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Schwabe Verlag Basel La phénoménologie sémiopragmatique en recherche qualitative A1059714229
Schwabe Verlag Basel La phénoménologie sémiopragmatique en recherche qualitative A1059714229
L'originalité de la méthode Phénoménologique SémioPragmatique en recherche qualitative, inspirée des théories de Charles Peirce, est d'être phénoménologique tout en étant fondée sur un principe formel de mise en ordre des données empiriques. Cette association a priori contre nature limite les biais interprétatifs et confère une rigueur à l'analyse. Son raisonnement analytique part des faits saisis dans leurs contextes pour aller vers l'hypothèse par inférence abductive. Conçu comme un «manuel augmenté d'épistémologie», cet ouvrage propose des réponses aux principales questions que pose encore l'analyse qualitative, à partir d'une description fine des différentes opérations, en justifiant tous les choix terminologiques. Premier manuel à montrer l'intérêt de cette approche dans des applications concrètes, il cible prioritairement l'analyse de verbatim d'entretiens semi-directifs. Enfin, le dernier chapitre ouvre une perspective inédite de recherche qualitative: l'élaboration «d'ontologie du changement» utile aux démarches éducatives. L'ouvrage s'adresse aux étudiant-e-s et aux enseignant-e-s chercheur-e-s des sciences humaines et sociales et des sciences de la santé.
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Konkursbuch Im Haus deines Immers entseelt sich ein wachender Laut
Konkursbuch Im Haus deines Immers entseelt sich ein wachender Laut
Philosophisch-poetische Betrachtungen. Im Epilog neue Gedichte der Autorin selbst. Aus dem Inhalt: Christian Morgenstern, Fisches Nachtgesang - Antilyrik, oder des Gesanges grelle Nacht. Atemlos durch die Nacht (von Helene Fischer) - Von der sprachlichen Musik zu den Stimmen des Lyrischen selbst. Ein Kapitel widmet sich Paul Celan: Stimmen. Mit der Dichterin Karin Knobel zu fragen, worin das Wesen der Lyrik bestehe, mutet wie Trotz an hinsichtlich einer derzeit verschwindenden Kunst. ‚Angehörs‘ des pausenlosen Gehämmers und Gesäusels der Popmusik mit ihren Schlagern und Schnulzen und ihrem maschinellen Gereime banalster Inhalte scheint ein Kampf um Lyrik, um das Wagnis der Sprache, nämlich bloß vorgegebene Verständnisse zu Neuem hin aufzubrechen, a priori verloren. Wie kam es dazu? Welchen Anteil am Ersticken der Lyrik in unserer Epoche haben die Formellehren der Poetiken, die einst vorschrieben, wie Dichtung zu sein habe? Als der mexikanische Maler Francisco Toledo gefragt wurde, warum gerade Echsen so häufig unter seinen Sujets vorkommen, erwiderte er: sie sind so viel älter als wir Menschen! Verweist er damit nicht auf einen Reichtum an Gestaltungen, der alle technisch-kausale ‚Machbarkeit‘ hinter sich läßt? Zumal das Chamäleon, von dem das Journalistengerede nicht mehr zu sagen weiß, als daß es zu seiner Tarnung die umgebende Farbe annehme, offenbart vielmehr das schillerndste Farbenspiel, wenn es gilt, Pracht zu entfalten, um sich auf andere Weise mitzuteilen! Und seine langsamen, reflektiert zurückgenommenen Bewegungen verweisen auf Bedächtigkeit, so wie seine einzeln veränderbaren Augäpfel auf den umfassenden Reichtum seiner Perspektiven. – Ist es nicht einer Metapher für das Lyrische wert?
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GRIN Kann den Humanwissenschaften ein autonomes Dasein abgesprochen werden?
GRIN Kann den Humanwissenschaften ein autonomes Dasein abgesprochen werden?
Essay aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Philosophie - Epochenübergreifende Abhandlungen, Universität Potsdam (Philosophisches Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Dieses Essay setzt sich kritisch mit einer These aus dem Werk "Die Ordnung der Dinge - Eine Archäologie der Humanwissenschaften", geschrieben vom Philosophen Paul Michel Foucault (1926-1984), auseinander. Das Buch wurde erstmals im Jahr 1966 in seinem Heimatland Frankreich mit den Titel "Les Mots et les choses - Une archéologie des sciences humaines" veröffentlicht. Es folgte eine, in deutscher Sprache übersetzte Publikation im Jahr 1971, welche eine gelungene Kongruenz mit dem Originaltext aufweist. Foucaults Ansicht war es, es gebe drei Achsen oder Denkbewegungen, entlang denen die Konstitution menschlicher Subjektivität erfolgt. Dabei handelt es sich um 1.) die Achse des Wissens 2.) die Achse der Ethik und 3.) die Achse der Macht. "Die Ordnung der Dinge" schreibt Foucault vor allem der Achse des Wissens zu. In seinem philosophischem Buch prägt der Autor vor allem den Begriff der episteme. Die episteme sind laut Foucault das historische a priori des Wissens. Eine von Foucaults Thesen lautet, dass Gebiete in der Wissenschaft stärker durch die Parallelen in der jeweiligen Epoche beeinflusst wurden als durch ihre individuelle Geschichte. Dieses Thema, welches Foucault als epistemologisch bezeichnet, könnte folglich auch archäologisch benannt werden, wie es der Untertitel seines Werkes bereits auffällig andeutet. So heißt es im Text: "Eher als um eine Geschichte im traditionellen Sinne des Wortes handelt es sich um eine »Archäologie«.
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GRIN Welchen Einfluß können emotionale und kognitive Variablen auf FDI-Entscheidungen der EntscheidungsträgerInnen in MNC's haben? A1017151711
GRIN Welchen Einfluß können emotionale und kognitive Variablen auf FDI-Entscheidungen der EntscheidungsträgerInnen in MNC's haben? A1017151711
Essay aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: "-", Karl-Franzens-Universität Graz (Internationales Management), Veranstaltung: Globalisation and Strategies of Internationalisation, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen dieses work assignments werde ich eine Auswahl an Theorien der aktuellen Managementliteratur zur Thematik des Einflusses von Emotionen und kognitiven Prägungen (im speziellen des "domestic mindset") auf FDI-Entscheidungen der TMT's (hier und im folgenden abgekürzt für: Top Management-Teams) untersuchen. Obwohl es mir wichtig erscheint, Entscheidungen auf ein klassisch-rationales Fundament zu stellen, ist doch schlüssig anzunehmen, daß die ursprüngliche Motivation, zu investieren, sehr oft (auch) von subjektiven Faktoren angetrieben wird, die man ebenfalls in ein ganzheitliches Modell der Erklärung von FDI-Investitionen integrieren sollte. Ich untersuche dies anhand zweier Studien von US- bzw. Dänischen Unternehmen, die zuvor nicht maßgeblich im Ausland investiert hatten, und rolle die Thematik dermassen auf, indem ich zeige, daß solche "soft factors" durchaus tragende Faktoren für FDI-Entscheidungen sein können, indem sie entweder a priori über das "domestic mindset", d.h. das vom jeweiligen Management auf den Heimatmärkten erworbene Wissen und Einstellungen (Nadkarni/Perez), sowie sowohl vor als auch während der Entscheidung über emotionale Bindungen an das jeweilige Land (van de Laar/de Neubourg) wirken. Meine Frage wird anhand des in der VU verwendeten Buches (Klärung der Grundbegriffe, vorherrschende Gründe für FDI's) bzw. der erwähnten wissenschaftlichen Artikel aufgerollt und untersucht.
5 - 7 Tagen
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Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler Make-or-Buy-Strategien für F&E A1017497870
Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler Make-or-Buy-Strategien für F&E A1017497870
Steigende Wettbewerbsintensitat und zunehmender Innovationsdruck stellen Unterneh­ men vor neue Herausforderungen. Die Forcierung von F&E-Aktivitaten wird dabei als zentraler Ansatzpunkt gesehen, urn den Unternehmensbestand langfristig zu sichern und unternehmensstrategisch ausbauflihige Innovationspotentiale zu gewinnen. Eine einseitige Fokussierung auf die unternehmensinterne Bereitstellung von F&E­ Leistungen kann in diesem Spannungsfeld ebenso ineffizient sein, wie die Vernachliissi­ gung von F&E-Aktivitaten innerhalb der eigenen Unternehmensgrenzen. Allerdings scheint in Theorie und Praxis das Schwergewicht auf der ,,internen F&E" zu liegen: In der traditionellen Literatur zum F&E-Management steht die interne Organisation von F&E-Aktivitaten im Mittelpunkt (,,make"). Die Tatsache, daB F&E-Leistungen auch ex­ tern beschafft werden konnen ("buy"), wird dabei meist nur am Rande behandelt. In der F&E-Praxis konkretisiert sich diese Perspektivenverengung in einer oftmals ubertriebe­ nen Dominanz der internen F&E (,,ma..1ce"), die nicht selten in einer traditionsbehafteten "Verkrustung der F&E-Bereitstellung" gipfelt. Vor diesem Hintergrund hoffen die Autoren, daB durch ihr Werk der Blick fUr eine er­ weiterte Organisationsperspektive auch in Richtung "buy" von F&E-Leistungen gelenkt wird. Nur so konnen die Vorteile der interorganisatorischen Arbeitsteilung auch im F&E-Bereich genutzt werden. "Make or buy" sollten a-priori als alternative Organisati­ onsformen fiir F&E aufgefaBt werden und gleichberechtigt in eine breit angelegte F&E­ orientierte Bereitstellungsstrategie einmunden.
1 - 2 Wochen
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Deutscher Universitätsverlag Die wissenschaftliche Beratung der Umweltpolitik A1017506586
Deutscher Universitätsverlag Die wissenschaftliche Beratung der Umweltpolitik A1017506586
"Wenn sich die gegenwi1rtigen Entwicklungstrends Cortsetzen. wird die Welt im Jahre 2000 noch Uberbevolkerter. verschmutzter. okologisch noch weniger stabil und CUr Storungen anfi1lliger sein als die Welt. in der wir heute leben . . . Trotz eines grol3eren materiellen Outputs werden die Menschen auf der Welt in vieler Hinsicht i1rmer sein. als sie es heute sind. " (Global 2000: 25) Es ist zu beCUrchten. dal3 selbst diese Prognose noch eine Verharmlo­ sung darstellt und wir tatsichlich mit dem schllmmsten. niimllch einer systematischen Untergrabung der (Ober-) Lebensbedingungen von Lebe­ wesen. zu rechnen haben. In jedem Fall. und dem stlmmen selbst die grol3ten Optlmisten zu. ist zur Bewiiltigung der okologischen Krise ein immenser HandlungsbedarC entstanden. der zudem noch in historisch kurzer Zeit umgesetzt werden mul3. da jeder verlorene Tag die Krise verschiirft. Es liegt in der Logik der Bedrohungslage. dal3 der Losung von Umweltproblemen absolute Priori tit eingeriumt werden mul3. da ihre Bewi1ltigung die Voraussetzung fiir die Losung aller anderen ge­ sellschaftlichen Probleme ist. Abgesehen von Lebewesen selbst. steht damit alles zur Disposition. es sei denn eine "ErrungenschaCt" - sei es ein System. ein Wert. eine Struktur. eine Technologie. eine InteraktlonsCorm etc. - erweist sich im Hinblick auf die Losung von Umweltproblemen als niitzllch. sinnvoll oder im Vergleich zu anderen iiberlegen. Praktisch und vor allem in kurzfristiger Perspektlve ist es jedoch eine Grunderfahrung moderner Gesellschaften. dal3 zwar immer mehr Sach­ verhalte kontingent sind. andererseits die institution ellen und struk­ turellen Pri1missen. Uber die jene Kontingenz liuft.
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Universitätsverlag Hildesheim Prädikatoren des Abbruchs stationärer Suchtmitteltherapien bei Straftäter*innen A1070774521
Universitätsverlag Hildesheim Prädikatoren des Abbruchs stationärer Suchtmitteltherapien bei Straftäter*innen A1070774521
Der Gebrauch von illegalen Substanzen gehörte vor der Inhaftierung für mindestens die Hälfte der Personen zum Alltag. Für diese Inhaftierten ist der übliche Weg zur Behandlung einer Abhängigkeitserkrankung eine Entwöhnungsbehandlung im Rahmen des 35 Betäubungsmittelgesetz (BtMG). Jedoch liegt die Erfolgsquote dieser Maßnahme seit Jahrzehnten bei nur rund 50 %, das heißt, die Hälfte der Teilnehmenden bricht die Therapie vorzeitig ab. In dieser Arbeit wurde eine Stichprobe von inhaftierten Personen untersucht, die aus der Haft heraus eine Entwöhnungsbehandlung z.B. im Rahmen des 35 BtMG antraten. Dazu wurden 267 Inhaftierte und deren zuständige Suchtberater*innen schriftlich befragt. Mit Regressionsmodellen wurde berechnet, welche der bereits in früheren Studien ermittelten Risikofaktoren (soziodemografische Merkmale, Merkmale der Sucht, psychologische Merkmale sowie Merkmale der Behandlung) mit einem Abbruch der Entwöhnungsbehandlung assoziiert sind. Es zeigte sich u.a. ein Einfluss soziodemografischer Variablen sowie motivationaler Aspekte. In einem zweiten Schritt wurde der Zusammenhang zwischen vollzugsinternen Behandlungsprogrammen, die inhaftierte Personen auf eine Entwöhnungsbehandlung im Anschluss an die Entlassung aus dem Strafvollzug vorbereiten sollen und dem späteren Therapiererfolg untersucht. Mittels propensity score matching wurde den a priori bestehenden Unterschieden zwischen den Teilnehmenden und einer ebenfalls untersuchten Gruppe, die nicht an einer solchen Vorbereitungsmaßnahme teilnahm, statistisch begegnet. Es ergab sich ein kein signifikanter Effekt für die Teilnehmenden an solchen Vorbereitungsprogrammen. Auf der Basis der Ergebnisse werden Empfehlungen zur Weiterentwicklung solcher Vorbereitungsprogramme gegeben und Teilantworten auf die Frage entwickelt, für wen Entwöhnungsbehandlungen unter welchen Umständen erfolgreich wirken können.
3 - 5 Tagen
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De Gruyter Kants Philosophie der Natur A1007935560
De Gruyter Kants Philosophie der Natur A1007935560
Insbesondere die Naturphilosophie hat Kant zeitlebens beschäftigt. Ihre Begründung kulminiert in der Kritik der reinen Vernunft (1781) in den berühmten Fragen, wie Erfahrung überhaupt und wie synthetische Urteile a priori möglich sind. Seine Metaphysischen Anfangsgründe der Naturwissenschaft (1786) liefern eine metaphysische Begründung der newtonschen Physik. Dieses Begründungsprogramm hat die damalige Debatte nachhaltig beeinflusst. Das vielleicht größte systematische Problem in diesem Werk ist der von Kant sehr eng gefasste Begriff von Naturwissenschaft, der etwa die Chemie oder Biologie ausschließt. Insbesondere was die Biologie betrifft, entwickelt Kant jedoch in der Kritik der Urteilskraft (1790) eine Strategie, teleologische Naturbestimmtheit ins kritische Erkenntnisprogramm einzubauen. Etwa zeitgleich mit dieser Schrift entdeckt er eine Lücke in seinem System: Von den apriorischen Bestimmungen der Metaphysik der Natur kann nicht unmittelbar zu den Bestimmungen der Physik übergegangen werden. Diese Lücke sollte eine neue Schrift schließen, wie das umfangreiche Material des sogenannten Opus postumum bezeugt. Nun war Kant nicht der einzige, der gravierende Probleme in der kritischen Philosophie gesehen hat. Schellings und insbesondere Hegels kritische Umformung der kantischen Naturphilosophie ist deshalb nicht nur von historischem Interesse, sondern auch wichtig für das zeitgenössische Verständnis der kantischen Naturphilosophie. Die Beiträge in diesem Band diskutieren Kants zentrale Überlegungen zur Naturphilosophie jeweils im Kontext ihrer historischen Bedingungen und ihrer Weiterentwicklung. So soll die Bedeutung der kantischen Naturphilosophie für die Entwicklungen im 19. Jahrhundert erhellt werden.
5 - 7 Tagen
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De Gruyter Intensität und Realität A1032429430
De Gruyter Intensität und Realität A1032429430
Identität und Differenz bilden ein zentrales Thema der Philosophie. Seit Beginn der Metaphysik steht neben dem Modell der substantiellen Differenz, das Seiendes gemäß dem Kriterium einer nicht-akzidentellen, durch ideale Selbstgleichheit gekennzeichneten Form (wie etwa Platons Idee) denkt, als grundsätzlich alternative Möglichkeit das Modell einer "quantitativen Differenz". Dieses gestattet es, Unterschiede an einem Seienden herauszuheben, die durch bestimmte Intensität oder durch einen je bestimmten Grad einer einheitlichen Qualität (etwa Bewegung, Wärme, Licht) entstanden sind. Im Zuge der Diskussionen um die exakte Bestimmung sinnenfälliger Differenzen an bestimmten Körpern im späten Mittelalter und der Aufnahme dieser Debatte in der Frühen Neuzeit und der Moderne gewinnt diese Konzeption trotz nachhaltiger Kritik immer mehr an Bedeutung. Die theologische Begrifflichkeit der Univozität etwa, die sich gegen das Analogie-Konzept (der thomistischen Schule) richtet und den Begriff des Seins in gleicher Weise Gott und den Geschöpfen zuspricht, unterscheidet dieses allgemeine Sein nur dem Grade nach. Die physikalische Konzeption des Raumes bestimmt das Kontinuum als Struktur der physikalischen Wirklichkeit im Sinne eines "dreifach Erstreckten" und bestimmt die Differenzen innerhalb dieses allgemeinen Raumes quantitativ. Die philosophische Theorie der fundamentalen Qualitäten wie Denken oder Ausdehnung begründet eine neue Form des a priori und sucht nicht-substantielle Formen der Autonomie. Mit der neuen Bedeutung der graduellen Differenzen ergibt sich auch eine Rückwirkung auf die substantiale Differenz: In der Moderne zeigt sich Wirklichkeit nicht mehr als Substanz, sondern als Intensität, die sich als Selbstbezug manifestiert. Untersucht werden Konzeptionen von der Antike bis zur Gegenwart, von Platon bis zu Deleuze.
2 - 3 Wochen
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Physica Regulation und künftige Technikentwicklung A1001535840
Physica Regulation und künftige Technikentwicklung A1001535840
Der EinfluB von Regulationen auf die Modemisierungsfahigkeit von Wirtschaft und Gesellschaft nimmt in der aktuellen wissenschaftlichen Diskussion ebenso wie in allgemeinen wirtschaftspolitischen Debatten einen breiten Raum ein. Weithin wer den Deregulierung und ein schneller Abbau von rechtlichen Innovationshemmnis sen gefordert, in Deutschland bisher aber nur schleppend realisiert. Haufig ertant der Ruf nach einer Eindammung der ,,Regelungsflut" im Zusammenhang mit der Hoffnung auf gesteigerte Wettbewerbsfahigkeit und auf die Schaffung von Ar beitsplatzen. In der Tat kann staatliche Zuruckhaltung bei der Regelung von Technikgestaltung und Produktion die Entfaltung kreativer Innovationspotentiale erleichtem. Anderer seits darf nieht ubersehen werden, daB gerade die staatliche Festlegung bestimmter Anforderungen an technische Produkte und Verfahren - etwa hinsichtlich ihrer Umweltbelastungen oder sozialen Effekte - Technikentwickler und Industrie zur Suche nach innovativen (effektiven, preisgunstigen) Lasungen anspomen kannen. Regulation ist nicht a priori innovationsfeindlich! Die wechselseitigen -stimulierenden und bremsenden -Beeinflussungen von Regu lation und Innovation wurden bisher allerdings erst unzureichend untersucht. An satzpunkte einer wissenschaftlichen Durchdringung der Thematik finden sich inner halb einzelner Disziplinen -vor allem der Rechtswissenschaften, der Okonomie und der Politikwissenschaft -, interdisziplinare Erkliirungsversuche sind noch selten. Welchen EinfluB staatliche Regulation auf die Entwicklung kunJtiger Techniken und ihrer Verwendung nimmt, ist eine Frage, die interdisziplinar bisher so gut wie uberhaupt nicht bearbeitet wurde -obwohl Antworten hierauf von graBter Bedeu tung fUr technologiepolitische Gestaltungsinitiativen sein kannen! Das vorliegende Buch geht erste Schritte in diese Riehtung, indem es "Pilotstudien zu einer Regulationsvorausschau" vorstellt. Mit seinen explorativen Studien macht es einen Anfang, erschOpfende und systernatische Arbeiten mussen noch folgen.
1 - 2 Wochen
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Springer Berlin Analyse der Harze Balsame und Gummiharze nebst ihrer Chemie und Pharmacognosie A1032760099
Springer Berlin Analyse der Harze Balsame und Gummiharze nebst ihrer Chemie und Pharmacognosie A1032760099
Es ist eine nicht abzuleugnende Thatsache, dass die bisher über die einzelnen Harzkörper bekannt gewordenen analytischen Daten weit grösseren Schwankungen unterworfen und weit unsicherer und unzu· verlässiger sind, als beispielsweise diejenigen der Fette und Oele. Wenn auch die Harze im chemischen Sinn den wohlcharakterisirten Fetten und Oelen keineswegs sehr nahestehen, oder ihnen allzu nahe verwandt sind, so müssen doch - im Vergleich zu den Fetten und Oele- diese grossen Schwankungen der analytischen Werthe deshalb besonders auffallen, weil die Untersuchungsmethoden der Fette und Oele fast ohne Ausnahme allgemein auf die Harzkörper übertragen worden sind. Wenn· gleich die Harzkörper - als solche verstehe ich die eigentlichen Harze, die Balsame und die Gummiharze - als inkonstante, veränderliche, durch die rohe Art der Gewinnung und die verschiedenen Handelswege vielfach umgestaltete Gemische meist noch unbekannter, amorpher Körper auch von vornherein nicht erwarten lassen, dass die aus ihnen erhaltenen Werthe völlig stimmen, wenn man also diesen Gemischen a priori gewisse Schwankungen zubilligen muss, so ist doch die Frage nicht uninteressant, ja sogar in diesem Falle unumgängig nöthig, welche Thatsachen für die theilweise so schlechte U ebereinstimmung der W erthe verantwortlich gemacht werden müssen; weiterhin drängt sich die Frage auf: welches sind die Gesichtspunkte, welche eine Verbesserung der analytischen Methoden und mit diesen eine bessere Uebereinstimmung der analytischen W erthe - soweit solche bisher überhaupt bekannt ge· geben wurden - für die Zukunft zu bewirken vermögen? Für die relativ grossen Schwankungen, welche dem Leser dieser Analyse im speciellen Theil durch die Zusammenstellung der bisher
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GRIN Tempuswandel - Zur Entstehung, Bedeutung und Funktion doppelter Perfektbildungen im Deutschen A1005068872
GRIN Tempuswandel - Zur Entstehung, Bedeutung und Funktion doppelter Perfektbildungen im Deutschen A1005068872
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,0, Universität Potsdam (Institut für Germanistik), Veranstaltung: Grammatischer Wandel, 23 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Sprechen, und somit Sprache, ist für den Menschen eines der wichtigsten Mittel, um seine Grundbedürfnisse befriedigen zu können; es hilft ihm, die innere und äußere Welt greifbar und verständlich zu machen. Deshalb stirbt Sprache an sich nicht aus, sondern wird immer wieder an die kommunikativen Anforderungen der Sprachbenutzer ange-passt, was unweigerlich zum Wandel unterschiedlicher Teilsysteme der Sprache führt . Die Beschaffenheit des Menschen und der Welt bedingen im Zusammenhang damit, dass jede Sprache über die Möglichkeit verfügt, zeitliche Verhältnisse und Beziehungen auszudrücken, sei es morphologisch am Verb (d.h. durch Tempora) oder/und durch Ad-verbiale . Der Mensch bewegt sich fortwährend und unweigerlich in Raum und Zeit; Zeit ist, um mit Kant zu sprechen, "[...] eine Bedingung a priori von aller Erscheinung überhaupt, und zwar die unmittelbare Bedingung der inneren (unserer Seelen) und eben dadurch mittelbar auch der äußeren Erscheinungen." Dies macht natürlich erwartbar, dass auch die sprachlichen Mittel zum Ausdruck von Raum und Zeit einem Wandel unterliegen. Aus den vielfältigen Möglichkeiten zum Ausdruck von temporalen Verhältnissen und zeitlicher Situierung im Deutschen soll hier hauptsächlich das Phänomen der doppelten Perfektbildungen herausgegriffen und in Hinblick auf deren Bedeutung und Funktion sowie deren Entstehung untersucht werden. Dabei soll jedoch keineswegs prädisponiert werden, ob bzw. dass diese Konstruktionen einen berechtigten Platz im Tempussystem des Deutschen haben .
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GRIN Kann den Humanwissenschaften ein autonomes Dasein abgesprochen werden? A1037359965
GRIN Kann den Humanwissenschaften ein autonomes Dasein abgesprochen werden? A1037359965
Essay aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Philosophie - Epochenübergreifende Abhandlungen, Universität Potsdam (Philosophisches Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Dieses Essay setzt sich kritisch mit einer These aus dem Werk "Die Ordnung der Dinge - Eine Archäologie der Humanwissenschaften", geschrieben vom Philosophen Paul Michel Foucault (1926-1984), auseinander. Das Buch wurde erstmals im Jahr 1966 in seinem Heimatland Frankreich mit den Titel "Les Mots et les choses - Une archéologie des sciences humaines" veröffentlicht. Es folgte eine, in deutscher Sprache übersetzte Publikation im Jahr 1971, welche eine gelungene Kongruenz mit dem Originaltext aufweist. Foucaults Ansicht war es, es gebe drei Achsen oder Denkbewegungen, entlang denen die Konstitution menschlicher Subjektivität erfolgt. Dabei handelt es sich um 1.) die Achse des Wissens 2.) die Achse der Ethik und 3.) die Achse der Macht. "Die Ordnung der Dinge" schreibt Foucault vor allem der Achse des Wissens zu. In seinem philosophischem Buch prägt der Autor vor allem den Begriff der episteme. Die episteme sind laut Foucault das historische a priori des Wissens. Eine von Foucaults Thesen lautet, dass Gebiete in der Wissenschaft stärker durch die Parallelen in der jeweiligen Epoche beeinflusst wurden als durch ihre individuelle Geschichte. Dieses Thema, welches Foucault als epistemologisch bezeichnet, könnte folglich auch archäologisch benannt werden, wie es der Untertitel seines Werkes bereits auffällig andeutet. So heißt es im Text: "Eher als um eine Geschichte im traditionellen Sinne des Wortes handelt es sich um eine »Archäologie«.
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Volterra Perle der Toskana (Tischkalender 2026 DIN A5 quer), CALVENDO Monatskalender A1075135633
Volterra Perle der Toskana (Tischkalender 2026 DIN A5 quer), CALVENDO Monatskalender A1075135633
Volterra, eine faszinierende altertümliche Stadt in der Toskana, lädt immer zu einem Spaziergang durch die verschlungenen mit Leben pulsierenden Gassen ein. Alabasterkunstwerke, toskanische Spezialitäten und vieles mehr warten darauf entdeckt zu werden. Hochwertiger Tischkalender zum Aufstellen mit 12 wunderschönen Bildern. Unsere Umwelt liegt uns am Herzen. Wir vermeiden Überproduktion und somit deutliche Abfallmengen, da wir bedarfsgerecht in Einzelfertigung in Deutschland (Made in Germany) produzieren. Wir halten unsere Transportwege kurz und sorgen für eine klimabewusste Logistik. 14 Seiten bestehend aus 1 Cover | 12 Monatsseiten | 1 Indexseite | Papprücken mit Aufstellerfunktion. Dieser erfolgreiche Kalender wurde dieses Jahr mit gleichen Bildern und aktualisiertem Kalendarium wiederveröffentlicht. Abbildungen: Januar: Alabasterkopf Februar: Frische Wäsche März: Wiederaufbau April: Stadtansicht Mai: Alabasterwerkstatt von innen Juni: Hauszeile am Römischen Theater Juli: Alabasterwerkstatt August: Römisches Theater September: Blick auf den Turm des Palazzo dei Priori Oktober: Alter Eingang November: Blick auf Volterra Dezember: Alabasterkunst in der Mauer QUALITÄT - Hochwertiger Fotokalender mit 12 wunderschönen Motiven auf lichtbeständigem Bilderdruckpapier, robuste Spiralbindung. PERFEKTES GESCHENK – Kalender für Freunde und Familie, für Kinder und Erwachsene, jung und alt, zu Weihnachten, Geburtstag oder zwischendurch. VIELFALT – Bildkalender in verschiedenen Formaten, z.B. DIN A5, DIN A4, DIN A3 sowie DIN A2. Ob Naturmotiv, Gemälde oder Fotos, ideal für ein persönliches Wohlfühlambiente. Fotografischer Rundgang durch Volterra von Autor(in): Gabi Hampe
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Springer Berlin Analyse der Harze Balsame und Gummiharze nebst ihrer Chemie und Pharmacognosie
Springer Berlin Analyse der Harze Balsame und Gummiharze nebst ihrer Chemie und Pharmacognosie
Es ist eine nicht abzuleugnende Thatsache, dass die bisher über die einzelnen Harzkörper bekannt gewordenen analytischen Daten weit grösseren Schwankungen unterworfen und weit unsicherer und unzu· verlässiger sind, als beispielsweise diejenigen der Fette und Oele. Wenn auch die Harze im chemischen Sinn den wohlcharakterisirten Fetten und Oelen keineswegs sehr nahestehen, oder ihnen allzu nahe verwandt sind, so müssen doch - im Vergleich zu den Fetten und Oele- diese grossen Schwankungen der analytischen Werthe deshalb besonders auffallen, weil die Untersuchungsmethoden der Fette und Oele fast ohne Ausnahme allgemein auf die Harzkörper übertragen worden sind. Wenn· gleich die Harzkörper - als solche verstehe ich die eigentlichen Harze, die Balsame und die Gummiharze - als inkonstante, veränderliche, durch die rohe Art der Gewinnung und die verschiedenen Handelswege vielfach umgestaltete Gemische meist noch unbekannter, amorpher Körper auch von vornherein nicht erwarten lassen, dass die aus ihnen erhaltenen Werthe völlig stimmen, wenn man also diesen Gemischen a priori gewisse Schwankungen zubilligen muss, so ist doch die Frage nicht uninteressant, ja sogar in diesem Falle unumgängig nöthig, welche Thatsachen für die theilweise so schlechte U ebereinstimmung der W erthe verantwortlich gemacht werden müssen; weiterhin drängt sich die Frage auf: welches sind die Gesichtspunkte, welche eine Verbesserung der analytischen Methoden und mit diesen eine bessere Uebereinstimmung der analytischen W erthe - soweit solche bisher überhaupt bekannt ge· geben wurden - für die Zukunft zu bewirken vermögen? Für die relativ grossen Schwankungen, welche dem Leser dieser Analyse im speciellen Theil durch die Zusammenstellung der bisher
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GRIN Tempuswandel - Zur Entstehung, Bedeutung und Funktion doppelter Perfektbildungen im Deutschen
GRIN Tempuswandel - Zur Entstehung, Bedeutung und Funktion doppelter Perfektbildungen im Deutschen
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,0, Universität Potsdam (Institut für Germanistik), Veranstaltung: Grammatischer Wandel, 23 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Sprechen, und somit Sprache, ist für den Menschen eines der wichtigsten Mittel, um seine Grundbedürfnisse befriedigen zu können; es hilft ihm, die innere und äußere Welt greifbar und verständlich zu machen. Deshalb stirbt Sprache an sich nicht aus, sondern wird immer wieder an die kommunikativen Anforderungen der Sprachbenutzer ange-passt, was unweigerlich zum Wandel unterschiedlicher Teilsysteme der Sprache führt . Die Beschaffenheit des Menschen und der Welt bedingen im Zusammenhang damit, dass jede Sprache über die Möglichkeit verfügt, zeitliche Verhältnisse und Beziehungen auszudrücken, sei es morphologisch am Verb (d.h. durch Tempora) oder/und durch Ad-verbiale . Der Mensch bewegt sich fortwährend und unweigerlich in Raum und Zeit; Zeit ist, um mit Kant zu sprechen, "[...] eine Bedingung a priori von aller Erscheinung überhaupt, und zwar die unmittelbare Bedingung der inneren (unserer Seelen) und eben dadurch mittelbar auch der äußeren Erscheinungen." Dies macht natürlich erwartbar, dass auch die sprachlichen Mittel zum Ausdruck von Raum und Zeit einem Wandel unterliegen. Aus den vielfältigen Möglichkeiten zum Ausdruck von temporalen Verhältnissen und zeitlicher Situierung im Deutschen soll hier hauptsächlich das Phänomen der doppelten Perfektbildungen herausgegriffen und in Hinblick auf deren Bedeutung und Funktion sowie deren Entstehung untersucht werden. Dabei soll jedoch keineswegs prädisponiert werden, ob bzw. dass diese Konstruktionen einen berechtigten Platz im Tempussystem des Deutschen haben .
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Suhrkamp Kritik der Urteilskraft
Suhrkamp Kritik der Urteilskraft
ERSTE FASSUNG DER EINLEITUNG IN DIE KRITIK DER URTEILSKRAFT Einleitung: I. Von der Philosophie als einem System / II. Von dem System der obern Erkenntnisvermögen, das der Philosophie zum Grunde liegt / III. Von dem System aller Vermögen des menschlichen Gemüts / IV. Von der Erfahrung als einem System für die Urteilskraft / V. Von der reflektierenden Urteilskraft / VI. Von der Zweckmäßigkeit der Naturformen als so viel besonderer Systeme / VII. Von der Technik der Urteilskraft als dem Grunde der Idee einer Technik der Natur / VIII. Von der Ästhetik des Beurteilungsvermögens / IX. Von der teleologischen Beurteilung / X. Von der Nachsuchung eines Prinzips der technischen Urteilskraft / XI. Enzyklopädische Introduktion der Kritik der Urteilskraft in das System der Kritik der reinen Vernunft / XII. Einteilung der Kritik der Urteilskraft KRITIK DER URTEILSKRAFT Vorrede zur ersten Auflage Einleitung: I. Von der Einteilung der Philosophie / II. Vom Gebiete der Philosophie überhaupt / III. Von der Kritik der Urteilskraft, als einem Verbindungsmittel der zwei Teile der Philosophie zu einem Ganzen / IV. Von der Urteilskraft, als einem a priori gesetzgebenden Vermögen / V. Das Prinzip der formalen Zweckmäßigkeit der Natur ist ein transzendentales Prinzip der Urteilskraft / VI. Von der Verbindung des Gefühls der Lust mit dem Begriffe der Zweckmäßigkeit der Natur / VII. Von der ästhetischen Vorstellung der Zweckmäßigkeit der Natur / VIII. Von der logischen Vorstellung der Zweckmäßigkeit der Natur / IX. Von der Verknüpfung der Gesetzgebungen des Verstandes und der Vernunft durch die Urteilskraft / Einteilung des ganzen Werks Erster Teil. Kritik der ästhetischen Urteilskraft Erster Abschnitt. Analytik der ästhetischen Urteilskraft Erstes Buch. Analytik des Schönen: Erstes Moment des Geschmacksurteils, der Qualität nach: 1. Das Geschmacksurteil ist ästhetisch / 2. Das Wohlgefallen, welches das Geschmacksurteil bestimmt, ist ohne all
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GRIN Welchen Einfluß können emotionale und kognitive Variablen auf FDI-Entscheidungen der EntscheidungsträgerInnen in MNC's haben?
GRIN Welchen Einfluß können emotionale und kognitive Variablen auf FDI-Entscheidungen der EntscheidungsträgerInnen in MNC's haben?
Essay aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: "-", Karl-Franzens-Universität Graz (Internationales Management), Veranstaltung: Globalisation and Strategies of Internationalisation, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen dieses work assignments werde ich eine Auswahl an Theorien der aktuellen Managementliteratur zur Thematik des Einflusses von Emotionen und kognitiven Prägungen (im speziellen des "domestic mindset") auf FDI-Entscheidungen der TMT's (hier und im folgenden abgekürzt für: Top Management-Teams) untersuchen. Obwohl es mir wichtig erscheint, Entscheidungen auf ein klassisch-rationales Fundament zu stellen, ist doch schlüssig anzunehmen, daß die ursprüngliche Motivation, zu investieren, sehr oft (auch) von subjektiven Faktoren angetrieben wird, die man ebenfalls in ein ganzheitliches Modell der Erklärung von FDI-Investitionen integrieren sollte. Ich untersuche dies anhand zweier Studien von US- bzw. Dänischen Unternehmen, die zuvor nicht maßgeblich im Ausland investiert hatten, und rolle die Thematik dermassen auf, indem ich zeige, daß solche "soft factors" durchaus tragende Faktoren für FDI-Entscheidungen sein können, indem sie entweder a priori über das "domestic mindset", d.h. das vom jeweiligen Management auf den Heimatmärkten erworbene Wissen und Einstellungen (Nadkarni/Perez), sowie sowohl vor als auch während der Entscheidung über emotionale Bindungen an das jeweilige Land (van de Laar/de Neubourg) wirken. Meine Frage wird anhand des in der VU verwendeten Buches (Klärung der Grundbegriffe, vorherrschende Gründe für FDI's) bzw. der erwähnten wissenschaftlichen Artikel aufgerollt und untersucht.
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Epubli Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen zu den Sakramenten: Eine Überraschung aus der Kirche des 1. Jahrtausends
Epubli Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen zu den Sakramenten: Eine Überraschung aus der Kirche des 1. Jahrtausends
Eines der bedeutendsten und ältesten Kirchengesetze, nämlich der Kanon VIII, des ersten ökumenischen Konzils von Nicäa (325), ruft ausdrücklich die katholischen Priester auf, sich um die Möglichkeit der kirchlichen Kommunion mit den wiederverheirateten oder geschiedenen Christen [Bigamen] zu bemühen. Wegen seiner Verknüpfung mit dem Credo von Nicäa wurde er gewissermaßen als Norm des christlichen Glaubenszeugnisses in Fragen Ehe betrachtet. Trotz seiner Wichtigkeit wurde aber dieser Kanon sowie alle Vorschriften, die die Kirche des ersten Jahrtausends in seinem Sinne herausgab, seit dem dreizehnten Jahrhundert in der Westkirche ignoriert. In der neuesten Debatte über die Frage der Zulassung oder Nicht-Zulassung von wiederverheiraten Geschiedenen zu den Sakramenten, wurde sogar einige Male versucht, Kanon VIII gegen neuere Lehramtserklärungen – wie das apostolische Schreiben „Familiaris Consortio“ – auszuspielen. Erstes Ziel dieser Abhandlung sind daher die Gründe und Missverständnisse [auch im orthodoxen Osten] zu ergründen, die zu dieser Unterminierung geführt haben. Des Weiteren bezweckt diese Arbeit, einmal die gröbsten Missverständnisse geklärt, festzustellen was wirklich und was nicht in diesem Zusammenhang als vereinbar mit der Lehre der katholischen Kirche bestätigt und erkannt wurde; und so zu zeigen, wie Kanon VIII und die modernen kirchlichen Äußerungen über Ehe und Familie Teile des einen und selben Lehramtes sind und somit den gleichen Glaubensinhalt ausdrücken. Weswegen auch beide Textarten schon a priori so entworfen und abgefasst wurden, um sich in jeder Situation einheitlich ergänzen zu können.
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GRIN Reiseberichte als kultur- und wirtschaftshistorische Quelle
GRIN Reiseberichte als kultur- und wirtschaftshistorische Quelle
Masterarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Note: 1,7, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Institut für Geschichtswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Erfindung der Buchdruckkunst und die damit verbundenen Vervielfältigungsmöglichkeiten führten zur schnellen und weiten Verbreitung von Reiseberichten. Diese Literaturgattung hat die Menschen schon immer fasziniert, da sie dadurch auf einfache Weise Kenntnis von anderen Völkern und Kulturkreisen erlangen konnten, ohne selbst reisen zu müssen. Reiseberichte sind eine kultur- und wirtschaftshistorische Quelle erster Güte, deren Rolle im Rahmen materieller und theoretischer Transfers durch die Arbeit näher beleuchtet wird. Vor dem Hintergrund eines wachsenden Interesses an historischen Reiseberichten in den letzten Jahren sind aber nicht nur gedruckte Reiseberichte von Interesse, sondern auch die zahlreich überlieferten handschriftlichen Beispiele, deren Autoren nicht a priori beabsichtigten, sie literarisch zu verwerten. Ein solcher Reisebericht ist die 800 seitige Tagebuchaufzeichnung Henry Theodor von Böttingers seiner Reise um die Welt, "Durch 360 Längen - Grade" (Rund d¿rum Rum), die der Autor in seiner Eigenschaft als Mitglied der Direktion der Bayer AG vom 11. Dezember 1888 bis zum 1. Juni 1889 unternommen hat. Böttinger war ein Schwiegersohn des Firmengründers Friedrich Bayer und mit dessen jüngerer Tochter Adele verheiratet. Er war ab 1882 in führender Position für die Bayer AG tätig, zunächst im Vorstand, und ab 1907 bis zu seinem Tode 1920 als Aufsichtsratsvorsitzender. In diesen nahezu vierzig Jahren hat er maßgeblich die Entwicklung und den Aufstieg der Bayer AG zu einem Weltkonzern vorangetrieben.
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