Deine Suche ergab leider keine Ergebnisse. Bitte ändere die zuletzt verwendeten Filter und versuche es erneut.
Anzeige
Angebote unserer Partner-Shops
"
Schwarzkopf
"
Filtern
Sortieren:
Beste Treffer
Beste Treffer
Preis: niedrig bis hoch
Preis: hoch bis niedrig
Ansicht:
Schwarzkopf & Schwarzkopf 111 Gründe, die Türkei zu lieben A1054841147
Kaum ein Land weckt so widersprüchliche Gefühle wie die Türkei. Viele haben an den Traumstränden von Antalya, Bodrum oder Marmaris Ferien gemacht und gefeiert, sind durch die sagenumwobene Altstadt von Istanbul mit ihren Moscheen, byzantinischen Kirchen, osmanischen Palästen geschlendert, haben sich von tanzenden Derwischen oder kurdischen Saz-Musikern bezaubern lassen. Und nie ist jemand fern, der ein paar Brocken Deutsch spricht oder auf ein Glas Tee in sein Haus bittet. Nicht erst seit dem Gastarbeiter-Treck existiert eine tiefe Verbindung zu den »Preußen des Orients«, deren Vielvölkerstaat wie kein anderer eine Brücke der Kulturen bilden könnte – wäre da nicht die Politik, die Vorurteile und Ängste heraufbeschwört. Aber die Türkei ist so viel mehr als Politik. Ihr wichtigstes Kapital sind die herzlichen, offenen Menschen, die grandiose Natur, die facettenreichen Städte und nicht zuletzt ihre großartige Küche, die das Beste aus Asien, Arabien und Europa vereint. Frank Nordhausen, langjähriger Türkei-Korrespondent, gibt 111 Gründe an, warum man die Türkei einfach lieben – und zuweilen auch kritisieren – muss.
Schwarzkopf & Schwarzkopf 111 Gründe, Argentinien zu lieben A1053663457
Argentinien lädt ein zum Überfluss – landschaftlich, kulturell und kulinarisch. In Argentinien ist alles groß und weit, zwischen tropischen Regenwäldern, einsamen Stränden, Bergen, türkisblauen Seen, Steppe und imposanten Gletschern sind dem Abenteuergeist keine Grenzen gesetzt. In Sachen Gelassenheit können wir von den Argentiniern lernen: Obwohl das Land der Gauchos und des Tangos durch wiederkehrende Wirtschaftskrisen in den Medien oft für Aufsehen sorgt, bleiben die Argentinier ruhig, denn sie wissen, dass auf schlechte Zeiten gute folgen. Die aktuelle Situation erörtert man mit ihnen am besten bei einem Glas Malbec beim Asado, dem typischen Grillfest. Dieses Buch ist nicht nur eine faszinierende Reise durch das Land Evitas, Maradonas und Che Guevaras, sondern bietet mit Humor und Augenzwinkern zudem spannende Einblicke in den argentinischen Alltag, erweckt Tote zum Leben, erzählt von mystischen Sehnsuchtsorten und zeigt die Eigenheiten des »Europas Südamerikas«, das so europäisch gar nicht ist.
Schwarzkopf & Schwarzkopf 111 Gründe, Frauenfußball zu lieben A1033857711
Immer mal wieder, sozusagen vom Elisabethanischen Zeitalter bis heute, verfällt die Welt dem fürchterlichen Irrtum, Fußball sei ein Männersport. In diesen Zeiten werden die ulkigsten Ausreden vorgeschoben, um die Mädels vom Bolzplatz zu schubsen. Ob sie denn nun schlechter spielen oder anders oder genauso oder sogar besser (unsere Meinung), fest steht: Die Liebe zum Frauenfußball ist klug, intensiv, fürs Leben, hat Humor, kann aber auch sehr ernsthaft sein, verlässt dich nie, hat einen höheren Sinn und ist absolut salonfähig. Es gibt zwar mindestens 111 zum Quadrat mal mehr Gründe, Frauenfußball zu lieben, aber wir beglücken die Menschheit hier mit einer kleinen Vorauswahl. All denen, die Frauenfußball bereits lieben, ermöglicht der Text eine kurzweilige Zeit zwischen den Spieltagen. Und letztlich gilt diese Liebeserklärung vor allem allen Protagonistinnen, denen wir zuschauen, mit denen wir mitfiebern, an die wir unser Herz verloren haben. EINIGE GRÜNDE Weil wir Fußball lieben. Weil Fußball durchaus ein passendes Spiel für harte Mädchen sein mag, als Spiel für feinsinnige Knaben aber wohl kaum geeignet ist. Wegen Birgit Prinz. Wegen Dem-Ernst-Kuzorra-seine-Frau-ihr-Stadion. Weil Abby Wambachs Kopf und Megan Rapinoes Haare twittern können. Weil Hannelore Ratzeburg einen goldfarbenen Seidenblouson trug. Weil man nicht so viel Kohle ansparen kann, dass man danach sagt: Cool, ich kauf mir jetzt ’ne Villa in Afrika, und dann ist alles tutti. Weil Silvia Neid einen Lotto-Toto-Laden aufmachen wollte und dann aber nicht mehr dazu kam. Weil Lily Parr mit ihrem legendären Schuss einem Torwart den Arm brach. Weil Nettie Honeyball sich schon 1895 vorstellte, dass Frauen einmal im Parlament sitzen würden und Florence Dixie darüber einen Roman schrieb. Weil Wim Thoelke schon in den Siebzigern alle Chauvi-Sprüche innerhalb einer einzigen Sendung verbraucht hat. Weil Bernd Schröder, statt einen Broiler zu bestellen, Frauenfußball-Trainer wurde. Weil manche immer noch nicht müde sind, die Klischees zu bedienen, und wir immer noch nicht müde, sie zu belächeln. Weil schon Lotte Specht sagte, was die Männer können, können wir auch.
Schwarzkopf & Schwarzkopf Der Tod und andere Höhepunkte meines Lebens A1035137828
Freunde sind etwas Wunderbares. Und manchmal findet man sie an den ungewöhnlichsten Orten. Martin hätte allerdings darauf verzichten können, am Sterbebett seiner Großmutter die Bekanntschaft des leibhaftigen Todes zu machen. Dieser hat sich eingefunden, um die Seele der alten Dame sicher ins Jenseits zu befördern – und ist begeistert, dass ihn endlich jemand sehen und hören kann. Für ihn steht fest: Martin und er sind dazu bestimmt, beste Freunde zu werden. Schließlich ist er ein echt netter Typ! Und hey: Niemand kann so glaubhaft versichern, dass man weder an Langeweile, noch an einem gebrochenen Herzen sterben kann … Im Laufe der Zeit gewöhnt Martin sich daran, dass der Leibhaftige stets bei ihm auftaucht, wenn er es am wenigsten gebrauchen kann. Doch als er eine ganz besondere Frau kennenlernt, muss er sich eine entscheidende Frage stellen: Macht es überhaupt Sinn zu leben, zu lieben und nach dem Glück zu suchen, wenn am Ende doch immer der Tod wartet? Schmunzeln und lachen, weinen und sich trotzdem wohlfühlen: DER TOD UND ANDERE HÖHEPUNKTE MEINES LEBENS ist eine schwarze Komödie mit Herz, die man so schnell nicht vergessen wird.
Schwarzkopf & Schwarzkopf Media Wir sollten uns kennenlernen! A1048115445
Die Liebe ist das, was zählt im Leben! Eine Geschichte, die mit viel Humor in die Tiefe geht und auch dort weitererzählt wird, wo sonst der Vorhang fällt. Die Online-Partnersuche boomt: Für das Jahr 2016 gingen Untersuchungen von über 20 Millionen deutschen Mitgliedschaften in Single-Portalen aus. Inzwischen werden mehr Beziehungen via Internet angebahnt als im richtigen Leben.Die Zahl der persönlich erlebten Hoffnungen und Enttäuschungen befindet sich damit im dreistelligen Millionenbereich – jedes Jahr. Viele Menschen betreiben die Online-Partnersuche jedoch halbherzig oder mit falschen Erwartungen. Manche vergreifen sich auch in der Art des Portals, geben frustriert auf oder finden sich plötzlich im falschen Bett oder in Lack und Leder statt in Jeans und T-Shirt wieder. Jörg ter Veer hat nach gescheiterter Ehe einen Neuanfang gewagt und schildert mit erfrischender Selbstironie seine persönliche Lernkurve in Sachen Online-Dating. Er zeigt, wie eine gesunde Mischung aus Sehnsucht, Naivität und kreativem Humor langsam zu einem ernsthaften Lebensentwurf reifen kann. »Es wird spannend!« – »Dürfen wir Sie einander vorstellen?« – »Wir sollten uns kennenlernen!« Mit diesen Betreffzeilen fischte der Autor zeitweise täglich die Partnervorschläge seriöser Online-Portale aus seinem Account. Manche Kontakte begannen vielversprechend, und aus einigen wurden sogar Begegnungen im richtigen Leben. Meist nett und sympathisch, zeitweise berührend, manchmal erschütternd. Und die Liebe? »Alle elf Minuten«, verspricht die Werbung. Na dann … Jörg ter Veer wollte nur »ganz schnell die Richtige finden«, lernte mit der Zeit jedoch, tatsächlich nach ihr zu suchen. Sein Buch liefert authentische, bewegende und zuweilen äußerst amüsante Geschichten. Aber es ist auch Blaupause und Denkanstoß für eigene Neuanfänge, helfende Hand und Tritt in den Hintern für notwendige Richtungswechsel sowie der Beweis dafür, dass man oft ernster genommen wird, wenn man sich selbst nicht zu ernst nimmt.
Schwarzkopf & Schwarzkopf Jonas, nimm den Dinosaurier aus der Nase! A1039774875
Volle Windeln in allen leuchtenden Farben, Diskussionen über Gummifrösche und Rülpswettbewerbe beim Mittagessen: Der Alltag in einer Kindertagesstätte ist abwechslungsreich, nervenaufreibend und manchmal auch nah am Wahnsinn. Pädagogisches Wissen und vernunftgemäßes Handeln sind bei der Arbeit mit den Kleinen und ganz Kleinen nicht immer ganz einfach umzusetzen, und manchmal ist man als Erzieher auch einfach nur froh, wenn der Tag nach Elterngesprächen, fremdartigen Bastelarbeiten und Versteckenspielen extrem vorbei ist, ohne dass jemand ernsthafte Blessuren davongetragen hat. 33 Episoden aus der Kindertagesstätte erzählen von den kleinen Kämpfen und den großen Freuden des Alltags, von der wunderschönen und absurden Arbeit, die nicht selten unberechenbar ist und bei der die gelernte Pädagogik häufig einem spontanen Plan B Platz machen muss.
Schwarzkopf & Schwarzkopf 112 Gründe, die Feuerwehr zu lieben A1052767152
Eine Hommage an eine ganz besonders heiße Institution. Erweiterte Neuausgabe – mit 12 Bonusgründen! Auch wenn jedes gelöschte Feuer und jede gerettete Katze ein Grund für sich wären, die Feuerwehr zu lieben, beschränkt sich Jörg Nießen aus gegebenem Anlass auf 112 Gründe, um der Liebe zu seinem Beruf Ausdruck zu verleihen. Als aktiver Berufsfeuerwehrmann kennt er alle Facetten seines Berufs und weiß, warum er ihn als Berufung sieht, er weiß aber auch, wo manchmal der Feuerwehrstiefel drückt. Mal sachlich, mal humorvoll, bisweilen aber auch selbstironisch und zweideutig liefert er in seinem Buch Argumente, die die Zuneigung zu dieser traditionsreichen Institution und ihren Vertretern erklären. Wer möchte nicht erfahren, warum die Feuerwehr manchmal zum Kindergarten mutiert oder warum Feuerwehrmänner Astronauten als Liebhaber grundsätzlich vorzuziehen sind?
Schwarzkopf & Schwarzkopf 111 Gründe, Boxen zu lieben A1033857715
Bei keinem anderen Sport scheiden sich derart die Geister wie beim Boxen. Höchste Kunst, Verdichtung des menschlichen Überlebenskampfs sagen die einen, brutale Prügelei und mieses Geschäft die anderen. Für einige wenige ist Boxen die Fahrkarte aus Armut und Erniedrigung zu Ruhm und Reichtum, für andere ein Trip ganz ohne Drogen, für viele eine ganz normale Arbeit. Zahllose Künstler aller Couleur erliegen seit jeher dem magischen Reiz des grell erleuchteten Rings, in dem zwei Menschen einander alles abverlangen, was ihre Körper, Herzen und Seelen in die Waagschale zu werfen haben. Kaum etwas erzählt mehr über den Zustand einer Gesellschaft als die Berichterstattung aus dem Boxring. Boxen ist, erfuhr der Autor am eigenen Leib, die intensivste Unterhaltung, die zwei Menschen miteinander führen können. EINIGE GRÜNDE Weil mich mein erster Kampf lehrte, mit meiner Angst umzugehen. Weil Ali bei der Musterung neben mir stand. Weil mir das Boxen in Liebesdingen half. Weil meine Tochter plötzlich kein Problem mehr damit hatte, dass ihr Vater k. o. ging. Weil wenige Sekunden eines Kampfes einen ganzen Roman erzählen können. Weil niemand so ehrlich ist wie ein Boxer direkt nach dem Kampf. Weil auch KZ-Häftling Nr. 9841 nicht vergessen ist. Weil »Mi Vida Loca« der poetischste und schmerzvollste aller Kampfnamen ist. Weil fliegende Fäuste manchmal für Frieden sorgen. Weil Ali auf die Zuschauer hörte statt auf seine Ecke. Weil das größte menschliche Drama in einem Boxring ausgetragen wurde. Weil der hochkarätigste Schwergewichtskampf aller Zeiten nie stattfand. Weil der Wessi dem Ossi aufs Maul haut und umgekehrt. Weil Boxen die Seele gesund machen kann. Weil westdeutsche Olympiabuch-Schreiber sich vergeblich mühten, einen kubanischen Superstar zum US-Amerikaner zu machen. Weil Bertolt Brecht einen ordentlichen Punch in den Fingern hatte. Weil Charles Bukowski der literarische Vater des Promiboxens ist. Weil Hank Chinasky niemals Promiboxer war. Weil der tiefgründigste Text übers Boxen von einer Frau verfasst wurde. Weil das Boxen aus vermeintlichen Opfern Helden macht.
Schwarzkopf & Schwarzkopf 111 Gründe, surfen zu gehen A1053087911
Du kannst Wellen nicht aufhalten. Aber du kannst lernen, sie zu surfen. Mit den Brettern, die wirklich die Welt bedeuten. Lebenseinstellung, Faszination, Leidenschaft – Surfen ist so viel mehr als einfach nur eine Sportart. Für Surfer ist das Dahingleiten auf Wasser die schönste Nebensache der Welt, aber vor allem ein Lebensgefühl, das süchtig macht. Stefan Heinrich hat während eines Auslandsjahres in Kalifornien das Surfen für sich entdeckt, seitdem ist der Ritt auf der Welle ein fester Bestandteil seines Lebens. In 111 Episoden erzählt er witzige, unterhaltsame und spannende Geschichten aus über 25 Jahren Wellenreiten und Reisen mit Surfbrett unterm Arm. Erfahrungsberichte von Surftrips, gemischt mit Wissenswertem aus der Welt des Wellenreitens, dazu lustige Geschichte aus dem Line-up – dieses Buch ist für reisebegeisterte Nicht-Surfer, Surfanfänger und Surfprofis gleichermaßen. Eine Hommage an das Glück auf der Welle. DAS THEMA Grenzenlose Freiheit, endloser Sommer und knackige Körper – mit dem Surfen werden viele Klischees verbunden. Dabei ist das Wellenreiten so viel mehr. Wer einmal auf dem Surfbrett den Wellenkamm entlanggerauscht ist, versteht, wieso die Sehnsucht nach dem nächsten Ritt übermächtig ist. Stefan Heinrich inspiriert seine Leser dazu, die Welt auf dem Surfbrett zu entdecken – egal ob als erfahrener Surfer, Anfänger oder einfach Liebhaber der Surfkultur. In über 50 Ländern stand er bereits auf dem Surfbrett, und seine Anekdoten, Erfahrungen und Insidertipps zeigen, welche Abenteuer die Liebe zu den Wellen für uns alle bereithält. »111 Gründe, surfen zu gehen« gibt einen charmanten, hintergründigen und humorvollen Einblick in die Welt des Surfens und der Surfkultur und ist eine Hommage an die schönste Nebensache der Welt. Fernweh garantiert – ob mit oder ohne Brett im Gepäck. EINIGE GRÜNDE Weil Wellenreiten süchtig macht. Weil die Suche nach der perfekte Welle nie zu Ende ist. Weil Wellen wie Geliebte sind. Weil es einen König der Surfer gibt. Weil du Material brauchst, das Sex Wax heißt. Weil Surfen gesund ist und fit macht. Weil der beste Sportler der Welt ein Surfer ist. Weil du zum Hüter des Geheimnisses wirst. Weil beim Wellenreiten Wunder geschehen. Weil es auch beim Surfen eine Etikette gibt. Weil Wellen die Kraft von Güterzügen haben. Weil man auch in Deutschland surfen kann. Weil du den Meeresbewohnern sehr nahe kommst. Weil du dabei ein Ganzkörper-Kondom anziehen darfst. Weil Surfer immer braun gebrannt sind. Weil Surfer die perfekten Lebensabschnittspartner sind. Weil du entweder ein Goofy oder Regular bist. Weil du lernst, Panik zu unterdrücken. Weil Surfer durch einen Tunnel aus Wasser fahren. Weil ein Deutscher einer der besten Big-Wave-Surfer weltweit ist. Weil du den »Endless Summer« leben kannst.
Schwarzkopf & Schwarzkopf 111 Gründe, Nachbarn zu hassen A1043468983
Wer nicht gerade das Glück hat, im Lotto zu gewinnen, oder zufällig im australischen Outback lebt, muss sich mit ihnen auseinandersetzen: Nachbarn. Im besten Fall sind sie Freund und Helfer in der Not, nehmen Pakete an, passen auf deinen Nachwuchs auf und kochen für dich. So weit zur Wunschvorstellung. In der Realität aber wohnen nach dem Gesetz der Wahrscheinlichkeit immer genau die Menschen neben-, über- und untereinander, die sich schon nach wenigen Tagen dermaßen auf den Zeiger gehen, dass Katastrophen unvermeidlich sind. Und von diesen wunderschönen Auseinandersetzungen handelt dieses Buch. Egal, ob der verlotterte Student von nebenan dienstags mal wieder eine Spontanparty feiert, die arrogante Ziege von gegenüber mit ihrer Luxuskarre die Einfahrt blockiert oder die alte Meckervettel von oben schon aus reiner Boshaftigkeit unbemerkt vor ihrem zu laut eingestellten Fernseher verstirbt, sie alle haben nur ein Ziel: dich an den Rand des Wahnsinns zu treiben. EINIGE GRÜNDE Weil nicht jeder Slayer mag – Weil das Postgeheimnis immer gilt – Weil Stars sich manchmal nicht nur selbst nerven – Weil manche Menschen sogar tot noch Ärger machen – Weil bisweilen scharf geschossen wird – Weil sie dir Nachrichten im Treppenhaus hinterlassen – Weil der Kunde keinesfalls immer König ist – Weil Vermieter die schlechtesten Nachbarn der Welt sind – Weil sie einen Hund haben, der dich hasst – Weil von oben nicht nur Gutes kommt – Weil Steinmarder die Hooligans der Tierwelt sind – Weil Kehrwoche Glückssache ist – Weil sie sich manchmal gegenseitig um die Ecke bringen – Weil Gutmütigkeit gnadenlos ausgenutzt wird – Weil es nebenan spukt – Weil die Waschmaschine nebenan direkt an der Wand steht – Weil sie gerne nackt ist – Weil es in Deutschland Paketdienste gibt – Weil sie Silvester zu Hause feiern – Weil du ihnen niemals entkommst – Weil sie Geschichten zu erzählen haben, so viele Geschichten – Weil dein Nachbar Präsident der Vereinigten Staaten werden kann – Weil sie wissen, was du isst
Schwarzkopf & Schwarzkopf 111 Gründe, den Karlsruher SC zu lieben
Ob es außer dem historischen 7:0-Sieg gegen Valencia anno 1993 noch mehr Gründe gibt, den Karlsruher SC zu lieben? Klar, gibt es. Verschrobenes und Verschobenes, Lustiges und Frustiges, Sport und Spott, Einwochencoach und Zwölfjahrestrainer, falsch gezählte Ausländer und richtig gezählte 45-Meter-Tore … Höggschde Aufmerksamkeit verdient er, der Sport-Club, der alles kann außer Hochdeutsch und Sympathien für die Landeshauptstadt. Gegen die Karlsruher wurde die Mutter aller Schwalben zum Leben erweckt, hier wurde die Wutrede eines gewissen Lothar Matthäus für die Nachwelt aufgezeichnet. Hier gibt es echtes Holztribünengefühl, eingeschlafene Hintern und, nun, eben 111 Gründe, warum neben einem besiegten Valencia noch so viel mehr hinter den drei Buchstaben steckt.
Schwarzkopf & Schwarzkopf 111 Gründe, Atlético Madrid zu lieben
»¿Papá, por qué somos del Atleti?« Warum Atlético Madrid der großartigste Fußballverein der Welt ist – eine rot-weiße Liebeserklärung in 111 Facetten. Wie kann man als Deutscher Atlético-Fan werden, wie kam es dazu? Die Antwort liefert Autor André Kahle zusammen mit Mitgliedern des Peña Atlética Centuria Germana e. V., dem ersten und größten Atlético Madrid-Fanklub Deutschlands. Gemeinsam erklären diese deutschen »Colchoneros« das eigentlich Unerklärliche, nämlich warum Atlético Madrid der großartigste Fußballverein der Welt ist. Mit Liebe und Leidenschaft haben der Autor und sein Team zahlreiche wissenswerte und unterhaltsame Fakten und Anekdoten zu diesem besonderen, chaotischen, verrückten und einzigartigen Verein zusammengetragen. Dieses Buch ist eine rot-weiße Liebeserklärung in 111 Facetten. Wir sind Deutsche, und wir sind Fußballfans, so weit, so normal, doch wir sind auch Fans eines spanischen Fußballvereins, des Clubs Atlético de Madrid S.A.D. Doch wie konnte uns so etwas passieren, warum verehren wir ein Team aus Spanien, und wie kann man eigentlich das Unerklärliche erklären wollen; nämlich warum Atlético Madrid der großartigste Fußballverein der Welt ist? Die Antwort lautet: Aus Liebe! Aus Liebe zu diesem besonderen, chaotischen, unbeachtet erfolgreichen und einzigartigen Verein. Dieses Buch ist eine Liebeserklärung an den vielleicht aufregendsten Fußballverein in Europa und seine Fans, die Colchoneros. Eine Hommage an die wahren Tugenden im Fußball, die Leidenschaft und die Leidensfähigkeit, die Demut, Euphorie und die Treue. Lassen Sie sich von uns mit dem »Virus Rojiblanco« infizieren und werden Sie Teil der großen rot-weißen Familie! EINIGE GRÜNDE Weil man zunächst keine Ahnung hat, worauf man sich einlässt, es dann aber keine Sekunde bereut. Weil man uns nicht einmal im Tode trennen kann. Weil der König kein Königlicher, sondern ein Colchonero ist. Weil nur im Neptunbrunnen rot-weißes Wasser fließt. Weil die Kinder, die den Fußball wirklich lieben, nur für Atlético spielen wollen. Weil: Olé, Olé, Olé, Cholo Simeone. Weil es Momente gibt, in denen du zum Himmel schaust und Kiko entdeckst. Weil Atlético Madrid als wohl einziger Verein offiziell von Ärzten empfohlen wird. Weil die Gesänge der Colchoneros schon längst die Champions League gewonnen hätten. Weil die farbenprächtigsten Choreos und prägnantesten Tifos von den Colchoneros kommen. Weil es einen spanischen Arbeiterverein wie Atlético Madrid kein zweites Mal gibt. Weil der richtige Madrilene (Kastilier) ein Atlético-Fan ist. Weil nur Atlético Madrid auf dem Schwarzmarkt für seine Fans aktiv wird.
Schwarzkopf & Schwarzkopf Media 111 Gründe, den Wald zu lieben
»In den Wäldern sind Dinge, über die nachzudenken man jahrelang im Moos liegen könnte.« FRANZ KAFKA – Dieses Buch bringt Ihnen den Wald nach Hause! Wir Deutschen lieben unseren Wald. Trotz aller politischer und sozialer Umwälzungen der letzten 200 Jahre lassen wir auf den Wald nichts kommen – und das quer durch alle Gesellschaftsschichten. Eine Welle der Zuneigung rollt seit Jahren über unsere Wälder hinweg. Bücher und neue Zeitschriften schießen wie Pilze aus dem feuchten Waldboden. Die Natur hat so viel zu bieten, und das Interesse an den Zusammenhängen ist riesig. Der Autor Simon Abeln, von Kindesbeinen an eng mit dem Wald verbunden, ist studierter Forstwissenschaftler und nimmt seine Leser mit auf den Holzweg: Mit tiefem Fachwissen, erfrischender Sprache und feinem Humor erklärt er, was am Lebensraum Wald so faszinierend ist, warum trotz der Stille so viel Treiben dort herrscht und warum dieses Ökosystem so schützenswert ist. EINIGE GRÜNDE Weil er so viele verschiedene Gesichter hat. Weil er im Frühjahr ein Blütenmeer ist. Weil man dort kostenloses Essen findet. Weil es ohne ihn dieses Buch nicht gäbe. Weil er ein Ort der (letzten) Ruhe ist. Weil er die Kulisse vieler Märchen ist. Weil er ein Rückzugsort zum Nachdenken ist. Weil dort Rehe und Hirsche umherstreifen. Weil man dort Heilkräuter findet. Weil man dort ungeniert barfuß gehen kann. Weil er sich in den Jahreszeiten verwandelt. Weil er ein Ort der Romantik und geschnitzter Herzen ist. Weil Kinder dort viel fürs Leben lernen. Weil viele Lieder von ihm handeln. Weil er uns den Kreislauf des Lebens vor Augen führt. Weil es dort Glühwürmchen gibt. Weil kein Baum ist wie der andere. Weil man dort gesund wird und jung bleibt. Weil dort dem heiligen Hubertus das Jägermeister-Logo erschien. Weil dort die Nachtigall schlägt. Weil dort Fledermäuse durch den Nachthimmel fliegen. Weil dort Wildschweine den Boden durchwühlen. Weil dort die Maikäfer fliegen.
Schwarzkopf & Schwarzkopf 111 Gründe, Werder Bremen zu lieben
Eine Liebeserklärung an den großartigsten Fußballverein der Welt – Aktualisierte und erweiterte Neuausgabe. Mit elf Bonusgründen! Die fetten Jahre mögen derzeit vorbei sein. Das heißt aber nicht, dass der SV Werder nicht mehr die Macht von der Weser wäre. Zum Beispiel im Hinblick auf seine Zugkraft auch jenseits von Titelgewinnen: Der sympathischste Bundesligaverein ist der aus Bremen sowieso. Aber wir Werderaner kennen auch die Momente seligen Glücks, wir kennen die Endspiel-Festtage und den Geschmack des Erfolgs. Unsere beiden Ewig-Trainer Otto Rehhagel und Thomas Schaaf begründeten jeweils eine Ära. Mit offensivem, schönem Fußball, den Werder über Jahre hinweg zelebriert hat; manchmal auch auf Kosten der Abwehrarbeit. Dafür ist es bei Werder nie langweilig. Vor allem gilt aber immer noch: Werder ist der coolste Verein von allen. Wenn andere mal wieder hyperventilieren, atmen wir ganz tief ein. Und dann wieder aus. Lebenslang Grün-Weiß! EINIGE GRÜNDE Weil Werder nicht der HSV ist. Weil Werder »La Ola« erfunden hat. Weil der deutsche Fußball Werder den Libero verdankt. Weil in Bremen das späteste Tor der Bundesliga fiel. Weil Nelson Mandela Marco Bode mal mit Steffi Graf verwechselte. Weil Werder eigentlich immer denselben Trainer hat. Weil man bei Werder über die Stränge schlagen darf. Weil »Schlitzer« Norbert Siegmann heute Buddhist ist. Weil bei Werder der Kugelblitz eingeschlagen hat. Weil nur Werder von einer HSV-Fanchoreografie profitiert. Weil nur Werder einen Eisenfuß hatte. Weil Werder die schönste Nummer 10 aller Zeiten hatte. Weil in Bremen der berühmteste Elfmeter der Bundesliga verschossen wurde. Weil bei Werder alle torgeil sind. Weil es in Ostfriesland und im Großraum Oldenburg so wenig sexy Fußball-Klubs gibt. Weil man nur in Bremen mit der Fähre zum Stadion fahren kann. Weil Werder kein Maskottchen hat. Weil bei Werder eine Halbzeit nicht immer 45 Minuten dauert. Weil Werder die schönste Raute hat. Weil keiner so großzügig Titel verschenkt wie Werder. Weil Werder in Berlin beliebter als die Hertha ist. Weil in der Bremer Aufstellung immer Platz für einen Zickzack oder eine Anneliese war. Weil Werder gut zu alten Säcken war. Weil man mit niemandem so sehr im siebten Himmel schwelgen kann wie mit Werder. Weil die Stadionwurst nirgendwo so gut schmeckt wie in Bremen.
Schwarzkopf & Schwarzkopf Media 111 Gründe, das Rudern zu lieben
Rot ist Grün und Backbord ist Steuerbord! Spätestens nach dem Lesen dieses Buches verwechseln Sie das nicht mehr und wollen gleich ins Boot steigen! Beim Sport kann man laufen, rennen, springen, mit einem Schläger gegen Bälle oder Pucks schlagen, Sportgeräte werfen oder treten und noch viel mehr. Doch nur in wenigen Sportarten kann man sich hinsetzen! Rudern ist eine davon. Aber damit das Ganze nicht zu gemütlich wird, sitzt man mit dem Rücken zur Fahrtrichtung. Irgendwie schon etwas eigenartig, aber dennoch ist Rudern eine der ältesten Fortbewegungsarten der Menschen auf dem Wasser. Und als im späten 18. Jahrhundert in England ein paar Fährleute erstmals um die Wette ruderten, war die Sportart geboren. Außenstehende kennen vielleicht noch den Deutschland-Achter oder die Namen der Einer-Fahrer. Aber Rudern ist viel mehr. Arno Boes nennt 111 gute Gründe, sich dieser Sportart zu widmen, durch die er selbst eine Menge erlebt hat. EINIGE GRÜNDE Weil Rudern bequem ist. Weil Rudern jung hält. Weil man beim Rudern auch rückwärts vorankommt. Weil man beim Rudern keine teure Ausrüstung braucht. Weil Rudern eine über 6.000-jährige Geschichte hat. Weil Rudern den Deutschland-Achter hat. Weil beim Rudern 144 olympische Medaillen vergeben werden. Weil der Mond die Startzeit von Ruderrennen bestimmt. Weil Rudern in den Adelsstand erheben kann. Weil viele Prominente Ruderer waren oder sind. Weil man im Ruderboot auch den Atlantik überqueren kann. Weil es ohne Ruderer Facebook vielleicht nicht geben würde. Weil Rudern eine eigene Akademie hat. Weil Ruderer richtig feiern können. Weil man beim Rudern nicht immer auf dem selben Sportplatz steht. Weil Rudern schon vor 1989 die Mauer fallen ließ. Weil man auch auf dem Trockenen rudern kann. Weil es auch beim Rudern einen Marathon gibt.
Schwarzkopf & Schwarzkopf 111 Gründe, Manchester United zu lieben
Welcher Fußballverein kann von sich behaupten, die spannendsten und erfolgreichsten drei Minuten Nachspielzeit des ganzen Universums geprägt zu haben? Wer hat dem FC Bayern die epochalste und schmerzhafteste Klatsche aller Zeiten beigebracht? Und welcher Club hat über einen Zeitraum von 51 Jahren nur zwei Trainer beschäftigt? Es ist der Manchester United FC, der erfolgreichste Fußballverein Englands und einer der beliebtesten des gesamten Globus. Hervorgegangen aus einem kleinen Eisenbahnerclub im Nordosten Manchesters, hochgearbeitet zu einem ernst zu nehmenden englischen Titelkandidaten, niedergerissen durch die tragische Flugzeugkatastrophe von 1958, wieder zum Leben erweckt durch Trainerlegende Matt Busby und von Sir Alex Ferguson zum Weltclub und Rekordmeister geformt, ist Manchester United mehr als nur ein Fußballverein: Er ist Mythos und Legende – Religion für weltweit mehr als 659 Millionen Fans, und es ist der Club, bei dem der King gespielt hat. Éric Cantona. Und das sagt doch eigentlich alles … EINIGE GRÜNDE Weil United dem FC Bayern im Champions-League-Finale von 1999 die schlimmste Niederlage aller Zeiten beschert hat. Und der Fußballwelt die schönste Nachspielzeit. Weil nur bei Alex Ferguson ein simples Haushaltsgerät – der Föhn – Weltruhm erlangen konnte. Weil Wayne Rooney bei einem Puffbesuch ein Autogramm gegeben hat und sich danach wunderte, dass so was rauskommt. Weil Alex Ferguson Liverpool androhte, den Rekordmeister von seinem hohen Ross zu holen, und United Jahre später selbst zum Rekordmeister machte. Weil sich Alex Ferguson seinen Ritterschlag bei der Queen im Schottenrock abholte. Weil Sir Alex Ferguson der Trainer war, der am häufigsten in Interviews aus Jugendschutzgründen zensiert werden musste. Weil nur ein Club auf dieser Welt einen Fan hat, der seit mehr als 14 Jahren juristisch darum kämpft, Manchester United zu heißen. Weil nur bei United ein Feldspieler 25 Jahre lang zum Einsatz kommt und dabei fast alle Rekorde bricht. Weil Éric Cantona hier gespielt hat. Weil nur ein United-Fan den Lokalrivalen City dabei stören konnte, ein neues millionenteures Trainingsgelände zu bauen.
Schwarzkopf & Schwarzkopf 111 Gründe, den FC Liverpool zu lieben
Eine Liebeserklärung an den großartigsten Fußballverein der Welt – Aktualisierte und erweiterte Neuausgabe. Mit elf Bonusgründen! »Es gibt Leute, die denken, Fußball ist eine Frage von Leben und Tod. Ich mag diese Einstellung nicht. Ich kann ihnen versichern, dass es noch sehr viel ernster ist.« Dieser Satz stammt von Bill Shankly, dem langjährigen und vor allem auch legendären Trainer des FC Liverpool. Als er zum Trainer wurde, lag der Verein am Boden. Shankly hauchte ihm Leben ein und formte die Basis für den späteren Erfolg der Reds. Der FC Liverpool wurde zu einem der besten Klubs in Europa und der Welt. Warum man diesen Verein lieben sollte, das hört man in jedem Stadion der Welt. You‘ll Never Walk Alone – dieses Lied, diese Fußballhymne ist geboren auf der Kop. Am Mersey wurde es das erste Mal von unseren Fans intoniert. Wir waren bis 2008 Rekordmeister, ohne überhaupt einmal die Anfang der 1990er-Jahre gegründete Premier League gewonnen zu haben. Es gibt kaum ein legendäreres Stadion als unseres an der Anfield Road und einfach unzählige Gründe, diesen Klub zu lieben. EINIGE GRÜNDE Weil die Anfield Road einfach das geilste Stadion der Welt ist. Weil wir You’ll Never Walk Alone als Fußballsong erfunden haben. Weil wir mit »The Kop« die geilste Tribüne der Welt haben. Weil wir so geniale Fans haben. Weil unsere Fans singend in die UK Charts kamen – ich sage nur Anfield Rap. Weil unsere Fans im Pink-Floyd-Song Fearless »You’ll Never Walk Alone« sangen. Weil Daniel Sturridge bei einem Tor so genial tanzt. Weil Die Toten Hosen den Verein lieben. Weil Didi Hamann das Champions-League-Finale 2005 trotz eines Ermüdungsbruchs fast allein drehte und als Liverpooler das letzte Tor im Wembley schoss. Weil wir nach einem 0:3-Halbzeitrückstand in Istanbul 2005 noch die Königsklasse gewannen. Weil Jerzy Dudek im Elfmeterschießen 2005 auf der Linie tanzte und trotzdem brillierte. Weil unsere Rivalität zu Man United einfach legendär ist. Weil wir unsere Gegner bis in den Spielertunnel mit dem »This is Anfield«-Zeichen einschüchtern. Weil unsere Auswärtstrikots kreativ und merkwürdig sind. Weil unser Heimtrikot das schönste der Welt ist. Weil wir Luis Suárez haben. Weil wir Jamie Carragher haben – das reicht, oder? Weil wir Steven Gerrard haben und ihr nicht. Weil wir Kenny Dalglish als unsere Legende bezeichnen dürfen. Weil wir Scousers sind und keine Engländer. Weil die Pressekonferenzen von Brendan Rodgers einfach grandios sind.
Schwarzkopf & Schwarzkopf 111 Gründe, Alemannia Aachen zu lieben
Wenn ein Verein mehr Ab- als Aufstiege erleben musste und die einzige Trophäe in der Vitrine nach über 115 Jahren Vereinsgeschichte der berühmt-berüchtigte Derby Cup ist, dann weiß man, dass es bei Alemannia Aachen nicht um Titel, Ruhm und Spitzenfußball geht. Dafür spielen Leidenschaft, Zusammenhalt und die Treue zum Verein, den seine Anhänger liebevoll Klömpchensklub nennen, eine zentrale Rolle. Getreu dem Motto »Liebe kennt keine Liga« begeben sich schwarz-gelbe Fans auf eine Reise mit vielen Abenteuern. Kurze Höhepunkte in der Bundesliga, im UEFA-Cup oder im DFB-Pokal. Aber vor allem Tiefen, die in einer Insolvenz, dem Mittelrheinpokal und der Regionalliga West endeten. Diese Leidensfähigkeit schweißt die Fans in der Kaiserstadt zusammen, und daraus ergeben sich mindestens 111 Gründe, den Verein vom legendären Tivoli zu lieben. Denn eins ist klar: Alemannia Aachen wird nicht untergehen.
Schwarzkopf & Schwarzkopf 111 Gründe, den Hamburger SV zu lieben
»Der HSV ist ‘n reiner Weltverein, das sach ich dir!«, wusste schon Imbissphilosoph Dittsche. Und er hat recht! Immer erste Liga, Urgestein, Meister, Pokalsieger, Europapokalgewinner – die Rothosen sind einer der erfolgreichsten Vereine in Deutschland. Anders als zum Beispiel die Bayern vermag es dieser Verein allerdings, seine Anhänger auch in tiefste Depression und Fassungslosigkeit zu versetzen. Das Auf und Ab des Clubs bringt seine Fans an den Rand des Wahnsinns. Zwischen himmelhoch jauchzend und zu Tode betrübt gibt es nichts beim Traditionsclub von der Alster. Apropos Tradition! Die wird hier großgeschrieben und ist neben der ruhmreichen Vergangenheit der große Halt für die nach Titeln dürstende Fanschar in der Medienstadt Hamburg, wo nach einem Sieg die Meisterschaft herbeigeredet und nach einer Niederlage der Untergang des Abendlandes prophezeit wird. Die Medien reden von einem schlafenden Riesen und liegen damit trefflich daneben, denn der HSV ist das Größte. Auf der ganzen Welt. Basta!
Schwarzkopf & Schwarzkopf 111 Gründe, Japan zu lieben A1050639410
Exotisch, fremd, skurril und irgendwie anders. Wer sich auf Japan einlässt, wird am Ende überrascht sein, denn alles hat hier plötzlich einen Sinn. Mindestens einen kuriosen Fakt über Japan kennt jeder. Ob Hightech-Toiletten, singende Straßen oder Maid Cafés, Japan versteht es, seine Besucher zu überraschen, zu schockieren oder mit Kirschblüten und Herbstlaub zu verzaubern. In Japan verlieben sich nicht nur Gourmets, Nerds und Naturliebhaber, denn es gibt jede Menge zu entdecken, auch wenn für einen Europäer nicht alles auf den ersten Blick verständlich ist. Um die vielen Fragen zu beantworten, die sich jedem Besucher irgendwann stellen, teilt Daniela Langkamp ihre Erfahrungen und Erlebnisse des alltäglichen Wahnsinns aus sechs Jahren Japan mit ihren Lesern. Wer sich darauf einlässt, lernt ein Land kennen, in dem am Ende doch alles zusammenpasst. Nicht selten wundert man sich: Warum gibt es das eigentlich nur in Japan? DAS THEMA Ein Land, das verzaubert, verwirrt, überrascht und schockiert. Das ist Japan. Kann man so ein Land überhaupt lieben? Auf den ersten Blick scheint Japan unglaublich exotisch, fremd, skurril und irgendwie anders zu sein. Immer mehr Menschen erfüllen sich ihren Traum und reisen nach Japan. Das Land zieht nicht nur Gourmets an, sondern auch Naturliebhaber, Kulturinteressierte, Manga- und Animefans. Eines verbindet sie alle, ihre ganz persönliche Liebe zu Japan. Voller Eindrücke kehren sie heim und mit vielen Fragen. Mit diesem Buch möchte Daniela Langkamp anderen Japanbegeisterten helfen, die Kultur, die Sprache, das Essen und die Mentalität der Japaner besser zu verstehen. Die vielen Kuriositäten und Traditionen, die auf den ersten Blick verwundern, machen im Alltag plötzlich Sinn, und schnell wird klar: Es gibt weit mehr als 111 Gründe, Japan zu lieben. EINIGE GRÜNDE Weil Japan für jedes Problem eine Lösung hat. Weil es beim Essen allein 111 Gründe gibt, Japan zu lieben. Weil japanische Frauen der Traum vieler Männer sind. Weil Baden nicht Körperreinigung, sondern Erholung ist. Weil Japanern Rechtschreibung egal ist. Weil selbst Jesus Japan liebte. Weil man einfach alles falsch machen kann und einem trotzdem verziehen wird. Weil man sich einfach sicher fühlt. Weil es Waldspaziergänge hier auf Rezept gibt. Weil Zen hier keine Modeerscheinung ist, sondern allgegenwärtig. Weil es so viele Feiertage gibt. Weil es hier Getränke- und Mangaflatrates gibt. Weil hier selbst eine Toilette das Highlight einer Reise sein kann. Weil japanische Straßen singen können. Weil Japaner zum Liebemachen ins Hotel gehen. Weil man auf Fotos aus Automaten immer wunderschön aussieht. Weil Japan das glücklichste Land sein könnte. Weil es Wörter gibt, für die nur Japaner ein Wort haben.