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VS Verlag für Sozialwissenschaften Einführung in soziologische Theorien der Gegenwart
VS Verlag für Sozialwissenschaften Einführung in soziologische Theorien der Gegenwart
in soziologische Theorien der Gegenwart 4. , verbesserte Auflage Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH Bildquellennachweis 20 Nildas Luhmann Foto: Manfred Kettner, Bielefeld (Suhrkamp Bildarchiv) Fotostudio Doris Reinemann 38 Richard Miinch Isolde Ohlbaum, Miinchen (Suhrkamp Bildarchiv) 46 Jiirgen Habermas Privatbesitz 49 Claus Offe Privatbesitz 69 Maria Mies 71 Immanuel Wallerstein Privatbesitz 78 V. Bennholdt-Thomsen Foto: Christa Miiller 78 Claudia v. Werlhof Privatbesitz 96 Kar1-Dieter Opp Privatbesitz 100 James S. Coleman Dept. Sociology, The University of Chicago 110 George Herbert Mead Suhrkamp Bildarchiv, FfM 116 Edmund Husserl Archiv fiir Kunst und Geschichte, Berlin 123 Thomas Luckmann Photo-Atelier Wiedermann, Konstanz 142 Carol Hagemann-White Privatbesitz 144 Regine Gildemeister Privatbesitz 176 Norbert Elias Hermann Korte 200 Pierre Bourdieu Foto: Marie-Claire Bourdieu (Suhrkamp Bildarchiv) 224 Anthony Giddens Suhrkamp Bildarchiv, FfM 225 Ulrich Beck Isolde Ohlbaum, Miinchen (Suhrkamp Bildarchiv) 249 He1ga Bilden Privatbesitz 250 Regina Becker-Schmidt Privatbesitz 251 Gudrun-Axeli Knapp Pri vatbesitz 255 Christina Thiirmer-Rohr Privatbesitz 257 Arlie Russell Hochschild Privatbesitz ISBN 978-3-8100-1873-1 ISBN 978-3-322-85544-2 (eBook) DOI 10. 1007/978-3-322-85544-2 © 1997 Springer Fachmedien Wiesbaden Urspriinglich erschienen bei Leske + Budrich 1997 Das Werk einschlie8lich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschUtzt. Jede Verwertung au8erhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimrnung des Verlags unzul?ssig und strafbar. Das gilt insbesondere fUr Ver vielfliltigungen, Ubersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen. Umschlaggestaltung: Alfred Krugmann, Stuttgart Editorial zum Einführungskurs Soziologie Der Einführungskurs ist konzipiert für Studienanfänger an Universitäten und Fachhochschulen. Wer im Haupt-oder Nebenfach Soziologie studiert, kann mit dem Einführungskurs Soziologie im Grundstudium bzw.
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Weidler Buchverlag Berlin AUGENBLICK, 3. Jahrgang A1072364249
Weidler Buchverlag Berlin AUGENBLICK, 3. Jahrgang A1072364249
Vorwort der Herausgeberin Vorwort von Eugen Gomringer 1. Heft, März 1958 MAX BENSE: Der zweite Augenblick. ALBRECHT FABRI: Präliminarien zu einer Theorie der Literatur MAX BENSE: Das Existenzproblem der Kunst ARNO SCHMIDT: Das schönere Europa HELMUT HEISSENBÜTTEL: Bei Gelegenheit eines Gesprächs mit Doktrinären PETER BICHSEL: Zwei Gedichte RAYMOND QUENEAU: Stilübungen JÜRGEN BECKELMANN: Durchs Sprachrohr FRANCIS PONGE: Braque oder die moderne Kunst als Ereignis und Vergnügen ELISABETH WALTHER: Notizen über Gertrude Stein GEORG WIDMAIER: Nächtliche Fahrt E.W.: Jean Gionos Roman "Noah" GIACOMO CASANOVA: Poesie und Liebe Anmerkungen 2. Heft, Mai 1958 JOSEF ALBERS: Litho "Shrine" 1942 EUGEN GOMRINGER: Josef Albers HANS ARP: Josef Albers MAX BENSE: Klassifikation in der Literaturtheorie ABRAHAM A. MOLES: Informationstheorie in Sprache und Musik GERTRUDE STEIN: Was sind Meisterwerke JEAN GENET: Fragmente WOLFDIETRICH SCHNURRE: Ereignisse FRANZ SCHONAUER: War Gottfried Benn ein Scharlatan? HEINRICH CHRISTIAN MEIER: Die Tat des Roscellinus Anmerkungen 3. Heft, Juli 1958 WOLF STRACHE: Reise in die Vergangenheit (Foto) GOTTHARD GÜNTHER: Die gebrochene Rationalität MAX BENSE: Der Begriff Text FRANCIS PONGE: Proklamation und Petit Four HILDA RUBINSTEIN: Polynesisches Gebet ERNST KREUDER: Brandwache EGON VIETTA: Die Metamorphosen FISCHER-FÖBUS: Was kann man machen mit Ionescu? GÜNTHER BUSCH: Herbert Gormans "James Joyce" E. KOCH-WESER, I. GRUBRICH: Jean Cocteaus "Tagebuch eines Unbekannten" HEINZ SPIELMANN: Gustav René Hockes "Die Welt als Labyrinth" DENIS DIDEROT: Ein universales Wörterbuch Anmerkungen 4. Heft, September-Oktober 1958 GILLO DORFLES: Kunst und Kommunikation ELISABETH WALTHER/ MAX BENSE: Sartre und Genet HEINZ REINHOLD KÖHLER: Gedicht WILLY ALANTE-LIMA: Manzinellenblüten URS JENNY: rondel ARNO SCHMIDT: Vorspiel CHRISTINE KOLLER: Brief und Texte ALFRED ANDERSCH: Schwedische Souvenirs LUDWIG HARIG: Gorgonischer Sommer MARCIEL JOB: Critica HERMANN VETTER: Remythologisierung im Alleingang MAX BENSE: Ästhetik und ein Buch von James Joyce FRANZ SCHONAUER: Zeitgemäße Betrachtungen zum "Briefwechsel Goethe – Reinhard" Anmerkungen 5. Heft, Oktober-November 1958 HELMUT HEISSENBÜTTEL: 13 Sätze für einen Maler GUSTAV REGLER: Bevan-Porträt MARTIN DRATH: Akademische Freiheit heute GUSTAV REGLER: Brief an einen jungen Protestanten MAX BENSE: Allgemeine Texttheorie MAX BENSE: Montage Gertrude Stein 1958 HANS MAGNUS ENZENSBERGER: hiruda sanguisuga. oder: analekten zur staatsbürgerkunde RAYMOND QUENEAU: Kleine Taschen-Kosmogonie GABRIELE WOHMANN: Eine Okkasion GABRIELE WOHMANN: Der Fetisch ALFRED ANDERSCH: Franz Schonauer und der literarische Instinkt Nachwort der Redaktion 6. Heft, Dezember-Januar 1958/1959 FRANCIS PONGE: L’abricot – Die Aprikose ELISABETH WALTHER: Francis Ponge, Daten MAX BENSE: Klassifikation der Texte (Allgemeine Texttheorie) LUDWIG HARIG: Alternativen II CHRISTINE KOLLER: Orpheus GÜNTHER HERBURGER: Lyrismen CLAUS HENNEBERG: 8 gedichte CLAUS HENNEBERG: Die Notizen aus David Gimmel PETER HAMM: Kreislauf LOTHAR STREBLOW: Fragment eines vollkommenen Menschen AUGUSTO ROA BASTOS: Piruli HANS DAIBER: Durchgangsverkehr GERALD EBERLEIN / HERMANN VETTER: Philosophie in freiwilliger Quarantäne MARCEL JOB: Critica
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Weidler Buchverlag Berlin AUGENBLICK, 3. Jahrgang
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Vorwort der Herausgeberin Vorwort von Eugen Gomringer 1. Heft, März 1958 MAX BENSE: Der zweite Augenblick. ALBRECHT FABRI: Präliminarien zu einer Theorie der Literatur MAX BENSE: Das Existenzproblem der Kunst ARNO SCHMIDT: Das schönere Europa HELMUT HEISSENBÜTTEL: Bei Gelegenheit eines Gesprächs mit Doktrinären PETER BICHSEL: Zwei Gedichte RAYMOND QUENEAU: Stilübungen JÜRGEN BECKELMANN: Durchs Sprachrohr FRANCIS PONGE: Braque oder die moderne Kunst als Ereignis und Vergnügen ELISABETH WALTHER: Notizen über Gertrude Stein GEORG WIDMAIER: Nächtliche Fahrt E.W.: Jean Gionos Roman "Noah" GIACOMO CASANOVA: Poesie und Liebe Anmerkungen 2. Heft, Mai 1958 JOSEF ALBERS: Litho "Shrine" 1942 EUGEN GOMRINGER: Josef Albers HANS ARP: Josef Albers MAX BENSE: Klassifikation in der Literaturtheorie ABRAHAM A. MOLES: Informationstheorie in Sprache und Musik GERTRUDE STEIN: Was sind Meisterwerke JEAN GENET: Fragmente WOLFDIETRICH SCHNURRE: Ereignisse FRANZ SCHONAUER: War Gottfried Benn ein Scharlatan? HEINRICH CHRISTIAN MEIER: Die Tat des Roscellinus Anmerkungen 3. Heft, Juli 1958 WOLF STRACHE: Reise in die Vergangenheit (Foto) GOTTHARD GÜNTHER: Die gebrochene Rationalität MAX BENSE: Der Begriff Text FRANCIS PONGE: Proklamation und Petit Four HILDA RUBINSTEIN: Polynesisches Gebet ERNST KREUDER: Brandwache EGON VIETTA: Die Metamorphosen FISCHER-FÖBUS: Was kann man machen mit Ionescu? GÜNTHER BUSCH: Herbert Gormans "James Joyce" E. KOCH-WESER, I. GRUBRICH: Jean Cocteaus "Tagebuch eines Unbekannten" HEINZ SPIELMANN: Gustav René Hockes "Die Welt als Labyrinth" DENIS DIDEROT: Ein universales Wörterbuch Anmerkungen 4. Heft, September-Oktober 1958 GILLO DORFLES: Kunst und Kommunikation ELISABETH WALTHER/ MAX BENSE: Sartre und Genet HEINZ REINHOLD KÖHLER: Gedicht WILLY ALANTE-LIMA: Manzinellenblüten URS JENNY: rondel ARNO SCHMIDT: Vorspiel CHRISTINE KOLLER: Brief und Texte ALFRED ANDERSCH: Schwedische Souvenirs LUDWIG HARIG: Gorgonischer Sommer MARCIEL JOB: Critica HERMANN VETTER: Remythologisierung im Alleingang MAX BENSE: Ästhetik und ein Buch von James Joyce FRANZ SCHONAUER: Zeitgemäße Betrachtungen zum "Briefwechsel Goethe – Reinhard" Anmerkungen 5. Heft, Oktober-November 1958 HELMUT HEISSENBÜTTEL: 13 Sätze für einen Maler GUSTAV REGLER: Bevan-Porträt MARTIN DRATH: Akademische Freiheit heute GUSTAV REGLER: Brief an einen jungen Protestanten MAX BENSE: Allgemeine Texttheorie MAX BENSE: Montage Gertrude Stein 1958 HANS MAGNUS ENZENSBERGER: hiruda sanguisuga. oder: analekten zur staatsbürgerkunde RAYMOND QUENEAU: Kleine Taschen-Kosmogonie GABRIELE WOHMANN: Eine Okkasion GABRIELE WOHMANN: Der Fetisch ALFRED ANDERSCH: Franz Schonauer und der literarische Instinkt Nachwort der Redaktion 6. Heft, Dezember-Januar 1958/1959 FRANCIS PONGE: L’abricot – Die Aprikose ELISABETH WALTHER: Francis Ponge, Daten MAX BENSE: Klassifikation der Texte (Allgemeine Texttheorie) LUDWIG HARIG: Alternativen II CHRISTINE KOLLER: Orpheus GÜNTHER HERBURGER: Lyrismen CLAUS HENNEBERG: 8 gedichte CLAUS HENNEBERG: Die Notizen aus David Gimmel PETER HAMM: Kreislauf LOTHAR STREBLOW: Fragment eines vollkommenen Menschen AUGUSTO ROA BASTOS: Piruli HANS DAIBER: Durchgangsverkehr GERALD EBERLEIN / HERMANN VETTER: Philosophie in freiwilliger Quarantäne MARCEL JOB: Critica
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De Gruyter Kosten und Effizienz im Gesundheitswesen A1006830662
De Gruyter Kosten und Effizienz im Gesundheitswesen A1006830662
Frontmatter -- Vorwort der Herausgeber -- Geleitwort / Blüm, Norbert -- Inhalt -- I. Ambulante Ärztliche Versorgung -- 1. Die zukünftige Entwicklung des Angebots an Gesundheitsberufen / Geißler, Ulrich -- 2. Honorierungsprobleme in der Bundesrepublik Deutschland (Ärzteeinkommen, Steuerungsprobleme usw.) / Thiemeyer, Theo -- 3. Honorierung der Ärzte und Effizienz der Behandlung / Metze, Ingolf -- 4. Honorierungssysteme in anderen Ländern - Internationaler Vergleich / Reinhardt, Uwe E. -- 5. Honorierungssystem in Frankreich / Sandier, Simone -- 6. Inanspruchnahme ärztlicher Dienste in Großbritannien / Holland, Walter W. / Breeze, Ellie -- II. Das Krankenhauswesen -- 1. Das Finanzierungssystem nach dem Krankenhausfinanzierungsgesetz (KHG) und Fragen der Versorgungseffizienz / Holler, Albert -- 2. Auswirkungen und Reform der Krankenhausfinanzierung / Gerdelmann, Werner -- 3. Die Neuordnung der Krankenhausfinanzierung - Eine zwingende Notwendigkeit der Gesundheitspolitik / Müller, Hubertus -- 4. Krankenhauskosten in den USA / Ginsburg, Paul G. -- 5. Krankenhauskosten im internationalen Vergleich Ein internationaler Vergleich der Krankenhausfinanzierung: Die europäischen und die amerikanischen Traditionen / Glaser, William A. -- III. Der Arzneimittelmarkt -- 1. Einflußnahme auf die Entwicklung des Arzneimittelverbrauchs im Rahmen der EG / Abel-Smith, Brian -- 2. Der Arzneimittelmarkt in der Bundesrepublik Deutschland / Westphal, Eckhardt -- 3. Der Arzneimittelmarkt in der Bundesrepublik Deutschland - Kritische Anmerkungen - / Moebius, Ulrich M. / Becker, Wolfgang -- 4. Komponenten der Ausgabendynamik der Fertigarzneimittel im GKV-Arzneimittelbereich / Berg, Heinz / Paffrath, Dieter / Reichelt, Herbert -- 5. Der Arzneimittelmarkt in der Schweiz / Brandt, Arno / Grebmer, Klaus von -- 6. Der Verbrauch von Arzneimitteln im internationalen Vergleich / Brenner, Gerhard -- 7. Internationaler Arzneimittelpreisvergleich / Stackelberg, Johann-Magnus von -- IV. Prävention und Rehabilitation -- 1. Früherkennung / Schaefer, Hans -- 2. Anmerkungen zur Früherkennung aus der Sicht des Befürworters / Schwartz, Friedrich W. -- 3. Breitenwirksame und finanzierbare zahnmedizinische Prophylaxe - Entwicklung und Perspektive einer gesundheitspolitischen Forderung / Eberle, Gudrun -- 4. Rehabilitation in der Krankenversicherung / Oldiges, Franz J. / Picard, Ernst / Brückel, Sibylle -- V. Grundprinzipien und Steuerung der Sozialen Sicherung -- 1. Prinzipien, Grundelemente und Steuerungsinstrumente in der Sozialen Sicherung / Buchholz, Edwin H. -- 2. Gesundheitsausgaben in der Bundesrepublik Deutschland: Ein zu hoher Preis für die Gesundheitsversorgung? / Henke, Klaus-Dirk -- 3. Wandel und Selbstverständnis der Ortskrankenkassen / Balzer, Detlef -- 4. Innovationen für die Versicherten: Herausforderungen an die Selbstverwaltung der Ortskrankenkassen / Schmidt, Alfred -- 5. Pflegebedürftigkeit - ein neues Sozialversicherungsrisiko? / Ferber, Christian von -- 6. Selbsthilfe im Gesundheitswesen / Fink, Ulf -- 7. Kostendämpfungs- und Strukturpolitik in der Bundesrepublik Deutschland / Griesewell, Gunnar -- 8. Die Diskussion um die Neugestaltung der Sicherung im Krankheitsfall in den USA - Grundlagen und Bestimmungsfaktoren der bestehenden Situation / Lübbert, Jens I. -- 9. Steuerungs- und Reformansätze in den USA / Landsberger, Henry A. -- Anhang -- Backmatter
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De Gruyter Kosten und Effizienz im Gesundheitswesen
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Frontmatter -- Vorwort der Herausgeber -- Geleitwort / Blüm, Norbert -- Inhalt -- I. Ambulante Ärztliche Versorgung -- 1. Die zukünftige Entwicklung des Angebots an Gesundheitsberufen / Geißler, Ulrich -- 2. Honorierungsprobleme in der Bundesrepublik Deutschland (Ärzteeinkommen, Steuerungsprobleme usw.) / Thiemeyer, Theo -- 3. Honorierung der Ärzte und Effizienz der Behandlung / Metze, Ingolf -- 4. Honorierungssysteme in anderen Ländern - Internationaler Vergleich / Reinhardt, Uwe E. -- 5. Honorierungssystem in Frankreich / Sandier, Simone -- 6. Inanspruchnahme ärztlicher Dienste in Großbritannien / Holland, Walter W. / Breeze, Ellie -- II. Das Krankenhauswesen -- 1. Das Finanzierungssystem nach dem Krankenhausfinanzierungsgesetz (KHG) und Fragen der Versorgungseffizienz / Holler, Albert -- 2. Auswirkungen und Reform der Krankenhausfinanzierung / Gerdelmann, Werner -- 3. Die Neuordnung der Krankenhausfinanzierung - Eine zwingende Notwendigkeit der Gesundheitspolitik / Müller, Hubertus -- 4. Krankenhauskosten in den USA / Ginsburg, Paul G. -- 5. Krankenhauskosten im internationalen Vergleich Ein internationaler Vergleich der Krankenhausfinanzierung: Die europäischen und die amerikanischen Traditionen / Glaser, William A. -- III. Der Arzneimittelmarkt -- 1. Einflußnahme auf die Entwicklung des Arzneimittelverbrauchs im Rahmen der EG / Abel-Smith, Brian -- 2. Der Arzneimittelmarkt in der Bundesrepublik Deutschland / Westphal, Eckhardt -- 3. Der Arzneimittelmarkt in der Bundesrepublik Deutschland - Kritische Anmerkungen - / Moebius, Ulrich M. / Becker, Wolfgang -- 4. Komponenten der Ausgabendynamik der Fertigarzneimittel im GKV-Arzneimittelbereich / Berg, Heinz / Paffrath, Dieter / Reichelt, Herbert -- 5. Der Arzneimittelmarkt in der Schweiz / Brandt, Arno / Grebmer, Klaus von -- 6. Der Verbrauch von Arzneimitteln im internationalen Vergleich / Brenner, Gerhard -- 7. Internationaler Arzneimittelpreisvergleich / Stackelberg, Johann-Magnus von -- IV. Prävention und Rehabilitation -- 1. Früherkennung / Schaefer, Hans -- 2. Anmerkungen zur Früherkennung aus der Sicht des Befürworters / Schwartz, Friedrich W. -- 3. Breitenwirksame und finanzierbare zahnmedizinische Prophylaxe - Entwicklung und Perspektive einer gesundheitspolitischen Forderung / Eberle, Gudrun -- 4. Rehabilitation in der Krankenversicherung / Oldiges, Franz J. / Picard, Ernst / Brückel, Sibylle -- V. Grundprinzipien und Steuerung der Sozialen Sicherung -- 1. Prinzipien, Grundelemente und Steuerungsinstrumente in der Sozialen Sicherung / Buchholz, Edwin H. -- 2. Gesundheitsausgaben in der Bundesrepublik Deutschland: Ein zu hoher Preis für die Gesundheitsversorgung? / Henke, Klaus-Dirk -- 3. Wandel und Selbstverständnis der Ortskrankenkassen / Balzer, Detlef -- 4. Innovationen für die Versicherten: Herausforderungen an die Selbstverwaltung der Ortskrankenkassen / Schmidt, Alfred -- 5. Pflegebedürftigkeit - ein neues Sozialversicherungsrisiko? / Ferber, Christian von -- 6. Selbsthilfe im Gesundheitswesen / Fink, Ulf -- 7. Kostendämpfungs- und Strukturpolitik in der Bundesrepublik Deutschland / Griesewell, Gunnar -- 8. Die Diskussion um die Neugestaltung der Sicherung im Krankheitsfall in den USA - Grundlagen und Bestimmungsfaktoren der bestehenden Situation / Lübbert, Jens I. -- 9. Steuerungs- und Reformansätze in den USA / Landsberger, Henry A. -- Anhang -- Backmatter
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De Gruyter Nach-Chomskysche Linguistik
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Frontmatter -- Vorwort -- Inhalt -- EINLEITUNG -- Nach-Chomskysche Linguistik / Posner, Roland -- Berliner Linguisten 1967 - 1982 / T. Ballmer, Thomas -- I. AUFGABEN DER LINGUISTIK -- Wandlungen im Selbstverständnis der Linguistik der BRD in den letzten fünfzehn Jahren / Hartmann, Dietrich -- Prozedurale Dialogmodelle, als Teil eines Neuorientierungsprogramms der Linguistik / Metzing, Dieter -- Das Wissen der Linguisten / Baumgärtner, Klaus -- Using Data Variation to Confirm, rather than Undermine, the Validity of Abstract Syntactic Structures / N. Bailey, Charles-James -- Kulturanalyse und Sprachwissenschaft / Maas, Utz -- Umstrittene Linguistik: Sieben Thesen / Lüdtke, Helmut -- II. HISTORISCHE RÜCKBLICKE -- Modi significandi, Logik der Tropen und signum signorum / Wang, Jün-Tin -- Grammatica Universalis Tenuis Rudimenta (1737) / E. Brekle, Herbert -- Zu logischen und sprachphilosophischen Grundlagen von Paul Valéry: G. W. Leibniz / Schmidt-Radefeldt, Jürgen -- Expecting the Unexpected / Bar-Hillel, Maya / Margalit, Avishai -- III. PHILOSOPHISCHE VORAUSSETZUNGEN -- Zur Unterscheidung von sprachlichen Normen und Regeln / Bartsch, Renate -- Toleranzräume des Sprachverstehens / Kanngiesser, Siegfried -- The Relevance of Misunderstanding / Dascal, Marcelo -- Syllogum Redivivum / Richter, Helmut -- Rekonstruktion vs. Deskription Schnelle oder Lieb - ein Vergleich / Fischer, Bernd-Jürgen -- Linguistische Logik und ihre Fundierung / T. Ballmer, Thomas -- IV. GRAMMATIKTHEORIE -- Syntactics. Its Relation to Morphology and Syntax, to Semantics and Pragmatics, and to Syntagmatics and Paradigmatics / Posner, Roland -- Wortstrukturen / Bergenholtz, Henning / Mugdan, Joachim -- Zum Begriff des Wortakzents / Lieb, Hans-Heinrich -- Zur Struktur des Lexikons in der generativen Grammatik / R . Hausser, Roland -- Propositionen / Bosch, Peter -- V. DESKRIPTIVE GRAMMATIK -- Maß und Zahl. Zur syntaktischen Deutung einer ungefestigten Konstruktion im Deutschen / Eisenberg, Peter -- Embedding Structures in Quechua / Kummer, Werner -- Raumkonzepte Zur Semantik der lokalen Präpositionen / Wunderlich, Dieter -- Die illokutive Partikel „fei“ des Bairischen und ihre Entsprechungen im Spanischen / Zierer, Ernesto / Zierer-Wu, Carolina -- VI. ANWENDUNGEN DER LINGUISTIK -- Eine punische Inschrift von einer Weihestele aus der Gegend von Karthago / Ehlich, Konrad -- Probleme bei der Transkription abweichender Sprachäußerungen: erste Lösungsansätze / H. Vieregge, Wilhelm -- Zum Einfluß von Syntax und Semantik auf die Nachsprechleistungen agrammatischer Kinder / Kegel, Gerd -- Wortbedeutung in den ersten Stadien des Spracherwerbs / Brennenstuhl, Waltraud / Brennenstuhl, Waltraud -- μεταφειν - ein Prinzip kindlicher Bedeutungen? -- Sprachliche Bedingungen des Technologietransfers / Saile, Günter -- Poems as Holograms / Ross, Haj -- Farbwörter und Sehen / Wenning, Wolfgang -- Die Simulierung von operativen Syntax-Netzwerken durch parallele Ersetzungssysteme / Rothacker, Edgar -- Nachwort -- Meine Forschung in Berlin / Schnelle, Helmut -- Register -- Personenregister -- Sachregister -- Backmatter
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Schwarzkopf & Schwarzkopf Media 111 Gründe, den 1. FC Nürnberg zu lieben A1047250188
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»Der Glubb is a Depp«, das weiß in Franken jeder. Belege dafür gibt es in der langen Historie des 1. FC Nürnberg ja auch genügend: dämlich verballerte Torchancen, Schiedsrichter-Fehlentscheidungen in Serie, regelmäßiges Finanzchaos, rational nicht erklärbare Abstürze. Der Club ist ein Depp, und das ist auch gut so. Wie viele bedauernswerte Vereine müssen Marketingspezialisten engagieren, um ein Image zu kreieren. Der Club braucht kein anderes Image. Ein durchgängig erfolgreicher und solide geführter Verein ist langweilig und höchstens was für Oberbayern. Das richtige Maß an Misserfolg ist daher schon immer ein elementarer Bestandteil fränkischer Lebensqualität. Bei allem gebotenen Grundpessimismus werden in dem Buch natürlich die vielen Erfolge des 1. FC Nürnberg gewürdigt. Franken können sich ja auch freuen und feiern, und wenn sie das mal tun, dann richtig. Allerdings immer mit der beruhigenden Gewissheit im Hinterkopf, dass auch bald mal wieder schlechtere Zeiten kommen werden. Dass der Club ein Depp ist – und 110 andere Gründe, den 1. FC Nürnberg zu lieben –; finden sich in diesem Buch: bekannte und unbekannte Anekdoten, große und zu Unrecht kleine Persönlichkeiten, Heldengeschichten und eben: Deppengeschichten. EINIGE GRÜNDE Weil der Glubb a Depp is (und das auch gut so ist). Weil Max Merkel jeden Pfennig wert war. Weil Franz Brungs gegen den FC Bayern fünf Tore in einem einzigen Spiel erzielte. Weil man lieber Fünfter als Fürther ist. Weil »Zick-Zack Cebinac« die Gegner lautlos auslachte. Weil Herbert Widmayer bewies, dass das Leben ein Scheißspiel ist. Weil der Club in die deutschsprachige Lyrik eingegangen ist. Weil sein Wappen so fränkisch ist. Weil Heiner Stuhlfauth Hände wie Bratpfannen hatte. Weil der Club 1963 in Gesellschaft von Tottenham und Madrid war. Weil sich die Club-Fans nicht jeden Quatsch bieten lassen. Weil Vlado Kasalo ein (Eigen-)Torjäger war. Weil das Wort »Fahrstuhltruppe« auf Fränkisch einfach besser klingt. Weil Willi Entenmann nach einem 2:0-Sieg gegen den FC Bayern entlassen wurde. Weil Günther Koch sich vom Abgrund meldete. Weil Bumbes Schmidt die Seiten doch nie wechselte. Weil der Goldbach durch den Zabo fließt. Weil Michael A. Roth nie auf dem Teppich blieb. Weil sich Hans Meyer in Nürnberg wie im Süden fühlte. Weil sein Stern für immer am Fußballhimmel stehen wird. Weil Marek Mintal ein Phantom war. Weil alle Mädchen in Nürnberg in Andreas Köpke verliebt waren. Weil er ein Tor kassierte, das es nicht gab. Weil seine Fans die Firma Grundig um Lösebier erpressten. Weil er 1922 im Finale um die deutsche Meisterschaft zu wenige Spieler hatte.
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Hirmer Zeitenwende
Hirmer Zeitenwende
Vor einhundert Jahren kochte der Streit über den richtigen Weg der Moderne in Berlin hoch. Die schnelle Abfolge künstlerischer Umwälzungen im Zeitraum von 1898 bis 1918 in der Hauptstadt zeichnet dieser Band in all seinen Facetten nach. Dabei entsteht erstmals in Zusammenschau ein dichtes Kunstpanorama mit Werken von über 120 berühmten oder neu zu entdeckenden Berliner Künstlern.Innerhalb von 20 Jahren wandelte sich die großbürgerliche Welt des Kaiserreichs in eine aufgewühlte Welt im Umbruch in der beginnenden Weimarer Republik. Gerade die Kunst in Berlin spiegelt wie kaum sonst eine diese Veränderungen wider. In Berliner Secession, Neuer Secession, Freier Secession und Novembergruppe kreisen Künstler um Impressionismus und Expressionismus, die von Futurismus, Dadaismus, Konstruktivismus und Neuer Sachlichkeit abgelöst werden. Im Zentrum des Buches stehen diese Künstlervereinigungen und ihr Kampf um die Moderne. Anhand zentraler Bildthemen wie Großstadt, Landschaft, Interieur und Porträt wird die Kunstentwicklung dieser bewegten Zeit deutlich. Folgende Künstler sind in der Publikation vertreten: Josef Achmann, Hans Baluschek, Max Beckmann, Rudolf Belling, Rüdiger Berlit, Bruno Beye, Erma Bossi, Martin Brandenburg, Hans Brass, Theo von Brockhusen, Max Burchartz, Erich Büttner, Lovis Corinth, Heinrich Maria Davringhausen, Arthur Degner, Friedrich Peter Drömmer, Max Dungert, Josef Eberz, Conrad Felixmüller, Oskar Fischer, Philipp Franck, Herbert Garbe, August Gaul, Otto Gleichmann, Werner Gothein, Walter Gramatté, Rudolf Grossmann, Hugo von Habermann, Karl Hagemeister, Bernhard Hasler, Erich Heckel, Franz Heckendorf, Wilhelm Heckrott, Hans Siebert von Heister, Curt Herrmann, Dora Hitz, Karl Hofer, Ludwig von Hofmann, Willy Jaeckel, Richard Janthur, Alexej von Jawlensky, Ernst-Ludwig Kirchner, Paul Klee, Bernhard Klein, Cesar Klein, Fritz Klimsch, Wilhelm Kohlhoff, Oskar Kokoschka, Georg Kolbe, Käthe Kollwitz, Paul Kother, Bruno Krauskopf, Gotthardt Kuehl, Werner Lange, Walter Leistikow, Max Liebermann, Ludwig Meidner, Moriz Melzer, Carlo Mense, Oskar Moll, Otto Möller, Rudolf Möller, Wilhelm Morgner, Otto Mueller, Emil Nolde, Joseph Oppenheimer, Alfred Partikel, Max Pechstein, Emil Pottner, Heinrich Richter-Berlin, Emy Roeder, Waldemar Rösler, Georg Walter Rössner, Karl Schmidt-Rottluff, Georg Scholz, Arthur Aron Segal, Renée Sintenis, Franz Skarbina, Maria Slavona, Max Slevogt, Robert Sterl, Curt Stoermer, Georg Tappert, Heinrich Wilhelm Trübner, Lesser Ury, Karl Völker, Emil Rudolf Weiß, Sophie Wolff, Julie Wolfthorn, Magnus Zeller, Willy Zierath
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Hirmer Zeitenwende A1036580017
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Vor einhundert Jahren kochte der Streit über den richtigen Weg der Moderne in Berlin hoch. Die schnelle Abfolge künstlerischer Umwälzungen im Zeitraum von 1898 bis 1918 in der Hauptstadt zeichnet dieser Band in all seinen Facetten nach. Dabei entsteht erstmals in Zusammenschau ein dichtes Kunstpanorama mit Werken von über 120 berühmten oder neu zu entdeckenden Berliner Künstlern.Innerhalb von 20 Jahren wandelte sich die großbürgerliche Welt des Kaiserreichs in eine aufgewühlte Welt im Umbruch in der beginnenden Weimarer Republik. Gerade die Kunst in Berlin spiegelt wie kaum sonst eine diese Veränderungen wider. In Berliner Secession, Neuer Secession, Freier Secession und Novembergruppe kreisen Künstler um Impressionismus und Expressionismus, die von Futurismus, Dadaismus, Konstruktivismus und Neuer Sachlichkeit abgelöst werden. Im Zentrum des Buches stehen diese Künstlervereinigungen und ihr Kampf um die Moderne. Anhand zentraler Bildthemen wie Großstadt, Landschaft, Interieur und Porträt wird die Kunstentwicklung dieser bewegten Zeit deutlich. Folgende Künstler sind in der Publikation vertreten: Josef Achmann, Hans Baluschek, Max Beckmann, Rudolf Belling, Rüdiger Berlit, Bruno Beye, Erma Bossi, Martin Brandenburg, Hans Brass, Theo von Brockhusen, Max Burchartz, Erich Büttner, Lovis Corinth, Heinrich Maria Davringhausen, Arthur Degner, Friedrich Peter Drömmer, Max Dungert, Josef Eberz, Conrad Felixmüller, Oskar Fischer, Philipp Franck, Herbert Garbe, August Gaul, Otto Gleichmann, Werner Gothein, Walter Gramatté, Rudolf Grossmann, Hugo von Habermann, Karl Hagemeister, Bernhard Hasler, Erich Heckel, Franz Heckendorf, Wilhelm Heckrott, Hans Siebert von Heister, Curt Herrmann, Dora Hitz, Karl Hofer, Ludwig von Hofmann, Willy Jaeckel, Richard Janthur, Alexej von Jawlensky, Ernst-Ludwig Kirchner, Paul Klee, Bernhard Klein, Cesar Klein, Fritz Klimsch, Wilhelm Kohlhoff, Oskar Kokoschka, Georg Kolbe, Käthe Kollwitz, Paul Kother, Bruno Krauskopf, Gotthardt Kuehl, Werner Lange, Walter Leistikow, Max Liebermann, Ludwig Meidner, Moriz Melzer, Carlo Mense, Oskar Moll, Otto Möller, Rudolf Möller, Wilhelm Morgner, Otto Mueller, Emil Nolde, Joseph Oppenheimer, Alfred Partikel, Max Pechstein, Emil Pottner, Heinrich Richter-Berlin, Emy Roeder, Waldemar Rösler, Georg Walter Rössner, Karl Schmidt-Rottluff, Georg Scholz, Arthur Aron Segal, Renée Sintenis, Franz Skarbina, Maria Slavona, Max Slevogt, Robert Sterl, Curt Stoermer, Georg Tappert, Heinrich Wilhelm Trübner, Lesser Ury, Karl Völker, Emil Rudolf Weiß, Sophie Wolff, Julie Wolfthorn, Magnus Zeller, Willy Zierath
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De Gruyter Nach-Chomskysche Linguistik A1035849884
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Frontmatter -- Vorwort -- Inhalt -- EINLEITUNG -- Nach-Chomskysche Linguistik / Posner, Roland -- Berliner Linguisten 1967 - 1982 / T. Ballmer, Thomas -- I. AUFGABEN DER LINGUISTIK -- Wandlungen im Selbstverständnis der Linguistik der BRD in den letzten fünfzehn Jahren / Hartmann, Dietrich -- Prozedurale Dialogmodelle, als Teil eines Neuorientierungsprogramms der Linguistik / Metzing, Dieter -- Das Wissen der Linguisten / Baumgärtner, Klaus -- Using Data Variation to Confirm, rather than Undermine, the Validity of Abstract Syntactic Structures / N. Bailey, Charles-James -- Kulturanalyse und Sprachwissenschaft / Maas, Utz -- Umstrittene Linguistik: Sieben Thesen / Lüdtke, Helmut -- II. HISTORISCHE RÜCKBLICKE -- Modi significandi, Logik der Tropen und signum signorum / Wang, Jün-Tin -- Grammatica Universalis Tenuis Rudimenta (1737) / E. Brekle, Herbert -- Zu logischen und sprachphilosophischen Grundlagen von Paul Valéry: G. W. Leibniz / Schmidt-Radefeldt, Jürgen -- Expecting the Unexpected / Bar-Hillel, Maya / Margalit, Avishai -- III. PHILOSOPHISCHE VORAUSSETZUNGEN -- Zur Unterscheidung von sprachlichen Normen und Regeln / Bartsch, Renate -- Toleranzräume des Sprachverstehens / Kanngiesser, Siegfried -- The Relevance of Misunderstanding / Dascal, Marcelo -- Syllogum Redivivum / Richter, Helmut -- Rekonstruktion vs. Deskription Schnelle oder Lieb - ein Vergleich / Fischer, Bernd-Jürgen -- Linguistische Logik und ihre Fundierung / T. Ballmer, Thomas -- IV. GRAMMATIKTHEORIE -- Syntactics. Its Relation to Morphology and Syntax, to Semantics and Pragmatics, and to Syntagmatics and Paradigmatics / Posner, Roland -- Wortstrukturen / Bergenholtz, Henning / Mugdan, Joachim -- Zum Begriff des Wortakzents / Lieb, Hans-Heinrich -- Zur Struktur des Lexikons in der generativen Grammatik / R . Hausser, Roland -- Propositionen / Bosch, Peter -- V. DESKRIPTIVE GRAMMATIK -- Maß und Zahl. Zur syntaktischen Deutung einer ungefestigten Konstruktion im Deutschen / Eisenberg, Peter -- Embedding Structures in Quechua / Kummer, Werner -- Raumkonzepte Zur Semantik der lokalen Präpositionen / Wunderlich, Dieter -- Die illokutive Partikel „fei“ des Bairischen und ihre Entsprechungen im Spanischen / Zierer, Ernesto / Zierer-Wu, Carolina -- VI. ANWENDUNGEN DER LINGUISTIK -- Eine punische Inschrift von einer Weihestele aus der Gegend von Karthago / Ehlich, Konrad -- Probleme bei der Transkription abweichender Sprachäußerungen: erste Lösungsansätze / H. Vieregge, Wilhelm -- Zum Einfluß von Syntax und Semantik auf die Nachsprechleistungen agrammatischer Kinder / Kegel, Gerd -- Wortbedeutung in den ersten Stadien des Spracherwerbs / Brennenstuhl, Waltraud / Brennenstuhl, Waltraud -- μεταφειν - ein Prinzip kindlicher Bedeutungen? -- Sprachliche Bedingungen des Technologietransfers / Saile, Günter -- Poems as Holograms / Ross, Haj -- Farbwörter und Sehen / Wenning, Wolfgang -- Die Simulierung von operativen Syntax-Netzwerken durch parallele Ersetzungssysteme / Rothacker, Edgar -- Nachwort -- Meine Forschung in Berlin / Schnelle, Helmut -- Register -- Personenregister -- Sachregister -- Backmatter
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Schwarzkopf & Schwarzkopf Media 111 Gründe, den 1. FC Nürnberg zu lieben
Schwarzkopf & Schwarzkopf Media 111 Gründe, den 1. FC Nürnberg zu lieben
»Der Glubb is a Depp«, das weiß in Franken jeder. Belege dafür gibt es in der langen Historie des 1. FC Nürnberg ja auch genügend: dämlich verballerte Torchancen, Schiedsrichter-Fehlentscheidungen in Serie, regelmäßiges Finanzchaos, rational nicht erklärbare Abstürze. Der Club ist ein Depp, und das ist auch gut so. Wie viele bedauernswerte Vereine müssen Marketingspezialisten engagieren, um ein Image zu kreieren. Der Club braucht kein anderes Image. Ein durchgängig erfolgreicher und solide geführter Verein ist langweilig und höchstens was für Oberbayern. Das richtige Maß an Misserfolg ist daher schon immer ein elementarer Bestandteil fränkischer Lebensqualität. Bei allem gebotenen Grundpessimismus werden in dem Buch natürlich die vielen Erfolge des 1. FC Nürnberg gewürdigt. Franken können sich ja auch freuen und feiern, und wenn sie das mal tun, dann richtig. Allerdings immer mit der beruhigenden Gewissheit im Hinterkopf, dass auch bald mal wieder schlechtere Zeiten kommen werden. Dass der Club ein Depp ist – und 110 andere Gründe, den 1. FC Nürnberg zu lieben –; finden sich in diesem Buch: bekannte und unbekannte Anekdoten, große und zu Unrecht kleine Persönlichkeiten, Heldengeschichten und eben: Deppengeschichten. EINIGE GRÜNDE  Weil der Glubb a Depp is (und das auch gut so ist). Weil Max Merkel jeden Pfennig wert war. Weil Franz Brungs gegen den FC Bayern fünf Tore in einem einzigen Spiel erzielte. Weil man lieber Fünfter als Fürther ist. Weil »Zick-Zack Cebinac« die Gegner lautlos auslachte. Weil Herbert Widmayer bewies, dass das Leben ein Scheißspiel ist. Weil der Club in die deutschsprachige Lyrik eingegangen ist. Weil sein Wappen so fränkisch ist. Weil Heiner Stuhlfauth Hände wie Bratpfannen hatte. Weil der Club 1963 in Gesellschaft von Tottenham und Madrid war. Weil sich die Club-Fans nicht jeden Quatsch bieten lassen. Weil Vlado Kasalo ein (Eigen-)Torjäger war. Weil das Wort »Fahrstuhltruppe« auf Fränkisch einfach besser klingt. Weil Willi Entenmann nach einem 2:0-Sieg gegen den FC Bayern entlassen wurde. Weil Günther Koch sich vom Abgrund meldete. Weil Bumbes Schmidt die Seiten doch nie wechselte. Weil der Goldbach durch den Zabo fließt. Weil Michael A. Roth nie auf dem Teppich blieb. Weil sich Hans Meyer in Nürnberg wie im Süden fühlte. Weil sein Stern für immer am Fußballhimmel stehen wird. Weil Marek Mintal ein Phantom war. Weil alle Mädchen in Nürnberg in Andreas Köpke verliebt waren. Weil er ein Tor kassierte, das es nicht gab. Weil seine Fans die Firma Grundig um Lösebier erpressten. Weil er 1922 im Finale um die deutsche Meisterschaft zu wenige Spieler hatte.
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Droemer Knaur Erinnerungen
Droemer Knaur Erinnerungen
»Es sind so viele politische Klischees über meinen Werdegang und meine Regierungszeit in die Welt gesetzt worden, dass die Legenden über die historischen Zusammenhänge bereits zu verdrängen drohen, wie es wirklich war. Deshalb habe ich nun selbst zur Feder gegriffen.« Helmut Kohl Klug, kämpferisch und mit manch überraschender Wendung schildert Helmut Kohl in den Erinnerungen 1930 – 1982 seinen Weg zur Kanzlerschaft – von den Anfängen seines politischen Engagements als Sechzehnjähriger bis zu jenen dramatischen Tagen im Herbst 1982, als die Regierung Schmidt in einem konstruktiven Misstrauensvotum abgelöst und Helmut Kohl zum neuen Bundeskanzler gewählt wird. Vor allem zwei Einflüsse waren maßgeblich für Helmut Kohls weiteren Lebensweg: das Elternhaus mit seiner christlich-liberalen und patriotischen Grundeinstellung und die Erfahrung des Krieges, in dem er seinen Bruder Walter verlor. Helmut Kohl spannt den Bogen dieses ersten Teils seiner Erinnerungen von den Kriegsjahren in Ludwigshafen bis zu den siebziger und achtziger Jahren, die in einem heute kaum mehr vorstellbaren Ausmaß polarisiert waren. Es waren die Jahre der Studentenunruhen, des Terrorismus und des erbitterten Streits um die Nato-Nachrüstung, und es war die Zeit der ersten Ölkrise, als die wirtschaftliche und soziale Sicherheit der jungen Bundesrepublik zum ersten Mal erschüttert wurde. So sind diese Memoiren weit mehr als die Bilanz seines persönlichen Lebens: Helmut Kohl ruft ein halbes Jahrhundert Zeitgeschichte wach, die Geschichte Deutschlands seit dem Krieg, wie er sie erlebt hat. Und Helmut Kohl erzählt von den Menschen, die diese Zeit prägten. Konrad Adenauer, Theodor Heuss, Kurt Schumacher oder Ludwig Erhard, die »großen alten Männer« der Nachkriegszeit, werden in seinen Schilderungen ebenso wieder lebendig wie Kurt Georg Kiesinger, Herbert Wehner, Willy Brandt und Franz Josef Strauß. Gleichzeitig mit Helmut Kohl kam eine neue Generation von Politikern in Führungsämter. Manche haben seinen Lebensweg nur gekreuzt, viele begleiteten ihn lange, ob als Mitstreiter oder Widersacher. Wenn Helmut Kohl von den vielen persönlichen Begegnungen und Erfahrungen mit Bernhard Vogel, Heiner Geißler, Kurt Biedenkopf, Rainer Barzel, Hans-Dietrich Genscher und anderen berichtet, wird mancher überraschende Hintergrund politischer Richtungsentscheidungen deutlich. Zentrales Thema seiner Memoiren ist auch seine Partei, deren Vorsitzender Helmut Kohl fünfundzwanzig Jahre lang war. Mit viel Energie hat er die programmatische Erneuerung der Christlich Demokratischen Union und ihre Entwicklung zur Volkspartei mitgestaltet. In der CDU und mit der CDU hat er Themen gesetzt, die für die Zukunft des Landes von entscheidender Bedeutung waren. So entsteht in den Erinnerungen 1930 – 1982, denen ein zweiter Band folgen wird, das Panorama einer ganzen Epoche, gespiegelt in den Erfahrungen, Einsichten, Gedanken und Bewertungen eines Mannes, dessen Name aufs engste mit der Geschichte der Bundesrepublik verbunden ist.
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Droemer Knaur Erinnerungen A1000257971
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»Es sind so viele politische Klischees über meinen Werdegang und meine Regierungszeit in die Welt gesetzt worden, dass die Legenden über die historischen Zusammenhänge bereits zu verdrängen drohen, wie es wirklich war. Deshalb habe ich nun selbst zur Feder gegriffen.« Helmut Kohl Klug, kämpferisch und mit manch überraschender Wendung schildert Helmut Kohl in den Erinnerungen 1930 – 1982 seinen Weg zur Kanzlerschaft – von den Anfängen seines politischen Engagements als Sechzehnjähriger bis zu jenen dramatischen Tagen im Herbst 1982, als die Regierung Schmidt in einem konstruktiven Misstrauensvotum abgelöst und Helmut Kohl zum neuen Bundeskanzler gewählt wird. Vor allem zwei Einflüsse waren maßgeblich für Helmut Kohls weiteren Lebensweg: das Elternhaus mit seiner christlich-liberalen und patriotischen Grundeinstellung und die Erfahrung des Krieges, in dem er seinen Bruder Walter verlor. Helmut Kohl spannt den Bogen dieses ersten Teils seiner Erinnerungen von den Kriegsjahren in Ludwigshafen bis zu den siebziger und achtziger Jahren, die in einem heute kaum mehr vorstellbaren Ausmaß polarisiert waren. Es waren die Jahre der Studentenunruhen, des Terrorismus und des erbitterten Streits um die Nato-Nachrüstung, und es war die Zeit der ersten Ölkrise, als die wirtschaftliche und soziale Sicherheit der jungen Bundesrepublik zum ersten Mal erschüttert wurde. So sind diese Memoiren weit mehr als die Bilanz seines persönlichen Lebens: Helmut Kohl ruft ein halbes Jahrhundert Zeitgeschichte wach, die Geschichte Deutschlands seit dem Krieg, wie er sie erlebt hat. Und Helmut Kohl erzählt von den Menschen, die diese Zeit prägten. Konrad Adenauer, Theodor Heuss, Kurt Schumacher oder Ludwig Erhard, die »großen alten Männer« der Nachkriegszeit, werden in seinen Schilderungen ebenso wieder lebendig wie Kurt Georg Kiesinger, Herbert Wehner, Willy Brandt und Franz Josef Strauß. Gleichzeitig mit Helmut Kohl kam eine neue Generation von Politikern in Führungsämter. Manche haben seinen Lebensweg nur gekreuzt, viele begleiteten ihn lange, ob als Mitstreiter oder Widersacher. Wenn Helmut Kohl von den vielen persönlichen Begegnungen und Erfahrungen mit Bernhard Vogel, Heiner Geißler, Kurt Biedenkopf, Rainer Barzel, Hans-Dietrich Genscher und anderen berichtet, wird mancher überraschende Hintergrund politischer Richtungsentscheidungen deutlich. Zentrales Thema seiner Memoiren ist auch seine Partei, deren Vorsitzender Helmut Kohl fünfundzwanzig Jahre lang war. Mit viel Energie hat er die programmatische Erneuerung der Christlich Demokratischen Union und ihre Entwicklung zur Volkspartei mitgestaltet. In der CDU und mit der CDU hat er Themen gesetzt, die für die Zukunft des Landes von entscheidender Bedeutung waren. So entsteht in den Erinnerungen 1930 – 1982, denen ein zweiter Band folgen wird, das Panorama einer ganzen Epoche, gespiegelt in den Erfahrungen, Einsichten, Gedanken und Bewertungen eines Mannes, dessen Name aufs engste mit der Geschichte der Bundesrepublik verbunden ist.
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Starfruit publications Nico – Wie kann die Luft so schwer sein an einem Tag an dem der Himmel so blau ist
Starfruit publications Nico – Wie kann die Luft so schwer sein an einem Tag an dem der Himmel so blau ist
Die Sängerin und Schauspielerin Nico (als Christa Päffgen geboren am 16. Oktober 1938 in Köln, am 18. Juli 1988 gestorben auf Ibiza) war das erste deutsche Supermodel, sie arbeitete u.a. für die Fotografen Herbert Tobias und Willy Maywald, war Muse von Warhol und Fellini, wirkte mit in zahlreichen Independent-Filmen von Andy Warhol und Philippe Garrel, war befreundet mit Brian Jones, Jimi Hendrix, Bob Dylan, Leonard Cohen, Lou Reed, John Cale, Iggy Pop, Patti Smith und Jim Morrison. Mit ihrem düsteren Timbre prägte Nico Songs wie »Femme Fatale« und »All Tomorrow’s Parties« auf dem legendären Debütalbum von Velvet Underground. Ihr Solodebüt »Chelsea Girl« (1967) betört bis heute, zwischen 1968 und 1974 veröffentlichte sie mit »The Marble Index«, »Desertshore« und »The End ...« eine Platten-Trilogie zwischen Schall und Wahn, Suizidalität und Sucht. Drei verstörende Alben, die nur von wenigen gehört wurden, aber umso länger nachhallten. »Meisterwerke des forcierten Lebensüberdrusses« nannte sie Diedrich Diederichsen, Niemandsland-Folklore from who the fuck knows where, zwischen eisiger Hoffnungslosigkeit und innerer Raserei. Nicos in extreme Höhen und Tiefen führendes Leben und Werk waren geprägt von einem selbstzerstörerischen Lebensstil und einer radikalen künstlerischen Praxis ohne Rücksicht auf jeweils angesagte Zeitströmungen und kommerziellen Erfolg. Als Grenzfall der künstlerischen; musikalischen und performativen Kategorisierungen ihrer Zeit war Nico Pop und zugleich war ihr das »Populärsein« immer egal. Konsequent ignorierte und unterwanderte sie die Trennung in E und U. Mit ihren Grenzgängen zwischen den Genres nahm Nico in der Subkultur der 1960er-, 1970erund 1980er-Jahre eine Schlüsselrolle ein und ist seitdem für viele Künstlerinnen und Künstler ein wichtiger Bezugspunkt. Dieses Buch enthält zahlreiche erstmals auf deutsch veröffentlichte Nico-Interviews, rare Fotografien, wichtige Platten- und Konzertreviews, Interviews mit Wegbegleiterinnen und Wegbegleitern sowie Beiträge zeitgenössischer Künstler*innen; Musiker*innen und Autor*innen, die Nicos Werk aus verschiedenen Perspektiven beleuchten und neu erfahrbar machen. Mit Beiträgen u.a. von: Heike Aumüller; Lester Bangs, Alexandra Baumgartner, Frank Bez, John Cale, Julian Cope, Ann Cotten, Walter Dahn, Dietmar Dath, Franz Dobler, Marianne Enzensberger, Harun Farocki, Karin Fisslthaler, Werner Fritsch, Philippe Gerlach, Antoine Giacomoni, Lutz Graf-Ulbrich, Harald inHülsen; Frank Kelleter, Kitti & Joy, Jutta Koether, Juliane Liebert, Gerard Malanga, Willy Maywald, Jonathan Meese, Michaela Meise, Jonas Mekas, Michaela Melián, Phil Milstein, Wolfgang Müller; Kris Needs, Susanne Ofteringer, Tal R, Marianne Rosenberg, Steve Schapiro, Cornelia Schleime, Hank Schmidt in der Beek, Stephen Shore, Aleen Solari, Ulf Stolterfoht, Allan Tannenbaum, Gert & Uwe Tobias, Rosemarie Trockel, Andy Warhol und James Young.
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Hartmann Books (Hartmann Projects GbR) Berlin 1945-2000 als fotografisches Motiv A1058653177
Hartmann Books (Hartmann Projects GbR) Berlin 1945-2000 als fotografisches Motiv A1058653177
(Please scroll down for English version) BERLIN 1945 - 2000 ALS FOTOFRAFISCHES MOTIV untersucht, wie deutsche ebenso wie internationale Fotografen und Fotografinnen Berlin zwischen der unmittelbaren Nachkriegszeit und dem Ende des 20. Jahrhunderts gesehen haben. Die Kunsthistorikerin und Kuratorin Candice M. Hamelin wählte dafür exemplarische Arbeiten von über zwanzig Fotografen und Fotografinnen aus. Der Ausstellungskatalog – der begleitend zu einer großen Ausstellung der Reinbeckhallen, Berlin erscheint – beginnt mit Schwarzweißaufnahmen des in Trümmern liegenden Berlins und endet mit Bildern städtebaulicher Projekte der Nachwendezeit, die häufig in Farbe und mit bis zu mehrere Jahre langen Belichtungszeiten aufgenommen wurden. Zwischen diesen beiden Abschnitten finden sich Aufnahmen, die den Genres der Street-, Architektur-, Porträt- sowie der subjektiven, konzeptuellen und experimentellen Fotografie angehören. Im Dialog miteinander veranschaulichen die Bilder dieses Buches und der Ausstellung die gewaltigen sozialen, politischen und kulturellen Veränderungen, die die Stadt durchgemacht hat, ebenso wie die vielfältigen fotografischen Praktiken und Tendenzen, die in Berlin im Verlauf von fünfundfünfzig Jahren entwickelt wurden. BERLIN, 1945–2000: A PHOTOGRAPHIC SUBJECT explores how German and international photographers alike photographed Berlin between the immediate postwar years and the end of the twentieth century. Curator and art historian Candice M. Hamelin selected exemplary works by more than twenty photographers. The book, which is published to accompany a major exhibition at the Reinbeckhallen in Berlin—opens with black-and-white photographs of Berlin in ruins and concludes with images of Berlin’s urban development projects after the fall of the Berlin Wall that are often in color and taken with exposure times of up to several years. Images that belong to the genres of street, subjective, architectural, conceptual, portrait, and experimental photography can be found between these two sections. In dialogue with each other, the images in BERLIN, 1945–2000: A PHOTOGRAPHIC SUBJECT underscore the immense social, cultural, and political changes the city underwent and, at the same time, the diverse photographic practices and tendencies that developed in Berlin over the course of fifty-five years. Die Fotografen/Fotografinnen in alphabetischer Reihenfolge / Photographers in alphabetical order: Wilfried Bauer, Sibylle Bergemann, Kurt Buchwald, Gundula Schulze-Eldowy, Arno Fischer, Nan Goldin, Herbert Hensky, Max Jacoby, Karl-Ludwig Lange, Will McBride, Rudi Meisel, Roger Melis, Evelyn Richter, Andreas Rost, Michael Schmidt, Maria Sewcz, Michael Wesely, Anno Wilms, Ulrich Wüst, Werner Zellien, Harf Zimmermann und Miron Zownir
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Hartmann Books (Hartmann Projects GbR) Berlin 1945-2000 als fotografisches Motiv
Hartmann Books (Hartmann Projects GbR) Berlin 1945-2000 als fotografisches Motiv
(Please scroll down for English version) BERLIN 1945 - 2000 ALS FOTOFRAFISCHES MOTIV untersucht, wie deutsche ebenso wie internationale Fotografen und Fotografinnen Berlin zwischen der unmittelbaren Nachkriegszeit und dem Ende des 20. Jahrhunderts gesehen haben. Die Kunsthistorikerin und Kuratorin Candice M. Hamelin wählte dafür exemplarische Arbeiten von über zwanzig Fotografen und Fotografinnen aus. Der Ausstellungskatalog – der begleitend zu einer großen Ausstellung der Reinbeckhallen, Berlin erscheint – beginnt mit Schwarzweißaufnahmen des in Trümmern liegenden Berlins und endet mit Bildern städtebaulicher Projekte der Nachwendezeit, die häufig in Farbe und mit bis zu mehrere Jahre langen Belichtungszeiten aufgenommen wurden. Zwischen diesen beiden Abschnitten finden sich Aufnahmen, die den Genres der Street-, Architektur-, Porträt- sowie der subjektiven, konzeptuellen und experimentellen Fotografie angehören. Im Dialog miteinander veranschaulichen die Bilder dieses Buches und der Ausstellung die gewaltigen sozialen, politischen und kulturellen Veränderungen, die die Stadt durchgemacht hat, ebenso wie die vielfältigen fotografischen Praktiken und Tendenzen, die in Berlin im Verlauf von fünfundfünfzig Jahren entwickelt wurden. BERLIN, 1945–2000: A PHOTOGRAPHIC SUBJECT explores how German and international photographers alike photographed Berlin between the immediate postwar years and the end of the twentieth century. Curator and art historian Candice M. Hamelin selected exemplary works by more than twenty photographers. The book, which is published to accompany a major exhibition at the Reinbeckhallen in Berlin—opens with black-and-white photographs of Berlin in ruins and concludes with images of Berlin’s urban development projects after the fall of the Berlin Wall that are often in color and taken with exposure times of up to several years. Images that belong to the genres of street, subjective, architectural, conceptual, portrait, and experimental photography can be found between these two sections. In dialogue with each other, the images in BERLIN, 1945–2000: A PHOTOGRAPHIC SUBJECT underscore the immense social, cultural, and political changes the city underwent and, at the same time, the diverse photographic practices and tendencies that developed in Berlin over the course of fifty-five years. Die Fotografen/Fotografinnen in alphabetischer Reihenfolge / Photographers in alphabetical order: Wilfried Bauer, Sibylle Bergemann, Kurt Buchwald, Gundula Schulze-Eldowy, Arno Fischer, Nan Goldin, Herbert Hensky, Max Jacoby, Karl-Ludwig Lange, Will McBride, Rudi Meisel, Roger Melis, Evelyn Richter, Andreas Rost, Michael Schmidt, Maria Sewcz, Michael Wesely, Anno Wilms, Ulrich Wüst, Werner Zellien, Harf Zimmermann und Miron Zownir
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Starfruit publications Nico – Wie kann die Luft so schwer sein an einem Tag an dem der Himmel so blau ist A1056125798
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Die Sängerin und Schauspielerin Nico (als Christa Päffgen geboren am 16. Oktober 1938 in Köln, am 18. Juli 1988 gestorben auf Ibiza) war das erste deutsche Supermodel, sie arbeitete u.a. für die Fotografen Herbert Tobias und Willy Maywald, war Muse von Warhol und Fellini, wirkte mit in zahlreichen Independent-Filmen von Andy Warhol und Philippe Garrel, war befreundet mit Brian Jones, Jimi Hendrix, Bob Dylan, Leonard Cohen, Lou Reed, John Cale, Iggy Pop, Patti Smith und Jim Morrison. Mit ihrem düsteren Timbre prägte Nico Songs wie »Femme Fatale« und »All Tomorrow’s Parties« auf dem legendären Debütalbum von Velvet Underground. Ihr Solodebüt »Chelsea Girl« (1967) betört bis heute, zwischen 1968 und 1974 veröffentlichte sie mit »The Marble Index«, »Desertshore« und »The End ...« eine Platten-Trilogie zwischen Schall und Wahn, Suizidalität und Sucht. Drei verstörende Alben, die nur von wenigen gehört wurden, aber umso länger nachhallten. »Meisterwerke des forcierten Lebensüberdrusses« nannte sie Diedrich Diederichsen, Niemandsland-Folklore from who the fuck knows where, zwischen eisiger Hoffnungslosigkeit und innerer Raserei. Nicos in extreme Höhen und Tiefen führendes Leben und Werk waren geprägt von einem selbstzerstörerischen Lebensstil und einer radikalen künstlerischen Praxis ohne Rücksicht auf jeweils angesagte Zeitströmungen und kommerziellen Erfolg. Als Grenzfall der künstlerischen; musikalischen und performativen Kategorisierungen ihrer Zeit war Nico Pop und zugleich war ihr das »Populärsein« immer egal. Konsequent ignorierte und unterwanderte sie die Trennung in E und U. Mit ihren Grenzgängen zwischen den Genres nahm Nico in der Subkultur der 1960er-, 1970erund 1980er-Jahre eine Schlüsselrolle ein und ist seitdem für viele Künstlerinnen und Künstler ein wichtiger Bezugspunkt. Dieses Buch enthält zahlreiche erstmals auf deutsch veröffentlichte Nico-Interviews, rare Fotografien, wichtige Platten- und Konzertreviews, Interviews mit Wegbegleiterinnen und Wegbegleitern sowie Beiträge zeitgenössischer Künstler*innen; Musiker*innen und Autor*innen, die Nicos Werk aus verschiedenen Perspektiven beleuchten und neu erfahrbar machen. Mit Beiträgen u.a. von: Heike Aumüller; Lester Bangs, Alexandra Baumgartner, Frank Bez, John Cale, Julian Cope, Ann Cotten, Walter Dahn, Dietmar Dath, Franz Dobler, Marianne Enzensberger, Harun Farocki, Karin Fisslthaler, Werner Fritsch, Philippe Gerlach, Antoine Giacomoni, Lutz Graf-Ulbrich, Harald inHülsen; Frank Kelleter, Kitti & Joy, Jutta Koether, Juliane Liebert, Gerard Malanga, Willy Maywald, Jonathan Meese, Michaela Meise, Jonas Mekas, Michaela Melián, Phil Milstein, Wolfgang Müller; Kris Needs, Susanne Ofteringer, Tal R, Marianne Rosenberg, Steve Schapiro, Cornelia Schleime, Hank Schmidt in der Beek, Stephen Shore, Aleen Solari, Ulf Stolterfoht, Allan Tannenbaum, Gert & Uwe Tobias, Rosemarie Trockel, Andy Warhol und James Young.
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Nomos Lexikon der Arbeits- und Industriesoziologie A1064504951
Nomos Lexikon der Arbeits- und Industriesoziologie A1064504951
Seit seinem erstmaligen Erscheinen 2013 hat sich das Lexikon der Arbeits- und Industriesoziologie das Ziel gesetzt, einen fundierten Überblick über das aktuelle Wissen des Fachgebiets zu liefern und dabei der Dynamik des Untersuchungsgegenstandes gerecht zu werden. Mit der dritten, abermals aktualisierten und erweiterten Auflage bleibt das Lexikon dieser Zielsetzung treu. Mit nunmehr beinahe 100 Artikeln liefert es verlässliche Informationen zu den einzelnen Stichwörtern, lädt aber durch Verweisungen auch dazu ein, sich größere oder kleinere Segmente der Disziplin durch Sprünge von Stichwort zu Stichwort zu erschließen. Aspekte, die im Fach in jüngerer Zeit verstärkt diskutiert wurden, etwa Digitalisierungs-, Gender- oder Ökologie-Fragen, wurden in der Neuauflage sowohl bei der Aktualisierung der Beiträge als auch durch neu hinzugekommene Stichwörter vertieft berücksichtigt. Mit Beiträgen von Jörg Abel Conny H. Antoni Ingrid Artus Brigitte Aulenbacher Volker Baethge-Kinsky Thomas Barth Karina Becker Martin Behrens Jürgen Beyer Fritz Böhle Andreas Boes Gerhard Bosch Sebastian Brandl Ulrich Brinkmann Florian Butollo Klaus Dörre Ulrich Dolata Wolfgang Dunkel Anita Engels Michaela Evans Patrick Feuerstein Frerich Frerichs Maria Funder Friedrich Fürstenberg Johanna Grubner Thomas Haipeter Friedericke Hardering Anja Hartmann Michael Hartmann Tine Haubner Christoph Hermann Josef Hilbert Hartmut Hirsch-Kreinsen Nina Hossain Jürgen Howaldt Norbert Huchler Peter Ittermann Heike Jacobsen Georg Jochum Kerstin Jürgens Ulrich Jürgens Tobias Kämpf Stefan Kerber-Clasen Frank Kleemann Christoph Köhler Hermann Kotthoff Nick Kratzer Martin Kronauer Martin Krzywdzinski Angelika Kümmerling Martin Kuhlmann Steffen Lehndorff Karin Lohr Tatiana López Kira Marrs Andrea Maurer Nicole Mayer-Ahuja Wolfgang Menz Franziska Meyer-Lantzberg Gertraude Mikl-Horke Heiner Minssen Anna Monz Walther Müller-Jentsch Manuel Nicklich Herbert Oberbeck Paul Oehlke Christian Papsdorf Sabine Pfeiffer Jessica Pflüger Markus Pohlmann Hans J. Pongratz Ludger Pries Dieter Sauer Stefan Sauer Rudi Schmidt Rudi Schmiede Klaus Schmierl Jan-Felix Schrape Michael Schwarz Konstanze Senge Laura Späth Hans Joachim Sperling Barbara Splett Olaf Struck Torsten Strulik Rainer Trinczek Silke van Dyk Stephan Voswinkel Gerd-Günter Voß Manfred Wannöffel Pamela Wehling Simon Weingärtner Claudia Weinkopf Mascha Will-Zocholl Arnold Windeler Paul Windolf Philipp Wissing. »Hier liegt ein dichtes Handbuch vor, geschrieben von klugen, umfassend informierten und systematisch denkenden Expert:innen [...]« Ass. Prof. Dr. Stefanie Hürtgen, Soziologische Revue 2018 41(1), 59 »Hier werden fast alle Felder der Arbeits- und Industriesoziologie behandelt. [...] Die einzelnen Beiträge haben durchgängig hohe Qualität und bündeln die wichtigsten Informationen.« Michael Lausberg, scharf-links.de, Februar 2020
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Engelsdorfer Verlag Helmut Kohl – Was bleibt? A1063625401
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Am 16. Juni 2017 starb mit Helmut Kohl einer der bedeutendsten Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland. Anlässlich des fünften Jahrestages seines Todes erinnern sich mehr als einhundert ehemalige Freunde, Wegbegleiter aber auch einstige Gegenspieler an den Ehrenbürger Europas. In anekdotenhaften Beiträgen geben sie tiefe Einblicke in das Leben des Kanzlers der Einheit und bewerten seine historischen Leistungen. Die aus mehr als 100 Perspektiven geschilderten Erlebnisse ermöglichen nahezu eine 360 Grad Betrachtung des Menschen und Politikers Helmut Kohl. Sie ordnen sein politisches Wirken und Leben in den zeitgeschichtlichen Kontext ein und werfen ein spannendes Licht auf den Ausnahmepolitiker. Ein Muss für jeden, der an deutscher Politik interessiert ist. - Der Herausgeber: Der 1975 geborene Kommunikationsberater und Journalist Aljoscha Kertesz studierte Betriebswirtschaft und International Relations in Brighton, New York, Wellington und Wuppertal. Seit 25 Jahren schreibt er regelmäßig für Fachzeitschriften, Magazine und Tageszeitungen über Themen der politischen Kommunikation sowie Parteipolitik in Deutschland und Großbritannien. 2017 erschien sein Interviewband „Bundestag Adieu“; für den er Gespräche mit elf ehemaligen Bundesministern und Bundestagsabgeordneten führte. 2019 erschienen der Interviewband „Was macht…? Ungekürzt!“ sowie das Sammelwerk „Der 19. Deutsche Bundestag – unsere Halbzeitbilanz.“ Mit Beiträgen und Interviews von Ilse Aigner, Franz Alt, Dieter Althaus, Christian Baldauf, Kurt Beck, Roland Berger, Sabine Bergmann-Pohl, Wolfgang Bergsdorf, Ole von Beust, Wolfgang Bok, Helmut Born, Klaus Brähmig, Klaus Bresser, Peter Brinkmann, Elmar Brok, Rainer Brüderle, Georg Brunnhuber, Eberhard Diepgen, Thomas Dörflinger, Hansjürgen Doss, Hans Eichel, Stephan Eisel, Björn Engholm, Jörg van Essen, Markus Ferber, Axel E. Fischer, Manfred Fuchs, Johannes Gerster, Uschi Glas, Reinhard Göhner, Thomas Goppel, Sigmund Gottlieb, Ludwig Greven, Herlind Gundelach, Gregor Gysi, Rainer Haseloff, Gerda Hasselfeldt, Otto Hauser, Hans-Olaf Henkel, Monika Hohlmeier, Michael Holm, Bodo Hombach, Werner Hoyer, Dieter Hundt, Peter Jacoby, Egon Jüttner, Franz Josef Jung, Bartholomäus Kalb, Manfred Kanther, Julia Klöckner, Charlotte Knobloch, Salomon Korn, Hartmut Koschyk, Gisbert Kuhn, Manfred Lahnstein, Franz Lambert, Stephan Lamby, Karl Lamers, Kurt Lauk, Christine Lieberknecht, Eduard Lintner, Johannes Ludewig, Hans Maier, Michael Meister, Heinz Klaus Mertes, Werner Münch, Günther Nonnenmacher, Friedhelm Ost, Eduard Oswald, Detlef Parr, Friedbert Pflüger, Heinrich von Pierer, Hans-Gert Pöttering, Peter Ramsauer, Hans Reckers, Edzard Reuter, Heinz Riesenhuber, Klaus Rose, Henning Scherf, Helmut Schlesinger, Edzard Schmidt-Jortzig, Jürgen Schmude, Dieter Schulte, Rolf Schwanitz, Rosely Schweizer, Eckhard Seeber, Rudolf Seiters, Bernd Siebert, Johannes Singhammer, Hermann-Otto Solms, Frank Steffel, Hans Peter Stihl, Edmund Stoiber, Christoph Stölzl, Jürgen Trittin, Arnold Vaatz, Bernhard Vogel, Peter Voss, Herbert Wagner, Frank Wahlig, Theo Waigel, Karl Heinz Wiesemann, Matthias Wissmann, Bernhard Worms, Hans Zehetmair und Robert Zollitsch.
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Traugott Bautz Mein Nietzsche – A1009325711
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Einleitung Eliane Dominok: Ein kosmisches Schachspiel Miriam Ommeln: Laudatio zum 1. Preis für Eliane Dominok Udo Strauß: Menschenspuren Hans Otto Seitschek: Gegensätze ziehen sich an - Gleich und gleich gesellt sich gern. Laudatio zum 2. Preis für Udo Strauss Maximilian Breu: Mein Nietzsche: Die Sprachentlarvung Heinz Neumann-Riegner: Laudatio zum 3. Preis für Maximilian Breu Christina Weidemann: Warum einen Nietzsche-Film? Elke Wachendorff: Laudatio zum Sonderpreis für Christina Weidemann Jürgen Balitzki: Brückebild Ulrike Blasius: Mein Nietzsche Marcus Andreas Born: Nietzsche verstehen? Eine Skizze Claudia Brändle: Nietzsches Übermensch Eike Brock: Mein Nietzsche ist dein Nietzsche, ist der je meinige Philosoph Benjamin Brückner: Nachwehen Tabea Cornel: Ein Brief Ariane Dony: Auf dem Stuhl oder Wie Nietzsche die Hoffnung sah Manfred Johann Dörr: Wagnis Nietzsche Dieter Eberwein: Mein Nietzsche. Eine Spurensuche Herbert Eichhorn: Friedrich Nietzsche - Seine Botschaft. Eine Betrachtung Katja Ertl: Der 'Ecce homo' - eine Autobiographie? Simon Färber: "Über N" oder "Die Entwertung aller Werte?" Werner Faßrainer: Nietzsches Versäumnis Doris Franzbach: Dichter-Los Manfred Freude: Sensationelle Entdeckung: Bisher Unbekannte "letzte" Nietzsche-Handschrift entdeckt Boris Grbavac: Fluch auf Nietzsche Martin A. Hainz: 1000 Worte, Bild und Bilder zu Nietzsche Franz Lukas Hell: Mein Nietzsche oder die Geschichte eines Suchenden Gerhard Hofweber: Wie man wird, was man ist - eine Spur im Zarathustra Ute Kaiser: Mein Nietzsche Peter Kalab: "Frühling 1889" Christo Karabadjakov: Mein Nietzsche: Individualismus mit Maß Rüdiger Kendziora: Nietzsche Dagmar Kiesel: Brief an Nietzsche Tobias Kronenberg: Friedrich Nietzsche - Die Materie oder Das Gedicht von der Welt der Dinge Sonja Lesniak: Was übrig bleibt Jens Lipski: Nietzsche en passant Sandra Mack: Die Geschichte vom Pferd Julie Yuan Merten: mein NIETZSCHE Friedrich Ahmad Mirshamshiri: Meine Nietzsche Erfahrung Thomas Nawrath: Die Große Rhetorik im Drama der Seele Christiane Pohl: Gesundheit an sich gibt es nicht… Christina Popp: Mein Leben mit Nietzsche Raphael Rauh: Mein Nietzsche ist Nietzsche als Erzieher Otto J. Reigl: Friedrich Nietzsche - Ein Sprachkünstler Daniel Rimsl: Mein Nietzsche Ulrich Rüger: Die Erfindung des Scharfsinns - Nietzsche und die Schule des Verdachts Heinz Schmerschneider: Wie ich dich fand Elisabeth ba Schmid: auf krummem aste Sascha Schmidt: Nietzsche als Psychologe? Pia Daniela Schmücker: Hotel Alpenrose Anatol Schuster: Nietzsches Begriff des Übermenschen in Also sprach Zarathustra Harald Stangor: Ich und Übermensch Markus Streichardt: Mein Nietzsche-Erlebnis Ingelore Streng: Mein Nietzsche Eva Strobel: Mein Nietzsche Christina Stroh: Warum nur, warum nur? Teresa Strohm: Zum Zwecke des Lebens Thomas Sukopp: Hoch über allen Dingen? Ein kleiner Streifzug durch die "Fröhliche Wissenschaft" Uwe Thater: Wenn ich ein Gott wäre. Johanna Wagner: Nietzsche: sein Mitleid und mein Mitleid Kristin Weinstock: Friedrich Nietzsche - "Gott ist Tod" Christoph Weißermel: Friedrich Nietzsche: Freiheit und Individualität Wolfgang Welsch: Mein Interesse an Nietzsche Verena Wieland: Nietzsche Björn Wittmayer: Über die Zukunft unserer Bildungsanstalten oder: Der nicht-angewandte Nietzsche Susanne Würstle: Das Lachen bei Nietzsche Außer Konkurrenz: Anneliese Plaga: Sprachbilder als Kunst - Friedrich Nietzsche in den Bildwelten von Edvard Munch und Giorgio de Chirico
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