SAGA Egmont Die Quoten-Queen (Ungekürzt) A1053107605
Eine wunderbar bissige Mediensatire! Programmmacherin Kara Oswald und Antonia Salbach, die schöne Moderatorin, sind ein Herz und eine Seele. Bis Antonia die einmalige Chance für einen sensationellen Karrieresprung ergreift und dafür ohne Bedenken ihre Freundschaft opfert. Denn sie will Karas Job. "Karin Dietl Wichmann ist das in Deutschland seltene Kunsstück gelungen, eine brilliante Satire über das Mediengeschäft zu schreiben, die auch für Außenstehende ein enormes Lesevergnügen bietet." - Ein Kunde bei Amazon "Der Teufel trägt dieses Mal kein Prada..." - Bücherwurm Karin Dietl-Wichmann wurde als Tochter eines Verlegers und Schriftstellers in Leipzig geboren. Sie war Chefredakteurin von Cosmopolitan, Bunte, Miss Vogue u.a., leistete in Cinecittà, Rom, Öffentlichkeitsarbeit etwa für Federico Fellini, Robert Hossein, Clint Eastwood und Jean Louis Trintignant, entwickelte TV-Shows und TV-Magazine und arbeitete an zahlreichen Drehbüchern mit. 1998 erschien ihr Romandebüt Ciao, Herzi. Karin Dietl-Wichmann lebt in München. Die Quoten-Queen ist ihr zweiter Roman.
GRIN Frauen in Führungspositionen. Karriere durch Quote?
Akademische Arbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich BWL - Unternehmensethik, Wirtschaftsethik, Note: 1,00, Hochschule Offenburg (Business Administration), Veranstaltung: Scientific work, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Ziel der Arbeit ist zunächst, die Aktualität des Themas aufzugreifen und anhand von Statistiken den gegenwärtigen demographischen Zustand von erwerbstätigen Frauen zu verdeutlichen. Darauffolgend werden die Ursachen für die problematischen Karrierechancen beschrieben und im Folgenden die rechtlichen Schranken der sogenannten Frauenquote differenziert. Besonderes Augenmerk wird danach auf die Alternativen zur Frauenquote gelegt. Es soll verdeutlicht werden, dass nicht nur ein Gesetz die Unterbeschäftigung von Frauen in Führungspositionen lösen kann und soll, sondern auch andere Faktoren und Änderungen eine höhere Beschäftigung begünstigen und fördern werden. Am Ende der Arbeit wird kritisch Stellung genommen und ein Fazit erfolgt basierend auf den bearbeiteten Unterkriterien.
Im harten Verdrängungswettbewerb unter den zahlreichen Fernsehsendern entscheidet nicht mehr allein das Programm über Zuschauerzahlen und Marktanteile, dafür sind diese längst zu austauschbar geworden. Trailer sind zu einer eigenständigen Programmform geworden, die ein wichtiges Kommunikationsmittel im heutigen Fernsehzeitalter darstellt. Sie sind die Eigenwerbespots der Sender, die in kurzen Ausschnitten auf ein kommendes Programmhighlight hinweisen. On-Air-Promotion mit Trailern ist also Werbung eines Senders für seine eigenen Produkte - und dies in einem idealen Umfeld. Genau diese Eigenschaften machen ihn für die zunehmend unübersichtliche Programmvielfalt zu einem adäquaten Orientierungsmittel. In den letzten Jahren haben sie sich zu einer eigenen Kommunikationsform im Fernsehen entwickelt, die es wert ist, näher untersucht zu werden.