nel loro secondo romanzo, pubblicato per la prima volta nel 2003, Riccardo Parigi e Massimo Sozzi ricorrono alla stessa tipologia di intreccio che aveva reso celebre "Il caso Appiani" (1999): tessere le fila di un unico grande mistero, sospeso fra due epoche diverse e lontane fra loro. Così, i fatti del movimentato 1969 senese, costellato d'importanti manifestazioni di dissenso politico, sono segretamente legati a una vicenda accaduta nel 1799. Alcuni nobili toscani controrivoluzionari, spinti da un acceso sentimento antifrancese, pianificano di liberare papa Pio VI dalla Certosa di Firenze, in cui Napoleone lo ha fatto rinchiudere. Difficile resistere alla tentazione di scoprire in che modo questi due mondi possano risultare strettamente imparentati…
Abt Armand Jean Le Bouthillier de Rancé war der große Reformator der Zisterzienser der strengeren Observanz, OCSO - der Trappisten. Manche sagen, das gesamte abendländische Ordensleben würde ohne seine Einflüsse schon seit Jahrhunderten nicht mehr existieren. Die Trappisten haben die napoleonischen Verfolgungen als Einzige in Gemeinschaft überlebt. Neben seinem mutigen Wandel in der eigenen Lebensführung rühren seine zahlreichen mündlichen und schriftlichen Äußerungen zum Glauben, zum Leben der Ordensleute und zu theologischen Fragen an innerste Seiten des Verhältnisses zu Gott. Als strenger und liebevoller Lehrer glaubt man ihm gerne, hat er doch in seinem persönlichen Leben den radikalen Schritt vom reichen Lebemann zum asketischen Mönch vor Aller Augen konsequent vorgelebt. Die hier zusammengestellten Anleitungen zum richtigen Beten wurden aus unterschiedlichen Texten durch Trappistinnen des belgischen Klosters Notre Dame de Clairefontaine gewählt. Um dem Leser bei den anspruchsvollen Formulierungen des Autors auch den Rückgriff auf das Original zu ermöglichen, sind in diesem Band beide Sprachen nebeneinander gestellt.
Fromm Verlag Ansprachen und Predigten des Abbé de Rancé
Abt Armand Jean Le Bouthillier de Rancé war der große Reformator der Zisterzienser der strengeren Observanz, OCSO ¿ der Trappisten. Manche sagen, das gesamte abendländische Ordensleben würde ohne seine Einflüsse schon seit Jahrhunderten nicht mehr existieren. Die Trappisten haben die napoleonischen Verfolgungen als Einzige in Gemeinschaft überlebt. Neben seinem mutigen Wandel in der eigenen Lebensführung rühren seine zahlreichen mündlichen und schriftlichen Äußerungen zum Glauben, zum Leben der Ordensleute und zu theologischen Fragen an innerste Seiten des Verhältnisses zu Gott. Seine Instruktionen und Predigten, mit denen er seinen Mitbrüdern die Pflichten und Freuden des religiösen Lebens verdeutlicht, sind auch für andere Christen anziehend und überzeugend. Als strenger und liebevoller Lehrer glaubt man ihm gerne, hat er doch in seinem persönlichen Leben den radikalen Schritt vom reichen Lebemann zum asketischen Büßermönch vor Aller Augen konsequent vorgelebt. Dies ist die einsprachig deutsche Ausgabe, daneben gibt es die französische und eine mit beiden Sprachen.
Abt Armand Jean Le Bouthillier de Rancé war der große Reformator der Zisterzienser der strengeren Observanz, OCSO - der Trappisten. Manche sagen, das gesamte abendländische Ordensleben würde ohne seine Einflüsse schon seit Jahrhunderten nicht mehr existieren. Die Trappisten haben die napoleonischen Verfolgungen als Einzige in Gemeinschaft überlebt. Neben seinem mutigen Wandel in der eigenen Lebensführung rühren seine zahlreichen mündlichen und schriftlichen Äußerungen zum Glauben, zum Leben der Ordensleute und zu theologischen Fragen an innerste Seiten des Verhältnisses zu Gott. Als strenger und liebevoller Lehrer glaubt man ihm gerne, hat er doch in seinem persönlichen Leben den radikalen Schritt vom reichen Lebemann zum asketischen Mönch vor Aller Augen konsequent vorgelebt. Die hier zusammengestellten Anleitungen zum richtigen Beten wurden aus unterschiedlichen Texten durch Trappistinnen des belgischen Klosters Notre Dame de Clairefontaine gewählt. Um dem Leser bei den anspruchsvollen Formulierungen des Autors auch den Rückgriff auf das Original zu ermöglichen, sind in diesem Band beide Sprachen nebeneinander gestellt.