The first novel in a dazzling epic fantasy trilogy inspired by Japanese folklore and Studio Ghibli, set within a mythical archipelago brimming with dragons and Sun Spirits, high-tech hackers and bubble tea. Life is hard for the inhabitants of Rainshadow City, a place where poverty and corruption are rife and where they are terrorised by an underground criminal organisation known as the Lucky Crows. Toshiko, Jun and Mei Kawakami are a family, bonded through loyalty if not blood, who live outside the law and who are seeking revenge for the murder of their beloved ‘aunt’ Reiko. Haru is the son of the Emperor, destined to one day rule over the Archipelago and uphold his mother’s ignoble legacy, but he is more interested in making friends with the magical Sun Spirits it seems only he can see. Theo , forced to leave his homeland, is a reluctant foot-soldier for the Lucky Crows. He doesn’t want to be a gangster, but as an illegal immigrant to the city, his choices are severely limited. When Toshiko steals a dragon pearl from the leader of the Crows, it sets them all on a thrilling path which will determine the future of Rainshadow City. Set across two days and peopled with unforgettable characters, The Rainshadow Orphans blends fantasy and science fiction to explore what it means to stand up to corruption and take charge of destiny.
Das Buch "Orphan Drugs" bietet eine umfassende Einführung in das Thema der Arzneimittel, die speziell für die Diagnose, Prävention oder Behandlung von lebensbedrohlichen Zuständen oder seltenen Krankheiten entwickelt wurden. Diese Medikamente, bekannt als Orphan Drugs, sind oft das Ergebnis einer geringen wirtschaftlichen Anreize für die Pharmaindustrie, da sie nur für eine kleine Patientengruppe von Bedeutung sind. Trotz dieser Herausforderungen hat sich der Markt für Orphan Drugs als lukrative Möglichkeit für die Pharmaunternehmen herausgestellt. Das Buch basiert auf Artikeln aus Wikipedia und anderen freien Quellen und bietet somit einen leicht zugänglichen Überblick über die Thematik. Es richtet sich an Fachleute und Interessierte im Bereich Medizin und Pflege, die mehr über die Entwicklung und den Einfluss von Orphan Drugs erfahren möchten.
GRIN Orphan Drugs - eine Nische für Biotechnologieunternehmen?
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, einseitig bedruckt, Note: -, Brandenburgische Technische Universität Cottbus, Sprache: Deutsch, Abstract: Bei der vorliegenden Arbeit handelt es sich um eine Projektarbeit, welche im Rahmen des Moduls "Unternehmensführung" von Georg Hochschild und Ronny Müller erstellt wurde. Das uns vorgegebene Projektthema hierbei lautet "Sind Medikamente für seltene Erkrankungen (so genannte Orphan Drugs) eine Nische für Pharma- bzw. Biotechnolo-gieunternehmen?" Dies ist auch gleichzeitig die Arbeitshypothese für die Projektarbeit, welche genauer untersucht und je nach Erkenntnissen bestätigt oder widerlegt werden soll.Die Orphan Drugs waren und sind bisher ein kleiner Sektor im Bereich der Arznei-mittel. Seit dem Jahr 2000 gelten Bestimmungen in denen Fördermaßnahmen und Ver-günstigungen für kleine bis mittlere Unternehmen geregelt sind. Diese ermöglichen eine leichtere und billigere Entwicklung und Neuzulassung von Medikamenten für seltene Krankheiten, was zur Folge hatte, dass es einen Anstieg an neu zugelassenen Orphan Drugs in den letzten Jahren gab. Des Weiteren gibt es aktuell nur eine geringe Anzahl an Heilmitteln für seltene Erkrankungen wodurch es noch hohen Bedarf an geeigneten Medikamenten gibt. (Hagn/Schöffski, 2008, S. 413 - 415)
Anglo-Inder sind das menschliche Erbe des europäischen Kolonialismus. Diese Nachkommen europäischer Männer und indischer Frauen erscheinen in der kolonialen und postkolonialen Literatur häufig als untröstliche und degenerierte Figuren, sehr zum Missfallen zeitgenössischer Anglo-Inder. Viele bedeutende Schriftsteller wie Rudyard Kipling, Maud Diver, John Masters, Salman Rushdie und Hari Kunzru haben anglo-indische Charaktere geschaffen, um die komplexen rassischen, sozialen und politischen Strömungen der kolonialen Vergangenheit Indiens und der postkolonialen Gegenwart darzustellen. Dieses Buch ist die erste detaillierte Studie über Anglo-Inder in der Literatur. Anstatt die Darstellung von Anglo-Indern in literarischen Texten einfach als beleidigende Stereotypen abzutun, identifiziert das Buch die Bedingungen für das Entstehen dieser Stereotypen durch eine genaue Analyse wichtiger Romane wie Bhowani Junction, Midnight's Children und The Impressionist. Es untersucht auch das Werk zeitgenössischer anglo-indischer Schriftsteller wie Allan Sealy und Christopher Cyrill. Mit einem überzeugenden Argument gegen die Kritik an Bildern unterstreicht das Buch die Bedeutung der Kontextualisierung literarischer Texte und leistet einen zeitgemässen Beitrag zu den Debatten über gemischte Identitäten, minoritäre Literatur und Interkulturalität.