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GRIN Immanuel Kant - Die dritte Antinomie und ihre Auflösung A1018075512
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Technische Universität Dresden (Institut Philosophie), Veranstaltung: HS "Die Dissertation von 1770 und andere Frühschriften Kants", Sprache: Deutsch, Abstract: Absicht der vorliegenden Arbeit soll es sein, die wesentlichen Punkte der Kantischen ¿Antinomienlehre¿ nachzuvollziehen. Darin versucht Kant nachzuweisen, dass spekulatives Denken die Vernunft zu Antinomien führt. Jedem synthetischen Urteil a priori der spekulativen Vernunft läßt sich demnach sein kontradiktorisches Gegenteil eben so gut nachweisen. Der erste Teil dieser Arbeit wird sich mit jener Situation beschäftigen: der Gegenüberstellung von Thesis und Antithesis. Jedes der Urteile läßt sich beweisen und beansprucht Interesse der Vernunft, doch dasselbe gilt für sein kontradiktorisches Gegenteil. Kant unterscheidet vier Antinomiegruppen, wovon hier die dritte exemplarisch im Mittelpunkt stehen soll. Die dritte Antinomie ergibt sich mit der Anwendung des Kausalitätsprinzips. Entweder stehen alle Ereignisse in kausaler Verknüpfung unter dem Naturgesetz, oder aber es gibt Kausalität aus Freiheit. Der Weg, den Kant zur Auflösung dieser Frage geht, soll dann in den folgenden Teilen dieser Arbeit nachvollzogen werden. In Bezug auf verschiedene Anwendungsbereiche können Thesis und Antithesis wahr sein, zu dieser Lösung wird Kant schließlich kommen. Wesentlich für die Auflösung des Antinomieproblems ist Kants Unterscheidung zwischen Dingen an sich und Erscheinungen: Die Antithese der dritten Antinomie bezieht sich demnach nur auf den Bereich der Erscheinungen. Kant gelingt es, das große Problem der Metaphysik aufzulösen, so heißt es auch, dass ihn erst die Situation in der die Vernunft mit sich selbst im Widerspruch steht, aus seinem ¿dogmatischen Schlummer¿ aufgeweckt hat. Die dritte Antinomie ist von allen am unfangreichsten, da sie Grundlage der Überlegung über die menschliche Freiheit ist.
Calvendo Abends in der Toskana (hochwertiger Premium Wandkalender 2026 DIN A2 quer), Kunstdruck in Hochglanz A1075227225
Abends, wenn in der Toskana die Sonne untergeht, fangen die Sonnenblumen an zu leuchten, die Landschaften werden in ein phantastisches Licht getaucht und in den Städten treffen sich alle um den Tag ausklingen zu lassen. Kommen Sie mit und lassen Sie sich verzaubern vom Charme der abendlichen Toskana. Premium Kunstdruck in Hochglanz in Museumsqualität. Damit die Papierbogen glatt an der Wand hängen, hat dieser hochwertige Kalender innovative Einstecktaschen. Sie schützen die großen Blätter vor Luftfeuchte-Effekten. Papier ist ein natürliches Material. Die Fasern reagieren auf Raumklimaschwankungen. Die Einsteckecken sollten daher nicht entfernt werden. Unsere Umwelt liegt uns am Herzen, daher setzen wir auf Einzelfertigung in Deutschland (Made in Germany) mit hochwertigen Materialien. 14 Seiten bestehend aus 1 Cover | 12 Monatsseiten | 1 Indexseite | stabiler Papprücken hinten | 1 transparente Schutzfolie Dieser erfolgreiche Kalender wurde dieses Jahr mit gleichen Bildern und aktualisiertem Kalendarium wiederveröffentlicht. Abbildungen: Januar: Über den Dächern von Florenz Februar: in den Gassen von San Gimignano März: Sonnenuntergang in Volterra April: La Rocca di Monte Voltraio Mai: Piazza San Frediano in Lucca Juni: Ponte Vecchio Florenz Juli: Piazzale Michelangelo Florenz August: Sonnenblumenfeld bei Volterra September: Piazza dei Priori Volterra Oktober: Sonnenuntergang in Florenz November: Abbazia di San Miniato al Monte Florenz Dezember: Bar Astra Cinema Lucca PREMIUM-LINIE - Brillanter Fotokalender mit 12 wunderschönen Motiven, Kunstdruck in Hochglanz in Museumsqualität. QUALITÄT - edle Materialien, stabile Rückwand mit 2 innovativen Einstecktaschen für eine optimale Präsentation an der Wand. PERFEKTES GESCHENK – Kalender für Freunde und Familie, für Kinder und Erwachsene, jung und alt, zu Weihnachten, Geburtstag oder zwischendurch. Impressionen von Landschaften und Städten der Toskana am Abend von Autor(in): Steffen Wenske
Traugott Bautz Heilige Qual und die Lust am Schmerz
Warum ein Buch mit diesem Titel? Ich habe lange überlegt, ob nicht der näher an der Religionswissenschaft orientierte Titel Heilige Qual Spiritualität und die bestrafte Lust den Schwerpunkt des Buches präziser beschreibt. Nur kann davon ausgegangen werden, dass damit Leser, welche sich für Sadomasochismus interessieren – aus welchen Gründen auch immer – nicht angesprochen werden. Da mir aber nicht nur der wissenschaftliche interdisziplinäre Dialog wichtig ist, sondern auch das Verständnis zwischen unterschiedlichen gesellschaftlichen Subkulturen (es stellt sich natürlich die Frage, ob es eine Subkultur der sogenannten „Spirituellen“ gibt) zu fördern, wurde der eher konfrontativere, beide Lager ansprechende Titel gewählt. Warum ein Buch über dieses Thema? Wer eine Bestätigung der Existenz perverser (lat. perversio: Verdrehung, Umkehrung) – die Gesellschaft bestimmt, was als pervers zu gelten hat – Neigungen innerhalb der katholischen Kirche sucht, wird ebenso enttäuscht sein wie der bekennende Sadist oder Masochist, welcher sich erhofft, dass seiner bzw. ihrer Lebensform oder seinem Fetisch nun ein Gütesiegel verliehen wird. Der „normale“; im Sinne von uninformiertem Bürger wird Sadomasochismus a priori als gefährlich, als unmenschlich ablehnen. Und das ist gut so und könnte als Zeichen gewertet werden, dass die gegenwärtige Gesellschaft insbesondere physischer, aber zumindest theoretisch auch psychischer Gewalt ablehnend gegenübersteht. Das Buch soll die Sexualität weder nur biologisch noch rein soziologisch oder psychologisch behandeln. Es wird aufzuzeigen versucht, dass zum einen die Bedeutung von Sexualität in einer Gesellschaft heute nur vor dem historischen Hintergrund verstanden werden kann, und dass diese immer auch die Wahrnehmung des Themas und den Umgang mit diesem Topos durch die gesellschaftsnormierenden Institutionen berücksichtigen muss. Normierend waren und sind die vorherrschenden Glaubens- und Wertesysteme, also die mehr oder weniger organisierten Religionen oder ethischen Bezugsrahmen, beispielsweise in der islamischen und hinduistischen Welt, aber auch, wenngleich in einem fraglich geringeren Umfang im christlichen Einflussbereich
Effizientes Rohrmessgerät: Dieses benutzerfreundliche Rohrmessgerät wurde speziell für Rohrleitungsprofis und Schweißer entwickelt. Es bietet eine effektive Lösung zum Festlegen von Mittellinien, zum Festlegen von Stoßwinkeln, zum Lokalisieren von Punkten in Rohren und Tanks und zum Auslegen von Keilnuten. Mit diesem vielseitigen Werkzeug wird das Messen von Neigungen mühelos und verbessert Ihren Arbeitsablauf und die Genauigkeit bei verschiedenen Aufgaben Vorteilhafter Y-Kopf: Der Mittelsucher verfügt über einen 4-Zoll-Y-Kopf, der mit einem einstellbaren Blasenwinkelmesser (DSL) ausgestattet ist. Dieses innovative Design ermöglicht eine einfache und schnelle Verwendung, sodass Benutzer mit minimalem Aufwand Präzision erzielen können. Seine intuitive Einrichtung verbessert Ihr Messerlebnis und macht es zu einem unverzichtbaren Werkzeug für Profis auf diesem Gebiet Hochwertige Edelstahlkonstruktion: Dieses aus hochwertigem Edelstahl gefertigte Rohrmittensuchgerät ist auf Langlebigkeit und Widerstandsfähigkeit ausgelegt. Sein robustes Material stellt sicher, dass es rauen Arbeitsumgebungen standhält und über einen langen Zeitraum ein stabiles Erlebnis bietet. Genießen Sie die Sicherheit, ein Werkzeug zu verwenden, das selbst unter anspruchsvollsten Bedingungen für außergewöhnliche Leistung ausgelegt ist Innovative Sicherheits merkmale: Schweiß werkzeuge, die mit fortschritt lichen Sicherheits standards ausgestattet sind, bieten unübertroffene Funktional ität und einen dauerhaften Wert. Durch die Priori sierung von Komfort und Benutzers icherheit verbessert dieses Rohr messgerät das allgemeine Arbeits erlebnis. Verwenden Sie dieses Tool, um sicher zustellen, dass Ihre Messungen und Vorgänge nicht nur effizient sind, sondern auch auf sichere Weise durchgeführt werden, die das Wohlbefinden bei Unverzichtbares Werkzeug für Profis: Dieser Rohrmittelsucher ist ein Muss für Rohrinstallateure und Schweißer und erleichtert verbesserte Messaufgaben. Durch seine einfache Handhabung ist es sowohl für erfahrene Profis als auch für Neueinsteiger zugänglich. Rüsten Sie sich mit diesem unverzichtbaren Werkzeug aus, um Ihren Arbeitsablauf zu optimieren, die Qualität Ihrer Arbeit zu steigern und eine höhere Präzision bei all Ihren Rohrverbindungsprojekten zu gewährleisten
GRIN "A History of Violence" meets a History of Classical Cinema A1018071398
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Filmwissenschaft, Filmakademie Baden-Württemberg in Ludwigsburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Stempel Mainstream verheißt in den seltensten Fällen etwas ¿Gutes¿1. Im Gegenteil: Selbst in jenen Besprechungen, die einen massenwirksamen Film als gelungene Ausnahme markieren, stigmatisieren sie meist im gleichen Atemzug a priori die Gattung als Ganzes als etwas, was sich geistig nicht lohne.2 Oder unternehmen Versuche, die Ausnahme wieder ins stereotype Licht zurückzusetzen3, in dem auf die außergewöhnliche Voraussetzungen, die zu diesem einzigartigen Resultat geführt haben, mehr eingegangen wird, als auf den Film (als Text) selbst. A HISTORY OF VIOLENCE gehört als sog. Ausnahme in den Kern dieser Debatte, wird er von Kritikern als Cronenbergs kommerziellste Arbeit eingeschätzt4 und zugleich dafür kritisiert, wenn Der Tagespiegel gar fragt, ob Cronenberg sich etwa in den Mainstream verirrt habe5 ; suggerierend, dass dieser Begriff ein Universum sei, das man tunlichst zu meiden habe. Erstaunlich ist dabei, dass das mit Kitsch und Eskapismus assoziierte ¿Unwort¿ schwerlich von der Zielgruppe selbst verwendet wird, wird man den ¿Mainstreambegriff kaum im Foyer eines Multiplex¿6 hören. Als habe die Kritik exklusiv für sich gepachtet um mittels dieses Vokabulars zwischen Kunst und Massenware zu polarisieren, wenn im Mainstream mal wieder ein minderwertiges ¿Kino der anderen¿7 gesehen werden soll. Dabei wird selten selbst ein objektiver Begriff dieser Gattung vorgenommen. Am Beispiel von Cronenbergs A HISTORY OF VIOLENCE soll dargestellt und diskutiert werden, wie sich im Mainstreamkino Erzählweisen herausgebildet haben, die von den idealtypischen Merkmalen des Classical Cinema of Narration (nach David Bordwell) signifikant abweichen respektive ob diese ¿Flexibilisierungen der (Erzähl-)Konzepte¿8 überhaupt noch von einem eindeutigen, abweichbaren Schemata des Unterhaltungskinos ausgehen können oder ob es selbst nicht vielmehr selbst in Auflösung begriffen ist.
GRIN Dampfkraft als Voraussetzung der Industrialisierung A1013713010
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Sonstiges, Note: 1,7, Universität Hohenheim, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Jahr 1712 entwickelte der Erfinder Thomas Newcomen die erste nutzbare Dampfmaschine im englischen Staffordshire. Über die nächsten Jahrzehnte hinweg folgten weitere Verbesserungen an der Dampfmaschine und Folge-Innovationen, sodass die Dampfkraft, hier vor allem die Dampfmaschine, ohne Zweifel eine der wichtigsten innovativen Faktoren für die gegen Ende des 18. Jahrhunderts begonnene Industrialisierung war. Thomas S. Ashton, britischer Wirtschaftshistoriker und ehemals Professor an der University of London, schrieb in diesem Zusammenhang von der Dampfmaschine als Auslöser, der die Industrie in das moderne Zeitalter katapultierte. Die Frage, ob die Dampfkraft letztendlich wirklich die Voraussetzung für die Industrialisierung war, möchte ich auf den folgenden Seiten beantworten. Dabei ist zu klären, inwieweit die Wasserkraft, hier vor allem das Wasserrad und Wasserturbinen, Auswirkungen auf den technischen Fortschritt sowie die Industrialisierung hatten. Ebenso ist zu untersuchen, ob die Beziehung zwischen Dampfkraft und Wasserkraft im Kontext der industriellen Verwendung eher einen substitutiven oder einer komplementären Charakter ausweist. Um diese Fragen beantworten zu können, wird a priori die Industrielle Revolution in England und den USA genauer erklärt. Anschließend wird die jeweilige Technologie der Dampf- und Wasserkraft näher erläutert. Daraufhin folgend werde ich mich mittels mehrerer Analysepunkte einem Vergleich der Dampfkraft und der Wasserkraft widmen. Dabei möchte ich die temporale und geographisch-regionale Verbreitung der Dampf- und Wasserkraft in England und den USA analysieren, bevor die Verwendungsbereiche dargestellt werden. Dampf- und Wasserkraft bedeuten auch zwei unterschiedliche Kostenstrukturen, die im Anschluss daran näher untersucht werden. Ob die Dampfkraft letztendlich wirklich die Voraussetzung für die Industrialisierung in England und den USA war und welchen Stellenwert die Wasserkraft in diesem Prozess hatte, wird am Ende der Arbeit zusammengefasst.
Vero Verlag Die Welt als Wille und Vorstellung A1034730437
"Die Welt ist meine Vorstellung:" - dies ist eine Wahrheit, welche in Beziehung auf jedes lebende und erkennende Wesen gilt; wiewohl der Mensch allein sie in das reflektierte abstrakte Bewußtsein bringen kann: und tut er dies wirklich; so ist die philosophische Besonnenheit bei ihm eingetreten. Es wird ihm dann deutlich und gewiß, daß er keine Sonne kennt und keine Erde; sondern immer nur ein Auge, das eine Sonne sieht, eine Hand, die eine Erde fühlt; daß die Welt, welche ihn umgibt, nur als Vorstellung da ist, d.h. durchweg nur in Beziehung auf ein Anderes, das Vorstellende, welches er selbst ist. - Wenn irgend eine Wahrheit a priori ausgesprochen werden kann, so ist es diese: denn sie ist die Aussage derjenigen Form aller möglichen und erdenklichen Erfahrung, welche allgemeiner, als alle andern, als Zeit, Raum und Kausalität ist: denn alle diese setzen jene eben schon voraus, und wenn jede dieser Formen, welche alle wir als so viele besondere Gestaltungen des Satzes vom Grunde erkannt haben, nur für eine besondere Klasse von Vorstellungen gilt; so ist dagegen das Zerfallen in Objekt und Subjekt die gemeinsame Form aller jener Klassen, ist diejenige Form, unter welcher allein irgend eine Vorstellung, welcher Art sie auch sei, abstrakt oder intuitiv, rein oder empirisch, nur überhaupt möglich und denkbar ist. Keine Wahrheit ist also gewisser, von allen andern unabhängiger und einer Beweises weniger bedürftig, als diese, daß Alles, was für die Erkenntnis da ist, also diese ganze Welt, nur Objekt in Beziehung auf das Subjekt ist, Anschauung des Anschauenden, mit einem Wort, Vorstellung. [...] In dem hier vorliegenden Band behandelt Schopenhauer verschiedene Betrachtungsweisen auf die Welt als Vorstellung und die Welt als Wille. Dieses Buch ist ein unveränderter Nachdruck der längst vergriffenen Originalausgabe von 1891.
Abends in der Toskana (Wandkalender 2026 DIN A4 quer), CALVENDO Monatskalender A1075259963
Abends, wenn in der Toskana die Sonne untergeht, fangen die Sonnenblumen an zu leuchten, die Landschaften werden in ein phantastisches Licht getaucht und in den Städten treffen sich alle um den Tag ausklingen zu lassen. Kommen Sie mit und lassen Sie sich verzaubern vom Charme der abendlichen Toskana. Hochwertiger Wandkalender mit 12 wunderschönen Bildern. Unsere Umwelt liegt uns am Herzen. Wir vermeiden Überproduktion und somit deutliche Abfallmengen, da wir bedarfsgerecht in Einzelfertigung in Deutschland (Made in Germany) produzieren. Wir halten unsere Transportwege kurz und sorgen für eine klimabewusste Logistik. 14 Seiten bestehend aus 1 Cover | 12 Monatsseiten | 1 Indexseite | Papprücken hinten Dieser erfolgreiche Kalender wurde dieses Jahr mit gleichen Bildern und aktualisiertem Kalendarium wiederveröffentlicht. Abbildungen: Januar: Über den Dächern von Florenz Februar: in den Gassen von San Gimignano März: Sonnenuntergang in Volterra April: La Rocca di Monte Voltraio Mai: Piazza San Frediano in Lucca Juni: Ponte Vecchio Florenz Juli: Piazzale Michelangelo Florenz August: Sonnenblumenfeld bei Volterra September: Piazza dei Priori Volterra Oktober: Sonnenuntergang in Florenz November: Abbazia di San Miniato al Monte Florenz Dezember: Bar Astra Cinema Lucca QUALITÄT - Hochwertiger Fotokalender mit 12 wunderschönen Motiven auf lichtbeständigem Bilderdruckpapier, robuste Spiralbindung mit Aufhängebügel. PERFEKTES GESCHENK – Kalender für Freunde und Familie, für Kinder und Erwachsene, jung und alt, zu Weihnachten, Geburtstag oder zwischendurch. VIELFALT – Bildkalender in verschiedenen Formaten, z.B. DIN A5, DIN A4, DIN A3 sowie DIN A2. Ob Naturmotiv, Gemälde oder Fotos, ideal für ein persönliches Wohlfühlambiente. Impressionen von Landschaften und Städten der Toskana am Abend von Autor(in): Steffen Wenske
Apprimus Verteilte Mehrmassendämpfer für Werkzeugmaschinen
Werkzeugmaschinen unterliegen während der Bearbeitung Schwingungen, die, bei ungünstiger Anregung und in Abhängigkeit der strukturdynamischen Eigenschaften der Maschinenstruktur, problematisch sein können. Um daher schädliche Schwingungen zu vermeiden oder zu bedämpfen, kommen neben prozessseitigen und strukturellen Maßnahmen auch dynamische Zusatzsysteme in Frage, die in der Lage sind, Schwingungsenergie zu dissipieren (passive Systeme) oder durch gegenphasige Regelkräfte der Schwingung entgegenzuwirken (aktive Systeme). Kostengünstige passive Systeme eignen sich gut zum Einsatz in Werkzeugmaschinen. Deren Auslegung und Inbetriebnahme ist aktuell jedoch weder flexibel noch automatisiert möglich und daher zeitintensiv. In dieser Arbeit wurde daher eine praxistaugliche Methodik erarbeitet, um den Einsatz passiver Zusatzsysteme von der Auslegung über die optimale Positionierung dieser Systeme bis hin zur Inbetriebnahme stark zu erleichtern und zu automatisieren. Dabei wird darauf zurückgegriffen, dass in der Praxis aufgrund der Durchdringung des Entwicklungsprozesses mit rechnergestützten Methoden häufig FEM-Modelle der Maschinenstrukturen vorliegen. Diese FEM-Modellinformationen lassen sich effizient im gesamten Auslegungsprozess nutzen. Zunächst wird eine energiebasierte Systemreduktionsmethode vorgestellt, mit der die Bestimmung eines für die Auslegung nötigen, vereinfachten Schwingsystems flexibel möglich ist. Anschließend wird das Konzept des Mehrmassendämpfers vorgestellt und behandelt. Dieses System aus gemeinsam und aufeinander abgestimmten Einzelmassen wird analytisch a-priori berechnet. Es lässt sich auf der Maschinenstruktur räumlich verteilen, wobei optimale Anbindungspositionen automatisch bestimmt werden. Die Arbeit schließt mit der praktischen Umsetzung von Mehrmassendämpfern und deren messtechnischer Verifikation sowie Erprobung in einer Werkzeugmaschine. Die hier vorgestellte Methodik ermöglicht die flexible Auslegung eines robusten Dämpfersystems mit einer großen Anzahl räumlich verteilter Einzelmassen. Durch die automatische Integration in FEM-Berechnungsmodelle kann eine gute, simulative Prognose der verbesserten dynamischen Eigenschaften durch den Einsatz von schwingungsdämpfenden Zusatzsystemen erfolgen. Mithilfe einer inversen Auslegungsmethode des Dämpfersystems basierend auf zuvor erfassten mechanischen Eigenschaften geeigneter Koppelelemente entfallen außerdem zeitintensive Anpassungen während der Inbetriebnahme.
"Die Welt ist meine Vorstellung:" - dies ist eine Wahrheit, welche in Beziehung auf jedes lebende und erkennende Wesen gilt; wiewohl der Mensch allein sie in das reflektierte abstrakte Bewußtsein bringen kann: und tut er dies wirklich; so ist die philosophische Besonnenheit bei ihm eingetreten. Es wird ihm dann deutlich und gewiß, daß er keine Sonne kennt und keine Erde; sondern immer nur ein Auge, das eine Sonne sieht, eine Hand, die eine Erde fühlt; daß die Welt, welche ihn umgibt, nur als Vorstellung da ist, d.h. durchweg nur in Beziehung auf ein Anderes, das Vorstellende, welches er selbst ist. - Wenn irgend eine Wahrheit a priori ausgesprochen werden kann, so ist es diese: denn sie ist die Aussage derjenigen Form aller möglichen und erdenklichen Erfahrung, welche allgemeiner, als alle andern, als Zeit, Raum und Kausalität ist: denn alle diese setzen jene eben schon voraus, und wenn jede dieser Formen, welche alle wir als so viele besondere Gestaltungen des Satzes vom Grunde erkannt haben, nur für eine besondere Klasse von Vorstellungen gilt; so ist dagegen das Zerfallen in Objekt und Subjekt die gemeinsame Form aller jener Klassen, ist diejenige Form, unter welcher allein irgend eine Vorstellung, welcher Art sie auch sei, abstrakt oder intuitiv, rein oder empirisch, nur überhaupt möglich und denkbar ist. Keine Wahrheit ist also gewisser, von allen andern unabhängiger und einer Beweises weniger bedürftig, als diese, daß Alles, was für die Erkenntnis da ist, also diese ganze Welt, nur Objekt in Beziehung auf das Subjekt ist, Anschauung des Anschauenden, mit einem Wort, Vorstellung. [...] In dem hier vorliegenden Band behandelt Schopenhauer verschiedene Betrachtungsweisen auf die Welt als Vorstellung und die Welt als Wille. Dieses Buch ist ein unveränderter Nachdruck der längst vergriffenen Originalausgabe von 1891.
GRIN Dampfkraft als Voraussetzung der Industrialisierung
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Sonstiges, Note: 1,7, Universität Hohenheim, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Jahr 1712 entwickelte der Erfinder Thomas Newcomen die erste nutzbare Dampfmaschine im englischen Staffordshire. Über die nächsten Jahrzehnte hinweg folgten weitere Verbesserungen an der Dampfmaschine und Folge-Innovationen, sodass die Dampfkraft, hier vor allem die Dampfmaschine, ohne Zweifel eine der wichtigsten innovativen Faktoren für die gegen Ende des 18. Jahrhunderts begonnene Industrialisierung war. Thomas S. Ashton, britischer Wirtschaftshistoriker und ehemals Professor an der University of London, schrieb in diesem Zusammenhang von der Dampfmaschine als Auslöser, der die Industrie in das moderne Zeitalter katapultierte. Die Frage, ob die Dampfkraft letztendlich wirklich die Voraussetzung für die Industrialisierung war, möchte ich auf den folgenden Seiten beantworten. Dabei ist zu klären, inwieweit die Wasserkraft, hier vor allem das Wasserrad und Wasserturbinen, Auswirkungen auf den technischen Fortschritt sowie die Industrialisierung hatten. Ebenso ist zu untersuchen, ob die Beziehung zwischen Dampfkraft und Wasserkraft im Kontext der industriellen Verwendung eher einen substitutiven oder einer komplementären Charakter ausweist. Um diese Fragen beantworten zu können, wird a priori die Industrielle Revolution in England und den USA genauer erklärt. Anschließend wird die jeweilige Technologie der Dampf- und Wasserkraft näher erläutert. Daraufhin folgend werde ich mich mittels mehrerer Analysepunkte einem Vergleich der Dampfkraft und der Wasserkraft widmen. Dabei möchte ich die temporale und geographisch-regionale Verbreitung der Dampf- und Wasserkraft in England und den USA analysieren, bevor die Verwendungsbereiche dargestellt werden. Dampf- und Wasserkraft bedeuten auch zwei unterschiedliche Kostenstrukturen, die im Anschluss daran näher untersucht werden. Ob die Dampfkraft letztendlich wirklich die Voraussetzung für die Industrialisierung in England und den USA war und welchen Stellenwert die Wasserkraft in diesem Prozess hatte, wird am Ende der Arbeit zusammengefasst.
Tutti i grandi protagonisti della storia della scienza hanno qualcosa in comune: un'ingenua, entusiastica curiosità, l'abitudine di osservare, la consapevolezza di non possedere a priori la verità. È l'atteggiamento dei "cercatori di meraviglia" che da sempre anima chi tenta di capire il mondo interrogando direttamente la natura (con risultati migliori dopo Galileo, grazie all'uso sistematico del metodo sperimentale). Per mostrare questo approccio in azione, Amedeo Balbi, astrofisico e brillante divulgatore, ha individuato sei grandi domande che potrebbe porre anche un bambino (La Terra si muove o sta ferma? Perché le cose cadono verso il basso? Cos'è l'elettricità? Cos'è il calore? A che velocità viaggia la luce? Di cosa è fatta la materia?) e racconta come nei secoli gli scienziati si siano cimentati a rispondere. Arriva così a intessere storie affascinanti come quelle di Faraday, il libraio che inventò la dinamo, o di Becquerel, scopritore della radioattività, o di Cavendish che "pesò la Terra", solo per citarne alcune. E, in tutto questo, ci dimostra che la scienza non è una materia fredda e asettica, ma un percorso appassionante fatto da persone in carne e ossa, innamorate dell'universo e con l'ossessione di capirlo. contributori LE Valerio Amoruso
Meiner, F Philosophische und populärwissenschaftliche Schriften
Aus dem vielfältigen Werk von Hermann von Helmholtz versammelt diese Ausgabe die im engeren Sinne philosophischen Abhandlungen, vor allem zur Wissenschaftsphilosophie und Erkenntnistheorie, sowie Vorträge und Reden, bei denen der Autor seine Ausnahmestellung im Wissenschaftsbetrieb nutzte, um die Wissenschaften und ihre Institutionen in der bestehenden Form zu repräsentieren und zu begründen. Ein Philosoph wollte Helmholtz nicht sein, aber er legte der philosophischen Reflexion wissenschaftlicher Erkenntnis und wissenschaftlichen Handelns große Bedeutung bei. Vor allem bezog er, in der Regel ausgehend von seinen fachwissenschaftlichen Forschungen, in den verschiedensten Kontexten zu erkenntnistheoretischen und methodologischen Problemen der Wissenschaften Stellung. Bereits »Ueber die Erhaltung der Kraft« (1847) lässt erkennen, wie verwoben naturwissenschaftliche Grundlagenforschung und philosophische Grundlagenreflexion in seinem Werk sind. Die aus den frühen sinnesphysiologischen Forschungen hervorgegangene empiristische Wahrnehmungslehre trug ihm den Ruf ein, ein maßgeblicher Vertreter des Neukantianismus zu sein. Spätere Arbeiten v.a. zur Geometrie und Arithmetik – das zeigt die vorliegende Ausgabe – stellen jedoch eine radikale Absage an den konstitutiven Kern des Kantianismus (nämlich die Existenz synthetischer Urteile a priori) dar. Helmholtz’ philosophische Beiträge sind bisher in ihrer Vollständigkeit nicht annähernd so gut zugänglich wie sein naturwissenschaftliches Werk. Die Ausgabe enthält außerdem bibliographische Vorberichte zur Einordnung, detaillierte Namens- und Sachregister sowie mit 575 Einträgen für den Zeitraum zwischen 1842 und 2012 die erste umfassende Bibliographie von Helmholtz verfasster Werke überhaupt. »Ich glaube, dass der Philosophie nur wieder aufzuhelfen ist, wenn sie sich mit Ernst und Eifer der Untersuchung der Erkenntnissprocesse und der wissenschaftlichen Methode zuwendet. Da hat sie eine wirkliche und berechtigte Aufgabe.« Helmholtz in einem Brief um 1875 This edition collects the philosophical treatises from the diverse works of Hermann von Helmholtz, focusing particularly on the philosophy of science and epistemology. Included as well are lectures and speeches in which the author used his exceptional position in the scientific world to represent and motivate the sciences and their institutions in the form we recognize today. Though Helmholtz did not seek to be a philosopher, he attached great importance to the philosophical reflection of scientific knowledge and action. In particular, he regularly referred in various contexts to the epistemological and methodological problems of science that arose in his own research efforts. The interwoven nature of basic research in the natural sciences and basic philosophical reflection in Helmholtz’s work is already noticeable in Ueber die Erhaltung der Kraft (1847). His empirical theory of perception, which emerged from earlier psychophysiological research, earned him the reputation of being a significant advocate of Neo-Kantianism. However, later works on particularly geometry and arithmetic represents – as the present edition shows – a radical rejection of the constitutive core of Kantianism (i.e. the existence of synthetic a priori judgments). Helmholtz’s philosophical contributions have not, until now, been nearly as accessible as his work in the natural sciences. This edition contains, in addition to his philosophical work, bibliographical reports concerning classification, a detailed register of names and subject matter, as well as the first comprehensive bibliography of works written by Helmholtz, with over 575 entries corresponding to the period of 1842–2012. Hermann von Helmholtz (1821–1894) is considered to be one of the last polymaths to have lived. He began studying medicine and taught as professor for physiology in Berlin, Königsberg, Bonn, and Heidelberg before becoming a full professor in physics in Berlin. Helmholtz held a lifelong int
Meiner, F Philosophische und populärwissenschaftliche Schriften A1038317225
Aus dem vielfältigen Werk von Hermann von Helmholtz versammelt diese Ausgabe die im engeren Sinne philosophischen Abhandlungen, vor allem zur Wissenschaftsphilosophie und Erkenntnistheorie, sowie Vorträge und Reden, bei denen der Autor seine Ausnahmestellung im Wissenschaftsbetrieb nutzte, um die Wissenschaften und ihre Institutionen in der bestehenden Form zu repräsentieren und zu begründen. Ein Philosoph wollte Helmholtz nicht sein, aber er legte der philosophischen Reflexion wissenschaftlicher Erkenntnis und wissenschaftlichen Handelns große Bedeutung bei. Vor allem bezog er, in der Regel ausgehend von seinen fachwissenschaftlichen Forschungen, in den verschiedensten Kontexten zu erkenntnistheoretischen und methodologischen Problemen der Wissenschaften Stellung. Bereits »Ueber die Erhaltung der Kraft« (1847) lässt erkennen, wie verwoben naturwissenschaftliche Grundlagenforschung und philosophische Grundlagenreflexion in seinem Werk sind. Die aus den frühen sinnesphysiologischen Forschungen hervorgegangene empiristische Wahrnehmungslehre trug ihm den Ruf ein, ein maßgeblicher Vertreter des Neukantianismus zu sein. Spätere Arbeiten v.a. zur Geometrie und Arithmetik – das zeigt die vorliegende Ausgabe – stellen jedoch eine radikale Absage an den konstitutiven Kern des Kantianismus (nämlich die Existenz synthetischer Urteile a priori) dar. Helmholtz’ philosophische Beiträge sind bisher in ihrer Vollständigkeit nicht annähernd so gut zugänglich wie sein naturwissenschaftliches Werk. Die Ausgabe enthält außerdem bibliographische Vorberichte zur Einordnung, detaillierte Namens- und Sachregister sowie mit 575 Einträgen für den Zeitraum zwischen 1842 und 2012 die erste umfassende Bibliographie von Helmholtz verfasster Werke überhaupt. »Ich glaube, dass der Philosophie nur wieder aufzuhelfen ist, wenn sie sich mit Ernst und Eifer der Untersuchung der Erkenntnissprocesse und der wissenschaftlichen Methode zuwendet. Da hat sie eine wirkliche und berechtigte Aufgabe.« Helmholtz in einem Brief um 1875 This edition collects the philosophical treatises from the diverse works of Hermann von Helmholtz, focusing particularly on the philosophy of science and epistemology. Included as well are lectures and speeches in which the author used his exceptional position in the scientific world to represent and motivate the sciences and their institutions in the form we recognize today. Though Helmholtz did not seek to be a philosopher, he attached great importance to the philosophical reflection of scientific knowledge and action. In particular, he regularly referred in various contexts to the epistemological and methodological problems of science that arose in his own research efforts. The interwoven nature of basic research in the natural sciences and basic philosophical reflection in Helmholtz’s work is already noticeable in Ueber die Erhaltung der Kraft (1847). His empirical theory of perception, which emerged from earlier psychophysiological research, earned him the reputation of being a significant advocate of Neo-Kantianism. However, later works on particularly geometry and arithmetic represents – as the present edition shows – a radical rejection of the constitutive core of Kantianism (i.e. the existence of synthetic a priori judgments). Helmholtz’s philosophical contributions have not, until now, been nearly as accessible as his work in the natural sciences. This edition contains, in addition to his philosophical work, bibliographical reports concerning classification, a detailed register of names and subject matter, as well as the first comprehensive bibliography of works written by Helmholtz, with over 575 entries corresponding to the period of 1842–2012. Hermann von Helmholtz (1821–1894) is considered to be one of the last polymaths to have lived. He began studying medicine and taught as professor for physiology in Berlin, Königsberg, Bonn, and Heidelberg before becoming a full professor in physics in Berlin. Helmholtz held a lifelong int
GRIN Pierre Bourdieu's Theorie als sozialstrukturelle Ungleichheitsanalyse
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Soziologie - Soziales System, Sozialstruktur, Klasse, Schichtung, Note: 1,0, Universität Bielefeld (Fakultät für Soziologie Sozialstrukturanalyse), Veranstaltung: Klasse und Schicht oder Milieu und Lebensstil?, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Bourdieu gilt als einer der großen Namen in der Ungleichheitsforschung der jüngsten Zeit. Das liegt sicher auch an seinem Anspruch, ein umfassenderes Konzept zu liefern als Mikrotheorien. Gerhard Schulze oder Stefan Hradil stehen in einer induktiv- empirischen Tradition der Nachkriegszeit, die wohl prägend, wenn auch nicht allein dominierend für die deutsche Sozialstrukturanalyse war. Inwiefern Bourdieu' s Ansprüche der Überwindung oder Integration von individuenzentrierten Mikrotheorien (z.B. E. Goffman) mittels einer universelleren Theorie gerecht wurden, ist hier aber nicht von Belang. Von eigentlicher Bedeutung ist vielmehr die zunächst deskriptive Darstellung der Begriffe Kapital, Habitus und "Klasse" in ihrem Kontext der Bourdieu' schen Gesellschaftstheorie. Zweitens jedoch soll untersucht werden, wie diese Begriffe einer Ungleichheitsanalyse dienen und dienen könnten. D.h. wie weit und inwiefern kann eine Anwendung dieser drei zentralen Bausteine erfolgen. Eine kreative Projektion von Habitus, Kapital und "Klasse" auf völlig neuartige Beschreibungswege von Ungleichheit war dabei nicht das Ziel. Auch deshalb, weil das Gesamtkonzept Bourdieu' s nicht nur eine Kultur- sondern auch eine Machttheorie darstellt, welche die sog. Herrschaftsstrukturen und die ungleichen Lebensverhältnisse a priori zum Gegenstand hat. Bourdieu liefert nämlich subjektive Kategorien wie Habitus, Lebensstil und Distinktion als zentrale Mittel seiner Ungleichheitsanalyse. Im resümierenden Schlussteil möchte ich eine kritische Reflexion leisten, welche versucht, diese Arbeit distanziert und auch interpretierend zu erfassen. Wieweit Bourdieu beim Wort nehmen? Den Bezugspunkt bildet für die Frage das Erkenntnisinteresse dieser Arbeit: Anwendung und Anwendbarkeit, Legitimität und Notwendigkeit der Bourdieu' schen Termini. Wie fruchtbar und sinnvoll sind diese für eine vertikale und horizontale Ungleichheitsanalyse (objektive und subjektive Kategorie) des Bourdieu' schen Zuschnitts?
GRIN Kommunale Kriminalprävention: eine Antwort? A1005442574
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Soziologie - Recht, Kriminalität abw. Verhalten, Note: 1,7, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, Veranstaltung: Soziale Kontrolle in der Moderne, Sprache: Deutsch, Abstract: Dem Otto-Normal-Bürger wird es, wenn er den Begriff ¿Kommunale Kriminalprävention¿ hört zunächst erst einmal so gehen, wie es auch mir ergangen ist. Es verbirgt sich hinter diesem Begriff keine konkrete Vorstellung von der praktischen Umsetzung. Jeder von uns hat zwar eine ungefähre Vorstellung von Kriminalprävention als Bestrafung von Normüberschreitern durch, von harten Strafen im Allgemeinen und die dadurch mögliche abschreckende Wirkung auf andere Tatgefährdete. Oder die (lebenslange) Freiheitsstrafe zum Schutze der Allgemeinheit. Dies sind Formen der Kriminalitätsbekämpfung, welche uns beinahe täglich über Nachrichten in verschiedenen Medien näher gebracht werden. Hierbei bleibt das kleine Wörtchen ¿kommunal¿ zumeist außer Acht, nicht zuletzt unter Rückbesinnung auf das Gewalt- und Kontrollmonopol des Staates und der damit verbundenen Meinung: ¿Für meine Sicherheit ist doch die Polizei zuständig!¿. Freilich ist es auch kommunal so, dass Polizeibeamte auf Streife die öffentliche Ordnung repräsentieren und auch schützen. Kommunale Kriminalprävention setzt jedoch ¿ zumindest teilweise ¿ vor dem Eingreifen der Polizei ein, indem sie Probleme, die in das Arbeitsfeld der Polizei fallen, a priori durch Bekämpfung der Ursachen für öffentliche Unordnung und Kriminalität zu verhindern versucht. In diesem Zusammenhang spielt auch die Bevölkerung, sowohl als potenzieller Täter und als potenzielles Opfer, eine entscheidende Rolle als Adressat von präventiven Maßnahmen. Bei kommunaler Kriminalprävention geht es somit zwar durchaus um die Rolle und vor allem das Erscheinungs- und Wirkungsbild von Polizei als Sicherheitsorgan, aber auch in besonderer Weise um Möglichkeiten Sicherheit ohne den Einsatz von Polizeistreifen zu vermitteln und zu schaffen. Ich werde in der folgenden Arbeit die Intention, den Inhalt, die Entstehung und die Möglichkeiten kommunaler Kriminalprävention genauer beleuchten, um die Frage zu beantworten, ob kommunale Kriminalprävention eine Lösung für eine effiziente Kriminalitätsbekämpfung sein kann. Allgemein wird Prävention als ¿Bezeichnung für vorbeugende Maßnahmen, um allgemein unerwünschte Verhaltensweisen, Ereignisse, Vorgänge und Folgen zu verhindern oder möglichst gering zu halten¿ (Hillmann 1994:685).
BoD – Books on Demand Fesselnde Begegnungen A1047255549
"FESSELNDE BEGEGNUNGEN" - Drei Erzählungen - Drei Genres - Unheimliche und urplötzliche Begegnungen, die anfänglich als Zufallsereignisse erscheinen, entwickeln sich schnell zu deterministischen beziehungsweise monistischen Prozessen und erfahren völlig unerwartete Wendungen. Es handelt sich um drei voneinander unabhängige Geschichten, die zum großen Teil auf authentischen Begebenheiten beruhen und gesellschaftsrelevante Themen aufgreifen. Leitmotiv für alle Erzählungen ist die Frage, ob wir von Geburt an unserer Bestimmung hilflos ausgeliefert sind, ob der Lebenslauf eines jeden Menschen durch vorparaphierte Aufgaben à priori besiegelt ist oder ob wir mit einem beherzten Quantensprung die Schicksalsbahn verlassen und unser Leben selbst in die Hand nehmen und lenken können. TEIL 1: Die Liebesgeschichte: "DAS RENDEZVOUS DER HIMMELSKINDER" Die außergewöhnliche Liebesgeschichte zweier ganz besonderer Menschen, die der Erbsünde entronnen sind und denen die Evolution einen vorteilhaften Vorsprung verschafft hat und die Rollen, die der argentinische Tango und weiße Phalaenopsen dabei spielen *** ganz nebenbei thematisiert: * Erderwärmung: wissenschaftliche Lösungsansätze zur Entschärfung der schwierigsten Krise der Menschheitsgeschichte * Mann und Frau: Der kürzere Weg zur Gleichberechtigung * Die Wurzel des Hasses: Warum Frankreich besonders im Visier der Terroristen und der Hooligans steht * Afrika: Ein hoffnungsloser Kontinent? Lähmung, Prekarität und endlose Flüchtlingsströme; Ursachen und Lösungsvorschläge TEIL 2: Der Psychothriller: "AUS DEM TAGEBUCH EINES MÜNCHNER APOTHEKERS" Verweigert man einem Kind die Liebe, ganz gleich wie alt es ist, dann sucht es sie früh oder später, da wo es sie finden kann, egal wie und ganz gleich wo. Was ist aus den Kindern der längst vergessenen und inzwischen im Verborgenen lebenden Lebensbornkinder geworden? TEIL 3: Die Mystische Geschichte: "DAS SCHWEIGEN DES HIRTEN" Eine wahre und anrührende Geschichte von Mord und Mordversuch ohne jedwede Spuren der pathologischen Diagnostik *** ganz nebenbei thematisiert: * Wie der Liebe Gott, stillschweigend, den Menschen seine Botschaften sendet und seine Aufträge erteilt * Der theologische Sinn des Leidens / Gott und das irdische Leid * Die Schnittmenge zwischen Physik und Metaphysik
GRIN Die Triebfeder der menschlichen Vernunft als Beweggrund zur Moral bei Kant im Vergleich zur emotionalen Gefühlsbasiertheit bei Hume
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Philosophie - Epochenübergreifende Abhandlungen, Note: 1,7, FernUniversität Hagen, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Hausarbeit wird zuerst die Gefühlsethik von Hume ausgeführt, welche moralisches Handeln in der menschlichen Gefühlswelt situiert und von dieser grundsätzlich motiviert sieht. Im dritten Kapitel wird anschließend die Triebfeder der reinen praktischen Vernunft bei Kant als Ursache menschlicher, moralischer Beweggründe herausgearbeitet. Im abschließenden Kapitel erfolgt eine Gegenüberstellung und der Versuch einer Kritik beider Positionen. Auf Grund des Umfangs der Überlegungen und der zu Grunde liegenden Werke werden die Argumentationen knapp pointiert dargestellt. Etwa im 18. Jahrhundert wurden die zuvor verbreiteten metaphysischen Argumentationen durch den aufkommenden Empirismus, basierend auf Erfahrung und Erlebbarem, immer stärker zurück gewiesen. Einer der wichtigsten Vorreiter war dabei David Hume. Als Empirist sah er in den aufkommenden Wissenschaften eine wichtige Rolle um Erkenntnis zu erhalten und daraus eine Begründung der Frage zu finden, wodurch Moralität entsteht und worauf sie basiert. Mit seinen Überlegungen gegen die Metaphysik beeinflusste er gleichfalls Kant, dessen Philosophie bis heute maßgeblichen Einfluss besitzt. Kant grenzte seine Thesen jedoch gegen den entstandenen Skeptizismus ab und sucht eine Möglichkeit die durch Hume entstandenen unlösbaren Widersprüche gegen die Metaphysik zu vermitteln, also eine Verbindung von theoretischer wie praktischer Erkenntnis. Er maß den empirischen Wissenschaften ebenfalls einen hohen Stellenwert bei, sah allerdings dennoch die Notwendigkeit Erkenntnisse über Dinge a priori erhalten zu können, wie dies z.B. in der Mathematik der Fall ist. Kant und Hume waren jedoch beide Kritiker des Rationalismus. Beide Philosophen haben mir ihren Argumentationen nach wie vor Einfluss auf aktuelle philosophische Diskussionen. So werden z.B. Humes Überlegungen über die Bewertung des Nutzens einer Handlung in der Beurteilung seiner Moralität und seines Rechts aktuell in der Rechtsphilosophie diskutiert3 während Kants Philosophie nach wie vor omnipräsent ist. Ein Vergleich beider philosophischer Standpunkte ist somit besonders in moral-philosophischer Hinsicht sehr interessant.
GRIN Kants Grundlegung zur Metaphysik der Sitten A1005497976
Studienarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 17. und 18. Jahrhunderts, Note: 1,0, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Philosophisches Institut Mainz), Veranstaltung: Kants Grundlegung zur Metaphysik der Sitten, Sprache: Deutsch, Abstract: Kants Bemühen ist, das Menschenbild in der Vernunft zu begründen. Sein Humanitätsideal ist in einer Regel der Vernunft für das Menschenbild definiert, die Allgemeingültigkeit beansprucht. Mit der Schrift ¿Grundlegung der Metaphysik der Sitten¿ will Kant darstellen, dass in der Ethik der Empirismus als philosophische Position nicht haltbar ist. Moral ist weder aus Erfahrung, noch aus der Natur des Menschen, noch aus den Umständen unserer Welt ableitbar. Er sieht sie in der reinen Vernunft verankert, ¿daß mithin der Grund der Verbindlichkeit hier nicht in der Natur des Menschen, oder den Umständen in der Welt, darin er gesetzt ist, gesucht werden müsse, sondern a priori lediglich in Begriffen der reinen Vernunft¿ . Kant entwickelt eine neue Moralphilosophie auf der Basis der kritischen Philosophie. Er will ein oberstes Prinzip der Moralität finden. Die Handlung steht im Mittelpunkt der Untersuchung: Was trennt die allgemeine von der individuellen Handlung? Welche individuelle Handlungen sind allgemein gültig? Gibt es Prinzipien und wie sind sie zu differenzieren? Kants Beweisführung ist in drei Abschnitte gegliedert. In den ersten beiden Abschnitten analysiert er die moralischen Begriffe wie Wollen, Pflicht und Handlung, um dann im letzten Abschnitt mit der synthetischen Methode den freien Willen zu begründen. Kant stellt Prinzipien auf, die er später mit dem Begriff der intelligibelen Welt und dem Begriff der Freiheit verknüpft. Erst dadurch läßt sich seine Beweisführung nachvollziehen. So stellt sich z.B. die Frage, wie die Handlung aus der Pflicht nach einer Maxime zu verstehen ist, wenn der Begriff des kategorischen Imperativs nicht bekannt ist. Folgt die Erklärung des kategorischen Imperativs, fehlt das Verständnis darüber, was ihn bestimmt. Aus diesem Grund wird in diesem Seminarbericht der Versuch unternommen, den Inhalt des Proseminars von hinten aufzurollen, beginnend mit der Freiheit und der daraus folgenden Kausalität des Willens.
Verlag der Wissenschaften Die Welt als Wille und Vorstellung A1035465966
"Die Welt ist meine Vorstellung:" - dies ist eine Wahrheit, welche in Beziehung auf jedes lebende und erkennende Wesen gilt; wiewohl der Mensch allein sie in das reflektierte abstrakte Bewußtsein bringen kann: und tut er dies wirklich; so ist die philosophische Besonnenheit bei ihm eingetreten. Es wird ihm dann deutlich und gewiß, daß er keine Sonne kennt und keine Erde; sondern immer nur ein Auge, das eine Sonne sieht, eine Hand, die eine Erde fühlt; daß die Welt, welche ihn umgibt, nur als Vorstellung da ist, d.h. durchweg nur in Beziehung auf ein Anderes, das Vorstellende, welches er selbst ist. - Wenn irgend eine Wahrheit a priori ausgesprochen werden kann, so ist es diese: denn sie ist die Aussage derjenigen Form aller möglichen und erdenklichen Erfahrung, welche allgemeiner, als alle andern, als Zeit, Raum und Kausalität ist: denn alle diese setzen jene eben schon voraus, und wenn jede dieser Formen, welche alle wir als so viele besondere Gestaltungen des Satzes vom Grunde erkannt haben, nur für eine besondere Klasse von Vorstellungen gilt; so ist dagegen das Zerfallen in Objekt und Subjekt die gemeinsame Form aller jener Klassen, ist diejenige Form, unter welcher allein irgend eine Vorstellung, welcher Art sie auch sei, abstrakt oder intuitiv, rein oder empirisch, nur überhaupt möglich und denkbar ist. Keine Wahrheit ist also gewisser, von allen andern unabhängiger und einer Beweises weniger bedürftig, als diese, daß Alles, was für die Erkenntnis da ist, also diese ganze Welt, nur Objekt in Beziehung auf das Subjekt ist, Anschauung des Anschauenden, mit einem Wort, Vorstellung. [...] In dem hier vorliegenden Band behandelt Schopenhauer verschiedene Betrachtungsweisen auf die Welt als Vorstellung und die Welt als Wille. Der Verlag der Wissenschaften verlegt historische Literatur bekannter und unbekannter wissenschaftlicher Autoren. Dem interessierten Leser werden so teilweise längst nicht mehr verlegte Werke wieder zugängig gemacht. Das vorliegende Buch ist ein unveränderter Nachdruck der historischen Originalausgabe von 1891.