Schwarzkopf & Schwarzkopf Timo Boll: Mein China A1050655137
»In China lieben sie Timo Boll. Hier sorgt er für Furore, wo immer er auftaucht. China und Boll. Das passt!« Bild am Sonntag Als erstem deutschen Tischtennisspieler gelang es Timo Boll, Platz eins der Weltrangliste zu erobern – und damit die Vorherrschaft der Chinesen zu brechen. Mit seinen inzwischen 37 Jahren hat Boll sogar noch einmal die Spitzenposition erklommen. Dafür lieben und verehren die Chinesen ihn. Die Begegnungen mit dem Wunderland China haben Timo Boll geprägt – und verändert. Zusammen mit dem Journalisten Friedhard Teuffel hat er sich wieder auf eine Reise dorthin gemacht. Der Dabei entstandene biographische Reisebericht »Timo Boll: Mein China. Eine Reise ins Wunderland des Tischtennis« gewährt nicht nur einen Einblick auf ein faszinierendes Land, sondern ist auch eine Reise durch Timo Bolls Leben – und ein Streifzug durch die sportliche und politische Geschichte des Tischtennis. TIMO BOLL Timo Boll ist in seinem Sport Tischtennis ein Star. So wie Hochbegabte Schulklassen überspringen, galten für ihn im Tischtennis Altersklassen nicht. Mit elf Jahren spielte er bei den Erwachsenen, mit 15 wurde er zum jüngsten Bundesligaspieler aller Zeiten. Und als erster Deutscher erklomm Boll die Spitze der Tischtennis-Weltrangliste. In Europa sind dem 30-Jährigen längst die Gegner ausgegangen, 13 Europameistertitel hat er gesammelt – so viele wie kein anderer vor ihm. Bei der WM 2011 gewann er Bronze – die erste WM-Einzelmedaille eines Deutschen seit 42 Jahren. Im Tischtennis-Wunderland China ist Timo Boll ein Superstar, um den sich Menschentrauben bilden – ob auf der Straße, auf Märkten oder in der Sporthalle. Er ist der Lieblingsgegner des Milliardenreichs geworden, denn wie kein anderer fordert Timo Boll die Chinesen in ihrem Nationalsport Tischtennis heraus. Er ist ein Mann mit zwei Gesichtern: Fliegt der Ball übers Netz, scheint der eben noch schüchterne Sportler zu explodieren. Erfolg um jeden Preis? Auch wenn das Spiel auf Messers Schneide steht, korrigiert er Entscheidungen des Schiedsrichters zugunsten des Gegners. Dafür wurde er bereits zweimal mit dem Fair Play Preis ausgezeichnet. DAS BUCH China, das Wunderland des Tischtennis, hat Timo Boll schon viele Male besucht. Millionen Menschen verehren ihn dort, seine Gegner fürchten ihn und Geschäftsleute nutzen seine Popularität. Seit 15 Jahren erlebt er bei seinen Besuchen hautnah den Aufstieg Chinas von der Tischtennismacht zur Wirtschaftsmacht. Dieses Mal reist Boll nicht allein nach China. Der Sportjournalist Friedhard Teuffel, Reporter beim Tagesspiegel in Berlin, hat ihn auf dieser Reise begleitet. Schon am Flughafen in Peking warten die ersten Fans auf Timo Boll, den deutschen Tischtennisstar. In China hat Boll ein ganz besonderes Programm vor sich: Er trifft einen seiner härtesten Rivalen, verspeist stilecht Pekingente und trainiert mit den Weltmeistern von morgen. Das Buch Timo Boll: Mein China. Eine Reise ins Wunderland des Tischtennis, das dabei entstand, ist auch eine Reise durch Timo Bolls Leben und seine Karriere: vom pummeligen Jungen aus dem Odenwald zur Nummer eins der Tischtennis-Welt. Der biografische Reisebericht nähert sich den kleinen und großen Geheimnissen des Tischtennis an und zeigt den sonst eher zurückhaltenden Sportler von einer ganz persönlichen Seite.
Schwarzkopf & Schwarzkopf 110 Gründe, Polizist zu sein A1050638820
Einblicke in eine Welt voller Kuriositäten und spannender Einsätze aus dem Leben zweier junger Polizisten. Die aktualisierte und erweiterte Neuausgabe mit elf Bonusgründen! Es gibt kaum einen Beruf, der so viele Emotionen und Begeisterung bei Groß und Klein auslöst wie der eines Polizisten. In diesem Buch erfahren Sie, was die Faszination Polizei ausmacht und wer eigentlich in der Uniform steckt. Gleichzeitig nehmen Sie im Polizeiauto auf dem Beifahrersitz Platz und erleben hautnah die Arbeit eines Polizisten. So finden Sie sich zwischen Verfolgungsfahrten, Festnahmen, Verkehrsunfällen, faulen Ausreden der Verkehrsteilnehmer und einem Haufen Bürokratie wieder. Dabei ist kein Tag wie der andere. Das Buch »110 Gründe, Polizist zu sein« ist eine liebevolle Hommage an den Beruf des Polizisten, die Sie eindeutig fesseln wird! DAS THEMA Haben Sie schon einmal davon geträumt, Polizist(in) zu sein? Fragen Sie sich jedes Mal, wenn ein Polizeiauto mit Blaulicht und Tatütata über die Kreuzung fegt, wohin die Polizisten wohl unterwegs sind? Und wer sind eigentlich diese Leute in Uniform, die sich als Ihr »Freund und Helfer« bezeichnen? Bei den jungen Polizeikommissaren Ann-Kathrin Richter und Henry Haack werden Sie zum Beifahrer und Arbeitskollegen im Streifenwagen. In ihrem Buch beschreiben die Autoren humorvoll, selbstironisch und spannend, was für Kuriositäten Polizisten in ihrem täglichen Einsatzgeschehen erwarten – angefangen von faulen Ausreden der Verkehrssünder bis hin zu Festnahmen, Verfolgungsjagden und dem Räuber Hotzenplotz, für jeden ist etwas dabei. Das Buch gewährt einen detaillierten Einblick in die Arbeit der Polizei, räumt mit Vorurteilen und Mythen auf und zeigt auch, dass hinter der Uniform meistens ein ganz gewöhnlicher Mensch steckt. Gleichzeitig macht es Lust, selbst den Polizeiberuf zu ergreifen. EINIGE GRÜNDE Weil Polizisten (eventuell) keine Stripper sind. Weil auch mal der Mond geklaut wird. Weil man anderen ein Knöllchen schreiben kann. Weil das Verbrechen niemals schläft. Weil täglich Märchenstunde ist. Weil ein Schusswaffengebrauch im Notfall dazugehört. Weil Polizisten die besseren Verbrecher sind. Weil man seine Traumfrau im Streifenwagen kennenlernt. Weil Polizisten auch bei völliger Ahnungslosigkeit sicher auftreten müssen. Weil ein Kinderlächeln die größte Belohnung ist. Weil Polizisten immer ein Affenkotelett dabeihaben sollten. Weil man andere beim In-der-Nase-Bohren beobachten kann. Weil Polizisten eine Waffe als »Lebensversicherung« tragen. Weil Polizisten Verbrecher fangen. Weil das Beamtentum ein Segen ist. Weil Polizisten die »besseren« Autofahrer sind. Weil Verfolgungsfahrten der pure Adrenalinkick sind. Weil jeder eine Leiche im Keller hat. Weil Polizisten eine »Bauchweg-Weste« tragen. Weil Kaffee zum Hauptnahrungsmittel wird. Weil auch ein Stau die Polizei nicht aufhalten kann.
Warum entscheidet sich eine junge Frau im Alter von 14 Jahren freiwillig und ohne jeden Zwang dazu, Sex für Geld anzubieten und sich zahlende Freier zu suchen? Sie tut es nie unter dem Einfluss von Trunkenheit oder Drogen, und auch nicht, um für Drogen Geld zu verdienen. Sie verdient aber viel Geld, und sie tut es immer selbstbestimmt und ohne einen Zuhälter. Doch was geschieht mit ihr und ihrer Psyche in den kommenden Jahren, und wie schafft sie es, mit 18 Jahren auszusteigen – gerade noch rechtzeitig, wie sie später sagt? Lisa Müller, eine ganz normale junge Frau aus Deutschland, hat dieses Leben gelebt. Sie sagt, dass ihr Werdegang gar nicht so unnormal ist, auch wenn nicht viele schon mit 14 beginnen. Sie sagt: »Sie können mir glauben, dass es mehr von meiner Sorte gibt, als Sie sich denken wollen. Sex für Geld ist normal geworden, aber ich bin froh, dass ich den Ausstieg geschafft habe.«
Schwarzkopf & Schwarzkopf Media Gil Ofarim A1046915112
Gil Ofarim auf der Bühne, Backstage, in privaten Momenten. Seit über sieben Jahren begleitet Ina Bohnsack den charismatischen Musiker als seine persönliche Fotografin. Dieser Bildband dokumentiert eine gemeinsame Reise von Künstler und Künstlerin. Mit eindringlichen Fotografien und eigenen Worten.
Schwarzkopf & Schwarzkopf Ein bisschen härter ist viel besser A1001080177
Sadomasochismus hat sich längst vom Schmuddelimage befreit und ist salonfähig geworden. Besonders unter Paaren, die ihr Sexleben aufregender gestalten wollen, erfreut sich diese erotische Spielart zunehmender Beliebtheit. Wenn man die Klischees hinter sich lässt – brüllende Domina, billiger Lederfummel, Lackstiefel mit Endlosabsätzen – und sich traut, genauer hinzuschauen, gibt es einiges zu entdecken. BDSM – kurz SM – steht für Bondage & Discipline, Dominance & Submission, Sadism & Masochism und fasst erotische Vorlieben zusammen, die sich um Machtspiele, Dominanz und Unterwerfung, Lustschmerz und Fesselspiele drehen. Mit einem Partner, dem man – notfalls wörtlich – blind vertrauen kann, dem man sich hingeben kann, der auch zu Ausgefallenem nicht Nein sagt, dem man seine Fantasien erzählen kann, lässt sich das am besten ausleben. Wird SM nämlich so praktiziert, wie er sein soll, mit Hingabe und Vertrauen, mit Sinnlichkeit und Lust, eröffnet er in der Partnerschaft ganz neue Welten. Dieses Buch ist eine Einführung in die SM-Kultur. Es vermittelt Wissen und hilft Berührungsängste abzubauen. Es handelt von dem Spiel mit Rollen, von Erotik, von Hingabe und Vertrauen, von sinnlichen Zwängen und liebevoller Machtausübung. Dabei geht es um die Lust, Konventionen abzulegen, um den Spaß, fremde Bereiche der eigenen Sexualität zu erkunden und Vorlieben beim Partner zu entdecken – auch wenn sie ihm vielleicht selbst noch nicht bewusst sind. Die Autoren Sabine und Wolf Deunan erklären die Philosophie sowie die grundsätzlichen Spielarten und Praktiken von SM: Fesselungstechniken und Materialkunde des Bondage, Rollenspiele und ihre Szenerien, die Kunst des Dirty Talk, den Reiz der Öffentlichkeit und Keuschheitsspiele. Weitere Themenbereiche sind die unterschiedlichen Varianten des Fetisch und die Lust am Schmerz (zum Beispiel bei Schlagspielen). Das Buch ist aber nicht trockene Theorie, sondern vor allem anregende Lektüre und eine Einladung zum Entwickeln und Verwirklichen eigener Fantasien.
Schwarzkopf & Schwarzkopf Matula, hau mich raus! A1045466666
Claus Theo Gärtner hat viele Leben gelebt. In seinem Buch gewährt er uns einen sehr persönlichen Blick hinter die Kulissen. Josef Matula, dieser Name ist den meisten Deutschen ein Begriff. Jeder kennt den kernigen Detektiv in Lederjacke, der beherzt Frankfurts Unterwelt aufmischt, der unbestechlich seinen Prinzipien und seinem Alfa Romeo treu bleibt und der selbst in den brenzligsten Situationen noch Zeit findet für einen markigen Spruch. MATULA ist Kult und lockt seit über 30 Jahren ein Millionenpublikum vor die TV-Bildschirme. Wer aber ist der Mann hinter der Figur? Claus Theo Gärtner, Schauspieler, Rennfahrer und viel gereister Abenteurer, hatte und hat ein bewegtes Leben. In seiner Autobiografie erinnert sich der begnadete Erzähler an die wichtigsten Stationen seiner verblüffenden Karriere – offen, authentisch und mit viel Witz. »100 Folgen ok! CTG«. Diese Absichtserklärung, nach einer durchzechten Nacht aus Jux auf einen Rechnungsblock geschrieben, setzt den Grundstein für eine Kultfigur, die in Deutschland jedes Kind kennt: TV-Detektiv MATULA macht den Schauspieler Claus Theo Gärtner über Nacht zum Star. Die Rolle ist nur eine von vielen glücklichen Fügungen in einem Leben, das bereits mit einem Paukenschlag beginnt: 1943, Berlin im Bombenhagel, Mutter Lotti rennt mit Baby Klaus um ihr Leben. Auf dem Weg zum Bunker fällt der Junge aus dem Kinderwagen und bleibt minutenlang zwischen panisch trampelnden Füßen liegen. Er überlebt, wie durch ein Wunder vollkommen unverletzt. Das Glück bleibt eine Konstante, die Gärtner in seinem Leben gerne und oft herausfordert. Ob auf der Bühne, hinter dem Steuer oder am anderen Ende der Welt: Wo Gärtner ist, ist das Abenteuer nicht weit. Und wo das Abenteuer nicht weit ist, lassen gute Geschichten nicht lange auf sich warten. MATULA, HAU MICH RAUS! erzählt sie – alle.
Schwarzkopf & Schwarzkopf Immer diese Senioren! A1043469336
Seniorinnen und Senioren treten oft als liebe Omas und Opas auf und gelten als freundliche Mitmenschen, satt an Lebenserfahrung und Ehrenämtern und mit der Weisheit des Alters gesegnet. Doch die Realität sieht anders aus. Senioren haben eine dunkle Seite, die meistens verschwiegen wird: Ihr Jammern im Rudel über dieses und jenes, ihre Dreistigkeit, sich zu Haupteinkaufszeiten in den Geschäften vorzudrängeln, ihr Drang, die Herrschaft über Radwege und Wartezimmer von Arztpraxen zu übernehmen. In kackbraunen Klamotten und albernen 1000-Taschen-Westen beleidigen sie unsere Augen. In ihrer hemmungslosen Rücksichtslosigkeit lassen es die Alten richtig krachen: Als Geisterfahrer auf der Autobahn, beim Streit mit den Nachbarn, als Steuerbetrüger und Lustgreise, die sich mit jungen Frauen schmücken. Es muss Schluss sein mit der irreführenden Verharmlosung der Alten, deren Zahl beständig wächst. Es gibt mindestens 111 Gründe, warum sie uns in den Wahnsinn treiben. In 15 Kapiteln werden in diesem faktenreichen, schwarzhumorigen Sachbuch die Schandtaten älterer MitbürgerInnen im Allgemeinen und beispielhaft einzelne besonders hassenswerte Exemplare dargestellt: Senioren in unserem Alltag – Die Gesundheit der Senioren – Senioren als Autofahrer – Senioren zu Wasser, zu Lande und in der Luft – Geile alte Säcke und so (senex amans) – Senioren und das liebe Geld – Senioren und Gewalt – Senioren im Kulturbetrieb – Memoirenschreiber: Die Meister der Selbstbespiegelung – Seniorenterror in den Medien – Seniorenelend im RTL-»Dschungelcamp« – Die Vergreisung von Schützen- und Gesangsvereinen – Senioren als Sportfunktionäre – Rüstige und gruftige Royals – Senioren in der Politik. Darüber hinaus erhalten aus verschiedenen Gründen u.a. folgende Prominente einen »Ehrenplatz«: Silvio Berlusconi, Bill Cosby, Helmut Berger, Sepp Blatter, Franz Beckenbauer, Bernie Ecclestone, Alexander Gauland, Erika Steinbach, Hillary Clinton und Donald Trump. Faktenreich und mit Augenzwinkern erzählt ein kompetenter Insider von der dunklen Seite der Seniorinnen und Senioren.
Schwarzkopf Osis Grip Mousse Für Extremen Halt 200 ml 01968293-b512-7607-9b40-0f44e81e64b5
Das OSIS Grip Extreme Hold Mousse von Schwarzkopf bietet eine äußerst starke Haltekraft. Es sorgt nicht nur für Volumen und Glanz, sondern hat zudem eine antistatische Wirkung. Eine kleine Portion des Produkts auf feuchtem Haar verteilen und einarbeiten.
Schwarzkopf Haarfarbe Schwarzkopf Igora Royal 9-98 60ml
Schwarzkopf Igora Royal 60ml Die Schwarzkopf Igora Royal-Linie ist eine der Top-Haarfarben von Schwarzkopf! Der Igora Royal steht für unübertroffene Farberhaltung, kompromisslose Deckkraft &, Echte Farben in High Definition. Diese Haarfarben wurden für und von Coloristen entwickelt und das erkennt man an allem. Entscheiden Sie sich für großartige Qualität und maximale Farbleistung mit Schwarzkopf Igora Royal! Die permanenten Haarfarben von Schwarzkopf Igora Royal wurden entwickelt, um den hohen Anforderungen jedes Friseursalons gerecht zu werden. Auch die Philosophie von Igora Royal zielt darauf ab, die perfekte Farbe zu kreieren. Mit den Igora Royal-Linien möchte Schwarzkopf das Beste noch besser machen. Diese Haarfärbung wird mit Farbpigmenten der High-Definition-Technologie für klarste Farbrichtung, Intensität und maximale Deckkraft verarbeitet. Der Schwarzkopf Igora Royal deckt bis zu 100 % weißes Haar ab! Darüber hinaus sorgt die Haarfarbe für eine gleichmäßige Verteilung der Farbe, auch bei porösem Haar. Die Lipide im Haarfärbemittel sorgen für eine Verbesserung der Pigmentpenetration. Zudem sorgen sie durch den Verschluss der Haaroberfläche für eine längere Farberhaltung. Die Igora Royal Tuben sind in vielen Farben erhältlich und somit kann jeder Stylist und Friseur seiner Kreativität freien Lauf lassen und Freude daran haben, wunderschöne und intensive Farben zu kreieren! Eigenschaften Schwarzkopf Igora Royal * Deckt bis zu 100 % weißes Haar ab * Langlebig &, ultimative Farbbeständigkeit * Glättet sogar poröses Haar * Atemberaubende Farbintensität * Bietet die hellsten leuchtenden Farbtöne * Inhalt: 60 ml Gebrauchsanweisung Schwarzkopf Igora Royal ist ein professionelles Produkt. Bitte lesen Sie die Packungsbeilage vor der Anwendung.
Schwarzkopf & Schwarzkopf Media 111 Gründe, den Galopprennsport zu lieben
Wer hat das beste Pferd, wer geht als Erster durchs Ziel, wer gewinnt beim Wetten? Ein Blick hinter die Kulissen eines faszinierenden, traditionsreichen Sports. Der Galopprennsport ist eine der traditionsreichsten Sportarten der Welt. In 95 Ländern laufen die Pferde um die Wette, teilweise vor großen Zuschauermassen. Prix de l’Arc de Triomphe, Dubai World Cup, Cheltenham Festival, Grand National in Aintree, Japan Cup, Melbourne Cup oder der in den USA veranstaltete Breeders’ Cup zählen zu den bedeutendsten Ereignissen. Auch in Deutschland zieht der Galopprennsport ein großes Publikum an, und das, obwohl der Sport in den Medien nur noch am Rande wahrgenommen zu werden scheint. Auf den bedeutenden Rennbahnen in Hamburg, Köln oder Iffezheim finden sich oft Tausende Zuschauer ein. Der Autor Marco Hoffmann ist ein Kenner des Galopprennsports, als Journalist berichtet er seit Jahren über die Rennen und ist auch regelmäßig vor Ort, um sich der einmaligen Atmosphäre der Rennbahn, den spannenden Rennen und dem Wettfieber hinzugeben. EINIGE GRÜNDE Weil der Galopprennsport Spaß macht. Weil dieser Sport Neulinge beeindruckt. Weil eine Rennveranstaltung ein Familienvergnügen ist. Weil Galopprennen spannend sind. Weil beim Galopprennsport die Welt stillsteht. Weil der Sport kein lokales Phänomen ist. Weil es unterschiedliche Disziplinen gibt. Weil die Rennpferdezucht beeindruckt. Weil die deutsche Vollblutzucht weltweit erfolgreich ist. Weil es in Deutschland Gestüte mit Tradition gibt. Weil es Rennen von weltweiter Bedeutung gibt. Weil es Legenden gibt. Weil teure Pferde nicht die besten sein müssen. Weil Süße Maus gewinnen kann. Weil Bargeld lacht. Weil die Queen sich nicht irrt. Weil es in Europa viele Länder mit Pferderennen gibt. Weil America im Rennsport great ist. Weil Südamerikaner nicht nur fußballverrückt sind. Weil in Australien der Rennsport wichtiger als Fußball ist. Weil Fußballer den Rennsport lieben. Weil das Rennjahr Höhepunkte hat.
Schwarzkopf & Schwarzkopf 10 Dinge, die Du nach dem Abitur nicht tun solltest
Es gibt keinen richtigen Weg im Leben. Es gibt nur deinen Weg. Also denke für dich selbst – Ein humorvoller Ratgeber für Schulabgänger und deren Eltern. »Was macht man in einer Welt, in der man alle Möglichkeiten hat?« Diese und ähnliche Fragen stellen sich die AbiturientInnen von heute. Darauf kann ihnen keiner eine Antwort geben, diese müssen sie selbst finden. Doch meistens stehen die Schulabgänger hilflos da wie der Ochs vorm Berg. Denn zu diesem Zeitpunkt im Leben haben die wenigsten Menschen darüber nachgedacht, was sie wollen und wer sie sein könnten. 10 DINGE, DIE DU NACH DEM ABITUR NICHT TUN SOLLTEST gibt Schulabgängern Orientierung bei der Lebensgestaltung, indem es Warnschilder aufstellt. Diese entstammen mitunter aus der Biografie des Autors und lauten unter anderem: Studiere nicht sofort; Hab es nicht eilig; Vermeide Verantwortung nicht; Höre nicht auf andere. Die Quintessenz: Denke für dich selbst. In 10 DINGE, DIE DU NACH DEM ABITUR NICHT TUN SOLLTEST geht es nicht um Do it Yourself, sondern um Think for Yourself. Anhand von persönlichen Geschichten und Abenteuern gibt Autor Carlo Reumont einen Überblick über die vielen Möglichkeiten, sich das Leben schwer zu machen. Dabei reichen die Themen von Studium über Geld und Partnerschaft bis hin zu Selbstverwirklichung. Nicht nur durch persönliche Geschichten, sondern auch anhand aktueller Fakten und Statistiken zeigt der Autor, dass der beste Weg der eigene ist. Doch der ist oft schwer zu finden. Deshalb werden, über das Wissen über unsere heutige Zeit hinaus, auch zeitlose Prinzipien der Lebensführung miteinbezogen. Das Buch soll junge Erwachsene zum Denken anregen, damit sie möglichst schnell und selbstsicher zu ihrem erwachsenen Ich finden.
Schwarzkopf & Schwarzkopf 111 Gründe, Rot-Weiss Essen zu lieben
Gefühle machen, was sie wollen. Sie kommen und gehen, überraschen und überfordern; sie lassen das Herz schneller schlagen oder ziehen dir den Boden unter den Füßen weg. So ein Fußballverein ist letztendlich auch nur ein Gefühl und rational nicht zu erklären. Wenn das Gefühl dann auch noch Rot-Weiss Essen heißt, liegt ein »Ach, du grüne Neune!« erst einmal nahe. Als treuer Anhänger dieses Klubs braucht man starke Nerven. Vor Beginn einer neuen Saison ist das vorherrschende Gefühl stets Vorfreude. Dann allerdings beginnen die Spiele und laufen nicht so wie erwartet. Eigentlich läuft kaum eine Saison wie erwartet. Hochgerechnet läuft vielleicht jede zehnte Saison besser als erwartet, und dann hat man nicht einmal damit gerechnet. Aber dieses Gefühl ist trotzdem da und bleibt für immer. Das Gefühl Rot-Weiss Essen bleibt. Nicht nur in diesen 111 Gründen, sondern auch in der vierten Liga. Es muss einfach Liebe sein!
Schwarzkopf & Schwarzkopf 111 Gründe, Borussia Mönchengladbach zu lieben
Eine Liebeserklärung an den großartigsten Fußballverein der Welt – Aktualisierte und erweiterte Neuausgabe. Mit elf Bonusgründen! Wer am Niederrhein aufwächst, kann nur Fan von Borussia Mönchengladbach sein. Der Kabarettist Hanns Dieter Hüsch hat mal gesagt »Der Niederrheiner weiß nichts, kann aber alles erklären.« So weiß der Borussia-Fan gar nicht so genau, warum er Anhänger der Fohlenelf ist, hat dafür aber viele Erklärungen. Einige neue sind seit der ersten Auflage dieses Buches hinzugekommen, denn wer fügt schon den Bayern unter Heynckes die erste Niederlage zu und verliert im nächsten Spiel gegen Wolfsburg? Das schafft nur Borussia. Es ist aber auch die Mannschaft, die eine ganze Region zusammenhält. Es sind die goldenen Siebziger. Es ist ein Pfostenbruch, ein Dosenwurf und eine Erinnerung namens Bökelberg. Es ist Borussia Mönchengladbach, die Elf vom Niederrhein. EINIGE GRÜNDE Weil selbst ein Pfostenbruch Borussia nicht stoppen konnte. Weil es dafür schon einer Limodose bedurfte. Weil Günter Netzer sich selbst einwechselte. Weil er eine Disco in der Altstadt eröffnete. Weil die wahre Borussia die andere Borussia 12:0 schlug. Weil Uwe Kamps vier Elfmeter hielt. Weil Borussia in den Siebzigern häufiger Meister wurde als Bayern München. Weil es der beste Grund ist, um Köln zu hassen. Weil Fortuna Düsseldorf auch keine Lösung ist. Weil Arangoal nur aus 44 Metern ins Tor trifft. Weil Meistertrainer Jupp Heynckes ein Borusse ist. Weil die Region nur die Borussia hat. Weil Lothar Matthäus sich dort nicht mehr sehen zu lassen braucht. Weil der Bökelberg für immer unvergessen bleibt. Weil ein Schweizer das Wunder schaffte. Weil es auf der Trainerbank nie langweilig wird. Weil es dem Verein gelang, am ersten Spieltag Erster und am letzten Spieltag Letzter zu sein. Weil der Tiger den berühmtesten Hinterkopf der Liga hatte. Weil der Verein sich nicht zu schade ist, in der Zweiten Liga zu spielen. Weil Manolo trommelte, bis er nicht mehr konnte. Weil Kalle Del Haye die Achterbahn des Lebens mitfuhr. Weil der böseste Kabarettist Deutschlands ein Borusse ist. Weil man wegen Borussia sogar Scooter lieben muss. Weil Borussia wegen Kiffens ein Titel aberkannt wurde. Weil Oliver Neuville das Sommermärchen einleitete
Schwarzkopf & Schwarzkopf 111 Gründe, den SC Freiburg zu lieben
Eine Liebeserklärung an den großartigsten Fußballverein der Welt – Aktualisierte und erweiterte Neuausgabe. Mit elf Bonusgründen! »Kommen Sie mir nur nicht auf die Idee, hier aufsteigen zu wollen!« Mit dieser Aufforderung des langjährigen Sportclub-Präsidenten Achim Stocker an seinen damaligen Trainer Volker Finke ist das Phänomen Freiburg schon grundsätzlich erklärt. Doch der Aufstieg kam. Und er entfesselte eine geradezu katapultartige sportliche Hausse: Kaum mehr möglicher Klassenerhalt, Siege über Bayern München, UEFA-Cup-Teilnahmen und sogar Freiburger Nationalspieler. Die Euphorie im beschaulichen Breisgau kannte keine Grenzen: An Spieltagen brach regelmäßig der Verkehr zusammen und seriöse Mittelständler kletterten auf Bäume, um im proppevollen Dreisamstadion wenigstens ein paar Spielzügen der »Breisgau-Brasilianer« beiwohnen zu können. EINIGE GRÜNDE Weil wir uns für die Europa-league qualifiziert haben. Weil wir Bayern München mit 5:1 besiegt haben. Weil man im Dreisamstadion umsonst Bundesliga schauen konnte. Weil Uwe Wassmer ein Hattrick gegen Bayern München gelang. Weil wir eine Saison nur drei Punkte hinter dem Deutschen Meister abgeschlossen haben. Weil wir 4:0 in Stuttgart gewonnen haben. Weil wir vom Phantomtor profitiert haben. Weil wir einen unmöglichen Klassenerhalt möglich gemacht haben. Weil wir in einer Zweitliga-Saison mehr als 100 Tore geschossen haben. Weil wir der erste Zweitligameister sind, der eine Meisterschale erhalten hat. Weil wir souverän mit 18 Punkten aus der Bundesliga abgestiegen sind. Weil wir fast Feyenoord Rotterdam aus dem UEFA-Cup geworfen hätten. Weil Jogi Löw unser Rekordtorjäger ist. Weil ein besserer Afrikaner als Anthony Yeboah für uns spielte. Weil wir uns nur ein Mal in der Bundesliga-Geschichte von einem Trainer getrennt haben. Weil Volker Finke unser Trainer war. Weil Christian Streich unser Trainer ist. Weil Eckhard Krautzun mit einem Schweif Klopapier in der Hose die Spielersitzung eröffnete und die Namen seiner Spieler nicht kannte. Weil in Freiburg schon mal eine Mannschaft Deutscher Meister wurde. Weil wir die Breisgau-Brasilianer sind. Weil unsere Zuschauer Heimspiele von Bäumen aus verfolgen.
Schwarzkopf & Schwarzkopf 111 Gründe, Hertha BSC zu lieben
»111 Gründe, Hertha BSC zu lieben – gibt es die überhaupt?«, fragte der Literaturagent. Für Hertha-Fan Knut Beyer und Co-Autor Thomas Matzat eine Frage mit Empörungsfaktor. Hertha BSC, Gründungsmitglied des DFB und der Fußball-Bundesliga, zweimaliger Deutscher Meister, Objekt der Begierde für leidenschaftliche und verrückte Fans, Spiegelbild deutscher Geschichte – und keine Gründe, diesen Club zu lieben? Inzwischen ist aus jedem dieser Gedanken eine eigene kleine Story geworden, die mehr ist als nur das Herzblut eines Fans, der mit Leib und Seele Hertha seit Jahrzehnten täglich lebt. Das Buch ist »ganz nebenbei« eine Reise durch 120 Jahre Vereinsgeschichte, die untrennbar mit der Berliner Historie verwoben ist. Im Vordergrund stehen aber immer die Spiele, Spieler und »normalen« Menschen, die Knuts Weg persönlich kreuzten oder von denen ihm andere erzählten. Herausgekommen ist eine echte Liebeserklärung, gespickt mit vielen Fakten, amüsanten Begebenheiten und Situationen, die beim Lesen zu Tränen rühren. Es gibt sie also, die Gründe, Hertha BSC zu lieben – die Autoren haben aber bei 111 wunschgemäß aufgehört.
Schwarzkopf & Schwarzkopf 111 Gründe, Borussia Dortmund zu lieben
Eine Liebeserklärung an den großartigsten Fußballverein der Welt Wie herrlich vermessen. 111 Gründe, Borussia Dortmund zu lieben. Wirklich? Im Ernst jetzt? Zugegeben, allzu viele Gründe für amouröse Gefühle gab der Dortmunder Tabellenplatz in den Jahren nach der Ära Klopp nicht her. Aber das sind ja nur Momentaufnahmen, die darüber hinwegtäuschen, wie großartig dieser Verein wirklich ist. Und jetzt, mit Kehl und Sammer an Bord, kommt da auch wieder Zug rein. 111 Gründe also. Ist denn alles drin? Ja, alles, restlos. 111-mal Schwarz-Gelb. Hier schwarz auf weiß. EINIGE GRÜNDE Weil allein die Südtribüne größer ist als das gesamte Stadion des SC Freiburg. Weil sich die BVB-Aktie hartnäckig am Preis einer Schalker Stadionwurst orientiert. Weil bei Borussia Dortmund die Stadionwurst »knackig, fest, gut durch« ist. Und nicht auf der Bank sitzt. Weil die Kumpel einst mit schwarzem Hals und gelben Zähnen auf der Südtribüne standen. Weil Kevin Großkreutz kein Großkotz ist. Weil »Pummelfee« so ein schönes Wort ist. Weil Kaiser Franz schlichtweg weiß, dass Dortmund das »stärkste Fußball-Paar der Welt« hat. Weil Shinji Kagawa nur 300.000 Euro gekostet hat. Und anschließend knapp 15 Millionen Euro eingebracht hat. Weil Jürgen Klopp für Champions-League-Spiele Anzug mit Zwölftagebart kombiniert. Weil der vierte Offizielle ohne Klopp nochmal unbedeutender wäre. Weil Gott meinte, er müsse für die Niederkunft auf Erden Fußballschuhe anziehen und sich die Gestalt von Jürgen Kohler aussuchen. Weil Dortmunds erfolgreichster Torschütze sogar das Zeug zum American-Football-Profi hatte. Weil Lehmann gegen Dortmund Köpfchen bewies. Weil Lars Ricken das schönste, tollste Jokertor überhaupt geschossen hat. Weil man Mats Hummels in München gewogen und für zu leicht befunden hat. Weil kein Verein einen höheren Zuschauerschnitt hat, in ganz Europa. Weil Borussia Dortmund nichts von Todesgruppen hält. Weil man in Dortmund keine 76 Minuten braucht, um ein Tor aufzustellen. Weil die BVB-Fahne sogar über der Schalke-Arena weht. Weil Goalgetter Jan Koller nicht nur ins Tor traf, sondern auch drin stand. Weil Dortmund die drei Alfredos hatte. Weil Otto Addo auch mit Kreuzbandriss das Tor trifft. Weil Kung-Fu-Kahn nicht auf Stéphane Chapuisat flog. Weil Borussia weiß, wie man in München die CL gewinnt.
Schwarzkopf & Schwarzkopf 111 Gründe, die Kölner Haie zu lieben
Die Sportstadt Köln ist ohne die Haie kaum vorstellbar, die Fans identifizieren sich mit ihnen und tragen ihr Trikot mit Stolz. Viele unter ihnen seit Jahrzehnten. Die Kölner Haie sind fester Bestandteil der Kölner Sportszene, sie zählen nicht nur zu den bekanntesten Traditionsclubs im europäischen Eishockey, sondern sind vor allem in der Domstadt selbst und dort auch außerhalb der Eishockeyszene jedermann bekannt. Dies liegt an der engen Verbundenheit zwischen Verein und Stadt, aber auch daran, dass man fast alle großen Namen aus der Geschichte des deutschen Eishockeys wie etwa Erich Kühnhackl, Hans Zach oder Uwe Krupp mit den Haien in Verbindung bringen kann. Der Autor Alexander Brandt-Memet hat 111 Gründe, die Kölner Haie zu lieben, zusammengetragen und präsentiert sie in diesem Buch – unterhaltsam und informativ, nicht nur für KEC-Fans! Die Kölner Haie zählen zu den großen Traditionsclubs im deutschen und europäischen Eishockey. Seit ihrer Gründung 1972 haben sie mit acht glorreichen Meisterschaften, vielen tragischen Niederlagen und auch immer wieder mit Skandalen für Schlagzeilen gesorgt. In Köln werden sie geliebt, außerhalb der Domstadt gelten sie an fast allen Standorten als Dauerrivale, der das Zuschauerinteresse anzieht. Die Geschichte der Haie wird von vielen kantigen Typen geprägt – von mächtigen Männern im Hintergrund, von genialen Spielern und besessenen Trainern bis hin zur Vielfältigkeit ihrer Fans. Man kann die Kölner Haie lieben oder hassen, man kann mit ihnen oder unter ihnen leiden – doch langweilig wird es mit ihnen nie. Mit den Haien geht es wie in einer Achterbahn bei rasantem Tempo immer auf und ab, es vergeht keine Saison ohne Aufregungen. Nicht nur deswegen gehören sie seit Jahren zu den am besten besuchten Eishockeyclubs in Europa. EINIGE GRÜNDE Weil sie zu Köln gehören wie der Dom und der Karneval. Weil sie in einem Atemzug mit »dem FC« genannt werden. Weil sie achtmal Meister wurden. Weil sie nie ihren Namen änderten. Weil sie ein Karnevalsverein sind (und das toll finden). Weil sie nichts umhaut. Weil sie viele Rekorde halten. Weil Philip Gogulla so wichtige Tore schießt. Weil Hans Zach diesen stechenden Blick hatte. Weil bei den Haien Menschen spielen, kein Material. Weil sie das coolste Maskottchen der Welt haben. Weil Hardy Nilsson eiskalt war. Weil Dave McLlwain nicht spielte, um zu verlieren. Weil sie Deutschlands ersten Stanley-Cup-Sieger hervorbrachten. Weil Düsseldorfer erst in Köln richtig gut werden. Weil sich nur »Hölle« auf »Kölle« reimt. Weil Robert Müller noch einmal aufs Eis durfte. Weil die Haie ein tolles Fanprojekt haben. Weil sie der Nationalmannschaft eine Kultstätte schenkten. Weil Erinnerungen so schön sind. Weil die Haie Christian Ehrhoff nach Köln lockten. Weil Gustaf Wesslau eine weiße Maske trägt.