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Stroux Edition Mirador A1074000943
Im Jahr 1833 besucht der Augsburger Maler Johann Moritz Rugendas während seiner jahrelangen Recherche- und Malreise durch Mittel- und Südamerika deutsche Emigranten in Mexiko, darunter auch Carl Christian Sartorius. Sartorius, 1824 aus politischen Gründen aus Preußen geflohen, will mit seiner Hacienda „El Mirador“ ein Zentrum politisch fortschrittlicher deutscher Emigranten aufbauen. Rugendas fühlt sich vom Kreis um Sartorius in „El Mirador“ so gut aufgenommen, dass er als Dank ein Gemälde der Plantage malt – eingebettet in Alltagsszenen und in die Landschaft vor Mexikos größtem Vulkan Pico de Orizaba. Im 20. Jahrhundert gelangt das Rugendas-Gemälde zufällig mit Nachkommen der Besitzerfamilien zurück nach Augsburg. Marie Gaté verwebt das abenteuerliche Leben des in Südamerika noch heute berühmten Malers und die Geschichte der Besitzerfamilie zu einer Zeitreise durch das 19. Jahrhundert bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts. Der Roman MIRADOR erzählt vom „Nicht-Bleiben-Können“ und „Nicht-Bleiben-Wollen“ über Generationen und Kontinente hinweg.
Epubli Fehlalarm – Ein Düsseldorf-Krimi A1064717055
Kommissar Sartorius steht vor einem Rätsel. Jemand hat das Gebäude der Firma Alfachem unter Wasser gesetzt und anschließend den Brandalarm der höchsten Gefahrenstufe ausgelöst. Als die Feuerwehr wenig später mit einem riesigen Einsatzkommando anrückt, findet sie nur die Leiche des Nachtwächters. Die Todesursache ist nicht eindeutig, wahrscheinlich Herzversagen. Die Polizei will den Fall eigentlich unauffällig zu den Akten legen. Doch Hauptkommissar Sartorius bleibt hartnäckig, zumal Dr. Brauneck, einer der wichtigsten Chemiker der Alfachem, seit dem Fehlalarm spurlos verschwunden ist … Seine Hartnäckigkeit bringt Sartorius allerdings in große Gefahr, was kaum verwundert, da sich nach und nach herausstellt, dass eine politisch gefärbte Verschwörung hinter der ganzen Sache steckt. Er gerät immer tiefer in einen Sumpf von Intrigen, Geheimdienstaffären und illegalen Erfindungen und es erscheint fraglich, ob er aus diesem Labyrinth je herausfinden kann. – Seinen ersten Kriminalroman SACKGASSE veröffentlichte Horst Bieber 1982. Für seinen Krimi SEIN LETZTER FEHLER, erschienen 1986, erhielt er 1987 den Deutschen Krimi Preis.
Im Jahr 1833 besucht der Augsburger Maler Johann Moritz Rugendas während seiner jahrelangen Recherche- und Malreise durch Mittel- und Südamerika deutsche Emigranten in Mexiko, darunter auch Carl Christian Sartorius. Sartorius, 1824 aus politischen Gründen aus Preußen geflohen, will mit seiner Hacienda „El Mirador“ ein Zentrum politisch fortschrittlicher deutscher Emigranten aufbauen. Rugendas fühlt sich vom Kreis um Sartorius in „El Mirador“ so gut aufgenommen, dass er als Dank ein Gemälde der Plantage malt – eingebettet in Alltagsszenen und in die Landschaft vor Mexikos größtem Vulkan Pico de Orizaba. Im 20. Jahrhundert gelangt das Rugendas-Gemälde zufällig mit Nachkommen der Besitzerfamilien zurück nach Augsburg. Marie Gaté verwebt das abenteuerliche Leben des in Südamerika noch heute berühmten Malers und die Geschichte der Besitzerfamilie zu einer Zeitreise durch das 19. Jahrhundert bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts. Der Roman MIRADOR erzählt vom „Nicht-Bleiben-Können“ und „Nicht-Bleiben-Wollen“ über Generationen und Kontinente hinweg.
Im Jahr 1833 besucht der Augsburger Maler Johann Moritz Rugendas während seiner jahrelangen Recherche- und Malreise durch Mittel- und Südamerika deutsche Emigranten in Mexiko, darunter auch Carl Christian Sartorius. Sartorius, 1824 aus politischen Gründen aus Preußen geflohen, will mit seiner Hacienda „El Mirador“ ein Zentrum politisch fortschrittlicher deutscher Emigranten aufbauen. Rugendas fühlt sich vom Kreis um Sartorius in „El Mirador“ so gut aufgenommen, dass er als Dank ein Gemälde der Plantage malt – eingebettet in Alltagsszenen und in die Landschaft vor Mexikos größtem Vulkan Pico de Orizaba. Im 20. Jahrhundert gelangt das Rugendas-Gemälde zufällig mit Nachkommen der Besitzerfamilien zurück nach Augsburg. Marie Gaté verwebt das abenteuerliche Leben des in Südamerika noch heute berühmten Malers und die Geschichte der Besitzerfamilie zu einer Zeitreise durch das 19. Jahrhundert bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts. Der Roman MIRADOR erzählt vom „Nicht-Bleiben-Können“ und „Nicht-Bleiben-Wollen“ über Generationen und Kontinente hinweg.
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Epubli Fehlalarm – Ein Düsseldorf-Krimi A1064717055
Kommissar Sartorius steht vor einem Rätsel. Jemand hat das Gebäude der Firma Alfachem unter Wasser gesetzt und anschließend den Brandalarm der höchsten Gefahrenstufe ausgelöst. Als die Feuerwehr wenig später mit einem riesigen Einsatzkommando anrückt, findet sie nur die Leiche des Nachtwächters. Die Todesursache ist nicht eindeutig, wahrscheinlich Herzversagen. Die Polizei will den Fall eigentlich unauffällig zu den Akten legen. Doch Hauptkommissar Sartorius bleibt hartnäckig, zumal Dr. Brauneck, einer der wichtigsten Chemiker der Alfachem, seit dem Fehlalarm spurlos verschwunden ist … Seine Hartnäckigkeit bringt Sartorius allerdings in große Gefahr, was kaum verwundert, da sich nach und nach herausstellt, dass eine politisch gefärbte Verschwörung hinter der ganzen Sache steckt. Er gerät immer tiefer in einen Sumpf von Intrigen, Geheimdienstaffären und illegalen Erfindungen und es erscheint fraglich, ob er aus diesem Labyrinth je herausfinden kann. – Seinen ersten Kriminalroman SACKGASSE veröffentlichte Horst Bieber 1982. Für seinen Krimi SEIN LETZTER FEHLER, erschienen 1986, erhielt er 1987 den Deutschen Krimi Preis.
Stroux Edition Mirador, Belletristik von Marie Gaté
Im Jahr 1833 besucht der Augsburger Maler Johann Moritz Rugendas während seiner jahrelangen Recherche- und Malreise durch Mittel- und Südamerika deutsche Emigranten in Mexiko, darunter auch Carl Christian Sartorius. Sartorius, 1824 aus politischen Gründen aus Preussen geflohen, will mit seiner Hacienda „El Mirador“ ein Zentrum politisch fortschrittlicher deutscher Emigranten aufbauen. Rugendas fühlt sich vom Kreis um Sartorius in „El Mirador“ so gut aufgenommen, dass er als Dank ein Gemälde der Plantage malt - eingebettet in Alltagsszenen und in die Landschaft vor Mexikos grösstem Vulkan Pico de Orizaba. Im 20. Jahrhundert gelangt das Rugendas-Gemälde zufällig mit Nachkommen der Besitzerfamilien zurück nach Augsburg. Marie Gaté verwebt das abenteuerliche Leben des in Südamerika noch heute berühmten Malers und die Geschichte der Besitzerfamilie zu einer Zeitreise durch das 19. Jahrhundert bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts. Der Roman Mirador erzählt vom „Nicht-Bleiben-Können“ und „Nicht-Bleiben-Wollen“ über Generationen und Kontinente hinweg.
Kiepenheuer & Witsch Wohin mit den Augen A1058854330
Lang erwartet: der neue Gedichtband von Joachim Sartorius. Für Joachim Sartorius ist der Dichter ein Erinnerer. Seine neuen Gedichte sind Aufstände der Sprache gegen die Vergänglichkeit, ganz gleich, ob sie von griechischen Säulen, der Nymphe Arethusa, Eidechsen, Friseuren oder verschwundenen Milieus handeln. Vor allem ist er ein Augenmensch. »Wohin mit den Augen«: Vieldeutig muss dieser Titel gelesen werden. Als Geblendetsein von großer Sinnlichkeit. Als Scham, etwas sehen zu müssen, dessen Zeugenschaft man kaum übernehmen kann. Als Anspielung darauf, dass einem im Laufe eines langen Lebens eher mehr als weniger Augen wachsen. Sartorius führt uns zu den ihm vertrauten Orten: Tunis, Alexandria, die Levante, das weiße Meer. Im Zentrum der Gedichte steht die sizilianische Stadt Syrakus, selbst Gedächtnisort, selbst eine gleißende Erfindung der Erinnerung. Aufgehellt wird der existenzielle Ernst, der diese mittelmeerischen Meditationen durchzieht, durch ein mehrteiliges Capriccio über die türkische Katze des Dichters, ihre Launen, ihren funkelnden Übermut. Ich bin der Hirt, der Feigen schlitzt. Schön spreche ich über die grauen Schafe. Und schöner noch über die dunklen Gräber. Den ersten Schmetterling, braun und nervös. Hoch auf dem Berg liegt aufgeschlagen das Bestimmungsbuch für die Arten seines Flugs.
Kiepenheuer & Witsch Wohin mit den Augen A1058854330
Lang erwartet: der neue Gedichtband von Joachim Sartorius. Für Joachim Sartorius ist der Dichter ein Erinnerer. Seine neuen Gedichte sind Aufstände der Sprache gegen die Vergänglichkeit, ganz gleich, ob sie von griechischen Säulen, der Nymphe Arethusa, Eidechsen, Friseuren oder verschwundenen Milieus handeln. Vor allem ist er ein Augenmensch. »Wohin mit den Augen«: Vieldeutig muss dieser Titel gelesen werden. Als Geblendetsein von großer Sinnlichkeit. Als Scham, etwas sehen zu müssen, dessen Zeugenschaft man kaum übernehmen kann. Als Anspielung darauf, dass einem im Laufe eines langen Lebens eher mehr als weniger Augen wachsen. Sartorius führt uns zu den ihm vertrauten Orten: Tunis, Alexandria, die Levante, das weiße Meer. Im Zentrum der Gedichte steht die sizilianische Stadt Syrakus, selbst Gedächtnisort, selbst eine gleißende Erfindung der Erinnerung. Aufgehellt wird der existenzielle Ernst, der diese mittelmeerischen Meditationen durchzieht, durch ein mehrteiliges Capriccio über die türkische Katze des Dichters, ihre Launen, ihren funkelnden Übermut. Ich bin der Hirt, der Feigen schlitzt. Schön spreche ich über die grauen Schafe. Und schöner noch über die dunklen Gräber. Den ersten Schmetterling, braun und nervös. Hoch auf dem Berg liegt aufgeschlagen das Bestimmungsbuch für die Arten seines Flugs.
Kiepenheuer & Witsch Die besseren Nächte A1076478115
Der lang erwartete neue Gedichtband von Joachim Sartorius Sind die Nächte, in denen ein Gedicht gelingt, die besseren Nächte? In seinem neuen Gedichtband stellt Joachim Sartorius diese Frage. Das Gedicht zählt – doch mehr noch Berührung, Nähe, Empathie in einer Welt, die von Not und Zerstörung gezeichnet ist. Zu Beginn des Bandes nimmt der Dichter die Gegenstände seines Arbeitszimmers in den Blick. Erinnerungen beginnen sich zu regen. Vogelflügel lösen sich von Schautafeln, eine Eidechse zuckt unter ihrem bronzenen Panzer, in einem Karton warten die ausrangierten Fotos eines Lebens. Joachim Sartorius führt uns in Schattenhäuser und zu mythischen Stätten, sichtet Artemis auf der Piazza, befragt die Pythia im Späti und zeigt uns jene Orte, die in seiner Lyrik schon länger einen zentralen Platz einnehmen, Sizilien, Tunis, Tanger, die Levante. Doch im Anblick der antiken Ruinen ziehen die Gedanken immer wieder zu den gegenwärtigen Versehrungen des Krieges, die vier Gedichte, die sie umkreisen, stehen im Zentrum des Bandes. Es folgt der Versuch einer Inventur dessen, was vergehen und was bleiben wird. Und geblieben sind dem Dichter immer die anderen Dichtenden. Die Wärme und der Trost der Berührung. Das Meer.
Kiepenheuer & Witsch Die besseren Nächte A1076478115
Der lang erwartete neue Gedichtband von Joachim Sartorius Sind die Nächte, in denen ein Gedicht gelingt, die besseren Nächte? In seinem neuen Gedichtband stellt Joachim Sartorius diese Frage. Das Gedicht zählt – doch mehr noch Berührung, Nähe, Empathie in einer Welt, die von Not und Zerstörung gezeichnet ist. Zu Beginn des Bandes nimmt der Dichter die Gegenstände seines Arbeitszimmers in den Blick. Erinnerungen beginnen sich zu regen. Vogelflügel lösen sich von Schautafeln, eine Eidechse zuckt unter ihrem bronzenen Panzer, in einem Karton warten die ausrangierten Fotos eines Lebens. Joachim Sartorius führt uns in Schattenhäuser und zu mythischen Stätten, sichtet Artemis auf der Piazza, befragt die Pythia im Späti und zeigt uns jene Orte, die in seiner Lyrik schon länger einen zentralen Platz einnehmen, Sizilien, Tunis, Tanger, die Levante. Doch im Anblick der antiken Ruinen ziehen die Gedanken immer wieder zu den gegenwärtigen Versehrungen des Krieges, die vier Gedichte, die sie umkreisen, stehen im Zentrum des Bandes. Es folgt der Versuch einer Inventur dessen, was vergehen und was bleiben wird. Und geblieben sind dem Dichter immer die anderen Dichtenden. Die Wärme und der Trost der Berührung. Das Meer.
Dürckheim Verlag GmbH DürckheimRegister® BLANKO-WEISS beschreibbar für Gesetzessammlungen Nr. 722 a5294766-aaed-486a-9d62-31a6ff263838
*DürckheimRegister® BLANKO-WEISS beschreibbar für Gesetzessammlungen Nr. 722 * - 193 Registeretiketten für Register mit Zahlen und §§. Für SCHÖNFELDER/SARTORIUS STEUERGESETZE/RICHTLINIEN/ERLASSE/dtv und Kommentare. Für Studium und Ausbildung. laufend überarbeitet und aktualisiert / 10.49€ / Bei Hugendubel
Peter Lang Reformtheorien zwischen Revolution und Restauration, Fachbücher von Holger Krahnke
Die Politikwissenschaft an der Universität Göttingen von 1789 bis 1830 ist bisher kaum erforscht. Das Fach umfasste die Politologie, Staats- und Volkswirtschaftslehre, Statistik und Geschichte. Anhand neuer Quellen wird hier eine 'Ehrenrettung' ihrer Fachvertreter vorgenommen. Unter dem Eindruck der Französischen Revolution versuchte Georg Sartorius eine Adaption Edmund Burkes. Er machte sich um die Rezeption der klassischen Nationalökonomie von Smith bis Ricardo sowie als Historiker der Hanse verdient. Der liberale C.F.J. Saalfeld leistete einen Beitrag zur Zeitgeschichtsschreibung. Auch August Ferdinand Lueders massive Kritik an der Statistik verdiente grössere Beachtung. Als Publizisten und durch ihre Studenten prägten sie Politik und Verwaltung im In- und Ausland. Weniger erfolgreich waren sie in der politischen Praxis, trotz Sartorius' Vorschlags zur Steuergesetzgebung Hannovers.
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften Reformtheorien zwischen Revolution und Restauration A1038079203
Die Politikwissenschaft an der Universität Göttingen von 1789 bis 1830 ist bisher kaum erforscht. Das Fach umfaßte die Politologie, Staats- und Volkswirtschaftslehre, Statistik und Geschichte. Anhand neuer Quellen wird hier eine «Ehrenrettung» ihrer Fachvertreter vorgenommen. Unter dem Eindruck der Französischen Revolution versuchte Georg Sartorius eine Adaption Edmund Burkes. Er machte sich um die Rezeption der klassischen Nationalökonomie von Smith bis Ricardo sowie als Historiker der Hanse verdient. Der liberale C.F.J. Saalfeld leistete einen Beitrag zur Zeitgeschichtsschreibung. Auch August Ferdinand Lueders massive Kritik an der Statistik verdiente größere Beachtung. Als Publizisten und durch ihre Studenten prägten sie Politik und Verwaltung im In- und Ausland. Weniger erfolgreich waren sie in der politischen Praxis, trotz Sartorius' Vorschlags zur Steuergesetzgebung Hannovers.
Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften Reformtheorien zwischen Revolution und Restauration
Die Politikwissenschaft an der Universität Göttingen von 1789 bis 1830 ist bisher kaum erforscht. Das Fach umfaßte die Politologie, Staats- und Volkswirtschaftslehre, Statistik und Geschichte. Anhand neuer Quellen wird hier eine «Ehrenrettung» ihrer Fachvertreter vorgenommen. Unter dem Eindruck der Französischen Revolution versuchte Georg Sartorius eine Adaption Edmund Burkes. Er machte sich um die Rezeption der klassischen Nationalökonomie von Smith bis Ricardo sowie als Historiker der Hanse verdient. Der liberale C.F.J. Saalfeld leistete einen Beitrag zur Zeitgeschichtsschreibung. Auch August Ferdinand Lueders massive Kritik an der Statistik verdiente größere Beachtung. Als Publizisten und durch ihre Studenten prägten sie Politik und Verwaltung im In- und Ausland. Weniger erfolgreich waren sie in der politischen Praxis, trotz Sartorius' Vorschlags zur Steuergesetzgebung Hannovers.
Vor 2500 Jahren war Syrakus auf Sizilien für die Griechen das New York des Mittelmeers: Aischylos brachte hier Stücke zur Uraufführung, Platon reiste aus Athen gleich dreimal an, der Tyrann Dionysios ersteigerte die Lyra des Euripides, und die schmachtende Nymphe Arethusa versteckte sich im Papyrushain. Dass all das heute noch präsent ist, erfuhr Joachim Sartorius, als er Syrakus zu seinem zweiten Lebensmittelpunkt machte. An seiner Seite wandern wir mit Nymphen und Zyklopen durch Ortigia, die auf einer Insel liegende Altstadt, und treffen ganz heutige Barone, Polizisten, Künstler und Barbiere. Vor unseren Augen entfaltet Sartorius die Tiefe der sizilianischen Geschichte, das Neben- und Übereinander von Kulturen, Stilen und Lebenshaltungen und fügt Details der modernen und antiken, der barocken und der zeitgenössischen Welt zu einem impressionistischen Stadtbild von großer Leuchtkraft.
Frölich und Kaufmann Unmögliche Liebe. Die Kunst des Minnesangs in neuen Übertragungen. Zweisprachige Ausgabe. 1386492
Lyriker wie Joachim Sartorius, Durs Grünbein oder Nora Gomringer haben moderne Versionen berühmter Minnelieder geschaffen. »Wer immer sich auch nur von ferne für Lyrik interessiert, sollte sich das Spektakel nicht entgehen lassen.« (SZ) (Text dt., mhd.)
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Zum 50. Todestag am 3. Juli 2021: Die endgültige Biographie und die großen Interviews. Erweiterte Ausgabe, ergänzt um zwei Gespräche von 1969 und 1970 aus „The Village Voice“ und „Creem Magazine“. Aus dem Englischen von Manfred Ohl, Hans Sartorius, Carl Ludwig Reichert und Marion Kagerer.