Das Sanskrit-Wort SAMSARA bezeichnet das sich unaufhörlich drehende Rad des Lebens, den ewigen Kreislauf des Entstehens und Vergehens. SAMSARA nimmt die Zuschauer mit auf eine unvergessliche Reise durch traumhafte Landschaften zu buddhistischen Mönchen, balinesischen Tänzern, hinter die Mauern eines Gefängnisses und einer Waffenfabrik, zu heiligen Stätten und zu von den Menschen und der Industrialisierung zerstörten Gebieten bis hin zu den Gläubigen nach Mekka. Geburt und Tod, Tradition und Moderne, Glaube und Hoffnung, Kampf und Vergebung - die Kamera verdeutlicht die Gegensätze und Spannungsverhältnisse, die unser Dasein heute bestimmen. Die ausdrucksstarken, bis ins kleinste Detail durchkomponierten Aufnahmen von SAMSARA illustrieren prägnant, inwieweit unser Lebenszyklus dem Rhythmus unseres Planeten (noch) entspricht. Die Welt, wie man sie noch nie gesehen oder gedacht hat - eine unvergessliche Reise zu den unterschiedlichsten Ländern dieser Welt und vor allem in die eigene Seele. Schlagworte: Tiere / Jagen / Angeln / Video / Dokumentation
Samsara bezeichnet das große Lebensrad, den Kreislauf der Reinkarnation in den indischen Religionen. Dabei gerät der Erzähler bei seiner Reise durch das mittlerweile bevölkerungsreichste Land der Welt von den Ausläufern des Himalaya bis zur südlichsten Spitze des Subkontinents in eine neue, noch nicht lange zurückliegende Epidemie. Unterwegs trifft er Historiker, Geographen, Schriftstellerinnen und Studierende und beginnt mit ihrer Hilfe, die oft schrecklichen Umwälzungen zu verstehen, die sich seit der Errichtung der britischen Herrschaft im Kalkutta der 1860er Jahren bis heute ereignet haben.
Sie befragen das ›I Ging‹; versuchen es mit dem Buddhismus, suchen ihr Glück bei Sushi-Dinners oder in Hollywood. Doris Dörrie porträtiert die Generation der heute Mittvierziger, die angetreten war, in Liebe, Familie, Beruf alles so viel toleranter, cooler, besser zu machen als ihre Eltern … Fünfzehn tragisch-komische Geschichten über Gestern und Heute, die gar nicht so weit auseinanderliegen, wie wir oft glauben.
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