Wer diese „Duo-Schatzkiste“ öffnet, wird sich an wertvollen Kostbarkeiten der Literatur für zwei Klarinetten erfreuen können. Das Heft enthält Originalkompositionen aus Klassik und Romantik. Neben bekannten Werken enthält der Band auch Raritäten, die seit ihrer Erstveröffentlichung einen „Dornröschenschlaf“ von beinahe 200 Jahren hinter sich haben und nun erstmals wieder der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Der Band richtet sich an Klarinettisten, die fundierte Grundkenntnisse besitzen. Als unterrichtsbegleitende Literatur schulen die Stücke das Stilgefühl und die Interpretation der Musik aus Klassik und Romantik. Gefördert werden alle Aspekte des Duospiels wie die Sicherheit im Führen einer eigenen Stimme, die Vorstellung für einen ausgewogenen Klang, die Intonation und der Aufbau der Kondition. Diese Originalstücke eignen sich auch hervorragend für Konzerte, Vorspiele und Wettbewerbe. Dieser Titel wurde zuvor unter dem Namen 'Duo-Schatzkiste' veröffentlicht. Schwierigkeitsgrad: 2-3
Diese Studienpartitur fußt auf der Richard Wagner Gesamtausgabe und bietet den aktuellsten Forschungsstand. Ein „Muss“ für Wagner-Liebhaber, Opernfreunde und Bibliotheken.
Wörtlich übersetzt ist das Libretto ein „kleines Buch“; ein „Büchlein“. Doch nicht irgendein Büchlein. Seit es Opern gibt, gibt es die Textbücher dazu. Oft erzählen die Universalsprache Musik und der Ausdruck der Darsteller die Geschichte, auch wenn man die Worte nicht versteht. Trotzdem ist ein Libretto sehr hilfreich für das Verständnis der Details. Gerade dann, und das fast immer, wenn die Oper in der Originalsprache aufgeführt wird. In den Libretti ist in der Regel das Original der Übersetzung gegenübergestellt. Sie können so problemlos parallel Handlung und Inhalt folgen. In den meisten Fällen existiert das Textbuch Oper bevor die Musik dazu komponiert wird. Spannende und dramatische Geschichten bilden die Grundlage für faszinierende Opernkompositionen.
Die Weihnachtszeit ist die Zeit der Gegensätze: Neben Hektik und Stress stehen die Besinnlichkeit, das gemeinsame Beisammensein und natürlich das Singen und Musizieren im Mittelpunkt. Dieser Band enthält eine attraktive Auswahl der bekanntesten alten und neuen Weihnachtslieder, leichte klassische Stücke von Bach, Händel, Schumann u.a., sowie Gedichte, Texte und allerlei Wissenswertes rund um das Weihnachtsfest. Schwierigkeitsgrad: 2
Wörtlich übersetzt ist das Libretto ein „kleines Buch“; ein „Büchlein“. Doch nicht irgendein Büchlein. Seit es Opern gibt, gibt es die Textbücher dazu. Oft erzählen die Universalsprache Musik und der Ausdruck der Darsteller die Geschichte, auch wenn man die Worte nicht versteht. Trotzdem ist ein Libretto sehr hilfreich für das Verständnis der Details. Gerade dann, und das fast immer, wenn die Oper in der Originalsprache aufgeführt wird. In den Libretti ist in der Regel das Original der Übersetzung gegenübergestellt. Sie können so problemlos parallel Handlung und Inhalt folgen. In den meisten Fällen existiert das Textbuch Oper bevor die Musik dazu komponiert wird. Spannende und dramatische Geschichten bilden die Grundlage für faszinierende Opernkompositionen.
In der heutigen Aufführungspraxis älterer und zeitgenössischer Musik spielt die Stimmlage des männlichen Falsettisten, der insbesondere in der englischen Tradition als »Countertenor« bezeichnet wird, eine bedeutende Rolle. Die historische und kulturräumliche Entwicklung dieser hohen Männerstimmlage und ihr Auftreten in unterschiedlichen musikalischen Kontexten und Gattungen sind in der deutschsprachigen Musikforschung noch nicht in einem größeren Zusammenhang dargestellt worden. Der vorliegende Band möchte diese Lücke mit Beiträgen vom Mittelalter bis zur Gegenwart füllen.
Der Band dokumentiert die 69. Frühjahrstagung des Instituts für Neue Musik und Musikerziehung in Darmstadt vom 8. bis 11. April 2015. Die Tagung widmete sich einem wichtigen Teilaspekt der Gegenwartsmusik, der durch die gewachsenen digitalen Möglichkeiten – und die leichte Handhabbarkeit von verschiedensten Videoformaten – erkennbar an Bedeutung gewonnen hat. Es ging dabei, neben einem Blick auf Referenzbeispiele der letzten Jahrzehnte, um Strategien der mittleren und jüngeren Generation sowie um das Nachdenken darüber, in welche Relationen Hören und Sehen gebracht werden können. Versammelt sind hier Beiträge von Matthias Handschick, Wolfgang Heiniger, Jörn Peter Hiekel, Henry Keazor, Dieter Mersch, Rainer Nonnenmann, Marion Saxer und Jürg Stenzl sowie der KomponistInnen Carola Bauckholt, Cornelius Schwehr und Simon Steen-Andersen und schließlich des Filmemachers Edgar Reitz.
Tolle und berührende Musik erhöht die Freude und Motivation am Instrument, und davon bietet Der Konzertband reichlich. Der musikalische Vortrag – ob in der Musikschule, privat oder bei öffentlichen Veranstaltungen, wird abwechslungsreich und unterhaltsam. Stilistisch reicht die gelungene Auswahl von Barock über Oper und Tango bis Jazz, da ist garantiert für jede*n etwas dabei. Als akustische Lernhilfe wurden alle Stücke mit Akkordeon eingespielt. Für Abwechslung sorgen die Playbacks, die zu einigen Stücken aufgenommen wurden. Alle Audio-Dateien können mit einem Code, der im Heft abgedruckt ist, heruntergeladen werden. Schwierigkeitsgrad: 2-3
Das Unterrichtswerk „Musik und Tanz für Kinder“ soll in der Arbeit mit Kindern zwischen vier und sieben Jahren wirksam werden: in Musikschulen, Kindergärten, Vorschul- bzw. Eingangsklassen und in freien Erziehungseinrichtungen. Inhaltsbereiche sind Singen und Sprechen, elementares Instrumentalspiel (auch Selberbauen von Instrumenten), Bewegung und Tanz, Musikhören, Instrumenteninformation, Erfahrungen mit Inhalten der Musiklehre. Über Grundlagen der Musik (z.B. Instrumente, Notation) wird sachlich informiert, wobei der Verstehens- und Interessenhorizont der Kinder berücksichtigt wird. „Musik und Tanz für Kinder“ ist kein Lernprogramm! Das Konzept dieser Materialien ist flexibel und ermöglicht die Anpassung an die jeweiligen Unterrichtsbedingungen. Die Kinderhefte sind ansprechend gestaltet und erfüllen ihre wichtigsten Funktionen zu Hause: die Unterrichtsinhalte werden nochmals spielerisch vertieft, durch Zeichnen, Malen, Bastel- oder Klebearbeiten. Anregungen zum Singen, Musizieren und Tanzen zu Hause sind reichlich gegeben. Die Elternzeitungen schlagen die Brücke zwischen Unterricht und Elternhaus. Die Eltern werden auf vielseitige Weise angesprochen und in die musikalische Erziehung ihrer Kinder miteinbezogen. Der Lehrerkommentar wird in zwei Teilen vorgelegt: Teil 1 enthält das pädagogische Konzept mitsamt den Themenbeschreibungen, Materialangeboten für den Unterricht und den notwendigen Quellenangaben. Teil 2 enthält außer den Themen und den Materialseiten ein ausführliches Register zu beiden Lehrerkommentaren. Hier gelangen Sie zur Neuausgabe des ersten Unterrichtsjahres! Beide Ausgaben werden parallel im Verlagsprogramm geführt.
Im zweiten Band der Querflötenschule für Jugendliche und Erwachsene wird das Gelernte aus Band 1 gefestigt und erweitert. Der Tonraum wird dabei bis in die dritte Oktave erarbeitet, neue Rhythmen, Tonarten und Verzierungen werden eingeübt. Flötistinnen und Flötisten können sich auf Spieltechniken wie Vibrato und Doppelzunge genauso wie auf abwechslungsreiche Spielstücke freuen. Playback-Audios zum Mitspielen helfen beim Üben zu Hause. Schwierigkeitsgrad: 2
Das Unterrichtswerk "Musik und Tanz für Kinder" soll in der Arbeit mit Kindern zwischen vier und sieben Jahren wirksam werden: in Musikschulen, Kindergärten, Vorschul- bzw. Eingangsklassen und in freien Erziehungseinrichtungen. Inhaltsbereiche sind Singen und Sprechen, elementares Instrumentalspiel (auch Selberbauen von Instrumenten), Bewegung und Tanz, Musikhören, Instrumenteninformation, Erfahrungen mit Inhalten der Musiklehre. Über Grundlagen der Musik (z.B. Instrumente, Notation) wird sachlich informiert, wobei der Verstehens- und Interessenhorizont der Kinder berücksichtigt wird. "Musik und Tanz für Kinder" ist kein Lernprogramm! Das Konzept dieser Materialien ist flexibel und ermöglicht die Anpassung an die jeweiligen Unterrichtsbedingungen. Die Kinderhefte sind ansprechend gestaltet und erfüllen ihre wichtigsten Funktionen zu Hause: die Unterrichtsinhalte werden nochmals spielerisch vertieft, durch Zeichnen, Malen, Bastel- oder Klebearbeiten. Anregungen zum Singen, Musizieren und Tanzen zu Hause sind reichlich gegeben. Die Elternzeitungen schlagen die Brücke zwischen Unterricht und Elternhaus. Die Eltern werden auf vielseitige Weise angesprochen und in die musikalische Erziehung ihrer Kinder miteinbezogen. Der Lehrerkommentar wird in zwei Teilen vorgelegt: Teil 1 enthält das pädagogische Konzept mitsamt den Themenbeschreibungen, Materialangeboten für den Unterricht und den notwendigen Quellenangaben. Teil 2 enthält außer den Themen und den Materialseiten ein ausführliches Register zu beiden Lehrerkommentaren. Hier gelangen Sie zur Neuausgabe des ersten Unterrichtsjahres! Beide Ausgaben werden parallel im Verlagsprogramm geführt.
Der ERSTE ABSCHNITT (Feuilleton) der Abhandlung lenkt den Blick auf die Rolle von großen Orchesterinstitutionen im Kulturleben moderner Gesellschaften. Das Berufsbild von Instrumentalisten und Dirigenten wird beleuchtet, ebenso ihr professionelles Milieu im Allgemeinen. Darüber hinaus wird darüber spekuliert, aus welchen Wahrnehmungsfacetten sich das Kunsterlebnis empfindsamer Beobachter und Hörer von Konzerten bzw. musikalischen Videoproduktionen zusammensetzen kann. Der ZWEITE ABSCHNITT (Praktischer Teil) entwickelt sich an der Frage, wie ein Dirigent agieren sollte, um in Orchesterproben effizient musikalisches Repertoire zu erarbeiten und in Konzerten würdig und ›nach allen Regeln der Kunst‹ aufzuführen. Knapp hundert erlebte Situationen aus dem Orchesteralltag werden erzählt und kommentiert. Die Darstellung vollzieht sich aus der Sicht eines Orchestermusikers, - eine ungewöhnliche Perspektive, da die meisten verfügbaren Essays und Unterrichtswerke über das Dirigentenhandwerk aus der Feder von Dirigenten stammen. Zu den musikalisch-technischen Parametern werden zusätzlich noch die Erfahrungen des Autors mit der Alexandertechnik eingearbeitet. Die Alexandertechnik widmet sich nach einer möglichen Kurzdefinition der Verfeinerung der geistigen Kontrolle über motorische Funktionen in körperbetonten Lern-, Arbeits- und Kommunikationsprozessen. Eine allgemeine Einführung in die Alexandertechnik und eine konkrete Anleitung zur Beiziehung des »elektronischen Alexandertechnik-Coachs zum Selberbasteln« zur Überoutine von Musikern bilden einen Unterabschnitt dieses praktischen Teils. Neben den Aspekten der rein künstlerischen Tätigkeit werden der Vollständigkeit halber auch noch ein paar Aspekte der institutionellen Führungsverantwortung des Dirigenten abgehandelt. Der DRITTE ABSCHNITT fasst die Schlussfolgerungen des zweiten nochmal handbuchmäßig in 155 »Empfehlungen aus dem Tutti für die Ausübung des Dirigentenberufs« zusammen.