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De Gruyter Elemente der Philosophie Newtons. Verteidigung des Newtonianismus. Die Metaphysik des Neuton A1000468661
Frontmatter -- Vorwort -- Inhaltsverzeichnis -- Einleitung -- Elemente der Philosophie Newtons -- Vorwort der Herausgeber der Ausgabe von 1784 -- Zueignungsschrift Voltaires an Madame Marquise du Châtelet aus der Ausgabe von 1745 -- Erster Teil -- KAPITEL I. Über Gott -- KAPITEL II. Vom Raum und von der Zeit als Eigenschaften Gottes -- KAPITEL III. Von der Freiheit in Gott und dem großen Prinzip des zureichenden Grundes -- Kapitel IV. Von der Freiheit im Menschen -- KAPITEL V. Zweifel an der sogegnannten Freiheit der Indifferenz -- KAPITEL VI. Von der Naturreligion -- KAPITEL VII. Von der Seele und von der Art, wie sie mit dem Körper verbunden ist und wie sie ihre Ideen hat -- KAPITEL VIII. Von den ersten Prinzipien der Materie -- KAPITEL IX. Von der Natur der Elemente der Materie oder der Monaden -- KAPITEL X. Von der tätigen Kraft, die im Universum alles in Bewegung versetzt -- Zweiter Teil -- KAPITEL I. Erste Forschungen über das Licht und wie es zu uns gelangt. Diesbezügliche Irrtümer Descartes' -- KAPITEL II. Malebranchesches System, das ebenso irrig wie das Descartessche ist; Natur des Lichts; seine Wege; seine Geschwindigkeit -- KAPITEL III. Die Eigenschaft des Lichts zurückzustrahlen war nicht wirklich bekannt; es wird keineswegs, wie man glaubte, von den festen Teilen der Körper reflektiert -- KAPITEL IV. Über die Spiegel, über die Teleskope: Ursachen, die von den Mathematikern für die Geheimnisse des Sehens angegeben werden; daß diese Ursachen nicht ausreichend sind -- KAPITEL V. Wie wir Entfernungen, Größen, Figuren, Lagen erkennen -- KAPITEL VI. Warum die Sonne und der Mond am Horizont größer als im Meridian zu sein scheinen -- KAPITEL VII. Von der Ursache, die zur Brechung der Lichtstrahlen beim Übergang von einer Substanz in eine andere führt; daß diese Ursache ein allgemeines Gesetz der Natur ist, das vor Newton unbekannt war; daß die Beugung des Lichts noch eine Auswirkung dieser Ursache ist usw. -- KAPITEL VIII. Fortsetzung der Wunder der Lichtbrechung; daß ein einziger Lichtstrahl in sich alle möglichen Farben enthält. Was Brechbarkeit ist. Neue Entdeckungen -- KAPITEL IX. Vom Regenbogen; daß dieser Meteor eine notwendige Folge der Gesetze der Brechbarkeit ist -- KAPITEL X. Neue Entdeckungen über die Ursache der Farben, die die obige Meinung bestätigen. Nachweis, daß die Farben durch die Dicke der Teilchen aus denen die Körper bestehen, verursacht werden, ohne daß das Licht von den Teilchen reflektiert wird -- KAPITEL XI. Fortsetzung dieser Entdeckungen. Gegenseitige Wirkung der Körper auf das Licht -- Brief des Autors -- Dritter Teil -- KAPITEL I. Erste Ideen zur Schwerkraft und zu den Gesetzen über die Anziehung; daß die subtile Materie, die Wirbel und der volle Raum verworfen werden müssen -- KAPITEL II. Daß die Wirbel Descartes' und der volle Raum unmöglich sind und daß es demzufolge eine andere Ursache für die Schwerkraft gibt -- KAPITEL III. Durch die Entdeckung Newtons bewiesene Gravitation. Geschichte dieser Entdeckung. Daß der Mond seine Umlaufbahn durch die Kraft dieser Gravitation durchläuft -- KAPITEL IV. Daß die Gravitation und die Anziehung den Lauf aller Planeten lenken -- KAPITEL V. Beweis der Gesetze der Gravitation nach den Regeln von Kepler; daß eines dieser Keplerschen Gesetze die Bewegung der Erde beweist -- KAPITEL VI. Neue Beweise für die Anziehung: daß die ungleichen Bewegungen auf der Umlaufbahn des Mondes notwendigerweise Auswirkungen der Anziehung sind -- KAPITEL VII. Neue Beweise und neue Wirkungen der Gravitation: daß sich diese Kraft in jedem Teil der Materie befindet: von diesem Prinzip abhängige Entdeckungen -- KAPITEL VIII. Theorie unseres Planetensystems -- KAPITEL IX. Über die Figur der Erde -- KAPITEL X. Über die durch die Anziehung verursachte Periode von fünfundzwanzigtausendneunhundertzwanzig Jahren -- KAPITEL XI. Über Ebbe und Flut; daß dieses Phänomen eine notwendige Folge der Gravitation ist -- KAPITEL XII Schluß -- Verteidigung des Newtonianismus. Beantwortung der wi
De Gruyter Elemente der Philosophie Newtons. Verteidigung des Newtonianismus. Die Metaphysik des Neuton
Frontmatter -- Vorwort -- Inhaltsverzeichnis -- Einleitung -- Elemente der Philosophie Newtons -- Vorwort der Herausgeber der Ausgabe von 1784 -- Zueignungsschrift Voltaires an Madame Marquise du Châtelet aus der Ausgabe von 1745 -- Erster Teil -- KAPITEL I. Über Gott -- KAPITEL II. Vom Raum und von der Zeit als Eigenschaften Gottes -- KAPITEL III. Von der Freiheit in Gott und dem großen Prinzip des zureichenden Grundes -- Kapitel IV. Von der Freiheit im Menschen -- KAPITEL V. Zweifel an der sogegnannten Freiheit der Indifferenz -- KAPITEL VI. Von der Naturreligion -- KAPITEL VII. Von der Seele und von der Art, wie sie mit dem Körper verbunden ist und wie sie ihre Ideen hat -- KAPITEL VIII. Von den ersten Prinzipien der Materie -- KAPITEL IX. Von der Natur der Elemente der Materie oder der Monaden -- KAPITEL X. Von der tätigen Kraft, die im Universum alles in Bewegung versetzt -- Zweiter Teil -- KAPITEL I. Erste Forschungen über das Licht und wie es zu uns gelangt. Diesbezügliche Irrtümer Descartes' -- KAPITEL II. Malebranchesches System, das ebenso irrig wie das Descartessche ist; Natur des Lichts; seine Wege; seine Geschwindigkeit -- KAPITEL III. Die Eigenschaft des Lichts zurückzustrahlen war nicht wirklich bekannt; es wird keineswegs, wie man glaubte, von den festen Teilen der Körper reflektiert -- KAPITEL IV. Über die Spiegel, über die Teleskope: Ursachen, die von den Mathematikern für die Geheimnisse des Sehens angegeben werden; daß diese Ursachen nicht ausreichend sind -- KAPITEL V. Wie wir Entfernungen, Größen, Figuren, Lagen erkennen -- KAPITEL VI. Warum die Sonne und der Mond am Horizont größer als im Meridian zu sein scheinen -- KAPITEL VII. Von der Ursache, die zur Brechung der Lichtstrahlen beim Übergang von einer Substanz in eine andere führt; daß diese Ursache ein allgemeines Gesetz der Natur ist, das vor Newton unbekannt war; daß die Beugung des Lichts noch eine Auswirkung dieser Ursache ist usw. -- KAPITEL VIII. Fortsetzung der Wunder der Lichtbrechung; daß ein einziger Lichtstrahl in sich alle möglichen Farben enthält. Was Brechbarkeit ist. Neue Entdeckungen -- KAPITEL IX. Vom Regenbogen; daß dieser Meteor eine notwendige Folge der Gesetze der Brechbarkeit ist -- KAPITEL X. Neue Entdeckungen über die Ursache der Farben, die die obige Meinung bestätigen. Nachweis, daß die Farben durch die Dicke der Teilchen aus denen die Körper bestehen, verursacht werden, ohne daß das Licht von den Teilchen reflektiert wird -- KAPITEL XI. Fortsetzung dieser Entdeckungen. Gegenseitige Wirkung der Körper auf das Licht -- Brief des Autors -- Dritter Teil -- KAPITEL I. Erste Ideen zur Schwerkraft und zu den Gesetzen über die Anziehung; daß die subtile Materie, die Wirbel und der volle Raum verworfen werden müssen -- KAPITEL II. Daß die Wirbel Descartes' und der volle Raum unmöglich sind und daß es demzufolge eine andere Ursache für die Schwerkraft gibt -- KAPITEL III. Durch die Entdeckung Newtons bewiesene Gravitation. Geschichte dieser Entdeckung. Daß der Mond seine Umlaufbahn durch die Kraft dieser Gravitation durchläuft -- KAPITEL IV. Daß die Gravitation und die Anziehung den Lauf aller Planeten lenken -- KAPITEL V. Beweis der Gesetze der Gravitation nach den Regeln von Kepler; daß eines dieser Keplerschen Gesetze die Bewegung der Erde beweist -- KAPITEL VI. Neue Beweise für die Anziehung: daß die ungleichen Bewegungen auf der Umlaufbahn des Mondes notwendigerweise Auswirkungen der Anziehung sind -- KAPITEL VII. Neue Beweise und neue Wirkungen der Gravitation: daß sich diese Kraft in jedem Teil der Materie befindet: von diesem Prinzip abhängige Entdeckungen -- KAPITEL VIII. Theorie unseres Planetensystems -- KAPITEL IX. Über die Figur der Erde -- KAPITEL X. Über die durch die Anziehung verursachte Periode von fünfundzwanzigtausendneunhundertzwanzig Jahren -- KAPITEL XI. Über Ebbe und Flut; daß dieses Phänomen eine notwendige Folge der Gravitation ist -- KAPITEL XII Schluß -- Verteidigung des Newtonianismus. Beantwortung der wi
Celestron Teleskop Astrograph S 203/400 RASA 800 CGEM II GoTo 823078X 12020
Digitale Schmidtkamera für Weitwinkel-Astrofotografie!Dieser Astrograph macht es Ihnen sehr leicht, mit modernen DSLR- oder astronomischen CCD-Kameras beeindruckende Fotos zu erstellen. Die neu konstruierte Optik verfügt über einen vierlinsigen Korrektor mit Gläsern aus seltenen Erden, die Farb- und Abbildungsfehler wie Koma und Bildfeldwölbung unterdrücken. Nie zuvor hat ein Astrograph in dieser Preisklasse über das gesamte Bildfeld diese optische Qualität und Spot-Größe geliefert. Die Konstruktion ermöglicht auch eine sehr geringe Vignettierung.Superschnelle Optik: für extrem kurze Belichtungszeiten! Der RASA-Astrograph nimmt Bilder zwanzigmal schneller auf als eine Schmidt-Casssegrain-Optik mit f/10! Dreißig Sekunden bei f/2.2 entsprechen zehn Minuten bei f/10.Hervorragende Fokussiermechanik!Leiser 12V-MagLev-Lüfter verringert die Abkühlphase, blockt Staub und erlaubt optimalen Luftzyklus im Tubus.RASA steht für Rowe-Ackermann-Schmidt-Astrograph: Dave Rowe und Mark Ackermann sind renommierte Entwickler optischer Instrumente. Gemeinsam halten sie zahlreiche Patente auf ihre Erfindungen. Bei den RASA-Astrographen kombinieren die beiden ihre Kompetenz und Erfahrung.Der Rowe-Ackermann Schmidt Astrograph wurde als vollständiges System für die Astrofotografie entwickelt und liefert mit DSLR- und astronomischen CCD-Kameras die besten Ergebnisse. Jedes Element bis hin zur Dicke des Glases im vollständig mehrfachvergüteten optischen Fenster oder optionalen Filtern wurde jede Komponente des Systems berücksichtigt und aufeinander abgestimmt.Weitere Besonderheiten des RASA 8:Ultrastabiles Fokussiersystem: 6 abgedichtete Präzisions-Kugellager verhindern eine BildverschiebungInterne Filterhalterung: integriert einen Lichtverschmutzungs-Filter nahtlos in den LichtwegSpektralbereich von 390-800 Nanometer, so dass ein helleres Gesamtsignal aufgezeichnet werden kannStabiler TragegriffSicherungsschraube an der Prismenschiene gegen ein versehentliches Rausrutschen bei der MontageFür welche Kamera ist der RASA 800 geeignet?Im Gegensatz zu dem größeren RASA 1100, der für DSLR- und große CCD-Kameras optimiert ist, wurde das 8''-Modell für astronomische CMOS-Farb-Kameras, kleinere CCD-Kameras und spiegellose Kameras entwickelt. Das Teleskop funktioniert aufgrund des verfügbaren Backfokus nicht mit handelsüblichen DSLR-Kameras. Es ist für Sensoren mit einer Diagonale von bis zu 22 mm optimiert und bietet noch eine gute Leistung an Sensoren mit einer Diagonale von bis zu 32 mm. Die in vielen spiegellosen Kameras verwendeten Sensoren im APS-C-Format sind eine gute Wahl. 42 mm Vollformat-Sensoren funktionieren zwar prinzipiell ebenfalls, aber die Leistung an den Kanten des Sensors ist schlecht und die Feldbeleuchtung wird reduziert. Darüber hinaus empfehlen wir nicht, das RASA 800 mit einem Kameragehäuse mit einem Durchmesser von mehr als 10cm zu kombinieren.[cms://shop/yt_id=tSYXyxWXJM8]Die Montierung CGEM II:Celestron hat der beliebten CGEM-Montierung ein Update verpasst. Die Version 2 verfügt über ein stabileres Stativ, USB-Anschluss, duale Schwalbenschwanzklemme für Losmandy- und Vixen-Standard, verbesserte Ergonomie und Firmware!Nicht geändert wurde, was sich an der CGEM über die Jahre bewährt hat: Sie ist weiterhin eine sehr seriöse Montierung für die Astrofotografie, die die SC-Optiken von Celestron bis zu einer Öffnung von 11-Zoll (279mm) für fotografische Ansprüche sicher trägt. Natürlich können Sie die CGEM auch mit Teleskopen anderer Marken kombinieren, egal ob Refraktoren oder Newton-Teleskope mittlerer Größe. Die duale Sattelklemme ist für die beiden gängigen Formate der Prismenschienen (auch Schwalbenschwanzschiene genannt) geeignet. Die Sattelklemme verfügt über zwei große, griffige Schrauben, die auch mit Handschuhen gut bedient werden können. Da die Klemme mit ihrer ganzen Breite auf die Prismenschiene drückt und nicht nur die Schrauben selbst, entstehen bei der Montage keine Be
Omegon LE Planetary Okular 14,5mm 1,25'' E14R5LE-A
Omegon LE Planetary - leistungsfähige Okulare für attraktive HimmelsausflügeDiese Okulare bieten eine außerordentliche Vereinigung von Eleganz und hoher optischer Leistung, die Ihre Beobachtungen künftig bereichern werden. Die LE Planetary-Okulare von Omegon wurden auf extrem hohe Schärfe- und Kontrastleistung abgestimmt, die man in dieser Okularklasse sonst vergeblich sucht. Damit bieten sie ein hervorragendes optisches Design, denn die Okulare gehen genau auf die Bedingungen ein, die von Beobachtern gefordert werden.Angenehmer Einblick und hoher KontrastSelbst bei sehr lichtstarken Newton-Teleskopen bieten die LE Planetary-Okulare ein absolut verzeichnungsfreies Bild bis zum äußeren Gesichtsfeldrand. Das innere Design setzt sich aus sieben Linsenelementen in vier Gruppen (bei 18mm Brennweite fünf Elemente zu drei Gruppen) zusammen. Alle Linsenkanten sind geschwärzt und die Glas-/Luft-Flächen mit einer hochwirksamen Antireflexwirkung aus mehreren Schichten bedampft. Ein großer Unterschied zu herkömmlichen Okularen ist der lange Augenabstand von 20mm, welcher ein sehr angenehmes Einblickverhalten bietet. Sogar Brillenträger können bei vollem Gesichtsfeld beobachten. Das Eigengesichtsfeld beträgt 55°.Brillante Bilder und hoher LichtdurchlassIn Tests zeigten sich im Vergleich zu ähnlichen Okularen auch eine höhere Transparenz sowie brillantere Bilder mit dunklem Himmelshintergrund ohne lästiges Streulicht. Das innere Blendensystem trägt entschieden zur Streulichtreduzierung bei. Alle Brennweiten verfügen über Augenlinsen mit 21mm Durchmesser. Die Okulare vergrößern nicht künstlich das Gesichtsfeld am Rand, sondern zeigen ein reelles Feld ohne eine große Verzeichnung des Randbereiches auszuführen.Bei den LE Planetary-Okularen muss nicht exakt die optische Achse bei der Beobachtung eingehalten werden. Ein Schwanken beim Einblick ist der Beobachtung nicht abträglich, da keine Abschattung sichtbar wird, die oftmals als ''Kidney Bean Effekt'' bezeichnet wird.In vielen Brennweiten erhältlichDie Omegon LE Planetary 1,25'' Okulare sind in den Brennweiten 3mm, 5mm, 6mm, 9mm, 12.5mm, 14.5mm und 18mm erhältlich.Die Vorteile auf einen Blick:Sehr wertige Okularestabiler Okularkörperhohe KontrastleistungKomfortables Einblickverhalten20mm Augenabstandweiche GummiaugenmuschelBinotauglichKein Kidney-Bean Effekt sichtbar
Omegon LE Planetary - leistungsfähige Okulare für attraktive HimmelsausflügeDiese Okulare bieten eine außerordentliche Vereinigung von Eleganz und hoher optischer Leistung, die Ihre Beobachtungen künftig bereichern werden. Die LE Planetary-Okulare von Omegon wurden auf extrem hohe Schärfe- und Kontrastleistung abgestimmt, die man in dieser Okularklasse sonst vergeblich sucht. Damit bieten sie ein hervorragendes optisches Design, denn die Okulare gehen genau auf die Bedingungen ein, die von Beobachtern gefordert werden.Angenehmer Einblick und hoher KontrastSelbst bei sehr lichtstarken Newton-Teleskopen bieten die LE Planetary-Okulare ein absolut verzeichnungsfreies Bild bis zum äußeren Gesichtsfeldrand. Das innere Design setzt sich aus sieben Linsenelementen in vier Gruppen (bei 18mm Brennweite fünf Elemente zu drei Gruppen) zusammen. Alle Linsenkanten sind geschwärzt und die Glas-/Luft-Flächen mit einer hochwirksamen Antireflexwirkung aus mehreren Schichten bedampft. Ein großer Unterschied zu herkömmlichen Okularen ist der lange Augenabstand von 20mm, welcher ein sehr angenehmes Einblickverhalten bietet. Sogar Brillenträger können bei vollem Gesichtsfeld beobachten. Das Eigengesichtsfeld beträgt 55°.Brillante Bilder und hoher LichtdurchlassIn Tests zeigten sich im Vergleich zu ähnlichen Okularen auch eine höhere Transparenz sowie brillantere Bilder mit dunklem Himmelshintergrund ohne lästiges Streulicht. Das innere Blendensystem trägt entschieden zur Streulichtreduzierung bei. Alle Brennweiten verfügen über Augenlinsen mit 21mm Durchmesser. Die Okulare vergrößern nicht künstlich das Gesichtsfeld am Rand, sondern zeigen ein reelles Feld ohne eine große Verzeichnung des Randbereiches auszuführen.Bei den LE Planetary-Okularen muss nicht exakt die optische Achse bei der Beobachtung eingehalten werden. Ein Schwanken beim Einblick ist der Beobachtung nicht abträglich, da keine Abschattung sichtbar wird, die oftmals als ''Kidney Bean Effekt'' bezeichnet wird.In vielen Brennweiten erhältlichDie Omegon LE Planetary 1,25'' Okulare sind in den Brennweiten 3mm, 5mm, 6mm, 9mm, 12.5mm, 14.5mm und 18mm erhältlich.Die Vorteile auf einen Blick:Sehr wertige Okularestabiler Okularkörperhohe KontrastleistungKomfortables Einblickverhalten20mm Augenabstandweiche GummiaugenmuschelBinotauglichKein Kidney-Bean Effekt sichtbar
Omegon LE Planetary - leistungsfähige Okulare für attraktive HimmelsausflügeDiese Okulare bieten eine außerordentliche Vereinigung von Eleganz und hoher optischer Leistung, die Ihre Beobachtungen künftig bereichern werden. Die LE Planetary-Okulare von Omegon wurden auf extrem hohe Schärfe- und Kontrastleistung abgestimmt, die man in dieser Okularklasse sonst vergeblich sucht. Damit bieten sie ein hervorragendes optisches Design, denn die Okulare gehen genau auf die Bedingungen ein, die von Beobachtern gefordert werden.Angenehmer Einblick und hoher KontrastSelbst bei sehr lichtstarken Newton-Teleskopen bieten die LE Planetary-Okulare ein absolut verzeichnungsfreies Bild bis zum äußeren Gesichtsfeldrand. Das innere Design setzt sich aus sieben Linsenelementen in vier Gruppen (bei 18mm Brennweite fünf Elemente zu drei Gruppen) zusammen. Alle Linsenkanten sind geschwärzt und die Glas-/Luft-Flächen mit einer hochwirksamen Antireflexwirkung aus mehreren Schichten bedampft. Ein großer Unterschied zu herkömmlichen Okularen ist der lange Augenabstand von 20mm, welcher ein sehr angenehmes Einblickverhalten bietet. Sogar Brillenträger können bei vollem Gesichtsfeld beobachten. Das Eigengesichtsfeld beträgt 55°.Brillante Bilder und hoher LichtdurchlassIn Tests zeigten sich im Vergleich zu ähnlichen Okularen auch eine höhere Transparenz sowie brillantere Bilder mit dunklem Himmelshintergrund ohne lästiges Streulicht. Das innere Blendensystem trägt entschieden zur Streulichtreduzierung bei. Alle Brennweiten verfügen über Augenlinsen mit 21mm Durchmesser. Die Okulare vergrößern nicht künstlich das Gesichtsfeld am Rand, sondern zeigen ein reelles Feld ohne eine große Verzeichnung des Randbereiches auszuführen.Bei den LE Planetary-Okularen muss nicht exakt die optische Achse bei der Beobachtung eingehalten werden. Ein Schwanken beim Einblick ist der Beobachtung nicht abträglich, da keine Abschattung sichtbar wird, die oftmals als ''Kidney Bean Effekt'' bezeichnet wird.In vielen Brennweiten erhältlichDie Omegon LE Planetary 1,25'' Okulare sind in den Brennweiten 3mm, 5mm, 6mm, 9mm, 12.5mm, 14.5mm und 18mm erhältlich.Die Vorteile auf einen Blick:Sehr wertige Okularestabiler Okularkörperhohe KontrastleistungKomfortables Einblickverhalten20mm Augenabstandweiche GummiaugenmuschelBinotauglichKein Kidney-Bean Effekt sichtbar
Omegon LE Planetary Okular 12,5mm 1,25'' E12R5LE-A
Omegon LE Planetary - leistungsfähige Okulare für attraktive HimmelsausflügeDiese Okulare bieten eine außerordentliche Vereinigung von Eleganz und hoher optischer Leistung, die Ihre Beobachtungen künftig bereichern werden. Die LE Planetary-Okulare von Omegon wurden auf extrem hohe Schärfe- und Kontrastleistung abgestimmt, die man in dieser Okularklasse sonst vergeblich sucht. Damit bieten sie ein hervorragendes optisches Design, denn die Okulare gehen genau auf die Bedingungen ein, die von Beobachtern gefordert werden.Angenehmer Einblick und hoher KontrastSelbst bei sehr lichtstarken Newton-Teleskopen bieten die LE Planetary-Okulare ein absolut verzeichnungsfreies Bild bis zum äußeren Gesichtsfeldrand. Das innere Design setzt sich aus sieben Linsenelementen in vier Gruppen (bei 18mm Brennweite fünf Elemente zu drei Gruppen) zusammen. Alle Linsenkanten sind geschwärzt und die Glas-/Luft-Flächen mit einer hochwirksamen Antireflexwirkung aus mehreren Schichten bedampft. Ein großer Unterschied zu herkömmlichen Okularen ist der lange Augenabstand von 20mm, welcher ein sehr angenehmes Einblickverhalten bietet. Sogar Brillenträger können bei vollem Gesichtsfeld beobachten. Das Eigengesichtsfeld beträgt 55°.Brillante Bilder und hoher LichtdurchlassIn Tests zeigten sich im Vergleich zu ähnlichen Okularen auch eine höhere Transparenz sowie brillantere Bilder mit dunklem Himmelshintergrund ohne lästiges Streulicht. Das innere Blendensystem trägt entschieden zur Streulichtreduzierung bei. Alle Brennweiten verfügen über Augenlinsen mit 21mm Durchmesser. Die Okulare vergrößern nicht künstlich das Gesichtsfeld am Rand, sondern zeigen ein reelles Feld ohne eine große Verzeichnung des Randbereiches auszuführen.Bei den LE Planetary-Okularen muss nicht exakt die optische Achse bei der Beobachtung eingehalten werden. Ein Schwanken beim Einblick ist der Beobachtung nicht abträglich, da keine Abschattung sichtbar wird, die oftmals als ''Kidney Bean Effekt'' bezeichnet wird.In vielen Brennweiten erhältlichDie Omegon LE Planetary 1,25'' Okulare sind in den Brennweiten 3mm, 5mm, 6mm, 9mm, 12.5mm, 14.5mm und 18mm erhältlich.Die Vorteile auf einen Blick:Sehr wertige Okularestabiler Okularkörperhohe KontrastleistungKomfortables Einblickverhalten20mm Augenabstandweiche GummiaugenmuschelBinotauglichKein Kidney-Bean Effekt sichtbar
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Omegon Teleskop Omegon LE Planetary Okular 5mm 1,25''
Omegon LE Planetary - leistungsfähige Okulare für attraktive Himmelsausflüge Diese Okulare bieten eine außerordentliche Vereinigung von Eleganz und hoher optischer Leistung , die Ihre Beobachtungen künftig bereichern werden. Die LE Planetary-Okulare von Omegon wurden auf extrem hohe Schärfe- und Kontrastleistung abgestimmt, die man in dieser Okularklasse sonst vergeblich sucht. Damit bieten sie ein hervorragendes optisches Design , denn die Okulare gehen genau auf die Bedingungen ein, die von Beobachtern gefordert werden. Angenehmer Einblick und hoher Kontrast Selbst bei sehr lichtstarken Newton-Teleskopen bieten die LE Planetary-Okulare ein absolut verzeichnungsfreies Bild bis zum äußeren Gesichtsfeldrand . Das innere Design setzt sich aus sieben Linsenelementen in vier Gruppen (bei 18mm Brennweite fünf Elemente zu drei Gruppen) zusammen. Alle Linsenkanten sind geschwärzt und die Glas-/Luft-Flächen mit einer hochwirksamen Antireflexwirkung aus mehreren Schichten bedampft. Ein großer Unterschied zu herkömmlichen Okularen ist der lange Augenabstand von 20mm , welcher ein sehr angenehmes Einblickverhalten bietet. Sogar Brillenträger können bei vollem Gesichtsfeld beobachten. Das Eigengesichtsfeld beträgt 55° . Brillante Bilder und hoher Lichtdurchlass In Tests zeigten sich im Vergleich zu ähnlichen Okularen auch eine höhere Transparenz sowie brillantere Bilder mit dunklem Himmelshintergrund ohne lästiges Streulicht. Das innere Blendensystem trägt entschieden zur Streulichtreduzierung bei. Alle Brennweiten verfügen über Augenlinsen mit 21mm Durchmesser. Die Okulare vergrößern nicht künstlich das Gesichtsfeld am Rand, sondern zeigen ein reelles Feld ohne eine große Verzeichnung des Randbereiches auszuführen. Bei den LE Planetary-Okularen muss nicht exakt die optische Achse bei der Beobachtung eingehalten werden . Ein Schwanken beim Einblick ist der Beobachtung nicht abträglich, da keine Abschattung sichtbar wird, die oftmals als ",Kidney Bean Effekt", bezeichnet wird. In vielen Brennweiten erhältlich Die Omegon LE Planetary 1,25", Okulare sind in den Brennweiten 3mm, 5mm, 6mm, 9mm, 12.5mm, 14.5mm und 18mm erhältlich. Die Vorteile auf einen Blick: Sehr wertige Okulare stabiler Okularkörper hohe Kontrastleistung Komfortables Einblickverhalten 20mm Augenabstand weiche Gummiaugenmuschel Binotauglich Kein Kidney-Bean Effekt sichtbar
Svbony SC571CC Teleskopkamera mit 26MP IMX571 BSI-Sensor, 35° Zweistufige TEC Farbkühlung, Astronomische Kamera ohne Amp-Glow für Emissionsnebel, große Molekülwolken und Galaxiengruppen DEW9328A
Hochauflösender APS-C-Sensor: Die CMOS-Kamera SC571CC verfügt über den IMX571 APS-C-BSI-Sensor mit einer Fläche von 23,4 × 15,7 mm und einer Auflösung von 26 MP. Ihre 3,76-µm-Pixel und das effiziente BSI-Design erfassen scharfe Sterne und schwache Nebel mit sauberen Deep-Sky-Daten. Zweistufige TEC-Kühlung: Die APS-C-Format-Kamera senkt die Sensortemperatur um 35 °C unter die Umgebungstemperatur (ΔT = -35 °C) und reduziert so Dunkelstrom und Rauschen. Das vollständig aus Metall gefertigte Wärmeableitungsdesign sorgt für Stabilität bei langen Deep-Sky-Belichtungen. Breite Teleskopkompatibilität: Die gekühlte Kamera Svbony SC571CC ist kompatibel mit APO-, Newton-, RC- und katadioptrischen Teleskopen und bietet einen großen Bildkreis und scharfe Details bei mittleren bis langen Brennweiten. 16-Bit-Dynamikbereich: Die Svbony APS-C-Kamera verfügt über einen 16-Bit-ADC, der einen Dynamikbereich von bis zu 14 Blendenstufen bietet. Sie erzeugt sanftere Tonwertübergänge, bewahrt feine Details und sorgt für ideale Deep-Sky-Bilder. Zero Amp-Glow: Die Astro-Kamera verfügt über einen Zero Amp-Glow-Sensor für saubere Dunkelbilder bei Langzeitbelichtungen. Optimierte Schaltkreise reduzieren Streifenrauschen und gewährleisten eine reine Bildqualität. Ideal für die Aufnahme von schwachen Nebeln, Ha-Regionen und Molekülwolken. Stabile USB 3.0-Verbindung: Ausgestattet mit USB 3.0. Die Astronomie-Kamera SC571CC gewährleistet eine schnelle und zuverlässige Datenübertragung ohne Bildausfälle oder Unterbrechungen, selbst wenn mehrere Geräte angeschlossen sind oder lange Deep-Sky-Aufnahmen gemacht werden. Hohe QE (>80 %) für schwache Objekte: Die Svbony SC571CC verfügt über einen rückseitig beleuchteten Sensor mit großen Pixeln zur Verbesserung der Photoneneffizienz. So lassen sich schwache Nebel und Ha-Regionen mit sauberen, detaillierten Deep-Sky-Bildern aufnehmen – selbst unter lichtverschmutztem Himmel. 512 MB DDR3-Puffer für stabile Übertragung: Die USB 3.0-Schnittstelle der IMX571-Kamera mit 512 MB DDR3-Speicher reduziert Bildausfälle und Unterbrechungen, wenn mehrere Geräte angeschlossen sind, und gewährleistet so reibungslose Bildsequenzen über die ganze Nacht hinweg.
BRESSER Teleskop BRESSER Messier NT-150S/750 Hexafoc EXOS-2 GoTo Teleskop
NEU – jetzt inklusive eines hochwertigen Objektiv-Sonnenfilters zur gefahrlosen Beobachtung von Sonnenflecken, Finsternissen und Planetentransiten. Ein hochwertiges Teleskop für Nacht- und Sonnenbeobachtung . Hohe Stabilität und knackscharfe Optik mit parabolischem Hauptspiegel zeichnen das BRESSER Messier NT-150 aus. Die Öffnung von 150 mm ermöglicht Ihnen bereits die Beobachtung von größeren und kleinen Nebeln in der Weite des Alls. Finden Sie die Überreste einer gigantischen Sternexplosion aus dem Jahre 1054 im Sternbild Stier oder fahren Sie die leuchtenden Filamente des Großen Orionnebels ab. Erspähen Sie die berühmte Feuerradgalaxie im Sternbild Großer Wagen oder finden Sie den Hantelnebel im Sternbild Füchschen. Die hohe Stabilität des Gerätes ermöglicht sehr entspannte Beobachtungen und unterstützt erste Versuche in der Astrofotografie . Bitte beachten Sie, dass Spiegelteleskope der Bauart Newton sehr gut für astronomische Beobachtungen am Sternenhimmel sind, jedoch nicht gut geeignet für Natur- und Landschaftsbeobachtungen am Tage. Für Natur- und Landschaftsbeobachtungen empfehlen wir deshalb BRESSER Linsenteleskope. EIGENSCHAFTEN OPTIK Bauart: Spiegelteleskop Spiegeldurchmesser: 150 mm / Brennweite: 750 mm / F/5 Maximale sinnvolle Vergrößerung: 300-fach Teleskop für Nacht- und Sonnenbeobachtung Sehr hochwertiger Hexafoc-Okularauszug mit 2,5", freiem Innendurchmesser Beugungsbegrenzte Optik mit Parabol-Hauptspiegel 6x30 Sucher mit Fadenkreuzokular Optimierte Sucherhalterung für bequemen Einblick Handgriff für bequemen Transport mit integriertem Kamerahalter (Fotogewindeschraube) Smartphone-Adapter zur Himmelsnavigation enthalten Prismenschiene mit Klemmfläche aus Edelstahl (44 mm Universalschwalbenschwanz für GP/EQ5/LXD75) T2-Adapter für Spiegelreflexkameras (optionaler T2-Ring erforderlich) 50,8 auf 31,7 mm Adapter mit integriertem T2-Adapter (optionaler T2-Ring erforderlich), mit Messing-Ringklemmung EIGENSCHAFTEN MONTIERUNG Stabile parallaktische Montierung mit Feintrieb in beiden Achsen Kugellager in beiden Achsen für präzisere Bewegungen Stabiles höhenverstellbares Edelstahl Stativ ( Min. 69 cm / Max. 109,5 cm ) Traglast bis zu 13 kg Zuladung Dosenlibelle zur einfachen waagerechten Ausrichtung GOTO für leichtes Auffinden von Himmelsobjekten ST-4 kompatible Autoguiderschnittstelle Polhöhenskala zum Einstellen des Breitengrades Skalierte Teilkreisringe zum erleichterten Auffinden von Objekten mittels Sternatlas oder Planetariumssoftware Polsucherfernrohr mit optionaler Beleuchtung (Artikelnr. 4964212) Stativ Gewicht: 4,7 kg Montierung Gewicht: 6,7 kg (ohne Gegengewicht) Gesamtgewicht inkl. Gegengewicht: 15,9 kg Batterien: nicht enthalten LIEFERUMFANG Optischer Tubus 26 mm Super Plössl Okular (31,7 mm / 1,25",) Integrierter 31,7 mm und T2-Adapter Prismenschiene mit Klemmfläche aus Edelstahl Adapter für 50,8 mm (2",) Okulare Drehbare Sternkarte Objektiv-Sonnenfilter Rohrschellen mit Tragegriff und Kamerahalterung 6x30 Sucherfernrohr Smartphone-Adapter zur Navigation Polsucherfernrohr mit optionaler Beleuchtung Astronomie PC Software Stellarium (per Download) Äquatoriale EXOS 2 GOTO Montierung und Startracker Handcomputer Edelstahlrohr-Felddreibeinstativ mit Zubehörablage 1 x 4,5 kg Gegengewicht
Omegon Teleskop Omegon LE Planetary Okular 3mm 1,25"
Omegon LE Planetary - leistungsfähige Okulare für attraktive Himmelsausflüge Diese Okulare bieten eine außerordentliche Vereinigung von Eleganz und hoher optischer Leistung , die Ihre Beobachtungen künftig bereichern werden. Die LE Planetary-Okulare von Omegon wurden auf extrem hohe Schärfe- und Kontrastleistung abgestimmt, die man in dieser Okularklasse sonst vergeblich sucht. Damit bieten sie ein hervorragendes optisches Design , denn die Okulare gehen genau auf die Bedingungen ein, die von Beobachtern gefordert werden. Angenehmer Einblick und hoher Kontrast Selbst bei sehr lichtstarken Newton-Teleskopen bieten die LE Planetary-Okulare ein absolut verzeichnungsfreies Bild bis zum äußeren Gesichtsfeldrand . Das innere Design setzt sich aus sieben Linsenelementen in vier Gruppen (bei 18mm Brennweite fünf Elemente zu drei Gruppen) zusammen. Alle Linsenkanten sind geschwärzt und die Glas-/Luft-Flächen mit einer hochwirksamen Antireflexwirkung aus mehreren Schichten bedampft. Ein großer Unterschied zu herkömmlichen Okularen ist der lange Augenabstand von 20mm , welcher ein sehr angenehmes Einblickverhalten bietet. Sogar Brillenträger können bei vollem Gesichtsfeld beobachten. Das Eigengesichtsfeld beträgt 55° . Brillante Bilder und hoher Lichtdurchlass In Tests zeigten sich im Vergleich zu ähnlichen Okularen auch eine höhere Transparenz sowie brillantere Bilder mit dunklem Himmelshintergrund ohne lästiges Streulicht. Das innere Blendensystem trägt entschieden zur Streulichtreduzierung bei. Alle Brennweiten verfügen über Augenlinsen mit 21mm Durchmesser. Die Okulare vergrößern nicht künstlich das Gesichtsfeld am Rand, sondern zeigen ein reelles Feld ohne eine große Verzeichnung des Randbereiches auszuführen. Bei den LE Planetary-Okularen muss nicht exakt die optische Achse bei der Beobachtung eingehalten werden . Ein Schwanken beim Einblick ist der Beobachtung nicht abträglich, da keine Abschattung sichtbar wird, die oftmals als ",Kidney Bean Effekt", bezeichnet wird. In vielen Brennweiten erhältlich Die Omegon LE Planetary 1,25", Okulare sind in den Brennweiten 3mm, 5mm, 6mm, 9mm, 12.5mm, 14.5mm und 18mm erhältlich. Die Vorteile auf einen Blick: Sehr wertige Okulare stabiler Okularkörper hohe Kontrastleistung Komfortables Einblickverhalten 20mm Augenabstand weiche Gummiaugenmuschel Binotauglich Kein Kidney-Bean Effekt sichtbar
Omegon Teleskop Omegon LE Planetary Okular 14,5mm 1,25''
Omegon LE Planetary - leistungsfähige Okulare für attraktive Himmelsausflüge Diese Okulare bieten eine außerordentliche Vereinigung von Eleganz und hoher optischer Leistung , die Ihre Beobachtungen künftig bereichern werden. Die LE Planetary-Okulare von Omegon wurden auf extrem hohe Schärfe- und Kontrastleistung abgestimmt, die man in dieser Okularklasse sonst vergeblich sucht. Damit bieten sie ein hervorragendes optisches Design , denn die Okulare gehen genau auf die Bedingungen ein, die von Beobachtern gefordert werden. Angenehmer Einblick und hoher Kontrast Selbst bei sehr lichtstarken Newton-Teleskopen bieten die LE Planetary-Okulare ein absolut verzeichnungsfreies Bild bis zum äußeren Gesichtsfeldrand . Das innere Design setzt sich aus sieben Linsenelementen in vier Gruppen (bei 18mm Brennweite fünf Elemente zu drei Gruppen) zusammen. Alle Linsenkanten sind geschwärzt und die Glas-/Luft-Flächen mit einer hochwirksamen Antireflexwirkung aus mehreren Schichten bedampft. Ein großer Unterschied zu herkömmlichen Okularen ist der lange Augenabstand von 20mm , welcher ein sehr angenehmes Einblickverhalten bietet. Sogar Brillenträger können bei vollem Gesichtsfeld beobachten. Das Eigengesichtsfeld beträgt 55° . Brillante Bilder und hoher Lichtdurchlass In Tests zeigten sich im Vergleich zu ähnlichen Okularen auch eine höhere Transparenz sowie brillantere Bilder mit dunklem Himmelshintergrund ohne lästiges Streulicht. Das innere Blendensystem trägt entschieden zur Streulichtreduzierung bei. Alle Brennweiten verfügen über Augenlinsen mit 21mm Durchmesser. Die Okulare vergrößern nicht künstlich das Gesichtsfeld am Rand, sondern zeigen ein reelles Feld ohne eine große Verzeichnung des Randbereiches auszuführen. Bei den LE Planetary-Okularen muss nicht exakt die optische Achse bei der Beobachtung eingehalten werden . Ein Schwanken beim Einblick ist der Beobachtung nicht abträglich, da keine Abschattung sichtbar wird, die oftmals als ",Kidney Bean Effekt", bezeichnet wird. In vielen Brennweiten erhältlich Die Omegon LE Planetary 1,25", Okulare sind in den Brennweiten 3mm, 5mm, 6mm, 9mm, 12.5mm, 14.5mm und 18mm erhältlich. Die Vorteile auf einen Blick: Sehr wertige Okulare stabiler Okularkörper hohe Kontrastleistung Komfortables Einblickverhalten 20mm Augenabstand weiche Gummiaugenmuschel Binotauglich Kein Kidney-Bean Effekt sichtbar
Omegon Flatfield Premium Okulare - für ein flaches Bildfeld und kristallklare BilderEine scharfe Abbildung über das ganze Bild und ein flaches ebenes Bildfeld bis in die äußersten Ecken des Feldes - das zeichnet die Omegon Flatfield Premium Okulare aus. Eine Kombination aus hervorragender Optik und einer erstklassigen Vergütung machen diese Okulare zum Geheimtipp.1,25 Okulare mit extra flachem Bildfeld bis zum Randscharfe und kontrastreiche Abbildungkein Nachfokussieren beim Okularwechselstufenlos einstellbare Augenmuschelnbesonders große Augenlinsen und gutes EinblickverhaltenKorrigierte Bildfeldwölbung für beste BeobachtungenDie Premium Flatfield Okulare bieten Ihnen eine korrigierte Bildfeldwölbung, einer der Schönheitsfehler bei der optischen Abbildung. Durch diese Korrektur nutzen Sie tatsächlich das komplette Bildfeld. Denn nicht nur im Zentrum, sondern bis zu den äußeren Rändern erleben Sie eine überragend scharfe Abbildung. Dabei bilden diese Okulare die Natur Ihrer Beobachtungsobjekte so ab, wie sie ist.Multivergütung und kristallklare BilderBeim ersten Blick auf die Okulare fallen einem schon die großen Augenlinsen auf. Beim Blick durch die Linsen jedoch sehen Sie dann glasklare Bilder, die noch viel mehr beeindrucken. Die gute Linsenqualität der 5-6 Elemente und die hohe Transmission liefern Ihnen eine farbreine Abbildung und einen exzellenten Kontrast. Woran man das merkt? Zum Beispiel daran, dass Sie den Planeten Jupiter nicht nur gut sehen, sondern dass er Ihnen einen unglaublichen Detailreichtum zeigt. Sie sehen deutliche Unterschiede in den Strukturen der Bänder.Hochdrehbare AugenmuschelnDie Okulare feste und stufenlos verstellbare Augenmuscheln. Damit wählen Sie einfach Ihren bevorzugten Einblick - optimal für lange intensive Beobachtungssessions. Die Modelle mit den Brennweiten 16mm, 19mm und 27mm eigenen sich auch hervorragend für den Einblick mit Brille.Großes Gesichtsfeld zwischen 58° und 65°Wie sieht man eigentlich ein ausgedehntes Objekt im Vergleich zu einem Standard Kellner oder Plössl Okular? Stellen Sie sich einmal vor: Sie beobachten mit einem Newton Teleskop 8'' f/5 den Lagunennebel. Während im Standard-Okular das Objekt über das Gesichtsfeld hinaus ragt, erkennen Sie mit einem dieser Weitwinkelokulare (ca. 19mm) das Objekt vollständig. Denn diese Okulare bieten 20-30% größere Gesichtsfelder als ein Standardokular.Viele Vergrößerungen - alles aus einer SerieDie Flatfield Premium Okulare sind in verschiedenen Brennweiten von 27mm, 19mm, 16mm, 12mm und 8mm erhältlich. Damit decken Sie einen großen Bereich der Vergrößerungen ab.Sieht super aus und hält lange: eloxiertes GehäuseDie Flatfield Premium Okulare sehen auch von außen edel aus, denn das komplette Gehäuse besteht aus eloxiertem Aluminium. Damit ist das Material besonders widerstandskräftig und langlebig. Eine Gummiarmierung bietet Ihnen zusätzlich einen griffigen Halt.(Die Okulare werden vorübergehend mit BST Schriftzug ausgeliefert)
Svbony SC571CC Teleskopkamera mit SV241 Astronomie USB Steuerhub, 26MP IMX571 BSI-Sensor, 35° Zweistufige TEC Farbkühlung, Astronomische Kamera ohne Amp-Glow für Emissionsnebel und Galaxiengruppen DEW9328A-W9193A
Hochauflösender APS-C-Sensor: Die CMOS-Kamera SC571CC verfügt über den IMX571 APS-C-BSI-Sensor mit einer Fläche von 23,4 × 15,7 mm und einer Auflösung von 26 MP. Ihre 3,76-µm-Pixel und das effiziente BSI-Design erfassen scharfe Sterne und schwache Nebel mit sauberen Deep-Sky-Daten. Zweistufige TEC-Kühlung: Die APS-C-Format-Kamera senkt die Sensortemperatur um 35 °C unter die Umgebungstemperatur (ΔT = -35 °C) und reduziert so Dunkelstrom und Rauschen. Das vollständig aus Metall gefertigte Wärmeableitungsdesign sorgt für Stabilität bei langen Deep-Sky-Belichtungen. Breite Teleskopkompatibilität: Die gekühlte Kamera Svbony SC571CC ist kompatibel mit APO-, Newton-, RC- und katadioptrischen Teleskopen und bietet einen großen Bildkreis und scharfe Details bei mittleren bis langen Brennweiten. 16-Bit-Dynamikbereich: Die Svbony APS-C-Kamera verfügt über einen 16-Bit-ADC, der einen Dynamikbereich von bis zu 14 Blendenstufen bietet. Sie erzeugt sanftere Tonwertübergänge, bewahrt feine Details und sorgt für ideale Deep-Sky-Bilder. Zero Amp-Glow: Die Astro-Kamera verfügt über einen Zero Amp-Glow-Sensor für saubere Dunkelbilder bei Langzeitbelichtungen. Optimierte Schaltkreise reduzieren Streifenrauschen und gewährleisten eine reine Bildqualität. Ideal für die Aufnahme von schwachen Nebeln, Ha-Regionen und Molekülwolken. Um eine korrekte Verwendung des Produkts zu gewährleisten, überprüfen Sie bitte vor der Inbetriebnahme Folgendes: 1. Die Eingangs-/Ausgangsschnittstellen dürfen nicht verpolt werden. 2. Eingangsspannung/-strom dürfen 12 V/10 A nicht überschreiten. 3. Verwenden Sie ein Datenkabel, um das Gerät an einen Computer oder einen Astronomie-Hub anzuschließen und so die Ausgänge einiger Ports zu aktivieren. Andernfalls bleiben einige Ausgänge inaktiv und liefern keinen Strom. Multi-Port-Design; die Astro-Powerbox hat 6 DC-Ausgänge; jeder unterstützt bis zu 10A; 2 USB3.1-Anschlüsse für High-Speed-Kameraauslesung; 1 USB2.0- und 1 Typ-C-Anschluss für Geräte wie äquatoriale Montierungen und Führungskameras; 2 USB-Anschlüsse teilen sich 5V 8A Strom; perfekt für Tauheizer Sicher und geschützt; mit integriertem ESD-Schutz, effizienter Filterung zur Vermeidung von Kurzschlüssen; das Netzteil fungiert als Schutzschild für Ihre Geräte; jede Verbindung ist felsenfest und sorgenfrei Vielseitiges Kit; komplettes Zubehör; einfache Einrichtung; und nahtlose Leistung, wo immer Sie hingehen; es ist Ihre ultimative Lösung für Komfort und Effizienz Ihrer Powerbox Doppelte Stromanzeige und klarer Status auf einen Blick; die Powerbox für die Hosentasche verfügt über eine 5-V- und eine 12-V-Stromanzeige; so wissen Sie immer über den Betriebsstatus Bescheid und behalten bei jeder Verwendung die Kontrolle
Penguin Books Ltd The Invention of Science A1038800977
We live in a world made by science. How and when did this happen? This book tells the story of the extraordinary intellectual and cultural revolution that gave birth to modern science, and mounts a major challenge to the prevailing orthodoxy of its history. Before 1492 it was assumed that all significant knowledge was already available; there was no concept of progress; people looked for understanding to the past not the future. This book argues that the discovery of America demonstrated that new knowledge was possible: indeed it introduced the very concept of 'discovery', and opened the way to the invention of science. The first crucial discovery was Tycho Brahe's nova of 1572: proof that there could be change in the heavens. The telescope (1610) rendered the old astronomy obsolete. Torricelli's experiment with the vacuum (1643) led directly to the triumph of the experimental method in the Royal Society of Boyle and Newton. By 1750 Newtonianism was being celebrated throughout Europe. The new science did not consist simply of new discoveries, or new methods. It relied on a new understanding of what knowledge might be, and with this came a new language: discovery, progress, facts, experiments, hypotheses, theories, laws of nature - almost all these terms existed before 1492, but their meanings were radically transformed so they became tools with which to think scientifically. We all now speak this language of science, which was invented during the Scientific Revolution. The new culture had its martyrs (Bruno, Galileo), its heroes (Kepler, Boyle), its propagandists (Voltaire, Diderot), and its patient labourers (Gilbert, Hooke). It led to a new rationalism, killing off alchemy, astrology, and belief in witchcraft. It led to the invention of the steam engine and to the first Industrial Revolution. David Wootton's landmark book changes our understanding of how this great transformation came about, and of what science is.
Penguin Books Ltd The Invention of Science A1038800977
We live in a world made by science. How and when did this happen? This book tells the story of the extraordinary intellectual and cultural revolution that gave birth to modern science, and mounts a major challenge to the prevailing orthodoxy of its history. Before 1492 it was assumed that all significant knowledge was already available; there was no concept of progress; people looked for understanding to the past not the future. This book argues that the discovery of America demonstrated that new knowledge was possible: indeed it introduced the very concept of 'discovery', and opened the way to the invention of science. The first crucial discovery was Tycho Brahe's nova of 1572: proof that there could be change in the heavens. The telescope (1610) rendered the old astronomy obsolete. Torricelli's experiment with the vacuum (1643) led directly to the triumph of the experimental method in the Royal Society of Boyle and Newton. By 1750 Newtonianism was being celebrated throughout Europe. The new science did not consist simply of new discoveries, or new methods. It relied on a new understanding of what knowledge might be, and with this came a new language: discovery, progress, facts, experiments, hypotheses, theories, laws of nature - almost all these terms existed before 1492, but their meanings were radically transformed so they became tools with which to think scientifically. We all now speak this language of science, which was invented during the Scientific Revolution. The new culture had its martyrs (Bruno, Galileo), its heroes (Kepler, Boyle), its propagandists (Voltaire, Diderot), and its patient labourers (Gilbert, Hooke). It led to a new rationalism, killing off alchemy, astrology, and belief in witchcraft. It led to the invention of the steam engine and to the first Industrial Revolution. David Wootton's landmark book changes our understanding of how this great transformation came about, and of what science is.
Paracorr Type 2Ein optisches Ensemble ist nur so gut wie sein schwächstes Glied. Mit der Entwicklung der 82 Grad Nagler und 100+ Grad Ethos Okulare bietet TeleVue die größten, flachesten und am besten korrigierten Gesichtsfelder auf dem Markt an. Kombinieren Sie die Revolution der Nagler/Ethos Okulare mit modernen Dobson Teleskopen und dem Paracorr für das spektakuläres Erlebnis einer ''Spacewalk'' Beobachtung. Tauchen Sie mit einem riesigen, gestochen scharfen Blick in die Weiten des Universums ein! Das Leben ohne den ParacorrDer Komafehler lässt Sterne wie verschmierte Kometenschweife aussehen, die radial vom Zentrum des Gesichtsfeldes nach außen zeigen. Je schneller das Öffnungsverhältnis Ihres Teleskops, desto größer ist der Effekt. Alle Parabolspiegel wie sie in Newtonteleskopen verbaut werden sind in der Feldschärfe durch den Komafehler limitiert. Selbst ein perfekt gefertigter 13'' f/4,5 Parabolspiegel hat nur ca. 0,1 Grad beugungslimitiertes Gesichtsfeld. Einige bisherige Versuche die Koma zu korrigieren erzielten nur einen geringen Effekt. Viele Korrektoren sind speziell für die Astrofotografie entwickelt, andere erfordern eine aufwendige Adaption in der Hülse des Okularauszugs. Spezielle komakorrigierende Okulare waren ein alternativer Versuch das Problem zu lösen, allerdings sind diese auf ein scheinbares Gesichtsfeld von nur 50 Grad limitiert und würden Ihre bestehende Sammlung an Okularen ungenutzt verstauben lassen.Das Leben mit dem Paracorr Type 2Der Paracorr ist ein universell einsetzbarer Komakorrektor der die Sternabbildung deutlich verbessert, Sterne werden schärfer und heller bis zu einem Öffnungsverhältnis von f/3 (!) ohne zusätzliche chromaische oder sphärische Abberation zu erzeugen! Sie müssen nicht länger andauernd Ihren Dobson verschieben um den Stern im scharfen Zentrum des Okulares zu halten. Mit einem TeleVue Okular können Sie M13 an den Rand des Gesichtsfeldes schieben und seine volle Schönheit auf dem gesamten Weg durch das Okular genießen. Der Paracorr ist sehr unkompliziert zu benutzen. Er wird einfach wie eine Barlowlinse einfach in den Okularauszug gesteckt. Um die Verschiebung des Okularauszuges durch die zusätzliche Länge des Korrektors nach innen zu verhindern, wurde der Paracorr mit einem schwachen Barlow-Effekt, einer Brennweitenverlängerung von 15% ausgestattet die den Fokus weit genug nach außen verschiebt. Der Paracorr wird zur Verwendung mit allen erhältlichen TeleVue Okluaren empfohlen, denn die Plössel, Radian, Panoptic, Nagler, Ethos und Delos Serien ereichen zusätzlich ein höheres Level and Bildfeldkorrektur als vergleichbare Produkte auf dem Markt. So erhalten Sie das ultimative Beobachtungserlebnis. Natürlich ist der Paracorr aber auch mit allen anderen Okularen kompatibel. Probieren Sie den Paracorr einfach mal an Ihrem Dobson-Newton aus und Sie werden uns zustimmen, dass die Revolution der visuellen Beobachtung vollbracht wurde.Der Paracorr verschlingt KomaDer Paracorr kann sowohl mit 2'' als auch mit 1,25'' Okularen verwendet werden. Zur visuellen Benutzung müssen sie den Paracorr nur wie eine Barlow in Ihren Okularauszug, und das Okular in den Paracorr stecken. 1,25'' Okulare machen von seinem besonders kurzem 1,25'' Reduzieradapter gebrauch. Ein 2'' Filtergewinde ist vorhanden. Außerdem kann die Komakorrektur zusätzlich mithilfe des einstellbaren Aufsatzes ''Tunable Top'' am Paracorr optimiert weden. Wie sie bereits gelesen haben, jedes Newtonteleskop kann von der Korrektur der Koma im Bildfeld mit einem TeleVue Paracorr profitieren. Der wichtigste Aspekt zur Optimierung der Komakorrektur ist der korrekte Arbeitsabstand (+/- einer kleinen Toleranz natürlich) zwischen der letzten optischen Oberfläche des Paracorrs und dem Fokuspunkt des Okulars (Position der Feldblende). Typische an einem schnellen Newtoneleskop eingesetzte Okulare haben um bis zu 15mm im Abstand verschiedene Feldblenden. Um diese Unterschiede zu kompensieren haben w