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Gabal NLP wirkt
NLP wirkt – mehr als 30 Jahre Entwicklung, Wirkung und Zukunft Seit drei Jahrzehnten begleitet NLP Menschen dabei, Veränderung wirksam zu gestalten – im Coaching, in Führung, Bildung und persönlicher Entwicklung. Dieser Jubiläumsband des größten europäischen Verbandes für NLP vereint die Stimmen renommierter Trainer:innen, Coaches und Wissenschaftler:innen und zeigt eindrucksvoll, wie lebendig, vielfältig und wirksam NLP heute ist. Von neuropsychologischen Grundlagen über Sprache, Wertearbeit und innere Dynamiken bis hin zu Business, Change Management, Pädagogik und Sport: NLP wirkt macht sichtbar, wie moderne NLP-Arbeit Menschen stärkt, Organisationen bewegt und nachhaltige Entwicklung ermöglicht. Ein inspirierender Sammelband für alle, die NLP verstehen, professionell anwenden und zukunftsfähig gestalten wollen. Mit Beiträgen von: Martina Schmidt-Tanger, Angie Schulz, Tanja Lachmayr-Kott und Torsten Kott, Dr. rer. nat. Jürgen Leistikow, Patricia Geißler, Dr. Jens Lipinski, Yvonne Sperber, Marc Schmetkamp, Anja Mýrdal, Stefan Hackel, Dr. Susanne Lapp, Frank Wooßmann, Martin Haberzettl, Marianne Hartmann, Daniel Kuom, Jens Dunkhase, Mea E. Voß, Andrea Mohnfeld, Hendrik Franke, Dr. Carsten Giebe, Christian Wermke, Uwe Schwarz, Petra und Ralf Dannemeyer, Antje Rohrbach, Herbert M. Schmitz, Isabel Ihm
Umfassend und vielschichtig betrachten die AutorInnen dieses Bandes die Laufbahn einer der prägenden Gestalten der österreichischen Nachkriegspolitik, und rücken einerseits die dreizehnjährige Kanzlerschaft Bruno Kreiskys, andererseits aber auch den Menschen Kreisky in den Mittelpunkt. Die tiefgreifenden Reformen, die die Ära Kreisky mit sich brachte, werden von ExpertInnen aus Politik, Kultur, Medien und Wissenschaft dargestellt und als Meilensteine in der politischen Modernisierung Österreichs gewürdigt. Ergänzt werden ihre Ausführungen durch sensible, berührende Porträts des Charakters dieses großen Politikers, seines Engagements und seiner politischen Ziele und Visionen. Aus dem Inhalt: Gerhard Schmid: Die "Ära Kreisky" - einleitende Bemerkungen Werner Gatty: Bruno Kreisky im schwedischen Exil Gerhard Schmid: Bruno Kreisky - Der Weg an die Spitze der österreichischen Politik Peter Kreisky: Bruno Kreisky - Mensch, Vater, Politiker Margit Schmidt: Bruno Kreisky - Ein Mann mit Eigenschaften Hermann Schnell: Bildungspolitik in der "Ära Kreisky" Erwin Lanc: Die Außenpolitik der "Ära Kreisky" Karl E. Birnbaum: Bruno Kreisky als Entspannungspolitiker Herbert Ostleitner: Die wirtschaftspolitischen Erfolge des Austro-Keynesianismus unter der Regierung Bruno Kreisky Josef Cerny: Die Sozialpolitik der "Ära Kreisky" 1970-1983 Charlotte Teuber-Weckersdorf: Politikwissenschaftliche Analyse der Kreisky-Jahre Oliver Rathkolb: Bruno Kreisky aus der Sicht der Zeitgeschichtsforschung Fritz Muliar: Kulturbezüge in Kreiskys Leben
Auf der Grundlage des bisher von Helmut Schoenfeld herausgegebenen Handbuchs legen die Friedhofsexperten Barbara Leisner, Norbert Fischer und Lutz Rehkopf das umfassende Nachschlagewerk über den größten Parkfriedhof der Welt in einer vollständig neu bearbeiteten Fassung vor. Auf aktuellem Stand werden in mehr als 750 Stichworten alle Aspekte der 1877 eingeweihten Anlage behandelt. Damit wird zugleich die Hamburger Kultur- und Geistesgeschichte vom 19. Jahrhundert bis in die jüngste Vergangenheit fassbar: Kurzbiografien bekannter und weniger bekannter Persönlichkeiten – genannt seien nur Hans Albers, Loki und Helmut Schmidt oder Roger Willemsen – porträtieren die hier bestatteten Prominenten und ihre zum Teil kunstvoll gestalteten Grabstätten. Hinweise auf neue und alte Grabanlagen, wie z.B. Genossenschaftsgräber und Konzeptgrabstätten, sowie auf Besonderheiten des Naturraums Friedhof vervollständigen das Handbuch. Viele praktische Hinweise zum Thema Bestattung und Friedhof, mehr als 200 Abbildungen sowie instruktives Kartenmaterial ermöglichen die schnelle Orientierung auf dem außergewöhnlichen Parkfriedhof „Ohlsdorf“; 1877 eingeweiht, ist ein Stück Hamburgische Geschichte, sozusagen das Gedächtnis der Hansestadt. Bekannte Hamburger Politiker wie die Bürgermeister Max Brauer und Herbert Weichmann, zahllose Mitglieder alter Kaufmannsfamilien wie die Amsincks, Berenbergs oder Godeffroys aber auch Schauspieler wie Gustaf Gründgens und Hans Albers liegen hier begraben. Ausführlich beschreiben Helmut Schoenfeld und seine Mitautoren, allesamt ausgewiesene Kenner, den Ohlsdorfer Friedhof: Flora und Fauna, Kunst und Kulturgeschichte sowie Wissenswertes rund um Grab und Bestattungen.
VS Verlag für Sozialwissenschaften Wettbewerb und Kooperation
Bei der vorliegenden Arbeit handelt es sich um eine leicht gekürzte Fassung meiner Dissertation, die im Wintersemester 1996/97 von der Philosophisch Historischen Fakultät der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg angenommen wurde. In wissenschaftlicher Hinsicht schulde ich großen Dank vor allem mei nem verehrten Lehrer Prof. Klaus von Beyme, der mir - ab September 1995 im Rahmen einer Beschäftigung als Wissenschaftlicher Assistent - vorzügliche Bedingungen für die Abfassung dieser Schrift gewährt hat. Ihm verdanke ich die beharrliche Förderung meines Interesses an der vergleichenden Politikfor schung weit über diese Arbeit hinaus. Aufrichtiger Dank gebührt auch Prof. Manfred G. Schmidt, der sich freundlicherweise als Zweitgutachter meiner Dissertation zur Verfügung gestellt hat. Auch von ihm habe ich während mei ner Heidelberger Jahre mehr gelernt als in dieser Studie unterzubringen war. In einem sehr frühen Stadium der Arbeit habe ich darüber hinaus wertvolle Hinweise und Kritik vor allem von Prof. Herbert Döring (Potsdam), Prof. Eberhard Schütt-Wetschky (Hamburg) und Prof. Anton Pelinka (Innsbruck) erhalten. Prof. Eckhard Jesse (Chemnitz-Zwickau) danke ich für zahlreiche an regende Gespräche nicht nur über das Thema dieser Untersuchung. Von mei nen Kollegen aus dem Heidelberger "Mittelbau" schulde ich herzlichen Dank allen voran Dr. Uwe Wagschal, der mit ungezählten freundschaftlichen Auf munterungen und manch fachlichem Rat viel zum Gelingen dieser Arbeit bei getragen hat.
Arete Verlag Ein Schuss! Ein Tor! Die Bayern! A1063358818
Immer nur gewinnen ist langweilig! Die von Meisterschaft zu Meisterschaft eilenden Profis des FC Bayern München müssten es eigentlich wissen. Aber: „Sollten wir einmal Zweiter werden, ist bei uns akuter Gesprächsbedarf!“; droht deren Präsident Herbert Hainer. Seinen Worten möchten wir uns anschließen. Auch wir haben akuten Gesprächsbedarf. Die Bayern haben nämlich gar nicht vor, Zweiter zu werden! Seit zehn Jahren dominieren sie die Bundesliga und feiern bereits ihren nächsten Titel, während im Tabellenkeller noch ums nackte Überleben gekämpft wird. Da ein Ende dieser Monokultur nicht absehbar ist, hilft nur die Erinnerung! Daran, dass es auch in der ruhmreichen Vergangenheit unseres Rekordmeisters trübere Stunden gegeben hat. Als Außenseiter wie Alemannia Aachen, 1. FC Magdeburg, FC St. Pauli, Holstein Kiel, 1860 München, Stuttgarter Kickers und andere über sich hinauswuchsen und zumindest Vereinsgeschichte schrieben. Hübsch gesammelt in einem Buch, von Zeitzeugen kommentiert und zur Nachahmung ausdrücklich empfohlen: Ein Schuss! Ein Tor! Die Bayern! In Haupt- und Nebenrollen u.a.: Erich Rutemöller, Olaf Janßen, Klaus Augenthaler, Uwe Tschiskale, Carsten Wolters, Rainer Zobel, Ralf Vollmer, Rainer Schütterle, Thomas Helmer, Olaf Thon, Reiner Wirsching, Roland Stein, Stefan Kuntz, Silvio Meißner, Thomas Riedl, Bodo Schmidt, Andreas Golombek, Thomas Meggle, Willi Landgraf, Erik Meijer, Thomas Schaaf, Ivan Klasnic, Andreas Wolf, Christian Schulz, Mirko Slomka und Fin Bartels.
Gesunder Schlaf ist so wichtig. Jetzt gelingt das Einschlafen ohne Fernsehflimmern auch Ihnen. Mit seinem beruhigend wirkendem Bariton entführt der nimmermüde Sprachkünstler seine Hörerinnen und Hörer sanft in die Tiefschlafphase. Eingelullt in warme Wörter entschweben die Schlafenden und landen auf einem großen französischen Bett. Auf diesem tummeln sich bekannte Schauspielerinnen und Schauspieler zum gemeinsamen Gähnen. Nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen wurde das Sprechtempo dem menschlichen Ruhepuls von 80 Schlägen pro Minute angeglichen. Dieses achtsam gesprochene Hörbuch im sonoren Wohlfühltimbre ist ein wunderbar weiches Kuschelkissen der Fantasie. Eine Nachttischschublade gefüllt mit guten Gedanken. Das Glas warme Milch mit Honig der Literaturkritik. Jetzt muss niemand mehr Schäfchen zählen – denn dieses Hörbuch eignet sich als veganes Schlafmittel ohne Nebenwirkungen. Empfohlen zur Bettruhe von führenden Schlaflaboren aus Amerika und den öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten West-Deutschlands. Im Land der Träume sind für Sie dabei – Friedrich Schütter, Hellmut Lange, Herbert Bötticher, Barbara Schöne, Udo Vioff, Peter Pasetti, Brigitte Mira, Gustav Knuth, Heinz Reincke, Horst Janson, Uwe Friedrichsen, Gerd Baltus, Günter Mack, Karl-Heinz Vosgerau, Sabine Sinjen, Peter Bongartz, Siegfrid Wieschnewski, Volker Lechtenbrink, Peer Schmidt, Erik Ode, Sigmar Solbach, Klaus Jürgen Wussow, Ruth Maria Kubitschek, Hans Brenner, Karin Anselm, Helmut Lohner als Playboy Mandy, Irina Wanka, Dirk Dautzenberg, Herbert Fleischmann, Margot Trooger, Claus Biederstaedt, Fritz Eckhardt, Paul Dahlke, Edith Hancke, Ekkehard Belle, Helga Feddersen, Fritz Muliar, Ellen Schwiers, Curt Jürgens, Bruni Löbel, Harald Juhnke, Käte Jaenicke, Horst Michael Neutze, Volker Eckstein, Hans Caninenberg, Rudolf Platte, Tilly Lauenstein, Hans Georg Panczak, Peter Fricke, Evelyn Opela, Horst Frank, Pierre Franckh, Karin Baal, Manfred Zapatka, Thomas Fritsch, Jörg Pleva, Doris Kunstmann, Christian Quadflieg, Walter Richter, Hansjörg Felmy, Horst Bollmann, Klaus Schwarzkopf, Günter Pfitzmann, Anita Kupsch, Wolf Roth, Dieter Thomas Heck, Monika Peitsch, Wilfried Baasner, Mathias Habich, Kai Fischer, Christine Kaufmann, Martin Benrath, Ossy Kolmann, Michael Hinz, Karl Lieffen, Hannes Messemer, Günter Ungeheuer, Claus Wilcke, Heinz Weiss, Antje Hagen, Rose René Roth, Dieter Laser, Dietrich Mattausch, Willi Semmelrogge, Gerd Duwner, Klaus Dahlen, Heinz Schubert, Barbara Valentin, Wolfgang Kieling, Heinz Benennt, Andrea Rau, Beppo Brem, Sky Du Mont, Franz Muxeneder, Eva Maria Bauer, Heinz Baumann, Susanne Beck, Karl Walter Diess, Dirk Galuba, Konrad Georg, Jürgen Goslar, Günther Maria Halmer, Lambert Hamel, Martin Heldt, Bernd Herzsprung, Judy Winter, Arthur Brauss, Wolfgang Völz, Uwe Dallmeier, Klaus Höhne, Manfred Lehmann Herbert Herrmann und manch illustrer Name mehr.
Wallstein Verlag Neue Typografien / New Typographies
Zum Bauhaus-Jubiläum 2019: Ein Bildband über die Revolution der Buch- und Reklamegestaltung. Mit dem funktionalen Grafik-Design der Neuen Typografie setzte sich in den 1920er Jahren eine gestalterische Bewegung durch, die sich klassischen Layout-Prinzipien verweigerte. Ziel war eine Optimierung der Drucksachen hinsichtlich ihrer Lesbarkeit, die Standardisierung in Schrifttypen wie Blattformaten und insgesamt eine Orientierung an der Deutschen Industrienorm (DIN). Die anachsiale Satzanordnung von bevorzugt serifenlosen Schrifttypen in größtmöglicher Klarheit, ohne ablenkenden Zierrat und mit der neusachlichen Fotografie als auffälligem Bildelement setzte sich bei der werbetreibenden Wirtschaft durch und bestimmt unsere visuelle Sozialisation bis heute. Die Neue Typografie brachte in Deutschland u.a. mit Willi Baumeister und Kurt Schwitters, Max Burchartz und Walter Dexel, den Geschwistern Leistikow oder Herbert Bayer und Joost Schmidt vom Bauhaus eine eindrucksvolle Reihe bedeutender Grafik-Designer des 20. Jahrhunderts hervor. Das Buch versammelt ausgewählte Schlüsselwerke, aber auch frisch entdeckte Arbeitsproben bekannter und weniger bekannter funktionaler Gestalter. Aufgeteilt in elf Kapitel werden über 500 Druckwerke vorgestellt, von der Anzeige bis zum Plakat, Buchumschläge, Zeitschriftencover oder Geschäftsdrucksachen wie Briefbogen und Firmenkalender. Es werden sowohl die klassischen Bildikonen der Neuen Typografie - etwa von Jan Tschichold oder László Moholy-Nagy - als auch bisher wenig verbreitete Entwürfe aus der Reklame- und Buchgestaltung der Epoche gezeigt. Das Buch erscheint begleitend zur Ausstellung »Das Bauhaus wirbt. Neue Typografie und funktionales Grafik-Design in der Weimarer Republik«, die von März bis Mai 2019 im KunstForum Gotha zu sehen sein wird.
Edition Temmen e.K. Der Ohlsdorfer Friedhof A1000852243
Auf der Grundlage des bisher von Helmut Schoenfeld herausgegebenen Handbuchs legen die Friedhofsexperten Barbara Leisner, Norbert Fischer und Lutz Rehkopf das umfassende Nachschlagewerk über den größten Parkfriedhof der Welt in einer vollständig neu bearbeiteten Fassung vor. Auf aktuellem Stand werden in mehr als 750 Stichworten alle Aspekte der 1877 eingeweihten Anlage behandelt. Damit wird zugleich die Hamburger Kultur- und Geistesgeschichte vom 19. Jahrhundert bis in die jüngste Vergangenheit fassbar: Kurzbiografien bekannter und weniger bekannter Persönlichkeiten – genannt seien nur Hans Albers, Loki und Helmut Schmidt oder Roger Willemsen – porträtieren die hier bestatteten Prominenten und ihre zum Teil kunstvoll gestalteten Grabstätten. Hinweise auf neue und alte Grabanlagen, wie z.B. Genossenschaftsgräber und Konzeptgrabstätten, sowie auf Besonderheiten des Naturraums Friedhof vervollständigen das Handbuch. Viele praktische Hinweise zum Thema Bestattung und Friedhof, mehr als 200 Abbildungen sowie instruktives Kartenmaterial ermöglichen die schnelle Orientierung auf dem außergewöhnlichen Parkfriedhof „Ohlsdorf“; 1877 eingeweiht, ist ein Stück Hamburgische Geschichte, sozusagen das Gedächtnis der Hansestadt. Bekannte Hamburger Politiker wie die Bürgermeister Max Brauer und Herbert Weichmann, zahllose Mitglieder alter Kaufmannsfamilien wie die Amsincks, Berenbergs oder Godeffroys aber auch Schauspieler wie Gustaf Gründgens und Hans Albers liegen hier begraben. Ausführlich beschreiben Helmut Schoenfeld und seine Mitautoren, allesamt ausgewiesene Kenner, den Ohlsdorfer Friedhof: Flora und Fauna, Kunst und Kulturgeschichte sowie Wissenswertes rund um Grab und Bestattungen.
VS Verlag für Sozialwissenschaften Wettbewerb und Kooperation A1001965162
Bei der vorliegenden Arbeit handelt es sich um eine leicht gekürzte Fassung meiner Dissertation, die im Wintersemester 1996/97 von der Philosophisch Historischen Fakultät der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg angenommen wurde. In wissenschaftlicher Hinsicht schulde ich großen Dank vor allem mei nem verehrten Lehrer Prof. Klaus von Beyme, der mir - ab September 1995 im Rahmen einer Beschäftigung als Wissenschaftlicher Assistent - vorzügliche Bedingungen für die Abfassung dieser Schrift gewährt hat. Ihm verdanke ich die beharrliche Förderung meines Interesses an der vergleichenden Politikfor schung weit über diese Arbeit hinaus. Aufrichtiger Dank gebührt auch Prof. Manfred G. Schmidt, der sich freundlicherweise als Zweitgutachter meiner Dissertation zur Verfügung gestellt hat. Auch von ihm habe ich während mei ner Heidelberger Jahre mehr gelernt als in dieser Studie unterzubringen war. In einem sehr frühen Stadium der Arbeit habe ich darüber hinaus wertvolle Hinweise und Kritik vor allem von Prof. Herbert Döring (Potsdam), Prof. Eberhard Schütt-Wetschky (Hamburg) und Prof. Anton Pelinka (Innsbruck) erhalten. Prof. Eckhard Jesse (Chemnitz-Zwickau) danke ich für zahlreiche an regende Gespräche nicht nur über das Thema dieser Untersuchung. Von mei nen Kollegen aus dem Heidelberger "Mittelbau" schulde ich herzlichen Dank allen voran Dr. Uwe Wagschal, der mit ungezählten freundschaftlichen Auf munterungen und manch fachlichem Rat viel zum Gelingen dieser Arbeit bei getragen hat.
Ecowin Verlag GmbH Spaziergang durch die Jahrzehnte, Sachbücher von Heinz Fischer
Querdenker und Vordenker: Im Gespräch mit Bundespräsident a.D. Heinz Fischer. Publizist, Minister, leidenschaftlicher Sozialdemokrat und Bundespräsident der Republik Österreich: Heinz Fischer hat die Geschichte des Landes aus vielen Blickwinkeln erlebt und mitgestaltet. Seinen 80. Geburtstag nimmt er zum Anlass, auf die Wege seines Lebens zurückzublicken. Der Blick zurück: Was wir aus der Vergangenheit lernen können, was nicht vergessen werden darf. Der Blick von aussen: Freunde, Wegbegleiter und Kollegen ergänzen das Interview mit persönlichen Beiträgen. Lesen Sie Zwischenrufe von Wolfgang Schüssel, Andreas Khol, Heide Schmidt und vielen anderen. Blick in die Zukunft: Welche Perspektiven, Chancen und Herausforderungen sieht Fischer für den weiteren Weg? Spaziergänge durch die österreichische Geschichte. Begleitet wird Heinz Fischer bei seinem persönlichen Rückblick von dem Journalisten Herbert Lackner. Gemeinsam gehen sie die alten Wege noch einmal: den Schulweg in Hietzing, den Arbeitsweg von der Wohnung in der Wiener Josefstadt zum Parlament, die Wanderungen und Lieblingsspaziergänge seiner Familie. Es ist auch eine Reise in die Familiengeschichte – in seine eigene und in die dramatische seiner in der schwedischen Emigration geborenen Frau Margit. Persönliches und Politisches ist eng verwoben in Heinz Fischers Leben. Sein Lebenslauf ist nicht von der österreichischen Geschichte zu trennen. Anhand der Wege entsteht eine Karte seines Lebens, die zugleich eine Landkarte der Republik Österreich ist. So spannt sich ein grosser Bogen über die Zeitgeschichte bis hin zu aktuellen politischen Themen. Heinz Fischer setzt nicht zuletzt einen klaren Aufruf zur Stärkung der Demokratie. Dieses Buch ist mehr als eine Biografie. Entdecken Sie die österreichische Geschichte am Beispiel eines aussergewöhnlichen Lebenslaufs!.
Immer nur gewinnen ist langweilig! Die von Meisterschaft zu Meisterschaft eilenden Profis des FC Bayern München müssten es eigentlich wissen. Aber: „Sollten wir einmal Zweiter werden, ist bei uns akuter Gesprächsbedarf!“; droht deren Präsident Herbert Hainer. Seinen Worten möchten wir uns anschließen. Auch wir haben akuten Gesprächsbedarf. Die Bayern haben nämlich gar nicht vor, Zweiter zu werden! Seit zehn Jahren dominieren sie die Bundesliga und feiern bereits ihren nächsten Titel, während im Tabellenkeller noch ums nackte Überleben gekämpft wird. Da ein Ende dieser Monokultur nicht absehbar ist, hilft nur die Erinnerung! Daran, dass es auch in der ruhmreichen Vergangenheit unseres Rekordmeisters trübere Stunden gegeben hat. Als Außenseiter wie Alemannia Aachen, 1. FC Magdeburg, FC St. Pauli, Holstein Kiel, 1860 München, Stuttgarter Kickers und andere über sich hinauswuchsen und zumindest Vereinsgeschichte schrieben. Hübsch gesammelt in einem Buch, von Zeitzeugen kommentiert und zur Nachahmung ausdrücklich empfohlen: Ein Schuss! Ein Tor! Die Bayern! In Haupt- und Nebenrollen u.a.: Erich Rutemöller, Olaf Janßen, Klaus Augenthaler, Uwe Tschiskale, Carsten Wolters, Rainer Zobel, Ralf Vollmer, Rainer Schütterle, Thomas Helmer, Olaf Thon, Reiner Wirsching, Roland Stein, Stefan Kuntz, Silvio Meißner, Thomas Riedl, Bodo Schmidt, Andreas Golombek, Thomas Meggle, Willi Landgraf, Erik Meijer, Thomas Schaaf, Ivan Klasnic, Andreas Wolf, Christian Schulz, Mirko Slomka und Fin Bartels.
Wallstein Verlag Neue Typografien / New Typographies A1050491385
Zum Bauhaus-Jubiläum 2019: Ein Bildband über die Revolution der Buch- und Reklamegestaltung. Mit dem funktionalen Grafik-Design der Neuen Typografie setzte sich in den 1920er Jahren eine gestalterische Bewegung durch, die sich klassischen Layout-Prinzipien verweigerte. Ziel war eine Optimierung der Drucksachen hinsichtlich ihrer Lesbarkeit, die Standardisierung in Schrifttypen wie Blattformaten und insgesamt eine Orientierung an der Deutschen Industrienorm (DIN). Die anachsiale Satzanordnung von bevorzugt serifenlosen Schrifttypen in größtmöglicher Klarheit, ohne ablenkenden Zierrat und mit der neusachlichen Fotografie als auffälligem Bildelement setzte sich bei der werbetreibenden Wirtschaft durch und bestimmt unsere visuelle Sozialisation bis heute. Die Neue Typografie brachte in Deutschland u.a. mit Willi Baumeister und Kurt Schwitters, Max Burchartz und Walter Dexel, den Geschwistern Leistikow oder Herbert Bayer und Joost Schmidt vom Bauhaus eine eindrucksvolle Reihe bedeutender Grafik-Designer des 20. Jahrhunderts hervor. Das Buch versammelt ausgewählte Schlüsselwerke, aber auch frisch entdeckte Arbeitsproben bekannter und weniger bekannter funktionaler Gestalter. Aufgeteilt in elf Kapitel werden über 500 Druckwerke vorgestellt, von der Anzeige bis zum Plakat, Buchumschläge, Zeitschriftencover oder Geschäftsdrucksachen wie Briefbogen und Firmenkalender. Es werden sowohl die klassischen Bildikonen der Neuen Typografie - etwa von Jan Tschichold oder László Moholy-Nagy - als auch bisher wenig verbreitete Entwürfe aus der Reklame- und Buchgestaltung der Epoche gezeigt. Das Buch erscheint begleitend zur Ausstellung »Das Bauhaus wirbt. Neue Typografie und funktionales Grafik-Design in der Weimarer Republik«, die von März bis Mai 2019 im KunstForum Gotha zu sehen sein wird.
Arete Ein Schuss! Ein Tor! Die Bayern!, Ratgeber von Albrecht Breitschuh
Immer nur gewinnen ist langweilig! Die von Meisterschaft zu Meisterschaft eilenden Profis des FC Bayern München müssten es eigentlich wissen. Aber: „Sollten wir einmal Zweiter werden, ist bei uns akuter Gesprächsbedarf!“, droht deren Präsident Herbert Hainer. Seinen Worten möchten wir uns anschliessen. Auch wir haben akuten Gesprächsbedarf. Die Bayern haben nämlich gar nicht vor, Zweiter zu werden! Seit zehn Jahren dominieren sie die Bundesliga und feiern bereits ihren nächsten Titel, während im Tabellenkeller noch ums nackte Überleben gekämpft wird. Da ein Ende dieser Monokultur nicht absehbar ist, hilft nur die Erinnerung! Daran, dass es auch in der ruhmreichen Vergangenheit unseres Rekordmeisters trübere Stunden gegeben hat. Als Aussenseiter wie Alemannia Aachen, 1. FC Magdeburg, FC St. Pauli, Holstein Kiel, 1860 München, Stuttgarter Kickers und andere über sich hinauswuchsen und zumindest Vereinsgeschichte schrieben. Hübsch gesammelt in einem Buch, von Zeitzeugen kommentiert und zur Nachahmung ausdrücklich empfohlen: Ein Schuss! Ein Tor! Die Bayern! In Haupt- und Nebenrollen u.a.: Erich Rutemöller, Olaf Janssen, Klaus Augenthaler, Uwe Tschiskale, Carsten Wolters, Rainer Zobel, Ralf Vollmer, Rainer Schütterle, Thomas Helmer, Olaf Thon, Reiner Wirsching, Roland Stein, Stefan Kuntz, Silvio Meissner, Thomas Riedl, Bodo Schmidt, Andreas Golombek, Thomas Meggle, Willi Landgraf, Erik Meijer, Thomas Schaaf, Ivan Klasnic, Andreas Wolf, Christian Schulz, Mirko Slomka und Fin Bartels.
Masterarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2, Karl-Franzens-Universität Graz (Germanistik), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Masterarbeit behandelt Arno Schmidts Schwarze Spiegel (1951), Marlen Haushofers Die Wand (1963), Herbert Rosendorfers Großes Solo für Anton (1976), Yorck Kronenbergs Welt unter (2002), Thomas Glavinics Die Arbeit der Nacht (2006) und Jürgen Domians Der Tag, an dem die Sonne verschwand (2008). Die untersuchten Texte werden dem Feld der postapokalyptischen Literatur zugeordnet und bedienen sich dem Motiv der Robinsonade. Das Alleinsein der Figuren kann unterschiedliche Formen annehmen, beglückend oder zerstörend wirken. Beachtenswert sind hierbei die Erzählhaltungen und Stilmittel, welche die Autoren gebrauchen. Forschungsergebnisse zur Einsamkeitsthematik bilden die theoretischen Grundlagen, die (negative) Einsamkeit und das (positive) Alleinsein sowie die Unterscheidung dieser beiden Zustände voneinander sind die Kernthemen. Das Ziel der vergleichenden Analyse ist es, die Darstellungen der Art des Alleinseins, der Funktion des Alleinseins für den Text und die Figur sowie der (Nicht-)Auswege aus der (sozialen) Isolation zu beschreiben. Welche Handlungsweisen können ein Verlassenheitsempfinden verstärken (oder erst dazu führen), welche vermögen es, dasselbe zu verringern? Bei den analysierten Einsamkeitsdarstellungen handelt es sich immer um Ergebnisse von Dichtung und Fiktion, diese Texte zielen nicht darauf ab, wissenschaftlich verifizierbare und objektivierbare Aussagen zu liefern. Inwieweit praktische Lösungsansätze aus literarischen Texten gewonnen werden können, bleibt ungewiss, und es ist jedenfalls darauf hinzuweisen, dass alle beschriebenen Tätigkeiten der literarischen Figuren nur partiell Versuche darstellen, der Einsamkeit bzw. dem negativen Alleinsein zu entkommen.
Schöffling & Co. »Ich habe meine Skepsis, meine Kenntnisse und mein Gewissen.«, Belletristik von Walter Boehlich
Der Philologe, Kritiker, Übersetzer aus sechs Sprachen, Lektor und Publizist Walter Boehlich war ein einzigartiger Vermittler von Literatur. Als Intellektueller rettete er das literarische Erbe über die Brüche des 20. Jahrhunderts hinweg und öffnete es für eine kritische Neuinterpretation. Neben dieser Lebensleistung hinterlässt Walter Boehlich, von 1957 bis 1968 Cheflektor des Suhrkamp Verlags, eine enorme Korrespondenz, die 1944 mit einem Brief an seine nach Theresienstadt deportierte Mutter einsetzt und erst 2000 abbricht. In seinen Briefen an Autorinnen und Autoren, Redaktionen und Verlage manifestiert Boehlich eine Haltung, in der Sprach- und Literaturkritik untrennbar mit Gesellschaftskritik einhergehen. Philologische Gewissenhaftigkeit und moralische Verantwortung gehörten für ihn zusammen. Gleichzeitig sind seine Briefe stilistisch geschliffen, voller Witz und sprühendem Geist: Ihre Lektüre ist anhaltender Genuss. Zu Boehlichs 100. Geburtstag erscheint eine von Christoph Kapp und Wolfgang Schopf kommentierte, üppig bebilderte Auswahl seiner Briefe: Theodor W. Adorno, Ilse Aichinger, Ingeborg Bachmann, Samuel Beckett, Gottfried Benn, Ernst Bloch, Paul Celan, Ernst Robert Curtius, Hilde Domin, Hans Magnus Enzensberger, Erich Fried, Max Frisch, Jürgen Habermas, Wolfgang Hildesheimer, Walter Höllerer, Uwe Johnson, Henry Kissinger, Wolfgang Koeppen, Siegfried Kracauer, Ruth Landshoff, Herbert Marcuse, Fritz J. Raddatz, Frank Schirrmacher, Arno Schmidt, Gershom Scholem, Peter Suhrkamp, Peter Szondi, Peter Urban, Siegfried Unseld, Katharina Wagenbach, Martin Walser, Helene Weigel, Peter Weiss. Ein Reprint des Kursbogens „Autodafé“ der Literaturzeitschrift Kursbuch Nummer 15 liegt als gefalztes Plakat bei.
Masterarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2, Karl-Franzens-Universität Graz (Germanistik), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Masterarbeit behandelt Arno Schmidts Schwarze Spiegel (1951), Marlen Haushofers Die Wand (1963), Herbert Rosendorfers Großes Solo für Anton (1976), Yorck Kronenbergs Welt unter (2002), Thomas Glavinics Die Arbeit der Nacht (2006) und Jürgen Domians Der Tag, an dem die Sonne verschwand (2008). Die untersuchten Texte werden dem Feld der postapokalyptischen Literatur zugeordnet und bedienen sich dem Motiv der Robinsonade. Das Alleinsein der Figuren kann unterschiedliche Formen annehmen, beglückend oder zerstörend wirken. Beachtenswert sind hierbei die Erzählhaltungen und Stilmittel, welche die Autoren gebrauchen. Forschungsergebnisse zur Einsamkeitsthematik bilden die theoretischen Grundlagen, die (negative) Einsamkeit und das (positive) Alleinsein sowie die Unterscheidung dieser beiden Zustände voneinander sind die Kernthemen. Das Ziel der vergleichenden Analyse ist es, die Darstellungen der Art des Alleinseins, der Funktion des Alleinseins für den Text und die Figur sowie der (Nicht-)Auswege aus der (sozialen) Isolation zu beschreiben. Welche Handlungsweisen können ein Verlassenheitsempfinden verstärken (oder erst dazu führen), welche vermögen es, dasselbe zu verringern? Bei den analysierten Einsamkeitsdarstellungen handelt es sich immer um Ergebnisse von Dichtung und Fiktion, diese Texte zielen nicht darauf ab, wissenschaftlich verifizierbare und objektivierbare Aussagen zu liefern. Inwieweit praktische Lösungsansätze aus literarischen Texten gewonnen werden können, bleibt ungewiss, und es ist jedenfalls darauf hinzuweisen, dass alle beschriebenen Tätigkeiten der literarischen Figuren nur partiell Versuche darstellen, der Einsamkeit bzw. dem negativen Alleinsein zu entkommen.
Frontmatter -- Vorwort -- Inhalt -- Teil 1. Ziele und Aufgaben der Humanvermögensrechnung -- Humanvermögensrechnung der Unternehmen - Einzel- und gesamtwirtschaftliche Argumente zur Ergänzung der betrieblichen Rechnungslegung / Schmidt, Herbert -- Humanvermögensrechnung - Entwicklung von Konzepten für eine erweiterte Rechenschaftslegung der Unternehmen / Marr, Rainer -- Teil 2. US-amerikanische Ansätze zur Erfassung und Bewertung des Humanvermögens -- I. Das Konzept des Human Resource Accounting (HRA) -- Die Erfassung des Humankapitals im Unternehmen - Ziele, Aufgaben, Bedeutung / Brummet, R. Lee -- Rechnungslegung über Kosten und Wert des Humankapitals / Flamholtz, Eric -- Die Humankapitalrechnung der R. G. Barry Corporation - Konzepte und Erfahrungen / Woodruff jr., Robert L. -- Fluktuationskostenanalyse - Konzeptionelle Grundlagen und praktische Erfahrungen / Gustafson, Herbert Wayne -- II. Das Humankapital der Unternehmen in der sozialwissenschaftlichen Analyse -- Arbeitsqualität, Arbeitsproduktivität und Humanvermögensrechnung - Ermittlung potentieller Steigerungen der Produktivität von Arbeitskräften / Herrick, Neal Q. -- Entwicklung und Anwendung von Bewertungsmaßstäben für das Humankapital in Organisationen / Lawler, Edward E. -- Teil 3. Europäische Perspektiven und Erfahrungen zur Humanvermögensrechnung -- I. Praktizierung der Humanvermögensrechming -- Europäische Erfahrungen bei der Einführung der Humanvermögensrechnung / Marqués, Edmond -- Möglichkeiten und Grenzen betrieblicher Vermögensrechnung und Berichterstattung im Bereich des Humankapitals aus der Sicht der Praxis / Reuter, Edzard -- Humankapitalrechnungen - Kritische Bemerkungen aufgrund von Erfahrungen in einem Unternehmen der Eisen- und Stahlindustrie / Kropp, Waldemar / Wächter, Hartmut -- II. Humanvermögensrechnung aus gewerkschaftlicher Sicht -- Humankapitalrechnung und Arbeitnehmerinteressen - Ein Beitrag aus der Sicht der deutschen Gewerkschaften / Engelen-Kefer, Ursula -- Teil 4. Ansätze zur Ergänzung des konventionellen Rechnungswesens -- I. Bildungsinvestitionen in der Humanvermögensrechnung -- Das Humankapital in der gesamtwirtschaftlichen Humanvermögensrechnung - Meßkonzepte des Bildungskapitals im intersystemaren Vergleich / Hegelheimer, Armin -- Versuch einer bildungsökonomischen Bewertung der Berufsausbildung in der Bundesrepublik Deutschland / Winterhager, Wolfgang Dietrich -- Einzelbetriebliche Finanzierung versus zwischenbetrieblicher Interessenausgleich bei betrieblichen Bildungsinvestitionen / Müller-Steineck, Eberhard -- Personalvermögensrechnung: zur Übertragung des Humankapital-Konzeptes auf die betriebliche Personalinfrastruktur / Ortner, Gerhard E. -- II. Aufwendungen in der Arbeitswirtschaft als Gegenstand der Humanvermögensrechnung -- Das volkswirtschaftliche Humankapital - Möglichkeiten zur quantitativen Erfassung und Bewertung des Humankapitals einer Volkswirtschaft, dargestellt am Beispiel makroökonomischer Unfallfolgekostenrechnungen / Voigt, Fritz -- Betriebswirtschaftliche Aspekte der Steigerung der Arbeitsqualität durch Produktionsumstellungen / Ellinger, Theodor / Weber, Hans-Josef -- Betrieblicher Arbeits- und Unfallschutz als Gegenstand der Humankapitalrechnung / Hagenkötter, Manfred / Wehner, Sylvia -- Arbeitsschutz- und Arbeitsunfallkosten im betrieblichen Rechnungswesen / Reichmann, Thomas -- III. Humanvermôgensrechnung als Informations- und Entscheidungssystem -- Der Firmenwert eines Unternehmens bei Berücksichtigung seines Humankapitals / Lindemann, Peter -- Human Resource Accounting: Entscheidungsrechnung über das betriebliche Humanvermögen / Conrads, Michael / Goetzke, Wolfgang / Sieben, Günter -- Systemgestützte Planung, Verwaltung und Kontrolle des betrieblichen Humanvermögens / Domsch, Michel -- Humanvermögensrechnung - Ihre Kontrolle und Prüfung als modernes Informationssystem / Will, Hartmut J. -- IV. Betriebliche Sozialindikatoren systeme zur Ergänzung der Humanvermögensrechnung -- Humanvermögensrechnung oder
Frontmatter -- Vorwort -- Inhalt -- Teil 1. Ziele und Aufgaben der Humanvermögensrechnung -- Humanvermögensrechnung der Unternehmen - Einzel- und gesamtwirtschaftliche Argumente zur Ergänzung der betrieblichen Rechnungslegung / Schmidt, Herbert -- Humanvermögensrechnung - Entwicklung von Konzepten für eine erweiterte Rechenschaftslegung der Unternehmen / Marr, Rainer -- Teil 2. US-amerikanische Ansätze zur Erfassung und Bewertung des Humanvermögens -- I. Das Konzept des Human Resource Accounting (HRA) -- Die Erfassung des Humankapitals im Unternehmen - Ziele, Aufgaben, Bedeutung / Brummet, R. Lee -- Rechnungslegung über Kosten und Wert des Humankapitals / Flamholtz, Eric -- Die Humankapitalrechnung der R. G. Barry Corporation - Konzepte und Erfahrungen / Woodruff jr., Robert L. -- Fluktuationskostenanalyse - Konzeptionelle Grundlagen und praktische Erfahrungen / Gustafson, Herbert Wayne -- II. Das Humankapital der Unternehmen in der sozialwissenschaftlichen Analyse -- Arbeitsqualität, Arbeitsproduktivität und Humanvermögensrechnung - Ermittlung potentieller Steigerungen der Produktivität von Arbeitskräften / Herrick, Neal Q. -- Entwicklung und Anwendung von Bewertungsmaßstäben für das Humankapital in Organisationen / Lawler, Edward E. -- Teil 3. Europäische Perspektiven und Erfahrungen zur Humanvermögensrechnung -- I. Praktizierung der Humanvermögensrechming -- Europäische Erfahrungen bei der Einführung der Humanvermögensrechnung / Marqués, Edmond -- Möglichkeiten und Grenzen betrieblicher Vermögensrechnung und Berichterstattung im Bereich des Humankapitals aus der Sicht der Praxis / Reuter, Edzard -- Humankapitalrechnungen - Kritische Bemerkungen aufgrund von Erfahrungen in einem Unternehmen der Eisen- und Stahlindustrie / Kropp, Waldemar / Wächter, Hartmut -- II. Humanvermögensrechnung aus gewerkschaftlicher Sicht -- Humankapitalrechnung und Arbeitnehmerinteressen - Ein Beitrag aus der Sicht der deutschen Gewerkschaften / Engelen-Kefer, Ursula -- Teil 4. Ansätze zur Ergänzung des konventionellen Rechnungswesens -- I. Bildungsinvestitionen in der Humanvermögensrechnung -- Das Humankapital in der gesamtwirtschaftlichen Humanvermögensrechnung - Meßkonzepte des Bildungskapitals im intersystemaren Vergleich / Hegelheimer, Armin -- Versuch einer bildungsökonomischen Bewertung der Berufsausbildung in der Bundesrepublik Deutschland / Winterhager, Wolfgang Dietrich -- Einzelbetriebliche Finanzierung versus zwischenbetrieblicher Interessenausgleich bei betrieblichen Bildungsinvestitionen / Müller-Steineck, Eberhard -- Personalvermögensrechnung: zur Übertragung des Humankapital-Konzeptes auf die betriebliche Personalinfrastruktur / Ortner, Gerhard E. -- II. Aufwendungen in der Arbeitswirtschaft als Gegenstand der Humanvermögensrechnung -- Das volkswirtschaftliche Humankapital - Möglichkeiten zur quantitativen Erfassung und Bewertung des Humankapitals einer Volkswirtschaft, dargestellt am Beispiel makroökonomischer Unfallfolgekostenrechnungen / Voigt, Fritz -- Betriebswirtschaftliche Aspekte der Steigerung der Arbeitsqualität durch Produktionsumstellungen / Ellinger, Theodor / Weber, Hans-Josef -- Betrieblicher Arbeits- und Unfallschutz als Gegenstand der Humankapitalrechnung / Hagenkötter, Manfred / Wehner, Sylvia -- Arbeitsschutz- und Arbeitsunfallkosten im betrieblichen Rechnungswesen / Reichmann, Thomas -- III. Humanvermôgensrechnung als Informations- und Entscheidungssystem -- Der Firmenwert eines Unternehmens bei Berücksichtigung seines Humankapitals / Lindemann, Peter -- Human Resource Accounting: Entscheidungsrechnung über das betriebliche Humanvermögen / Conrads, Michael / Goetzke, Wolfgang / Sieben, Günter -- Systemgestützte Planung, Verwaltung und Kontrolle des betrieblichen Humanvermögens / Domsch, Michel -- Humanvermögensrechnung - Ihre Kontrolle und Prüfung als modernes Informationssystem / Will, Hartmut J. -- IV. Betriebliche Sozialindikatoren systeme zur Ergänzung der Humanvermögensrechnung -- Humanvermögensrechnung oder