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GRIN Die strukturelle Entwicklung des Ruhrgebiets seit 1945
Diplomarbeit aus dem Jahr 1988 im Fachbereich BWL - Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Note: 2,7, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg (Wirtschafts- und Organisationswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Problemstellung: Das Ruhrgebiet war und ist Dauerthema wirtschaftlicher und politischer Diskussionen. Von jeher kam dem Ruhrgebiet eine überragende ökonomische Bedeutung zu. Kohle und Stahl waren die Schlüsselindustrien sowohl in der Industrialisierungsphase des letzten Jahrhunderts, wo sie den Auf- und Ausbau eines komplexen Industriegebildes initiierten, als auch in den Wiederaufbauphasen nach den Weltkriegen, wo sie die Instandsetzung der zerstörten und demontierten Industriewirtschaft ermöglichten. Das Ruhrgebiet erwies sich somit seit seiner Entstehung als Wachstums- und Entwicklungsmotor: Es war die schwerindustrielle Basis der deutschen Wirtschaft, das 'industrielle Herz' Deutschlands. Zu Beginn der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts vollzog sich allerdings ein grundlegender Wandel, das Revier verlor zunehmend an Dynamik. Unter anderem bedingt durch den Wertwandel von Standortfaktoren, das Aufkommen von Konkurrenz-Energien und Veränderungen der Nachfragestruktur wurde das Ruhrgebiet mit schweren Strukturkrisen konfrontiert. Die aktuellen Probleme des Ruhrgebietes sind hinreichend bekannt: Hohe Arbeitslosigkeit, Massenentlassungen, Firmenzusammenbrüche und die Krisen bei Kohle und Stahl garantieren dem Ruhrgebiet sichere Schlagzeilen wie z.B.: Seit den sechziger Jahren wird das Ruhrgebiet mit Milliardenprogrammen gepäppelt. Doch so trist wie heute war die Lage noch nie. Solche Feststellungen lassen die Frage entstehen, wie es zu dieser Ausprägung der Entwicklung kommen konnte. Gang der Untersuchung: Die vorliegende Arbeit stellt in Form einer Sekundäranalyse die Fundamente der strukturellen Entwicklung des Ruhrgebietes dar. Der Ablauf der Untersuchung erfolgt, abgesehen von einer kurzen theoretischen Grundlegung und einer geographischen Einordnung, chronologisch. Hierbei ist darauf zu achten, dass es sich um eine grobe Einteilung der einzelnen Entwicklungsabschnitte handelt, da die einzelnen Phasen temporär nicht exakt zu fixieren sind. Besondere Bedeutung kommt der Darstellung der wirtschaftshistorischen Komponente zu, da sie von entscheidender Relevanz für das Verständnis neuzeitlicher Probleme ist. Das Hauptaugenmerk wurde bei der Kausalitätsanalyse auf die dominierenden Branchen Kohle und Stahl gelegt, weil diese den primären Verflechtungsbereich der Ruhrindustrie kennzeichnen. Es erscheint verständlich, dass, in Anbetracht der komplexen Struktur der Ruhrgebietsthematik, nicht alle Faktoren berücksichtigt bzw. ausreichend gewürdigt werden konnten; aufgrund der vorherrschenden Ursachenpluralität der Ruhrgebietsproblematik erstrecken sich die Ausführungen auf die charakteristischen Grundzüge der Entwicklung der Ruhrwirtschaft. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: INHALTSVERZEICHNISI ABBILDUNGSVERZEICHNISIII TABELLENVERZEICHNISIV 1.EINLEITUNG1. 1.1Problemstellung1. 1.2Gang der Darstellung2. 2.BEGRIFFLICHE GRUNDLEGUNG3. 2.1.1Zum Strukturbegriff3. 2.1.2Zum Begriff des Strukturwandels3. 2.2Zur Abgrenzung des Ruhrgebiets5. 3.ZUR WIRTSCHAFTSHISTORISCHEN ENTWICKLUNG DES RUHRGEBIETS9. 3.1Die vorindustrielle Phase10. 3.2Die Übergangsphase12. 3.3Die Aufschwungphase im Zuge des Industrialisierungsprozesses15. 3.4Die Gründerphase 1870 - 1873 mit anschließender Depression bis 189318. 3.5Die Aufschwungperiode 1894 - 191420. 3.6Der Erste Weltkrieg und seine Folgen21. 3.7Von der Währungsreform zur Weltwirtschaftskrise24. 3.8Von der Machtergreifung bis zum Zweiten Weltkrieg27. 4.DETERMINANTEN DER STRUKTURELLEN ENTWICKLUNG SEIT 194529. 4.1Die Neuordnung des Reviers2.
GRIN Erfolgsfaktoren von eBusiness-Instrumenten im Absatzbereich eines Unternehmens
Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,7, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Problemstellung: Bei dem Versuch die Potentiale des eBusiness zu erschließen, hat sich der erwartete Erfolg bei vielen traditionellen Unternehmen bislang häufig nicht eingestellt. Ein wesentlicher Grund dafür kann in der Unkenntnis und der daraus resultierenden Inkompetenz zur zielgerechten Beeinflussung relevanter Erfolgstreiber gefunden werden. Vor dem Hintergrund dieser Problematik wurde eine strukturierte Ableitung und Systematisierung potentieller Erfolgsfaktoren vorgenommen. Aufgrund des Facettenreichtums des eBusiness schien jedoch eine Fokussierung auf zwei wesentliche Instrumente im Absatzbereich eines Unternehmens geboten elektronische Marktplätze und elektronische Shopsysteme. Zur Operationalisierung des Erfolgs wurden absatzspezifische Zieldimensionen definiert, die eng an die vier Perspektiven der Balanced Scorecard angelehnt sind und an denen sich der Erfolg der Instrumente messen lässt. Analog zur Interdependenz dieser Zieldimensionen konnte eine ähnlich gelagerte Wechselbeziehung bezüglich der Erfolgsfaktoren abgeleitet werden. Im Rahmen der Lern- und Entwicklungsperspektive, der Perspektive interner Geschäftsprozesse sowie der Kundenperspektive konnten v.a. qualitative Treiber des Erfolgs bestimmt werden, die den quantitativ messbaren Erfolg und somit die Erreichung finanzieller Zieldimensionen grundlegend beeinflussen können. Insgesamt wurden elf Hypothesen bezüglich relevanter Erfolgsfaktoren aufgestellt und argumentativ begründet. Eine empirische Validierung der theoretisch abgeleiteten Erfolgsfaktoren wurde im Rahmen dieser Arbeit jedoch nicht angestrebt. Dennoch vermitteln die hier identifizierten Erfolgsfaktoren in ihrer Gesamtheit ein besseres Verständnis über Wirkungsbeziehungen und Problemstellungen, die bei der Integration der o.g. Instrumente in bestehende Unternehmensstrukturen auftreten können. Exemplarisch kann hier die Notwendigkeit eines effektiven Multi-ChannelManagements angesprochen werden. Der erfolgskritische Charakter dieser Forderung ergibt sich insbesondere aus den Umstrukturierungen in der traditionellen Vertriebsorganisation, die bei Nutzung der o.g. Instrumente essentiell sind. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: I.AbstractI II.InhaltsverzeichnisII III.AbkürzungsverzeichnisIII IV.AbbildungsverzeichnisIV 1.Strukturelle Einordnung der Thematik1 1.1Problemstellung und Ziel der Arbeit1 1.2Abgrenzung der Thematik3 1.3Vorgehensweise und Stand der Forschung4 2.eBusiness-Instrumente im Absatzbereich eines Unternehmens6 2.1Definition und Einordnung von eBusiness-Instrumenten6 2.2Definition der Absatzseite8 2.3Zentrale Instrumente der Sales-Phase10 2.3.1Elektronische Marktplätze13 2.3.2Elektronische Shopsysteme14 2.4Branchenspezifische Nutzung der Instrumente14 2.4.1Nutzung der Instrumente in der Telekommunikationsindustrie15 2.4.2Nutzung der Instrumente in der Automobilindustrie17 2.4.3Nutzung der Instrumente in der Pharmabranche19 3.Operationalisierung des Erfolgs22 3.1Grundlagen der Erfolgsfaktorenforschung22 3.2Kontextbezogene Definition des Begriffs Erfolgsfaktor 23 3.3Zieldimensionen als Erfolgsmaßstab24 3.3.1Lern- und Entwicklungsbezogene Zielgrößen25 3.3.2Prozessbezogene Zielgrößen26 3.3.3Kundenbezogene Zielgrößen28 3.3.4Finanzielle Zielgrößen29 4.Erfolgsfaktoren von eSales-Instrumenten31 4.1Erfolgsfaktoren aus der Lern- und Entwicklungsperspektive32 4.2Erfolgsfaktoren aus der internen Prozessperspektive38 4.3Erfolgsfaktoren aus der Kundenperspe...
GRIN Prospect-Theorie - Entwicklung und heutige Anwendung in der Finanzwirtschaft A1033185995
Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,7, Technische Universität Chemnitz (Wirtschaftswissenschaften), Veranstaltung: Lehrstuhl BWL IV - Finanzwirtschaft und Bankbetriebslehre, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: Verhaltenswissenschaftliche Ansätze nehmen als Basis für ökonomische Modelle eine immer bedeutendere Rolle ein. Im Rahmen des neuen Teilgebietes der Finanzwirtschaft wird versucht, das individuelle Verhalten in den Märkten besser zu verstehen. Obwohl die Behavioral Finance als eine Erweiterung der Kapitalmarkttheorie, welche psychologische und ökonomische Erkenntnisse zusammenführt, schon seit mehr als 30 Jahren als eigenständiger Forschungszweig existiert, gelang der Durchbruch erst in den letzten zehn Jahren. Ein Teilgebiet der Behavioral Finance ist die Prospect-Theorie, welche die bekannteste und am meisten überprüfte Theorie der Entscheidung unter Unsicherheit ist. Bei der Prospect-Theorie handelt es sich um eine axiomatisch fundierte3 deskriptive Theorie. Ökonomen unterscheiden zwischen normativen und deskriptiven Theorien. Normative Theorien beschreiben rationales Wahlverhalten, zum Beispiel durch die Axiome der Erwartungsnutzentheorie, also wie Menschen sich entscheiden sollten. Deskriptive Theorien versuchen die wirkliche Entscheidung darzustellen, also wie Menschen sich real entscheiden. Das Ziel deskriptiver Präferenztheorien ist, dass für riskante Entscheidungssituationen das Entscheidungsverhalten vorhergesagt werden kann. Eine Entscheidungssituation liegt vor, wenn eine Person zwischen mehreren Alternativen wählen muss und in der Abhängigkeit von dieser Entscheidung verschiedene Ergebnisse zustande kommen können, welche unterschiedlichen Nutzen stiften. Seit den Forschungsergebnissen der Psychologen Kahneman und Tversky gilt es als bewiesen, dass Menschen in ihrer Ergebnisbewertung relativ vorgehen. Die vorliegende Arbeit hat als Ziel, die Entwicklung und die Idee der Prospect-Theorie von Kahneman und Tversky darzustellen und zu erläutern, inwiefern diese sich, insbesondere in der Finanzwirtschaft, anwenden lässt. Diese Arbeit ist dabei wie folgt aufgebaut: begonnen wird mit der Vorstellung und Erklärung der klassischen Prospect-Theorie. Danach wird die Erweiterung der Prospect-Theorie zur Cumulative Prospect-Theorie vorgestellt. In Kapitel vier werden einige Anwendungen der Prospect-Theorie behandelt. Den Abschluss bilden das fünfte Kapitel mit einer Bewertung der Prospect-Theorie und das sechste Kapitel mit einem Ausblick auf die zukünftigen Forschungsmöglichkeiten bezüglich der Prospect-Theorie. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: ABBILDUNGSVERZEICHNIS:IV 1.EININLEITUNG UND ZIELSETZUNG1 2.DAS GRUNDMODELL DER PROSPECT-THEORIE2 2.1Anomalien bei der Entscheidung3 2.1.1Das Ellsberg Paradoxon3 2.1.2Das Allais Paradoxon4 2.2Die Entwicklung der Prospect-Theorie5 2.3Die Kerngedanken der Prospect-Theorie8 2.4Die Bewertung von Alternativen mit Hilfe der Prospect-Theorie10 2.4.1Die Editing Phase10 2.4.2Die Bewertungsphase13 2.4.1.1Festlegen eines Referenzpunktes für die Wertfunktion und Referenzpunkteffekte14 2.4.1.2Die Bewertungsfunktion16 2.4.1.3Die Entscheidungsgewichtefunktion23 2.5Effekte aus dem Verlauf der Wertfunktion28 2.5.1Die Verlustaversion28 2.5.2Der Dispositionsefffekt31 2.5.3Der Sunk-cost-Efffekt33 2.5.4Der Reflection-Efffekt34 2.5.5Der Besitztumsefffekt34 2.5.6Hedonic Framing36 2.6Der Verlauf der Indiferenzkurven der Prospect-Theorie37 3.WEITERENTWICKLUNG DER PROSPECT-THEORIE38 3.1Die Rangplatzabhängige Nutzentheorien39 3.2Die Cumulative Prospect-Theorie41 3.2.1Die Annahmen der Cumulative Prospect-Theorie42 3.2.2Parametrisierung der Wertfunktion44 3.2.3Die Wahrscheinlichkeitsgewichtsfunkt...
GRIN Phasen, Vorteile und Probleme des Bookbuilding-Verfahrens A1033295302
Diplomarbeit aus dem Jahr 1997 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1, Fachhochschule Frankfurt am Main (Wirtschaft), Veranstaltung: Prof. Dr. Klaus-Thomas Krycha, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Das Wesen des Bookbuilding-Verfahrens1 1.1Die zentralen Inhalte des Bookbuilding-Verfahrens1 1.2Die Gründe für die Einführung des Bookbuilding-Verfahrens2 1.3Die Implementierung des Bookbuilding-Verfahrens in Deutschland4 2.Die Phasen des Bookbuilding-Verfahrens6 2.1Der Auftakt des Bookbuilding-Verfahrens mit der Pre-Marketing-Phase6 2.1.1Die Aktivitäten im Vorfeld der Pre-Marketing-Phase7 2.1.2Die Maßnahmen während der Pre-Marketing-Phase9 2.2Die Intensivierung der Verkaufsbemühungen in der Marketing-Phase10 2.3Die Erfassung der Nachfrage in der Order-Taking-Phase11 2.3.1Die unterschiedliche Behandlung der Anlegerkreise in der Order-Taking-Phase12 2.3.1.1Die Behandlung der institutionellen Anleger beim Order-Taking13 2.3.1.2Die Behandlung der privaten Anleger beim Order-Taking14 2.3.2Die Reaktionsmöglichkeiten während der Order-Taking-Phase14 2.4Die Festlegung des Ausgabekurses in der Pricing-Phase16 2.4.1Die Verwendung des holländischen Verfahrens bei der Preisfeststellung17 2.4.2Die Erklärungsansätze für das Auftreten des Underpricing-Phänomens beim Bookbuilding-Verfahren18 2.5Die Unterbringung der Aktien in der Zuteilungsphase19 2.5.1Die Zuteilung mittels directed allocation bei institutionellen Anlegern20 2.5.2Die Zuteilung mittels free retention bei privaten Anlegern21 3.Die Stabilisierungsphase im Anschluß an das Bookbuilding-Verfahren21 3.1Die Instrumente zur Stabilisierung des Aktienkurses nach der Börseneinführung22 3.1.1Die Stabilisierung durch die Greenshoe-Option23 3.1.1.1Der Begriff der Greenshoe-Option24 3.1.1.2Der Handhabung der Greenshoe-Option25 3.1.1.2.1Der Verfall der Greenshoe-Option bei mangelnder Nachfrage25 3.1.1.2.2Die Ausübung der Greenshoe-Option bei anhaltender Nachfrage26 3.1.2Die Stabilisierung durch das Eingehen einer nackten Short-Position26 3.1.3Die Stabilisierung durch den Aufbau einer Long-Position27 3.2Die Absicherung von Short-Positionen in der Stabilisierungsphase durch die Wertpapierleihe27 4.Die Vorteile des Bookbuilding-Verfahrens28 4.1Die Ermittlung eines marktnahen Ausgabepreises mit Hilfe des Bookbuilding-Verfahrens28 4.2Das Leistungsvermögen der offengelegten Zeichnungen beim Bookbuilding-Verfahren29 4.3Die nachhaltige und dauerhafte Plazierung der Aktien durch das Bookbuilding-Verfahren30 5.Die Probleme des Bookbuilding-Verfahrens30 5.1Die Probleme des Emittenten bei der Verwendung des Bookbuilding-Verfahrens31 5.2Die Benachteiligung der privaten Anleger durch die Verwendung des Bookbuilding-Verfahrens33 5.3Der Mißbrauch von einzelnen Elementen des Bookbuilding-Verfahrens35 6.Der Einsatz des Bookbuilding-Verfahrens beim Börsengang der Deutschen Telekom AG36 6.1Die Besonderheiten des Börsengangs der Deutschen Telekom AG37 6.1.1Die große Bedeutung des Börsengangs der Deutschen Telekom AG für alle Beteiligten38 6.1.2Das Dilemma der Informationspolitik beim Börsengang der Deutschen Telekom AG39 6.2Die Maßnahmen im Vorfeld des Bookbuilding-Verfahrens bei der Deutschen Telekom AG40 6.2.1Die Privatisierung der Deutschen Telekom AG40 6.2.1.1Der Beginn der Privatisierungsbemühungen mit der Postreform I41 6.2.1.2Die Fortsetzung der Privatisierungsbetrebungen mit der Postreform II42 6.2.1.3Die Aufhebung des Monopols durch das Telekommunikationsgesetz42 6.2.2Die Mobilisierung breiter Anlegerschichten durch die Errichtung des Aktien-Informationsforums44 6.2.3Die Kauf- und Halteanreize zur Sicherung de...
GRIN Phasen, Vorteile und Probleme des Bookbuilding-Verfahrens
Diplomarbeit aus dem Jahr 1997 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1, Fachhochschule Frankfurt am Main (Wirtschaft), Veranstaltung: Prof. Dr. Klaus-Thomas Krycha, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Das Wesen des Bookbuilding-Verfahrens1 1.1Die zentralen Inhalte des Bookbuilding-Verfahrens1 1.2Die Gründe für die Einführung des Bookbuilding-Verfahrens2 1.3Die Implementierung des Bookbuilding-Verfahrens in Deutschland4 2.Die Phasen des Bookbuilding-Verfahrens6 2.1Der Auftakt des Bookbuilding-Verfahrens mit der Pre-Marketing-Phase6 2.1.1Die Aktivitäten im Vorfeld der Pre-Marketing-Phase7 2.1.2Die Maßnahmen während der Pre-Marketing-Phase9 2.2Die Intensivierung der Verkaufsbemühungen in der Marketing-Phase10 2.3Die Erfassung der Nachfrage in der Order-Taking-Phase11 2.3.1Die unterschiedliche Behandlung der Anlegerkreise in der Order-Taking-Phase12 2.3.1.1Die Behandlung der institutionellen Anleger beim Order-Taking13 2.3.1.2Die Behandlung der privaten Anleger beim Order-Taking14 2.3.2Die Reaktionsmöglichkeiten während der Order-Taking-Phase14 2.4Die Festlegung des Ausgabekurses in der Pricing-Phase16 2.4.1Die Verwendung des holländischen Verfahrens bei der Preisfeststellung17 2.4.2Die Erklärungsansätze für das Auftreten des Underpricing-Phänomens beim Bookbuilding-Verfahren18 2.5Die Unterbringung der Aktien in der Zuteilungsphase19 2.5.1Die Zuteilung mittels directed allocation bei institutionellen Anlegern20 2.5.2Die Zuteilung mittels free retention bei privaten Anlegern21 3.Die Stabilisierungsphase im Anschluß an das Bookbuilding-Verfahren21 3.1Die Instrumente zur Stabilisierung des Aktienkurses nach der Börseneinführung22 3.1.1Die Stabilisierung durch die Greenshoe-Option23 3.1.1.1Der Begriff der Greenshoe-Option24 3.1.1.2Der Handhabung der Greenshoe-Option25 3.1.1.2.1Der Verfall der Greenshoe-Option bei mangelnder Nachfrage25 3.1.1.2.2Die Ausübung der Greenshoe-Option bei anhaltender Nachfrage26 3.1.2Die Stabilisierung durch das Eingehen einer nackten Short-Position26 3.1.3Die Stabilisierung durch den Aufbau einer Long-Position27 3.2Die Absicherung von Short-Positionen in der Stabilisierungsphase durch die Wertpapierleihe27 4.Die Vorteile des Bookbuilding-Verfahrens28 4.1Die Ermittlung eines marktnahen Ausgabepreises mit Hilfe des Bookbuilding-Verfahrens28 4.2Das Leistungsvermögen der offengelegten Zeichnungen beim Bookbuilding-Verfahren29 4.3Die nachhaltige und dauerhafte Plazierung der Aktien durch das Bookbuilding-Verfahren30 5.Die Probleme des Bookbuilding-Verfahrens30 5.1Die Probleme des Emittenten bei der Verwendung des Bookbuilding-Verfahrens31 5.2Die Benachteiligung der privaten Anleger durch die Verwendung des Bookbuilding-Verfahrens33 5.3Der Mißbrauch von einzelnen Elementen des Bookbuilding-Verfahrens35 6.Der Einsatz des Bookbuilding-Verfahrens beim Börsengang der Deutschen Telekom AG36 6.1Die Besonderheiten des Börsengangs der Deutschen Telekom AG37 6.1.1Die große Bedeutung des Börsengangs der Deutschen Telekom AG für alle Beteiligten38 6.1.2Das Dilemma der Informationspolitik beim Börsengang der Deutschen Telekom AG39 6.2Die Maßnahmen im Vorfeld des Bookbuilding-Verfahrens bei der Deutschen Telekom AG40 6.2.1Die Privatisierung der Deutschen Telekom AG40 6.2.1.1Der Beginn der Privatisierungsbemühungen mit der Postreform I41 6.2.1.2Die Fortsetzung der Privatisierungsbetrebungen mit der Postreform II42 6.2.1.3Die Aufhebung des Monopols durch das Telekommunikationsgesetz42 6.2.2Die Mobilisierung breiter Anlegerschichten durch die Errichtung des Aktien-Informationsforums44 6.2.3Die Kauf- und Halteanreize zur Sicherung de...