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AV Akademikerverlag Der Boykott der Olympischen Spiele von Moskau 1980
AV Akademikerverlag Der Boykott der Olympischen Spiele von Moskau 1980
Die Olympischen Spiele sind das grösste Sportereignis der Welt. Dieses Interesse führt unweigerlich zu einer unglaublichen medialen Aufmerksamkeit. Bei den Olympischen Spielen von Moskau 1980 war der mögliche Boykott das Hauptthema im Vorfeld der Wettkämpfe. Dieses sportliche Grossereignis wurde durch die Drohung der USA zu einer Angelegenheit der internationalen Politik. Auch die Schweizer Medien richteten ihren Fokus früh auf die Olympischen Spiele und das mögliche Fernbleiben der eidgenössischen Athleten. Die Analyse dieser Debatte ist das Thema dieser Untersuchung. Durch die Auswertung mehrerer grosser Schweizer Zeitungen, sollen Tendenzen der medialen Auseinandersetzung herausgearbeitet werden. Inwieweit war der internationale Sport von der Politik trennbar? Sahen die Medien die Neutralität der Schweiz durch die Olympischen Spiele gefährdet? Waren sich die Parteien und Zeitungen in der Boykottfrage einig oder konnten unterschiedliche Positionen festgestellt werden?
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AV Akademikerverlag Der Boykott der Olympischen Spiele von Moskau 1980 A1046393993
AV Akademikerverlag Der Boykott der Olympischen Spiele von Moskau 1980 A1046393993
Die Olympischen Spiele sind das grösste Sportereignis der Welt. Dieses Interesse führt unweigerlich zu einer unglaublichen medialen Aufmerksamkeit. Bei den Olympischen Spielen von Moskau 1980 war der mögliche Boykott das Hauptthema im Vorfeld der Wettkämpfe. Dieses sportliche Grossereignis wurde durch die Drohung der USA zu einer Angelegenheit der internationalen Politik. Auch die Schweizer Medien richteten ihren Fokus früh auf die Olympischen Spiele und das mögliche Fernbleiben der eidgenössischen Athleten. Die Analyse dieser Debatte ist das Thema dieser Untersuchung. Durch die Auswertung mehrerer grosser Schweizer Zeitungen, sollen Tendenzen der medialen Auseinandersetzung herausgearbeitet werden. Inwieweit war der internationale Sport von der Politik trennbar? Sahen die Medien die Neutralität der Schweiz durch die Olympischen Spiele gefährdet? Waren sich die Parteien und Zeitungen in der Boykottfrage einig oder konnten unterschiedliche Positionen festgestellt werden?
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Verlag Unser Wissen Modellierung und Punktesystem im Karate A1068755507
Verlag Unser Wissen Modellierung und Punktesystem im Karate A1068755507
Karate wird bei den Olympischen Spielen 2020 in Tokio erstmals zum Einsatz kommen. Die innere Logik dieser Sportart enthält ein Punktesystem und eine spezielle Modellierung, die Tendenzen bei der Entscheidungsfindung aufzeigen kann. Verschiedene Strategien scheinen alle zum Sieg führen zu können. Aber sollte ein Karateka zwischen einem Nullsummenspiel, einem möglichen Nash-Gleichgewicht, einem Punktesystem und Strafen offensiv oder defensiv vorgehen, den Austausch provozieren oder abwarten? 309 Kämpfe wurden im Hinblick auf ihr Punktesystem beobachtet. Die daraus resultierenden Ergebnisse bieten neue Perspektiven für das Training. Einfache Rivalität mit Dominanzstreben, suboptimales Gleichgewicht, Punktzahlen, Strafen: Die Leistung im Karate muss systemisch betrachtet werden. Die Frage der Entscheidungsfindung, die hier im Mittelpunkt steht, bedeutet, dass wir die Frage der Erwartungen und der sich selbst erfüllenden Prophezeiung in den Mittelpunkt unserer zukünftigen Arbeit stellen müssen. Diese Arbeit, die in zwei Sprachen (Französisch und Englisch) verfasst wurde, stellt das Problem der Verbindung zwischen vordefinierter Strategie und Eigeninitiative im Sportkarate.
3 - 5 Tagen
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Verlag Unser Wissen Modellierung und Punktesystem im Karate
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Karate wird bei den Olympischen Spielen 2020 in Tokio erstmals zum Einsatz kommen. Die innere Logik dieser Sportart enthält ein Punktesystem und eine spezielle Modellierung, die Tendenzen bei der Entscheidungsfindung aufzeigen kann. Verschiedene Strategien scheinen alle zum Sieg führen zu können. Aber sollte ein Karateka zwischen einem Nullsummenspiel, einem möglichen Nash-Gleichgewicht, einem Punktesystem und Strafen offensiv oder defensiv vorgehen, den Austausch provozieren oder abwarten? 309 Kämpfe wurden im Hinblick auf ihr Punktesystem beobachtet. Die daraus resultierenden Ergebnisse bieten neue Perspektiven für das Training. Einfache Rivalität mit Dominanzstreben, suboptimales Gleichgewicht, Punktzahlen, Strafen: Die Leistung im Karate muss systemisch betrachtet werden. Die Frage der Entscheidungsfindung, die hier im Mittelpunkt steht, bedeutet, dass wir die Frage der Erwartungen und der sich selbst erfüllenden Prophezeiung in den Mittelpunkt unserer zukünftigen Arbeit stellen müssen. Diese Arbeit, die in zwei Sprachen (Französisch und Englisch) verfasst wurde, stellt das Problem der Verbindung zwischen vordefinierter Strategie und Eigeninitiative im Sportkarate.
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GRIN Trendsport Beach Soccer A1007485941
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Lizentiatsarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Gesundheit - Sport - Medien und Kommunikation, Note: 5.5/6, Université de Fribourg - Universität Freiburg (Schweiz), Sprache: Deutsch, Abstract: Grossanlässe wie die Olympischen Spiele, die Fussball-WM, die Champions League und natürlich die kommende Fussball-Europameisterschaft 2008 sind Zuschauermagneten, deren Übertragungsrechte exorbitante Summen kosten und die ein riesiges Publikum erreichen. Solche Grossereignisse kommen der Produktionslogik der Medien entgegen, denn sie sorgen regelmässig für neue Nachrichten und folgen zeitlich festen Abläufen (vgl. Loosen 2004: 10). Da dem Sport eine hohe Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit zukommt und eine umfassende Information erwartet wird, können die Medien diesem Thema grossen Raum widmen. Dementsprechend hat sich auch die Sportberichterstattung verändert und ist in den letzten zwanzig Jahren als Bindeglied im Dreieck Sport ¿ Medien ¿ Wirtschaft einerseits zu einem zentralen Faktor und andererseits zur Unterhaltung geworden. Die Sportberichterstattung muss deshalb vielen Anforderungen auf einmal genügen: den Medien, den Sponsoren, den Sportvereinen, -teams, -verbänden und Athleten sowie dem Publikum (vgl. Schauerte 2004: 39-44; Beck 2006: 44-50). So kommt dem Sport und seiner medialen Darstellung in der Gesellschaft ein immer höherer Stellenwert zu. Dieses Phänomen ist nur schwer zu beschreiben. Auf der einen Seite verliert der Sport seine Einheitlichkeit durch neue Sportarten, Formen von Körperinszenierung und Organisationsstrukturen, worin der klassische Kern der olympischen Sportarten und der Spitzensport eine immer kleinere Rolle spielen. Auf der anderen Seite steht die wachsende Tendenz, dass immer mehr über die gleichen Themen im Sport berichtet wird (vgl. Horky 2001: 14). So konzentriert sich die Berichterstattung über Sport in den Medien vor allem auf Publikumssportarten wie Fussball, Tennis und Formel 1 (vgl. Gleich 2000: 511). Es ist offensichtlich, dass Sport in den Medien und die alltägliche Realität des Sports wenig miteinander zu tun haben (vgl. Scherer 2004: 215). Da Sportmedienrealität nicht die Sportrealität wiedergibt und eine von den Medien konstruierte Realität ist, stellt sich nach Weischenberg die Frage: ¿Was sind die Kriterien der Selektion, Interpretation und Sinngebung von Wirklichkeit, an denen sich die Journalisten orientieren? Und warum werden bestimmte Vorgänge von den Medien sichtbar gemacht und andere nicht?¿ (Weischenberg 1995: 172)[...]
3 - 5 Tagen
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GRIN Trendsport Beach Soccer
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Lizentiatsarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Gesundheit - Sport - Medien und Kommunikation, Note: 5.5/6, Université de Fribourg - Universität Freiburg (Schweiz), Sprache: Deutsch, Abstract: Grossanlässe wie die Olympischen Spiele, die Fussball-WM, die Champions League und natürlich die kommende Fussball-Europameisterschaft 2008 sind Zuschauermagneten, deren Übertragungsrechte exorbitante Summen kosten und die ein riesiges Publikum erreichen. Solche Grossereignisse kommen der Produktionslogik der Medien entgegen, denn sie sorgen regelmässig für neue Nachrichten und folgen zeitlich festen Abläufen (vgl. Loosen 2004: 10). Da dem Sport eine hohe Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit zukommt und eine umfassende Information erwartet wird, können die Medien diesem Thema grossen Raum widmen. Dementsprechend hat sich auch die Sportberichterstattung verändert und ist in den letzten zwanzig Jahren als Bindeglied im Dreieck Sport ¿ Medien ¿ Wirtschaft einerseits zu einem zentralen Faktor und andererseits zur Unterhaltung geworden. Die Sportberichterstattung muss deshalb vielen Anforderungen auf einmal genügen: den Medien, den Sponsoren, den Sportvereinen, -teams, -verbänden und Athleten sowie dem Publikum (vgl. Schauerte 2004: 39-44; Beck 2006: 44-50). So kommt dem Sport und seiner medialen Darstellung in der Gesellschaft ein immer höherer Stellenwert zu. Dieses Phänomen ist nur schwer zu beschreiben. Auf der einen Seite verliert der Sport seine Einheitlichkeit durch neue Sportarten, Formen von Körperinszenierung und Organisationsstrukturen, worin der klassische Kern der olympischen Sportarten und der Spitzensport eine immer kleinere Rolle spielen. Auf der anderen Seite steht die wachsende Tendenz, dass immer mehr über die gleichen Themen im Sport berichtet wird (vgl. Horky 2001: 14). So konzentriert sich die Berichterstattung über Sport in den Medien vor allem auf Publikumssportarten wie Fussball, Tennis und Formel 1 (vgl. Gleich 2000: 511). Es ist offensichtlich, dass Sport in den Medien und die alltägliche Realität des Sports wenig miteinander zu tun haben (vgl. Scherer 2004: 215). Da Sportmedienrealität nicht die Sportrealität wiedergibt und eine von den Medien konstruierte Realität ist, stellt sich nach Weischenberg die Frage: ¿Was sind die Kriterien der Selektion, Interpretation und Sinngebung von Wirklichkeit, an denen sich die Journalisten orientieren? Und warum werden bestimmte Vorgänge von den Medien sichtbar gemacht und andere nicht?¿ (Weischenberg 1995: 172)[...]
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Deutscher Universitätsverlag Sponsoring und emotionale Erlebniswerte A1017506370
Deutscher Universitätsverlag Sponsoring und emotionale Erlebniswerte A1017506370
I. EINLEITUNG 1. Einführung in den Problemkreis Werbung soll in Übereinstimmung mit einem Großteil der Literatur als Versuch der Meinungs und/oder Verhaltensbeeinflussung von Menschen mittels Kommunikationsmitteln verstanden werden. In dieser Untersuchung soll das Kommunikationsmittel Sponsoring hinsichtlich seiner Eignung, emotionale Erlebniswerte zu vermitteln, betrachtet werden. Im Intermedia-Vergleich hat das Sponsoring spezifische Vorteile und Eigenheiten gegenüber den klassischen Werbemedien, welche sich ergeben durch (Bruhn 1986, S. 174): das attraktive Werbeumfeld einer positiv anmutenden Veranstaltung, die den Zuschauer interessiert sowie das attraktive Thema der Unterstützung "förderungswürdiger" Institutionen und Ereignisse in den bisher noch unbelasteten Bereichen Sport, Kunst sowie Sozialaufgaben im weitesten Sinne. Spätestens seit dem vorläufigen Höhepunkt der ersten privat finanzierten Olympischen Spiele der Geschichte, 1984 in Los Angeles, ist das Sponsoring als Marktkommunikations-Instrument sowohl 1 auf Verbraucher als auch auf Unternehmensseite etabliert . Die Tatsache der Finanzierung der Spiele mittels Sponsorship hat in den Sponsoring-gewohnten USA keine größere Beachtung gefunden. Für die Bundesrepublik kann dies nicht gelten. Hier sind durch die einschlägigen Presseveröffentlichungen die Dimensionen des internationalen Marktes für Sponsorships einerseits und der Know-How-und Erfahrungsvorsprung angelsächsischer Unternehmen andererseits deutlich herausgestellt worden. Trotz ihrer noch kurzen Erfahrungen mit dem Instrument Sponsorship2 und dem noch unterentwickelten Angebot an Engagement-Möglichkeiten dieser Art in der Bundesrepublik investieren auch hiesige Unternehmen mit wachsender Tendenz in diesesMarktkommunikations-Instrument. Experten schätzen, daß der Sponsoring-Markt in der Bundesrepublik momentan etwa 350 -460 Mio.
1 - 2 Wochen
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Deutscher Universitätsverlag Sponsoring und emotionale Erlebniswerte
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I. EINLEITUNG 1. Einführung in den Problemkreis Werbung soll in Übereinstimmung mit einem Großteil der Literatur als Versuch der Meinungs und/oder Verhaltensbeeinflussung von Menschen mittels Kommunikationsmitteln verstanden werden. In dieser Untersuchung soll das Kommunikationsmittel Sponsoring hinsichtlich seiner Eignung, emotionale Erlebniswerte zu vermitteln, betrachtet werden. Im Intermedia-Vergleich hat das Sponsoring spezifische Vorteile und Eigenheiten gegenüber den klassischen Werbemedien, welche sich ergeben durch (Bruhn 1986, S. 174): das attraktive Werbeumfeld einer positiv anmutenden Veranstaltung, die den Zuschauer interessiert sowie das attraktive Thema der Unterstützung "förderungswürdiger" Institutionen und Ereignisse in den bisher noch unbelasteten Bereichen Sport, Kunst sowie Sozialaufgaben im weitesten Sinne. Spätestens seit dem vorläufigen Höhepunkt der ersten privat finanzierten Olympischen Spiele der Geschichte, 1984 in Los Angeles, ist das Sponsoring als Marktkommunikations-Instrument sowohl 1 auf Verbraucher als auch auf Unternehmensseite etabliert . Die Tatsache der Finanzierung der Spiele mittels Sponsorship hat in den Sponsoring-gewohnten USA keine größere Beachtung gefunden. Für die Bundesrepublik kann dies nicht gelten. Hier sind durch die einschlägigen Presseveröffentlichungen die Dimensionen des internationalen Marktes für Sponsorships einerseits und der Know-How-und Erfahrungsvorsprung angelsächsischer Unternehmen andererseits deutlich herausgestellt worden. Trotz ihrer noch kurzen Erfahrungen mit dem Instrument Sponsorship2 und dem noch unterentwickelten Angebot an Engagement-Möglichkeiten dieser Art in der Bundesrepublik investieren auch hiesige Unternehmen mit wachsender Tendenz in diesesMarktkommunikations-Instrument. Experten schätzen, daß der Sponsoring-Markt in der Bundesrepublik momentan etwa 350 -460 Mio.
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GRIN Die Geschichte des Sportclubs Magdeburg zwischen 1955 und 1989 A1017098745
GRIN Die Geschichte des Sportclubs Magdeburg zwischen 1955 und 1989 A1017098745
Examensarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sport - Sportgeschichte, Note: 2.0, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (Institut für Sportwissenschaft (ISPW)), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Erforschung und Analyse des ehemals nach außen streng abgeschirmten Systems des Leistungssports begann unmittelbar nach dem Ende der DDR durch die Möglichkeit eines ungehinderten Zugangs zum Archiv- und Aktenmaterial des Staates und seiner Institutionen. Die Basis der sportlichen Erfolge der DDR bildeten die 27 Sportclubs sowie die drei Leistungszentren unter Sportclubbedingungen, in denen fast ausnahmslos die besten Sportler der DDR trainierten. Mit landesweit durchschnittlich 400 Athleten und fünf Sektionen lag der Sportclub Magdeburg relativ genau im statistischen Schnitt. Trotzdem entwickelte sich der SCM zu einem der erfolgreichsten Sportclubs der ehemaligen DDR. Die Zielstellung dieser Arbeit besteht darin, die allgemeine Entwicklung des Sportclubs Magdeburg darzustellen, dessen interne Struktur sowie Arbeitsweise zu erforschen und einen Überblick über die Geschichte der einzelnen Sektionen zu geben. Dabei soll die allgemeine Geschichtsschreibung des Sportclubs auf der Grundlage der Vorgeschichte der regionalen Sportbewegung sowie im Kontext der nationalen und internationalen Entwicklungen geführt werden, soweit diese als Hintergrundinformationen für das Verständnis der Geschehnisse von Bedeutung sind. Die Ausführungen zum Sportclub als Institution haben die Zielsetzung, auf der Grundlage der Leitungsstruktur und Arbeitsweise des SCM zu untersuchen, worin die Gründe für die zahlreichen sportlichen Erfolge liegen und welche charakteristischen regionalen Ausprägungen der Sportclub erfahren hat. Dabei sollen sich die Erörterungen aufgrund der Komplexität der Clubstruktur vorrangig auf den Bereich der sportlichen Ausbildung konzentrieren. In diesen Zusammenhang gehört auch die leistungssportliche Förderung talentierter Jugendlicher in den Trainingszentren und der KJS, welche zu den grundlegenden Merkmalen des Sportclubs und des DDR-Sportsystems zu zählen ist und dementsprechend anhand ihrer Entwicklung gekennzeichnet werden soll. Die Ausführungen zur Geschichte der einzelnen Sektionen beinhalten wesentliche Tendenzen des Trainings sowie der Trainingsbedingungen. Des Weiteren sollen international erfolgreiche Athleten sowie deren Trainer im Mittelpunkt des Interesses stehen, wobei sich die vorliegende Arbeit aus Gründen der Übersichtlichkeit hauptsächlich auf Olympische Spiele und Weltmeisterschaften beschränkt.
3 - 5 Tagen
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GRIN Entwicklung des Marathons unter besonderer Berücksichtigung des Marathon-Laufens in der Bergischen Region A1036723801
GRIN Entwicklung des Marathons unter besonderer Berücksichtigung des Marathon-Laufens in der Bergischen Region A1036723801
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sport - Sportgeschichte, Note: 1,7, Bergische Universität Wuppertal, Sprache: Deutsch, Abstract: ¿Fisch schwimmt, Vogel fliegt, Mensch läuft¿ hat sich Marathon-Olympia-Sieger Emil Zatopek aus Tschechien im Jahr 1955 geäußert. Dieses Zitat steht für den enormen Laufboom der letzten Jahrzehnte, der in einen weltweiten Marathon-Boom mündete. Vom Marathon geht bereits seit langer Zeit eine große Faszination aus. Millionen Menschen werden seit jeher, ob als Aktive oder auch als Zuschauer, vom Mythos der längsten olympischen Laufdistanz in ihren Bann gezogen. Die 42,195 Kilometer lange Distanz gehört nicht nur innerhalb der Leichtathletik, sondern auch unter allen Sportarten, zu den bedeutendsten Disziplinen. Der Marathon hat eine große Tradition, die ihren Ursprung in einem geschichtlichen Ereignis hat, das mehr als 2.500 Jahre zurück liegt. Diese Tradition greifen immer mehr Menschen aktiv auf. Sie stellen sich einer Herausforderung, die sowohl Körper, als auch Psyche fordert. In der von immer mehr Stress geprägten Gesellschaft dient das Marathon-Laufen als Ausgleich, der Psyche und Seele rehabilitiert. Dieser Bedarf ist in den letzten Jahrzehnten enorm angestiegen. Das ausdauernde Laufen ist gesund und fördert die Fitness sowie das Wohlbefinden. Doch noch vor 50 Jahren hätte man es wohl nicht für möglich gehalten, dass Millionen von Menschen in der Lage und auch willig sein würden, eine Distanz von mehr als 42 Kilometern laufend zurückzulegen, die in etwa der Entfernung zwischen Köln und Düsseldorf entspricht. Die Entwicklung des Marathons verlief rasant. Dies bezieht sich nicht nur auf den Leistungssport und deren Professionalisierung, wie es in nahezu allen Sportarten der Fall war. Sondern diese bezieht sich auch und vor allem auf den Breitensport. Aus dem Nichts heraus etablierte sich der Marathon innerhalb von 20 Jahren zu einem beliebten Volkssport sowie zu einem interhumanen, Freundschaften knüpfenden Gesellschaftssport. Im Zuge des allgemeinen Fitnesstrends entstand in den 80er Jahren ein regelrechter Laufboom und in Folge dessen auch ein Marathon-Boom. Inzwischen wird die Zahl der weltweiten Marathon-Läufer auf zwei Millionen geschätzt, wobei die Tendenz weiter steigend ist.
3 - 5 Tagen
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GRIN Die Geschichte des Sportclubs Magdeburg zwischen 1955 und 1989
GRIN Die Geschichte des Sportclubs Magdeburg zwischen 1955 und 1989
Examensarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Sport - Sportgeschichte, Note: 2.0, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (Institut für Sportwissenschaft (ISPW)), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Erforschung und Analyse des ehemals nach außen streng abgeschirmten Systems des Leistungssports begann unmittelbar nach dem Ende der DDR durch die Möglichkeit eines ungehinderten Zugangs zum Archiv- und Aktenmaterial des Staates und seiner Institutionen. Die Basis der sportlichen Erfolge der DDR bildeten die 27 Sportclubs sowie die drei Leistungszentren unter Sportclubbedingungen, in denen fast ausnahmslos die besten Sportler der DDR trainierten. Mit landesweit durchschnittlich 400 Athleten und fünf Sektionen lag der Sportclub Magdeburg relativ genau im statistischen Schnitt. Trotzdem entwickelte sich der SCM zu einem der erfolgreichsten Sportclubs der ehemaligen DDR. Die Zielstellung dieser Arbeit besteht darin, die allgemeine Entwicklung des Sportclubs Magdeburg darzustellen, dessen interne Struktur sowie Arbeitsweise zu erforschen und einen Überblick über die Geschichte der einzelnen Sektionen zu geben. Dabei soll die allgemeine Geschichtsschreibung des Sportclubs auf der Grundlage der Vorgeschichte der regionalen Sportbewegung sowie im Kontext der nationalen und internationalen Entwicklungen geführt werden, soweit diese als Hintergrundinformationen für das Verständnis der Geschehnisse von Bedeutung sind. Die Ausführungen zum Sportclub als Institution haben die Zielsetzung, auf der Grundlage der Leitungsstruktur und Arbeitsweise des SCM zu untersuchen, worin die Gründe für die zahlreichen sportlichen Erfolge liegen und welche charakteristischen regionalen Ausprägungen der Sportclub erfahren hat. Dabei sollen sich die Erörterungen aufgrund der Komplexität der Clubstruktur vorrangig auf den Bereich der sportlichen Ausbildung konzentrieren. In diesen Zusammenhang gehört auch die leistungssportliche Förderung talentierter Jugendlicher in den Trainingszentren und der KJS, welche zu den grundlegenden Merkmalen des Sportclubs und des DDR-Sportsystems zu zählen ist und dementsprechend anhand ihrer Entwicklung gekennzeichnet werden soll. Die Ausführungen zur Geschichte der einzelnen Sektionen beinhalten wesentliche Tendenzen des Trainings sowie der Trainingsbedingungen. Des Weiteren sollen international erfolgreiche Athleten sowie deren Trainer im Mittelpunkt des Interesses stehen, wobei sich die vorliegende Arbeit aus Gründen der Übersichtlichkeit hauptsächlich auf Olympische Spiele und Weltmeisterschaften beschränkt.
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GRIN Entwicklung des Marathons unter besonderer Berücksichtigung des Marathon-Laufens in der Bergischen Region
GRIN Entwicklung des Marathons unter besonderer Berücksichtigung des Marathon-Laufens in der Bergischen Region
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sport - Sportgeschichte, Note: 1,7, Bergische Universität Wuppertal, Sprache: Deutsch, Abstract: ¿Fisch schwimmt, Vogel fliegt, Mensch läuft¿ hat sich Marathon-Olympia-Sieger Emil Zatopek aus Tschechien im Jahr 1955 geäußert. Dieses Zitat steht für den enormen Laufboom der letzten Jahrzehnte, der in einen weltweiten Marathon-Boom mündete. Vom Marathon geht bereits seit langer Zeit eine große Faszination aus. Millionen Menschen werden seit jeher, ob als Aktive oder auch als Zuschauer, vom Mythos der längsten olympischen Laufdistanz in ihren Bann gezogen. Die 42,195 Kilometer lange Distanz gehört nicht nur innerhalb der Leichtathletik, sondern auch unter allen Sportarten, zu den bedeutendsten Disziplinen. Der Marathon hat eine große Tradition, die ihren Ursprung in einem geschichtlichen Ereignis hat, das mehr als 2.500 Jahre zurück liegt. Diese Tradition greifen immer mehr Menschen aktiv auf. Sie stellen sich einer Herausforderung, die sowohl Körper, als auch Psyche fordert. In der von immer mehr Stress geprägten Gesellschaft dient das Marathon-Laufen als Ausgleich, der Psyche und Seele rehabilitiert. Dieser Bedarf ist in den letzten Jahrzehnten enorm angestiegen. Das ausdauernde Laufen ist gesund und fördert die Fitness sowie das Wohlbefinden. Doch noch vor 50 Jahren hätte man es wohl nicht für möglich gehalten, dass Millionen von Menschen in der Lage und auch willig sein würden, eine Distanz von mehr als 42 Kilometern laufend zurückzulegen, die in etwa der Entfernung zwischen Köln und Düsseldorf entspricht. Die Entwicklung des Marathons verlief rasant. Dies bezieht sich nicht nur auf den Leistungssport und deren Professionalisierung, wie es in nahezu allen Sportarten der Fall war. Sondern diese bezieht sich auch und vor allem auf den Breitensport. Aus dem Nichts heraus etablierte sich der Marathon innerhalb von 20 Jahren zu einem beliebten Volkssport sowie zu einem interhumanen, Freundschaften knüpfenden Gesellschaftssport. Im Zuge des allgemeinen Fitnesstrends entstand in den 80er Jahren ein regelrechter Laufboom und in Folge dessen auch ein Marathon-Boom. Inzwischen wird die Zahl der weltweiten Marathon-Läufer auf zwei Millionen geschätzt, wobei die Tendenz weiter steigend ist.
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