Der Windows 11 Pro-Produktschlüssel ist die Lizenz zur Aktivierung des 64-Bit-Betriebssystems Microsoft Windows 11 Pro. Der Windows 11 Pro-Schlüssel ist ideal für Fachleute, und der Windows 11-Aktivierungsschlüssel sorgt für optimierte Leistung und Sicherheit.
Microsoft Windows Server 2019 Standard, 16 Core, Dell-ROK 0RRYNW
Windows Server 2019 ist das Betriebssystem, das On-Premises-Umgebungen mit Azure verbindet. Sie profitieren von zusätzlichen Sicherheitsebenen und der Modernisierung Ihrer Anwendungen und Infrastrukturen. Verwalten Sie Ihre Server, Cluster, hyperkonvergenten Infrastrukturen und Windows 10 PCs mit Hilfe der browserbasierten App. Dank der Schritt-für-Schritt-Anleitung erfahren Sie, wie Sie Ihre Windows-Workloads auf Azure migrieren. Azure bietet Ihnen dabei alle Vorteile einer Cloud. Treiben Sie die Modernisierung Ihrer IT-Infrastruktur mit Hilfe der hybriden Lösungen und dem Windows Admin Center auf einem neuen Level voran. Hybridfunktionen mit Azure Durch Erweiterung Ihrer Rechenzentren auf Azure erhalten Sie neue Hybridfunktionen und nutzen Ihre Investitionen maximal. Mehrstufige Sicherheit Sicherheit steht bei uns an erster Stelle. Schützen Sie Ihr Rechenzentrum durch die Verbesseru...
Microsoft Windows Server 2022 Datacenter 16 Core / 24 Core | Inkl. 1-50 User / Device Cals
SWI-Industrie Schnell & Einfach SSL-Zertifizierter Versand Rechnung mit MwSt. Shop Kontakt Bewertungen Weitere Angebote Windows Server 2022 Datacenter 16 Core / 24 Core | inkl. 1-50 User / Device CALs Hochwertige Produkte zu unschlagbaren Preisen von SWI-Industrie Schneller Versand von 10-21 Uhr Erhalt des Aktivierungscodes per E-Mail Autorisierte Originalprodukte Sofortiger Download verfügbar Unkomplizierte Installationsanleitung WW-Lizenz - Gültig zur Aktivierung weltweit 709,90 € Sofort-Kaufen Frage stellen BeschreibungZahlung & VersandVersandKontakt Windows Server 2022 Datacenter: Die Lösung für Serverinfrastrukturen Windows Server 2022 Datacenter ist eine leistungsstarke und umfassende Serverplattform, die speziell für Unternehmen entwickelt wurde, um anspruchsvolle Workloads, Virtualisierungsumgebungen und Hybridlösungen zu unterstützen. Es bietet eine breite Palette von Funktionen und Tools, um die Effizienz, Sicherheit und Skalierbarkeit Ihrer IT-Infrastruktur zu verbessern. Eine der herausr
Microsoft Windows Server 2019 Standard 64-Bit Retail Vollversion
Microsoft Windows Server 2019 Standard - Produktbeschreibung Das neue Windows Server 2019 Standard ist die Weiterentwicklung des beliebten Betriebssystems Windows Server 2016. Es eignet sich für die meisten Infrastrukturszenarien und auch für Workloads wie Microsoft SQL Server oder Microsoft SharePoint. Über die Sicherheitsstandards von Windows Server 2016 hinaus werden effiziente Funktionen zum Schutz vor Bedrohungen geboten. So wurden die virtuellen Maschinen (VMs) weiterentwickelt, die sensible Anwendungen schützen. Es werden nun auch Linux-VMs unterstützt. Administratoren können zudem Netzwerksegmente zwischen Servern auf einfache Weise verschlüsseln. Neu eingeführt ist die Windows Defender Advanced Threat Protection (ATP). Diese bietet in Windows Server 2019 Standard einen vorbeugenden Schutz vor Angriffen und Zero-Day-Exploits. Sie erlaubt auch, den gesamten Sicherheitszyklus zentral zu verwalten. Hochfunktionales Server-Management-Tool Die 2019er Version von Windows Server macht hybride Cloud-Szenarien möglich. Grundlage ist das 2017 vorgestellte Project Honolulu. Bestehende Windows Server-Umgebungen lassen sich leicht mit den neuen Cloud-Diensten verbinden. Der Benutzer kann somit Azure Backup, Desaster Recovery, Azure File Sync und andere Microsoft-Dienste unkompliziert in vorhandene Infrastrukturen und Applikationen integrieren. Die Software "Project Honolulu" wurde gleichzeitig mit der Veröffentlichung von Windows Server 2019 offiziell vorgestellt. Dieses Server-Management-Tool ist eine zentrale Schnittstelle, um Server, die - mit oder ohne GUI - unter Windows 2019, 2016 oder 2012R2 laufen, zu verwalten. Typische Aufgaben wie Performance Monitoring oder Serverkonfiguration werden einfacher, da sie bei Project Honolulu anders gestaltet sind. Auch das Managen von Windows Services in Architekturen mit gemischten Servern wurde vereinfacht. Kleinere Container und HCI-Infrastrukturen Windows Server 2019 Standard unterstützt Entwickler stärker als bisher bei der Modernisierung bestehender Anwendungen, wenn diese mit Container-Technologien arbeiten. Dazu dienen die Server Core Basis Containerimages des Betriebssystems. Images können auf ein Drittel ihrer derzeitigen Größe verkleinert werden. Damit reduziert sich auch die Downloadzeit um etwa 72 Prozent. Unterstützung gibt es zudem für das Open-Source Containersystem Kubernetes. Hyperkonvergente Infrastrukturen (HCI) sind schon von Windows Server 2016 und dem Windows Server Software Defined-Programm bekannt. Auch in Windows Server 2019 sind vorkonfigurierte HCI-Lösungen nützlich. Sie helfen bei der Erfüllung von Rechen- und Speicheranforderungen und sind einfach zu implementieren und skalieren. Auch sie können durch Project Honolulu verwaltet werden, wodurch sich die tägliche Arbeit mit HCI-Implementierungen stark vereinfacht. Möglich wird außerdem die Nutzung als Remote Desktop Session Host (RDSH). Dabei können Windows-basierte Programme oder der gesamte Desktop unter Nutzern geteilt werden, wenn sie auf dem Host laufen. Interessant sind auch die neuen Funktionen für das Speicher-Management. Die Storage Migration Services (SMS) ermöglichen es, vor allem alte File-Server auf die Version 2019 zu aktualisieren. Dabei werden Daten, Zugriffsrechte und Einstellungen übernommen. Die Storage-Migration überträgt die Identität des alten Servers auf einen neuen, sodass der vorherige Rechner vom Netz kann. Das nötige Werkzeug ist in den Honolulu-Tools enthalten. Windows Server 2019 Standard bietet des Weiteren das Feature Storage Replica. Es war bereits in der Datacenter Edition von Windows Server 2016 enthalten und dient der blockbasierten Replizierung von Volumes zwischen Servern und Clustern. Windows Server 2019 wartet zusätzlich mit einer grafischen Oberfläche auf, die manche Nutzer in der 2016er Version vermisst haben. Systemanforderungen Prozessor: 1.4 GHz 64-bit EMT64 oder AMD64, Quad-Core empfohlenArbeitsspeicher: 512 MB ECC unterstützte Memory Module und 800 MB für VM-Installa
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Microsoft Corporation Microsoft Windows Server 2019 Standard 24 Core 100488-DE
Das neue Windows Server 2019 Standard ist die Weiterentwicklung des beliebten Betriebssystems Windows Server 2016. Es eignet sich für die meisten Infrastrukturszenarien und auch für Workloads wie Microsoft SQL Server oder Microsoft SharePoint . Über die Sicherheitsstandards von Windows Server 2016 hinaus werden effiziente Funktionen zum Schutz vor Bedrohungen geboten. So wurden die virtuellen Maschinen (VMs) weiterentwickelt, die sensible Anwendungen schützen. Es werden nun auch Linux-VMs unterstützt. Administratoren können zudem Netzwerksegmente zwischen Servern auf einfache Weise verschlüsseln. Neu eingeführt ist die Windows Defender Advanced Threat Protection (ATP). Diese bietet in Windows Server 2019 Standard einen vorbeugenden Schutz vor Angriffen und Zero-Day-Exploits. Sie erlaubt auch, den gesamten Sicherheitszyklus zentral zu verwalten. Hochfunktionales Server-M...
Microsoft Windows Server 2019 Standard - Produktbeschreibung Das neue Windows Server 2019 Standard ist die Weiterentwicklung des beliebten Betriebssystems Windows Server 2016. Es eignet sich für die meisten Infrastrukturszenarien und auch für Workloads wie Microsoft SQL Server oder Microsoft SharePoint. Über die Sicherheitsstandards von Windows Server 2016 hinaus werden effiziente Funktionen zum Schutz vor Bedrohungen geboten. So wurden die virtuellen Maschinen (VMs) weiterentwickelt, die sensible Anwendungen schützen. Es werden nun auch Linux-VMs unterstützt. Administratoren können zudem Netzwerksegmente zwischen Servern auf einfache Weise verschlüsseln. Neu eingeführt ist die Windows Defender Advanced Threat Protection (ATP). Diese bietet in Windows Server 2019 Standard einen vorbeugenden Schutz vor Angriffen und Zero-Day-Exploits. Sie erlaubt auch, den gesamten Sicherheitszyklus zentral zu verwalten. Hochfunktionales Server-Management-Tool Die 2019er Version von Windows Server macht hybride Cloud-Szenarien möglich. Grundlage ist das 2017 vorgestellte Project Honolulu. Bestehende Windows Server-Umgebungen lassen sich leicht mit den neuen Cloud-Diensten verbinden. Der Benutzer kann somit Azure Backup, Desaster Recovery, Azure File Sync und andere Microsoft-Dienste unkompliziert in vorhandene Infrastrukturen und Applikationen integrieren. Die Software "Project Honolulu" wurde gleichzeitig mit der Veröffentlichung von Windows Server 2019 offiziell vorgestellt. Dieses Server-Management-Tool ist eine zentrale Schnittstelle, um Server, die - mit oder ohne GUI - unter Windows 2019, 2016 oder 2012R2 laufen, zu verwalten. Typische Aufgaben wie Performance Monitoring oder Serverkonfiguration werden einfacher, da sie bei Project Honolulu anders gestaltet sind. Auch das Managen von Windows Services in Architekturen mit gemischten Servern wurde vereinfacht. Kleinere Container und HCI-Infrastrukturen Windows Server 2019 Standard unterstützt Entwickler stärker als bisher bei der Modernisierung bestehender Anwendungen, wenn diese mit Container-Technologien arbeiten. Dazu dienen die Server Core Basis Containerimages des Betriebssystems. Images können auf ein Drittel ihrer derzeitigen Größe verkleinert werden. Damit reduziert sich auch die Downloadzeit um etwa 72 Prozent. Unterstützung gibt es zudem für das Open-Source Containersystem Kubernetes. Hyperkonvergente Infrastrukturen (HCI) sind schon von Windows Server 2016 und dem Windows Server Software Defined-Programm bekannt. Auch in Windows Server 2019 sind vorkonfigurierte HCI-Lösungen nützlich. Sie helfen bei der Erfüllung von Rechen- und Speicheranforderungen und sind einfach zu implementieren und skalieren. Auch sie können durch Project Honolulu verwaltet werden, wodurch sich die tägliche Arbeit mit HCI-Implementierungen stark vereinfacht. Möglich wird außerdem die Nutzung als Remote Desktop Session Host (RDSH). Dabei können Windows-basierte Programme oder der gesamte Desktop unter Nutzern geteilt werden, wenn sie auf dem Host laufen. Interessant sind auch die neuen Funktionen für das Speicher-Management. Die Storage Migration Services (SMS) ermöglichen es, vor allem alte File-Server auf die Version 2019 zu aktualisieren. Dabei werden Daten, Zugriffsrechte und Einstellungen übernommen. Die Storage-Migration überträgt die Identität des alten Servers auf einen neuen, sodass der vorherige Rechner vom Netz kann. Das nötige Werkzeug ist in den Honolulu-Tools enthalten. Windows Server 2019 Standard bietet des Weiteren das Feature Storage Replica. Es war bereits in der Datacenter Edition von Windows Server 2016 enthalten und dient der blockbasierten Replizierung von Volumes zwischen Servern und Clustern. Windows Server 2019 wartet zusätzlich mit einer grafischen Oberfläche auf, die manche Nutzer in der 2016er Version vermisst haben. Systemanforderungen Prozessor: 1.4 GHz 64-bit EMT64 oder AMD64, Quad-Core empfohlenArbeitsspeicher: 512 MB ECC unterstützte Memory Module und 800 MB für VM-Installa
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Microsoft Windows Server 2019 Standard Vollversion DE
Microsoft Windows Server 2019 Standard - Produktbeschreibung Das neue Windows Server 2019 Standard ist die Weiterentwicklung des beliebten Betriebssystems Windows Server 2016. Es eignet sich für die meisten Infrastrukturszenarien und auch für Workloads wie Microsoft SQL Server oder Microsoft SharePoint. Über die Sicherheitsstandards von Windows Server 2016 hinaus werden effiziente Funktionen zum Schutz vor Bedrohungen geboten. So wurden die virtuellen Maschinen (VMs) weiterentwickelt, die sensible Anwendungen schützen. Es werden nun auch Linux-VMs unterstützt. Administratoren können zudem Netzwerksegmente zwischen Servern auf einfache Weise verschlüsseln. Neu eingeführt ist die Windows Defender Advanced Threat Protection (ATP). Diese bietet in Windows Server 2019 Standard einen vorbeugenden Schutz vor Angriffen und Zero-Day-Exploits. Sie erlaubt auch, den gesamten Sicherheitszyklus zentral zu verwalten. Hochfunktionales Server-Management-Tool Die 2019er Version von Windows Server macht hybride Cloud-Szenarien möglich. Grundlage ist das 2017 vorgestellte Project Honolulu. Bestehende Windows Server-Umgebungen lassen sich leicht mit den neuen Cloud-Diensten verbinden. Der Benutzer kann somit Azure Backup, Desaster Recovery, Azure File Sync und andere Microsoft-Dienste unkompliziert in vorhandene Infrastrukturen und Applikationen integrieren. Die Software "Project Honolulu" wurde gleichzeitig mit der Veröffentlichung von Windows Server 2019 offiziell vorgestellt. Dieses Server-Management-Tool ist eine zentrale Schnittstelle, um Server, die - mit oder ohne GUI - unter Windows 2019, 2016 oder 2012R2 laufen, zu verwalten. Typische Aufgaben wie Performance Monitoring oder Serverkonfiguration werden einfacher, da sie bei Project Honolulu anders gestaltet sind. Auch das Managen von Windows Services in Architekturen mit gemischten Servern wurde vereinfacht. Kleinere Container und HCI-Infrastrukturen Windows Server 2019 Standard unterstützt Entwickler stärker als bisher bei der Modernisierung bestehender Anwendungen, wenn diese mit Container-Technologien arbeiten. Dazu dienen die Server Core Basis Containerimages des Betriebssystems. Images können auf ein Drittel ihrer derzeitigen Größe verkleinert werden. Damit reduziert sich auch die Downloadzeit um etwa 72 Prozent. Unterstützung gibt es zudem für das Open-Source Containersystem Kubernetes. Hyperkonvergente Infrastrukturen (HCI) sind schon von Windows Server 2016 und dem Windows Server Software Defined-Programm bekannt. Auch in Windows Server 2019 sind vorkonfigurierte HCI-Lösungen nützlich. Sie helfen bei der Erfüllung von Rechen- und Speicheranforderungen und sind einfach zu implementieren und skalieren. Auch sie können durch Project Honolulu verwaltet werden, wodurch sich die tägliche Arbeit mit HCI-Implementierungen stark vereinfacht. Möglich wird außerdem die Nutzung als Remote Desktop Session Host (RDSH). Dabei können Windows-basierte Programme oder der gesamte Desktop unter Nutzern geteilt werden, wenn sie auf dem Host laufen. Interessant sind auch die neuen Funktionen für das Speicher-Management. Die Storage Migration Services (SMS) ermöglichen es, vor allem alte File-Server auf die Version 2019 zu aktualisieren. Dabei werden Daten, Zugriffsrechte und Einstellungen übernommen. Die Storage-Migration überträgt die Identität des alten Servers auf einen neuen, sodass der vorherige Rechner vom Netz kann. Das nötige Werkzeug ist in den Honolulu-Tools enthalten. Windows Server 2019 Standard bietet des Weiteren das Feature Storage Replica. Es war bereits in der Datacenter Edition von Windows Server 2016 enthalten und dient der blockbasierten Replizierung von Volumes zwischen Servern und Clustern. Windows Server 2019 wartet zusätzlich mit einer grafischen Oberfläche auf, die manche Nutzer in der 2016er Version vermisst haben. Systemanforderungen Prozessor: 1.4 GHz 64-bit EMT64 oder AMD64, Quad-Core empfohlenArbeitsspeicher: 512 MB ECC unterstützte Memory Module und 800 MB für VM-Installa
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Microsoft Windows Server 2019 Standard Zertifizierter Shop
Microsoft Windows Server 2019 Standard: Eine umfassende Serverlösung für Unternehmen jeder Größe Microsoft Windows Server 2019 Standard ist ein leistungsfähiges und zuverlässiges Serverbetriebssystem, das für den Einsatz in mittelgroßen bis großes Unternehmen konzipiert ist. Es bietet eine breite Palette von Funktionen, die es Benutzern ermöglichen, ihre IT-Infrastruktur zu verwalten, zu schützen und zu skalieren. Eine der wichtigsten Neuerungen von Windows Server 2019 Standard ist die Integration von Hybrid-Cloud-Technologien. Unternehmen können nun nahtlos zwischen On-Premises- und Cloud-Umgebungen wechseln und ihre Anwendungen und Daten auf verschiedenen Plattformen verwalten und skalieren. Diese Flexibilität erlaubt es Unternehmen, ihre Infrastruktur und Workloads entsprechend ihrer Bedürfnisse anzupassen und zu optimieren. Darüber hinaus bietet Windows Ser...
Microsoft Windows Remote Desktop Services 2019, User CAL, RDS CAL, Client Access License 1 CAL 6VC-03748
CAL (Client Access License bzw. Client-Zugriffslizenz) ist die Berechtigung, auf den Server zuzugreifen und seine Dienste zu Nutzen. Eine CAL ist keine Software. Remote Desktop 2022 User CAL Wer von außerhalb auf den Windows Server 2022 zugreifen möchte, benötigt eine sogenannte Remote Desktop Service CAL , die mit RDS CAL abgekürzt wird. Dabei handelt es sich um einen festen Bestandteil des Lizenzierungsmodells von Microsoft, das den externen Zugriff gestattet . Mit einer Remote Desktop 2022 User CAL ist es also möglich, benutzergebunden auf den Win Server Standard 16/24 Core oder das Win Server 2022 Datacenter 16/24 zuzugreifen. Wie auch bei der Win Server 2022 Standard User CAL ist der Zugriff an einen Benutzer gebunden, nicht an das verwendete Gerät . Damit eignet es sich am besten für Anwender, die regelmäßig an einem bestimmten Endgerät arbeiten und damit direkt oder indirekt auf den Server zugreifen müssen. Was ist mit dem RDS User CAL? Der RDS 2022 User CAL ermöglicht es, p...
Microsoft Windows Server 2019 Standard Vollversion
Microsoft Windows Server 2019 Standard - Produktbeschreibung Das neue Windows Server 2019 Standard ist die Weiterentwicklung des beliebten Betriebssystems Windows Server 2016. Es eignet sich für die meisten Infrastrukturszenarien und auch für Workloads wie Microsoft SQL Server oder Microsoft SharePoint. Über die Sicherheitsstandards von Windows Server 2016 hinaus werden effiziente Funktionen zum Schutz vor Bedrohungen geboten. So wurden die virtuellen Maschinen (VMs) weiterentwickelt, die sensible Anwendungen schützen. Es werden nun auch Linux-VMs unterstützt. Administratoren können zudem Netzwerksegmente zwischen Servern auf einfache Weise verschlüsseln. Neu eingeführt ist die Windows Defender Advanced Threat Protection (ATP). Diese bietet in Windows Server 2019 Standard einen vorbeugenden Schutz vor Angriffen und Zero-Day-Exploits. Sie erlaubt auch, den gesamten Sicherheitszyklus zentral zu verwalten. Hochfunktionales Server-Management-Tool Die 2019er Version von Windows Server macht hybride Cloud-Szenarien möglich. Grundlage ist das 2017 vorgestellte Project Honolulu. Bestehende Windows Server-Umgebungen lassen sich leicht mit den neuen Cloud-Diensten verbinden. Der Benutzer kann somit Azure Backup, Desaster Recovery, Azure File Sync und andere Microsoft-Dienste unkompliziert in vorhandene Infrastrukturen und Applikationen integrieren. Die Software "Project Honolulu" wurde gleichzeitig mit der Veröffentlichung von Windows Server 2019 offiziell vorgestellt. Dieses Server-Management-Tool ist eine zentrale Schnittstelle, um Server, die - mit oder ohne GUI - unter Windows 2019, 2016 oder 2012R2 laufen, zu verwalten. Typische Aufgaben wie Performance Monitoring oder Serverkonfiguration werden einfacher, da sie bei Project Honolulu anders gestaltet sind. Auch das Managen von Windows Services in Architekturen mit gemischten Servern wurde vereinfacht. Kleinere Container und HCI-Infrastrukturen Windows Server 2019 Standard unterstützt Entwickler stärker als bisher bei der Modernisierung bestehender Anwendungen, wenn diese mit Container-Technologien arbeiten. Dazu dienen die Server Core Basis Containerimages des Betriebssystems. Images können auf ein Drittel ihrer derzeitigen Größe verkleinert werden. Damit reduziert sich auch die Downloadzeit um etwa 72 Prozent. Unterstützung gibt es zudem für das Open-Source Containersystem Kubernetes. Hyperkonvergente Infrastrukturen (HCI) sind schon von Windows Server 2016 und dem Windows Server Software Defined-Programm bekannt. Auch in Windows Server 2019 sind vorkonfigurierte HCI-Lösungen nützlich. Sie helfen bei der Erfüllung von Rechen- und Speicheranforderungen und sind einfach zu implementieren und skalieren. Auch sie können durch Project Honolulu verwaltet werden, wodurch sich die tägliche Arbeit mit HCI-Implementierungen stark vereinfacht. Möglich wird außerdem die Nutzung als Remote Desktop Session Host (RDSH). Dabei können Windows-basierte Programme oder der gesamte Desktop unter Nutzern geteilt werden, wenn sie auf dem Host laufen. Interessant sind auch die neuen Funktionen für das Speicher-Management. Die Storage Migration Services (SMS) ermöglichen es, vor allem alte File-Server auf die Version 2019 zu aktualisieren. Dabei werden Daten, Zugriffsrechte und Einstellungen übernommen. Die Storage-Migration überträgt die Identität des alten Servers auf einen neuen, sodass der vorherige Rechner vom Netz kann. Das nötige Werkzeug ist in den Honolulu-Tools enthalten. Windows Server 2019 Standard bietet des Weiteren das Feature Storage Replica. Es war bereits in der Datacenter Edition von Windows Server 2016 enthalten und dient der blockbasierten Replizierung von Volumes zwischen Servern und Clustern. Windows Server 2019 wartet zusätzlich mit einer grafischen Oberfläche auf, die manche Nutzer in der 2016er Version vermisst haben. Systemanforderungen Prozessor: 1.4 GHz 64-bit EMT64 oder AMD64, Quad-Core empfohlenArbeitsspeicher: 512 MB ECC unterstützte Memory Module und 800 MB für VM-Installa
Software direkt herunterladen und nutzen Produktschlüssel
Microsoft Windows Server 2019 Standard | 16 Core
Die bewährte Plattform für moderne IT-Infrastrukturen. Verbinden Sie On-Premise-Umgebungen mit Azure-Diensten und profitieren Sie von maximaler Sicherheit.
Highlights der Version 2019
Hybrid Cloud
Azure Integration
Defender ATP
Advanced Threat Protection
Admin Center
Browser-Verwaltung
App-Plattform
Linux & Kubernetes
Migration
Storage Migration Service
💻 Systemanforderungen
CPU: 1.4 GHz (64-Bit)
RAM: 2 GB (ECC Typ)
Speicher: 32 GB Minimum
Netzwerk: Gigabit Ethernet
Windows Server 2019 Standard: Die Brücke zur Cloud
Microsoft Windows Server 2019 Standard ist das Betriebssystem, das On-Premise-Umgebungen mit Azure-Diensten verbindet. Es ermöglicht maximale Ausnutzung vorhandener Infrastrukturen und bietet gleichzeitig den Einstieg in hybride Szenarien. Diese Edition eignet sich perfekt für Unternehmen mit physischen Servern oder einer geringen Virtualisierungsdichte.
Mit der Standard-Lizenz haben Sie das Recht, bis zu zwei OSEs (virtuelle Maschinen) oder Hyper-V-Container auf dem lizenzierten Server auszuführen.
Sicherheit auf neuem Niveau
Windows Server 2019 führt Windows Defender Advanced Threat Protection (ATP) ein. Diese Technologie bietet präventiven Schutz, erkennt Angriffe in Echtzeit und blockiert Zero-Day-Exploits. Zudem wurde die Unterstützung für "Shielded VMs" erweitert, sodass nun auch Linux-VMs geschützt werden können.
Einfache Verwaltung mit Admin Center
Verabschieden Sie sich von unübersichtlichen MMC-Konsolen. Windows Server 2019 ist für die Nutzung mit dem Windows Admin Center optimiert – einer modernen, browserbasierten App zur Verwaltung von Servern, Clustern und hyperkonvergenten Infrastrukturen.
Storage Migration Service: Migrieren Sie alte Dateiserver (inklusive Berechtigungen und IP-Adressen) einfach auf den neuen Server 2019 oder nach Azure.
System Insights: Nutzen Sie integrierte KI-Funktionen, um Systemengpässe vorherzusagen, bevor sie zum Problem werden.
Kubernetes Support: Betreiben Sie Container-Workloads stabil und performant.
Core-Lizenzierung: Denken Sie daran, alle physischen Kerne (min. 16) zu lizenzieren.
Setzen Sie auf bewährte Technologie mit Windows Server 2019.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist der Unterschied zu Windows Server 2016?
Version 2019 bietet deutlich verbesserte Sicherheitsfeatures (Defender ATP), native Integration des Windows Admin Centers, kleinere Container-Images für schnellere Deployments und optimierte Hybrid-Cloud-Funktionen (Azure Backup, File Sync).
Benötige ich Zugriffslizenzen (CALs)?
Ja. Für den Zugriff auf den Server benötigen Sie Windows Server 2019 CALs (User oder Device). Ältere CALs (z.B. 2016) sind nicht gültig, neuere (2022) sind abwärtskompatibel.
Wie viele VMs darf ich betreiben?
Die Standard-Edition enthält Rechte für 2 virtuelle Maschinen (VMs) . Wenn Sie mehr VMs benötigen, können Sie die Standard-Lizenz "stapeln" (erneut voll lizenzieren) oder zur Datacenter-Edition wechseln (unbegrenzte VMs).
Wie funktioniert die Lizenzierung?
Sie erfolgt nach Prozessorkernen. Jeder physische Server muss mit mindestens 16 Kernen lizenziert werden. Für Server mit stärkeren CPUs gibt es Zusatzlizenzen (Add-ons).
Microsoft Windows Server 2019 Standard - Lizenz - 2 zusätzliche Kerne 7S05002MWW
Windows Server 2019 STD AddLic 2C ROK Zusatzlizenz für Standard Edition RPOS, kein Medium/Key für Lenovo ThinkSystem Server Lenovo gelabelt7S05002MWW...