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Antiphon Anordnung über die Ausstellung von Ersatzurkunden nach § 9 d
Text des Gesetzes: Anordnung über die Ausstellung von Ersatzurkunden nach 9 des Gesetzes über Titel, Orden und Ehrenzeichen für Berechtigte im Ausland Stand: 02.03.2018
Antiphon Anordnung über die Ausstellung von Ersatzurkunden nach § 9 d A1049234582
Text des Gesetzes: Anordnung über die Ausstellung von Ersatzurkunden nach 9 des Gesetzes über Titel, Orden und Ehrenzeichen für Berechtigte im Ausland Stand: 02.03.2018
BoD – Books on Demand Orden erzählen Geschichte A1036425266
Seit Jahrhunderten werden geschichtliche Ereignisse mit der Verleihung von tragbaren Zeichen begangen. So wurden Orden und Ehrenzeichen Sachzeugen der Geschichte. Ihre Stiftung und Verleihung spiegeln unterschiedliche historische Traditionen wider. Die Gestaltung der hier vorgestellten Orden und Ehrenzeichen folgt dem Geschichtsverständnis und den Kunststilen verschiedener Epochen. In dem diese Wechselwirkungen aufgezeigt werden, schließt das Buch eine Lücke in der einschlägigen Fachliteratur. Die verständliche geschichtliche Darstellung und eine reiche Bebilderung ziehen den Leser in den Bann eines lebendigen Geschichtserlebens. Das Buch richtet sich gleichermaßen an den engagierten Sammler, an den geschichtsbegeisterten Leser und an den Freund schöner Altertümer.
BoD – Books on Demand Orden erzählen Geschichte A1036425266
Seit Jahrhunderten werden geschichtliche Ereignisse mit der Verleihung von tragbaren Zeichen begangen. So wurden Orden und Ehrenzeichen Sachzeugen der Geschichte. Ihre Stiftung und Verleihung spiegeln unterschiedliche historische Traditionen wider. Die Gestaltung der hier vorgestellten Orden und Ehrenzeichen folgt dem Geschichtsverständnis und den Kunststilen verschiedener Epochen. In dem diese Wechselwirkungen aufgezeigt werden, schließt das Buch eine Lücke in der einschlägigen Fachliteratur. Die verständliche geschichtliche Darstellung und eine reiche Bebilderung ziehen den Leser in den Bann eines lebendigen Geschichtserlebens. Das Buch richtet sich gleichermaßen an den engagierten Sammler, an den geschichtsbegeisterten Leser und an den Freund schöner Altertümer.
De Gruyter Merkls Leitfaden für den Unterricht des Kanoniers und Fahrers der königlich Bayerischen Feldartillerie
Frontmatter -- Inhalt -- Genealogie des Königlichen Hauses -- Erster Teil. Allgemeine Dienstverhältnisse -- Zweiter Teil. Artillerie-Material einer Kanonenbatterie -- Dritter Teil. Handfeuerwaffen -- Orden und Ehrenzeichen -- Namen der Vorgesetzten
De Gruyter Merkls Leitfaden für den Unterricht des Kanoniers und Fahrers der königlich Bayerischen Feldartillerie A1055942707
Frontmatter -- Inhalt -- Genealogie des Königlichen Hauses -- Erster Teil. Allgemeine Dienstverhältnisse -- Zweiter Teil. Artillerie-Material einer Kanonenbatterie -- Dritter Teil. Handfeuerwaffen -- Orden und Ehrenzeichen -- Namen der Vorgesetzten
Seit vielen Jahren ist der Bänderkatalog ein anerkanntes Standardwerk und folgt in Aufbau, Gliederung und Nummerierung dem international bewährten OEK (Deutschland-Katalog Orden & Ehrenzeichen 1800–1945). Er umfasst 753 Bänder und deckt damit die staatlich verliehenen, tragbaren Orden & Ehrenzeichen komplett ab. Ausgegangen wurde von mehreren privaten Bändersammlungen sowie von Beständen des Internationalen Phaleristischen Archivs (ipa), der heutigen Zentralstelle für wissenschaftliche Ordenskunde in München. Alle Bandabbildungen sind direkt und ohne Zwischenstufen von den Originalbändern gemacht, was sich in der Farbechtheit niederschlägt. Der Bänderkatalog ist ein unverzichtbares Hilfsmittel für den Sammler und das bei einfachster Handhabung. Alle Ordensbänder sind im Maßstab 1:1 (in der Breite) abgebildet.
Seit vielen Jahren ist der Bänderkatalog ein anerkanntes Standardwerk und folgt in Aufbau, Gliederung und Nummerierung dem international bewährten OEK (Deutschland-Katalog Orden & Ehrenzeichen 1800–1945). Er umfasst 753 Bänder und deckt damit die staatlich verliehenen, tragbaren Orden & Ehrenzeichen komplett ab. Ausgegangen wurde von mehreren privaten Bändersammlungen sowie von Beständen des Internationalen Phaleristischen Archivs (ipa), der heutigen Zentralstelle für wissenschaftliche Ordenskunde in München. Alle Bandabbildungen sind direkt und ohne Zwischenstufen von den Originalbändern gemacht, was sich in der Farbechtheit niederschlägt. Der Bänderkatalog ist ein unverzichtbares Hilfsmittel für den Sammler und das bei einfachster Handhabung. Alle Ordensbänder sind im Maßstab 1:1 (in der Breite) abgebildet.
Peter Lang Der Rote Adlerorden, Fachbücher von Felix Lehmann
Dieser Band stellt die rechtlichen Grundlagen der Verleihung des Roten Adlerordens umfassend und im Zusammenhang dar. Auf diese Weise wird ein Beitrag zum besseren Verständnis nicht allein des Roten Adlerordens, sondern auch zu der bisher nur ungenügend erforschten und noch nicht geschriebenen Geschichte aller preussischen Orden und Ehrenzeichen. Die Untersuchung führt von der Entstehungsgeschichte des Roten Adlerordens als Orden de la Sincérité in dessen Blütezeit unter preussischer Monarchie bis zu seiner Auflösung nach dem Ersten Weltkrieg.
Der Autor zeichnet die wechselvolle Konjunkturgeschichte der Kriegsauszeichnungen nach, die Aufschluss über symbolische Kämpfe im Krieg, während der Novemberrevolution und der gesamten Nachkriegszeit geben. Den Auftakt bildet die Neustiftung des Eisernen Kreuzes am 2. August 1914. Der Schlusspunkt wird durch die Stiftung und Verleihung des Ehrenkreuzes für Frontkämpfer und die Nachverleihung des Verwundetenabzeichens im Verlauf der Jahre 1934 bis 1936 gesetzt. In diesen Jahren spielte sich eine Entwicklung ab, die sowohl durch die Ehrung als auch durch Formen der Entehrung der Kriegsteilnehmer gekennzeichnet ist. Das soziale Drama der Ehrung und der Entehrung, der Verleihung, der Verweigerung und der Deprivation von Orden und Ehrenzeichen ist Ausdruck eines bisher von der historischen Forschung kaum untersuchten Konflikts, der sich innerhalb des deutschen Heeres abspielte und sich auch nach Kriegsende in der zivilen Gesellschaft der Weimarer Republik und im Dritten Reich fortsetzte. Wegen der Verweigerung sozialer Anerkennung hatten Orden und Ehrenzeichen in der Weimarer Republik die Funktion eines moralischen Kapitals, mit dem zahlreiche Veteranen den ausgebliebenen "Dank des Vaterlandes" einklagten. Nach der Machtergreifung stifteten die Nationalsozialisten ein Ehrenzeichen, mit dem die "um ihre Ehre geprellte Heldengeneration" soziale Anerkennung finden sollte. In der Glorifizierung und Wiederaufwertung des Eisernen Kreuzes und damit der soldatischen Ehre überhaupt sahen viele Veteranen eine späte Anerkennung ihrer "Dienste fürs Vaterland", die ihnen in der Weimarer Republik versagt geblieben war.
Klartext Der Dank des Vaterlandes, Fachbücher von Ralph Winkle
Der Autor zeichnet die wechselvolle Konjunkturgeschichte der Kriegsauszeichnungen nach, die Aufschluss über symbolische Kämpfe im Krieg, während der Novemberrevolution und der gesamten Nachkriegszeit geben. Den Auftakt bildet die Neustiftung des Eisernen Kreuzes am 2. August 1914. Der Schlusspunkt wird durch die Stiftung und Verleihung des Ehrenkreuzes für Frontkämpfer und die Nachverleihung des Verwundetenabzeichens im Verlauf der Jahre 1934 bis 1936 gesetzt. In diesen Jahren spielte sich eine Entwicklung ab, die sowohl durch die Ehrung als auch durch Formen der Entehrung der Kriegsteilnehmer gekennzeichnet ist. Das soziale Drama der Ehrung und der Entehrung, der Verleihung, der Verweigerung und der Deprivation von Orden und Ehrenzeichen ist Ausdruck eines bisher von der historischen Forschung kaum untersuchten Konflikts, der sich innerhalb des deutschen Heeres abspielte und sich auch nach Kriegsende in der zivilen Gesellschaft der Weimarer Republik und im Dritten Reich fortsetzte. Wegen der Verweigerung sozialer Anerkennung hatten Orden und Ehrenzeichen in der Weimarer Republik die Funktion eines moralischen Kapitals, mit dem zahlreiche Veteranen den ausgebliebenen Dank des Vaterlandes einklagten. Nach der Machtergreifung stifteten die Nationalsozialisten ein Ehrenzeichen, mit dem die um ihre Ehre geprellte Heldengeneration soziale Anerkennung finden sollte. In der Glorifizierung und Wiederaufwertung des Eisernen Kreuzes und damit der soldatischen Ehre überhaupt sahen viele Veteranen eine späte Anerkennung ihrer Dienste fürs Vaterland, die ihnen in der Weimarer Republik versagt geblieben war.
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften Der Rote Adlerorden
Dieser Band stellt die rechtlichen Grundlagen der Verleihung des Roten Adlerordens umfassend und im Zusammenhang dar. Auf diese Weise wird ein Beitrag zum besseren Verständnis nicht allein des Roten Adlerordens, sondern auch zu der bisher nur ungenügend erforschten und nocht nicht geschriebenen Geschichte aller preußischen Orden und Ehrenzeichen. Die Untersuchung führt von der Entstehungsgeschichte des Roten Adlerordens als Orden de la Sincérité in dessen Blütezeit unter preußischer Monarchie bis zu seiner Auflösung nach dem Ersten Weltkrieg.
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften Der Rote Adlerorden A1037502331
Dieser Band stellt die rechtlichen Grundlagen der Verleihung des Roten Adlerordens umfassend und im Zusammenhang dar. Auf diese Weise wird ein Beitrag zum besseren Verständnis nicht allein des Roten Adlerordens, sondern auch zu der bisher nur ungenügend erforschten und nocht nicht geschriebenen Geschichte aller preußischen Orden und Ehrenzeichen. Die Untersuchung führt von der Entstehungsgeschichte des Roten Adlerordens als Orden de la Sincérité in dessen Blütezeit unter preußischer Monarchie bis zu seiner Auflösung nach dem Ersten Weltkrieg.
Der Autor zeichnet die wechselvolle Konjunkturgeschichte der Kriegsauszeichnungen nach, die Aufschluss über symbolische Kämpfe im Krieg, während der Novemberrevolution und der gesamten Nachkriegszeit geben. Den Auftakt bildet die Neustiftung des Eisernen Kreuzes am 2. August 1914. Der Schlusspunkt wird durch die Stiftung und Verleihung des Ehrenkreuzes für Frontkämpfer und die Nachverleihung des Verwundetenabzeichens im Verlauf der Jahre 1934 bis 1936 gesetzt. In diesen Jahren spielte sich eine Entwicklung ab, die sowohl durch die Ehrung als auch durch Formen der Entehrung der Kriegsteilnehmer gekennzeichnet ist. Das soziale Drama der Ehrung und der Entehrung, der Verleihung, der Verweigerung und der Deprivation von Orden und Ehrenzeichen ist Ausdruck eines bisher von der historischen Forschung kaum untersuchten Konflikts, der sich innerhalb des deutschen Heeres abspielte und sich auch nach Kriegsende in der zivilen Gesellschaft der Weimarer Republik und im Dritten Reich fortsetzte. Wegen der Verweigerung sozialer Anerkennung hatten Orden und Ehrenzeichen in der Weimarer Republik die Funktion eines moralischen Kapitals, mit dem zahlreiche Veteranen den ausgebliebenen "Dank des Vaterlandes" einklagten. Nach der Machtergreifung stifteten die Nationalsozialisten ein Ehrenzeichen, mit dem die "um ihre Ehre geprellte Heldengeneration" soziale Anerkennung finden sollte. In der Glorifizierung und Wiederaufwertung des Eisernen Kreuzes und damit der soldatischen Ehre überhaupt sahen viele Veteranen eine späte Anerkennung ihrer "Dienste fürs Vaterland", die ihnen in der Weimarer Republik versagt geblieben war.
Sie ist voll Größe, hochwertige Replikate Medaille mit Band VC ist der höchste militärische Dekoration ausgezeichnet für Wert "in das Gesicht des Feindes, die meisten auffällige Mut, einige gewagt oder vorrangige Akt der Wert oder Selbstaufopferung, oder extreme Hingabe zu Pflicht in die Präsenz der Feind" bis Mitglied der Streitkräfte der verschiedenen Commonwealth Ländern, und frühere British Empire Territorien Es ist ein tolles Geschenk für Menschen daran interessiert, Militär Andenken oder für Sammler Es ist in der Reihenfolge von Gebrauchsspuren im Vereinigten Königreich Ehrungen System, der erste und hat Vorrang vor allen anderen Orden und Ehrenzeichen, einschließlich der Orden des Garter Es kann ausgezeichnet, um eine Person von einem beliebigen Offizier in jedem Service und der zivilbevölkerung unter militärischen Command
Motorbuch Verlag Deutsche Auszeichnungen A1030478796
Jeder der drei Teilstreitkräfte der Wehrmacht besaß eine eigene Reihe von Kampfabzeichen, mit welchen die Kommandanten erfolgreiche Einsätze von Offizieren, Unteroffizieren und Mannschaften würdigen konnten. Die Tätigkeitsabzeichen hingegen dienten dem Nachweis erworbener militärischer Fachausbildung. Volker A. Behr setzt in diesem zweiten Band zum Thema »Deutsche Auszeichnungen« die Dokumentation über die Orden und Ehrenzeichen der Wehrmacht fort. Diesmal widmet er sich ausführlich den Kampf- und Tätigkeitsabzeichen von Heer und Kriegsmarine in den Jahren zwischen 1937 und 1945.
Jeder der drei Teilstreitkräfte der Wehrmacht besaß eine eigene Reihe von Kampfabzeichen, mit welchen die Kommandanten erfolgreiche Einsätze von Offizieren, Unteroffizieren und Mannschaften würdigen konnten. Die Tätigkeitsabzeichen hingegen dienten dem Nachweis erworbener militärischer Fachausbildung. Volker A. Behr setzt in diesem zweiten Band zum Thema »Deutsche Auszeichnungen« die Dokumentation über die Orden und Ehrenzeichen der Wehrmacht fort. Diesmal widmet er sich ausführlich den Kampf- und Tätigkeitsabzeichen von Heer und Kriegsmarine in den Jahren zwischen 1937 und 1945.
Dieses Buch ist ein - nicht ganz ernst gemeintes - umfassendes Kompendium des wilhelminischen Berlin in allen seinen Facetten. In großen Teilen listet es Personen, Gebäude, technische Anlagen und soziale Einrichtungen mit kurzen, ironischen Kommentaren auf, ist ein Branchenbuch, bietet eine Liste von Titeln, Orden und Ehrenzeichen und erläutert in ausführlicheren Texten das gesellschaftliche Leben, von Sitten und Gebräuchen im persönlichen Umgang bis hin zu Sport und Lokalen. Es gibt Rat im Umgang mit Dienstboten, zum Thema Verreisen oder zu üblichen Gesprächsthemen u. v. m. Nachdruck des "belehrenden und lustigen Lesebuchs" aus dem Jahr 1905.
Europäischer Hochschulverlag Berlin und die Berliner
Dieses Buch ist ein - nicht ganz ernst gemeintes - umfassendes Kompendium des wilhelminischen Berlin in allen seinen Facetten. In großen Teilen listet es Personen, Gebäude, technische Anlagen und soziale Einrichtungen mit kurzen, ironischen Kommentaren auf, ist ein Branchenbuch, bietet eine Liste von Titeln, Orden und Ehrenzeichen und erläutert in ausführlicheren Texten das gesellschaftliche Leben, von Sitten und Gebräuchen im persönlichen Umgang bis hin zu Sport und Lokalen. Es gibt Rat im Umgang mit Dienstboten, zum Thema Verreisen oder zu üblichen Gesprächsthemen u. v. m.Nachdruck des "belehrenden und lustigen Lesebuchs" aus dem Jahr 1905.