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Omegon Teleskop Omegon Panorama II 10mm Okular 1.25''
100 Grad Okulare: Panoramablick mit High-Quality Abbildung Die Omegon 100 Grad Okulare bieten Ihnen ein riesiges Gesichtsfeld mit scharfen Sternen bis zum Rand. Genießen Sie weite Sternfelder und ausgedehnte Objekte auf einen einzigen Blick. Beeindruckend große Bildflächen gibt es nicht nur auf dem TV. Sondern auch in Ihrem Teleskop am Himmel. Die Vorteile auf einen Blick: Weitwinkel-Okular mit 100° Gesichtsfeld Gute Randschärfe: auch bei lichtstarken Teleskopen (f/4 geeignet) Hoher Kontrast: FMC Vergütung Große Augenlinsen: angenehmer Einblick Wasserdicht: für anhaltend gute Leistung Eloxiertes Alugehäuse Brennweiten erhältlich in: 21mm (2",), 15mm (2",), 10mm (1,25",), 5mm (1,25",) 100° Grad Panorama Sie kennen sicherlich den Blick durch ein Standard Okular. Dann kennen Sie auch die kleinen Felder. Es ist wie eine Blindfahrt durch die Nacht mit dem Spot eines schmalen Scheinwerfers. Wie schön ist es dagegen, einen Rundblick zu genießen. Astronomisch bieten Ihnen das die Omegon Panorama Okulare. 100 Grad Gesichtsfeld sind mehr als das Auge auf einmal überblickt. Was bedeutet das? Sie sehen keine Ränder. Der Himmel wirkt grenzenlos weit. Da kann mal schon mal vergessen, dass man durch ein Okular blickt. Andererseits kann Ihr Auge auch durch das Bildfeld wandern und einiges entdecken. Auch als Okular für das Starhopping sind die 100 Grad Okulare wie geschaffen. 300 Prozent mehr Gesichtsfeld Die Panorama Okulare mit 100 Grad zeigen Ihnen 300% mehr Feld als ein Plössl Okular und 100% mehr als ein 70 Grad Okular. Diese machen einen Großteil der von Beobachtern genutzten Weitwinkelokulare aus. Beeindruckender Kontrast Wenn Sie durch das Okular blicken, bemerken Sie sofort die Schärfe und den Kontrast. Der Planet Jupiter zeigt Ihnen feine Wolkenbänder und etliche weitere Details. Die hohe Transmission zeigt mehr Strukturen in DeepSky-Objekten, als es Standardokulare können. Die Linsen wurden mit einer hauchdünnen FMC-Vergütung versehen. Die Omegon Paronrama II Okulare sind jetzt noch besser als ihre Vorgänger! Auf jedes Gramm kommt es an Nur zwischen 320 und 700 Gramm Gewicht. Damit eignet sich Ihr neues Okular auch für die Verwendung an kleinen Teleskopen. Oder an Dobson-Teleskopen, die mit sehr schweren Okularen zu kämpfen haben. Auch für lichtstarke Teleskope - und schnelle Newtons Die Guten ins Töpfchen, die schlechten ins ... Sie wissen, wie es weitergeht. Das trifft auch auf viele Okulare zu. Denn bei Newtonteleskopen mit einem Öffnungsverhältnis von f/5 bis f/4 zeigen einfache Okulare deutliche Randunschärfen. Bei solchen Okularen wäre dann auch ein großes Feld nicht mehr nutzbar. Die Omegon Panorama II Okulare bieten eine grandiose Randschärfe bis zu einem Öffnungsverhältnis von f/4,5 und eine gute Randschärfe bis f/4. Vergleichen Sie mal, welche Okulare das noch können ... Wasserdicht Mit zum Baden nehmen sollten Sie diese Okulare vielleicht nicht. Aber selbst wenn: Die sieben bis neun Linsen innerhalb des Okulars sind optimal geschützt. Dank des wasserdichten Designs gelangt weder Wasser noch Staub in das Gehäuse. Auch bei der Reinigung von Schmutz und Fettablagerungen durch die Wimpern, dringt kein Wasser oder Alkohol nach innen. So bleibt die Freude an der guten Abbildung lange erhalten. Beobachten Sie doch mit Brille Mehr als 50% der Menschen tragen eine Brille. Da war es nur logisch dieses Okular auch für Brillenträger interessant zu machen. Das 21mm und das 10mm Okular bieten ca. 20mm Augenabstand. Genug Platz für einen angenehmen Einblick. Weitere Features der Panorama II Okulare: Edles und hochwertiges Design Geschwärzte Linsenkanten Okulare in der Serie zueinander homofokal - bei Okularwechsel ist kein Nachfokussieren nötig Filtergewinde: Verwenden Sie Nebelfilter oder Farbfilter, um Ihre Objekte noch besser zu sehen
Omegon Teleskop Omegon Panorama II 21mm Okular 2''
100 Grad Okulare: Panoramablick mit High-Quality Abbildung Die Omegon 100 Grad Okulare bieten Ihnen ein riesiges Gesichtsfeld mit scharfen Sternen bis zum Rand. Genießen Sie weite Sternfelder und ausgedehnte Objekte auf einen einzigen Blick. Beeindruckend große Bildflächen gibt es nicht nur auf dem TV. Sondern auch in Ihrem Teleskop am Himmel. Die Vorteile auf einen Blick: Weitwinkel-Okular mit 100° Gesichtsfeld Gute Randschärfe: auch bei lichtstarken Teleskopen (f/4 geeignet) Hoher Kontrast: FMC Vergütung Große Augenlinsen: angenehmer Einblick Wasserdicht: für anhaltend gute Leistung Eloxiertes Alugehäuse Brennweiten erhältlich in: 21mm (2",), 15mm (2",), 10mm (1,25",), 5mm (1,25",) 100° Grad Panorama Sie kennen sicherlich den Blick durch ein Standard Okular. Dann kennen Sie auch die kleinen Felder. Es ist wie eine Blindfahrt durch die Nacht mit dem Spot eines schmalen Scheinwerfers. Wie schön ist es dagegen, einen Rundblick zu genießen. Astronomisch bieten Ihnen das die Omegon Panorama Okulare. 100 Grad Gesichtsfeld sind mehr als das Auge auf einmal überblickt. Was bedeutet das? Sie sehen keine Ränder. Der Himmel wirkt grenzenlos weit. Da kann mal schon mal vergessen, dass man durch ein Okular blickt. Andererseits kann Ihr Auge auch durch das Bildfeld wandern und einiges entdecken. Auch als Okular für das Starhopping sind die 100 Grad Okulare wie geschaffen. 300 Prozent mehr Gesichtsfeld Die Panorama Okulare mit 100 Grad zeigen Ihnen 300% mehr Feld als ein Plössl Okular und 100% mehr als ein 70 Grad Okular. Diese machen einen Großteil der von Beobachtern genutzten Weitwinkelokulare aus. Beeindruckender Kontrast Wenn Sie durch das Okular blicken, bemerken Sie sofort die Schärfe und den Kontrast. Der Planet Jupiter zeigt Ihnen feine Wolkenbänder und etliche weitere Details. Die hohe Transmission zeigt mehr Strukturen in DeepSky-Objekten, als es Standardokulare können. Die Linsen wurden mit einer hauchdünnen FMC-Vergütung versehen. Die Omegon Paronrama II Okulare sind jetzt noch besser als ihre Vorgänger! Auf jedes Gramm kommt es an Nur zwischen 320 und 700 Gramm Gewicht. Damit eignet sich Ihr neues Okular auch für die Verwendung an kleinen Teleskopen. Oder an Dobson-Teleskopen, die mit sehr schweren Okularen zu kämpfen haben. Auch für lichtstarke Teleskope - und schnelle Newtons Die Guten ins Töpfchen, die schlechten ins ... Sie wissen, wie es weitergeht. Das trifft auch auf viele Okulare zu. Denn bei Newtonteleskopen mit einem Öffnungsverhältnis von f/5 bis f/4 zeigen einfache Okulare deutliche Randunschärfen. Bei solchen Okularen wäre dann auch ein großes Feld nicht mehr nutzbar. Die Omegon Panorama II Okulare bieten eine grandiose Randschärfe bis zu einem Öffnungsverhältnis von f/4,5 und eine gute Randschärfe bis f/4. Vergleichen Sie mal, welche Okulare das noch können ... Wasserdicht Mit zum Baden nehmen sollten Sie diese Okulare vielleicht nicht. Aber selbst wenn: Die sieben bis neun Linsen innerhalb des Okulars sind optimal geschützt. Dank des wasserdichten Designs gelangt weder Wasser noch Staub in das Gehäuse. Auch bei der Reinigung von Schmutz und Fettablagerungen durch die Wimpern, dringt kein Wasser oder Alkohol nach innen. So bleibt die Freude an der guten Abbildung lange erhalten. Beobachten Sie doch mit Brille Mehr als 50% der Menschen tragen eine Brille. Da war es nur logisch dieses Okular auch für Brillenträger interessant zu machen. Das 21mm und das 10mm Okular bieten ca. 20mm Augenabstand. Genug Platz für einen angenehmen Einblick. Weitere Features der Panorama II Okulare: Edles und hochwertiges Design Geschwärzte Linsenkanten Okulare in der Serie zueinander homofokal - bei Okularwechsel ist kein Nachfokussieren nötig Filtergewinde: Verwenden Sie Nebelfilter oder Farbfilter, um Ihre Objekte noch besser zu sehen
Omegon Teleskop Omegon Panorama II 15mm Okular 2''
100 Grad Okulare: Panoramablick mit High-Quality Abbildung Die Omegon 100 Grad Okulare bieten Ihnen ein riesiges Gesichtsfeld mit scharfen Sternen bis zum Rand. Genießen Sie weite Sternfelder und ausgedehnte Objekte auf einen einzigen Blick. Beeindruckend große Bildflächen gibt es nicht nur auf dem TV. Sondern auch in Ihrem Teleskop am Himmel. Die Vorteile auf einen Blick: Weitwinkel-Okular mit 100° Gesichtsfeld Gute Randschärfe: auch bei lichtstarken Teleskopen (f/4 geeignet) Hoher Kontrast: FMC Vergütung Große Augenlinsen: angenehmer Einblick Wasserdicht: für anhaltend gute Leistung Eloxiertes Alugehäuse Brennweiten erhältlich in: 21mm (2",), 15mm (2",), 10mm (1,25",), 5mm (1,25",) 100° Grad Panorama Sie kennen sicherlich den Blick durch ein Standard Okular. Dann kennen Sie auch die kleinen Felder. Es ist wie eine Blindfahrt durch die Nacht mit dem Spot eines schmalen Scheinwerfers. Wie schön ist es dagegen, einen Rundblick zu genießen. Astronomisch bieten Ihnen das die Omegon Panorama Okulare. 100 Grad Gesichtsfeld sind mehr als das Auge auf einmal überblickt. Was bedeutet das? Sie sehen keine Ränder. Der Himmel wirkt grenzenlos weit. Da kann mal schon mal vergessen, dass man durch ein Okular blickt. Andererseits kann Ihr Auge auch durch das Bildfeld wandern und einiges entdecken. Auch als Okular für das Starhopping sind die 100 Grad Okulare wie geschaffen. 300 Prozent mehr Gesichtsfeld Die Panorama Okulare mit 100 Grad zeigen Ihnen 300% mehr Feld als ein Plössl Okular und 100% mehr als ein 70 Grad Okular. Diese machen einen Großteil der von Beobachtern genutzten Weitwinkelokulare aus. Beeindruckender Kontrast Wenn Sie durch das Okular blicken, bemerken Sie sofort die Schärfe und den Kontrast. Der Planet Jupiter zeigt Ihnen feine Wolkenbänder und etliche weitere Details. Die hohe Transmission zeigt mehr Strukturen in DeepSky-Objekten, als es Standardokulare können. Die Linsen wurden mit einer hauchdünnen FMC-Vergütung versehen. Die Omegon Paronrama II Okulare sind jetzt noch besser als ihre Vorgänger! Auf jedes Gramm kommt es an Nur zwischen 320 und 700 Gramm Gewicht. Damit eignet sich Ihr neues Okular auch für die Verwendung an kleinen Teleskopen. Oder an Dobson-Teleskopen, die mit sehr schweren Okularen zu kämpfen haben. Auch für lichtstarke Teleskope - und schnelle Newtons Die Guten ins Töpfchen, die schlechten ins ... Sie wissen, wie es weitergeht. Das trifft auch auf viele Okulare zu. Denn bei Newtonteleskopen mit einem Öffnungsverhältnis von f/5 bis f/4 zeigen einfache Okulare deutliche Randunschärfen. Bei solchen Okularen wäre dann auch ein großes Feld nicht mehr nutzbar. Die Omegon Panorama II Okulare bieten eine grandiose Randschärfe bis zu einem Öffnungsverhältnis von f/4,5 und eine gute Randschärfe bis f/4. Vergleichen Sie mal, welche Okulare das noch können ... Wasserdicht Mit zum Baden nehmen sollten Sie diese Okulare vielleicht nicht. Aber selbst wenn: Die sieben bis neun Linsen innerhalb des Okulars sind optimal geschützt. Dank des wasserdichten Designs gelangt weder Wasser noch Staub in das Gehäuse. Auch bei der Reinigung von Schmutz und Fettablagerungen durch die Wimpern, dringt kein Wasser oder Alkohol nach innen. So bleibt die Freude an der guten Abbildung lange erhalten. Beobachten Sie doch mit Brille Mehr als 50% der Menschen tragen eine Brille. Da war es nur logisch dieses Okular auch für Brillenträger interessant zu machen. Das 21mm und das 10mm Okular bieten ca. 20mm Augenabstand. Genug Platz für einen angenehmen Einblick. Weitere Features der Panorama II Okulare: Edles und hochwertiges Design Geschwärzte Linsenkanten Okulare in der Serie zueinander homofokal - bei Okularwechsel ist kein Nachfokussieren nötig Filtergewinde: Verwenden Sie Nebelfilter oder Farbfilter, um Ihre Objekte noch besser zu sehen
Omegon Premium Zoomokular - Beobachten Sie als hätten Sie ein FixokularSie blicken durch das Okular. Jupiter schwebt vor Ihnen, ein kleines Scheibchen und ein tiefschwarzer Raum dahinter. Sie vergrößern etwas mehr - ganz einfach ganz bequem. Und dann sehen Sie auf einmal die Bänder, die sich wie Nebelschwaden über den Planeten ziehen. Nun entdecken Sie den Großen Roten Fleck, wie er sich ganz langsam hinter dem Planeten hervorschält. Sie sehen ihn als ''echtes'' rotes Objekt, das sich unaufhörlich mit dem Planeten bewegt. Bei der Beobachtung mit diesem Premium Zoomokular kann man schon mal den Eindruck bekommen, dass man durch ein gutes Fixokular beobachtet. Doch dann merkt man: Es ist ja das Omegon Premium Zoom...Dieses Zoomokular kann ganz gelassen gegen die Konkurrenz der Festokulare antreten. Denn im Vergleich bildet es ähnlich scharf und kontrastreich ab wie ein gutes Okular mit fester Vergrößerung. Eine Kombination aus 8 Linsenelementen mit einer neuen Vergütungsart erfüllt alle Ansprüche eines High-End Zoomokulars.Die Abbildung macht das Erlebnis ausDas Okular kann noch so edel wirken, doch wichtiger ist das, was drin steckt. Das Omegon Premium Zoom wurde auf eine hohe Abbildungsgüte abgestimmt. Es liefert Ihnen bei allen Vergrößerungen helle Bilder. Und scharfe Objekte sehen Sie nicht nur in der Mitte des Okulars, sondern bis zum äußersten Rand des Feldes. Stellen Sie sich vor, Sie beobachten einen offenen Sternhaufen und die Sterne mutieren am Rand zu dicken Laternen. Dieses Szenario ersparen Sie sich mit diesem Zoomokular.Für lichtstarke Teleskope geeignetSie besitzen ein lichtstarkes Teleskop mit f/5?Fernrohre (z.B. Newton) mit einem solchen Öffnungsverhältnis nennt man auch ''schnell'', weil sie lichtstark sind. In etwa so, wie ein Fotoobjektiv mit kleiner Blendenzahl. Viele Okulare sind mit schnellen Öffnungsverhältnissen überfordert. Nicht jedoch das Omegon Premium Zoom. Es erzeugt eine optimale Randschärfe.Flat-Field Optik: flaches Bildfeld bis zum RandWer will schon durch ein Bullauge blicken? Das Zoomokular liefert Ihnen daher ein flaches Bildfeld. Selbst bis zum Rand überblicken Sie damit ein Gesichtsfeld ohne Verzerrungen. Sie sehen den Himmel durch Ihr Okular einfach so, wie er ist.Stufenlos Vergrößern: 7,5 - 22,5mm BrennweiteMit dem Omegon Zoomokular wählen Sie stufenlos die passende Vergrößerung zwischen einer Brennweite von 7,5mm und 22,5mm. Damit decken Sie bei einem Teleskop mit 1000mm Brennweite kleinere und mittlere Vergrößerungen ab, bei einem Teleskop mit 2000 Brennweite mittlere bis hohe Vergrößerungen. Nie wieder eine fehlende Vergrößerung: Durch diese stufenlose Einstellung sparen Sie sich mehrere Fixokulare.Den optimalen Kontrast findenMit einem Zoomokular finden Sie schnell die optimale Vergrößerung für das jeweilige Objekt und die Nacht. Wenn Sie also einen Planeten beobachten, drehen Sie den Einstellring und erhöhen so weit die Vergrößerung, wie es die Luftruhe erlaubt.Großer Augenabstand: auch für BrillenträgerViele Okulare sind nicht sehr komfortabel für Brillenträger geeignet. Doch das Omegon Premium Zoom ist da ganz anders: Mit bis zu 19,5mm Augenabstand überblicken Sie auch mit Brille das komplette Gesichtsfeld. Ein ständiges Auf- und Absetzen der Brille würde nerven. Lassen Sie Ihre Brille also bei der Beobachtung ruhig aufgesetzt und konzentrieren Sie sich nur auf das Wesentliche: das Objekt.Auch wenn Sie keine Brille tragen profitieren Sie von dem Augenabstand des Okulars. Denn damit bietet das Okular jedem ein angenehmes Einblickverhalten.Stufenlos einstellbare AugenmuschelStreulicht sollte man stets fernhalten. Und das machen Sie am besten mit der weichen Drehaugenmuschel des Omegon Zoom Okulars. Ganz individuell: Stellen Sie stufenlos die Augenmuschel für Ihren bevorzugten Einblick ein.Das beste Pferd im Stall der ZoomokulareSetzen Sie auf eines der hochwertigsten Zoomokulare, das wir kennen. Fixokulare können eine nahezu perf
Omegon Flip Mirror - Der Klappspiegel für präzise FokussierungIn der Astrofotografie ist eine exakte Fokussierung die halbe Miete für erfolgreiche Himmelsaufnahmen. Mit dem Omegon Flip Mirror finden Sie ganz einfach den genauen Fokus und die richtige Position für Ihre Himmelsaufnahmen.Dieser kleine schwarze Kasten besitzt einen beweglichen Umlenkspiegel, der den Strahlengang um 90° nach oben lenkt oder bei Bedarf gerade passieren lässt. Sie haben dadurch die Möglichkeit, jeweils eine Kamera und ein Okular gleichzeitig anzuschließen. Die langwierige Scharfstellung mit einer CCD Kamera entfällt. Haben Sie einmal Okular und Kamera aufeinander eingestellt, ist eine Fokussierung innerhalb von Sekunden möglich.Scharf auf allen EbenenKlappen Sie den Spiegel in die 45° Stellung, erscheint das Objekt im Okular. Jetzt kann wie gewohnt der Fokus gefunden werden. Durch einen zusätzlichen Helikalauszug am Klappspiegel erreichen Sie eine genaue Parfokalität zwischen Okular und Kamera: Das bedeutet, beide Elemente sind gleichzeitig scharfgestellt.Doch der Omegon Flip Mirror kann noch mehr: Ein Objekt, dass sich exakt im Okular befindet, ist gleichzeitig im Kamera-Gesichtsfeld zentriert. Rätseln Sie also nicht länger, ob sich das Objekt auf dem Chip befindet, denn Sie haben nun Sicherheit.Ein Vorteil für alle KamerasBei den beliebten Webcams oder astronomischen CCD-Kameras ist kein Sucher vorhanden, der einem Aufschluss über die Position des Objekts gibt. Nur durch Testaufnahmen kann man zur gewünschten Scharfstellung und Objektposition gelangen. Nutzen Sie hier den Flip Mirror, denn das Objekt ist bereits zentriert und durch das Okular scharfgestellt.Die AnschlussmöglichkeitenDer Omegon Flip Mirror besitzt einen 1,25'' Steck-Anschluss, der an jedes handelsübliche Teleskop passt. Der Helikalauszug (im Bild oben) bietet Platz für ein gewöhnliches 1,25'' Okular. Über einen Hub von etwa 11mm können Sie das Okular oder den Autoguider fokussieren.Auf der Kameraseite befindet sich ein T-2 Gewinde, schließen Sie dort z.B. Ihre Spiegelreflexkamera an.Die Vorteile auf einen Blick:einfacher Wechsel zwischen Okular und Kamera durch einen DrehhebelSie finden den exakten Fokus über das OkularDer Klappspigel macht die Astrofotografie bequemerObjekt im Okular gleich Objekt in der Kamera1,25 Zoll Anschluss auf der TeleskopseiteT-2 Anschluss für die KameraadaptionBitte beachten Sie: Klappspiegel sind nicht für Newton-Teleskope geeignet, da der Brennpunkt nicht mehr erreicht wird. Die Verwendung an Refraktoren oder katadioptrischen Systemen (SC, ACF, Maksutov) ist hingegen problemlos.
Gerd Neumann jr. Flatfieldmaske Aurora 315mm 220V 10302316
Wer sich mit der Astrofotografie beschäftigt stolpert irgendwann und unweigerlich über den Begriff: Flatfield. Wird eine Aufnahme durch das Teleskop angefertigt, treten Bildfehler auf, die aus der unterschiedlich starken Beleuchtung des Sensors resultieren. Damit die Bildbearbeitungssoftware diesen Fehler korrigieren kann, werden Aufnahmen einer gleichmäßig ausgeleuchteten Fläche benötigt, die unter denselben Bedingungen wie die eigentlichen Bilder erstellt werden. Solch eine Fläche erzeugt die Aurora Flatfield-Leuchtfolie.Die Vorteile der Aurora Flatfield-Leuchtfolien:Völlig gleichmäßige Ausleuchtung der ObjektivöffnungVollständiges Spektrum, daher auch in Kombination mit Linienfiltern verwendbarStromversorgung für 12V oder Netzspannung verfügbarDie Aurora Flatfieldfolien werden fertig montiert in einem Kunststoffrahmen geliefert: Der Rahmen besteht aus unzerbrechlichem Kunststoff, hat abgerundete Ecken und ist mit einem Kantenschutz gefaßt: Ihre Aurora Folie ist so auf dem Transport zum Beobachtungsplatz perfekt geschützt, und die milchige Frontplatte sorgt für eine noch gleichmäßigere Helligkeitsverteilung.Die Durchmesser der Folien sind so gewählt, daß die typischen Instrumentengrößen gut abgedeckt werden:Durchmesser 100mm für Geräte bis 4'' ÖffnungDurchmesser 160mm für Geräte bis 6'' ÖffnungDurchmesser 220mm für Geräte bis 8'' ÖffnungDurchmesser 315mm für Geräte bis 12'' ÖffnungDurchmesser 420mm für Geräte bis 16'' ÖffnungDurchmesser 590mmDurchmesser 750mmDie Auswahl der richtigen Größe:Um hochwertige Flatfielddaten zu bekommen, muß die freie Öffnung Ihres Instrumentes vollständig abgedeckt sein. Der Durchmesser der Taukappe o.ä. ist nicht entscheidend! Als Beispiel: Für einen 6'' (15cm) Refraktor reicht die 160mm Aurora, unabhängig vom Durchmesser der Taukappe!Wenn Sie einen Newton, RC, ODK oder ähnliches verwenden, muß die Aurora Leuchtfolie größer als der freie Durchmesser der Optik sein! Als Faustformel bei einem Newton gilt: Freier Spiegeldurchmesser + Diagonale des Sensors Ihrer Kamera. Auch hier ein Beispiel: Für einen 8'' Newton reicht eine 220er Aurora, wenn Sie eine Kamera mit einem sehr kleinen Chip verwenden (
Gerd Neumann jr. Flatfieldmaske Aurora 315mm 12V 10302315
Wer sich mit der Astrofotografie beschäftigt stolpert irgendwann und unweigerlich über den Begriff: Flatfield. Wird eine Aufnahme durch das Teleskop angefertigt, treten Bildfehler auf, die aus der unterschiedlich starken Beleuchtung des Sensors resultieren. Damit die Bildbearbeitungssoftware diesen Fehler korrigieren kann, werden Aufnahmen einer gleichmäßig ausgeleuchteten Fläche benötigt, die unter denselben Bedingungen wie die eigentlichen Bilder erstellt werden. Solch eine Fläche erzeugt die Aurora Flatfield-Leuchtfolie.Die Vorteile der Aurora Flatfield-Leuchtfolien:Völlig gleichmäßige Ausleuchtung der ObjektivöffnungVollständiges Spektrum, daher auch in Kombination mit Linienfiltern verwendbarStromversorgung für 12V oder Netzspannung verfügbarDie Aurora Flatfieldfolien werden fertig montiert in einem Kunststoffrahmen geliefert: Der Rahmen besteht aus unzerbrechlichem Kunststoff, hat abgerundete Ecken und ist mit einem Kantenschutz gefaßt: Ihre Aurora Folie ist so auf dem Transport zum Beobachtungsplatz perfekt geschützt, und die milchige Frontplatte sorgt für eine noch gleichmäßigere Helligkeitsverteilung.Die Durchmesser der Folien sind so gewählt, daß die typischen Instrumentengrößen gut abgedeckt werden:Durchmesser 100mm für Geräte bis 4'' ÖffnungDurchmesser 160mm für Geräte bis 6'' ÖffnungDurchmesser 220mm für Geräte bis 8'' ÖffnungDurchmesser 315mm für Geräte bis 12'' ÖffnungDurchmesser 420mm für Geräte bis 16'' ÖffnungDurchmesser 590mmDurchmesser 750mmDie Auswahl der richtigen Größe:Um hochwertige Flatfielddaten zu bekommen, muß die freie Öffnung Ihres Instrumentes vollständig abgedeckt sein. Der Durchmesser der Taukappe o.ä. ist nicht entscheidend! Als Beispiel: Für einen 6'' (15cm) Refraktor reicht die 160mm Aurora, unabhängig vom Durchmesser der Taukappe!Wenn Sie einen Newton, RC, ODK oder ähnliches verwenden, muß die Aurora Leuchtfolie größer als der freie Durchmesser der Optik sein! Als Faustformel bei einem Newton gilt: Freier Spiegeldurchmesser + Diagonale des Sensors Ihrer Kamera. Auch hier ein Beispiel: Für einen 8'' Newton reicht eine 220er Aurora, wenn Sie eine Kamera mit einem sehr kleinen Chip verwenden (
Gerd Neumann jr. Flatfieldmaske Aurora Flatfield Leuchtfolie 590mm 220V 10302590
Abbildung ähnlich: Lieferung ohne KameraWer sich mit der Astrofotografie beschäftigt stolpert irgendwann und unweigerlich über den Begriff: Flatfield. Wird eine Aufnahme durch das Teleskop angefertigt, treten Bildfehler auf, die aus der unterschiedlich starken Beleuchtung des Sensors resultieren. Damit die Bildbearbeitungssoftware diesen Fehler korrigieren kann, werden Aufnahmen einer gleichmäßig ausgeleuchteten Fläche benötigt, die unter denselben Bedingungen wie die eigentlichen Bilder erstellt werden. Solch eine Fläche erzeugt die Aurora Flatfield-Leuchtfolie.Die Vorteile der Aurora Flatfield-Leuchtfolien:Völlig gleichmäßige Ausleuchtung der ObjektivöffnungVollständiges Spektrum, daher auch in Kombination mit Linienfiltern verwendbarStromversorgung für 12V oder Netzspannung verfügbarDie Aurora Flatfieldfolien werden fertig montiert in einem Kunststoffrahmen geliefert: Der Rahmen besteht aus unzerbrechlichem Kunststoff, hat abgerundete Ecken und ist mit einem Kantenschutz gefaßt: Ihre Aurora Folie ist so auf dem Transport zum Beobachtungsplatz perfekt geschützt, und die milchige Frontplatte sorgt für eine noch gleichmäßigere Helligkeitsverteilung.Die Durchmesser der Folien sind so gewählt, daß die typischen Instrumentengrößen gut abgedeckt werden:Durchmesser 100mm für Geräte bis 4'' ÖffnungDurchmesser 160mm für Geräte bis 6'' ÖffnungDurchmesser 220mm für Geräte bis 8'' ÖffnungDurchmesser 315mm für Geräte bis 12'' ÖffnungDurchmesser 420mm für Geräte bis 16'' ÖffnungDurchmesser 590mmDurchmesser 750mmDie Auswahl der richtigen Größe:Um hochwertige Flatfielddaten zu bekommen, muß die freie Öffnung Ihres Instrumentes vollständig abgedeckt sein. Der Durchmesser der Taukappe o.ä. ist nicht entscheidend! Als Beispiel: Für einen 6'' (15cm) Refraktor reicht die 160mm Aurora, unabhängig vom Durchmesser der Taukappe!Wenn Sie einen Newton, RC, ODK oder ähnliches verwenden, muß die Aurora Leuchtfolie größer als der freie Durchmesser der Optik sein! Als Faustformel bei einem Newton gilt: Freier Spiegeldurchmesser + Diagonale des Sensors Ihrer Kamera. Auch hier ein Beispiel: Für einen 8'' Newton reicht eine 220er Aurora, wenn Sie eine Kamera mit einem sehr kleinen Chip verwenden (
Gerd Neumann jr. Flatfieldmaske Aurora 220mm 12V 10302220
Wer sich mit der Astrofotografie beschäftigt stolpert irgendwann und unweigerlich über den Begriff: Flatfield. Wird eine Aufnahme durch das Teleskop angefertigt, treten Bildfehler auf, die aus der unterschiedlich starken Beleuchtung des Sensors resultieren. Damit die Bildbearbeitungssoftware diesen Fehler korrigieren kann, werden Aufnahmen einer gleichmäßig ausgeleuchteten Fläche benötigt, die unter denselben Bedingungen wie die eigentlichen Bilder erstellt werden. Solch eine Fläche erzeugt die Aurora Flatfield-Leuchtfolie.Die Vorteile der Aurora Flatfield-Leuchtfolien:Völlig gleichmäßige Ausleuchtung der ObjektivöffnungVollständiges Spektrum, daher auch in Kombination mit Linienfiltern verwendbarStromversorgung für 12V oder Netzspannung verfügbarDie Aurora Flatfieldfolien werden fertig montiert in einem Kunststoffrahmen geliefert: Der Rahmen besteht aus unzerbrechlichem Kunststoff, hat abgerundete Ecken und ist mit einem Kantenschutz gefaßt: Ihre Aurora Folie ist so auf dem Transport zum Beobachtungsplatz perfekt geschützt, und die milchige Frontplatte sorgt für eine noch gleichmäßigere Helligkeitsverteilung.Die Durchmesser der Folien sind so gewählt, daß die typischen Instrumentengrößen gut abgedeckt werden:Durchmesser 100mm für Geräte bis 4'' ÖffnungDurchmesser 160mm für Geräte bis 6'' ÖffnungDurchmesser 220mm für Geräte bis 8'' ÖffnungDurchmesser 315mm für Geräte bis 12'' ÖffnungDurchmesser 420mm für Geräte bis 16'' ÖffnungDurchmesser 590mmDurchmesser 750mmDie Auswahl der richtigen Größe:Um hochwertige Flatfielddaten zu bekommen, muß die freie Öffnung Ihres Instrumentes vollständig abgedeckt sein. Der Durchmesser der Taukappe o.ä. ist nicht entscheidend! Als Beispiel: Für einen 6'' (15cm) Refraktor reicht die 160mm Aurora, unabhängig vom Durchmesser der Taukappe!Wenn Sie einen Newton, RC, ODK oder ähnliches verwenden, muß die Aurora Leuchtfolie größer als der freie Durchmesser der Optik sein! Als Faustformel bei einem Newton gilt: Freier Spiegeldurchmesser + Diagonale des Sensors Ihrer Kamera. Auch hier ein Beispiel: Für einen 8'' Newton reicht eine 220er Aurora, wenn Sie eine Kamera mit einem sehr kleinen Chip verwenden (
Gerd Neumann jr. Flatfieldmaske Aurora 420mm 12V 10302420
Wer sich mit der Astrofotografie beschäftigt stolpert irgendwann und unweigerlich über den Begriff: Flatfield. Wird eine Aufnahme durch das Teleskop angefertigt, treten Bildfehler auf, die aus der unterschiedlich starken Beleuchtung des Sensors resultieren. Damit die Bildbearbeitungssoftware diesen Fehler korrigieren kann, werden Aufnahmen einer gleichmäßig ausgeleuchteten Fläche benötigt, die unter denselben Bedingungen wie die eigentlichen Bilder erstellt werden. Solch eine Fläche erzeugt die Aurora Flatfield-Leuchtfolie.Die Vorteile der Aurora Flatfield-Leuchtfolien:Völlig gleichmäßige Ausleuchtung der ObjektivöffnungVollständiges Spektrum, daher auch in Kombination mit Linienfiltern verwendbarStromversorgung für 12V oder Netzspannung verfügbarDie Aurora Flatfieldfolien werden fertig montiert in einem Kunststoffrahmen geliefert: Der Rahmen besteht aus unzerbrechlichem Kunststoff, hat abgerundete Ecken und ist mit einem Kantenschutz gefaßt: Ihre Aurora Folie ist so auf dem Transport zum Beobachtungsplatz perfekt geschützt, und die milchige Frontplatte sorgt für eine noch gleichmäßigere Helligkeitsverteilung.Die Durchmesser der Folien sind so gewählt, daß die typischen Instrumentengrößen gut abgedeckt werden:Durchmesser 100mm für Geräte bis 4'' ÖffnungDurchmesser 160mm für Geräte bis 6'' ÖffnungDurchmesser 220mm für Geräte bis 8'' ÖffnungDurchmesser 315mm für Geräte bis 12'' ÖffnungDurchmesser 420mm für Geräte bis 16'' ÖffnungDurchmesser 590mmDurchmesser 750mmDie Auswahl der richtigen Größe:Um hochwertige Flatfielddaten zu bekommen, muß die freie Öffnung Ihres Instrumentes vollständig abgedeckt sein. Der Durchmesser der Taukappe o.ä. ist nicht entscheidend! Als Beispiel: Für einen 6'' (15cm) Refraktor reicht die 160mm Aurora, unabhängig vom Durchmesser der Taukappe!Wenn Sie einen Newton, RC, ODK oder ähnliches verwenden, muß die Aurora Leuchtfolie größer als der freie Durchmesser der Optik sein! Als Faustformel bei einem Newton gilt: Freier Spiegeldurchmesser + Diagonale des Sensors Ihrer Kamera. Auch hier ein Beispiel: Für einen 8'' Newton reicht eine 220er Aurora, wenn Sie eine Kamera mit einem sehr kleinen Chip verwenden (
Gerd Neumann jr. Flatfieldmaske Aurora 420mm 220V 10302421
Wer sich mit der Astrofotografie beschäftigt stolpert irgendwann und unweigerlich über den Begriff: Flatfield. Wird eine Aufnahme durch das Teleskop angefertigt, treten Bildfehler auf, die aus der unterschiedlich starken Beleuchtung des Sensors resultieren. Damit die Bildbearbeitungssoftware diesen Fehler korrigieren kann, werden Aufnahmen einer gleichmäßig ausgeleuchteten Fläche benötigt, die unter denselben Bedingungen wie die eigentlichen Bilder erstellt werden. Solch eine Fläche erzeugt die Aurora Flatfield-Leuchtfolie.Die Vorteile der Aurora Flatfield-Leuchtfolien:Völlig gleichmäßige Ausleuchtung der ObjektivöffnungVollständiges Spektrum, daher auch in Kombination mit Linienfiltern verwendbarStromversorgung für 12V oder Netzspannung verfügbarDie Aurora Flatfieldfolien werden fertig montiert in einem Kunststoffrahmen geliefert: Der Rahmen besteht aus unzerbrechlichem Kunststoff, hat abgerundete Ecken und ist mit einem Kantenschutz gefaßt: Ihre Aurora Folie ist so auf dem Transport zum Beobachtungsplatz perfekt geschützt, und die milchige Frontplatte sorgt für eine noch gleichmäßigere Helligkeitsverteilung.Die Durchmesser der Folien sind so gewählt, daß die typischen Instrumentengrößen gut abgedeckt werden:Durchmesser 100mm für Geräte bis 4'' ÖffnungDurchmesser 160mm für Geräte bis 6'' ÖffnungDurchmesser 220mm für Geräte bis 8'' ÖffnungDurchmesser 315mm für Geräte bis 12'' ÖffnungDurchmesser 420mm für Geräte bis 16'' ÖffnungDurchmesser 590mmDurchmesser 750mmDie Auswahl der richtigen Größe:Um hochwertige Flatfielddaten zu bekommen, muß die freie Öffnung Ihres Instrumentes vollständig abgedeckt sein. Der Durchmesser der Taukappe o.ä. ist nicht entscheidend! Als Beispiel: Für einen 6'' (15cm) Refraktor reicht die 160mm Aurora, unabhängig vom Durchmesser der Taukappe!Wenn Sie einen Newton, RC, ODK oder ähnliches verwenden, muß die Aurora Leuchtfolie größer als der freie Durchmesser der Optik sein! Als Faustformel bei einem Newton gilt: Freier Spiegeldurchmesser + Diagonale des Sensors Ihrer Kamera. Auch hier ein Beispiel: Für einen 8'' Newton reicht eine 220er Aurora, wenn Sie eine Kamera mit einem sehr kleinen Chip verwenden (
Gerd Neumann jr. Flatfieldmaske Aurora Flatfield Leuchtfolie D750mm, mit 220V 10302750
Wer sich mit der Astrofotografie beschäftigt stolpert irgendwann und unweigerlich über den Begriff: Flatfield. Wird eine Aufnahme durch das Teleskop angefertigt, treten Bildfehler auf, die aus der unterschiedlich starken Beleuchtung des Sensors resultieren. Damit die Bildbearbeitungssoftware diesen Fehler korrigieren kann, werden Aufnahmen einer gleichmäßig ausgeleuchteten Fläche benötigt, die unter denselben Bedingungen wie die eigentlichen Bilder erstellt werden. Solch eine Fläche erzeugt die Aurora Flatfield-Leuchtfolie.Die Vorteile der Aurora Flatfield-Leuchtfolien:Völlig gleichmäßige Ausleuchtung der ObjektivöffnungVollständiges Spektrum, daher auch in Kombination mit Linienfiltern verwendbarStromversorgung für 12V oder Netzspannung verfügbarDie Aurora Flatfieldfolien werden fertig montiert in einem Kunststoffrahmen geliefert: Der Rahmen besteht aus unzerbrechlichem Kunststoff, hat abgerundete Ecken und ist mit einem Kantenschutz gefaßt: Ihre Aurora Folie ist so auf dem Transport zum Beobachtungsplatz perfekt geschützt, und die milchige Frontplatte sorgt für eine noch gleichmäßigere Helligkeitsverteilung.Die Durchmesser der Folien sind so gewählt, daß die typischen Instrumentengrößen gut abgedeckt werden:Durchmesser 100mm für Geräte bis 4'' ÖffnungDurchmesser 160mm für Geräte bis 6'' ÖffnungDurchmesser 220mm für Geräte bis 8'' ÖffnungDurchmesser 315mm für Geräte bis 12'' ÖffnungDurchmesser 420mm für Geräte bis 16'' ÖffnungDurchmesser 590mmDurchmesser 750mmDie Auswahl der richtigen Größe:Um hochwertige Flatfielddaten zu bekommen, muß die freie Öffnung Ihres Instrumentes vollständig abgedeckt sein. Der Durchmesser der Taukappe o.ä. ist nicht entscheidend! Als Beispiel: Für einen 6'' (15cm) Refraktor reicht die 160mm Aurora, unabhängig vom Durchmesser der Taukappe!Wenn Sie einen Newton, RC, ODK oder ähnliches verwenden, muß die Aurora Leuchtfolie größer als der freie Durchmesser der Optik sein! Als Faustformel bei einem Newton gilt: Freier Spiegeldurchmesser + Diagonale des Sensors Ihrer Kamera. Auch hier ein Beispiel: Für einen 8'' Newton reicht eine 220er Aurora, wenn Sie eine Kamera mit einem sehr kleinen Chip verwenden (
Gerd Neumann jr. Flatfieldmaske Aurora 100mm mit Inverter für 2x AA Batterien 10302100
Wer sich mit der Astrofotografie beschäftigt stolpert irgendwann und unweigerlich über den Begriff: Flatfield. Wird eine Aufnahme durch das Teleskop angefertigt, treten Bildfehler auf, die aus der unterschiedlich starken Beleuchtung des Sensors resultieren. Damit die Bildbearbeitungssoftware diesen Fehler korrigieren kann, werden Aufnahmen einer gleichmäßig ausgeleuchteten Fläche benötigt, die unter denselben Bedingungen wie die eigentlichen Bilder erstellt werden. Solch eine Fläche erzeugt die Aurora Flatfield-Leuchtfolie.Die Vorteile der Aurora Flatfield-Leuchtfolien:Völlig gleichmäßige Ausleuchtung der ObjektivöffnungVollständiges Spektrum, daher auch in Kombination mit Linienfiltern verwendbarStromversorgung für 12V oder Netzspannung verfügbarDie Aurora Flatfieldfolien werden fertig montiert in einem Kunststoffrahmen geliefert: Der Rahmen besteht aus unzerbrechlichem Kunststoff, hat abgerundete Ecken und ist mit einem Kantenschutz gefaßt: Ihre Aurora Folie ist so auf dem Transport zum Beobachtungsplatz perfekt geschützt, und die milchige Frontplatte sorgt für eine noch gleichmäßigere Helligkeitsverteilung.Die Durchmesser der Folien sind so gewählt, daß die typischen Instrumentengrößen gut abgedeckt werden:Durchmesser 100mm für Geräte bis 4'' ÖffnungDurchmesser 160mm für Geräte bis 6'' ÖffnungDurchmesser 220mm für Geräte bis 8'' ÖffnungDurchmesser 315mm für Geräte bis 12'' ÖffnungDurchmesser 420mm für Geräte bis 16'' ÖffnungDurchmesser 590mmDurchmesser 750mmDie Auswahl der richtigen Größe:Um hochwertige Flatfielddaten zu bekommen, muß die freie Öffnung Ihres Instrumentes vollständig abgedeckt sein. Der Durchmesser der Taukappe o.ä. ist nicht entscheidend! Als Beispiel: Für einen 6'' (15cm) Refraktor reicht die 160mm Aurora, unabhängig vom Durchmesser der Taukappe!Wenn Sie einen Newton, RC, ODK oder ähnliches verwenden, muß die Aurora Leuchtfolie größer als der freie Durchmesser der Optik sein! Als Faustformel bei einem Newton gilt: Freier Spiegeldurchmesser + Diagonale des Sensors Ihrer Kamera. Auch hier ein Beispiel: Für einen 8'' Newton reicht eine 220er Aurora, wenn Sie eine Kamera mit einem sehr kleinen Chip verwenden (
DORLING KINDERSLEY 467/04381 Geniale Köpfe der Naturwissenschaften DORLINGKINDERSLEY467/04381
Von Marie Curie bis Stephen Hawking: 50 inspirierende Lebensgeschichten aus der Welt der WissenschaftWissenschaftler*innen, die die Welt verändert habenMit Marie Curie im Labor forschen, mit Galileo Galilei durch das Teleskop blicken oder mit Maria Sibylla Merian Insekten kategorisieren – dieses Kinderbuch ab 8 Jahren stellt Wissenschaftler*innen vor, die Großes geleistet haben. Wunderschöne Illustrationen zeigen zum Beispiel den Klostergarten von Gregor Mendel oder die Gorilla-Forschungsstation von Dian Fossey. Fesselnde Textpassagen erzählen inspirierende Lebensgeschichten. Ein Sachbuch für das Regal aller neugierigen jungen Forscher*innen. Neugier schafft Wissen Welcher Forscherin gelang es, die DNA-Struktur zu entschlüsseln? Welcher Mikrobiologe begründete mit seinen Studien die moderne Bakteriologie? Welche Mathematikerin legte den Grundstein für unsere heutigen GPS-Systeme? Und was haben berühmte Wissenschaftler wie Kopernikus und Newton gemeinsam? Am Anfang steht bei allen Neugier und Lust am Ausprobieren – Kinder werden mit diesen Eigenschaften geboren! Das neue Kinderbuch ab 8 Jahren erzählt fesselnd über Leben und Entdeckungen von großen Forscher*innen aus Biologie, Chemie, Physik und anderen Naturwissenschaften. Leser*innen werden informiert, aber auch unterhalten und mit faszinierenden Illustrationen inspiriert. • Inspirierend und wunderschön gestaltet: Die 50 größten Forscher*innen und Wissenschaftler*innen und ihre bahnbrechenden Entdeckungen• Packende Texte erzählen Geschichten über die größten Forscher*innen aus allen Wissenschaftszweigen, aus aller Welt und aus allen Bevölkerungsschichten• Wunderschöne Zeichnungen der Illustratorin Jessamy Hawke zeigen das Leben der Wissenschaftler*innen Einfach geistreich und genial: diese Naturwissenschaftler*innen haben Geschichte geschrieben und unser Leben beeinflusst! Ein mitreißendes Sachbuch für Kinder ab 8, die sich ihre Neugier bewahren wollen. 144SeitenAb 8 Jahre
DK Verlag Dorling Kindersley Geniale Köpfe der Naturwissenschaften A1062497972
Wissenschaftler*innen, die die Welt verändert haben Mit Marie Curie im Labor forschen, mit Galileo Galilei durch das Teleskop blicken oder mit Maria Sibylla Merian Insekten kategorisieren – dieses Kinderbuch ab 8 Jahren stellt Wissenschaftler*innen vor, die Großes geleistet haben. Wunderschöne Illustrationen zeigen zum Beispiel den Klostergarten von Gregor Mendel oder die Gorilla-Forschungsstation von Dian Fossey. Fesselnde Textpassagen erzählen inspirierende Lebensgeschichten. Ein Sachbuch für das Regal aller neugierigen jungen Forscher*innen. Neugier schafft Wissen Welcher Forscherin gelang es, die DNA-Struktur zu entschlüsseln? Welcher Mikrobiologe begründete mit seinen Studien die moderne Bakteriologie? Welche Mathematikerin legte den Grundstein für unsere heutigen GPS-Systeme? Und was haben berühmte Wissenschaftler wie Kopernikus und Newton gemeinsam? Am Anfang steht bei allen Neugier und Lust am Ausprobieren – Kinder werden mit diesen Eigenschaften geboren! Das neue Kinderbuch ab 8 Jahren erzählt fesselnd über Leben und Entdeckungen von großen Forscher*innen aus Biologie, Chemie, Physik und anderen Naturwissenschaften. Leser*innen werden informiert, aber auch unterhalten und mit faszinierenden Illustrationen inspiriert. Inspirierend und wunderschön gestaltet: Die 50 größten Forscher*innen und Wissenschaftler*innen und ihre bahnbrechenden Entdeckungen Packende Texte erzählen Geschichten über die größten Forscher*innen aus allen Wissenschaftszweigen, aus aller Welt und aus allen Bevölkerungsschichten Wunderschöne Zeichnungen der Illustratorin Jessamy Hawke zeigen das Leben der Wissenschaftler*innen Einfach geistreich und genial: diese Naturwissenschaftler*innen haben Geschichte geschrieben und unser Leben beeinflusst! Ein mitreißendes Sachbuch für Kinder ab 8, die sich ihre Neugier bewahren wollen. Dieses Buch ist bei Antolin verfügbar.
DK Verlag Dorling Kindersley Geniale Köpfe der Naturwissenschaften A1062497972
Wissenschaftler*innen, die die Welt verändert haben Mit Marie Curie im Labor forschen, mit Galileo Galilei durch das Teleskop blicken oder mit Maria Sibylla Merian Insekten kategorisieren – dieses Kinderbuch ab 8 Jahren stellt Wissenschaftler*innen vor, die Großes geleistet haben. Wunderschöne Illustrationen zeigen zum Beispiel den Klostergarten von Gregor Mendel oder die Gorilla-Forschungsstation von Dian Fossey. Fesselnde Textpassagen erzählen inspirierende Lebensgeschichten. Ein Sachbuch für das Regal aller neugierigen jungen Forscher*innen. Neugier schafft Wissen Welcher Forscherin gelang es, die DNA-Struktur zu entschlüsseln? Welcher Mikrobiologe begründete mit seinen Studien die moderne Bakteriologie? Welche Mathematikerin legte den Grundstein für unsere heutigen GPS-Systeme? Und was haben berühmte Wissenschaftler wie Kopernikus und Newton gemeinsam? Am Anfang steht bei allen Neugier und Lust am Ausprobieren – Kinder werden mit diesen Eigenschaften geboren! Das neue Kinderbuch ab 8 Jahren erzählt fesselnd über Leben und Entdeckungen von großen Forscher*innen aus Biologie, Chemie, Physik und anderen Naturwissenschaften. Leser*innen werden informiert, aber auch unterhalten und mit faszinierenden Illustrationen inspiriert. • Inspirierend und wunderschön gestaltet: Die 50 größten Forscher*innen und Wissenschaftler*innen und ihre bahnbrechenden Entdeckungen • Packende Texte erzählen Geschichten über die größten Forscher*innen aus allen Wissenschaftszweigen, aus aller Welt und aus allen Bevölkerungsschichten • Wunderschöne Zeichnungen der Illustratorin Jessamy Hawke zeigen das Leben der Wissenschaftler*innen Einfach geistreich und genial: diese Naturwissenschaftler*innen haben Geschichte geschrieben und unser Leben beeinflusst! Ein mitreißendes Sachbuch für Kinder ab 8, die sich ihre Neugier bewahren wollen. Dieses Buch ist bei Antolin verfügbar.
Die Schmidt-Cassegrain-Optik von Celestron:Trotz der langen Brennweite der Schmidt-Cassegrain-Optik, bietet der Tubus eine sehr kurze Bauweise, welche das System zu einem kompakten Fernrohr macht, das sich durch extrem leichte Transporteigenschaften auszeichnet. Das Licht trifft auf eine asphärisch geformte Schmidt Korrekturplatte und wird weiter auf den sphärischen Hauptspiegel geworfen. Dieser reflektiert es auf einen Sekundärspiegel, der es wieder in Richtung Hauptspiegel zurückwirft. Das Lichtbündel passiert nun wieder den Hauptspiegel, der über ein zentrisches Loch verfügt. So wird das Licht in den am hinterem Tubusende befindlichen Okularauszug geworfen. Damit ist das System geschlossen und leidet nicht unter Luftturbulenzen, die die Abbildung verschlechtern könnten. Natürlich ist so auch ein optimaler Staubschutz gegeben. Die Schmidtplatte ist mehrschichtvergütet, was für helle und reflexarme Bilder sorgt.Diese Optik bietet eine sehr gute Abbildung, Kontrast und Schärfe überzeugen und bieten großen Spaß insbesondere bei der Beobachtung von Mond, Planeten oder Planetarischen Nebeln. Das Schmidt-Cassegrain System ist aber vor allem ein sehr gutes und robustes Allroundgerät für Beobachtung und Fotografie. Durch den Einblick am unteren Tubusende wird eine einfache Orientierung ermöglicht. Auch für gelegentliche Erdbeobachtungen (zb. im Nahbereich für Vogelbeobachtungen) kann das Teleskop optimal verwendet werden. Die Celestron SC-Optiken haben ein Öffnungsverhältnis von f/10. Für die Astrofotografie kann ein optionaler Reducer verwendet werden, um die Optik ''schneller'' zu machen und das Gesichtsfeld zu vergrößern.Durch die Hauptspiegelfokussierung wird ein sehr großer Schärfebereich gewährleistet, was es möglich macht nahezu jedes beliebige Zubehörteil zu adaptieren. In der Positioniermechanik zum Scharfstellen des Hauptspiegels sind zwei vorgespannte Kugellager eingesetzt, um das ''Spiegelshifting'' (ein typisches Problem bei Verwendung einfacher Lagerbuchsen) zu minimieren. Die Verwendung hochwertiger Materialien wie CNC gefrästen Komponenten aus Aluminium, Gußstahl und rostfreiem Stahl gewährleistet hohe Stabilität bei geringem Gewicht, so benötigt man keine sehr schwere Montierung, wie es bei anderen Optikbauweisen erforderlich sein kann.Eigenschaften der Optik:lange Brennweite bei kurzer BauweiseAluminiumtubus mit geringem Gewichthochwertige Starbright-XLT-Mehrschichtvergütunggeschlossenes Systemvorgespannte Kugellager zur shiftingarmen HauptspiegelfokussierungDie Montierung CGEM II:Celestron hat der beliebten CGEM-Montierung ein Update verpasst. Die Version 2 verfügt über ein stabileres Stativ, USB-Anschluss, duale Schwalbenschwanzklemme für Losmandy- und Vixen-Standard, verbesserte Ergonomie und Firmware!Nicht geändert wurde, was sich an der CGEM über die Jahre bewährt hat: Sie ist weiterhin eine sehr seriöse Montierung für die Astrofotografie, die die SC-Optiken von Celestron bis zu einer Öffnung von 11-Zoll (279mm) für fotografische Ansprüche sicher trägt. Natürlich können Sie die CGEM auch mit Teleskopen anderer Marken kombinieren, egal ob Refraktoren oder Newton-Teleskope mittlerer Größe. Die duale Sattelklemme ist für die beiden gängigen Formate der Prismenschienen (auch Schwalbenschwanzschiene genannt) geeignet. Die Sattelklemme verfügt über zwei große, griffige Schrauben, die auch mit Handschuhen gut bedient werden können. Da die Klemme mit ihrer ganzen Breite auf die Prismenschiene drückt und nicht nur die Schrauben selbst, entstehen bei der Montage keine Beschädigungen an der Schiene. Weitere Vorteile der CGEM II:Die Stativbeine haben Markierungen, so dass Sie die Beine auf eine einheitliche Länge ausziehen können und sich auch einfach die bevorzugte Länge merken können.Eingebautes All-Star Polar Alignment von Celestron zum Einnorden der Montierung mit Hilfe eines beliebigen Sterns. So benötigen Sie keinen Polsucher und müssen sich auch nic
Omegon Premium Zoomokular - Beobachten Sie als hätten Sie ein Fixokular Sie blicken durch das Okular. Jupiter schwebt vor Ihnen, ein kleines Scheibchen und ein tiefschwarzer Raum dahinter. Sie vergrößern etwas mehr - ganz einfach ganz bequem. Und dann sehen Sie auf einmal die Bänder, die sich wie Nebelschwaden über den Planeten ziehen. Nun entdecken Sie den Großen Roten Fleck, wie er sich ganz langsam hinter dem Planeten hervorschält. Sie sehen ihn als ",echtes", rotes Objekt, das sich unaufhörlich mit dem Planeten bewegt. Bei der Beobachtung mit diesem Premium Zoomokular kann man schon mal den Eindruck bekommen, dass man durch ein gutes Fixokular beobachtet. Doch dann merkt man: Es ist ja das Omegon Premium Zoom... Dieses Zoomokular kann ganz gelassen gegen die Konkurrenz der Festokulare antreten. Denn im Vergleich bildet es ähnlich scharf und kontrastreich ab wie ein gutes Okular mit fester Vergrößerung. Eine Kombination aus 8 Linsenelementen mit einer neuen Vergütungsart erfüllt alle Ansprüche eines High-End Zoomokulars. Die Abbildung macht das Erlebnis aus Das Okular kann noch so edel wirken, doch wichtiger ist das, was drin steckt. Das Omegon Premium Zoom wurde auf eine hohe Abbildungsgüte abgestimmt. Es liefert Ihnen bei allen Vergrößerungen helle Bilder. Und scharfe Objekte sehen Sie nicht nur in der Mitte des Okulars, sondern bis zum äußersten Rand des Feldes. Stellen Sie sich vor, Sie beobachten einen offenen Sternhaufen und die Sterne mutieren am Rand zu dicken Laternen. Dieses Szenario ersparen Sie sich mit diesem Zoomokular. Für lichtstarke Teleskope geeignet Sie besitzen ein lichtstarkes Teleskop mit f/5? Fernrohre (z.B. Newton) mit einem solchen Öffnungsverhältnis nennt man auch ",schnell",, weil sie lichtstark sind. In etwa so, wie ein Fotoobjektiv mit kleiner Blendenzahl. Viele Okulare sind mit schnellen Öffnungsverhältnissen überfordert. Nicht jedoch das Omegon Premium Zoom. Es erzeugt eine optimale Randschärfe. Flat-Field Optik: flaches Bildfeld bis zum Rand Wer will schon durch ein Bullauge blicken? Das Zoomokular liefert Ihnen daher ein flaches Bildfeld. Selbst bis zum Rand überblicken Sie damit ein Gesichtsfeld ohne Verzerrungen. Sie sehen den Himmel durch Ihr Okular einfach so, wie er ist. Stufenlos Vergrößern: 7,5 - 22,5mm Brennweite Mit dem Omegon Zoomokular wählen Sie stufenlos die passende Vergrößerung zwischen einer Brennweite von 7,5mm und 22,5mm. Damit decken Sie bei einem Teleskop mit 1000mm Brennweite kleinere und mittlere Vergrößerungen ab, bei einem Teleskop mit 2000 Brennweite mittlere bis hohe Vergrößerungen. Nie wieder eine fehlende Vergrößerung: Durch diese stufenlose Einstellung sparen Sie sich mehrere Fixokulare. Den optimalen Kontrast finden Mit einem Zoomokular finden Sie schnell die optimale Vergrößerung für das jeweilige Objekt und die Nacht. Wenn Sie also einen Planeten beobachten, drehen Sie den Einstellring und erhöhen so weit die Vergrößerung, wie es die Luftruhe erlaubt. Großer Augenabstand: auch für Brillenträger Viele Okulare sind nicht sehr komfortabel für Brillenträger geeignet. Doch das Omegon Premium Zoom ist da ganz anders: Mit bis zu 19,5mm Augenabstand überblicken Sie auch mit Brille das komplette Gesichtsfeld. Ein ständiges Auf- und Absetzen der Brille würde nerven. Lassen Sie Ihre Brille also bei der Beobachtung ruhig aufgesetzt und konzentrieren Sie sich nur auf das Wesentliche: das Objekt. Auch wenn Sie keine Brille tragen profitieren Sie von dem Augenabstand des Okulars. Denn damit bietet das Okular jedem ein angenehmes Einblickverhalten. Stufenlos einstellbare Augenmuschel Streulicht sollte man stets fernhalten. Und das machen Sie am besten mit der weichen Drehaugenmuschel des Omegon Zoom Okulars. Ganz individuell: Stellen Sie stufenlos die Augenmuschel für Ihren bevorzugten Einblick ein. Das beste Pferd im Stall der Zoomokulare Setzen Sie auf eines der hochwertigsten Zoomokulare, das wir kennen. Fixokulare können eine nahezu perfekte Abbildung erreiche
Die Schmidt-Cassegrain-Optik von Celestron:Trotz der langen Brennweite der Schmidt-Cassegrain-Optik, bietet der Tubus eine sehr kurze Bauweise, welche das System zu einem kompakten Fernrohr macht, das sich durch extrem leichte Transporteigenschaften auszeichnet. Das Licht trifft auf eine asphärisch geformte Schmidt Korrekturplatte und wird weiter auf den sphärischen Hauptspiegel geworfen. Dieser reflektiert es auf einen Sekundärspiegel, der es wieder in Richtung Hauptspiegel zurückwirft. Das Lichtbündel passiert nun wieder den Hauptspiegel, der über ein zentrisches Loch verfügt. So wird das Licht in den am hinterem Tubusende befindlichen Okularauszug geworfen. Damit ist das System geschlossen und leidet nicht unter Luftturbulenzen, die die Abbildung verschlechtern könnten. Natürlich ist so auch ein optimaler Staubschutz gegeben. Die Schmidtplatte ist mehrschichtvergütet, was für helle und reflexarme Bilder sorgt.Diese Optik bietet eine sehr gute Abbildung, Kontrast und Schärfe überzeugen und bieten großen Spaß insbesondere bei der Beobachtung von Mond, Planeten oder Planetarischen Nebeln. Das Schmidt-Cassegrain System ist aber vor allem ein sehr gutes und robustes Allroundgerät für Beobachtung und Fotografie. Durch den Einblick am unteren Tubusende wird eine einfache Orientierung ermöglicht. Auch für gelegentliche Erdbeobachtungen (zb. im Nahbereich für Vogelbeobachtungen) kann das Teleskop optimal verwendet werden. Die Celestron SC-Optiken haben ein Öffnungsverhältnis von f/10. Für die Astrofotografie kann ein optionaler Reducer verwendet werden, um die Optik ''schneller'' zu machen und das Gesichtsfeld zu vergrößern.Durch die Hauptspiegelfokussierung wird ein sehr großer Schärfebereich gewährleistet, was es möglich macht nahezu jedes beliebige Zubehörteil zu adaptieren. In der Positioniermechanik zum Scharfstellen des Hauptspiegels sind zwei vorgespannte Kugellager eingesetzt, um das ''Spiegelshifting'' (ein typisches Problem bei Verwendung einfacher Lagerbuchsen) zu minimieren. Die Verwendung hochwertiger Materialien wie CNC gefrästen Komponenten aus Aluminium, Gußstahl und rostfreiem Stahl gewährleistet hohe Stabilität bei geringem Gewicht, so benötigt man keine sehr schwere Montierung, wie es bei anderen Optikbauweisen erforderlich sein kann.Eigenschaften der Optik:lange Brennweite bei kurzer BauweiseAluminiumtubus mit geringem Gewichthochwertige Starbright-XLT-Mehrschichtvergütunggeschlossenes Systemvorgespannte Kugellager zur shiftingarmen HauptspiegelfokussierungDie Montierung CGEM II:Celestron hat der beliebten CGEM-Montierung ein Update verpasst. Die Version 2 verfügt über ein stabileres Stativ, USB-Anschluss, duale Schwalbenschwanzklemme für Losmandy- und Vixen-Standard, verbesserte Ergonomie und Firmware!Nicht geändert wurde, was sich an der CGEM über die Jahre bewährt hat: Sie ist weiterhin eine sehr seriöse Montierung für die Astrofotografie, die die SC-Optiken von Celestron bis zu einer Öffnung von 11-Zoll (279mm) für fotografische Ansprüche sicher trägt. Natürlich können Sie die CGEM auch mit Teleskopen anderer Marken kombinieren, egal ob Refraktoren oder Newton-Teleskope mittlerer Größe. Die duale Sattelklemme ist für die beiden gängigen Formate der Prismenschienen (auch Schwalbenschwanzschiene genannt) geeignet. Die Sattelklemme verfügt über zwei große, griffige Schrauben, die auch mit Handschuhen gut bedient werden können. Da die Klemme mit ihrer ganzen Breite auf die Prismenschiene drückt und nicht nur die Schrauben selbst, entstehen bei der Montage keine Beschädigungen an der Schiene. Weitere Vorteile der CGEM II:Die Stativbeine haben Markierungen, so dass Sie die Beine auf eine einheitliche Länge ausziehen können und sich auch einfach die bevorzugte Länge merken können.Eingebautes All-Star Polar Alignment von Celestron zum Einnorden der Montierung mit Hilfe eines beliebigen Sterns. So benötigen Sie keinen Polsucher und müssen sich auch nic
Die Schmidt-Cassegrain-Optik von Celestron:Trotz der langen Brennweite der Schmidt-Cassegrain-Optik, bietet der Tubus eine sehr kurze Bauweise, welche das System zu einem kompakten Fernrohr macht, das sich durch extrem leichte Transporteigenschaften auszeichnet. Das Licht trifft auf eine asphärisch geformte Schmidt Korrekturplatte und wird weiter auf den sphärischen Hauptspiegel geworfen. Dieser reflektiert es auf einen Sekundärspiegel, der es wieder in Richtung Hauptspiegel zurückwirft. Das Lichtbündel passiert nun wieder den Hauptspiegel, der über ein zentrisches Loch verfügt. So wird das Licht in den am hinterem Tubusende befindlichen Okularauszug geworfen. Damit ist das System geschlossen und leidet nicht unter Luftturbulenzen, die die Abbildung verschlechtern könnten. Natürlich ist so auch ein optimaler Staubschutz gegeben. Die Schmidtplatte ist mehrschichtvergütet, was für helle und reflexarme Bilder sorgt.Diese Optik bietet eine sehr gute Abbildung, Kontrast und Schärfe überzeugen und bieten großen Spaß insbesondere bei der Beobachtung von Mond, Planeten oder Planetarischen Nebeln. Das Schmidt-Cassegrain System ist aber vor allem ein sehr gutes und robustes Allroundgerät für Beobachtung und Fotografie. Durch den Einblick am unteren Tubusende wird eine einfache Orientierung ermöglicht. Auch für gelegentliche Erdbeobachtungen (zb. im Nahbereich für Vogelbeobachtungen) kann das Teleskop optimal verwendet werden. Die Celestron SC-Optiken haben ein Öffnungsverhältnis von f/10. Für die Astrofotografie kann ein optionaler Reducer verwendet werden, um die Optik ''schneller'' zu machen und das Gesichtsfeld zu vergrößern.Durch die Hauptspiegelfokussierung wird ein sehr großer Schärfebereich gewährleistet, was es möglich macht nahezu jedes beliebige Zubehörteil zu adaptieren. In der Positioniermechanik zum Scharfstellen des Hauptspiegels sind zwei vorgespannte Kugellager eingesetzt, um das ''Spiegelshifting'' (ein typisches Problem bei Verwendung einfacher Lagerbuchsen) zu minimieren. Die Verwendung hochwertiger Materialien wie CNC gefrästen Komponenten aus Aluminium, Gußstahl und rostfreiem Stahl gewährleistet hohe Stabilität bei geringem Gewicht, so benötigt man keine sehr schwere Montierung, wie es bei anderen Optikbauweisen erforderlich sein kann.Eigenschaften der Optik:lange Brennweite bei kurzer BauweiseAluminiumtubus mit geringem Gewichthochwertige Starbright-XLT-Mehrschichtvergütunggeschlossenes Systemvorgespannte Kugellager zur shiftingarmen HauptspiegelfokussierungDie Montierung CGEM II:Celestron hat der beliebten CGEM-Montierung ein Update verpasst. Die Version 2 verfügt über ein stabileres Stativ, USB-Anschluss, duale Schwalbenschwanzklemme für Losmandy- und Vixen-Standard, verbesserte Ergonomie und Firmware!Nicht geändert wurde, was sich an der CGEM über die Jahre bewährt hat: Sie ist weiterhin eine sehr seriöse Montierung für die Astrofotografie, die die SC-Optiken von Celestron bis zu einer Öffnung von 11-Zoll (279mm) für fotografische Ansprüche sicher trägt. Natürlich können Sie die CGEM auch mit Teleskopen anderer Marken kombinieren, egal ob Refraktoren oder Newton-Teleskope mittlerer Größe. Die duale Sattelklemme ist für die beiden gängigen Formate der Prismenschienen (auch Schwalbenschwanzschiene genannt) geeignet. Die Sattelklemme verfügt über zwei große, griffige Schrauben, die auch mit Handschuhen gut bedient werden können. Da die Klemme mit ihrer ganzen Breite auf die Prismenschiene drückt und nicht nur die Schrauben selbst, entstehen bei der Montage keine Beschädigungen an der Schiene. Weitere Vorteile der CGEM II:Die Stativbeine haben Markierungen, so dass Sie die Beine auf eine einheitliche Länge ausziehen können und sich auch einfach die bevorzugte Länge merken können.Eingebautes All-Star Polar Alignment von Celestron zum Einnorden der Montierung mit Hilfe eines beliebigen Sterns. So benötigen Sie keinen Polsucher und müssen sich auch nic