Diplomica Verlag GmbH Beethoven als "grand Uomo" seiner Sinfonie? Eine neue Interpretation der Sinfonie Eroica
Beethovens Dritte Sinfonie, genannt Eroica, zählt unumstritten zu den bedeutendsten Werken des Komponisten. Sie beeinflusste die Gattung der Sinfonie im 19.Jahrhundert nachhaltig und leitete zugleich jene heroische Periode ein, in der Beethovens Schaffen seinen Höhepunkt erreichte. Was eine Deutung des Werkes angeht tun sich jedoch viele Autoren schwer, die zum Großteil widersprüchlichen biografischen Fakten und Überlieferungen miteinander in Einklang zu bringen. Ist das Werk eine Hommage an Napoleon Bonaparte, dem Beethoven das Werk zunächst widmete? Oder liegt der Schlüssel zum Werk im Prometheus-Mythos, dem Titanen, der den Göttern das Feuer stahl um die unvollkommenen Menschen zu bilden und zu befreien? Bekanntermaßen zerriss Beethoven das Titelblatt mit der ursprünglichen Widmung entzwei, als er 1804 von Napoleons Krönung zum selbsternannten Kaiser gehört hat. Ab 1806 trug die Sinfonie schließlich den Titel: Sinfonia Eroica. Composta per festeggiare il sovvenire di un grand Uomo. Wer ist mit diesem ‘grand Uomo’ gemeint? Könnte sich der Titel - im übertragenen Sinn - wohlmöglich auch auf Beethoven selbst beziehen? Der Komponist als eigentlicher heroischer Held seiner Sinfonie? Dieser Ansatz kursiert zwar ebenfalls bereits seit längerem in der Musikwissenschaft, in dieser Studie erfährt er innerhalb einer ausführlichen Wechselbeziehung von Biografie und Werk jedoch eine gänzlich neue Betrachtung.
Frölich und Kaufmann Beethovens 9. Sinfonie. Die Sinfonie in d-Moll von Ludwig van Beethoven. Mit CD. 1176137
Es ist 1824 und im Wiener Kärtnertortheater herrscht emsiges Treiben, denn die neue Sinfonie von Ludwig van Beethoven soll zum ersten Mal aufgeführt werden. Stets mit dabei ist Beethovens Neffe Karl, der seinem Onkel mit Rat und Tat zur Seite steht und die Aufführung hautnah miterleben darf. Rudolf Herfurtner nimmt uns mit auf eine musikalische Reise von der Entstehung bis zur Uraufführung der weltberühmten 9. Sinfonie. Dabei wirft er einen Blick auf Beethovens Leben, erzählt packend über die Hintergründe der ersten Aufführung und macht so die prächtige Musik des Komponisten für Groß und Klein erlebbar. (Ab 6 Jahren)
GRIN Friedrich Rochlitz Werkkritik der 3. Sinfonie im Vergleich zu E.T.A. Hoffmanns Besprechung der 5. Sinfonie Beethovens A1046613794
Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Musik - Sonstiges, Note: 1,4, Philipps-Universität Marburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit zwei Rezensionen über Werke Beethovens. Beide wurden in der Allgemeinen musikalischen Zeitung abgedruckt. Dabei sollen besonders Gemeinsamkeiten und Unterschiede herausgearbeitet werden. Die Arbeit wird anfangs kurz allgemein das Werk beschreiben. Daraufhin wird der Rezensent mit seiner Kritik vorgestellt. Abschließend soll eine Besprechung der Rezension vorliegen. Die gleiche Reihenfolge wird anschließend auch beim zweiten Rezensenten vorgenommen. Daraufhin folgt als Fazit der Vergleich der beiden Veröffentlichungen. Das erste Werk wird die Dritte Sinfonie in Es-Dur (Eroica) von Beethoven sein, denn für die musikalische Rezensionsgeschichte ist das Werk sehr bedeutend. Kaum ein anderes spaltete die Meinungen der Rezensenten wie diese Sinfonie. Friedrich Rochlitz hatte durch seine Arbeit bei der Allgemeinen musikalischen Zeitung großen Einfluss auf die zeitgenössische Musikszene. Er gilt als ein wichtiger Meilenstein für die Bekanntheit und Förderung Beethovens. Daher wird seine Rezension der Dritten Sinfonie in dieser Arbeit betrachtet. Einige Zeit nach seiner eigenen Analyse beauftragte Rochlitz E.T.A. Hoffmann damit, eine Besprechung von Beethovens 5. Sinfonie zu schreiben. Auch diese soll zunächst beschrieben und abschließend mit der Rezension von Rochlitz verglichen werden. Die Allgemeine musikalische Zeitung war die erste Musikzeitschrift, die die Musik als Bildungsgegenstand betrachtete und dies einem breiten Publikum aus Kennern und Musikliebhabern nahezubringen versuchte. Sie hatte ein halbes Jahrhundert großen Erfolg damit und gilt auch heute noch als eine der umfassendsten und wichtigsten Zeitungen der Musikgeschichte. Sie erschien von 1798 bis 1848 wöchentlich. Ziel der Arbeit soll sein, die Rezensionen zu verstehen, vergleichen und einordnen zu können.
GRIN Friedrich Rochlitz Werkkritik der 3. Sinfonie im Vergleich zu E.T.A. Hoffmanns Besprechung der 5. Sinfonie Beethovens
Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Musik - Sonstiges, Note: 1,4, Philipps-Universität Marburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit zwei Rezensionen über Werke Beethovens. Beide wurden in der Allgemeinen musikalischen Zeitung abgedruckt. Dabei sollen besonders Gemeinsamkeiten und Unterschiede herausgearbeitet werden. Die Arbeit wird anfangs kurz allgemein das Werk beschreiben. Daraufhin wird der Rezensent mit seiner Kritik vorgestellt. Abschließend soll eine Besprechung der Rezension vorliegen. Die gleiche Reihenfolge wird anschließend auch beim zweiten Rezensenten vorgenommen. Daraufhin folgt als Fazit der Vergleich der beiden Veröffentlichungen. Das erste Werk wird die Dritte Sinfonie in Es-Dur (Eroica) von Beethoven sein, denn für die musikalische Rezensionsgeschichte ist das Werk sehr bedeutend. Kaum ein anderes spaltete die Meinungen der Rezensenten wie diese Sinfonie. Friedrich Rochlitz hatte durch seine Arbeit bei der Allgemeinen musikalischen Zeitung großen Einfluss auf die zeitgenössische Musikszene. Er gilt als ein wichtiger Meilenstein für die Bekanntheit und Förderung Beethovens. Daher wird seine Rezension der Dritten Sinfonie in dieser Arbeit betrachtet. Einige Zeit nach seiner eigenen Analyse beauftragte Rochlitz E.T.A. Hoffmann damit, eine Besprechung von Beethovens 5. Sinfonie zu schreiben. Auch diese soll zunächst beschrieben und abschließend mit der Rezension von Rochlitz verglichen werden. Die Allgemeine musikalische Zeitung war die erste Musikzeitschrift, die die Musik als Bildungsgegenstand betrachtete und dies einem breiten Publikum aus Kennern und Musikliebhabern nahezubringen versuchte. Sie hatte ein halbes Jahrhundert großen Erfolg damit und gilt auch heute noch als eine der umfassendsten und wichtigsten Zeitungen der Musikgeschichte. Sie erschien von 1798 bis 1848 wöchentlich. Ziel der Arbeit soll sein, die Rezensionen zu verstehen, vergleichen und einordnen zu können.