Ideal Standard Quadrat-Brausewanne Ultra Flat S i.life in Sandstein, 800x800x30 mm, rutschfest, Bodenebener Einbau möglich Farbe: Sandstein|Größe: 80 × 80 cm T5229FT
Ideal Standard Quadrat-Brausewanne Ultra Flat S i.life in Sandstein, 800x800x30 mm, rutschfest, Bodenebener Einbau möglich Farbe: Sandstein|Größe: 80 × 80 cm
Ideal Standard Ultra Flat S i.life Quadrat-Brausewanne Sandstein 1000x1000x30 mm Mineralguss rutschfest Bodenebener Einbau Farbe: Sandstein|Größe: 100 × 100 cm T5234FT
Ideal Standard Ultra Flat S i.life Quadrat-Brausewanne Sandstein 1000x1000x30 mm Mineralguss rutschfest Bodenebener Einbau Farbe: Sandstein|Größe: 100 × 100 cm
Trango Gartenkugel in Sandstein-Optik 500mm M-500S
Dekorative Gartenkugel in Sandstein-OptikSorgen Sie mit der Trango Gartenleuchte für eine angenehm dezente Beleuchtung in Ihrem Garten.Setzen Sie nach Belieben ein weiß leuchtendes oder farbiges Leuchtmittel ein und sorgen Sie für einen Hingucker.Technische Details:Durchmesser der Kugel: 500mmKabel: 5m Zuleitung mit SteckerSchutzart Kabel: IP44Schutzart Kugel: IP65Schutzklasse: IIMaterial Kugel: hochwertiger KunststoffFarbe Kugel: SandsteinFarbe Kabel: schwarzFassung: E27 Fassung (Leuchtmittel nicht enthalten)max. zulässige Wattage des Leuchtmittels: 40 WattBefestigung: Spikes zur Sicherung im ErdreichSpannung: 230 Volt Bitte beachten Sie: Das Kabel darf nicht in der Erde vergraben werden.
Der 13. Ernst-Rietschel-Preis für Skulptur ging an die Künstlerin Iman Issa (*1979 in Kairo), die in ihrem Werk die Geschichte von Museen und Sammlungen sowie des Erinnerns reflektiert. Ihre Installationen aus Skulptur, Fotografie und Schrift arbeiten häufig mit den Wechselwirkungen von Text und Objekt und zeigen eindrücklich, wie sehr (Be-)deutung von Kontext, Display und Zuschreibung abhängt – und wie sich diese im Lauf der Zeit oder durch Transfer verschieben. Iman Issa befragt kritisch wie poetisch die westlich geprägt Sammlungsgeschichte – so wie auch anlässlich der Preisträgerinnenausstellung 2025 im Albertinum. Es entstand ein Dialog zwischen den Werken Issas und der Sammlung des Albertinum, wodurch eine besondere Spannung entfaltet wurde. Ihre Interventionen an verschiedenen Orten im Albertinum machten den Besucherinnen und Besucher die institutionelle Macht, ihren Einfluss auf Rezeption und Wahrnehmung durch Titel, Kontext und Display auf spielerische und doch präzise Art überaus deutlich und nachvollziehbar.
Der Mensch ist kein permanenter Stubenhocker. Es reizt ihn der Wunsch, dem Alltagstrott und den bekannten Orten zu entfliehen. Es lockt ihn stets das Unbekannte, Ferne und Neuartige. Unterwegs gesammelte Erlebnisse und Eindrücke sowie überraschende Begegnungen sind Erfahrungen, die unser Denken und Handeln entscheidend beeinflussen können. Dieses Heft lädt zu einer »Lesereise« ein, stellt uns sorgfältige Reisevorbereitungen sowie sonderbare Reisesouvenirs vor und führt uns zu kunstschaffenden Orten – topografisch sortiert von Italien während der Hoch-Zeit der sogenannten Grand Tour über das antike Griechenland an den sächsischen Hof und zu guter Letzt in den hohen Norden bis nach Grönland. Aus dem Inhalt: Martin Lottermoser: »Zend een Ezel na Romen, Hy zal Ezel weerkomen«. Zu Zeichnungen der Bentvueghels im Dresdener Kupferstich-Kabinett | Thomas Liebsch: Die Studienreise des Dresdener Hofmalers Christian Wilhelm Ernst Dietrich nach Rom | Heiner Krellig: Ende der Reise: Venedig. Zur Identifizierung zweier Bildnisse von Rosalba Carriera | Sascha Kansteiner: Griechenlandreisen in der römischen Kaiserzeit | Michael Wagner, Marius Winzeler: Geschützt auf Reisen. Die Etuisammlung des Grünen Gewölbes | Raphael Beuing: Souvenir aus Dresden. Eine Kraftprobe Augusts des Starken im Bayerischen Nationalmuseum | Janice Bretz: Ferne und Freiheit. Gerhard Richters Reisen ins Ungewisse Die Hefte sind im Abonnement für 6,50 Euro erhältlich. Abonnement-Anmeldung unter Tel.: (0351) 440780 bzw. E-Mail: [email protected]
Mit dem im Jahr 2020 gegründeten Schaufler Lab@TU Dresden schaffen die Technische Universität Dresden und The Schaufler Foundation ein lebendiges und spannendes Forum für einen zukunftsweisenden Dialog zwischen Wissenschaft, Kunst und Gesellschaft. 2022/23 setzte sich die spanische Künstlerin und Komponistin Esmeralda Conde Ruiz (geb. 1981, lebt in London) im Rahmen der Schaufler Residency@TU Dresden mit Künstlicher Intelligenz und Sound auseinander. Im Mittelpunkt ihrer während des Forschungsstipendiums an der Technischen Universität Dresden entstandenen installativen und performativen Werke stehen der Mensch und seine Daten, die als Widerhall in den Rechenzentren eine ganz eigene Klanglichkeit erzeugen. Der Katalog gibt einen Einblick in Arbeiten, die in HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste sowie im SCHAUWERK Sindelfingen präsentiert wurden.