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Suhrkamp Gelegenheitsarbeit einer Sklavin A1000432244
Der vorliegende Band enthält drei unveröffentlichte Filmentwürfe: Das sabotierte Verbrechen, Gelegenheitsarbeit einer Sklavin, Drei Frauen / Mitten im Sumpf / Hunger nach Sinn (im Auszug abgedruckt) sowie die Textliste des Films Gelegenheitsarbeit einer Sklavin. Es geht um die einzelnen Schritte bei der »Abweichung vom Drehbuch«, die für die Arbeitsweise des unabhängigen Autorenfilms unabdingbar ist. Sodann folgen Kommentare zur realistischen Methode. Das Interesse an Realismus hat seine Wurzel im Protest, d. h. einer grundsätzlich auch antirealistischen Haltung der menschlichen Sinnlichkeit. Der Umgang mit einem solchen antagonistischen Realitätsbegriff setzt eine analytische Methode voraus, die in der Organisation der Sinne selber, aber auch in den Formgesetzen der Realität angelegt ist. Die Thesen beziehen sich nicht auf den Einzelfilm, sondern auf die Filmarbeit insgesamt. An den Gegensatz zwischen realistischer Methode und dem Vergnügungsinteresse von Zuschauern im Kino soll man nicht fest glauben.
Tredition Doppelspiel mit einer Sklavin A1072074419
Mein Freund und ich spielen vor jedem Wochenende Karten, der Verlierer muss dem Gewinner eine Woche lang sexuell jeden Wunsch erfüllen. Als ich beim Aufräumen herausfinde, die Karten sind gezinkt, ist mir klar warum ich immer verliere. Ich besorge ein anderes Spiel, in dem ich nicht verlieren kann, aber als es soweit ist, will ich es gar nicht mehr, verliere absichtlich. Wieder muss ich ihm dienen. Er bietet einem fremden Kerl im Schwimmbad an meine Titten anzufassen, später fickt dieser mich in seiner Abwesenheit in einer Umkleide. Ich treffe diesen Mann dann auf Jörgs Befehl noch öfter, der eine sehr dominante Ader hat. Als ich erfahre, die beiden kennen sich, haben alles geplant um mich zur Sexsklavin auszubilden, die es mit Frauen und Männern macht. Hier war Joshuas eigene Sklavin Ihnen dabei behilflich, die mich in seinem Auftrag in die lesbische Liebe einweihte. Nur wusste ich da noch nicht wer Sie wirklich ist. Ich bin Ihnen aber nicht böse, ganz im Gegenteil, der Sex ist so viel besser als devotes Fickfleisch.
Dieses Buch erzählt die Geschichten zweier Frauen, die durch spezielle Umstände aus ihrem normalen Leben gerissen werden. Industriespionin Verena wird bei einem Auftrag ertappt und Anwältin Sabrina von Außerirdischen entführt. Beide erwartet schließlich ein Leben als Lustsklavin, eine Vorstellung, der sie bisher nur in geheimen Phantasien nachgehangen hatten.
Die Halbschwestern Nicole und Jennifer sind grundverschieden und kommen nicht miteinander zurecht. Eines Tages wacht die dickere Nicole in ihrem Bett auf und bekommt von ihrer Erzfeindin die Leviten gelesen. Allerdings ist das erst der Auftakt, der für die stämmige lesbische junge Frau irgendwo in einem Schloss endet. Ihre verhasste Schwester beginnt ihre Erziehung zu einer Sklavin, gegen die sie sich einfach nicht mehr wehren kann. Sie macht Bekanntschaft mit der härtesten Erziehung, bis sie schließlich völlig gebrochen alles mit sich machen lässt, was irgendwer von ihr verlangt.
Sina sehnt sich nach einem Leben, das in wesentlichen Teilen von einem Herrn bestimmt werden soll. Während sie sich aktiv umsieht, um dem Richtigen zu begegnen, durchlebt sie die sehnsüchtigen Fantasien mit sich selbst. Sowohl in der Freizeit als auch zu den Arbeitszeiten gleitet sie häufig in Träumereien ab. Dadurch erinnert sie sich auch hin und wieder an ihre Erlebnisse, die sie in diesem Bereich bereits als Single hatte, als ihr diese Neigung allmählich bewusst wurde. Doch mit jeder süßen Qual, die sie sich selbst antut, wächst das Verlangen, das Sina den passenden Partner herbeiwünschen lässt. Ganz egal, wie kreativ ihr Einfallsreichtum bei den kleinen Quälereien auch sein mag ...
Epubli Die Sklavin mit den Mandelaugen A1064170276
Selina, die Sklavin, war in durchsichtige Seide gekleidet. Ihr Herr saß auf einem Teppich und rauchte an seiner Wasserpfeife. Seine Zehennägel waren silbern lackiert. Und all das... mitten in New York. Es ist für Danny Boyd ein Ausflug in die Welt von Tausendundeine Nacht, als er die Spur von geschmuggelten Diamanten und einer entführten Schönen aufnimmt, die in ein festungsähnliches Haus führt und zu einer gefährlichen Frau mit einer Schwäche für junge Männer und unsaubere Geschäfte... Der Roman DIE SKLAVIN MIT DEN MANDELAUGEN von Carter Brown (eigentlich Allan Geoffrey Yates; * 1. August 1923 in London; † 5. Mai 1985 in Sydney) erschien erstmals im Jahr 1963; eine deutsche Erstveröffentlichung folgte 1965. Der Apex-Verlag veröffentlicht DIE SKLAVIN MIT DEN MANDELAUGEN in seiner Reihe APEX NOIR, in welcher Klassiker des Hard-boiled- und Noir-Krimis als durchgesehene Neuausgaben wiederveröffentlicht werden.
Tauchen Sie ein in die Abenteuer der schönen Althaia, die auf ihrer Hochzeitsreise über das Mittelmeer im Jahre 1532 von Piraten geraubt uns auf dem Sklavenmarkt versteigert wird. Althaia ist nicht nur jung und hübsch, sondern versteht es, durch Intelligenz, Geschick und Sprachgewandtheit selbst die heikelsten Situationen zu meistern. Sklavinnen werden als wertvollste Beute besonders geschätzt sind: Denn niemand wird jemals erfahren, was mit ihnen geschehen ist und was man mit ihnen noch alles anstellen wird, wenn man sie raubt, verkauft und entehrt. Immer mit einem Schuss Humor, niemals vulgär oder pornografisch und "fast" schon authentisch, so wird diese Geschichte erzählt. Jo Phantasie schreibt unter verschiedenen Pseudonymen seit mehreren Jahren Kurzgeschichten, Erzählungen und und Romane. Die Bandbreite reicht dabei von historischen Werken über Fantasy bis hin zur Erotik. Etwas enthalten fast alle seine Werke: Einen gehörigen Schuss Fantasie vermischt mit reichlich Humor. Einige Leserkommentare zu seinen Geschichten: .... mit so einigen deiner Geschichten bist du ja der Perfektion bedrohlich nahegekommen ... .... möchte ich rasch einen Satz unter deinen Text werfen, mit dem meine geschätzte Redakteurskollegin "xxx" ihrer Begeisterung häufig Ausdruck verleiht: "Es ist zum Heulen schön." .... Werde sie sicher noch mal lesen und noch mal und noch mal ... .... du hebst dich hiermit angenehm vom recht fantasielosen einheitsbrei der erotikrubrik ab ... .... in meinen Augen eine wundervolle, aufmunternde und belebende Geschichte ... .... ich meine, dass dir hier eine lockere Schlenderei zwischen Illusion und Realität gelungen ist, die angenehm von der Ich-Erzähler Position getragen wird. Das kannst du gut. Du bist da immer ganz dicht bei deinem Protagonisten.
Ich war damals so eine richtig wilde und freche Göre. Jeder Mann schaute mir hinterher und wollte natürlich nur das Eine. Ich huschte durch die Betten und die Männer reichten mich weiter. Ich war einfach geil und liebte diese Zeit. Doch dann kam er. Er, das war ein Mann, der so ganz anders war. Er kam, nahm mich und zeigte mir seine Fantasien, seine Vorstellungen von Liebe, Sex und Erotik. Ich ging auf die Knie und wurde zu seiner Sklavin. Doch er wollte noch mehr.
Sonja erliegt in einem Club der autoritären Ausstrahlung eines Unbekannt. Dieser entführt sie und macht sie zur Sklavin für diese Nacht. Sonja wird nicht dazu gezwungen, sie kann nein sagen. Die Dominanz erregt Sonja und sie gibt sich diesem wahnsinnigen Erlebnis hin, unwissend, was passieren wird und dies etwas ist, das sie überhaupt will.
Lilith war eine ganz normale, junge Frau. Sexy und attraktiv. Doch sie hatte eine ganz besondere Leidenschaft. Sie liebte das Spiel der Unterwerfung, zuweilen auch als Sexsklavin. Ihr Freund ließ sich immer wieder etwas Neues einfallen, um das gemeinsame Liebesleben abwechselnd zu gestalten. Aber an jenem Tag überschritten beide die Grenzen. Es begann als lustvolles Spiel ... doch beide verloren die Kontrolle. Ein kraftvoller BDSM Roman, der mit vielen Fantasien spielt und kein Blatt vor den Mund nimmt. Eine lustvolle Reise, die plötzlich alles verändert.
Mona ist eine ganz normale junge Frau, mit vielen Bedürfnissen, vor allem sexueller Natur. Doch insgeheim sehnt sie sich nach einer bedingungslosen Unterwerfung, wobei so viele Widersprüche in ihrem hübschen Körper auflodern. Sie ist bereit, ihren Master zu akzeptieren, sich ihm zu unterwerfen, doch schnell stößt sie an ihre eignen Grenzen und ihr Master scheint dabei ganz eigene Pläne und Fantasien vorzustellen. Wird die lustvolle Unterwerfung plötzlich zu einem Martyrium?
Fachbuch aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Biographien, , Veranstaltung: -, Sprache: Deutsch, Abstract: Die berühmteste Sklavin und Geliebte eines deutschen Fürsten im 19. Jahrhundert dürfte Machbuba (um 1823-1840) gewesen sein. Die dunkelhäutige Schönheit aus Äthiopien wurde von dem Adligen Hermann Fürst von Pückler-Muskau (1785-1871) auf dem Sklavenmarkt in Afrika gekauft. Danach war sie seine Reisebegleiterin, Krankenpflegerin und Geliebte. Ihr Grab liegt auf dem Friedhof von Bad Muskau in der Oberlausitz (Sachsen). Der Name Machbuba bedeutet zu deutsch "Die Goldene" oder "Mein Liebling". Ihr eigentlicher Name war Ajiamé. Das Taschenbuch "Machbuba. Die Sklavin und der Fürst" des Wiesbadener Autors Ernst Probst schildert das abenteuerliche Leben des ungewöhnlichen Paares.
Suhrkamp Gelegenheitsarbeit einer Sklavin A1000432244
Der vorliegende Band enthält drei unveröffentlichte Filmentwürfe: Das sabotierte Verbrechen, Gelegenheitsarbeit einer Sklavin, Drei Frauen / Mitten im Sumpf / Hunger nach Sinn (im Auszug abgedruckt) sowie die Textliste des Films Gelegenheitsarbeit einer Sklavin. Es geht um die einzelnen Schritte bei der »Abweichung vom Drehbuch«, die für die Arbeitsweise des unabhängigen Autorenfilms unabdingbar ist. Sodann folgen Kommentare zur realistischen Methode. Das Interesse an Realismus hat seine Wurzel im Protest, d. h. einer grundsätzlich auch antirealistischen Haltung der menschlichen Sinnlichkeit. Der Umgang mit einem solchen antagonistischen Realitätsbegriff setzt eine analytische Methode voraus, die in der Organisation der Sinne selber, aber auch in den Formgesetzen der Realität angelegt ist. Die Thesen beziehen sich nicht auf den Einzelfilm, sondern auf die Filmarbeit insgesamt. An den Gegensatz zwischen realistischer Methode und dem Vergnügungsinteresse von Zuschauern im Kino soll man nicht fest glauben.