Good Press Confessions of an English Opium-Eater A1067821020
Confessions of an English Opium-Eater is a seminal work of Romantic prose, blending autobiography, psychological inquiry, and visionary literature. First published in 1821, it recounts De Quincey's early intellectual life, his descent into laudanum dependence, and the ecstatic and nightmarish dreamscapes produced by opium. Its ornate, rhythmically elaborate style places it within the Romantic fascination with imagination, suffering, memory, and the sublime, while anticipating modern explorations of addiction and consciousness. Thomas De Quincey, a brilliant but financially troubled essayist closely associated with Wordsworth, Coleridge, and the Lake Poets, drew directly on his own experiences for this extraordinary narrative. His precocious classical learning, youthful homelessness in London, chronic pain, and eventual reliance on opium all shaped the book's distinctive mixture of confession, self-analysis, and aesthetic experiment. His work reflects both the intellectual ambitions and anxieties of early nineteenth-century Britain. This book is recommended to readers interested in Romanticism, literary autobiography, and the history of altered states of mind. It remains compelling not merely as a document of addiction, but as a profound meditation on pleasure, guilt, memory, and the terrifying grandeur of the imagination.
MV-NaturalScience Die Wirkung des Opium und seiner constituirenden Bestandtheile
Weisheiten wachsen wie Bäume, dessen Wurzeln im Wissen der Vergangenheit verankert sind. Und so sind es die Bücher, welche die Errungenschaften der Menschheit beherbergen und nicht nur Geschichten, sondern Informationen aller Art bewahren. Bis heute haben schriftliche Aufzeichnungen einen hohen Stand in unserer Gesellschaft, die mittlerweile von Medien und Internet geprägt ist. Mit unserem vielfältigen Angebot möchten wir dazu beitragen, unseren historischen Wissensbestand zu erhalten und für die Gegenwart sichtbar zu machen. Besonders bedeutend erscheint daher der Erhalt der frühzeitigen Naturwissenschaften, dessen Ursprung weit in die Vergangenheit reicht und bis heute das Fundament der modernen Forschung bildet. Mit unserem vielfältigen Angebot möchten wir den Wundern der Natur auf den Grund gehen, um neue Erkenntnisse aus Altbekanntem zu schöpfen. Wir haben es uns daher zum Auftrag gemacht, die historischen Schriften im alten Stil und alter Schrift, jedoch in höchstmöglicher Qualität und praktischem Taschenbuchformat zu angenehmen Preisen aufzubereiten. Lernen Sie auch unsere anderen Verlage kennen: mv-history mv-military mv-wirtschaft mv-naturalscience mv-medizin mv-pädagogik mv-socialscience mv-technik mv-philosophy mv-religion mv-kochen mv-literatur mv-arts mv-musik mv-travel
Ob es um ganz alltägliche Dinge wie das Smartphone neben dem Kopfkissen oder um existenzielle Themen wie Schuld und Vergebung geht, ob er nach der Bedeutung von Christi Himmelfahrt oder nach dem spirituellen Gehalt von Christbaumleichen fragt: Ralf Frisch findet in seinen Kolumnen immer einen originellen Zugriff auf das Thema und eröffnet so neue, manchmal völlig unerwartete Perspektiven. Mit bissigem Humor und spitzer Feder hält er unserer Zeit den Spiegel vor, ganz in der Tradition des "weisen Narren".
Good Press Confessions of an English Opium-Eater A1067821020
Confessions of an English Opium-Eater is a seminal work of Romantic prose, blending autobiography, psychological inquiry, and visionary literature. First published in 1821, it recounts De Quincey's early intellectual life, his descent into laudanum dependence, and the ecstatic and nightmarish dreamscapes produced by opium. Its ornate, rhythmically elaborate style places it within the Romantic fascination with imagination, suffering, memory, and the sublime, while anticipating modern explorations of addiction and consciousness. Thomas De Quincey, a brilliant but financially troubled essayist closely associated with Wordsworth, Coleridge, and the Lake Poets, drew directly on his own experiences for this extraordinary narrative. His precocious classical learning, youthful homelessness in London, chronic pain, and eventual reliance on opium all shaped the book's distinctive mixture of confession, self-analysis, and aesthetic experiment. His work reflects both the intellectual ambitions and anxieties of early nineteenth-century Britain. This book is recommended to readers interested in Romanticism, literary autobiography, and the history of altered states of mind. It remains compelling not merely as a document of addiction, but as a profound meditation on pleasure, guilt, memory, and the terrifying grandeur of the imagination.
BoD – Books on Demand China, Opium und die Verlorenen
Die Anfänge der protestantischen Mission in China fielen in die Blütezeit des indobritischen Opiumhandels und hatten vor dem Hintergrund der Abschottung Chinas nach außen einerseits und den Folgen des Opiumkonsums vieler Chinesen zwangsläufig zahllose Berührungspunkte. War es nicht offenkund, dass Gott sich des britischen Weltreiches bediente zur Verwirklichung seiner geistlichen Pläne? Nutzte nicht der Allmächtige England als Türöffner nach China für den Einzug seines Evangeliums? Wer aber ist der Mensch, dass er sich den Ratschlüssen Gottes widersetze? War nicht die Förderung des Fortkommens des British Empire geradezu Forderung? Und schließlich, wenn es dem liebenden Schöpfer, der alles zum Guten wenden kann, nicht missfiel, zu diesem Zweck selbst den Opiumhandel, in den England durch die East India Company verwickelt war, zuzulassen, konnten dann nicht auch die von ihm bestellten Diener getroßt sein, dass die freizügige Wahl ihrer Mittel ebensolche Sanktifikation durch Gott erfahren würde? Für die meisten von ihnen konnte daran mit Nunacen und unterschiedlicher Gewichtung kein Zweifel bestehen. Die Spannweite der Darstellung deckt grob ein Jahrhundert ab, ist aber in den vorgenommenen Betrachtungen im Wesentlichen auf die drei prominenten Missionarspersönlichkeiten Robert Morrison, Karl Gützlaff unf Hudson Taylor begrenzt, deren außerordentlichen Eigenschaften es aber als passendes Pendent zu der Ereignisfülle in ihrem Wirkraum an nichts mangelte.
Welches Essen Sie in Stimmung bringt Ob Lebkuchen oder italienische Tomatensoße, Pilzgerichte oder Wurstwaren, Fruchtsäfte oder Cola, Hopfen oder Muskat: So manches, was wir essen und trinken, enthält psychotrope Stoffe, natürliche chemische Drogen, oder setzt sie in uns frei. Das Wissen darum ist seit jeher die Grundlage der Kochkunst – aber in größerem Rahmen erforscht wurde es noch nie. Mit diesem inspirierenden Ausflug in das kulinarische Reich der Sinne betreten die Autoren daher Neuland.
DSD de Luxe Kopfhaut-Pflegelotion 7.4 Opium Lotion, 1-tlg.
Die Opium Lotion bietet eine kraftvolle Formel mit Dehydrotestosteron-Blockern, Antioxidantien, Niacinamid, Koffein, Mohn- und Sägepalmenextrakten, Adenosin und Vitamin E. Sie pflegt das Gewebe, fördert Haarwachstum und verleiht Stärke.