UPDATED ANNUALLY Michelin hard-cover regional maps for France contain practical road and route information. The special Michelin reads-like-a-book format makes it easy to unfold and refold after use, eliminating the need to spread open the whole map. Maps offer valuable information, including locations of gas stations, rest areas and toll roads on main highways and primary roads, as well as numerous points of interest pulled from Michelin Green Guides. Clear, precise cartography with symbols highlighting important travel information allow travelers to quickly find their way.
Nomos Globale Märkte, nationale Politik und regionale Kooperation
Das Europäische Binnenmarktprojekt, die NAFTA und der MERCOSUR zeigen die Relevanz neuer regionaler Integration. Aber warum entschließen sich Staaten zu marktliberaler Wirtschaftskooperation? Die Studie formuliert einen neuen Erklärungsansatz, der die Wirkungen von Globalisierung in den analytischen Mittelpunkt stellt: Globale Märkte führen zur Krise binnenorientiert-interventionistischer Wirtschaftspolitik und stimulieren weltmarktorientierte Reformen. In dieser Situation entwickeln Regierungen eine Präferenz für marktliberale Kooperation, um den neuen Kurs ökonomisch effizienter und politisch verträglicher umzusetzen. Theoriegeleitet wird in einer vergleichenden empirischen Analyse begründet, inwiefern internationale Beziehungen und Wirtschaftspolitik heute eine Reaktion auf die Veränderung staatlichen Handlungsspielraums durch Globalisierung sind. Untersucht wird der Einfluß globaler Märkte auf die maßgeblichen Staaten für regionale Zusammenschlüsse in Europa und den Amerikas (Frankreich, Deutschland, Großbritannien, Argentinien, Brasilien, Mexiko und die USA). Stefan A. Schirm ist Professor für Politische Wissenschaft an der Universität Stuttgart. »Vorgelegt wird ein überzeugender empirisch-theoretischer Beitrag zu einer transnational vergleichenden Politikanalyse. Weil die internationale Debatte um Globalisierung eine Tendenz hat, die Sozialwissenschaft in empirielose Theorie zu verwickeln, ist diese exemplarische Erdung eine wichtige Leistung« Ulrich Beck, Universität München »... the carefully circumscribed claim is both well developed and supported. The cross-regional focus of the study is certainly most valuable and welcome« Peter Katzenstein, Cornell University »Die Studie besticht durch den souveränen Zugriff auf Theorien der ,international political economy' und die scharfsinnige Analyse regionaler Kooperation. Für die Entschlüsselung der Mechanismen, über die globale Märkte nationale Politik beeinflussen, liefert sie einen wichtigen Beitrag« Michael Kreile, Humboldt Universität Berlin
GRIN Ist die regionale Zweiteilung der gesetzlichen Rentenversicherung noch zeitgemäß?
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,3, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Institut für Finanzwissenschaft I), Veranstaltung: Finanzwissenschaftliches Blockseminar 2013, Sprache: Deutsch, Abstract: Über 20 Jahre nach Vollendung der Deutschen Einheit liegen der Rentenberechnung immer noch unterschiedliche Berechnungsmethoden zu Grunde. Die aktuelle Bundesregierung hat ihn ihrem Koalitionsvertrag vereinbart, eine einheitliche Rentenberechnung für das gesamte Bundesgebiet einzuführen. Ein Vorhaben, das bisher nicht umgesetzt wurde. Ziel dieser Arbeit ist es, die Konzeption der regionalen Teilung der gesetzlichen Rentenversicherung (GRV) und die grundsätzlichen Annahmen hinter dieser Konzeption darzulegen und anschließend zu diskutieren. Es soll erläutert werden,mit welchen Zielsetzungen die unterschiedlichen Arten der Rentenberechnung zu Stande kamen und welche Konzepte und Annahmen dahinter stehen. Abschließend soll bewertet werden, ob eine regionale Teilung der GRV noch zu rechtfertigen ist und wie der Übergang in eine einheitliche Rentenberechnung aussehen kann.
VS Verlag für Sozialwissenschaften Voraussetzungen und Bedingungen regionaler Arbeitsförderungspolitik
Die Untersuchung will Verha1ten und Argumentation gese- schaft1icher Gruppen in einer Phase be1euchten, die a1s Zeit auBergewohn1icher okonomischer und politi scher 1 Veranderung begriffen wird. ) Die gegenwartige okonomische Situation ist zur Demonstration gruppenegoistischer Eigen 2 interessen ) in besonderem MaBe geeignet, da die Entwick1ung auf dem Arbeitsmarkt der Bundesrepub1ik Deutschland und auch auf regiona1en Arbeitsmarkten mit re1ativer Sicherheit vorherschatzbar ist. Die Einschrankungen des sozia1en Systems, Bestandtei1 restriktiver Wirtschaftpo1itik, treffen die G1eichwertigkeit der Lebensverha1tnisse derer, die Arbeit haben und derer, die keine haben - und Arbeit ist regional extrem ung1eich vertei1t. Die Argumente z. B. des Fur und Wider einer Verkiirzung der Arbeitszeit, wesent1iche Voraussetzung fur die Vertei1ung der Arbeit "auf mehr Schu1tern",und die Argumente uber Arbeitsbeschaffungspro gramme sind die gleichen wie zur Zeit der Einfuhrung der 3 48- und 40-Stunden-woche. ) 1) Vg1. H~lmut Klages: Die unruhige Gese11schaft, MUnchen 1975. Klages beschreibt 1975 a1s Zeichen, daB bisherige Trends aus1aufen, die Verwendung des Wortes "Tendenzwende". 2) Zur wiederentdeckten Bedeutung der Eigeninteressen a1s Koordinationsinstrument wirtschaft1icher Aktivitaten vg1. Adam Smith: Der Woh1stand der Nationen, MUnchen 1978. "Wir erwarten unser Essen nicht vom woh1wo11en des Metzgers, Brauers oder Backers, sondern von deren Bestehen auf ihrem eigenen Interesse. Wir wenden uns nicht an ihre Humanitat, sondern an ihre Eigen1iebe, und wir sprechen zu ihnen nicht von unseren eigenen Erfordernissen, sondern von ihren Vor tei1en. Nur der Bett1er a11ein will vom Woh1wo11en seiner Mitbiirger 1eben. " Zltiert nach Ra1f Dahrendorf, Der Wo- stand der Nationen, in: Die Zeit, Nr. 5 - 27.
GRIN Chancen zum Ausbau der regionalen Marke Hochwald A1014115630
Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,7, Universität Trier (Lehrstuhl für Marketing und Handel), Sprache: Deutsch, Abstract: Veränderte Bedingungen auf den Gütermärkten haben dazu geführt, dass sich Marken in der heutigen Zeit nicht mehr allein durch physisch-technische Eigenschaften differenzieren lassen. Zahlreiche Faktoren machen den zusätzlichen Aufbau eines Images, d. h. eines subjektiven Bildes, das sich der Konsument aufgrund der ihm verfügbaren Informationen macht, notwendig, um sich gegenüber anderen Marken zu profilieren. Ein solches Markenimage besteht neben den physischen Eigenschaften auch aus Persönlichkeitscharakteristika. Ausschlaggebend für eine solche Entwicklung im Bereich der Markenführung ist zunächst die Angebotsvielfalt an Produkten und Dienstleistungen. Die Zahl der Anbieter auf den Gütermärkten wächst stetig. Hinzu kommt, dass diese zunehmende Menge an verfügbaren Gütern, dadurch dass sich die physikalisch-technischen Eigenschaften mehr und mehr einander angleichen, immer homogener wird. Bedingt durch eine in diesem Bereich stattfindende Nivellierung lassen sich die Produkte nicht mehr anhand ihrer Qualität unterscheiden. Zusammenfassend kann demnach gesagt werden, dass aufgrund gesättigter Märkte die konkret-funktionalen Leistungseigenschaften zunehmend gegenüber den imaginär-symbolischen Produkteigenschaften an Bedeutung verlieren. Diese neuen Herausforderungen machen es notwendig, im Zuge der Markenführung einen emotionalen Zusatznutzen zu schaffen. Vershofen unterscheidet in seiner klassischen Nutzenlehre zwischen dem Grundnutzen und dem Zusatznutzen. "Danach stiftet jedes Gut zunächst einen Grundnutzen, der aus den wirtschaftlichen, technisch-stofflichen und funktionalen Eigenschaften eines Produktes resultiert. Einen Zusatznutzen erlangt man, wenn dieses [...] auch seelisch-geistige Bedürfnisse befriedigt." Ein solcher Zusatznutzen kann im Bereich der Markenführung vor allem durch das Konzept der Markenpersönlichkeit erreicht werden. Unter Markenpersönlichkeit wird hierbei "the set of human characteristics associated with a brand" verstanden. Es werden der Marke Persönlichkeitszüge ähnlich denen eines Menschen zugeordnet. So kann Vodka z. B. als eine coole, hippe Person im Alter von ungefähr 25 Jahren charakterisiert werden. ...
BoD – Books on Demand Innovationslogik und regionales Wirtschaftswachstum
Obwohl neuere wachstumstheoretische Ansätze durchgängig die Bedeutung von Innovationen für wirtschaftliche Entwicklung, Beschäftigung und Wohlstand betonen und sich dabei in selten zu findender Eintracht auf die wegweisenden Arbeiten Joseph A. Schumpeters beziehen, ist dennoch zu konstatieren, dass das Schumpetersche Entwicklungsparadigma nach wie vor in Wirtschaftstheorie und -politik ein Schattendasein fristet. Im Gegensatz zur von Schumpeter vertretenen „Innovationslogik des Wachstums“ handelt es sich bei gängigen wirtschafts- und regionaltheoretischen Ansätzen ausnahmslos um unternehmerlose bzw. inputlogische Wachstumskonzepte. Im Mittelpunkt dieses Buches steht die theoretische und empirische Fusion von Schumpeterscher Innovations- und Entwicklungslogik mit der modernen Systemtheorie, insbesondere mit der Theorie der Autopoiese. Indem gezeigt wird, dass regionale Innovationssysteme autopoietischen, d.h. selbstherstellenden und -erhaltenden Charakters sind und dabei schöpferische Unternehmer und deren Kompetenzen als treibende Kraft im fortlaufenden Reproduktionsprozess von Innovationen durch Innovationen fungieren, wird der regionale Entwicklungsprozess zu einem endogenen, durch die Region und die dort agierenden Akteure verursachten Phänomen.
VS Verlag für Sozialwissenschaften Regionale Wachstumstheorie und selektive Industrieansiedlungspolitik
1. Themenstellung Die Diskussion wachstumsrelevanter selektiver Industrie ansiedlungsstrategien hat erst in den letzten Jahren in der Bundesrepublik starker begonnen, nachdem empirische Untersuchungen zurn Standortverhalten industrieller Unter nehmen gezeigt haben, daB aile angewandten Ansiedlungs instrurnente, darunter auch diejenigen, die scheinbar am undifferenziertesten wirken, eine selektive Wirkung auf weisen. (1) Wenn sich schon eine instrumentell bedingte selektive Wirkung nicht vermeiden laBt, dann liegt es fur eine ra tional angelegte Regionalpolitik nahe, zu fragen, inwie weit die instrurnentell bedingte "Auswahl" mit einer re gionalpolitisch "richtigen" ubereinstimmt. Die Bedeutung selektiver Elemente fur den regionalpolitischen Aktor wird urn so groBer werden, je hoher die Bedeutung der Er folgskontrolle in der Regionalpolitik ist, je groBer die Gefahr einer allgemeinen Ausuferung der Forderung veran schlagt wird und je starker daraufhin die Versuche wer den, die Effizienz regionalpolitischer MaBnahmen zu steigern. An die Stelle einer ausschlieBlich pragmatischen Orien tierung in der regionalpolitischen Forderzielsetzung (etwa: Arbeitsplatzziele) traten plausibel erscheinende selektive Orientierungen: Strukturziele von Arbeitsplat zen(Wirtschaftsstrukturdiversifizierung), Qualifikations struktur der Arbeitsplatze usw. Damit wurden jedoch die Fragen regionaltheoretischer Begrundbarkeit einer selek tiven Orientierung eine sehr viel groBere Bedeutung ge winnen, als sie es im Augenblick haben. Bereits bei den verwaltungsrechtlichen Auseinandersetzungen zwischen der Karstadt AG und dem Bundesministerium fur Wirtschaft wurde die Bedeutung einer selektiven Forderorientierung und der Zusammenhang mit einem regionaltheoretischen Wachsturns konzept deutlich. Dabei ging es urn die Frage, ob bei der Einrichtung von Warenhausern in den Fordergebieten regio nalpolitische Investitionszuschusse eben so geltend ge macht werden konnen wie bei industriellen Ansiedlungen.
VDM Wieser, H: Solvency II und die regionale Versicherungswirtsc
"Solvency II" steht für eine grundlegende Reform des Versicherungs-aufsichtsrechts, die von der Europäischen Union maßgeblich vorangetrieben wird. Risiken wie Terrorismus oder Umweltkatastrophen, die Entwicklung der Kapitalmärkte oder die immer komplexeren Versicherungsgeschäfte führen zu einer notwendigen Neuausrichtung der Solvabilitätsvorschriften für die Eigenmittelausstattung von Versicherungsunternehmen. Im Gesamtansatz sind die Regelungen mit dem System von Basel II vergleichbar. Sie bringen einen erheblichen Aufwand und gravierende Veränderungen für alle Versicherungs- und Rückversicherungsunternehmen mit sich. Risiken müssen klar definiert werden, die Berechnung der Eigenmittelanforderung wird komplexer, es kommt zu einer Ausweitung des Berichtswesens. Dieses Buch gibt eingangs einen kurzen Überblick über das Versicherungswesen in Österreich. Im Mittelpunkt steht die Analyse der durch Solvency II bedingten Änderungen und der Auswirkungen, die vor allem bei kleineren und mittelgroßen Versicherungsunternehmen zu erwarten sind.
Springer Berlin Regionale plastische und rekonstruktive Chirurgie im Kindesalter
Die 19. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Plastische und Wiederherstellungschirurgie fand vom 29. bis 31. Oktober 1981 in Würzburg statt. Sie stand unter dem Leitthema "Regionale plasti sche und rekonstruktive Chirurgie im Kindesalter". Untertitel wa ren Fehlbildungen, Schädigungen des Nervus facialis, die Trauma tologie sowie angeborene und in der Kindheit entstandene Tumore. Neben den Vorträgen zum Leitthema wurden auch freie Vorträge gehalten, die ebenfalls in diesem Band abgedruckt sind. Es zeigte sich, daß der Rahmen der regionalen plastischen und rekonstruktiven Chirurgie im Kindesalter so weit gespannt ist, daß ganz bewußt eine Einschränkung der Thematik auf die erwähnten Untertitel vorgenommen werden mußte. So wurden unter anderen ausgeklammert die Ohrfehlbildungen, die Lippen-Kiefer-Gaumen spalten, die Fehlbildungen und angeborenen Verbildungen der Gliedmaßen, um nur einige Beispiele zu nennen. Trotz dieser Be schränkung war die Thematik ausgewogen und es sind alle in der Gesellschaft vereinigten Fachgebiete zu Wort gekommen. Die inter disziplinäre Diskussion hat sich wieder als äußerst fruchtbar erwie sen. Auch im Kindesalter ist es Aufgabe der regionalen plastischen und wiederherstellenden Chirurgie, nicht nur das Erscheinungsbild, also die Ästhetik zu erhalten oder wiederherzustellen, sondern auch die Funktion zu berücksichtigen, sie zu erhalten, und wenn sie ge stört ist, sie zu verbessern. Allen Referenten, Vortragenden und Mitautoren sowie Diskus sionsrednern möchten wir für ihre Beiträge nochmals danken, denn wir sind durch eine Fülle von Informationen, Erkenntnissen und Anregungen bereichert worden, die nun in diesem Kongreßband zusammengestellt wurden.
Verlag Unser Wissen Regionale Beschäftigungs- und Arbeitsmarktpolitik in Ida-Virumaa
Steigende Arbeitslosenquoten haben mehr Aufmerksamkeit auf die regionale Beschäftigung und auf arbeitsmarktpolitische Maßnahmen gelenkt, die zur Lösung des Problems beitragen. Dieses Buch analysiert die Probleme, die zur Arbeitslosigkeit beitragen können, und die Instrumente der Regierungen, um diese Probleme zu lösen. Ida-Virumaa, ein Industriebezirk mit überwiegend nicht-ethnischen Einwohnern, wird im Vergleich mit Pärnumaa, einem Bezirk mit überwiegend ethnischen Einwohnern, und mit Tallinn, der Hauptstadt Estlands, analysiert. Die Untersuchung (basierend auf Daten aus den Jahren 1993 bis 2002, d.h. vor dem EU-Beitritt) befasst sich mit den persönlichen Merkmalen der Arbeitskräfte, mit Einschränkungen, die an bestimmten Wohnorten und bei bestimmten Wirtschaftsstrukturen auftreten können. Es diskutiert auch die Effektivität verschiedener Entwicklungsprogramme, die zur Senkung der regionalen Arbeitslosigkeit aufgestellt wurden, und zeigt schließlich die Zusammenhänge zwischen den zuvor genannten Variablen auf. Das Buch sollte vor allem für diejenigen nützlich sein, die in der Lage sind, regionale Veränderungen zu bewirken und für jeden, der mehr über regionale Beschäftigung und Arbeitsmarktpolitik wissen möchte.
Lambert Regional'noe upravlenie prirodopol'zovaniem v beregovykh zonakh
: Nieuw Autor: Bondarenko Valeriy Genre: Format: Taschenbuch Erscheinungstermin: 2013 Anzahl der Seiten: 416 Länge: 229mm Breite: 152mm Gewicht: 608g Sprache: EAN: 9783659473258 In der Monografie werden die umfangreichen ausländischen Erfahrungen mit der regionalen Bewirtschaftung der natürlichen Ressourcen in Küstengebieten (BZ) analysiert. Dieses Thema erlangte nach 1973 internationale Bedeutung, als die UNO erklärte, dass Küstenzonen (coastal zones) ein „wertvolles Gut“ vieler Länder seien. Die Europäische Union entwickelt derzeit ein zwischenstaatliches System zur Verwaltung der Küstenzonen. In der Monografie wird eine detaillierte retrospektive Analyse der Entstehung nationaler Systeme und organisatorischer Strukturen der regionalen Küstenzonenverwaltung in den industriell entwickelten Ländern der Welt durchgeführt: USA, Kanada, Australien, Großbritannien, Israel, Frankreich, Japan. Es werden die Erfahrungen bei der Etablierung von Systemen der regionalen Verwaltung der BZ in den Entwicklungsländern Lateinamerikas betrach
GRIN Regionale Fernsehnachrichten im Vergleich: Guten Abend RTL und NDR Aktuell
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 1,0, Leuphana Universität Lüneburg (IFKM), Veranstaltung: Fernsehnachrichten im Vergleich, Sprache: Deutsch, Abstract: Unter den Medien ist das Fernsehen trotz der Konkurrenz von anderen Mediengattungen wie dem Internet noch immer Leitmedium der deutschen Gesellschaft und genießt eine große Bedeutung im Alltag der Gesellschaft. Mehr als 70 Prozent der Zuschauer sehen regelmäßig Fernsehnachrichten. Aufgrund seiner großen sozialen Reichweite sind seine Sendungen besonders relevant für die Art und Weise der Vermittlung von Information und der Vermittlung von Vorstellungsbildern der Wirklichkeit. Dem Fernsehen, beziehungsweise den Vollprogrammen kommt daher die Erfüllungspflicht einer öffentlichen Aufgabe zu, in dem ¿Information, Bildung, Beratung und Unterhaltung einen wesentlichen Teil des Gesamtpro-gramms bilden¿ . Die Erfüllung der Informationsaufgabe konkretisiert sich in Qualität, Umfang und Platzierung des Angebots an Informationen, insbesondere in Nachrichtensendungen. Informationen über das aktuelle Zeitgeschehen und seine Hintergründe sind also ein Wesensmerkmal des Rundfunks. Dies gilt sowohl für den öffentlichen als auch für den privaten Rundfunk. Das Fernsehen ist somit das mit Abstand wichtigste Medium für die Informations- und Meinungsbildung der Gesellschaft. Den Fernsehnachrichten kommt für die rationale Urteilsbildung der Zuschauer als Basis der Teilnahme am gesellschaftlichen Geschehen eine zentrale Rolle zu. Forschungsarbeiten zu Fernsehnachrichten haben sich bisher hauptsächlich mit dem Vergleich von nationalen und internationalen Fernsehnachrichtensendungen beschäftigt. Vielleicht findet dies seine Begründung darin, dass dem Lokalen/Regionalen vor dem Hintergrund des mobilen Menschen in einer globalisierten Welt eine verringerte Be-deutung zugesprochen wird. Der Mensch lebt jedoch, ungeachtet seiner beruflichen wie freizeitlichen Mobilität letztlich in überschaubaren Lebenswelten ¿ in einem von Kleingruppen, Familien, Nachbarschaften, Freundeskreisen und Vereinen dominierten ¿sublokalen Mikrokosmus¿, mit einem ausgeprägten, bis heute oft noch intakten Kommunikationssystem. Das Regionale und damit auch die regionale Information und Kommunikation über Ereignisse, hat also auch vor dem Hintergrund der Globalisierung seine wichtige Rolle in der Alltagswelt der Gesellschaft nicht verloren. Im Gegenteil: die lokale Kommunikation ist ¿informelle Notwendigkeit¿ des Menschen.
Verlag Unser Wissen Bewertungskriterien für die Optimierung der regionalen operationellen Programme
Das Hauptziel der Arbeit ist die Optimierung der Bewertungskriterien, die die Grundlage für die Entscheidung über die Projektkofinanzierung aus dem regionalen operationellen Programm bilden. Es wurden die Kriterien ausgewählt, die den größten Einfluss auf den Erfolg der Dotierung haben und direkt den erfolgreichen Abschluss der physischen Projektrealisierung beeinflussen. Das Teilziel ist es zu polemisieren, ob bei der Implementierung des Programms die Indikatoren des Nationalen strategischen Referenzrahmens erfüllt werden, der ein grundlegendes Dokument für die Implementierung der operativen Programme in der Tschechischen Republik ist.