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Sonstige Verlage Psihologicheskaq adaptirowannost' podrostkow s displaziej
Nauchnaya rabota posvyashhena issledovaniju psihologicheskih mehanizmov, obespechivajushih vysokij uroven' social'no-psychologicheskoj adaptirovannosti podrostkov s diagnozom 'dysplasia soedinitel'noj tkani' vravnenii s zdorovymi podrostkami i podrostkami s bronhial'noj astmoj. In der Liste der Indikatoren für die Anpassung istpol'zutsya lichnostnye harakteristiki, koping-strategii, pokazateli psihologicheskih zashhit i samootnosheniya. Im Falle der chronischen somatischen Schmerzen, die Stigmata der externen proyavlenij hat, erreichen ein hohes Maß an Anpassungsfähigkeit für einen Jugendlichen mit Dysplasie ist eine schwierige, aber vollwertige Aufgabe. Die Arbeit umfasst umfassende theoretische und empirische Material, Interpretationen der wissenschaftlichen Fakten. Die wissenschaftliche Arbeit widmet sich der Untersuchung der psychologischen Mechanismen, die ein hohes Maß an sozialerpsychologischer Anpassungsfähigkeit von Jugendlichen mit der Diagnose „Bindegewebsdysplasie“ im Vergleich zu gesunden Jugendlichen und Jugendli
Springer Berlin Neurovegetative Regulationen A1032716240
Neurovegetative Regelsysteme und ihre Funktionsordnung. Von Richard Jung, Freiburg (Breisgau). Die neurovegetativen Regulationen betreffen vorwiegend, aber nicht allein Binnenbedingungen des Organismus. Ihre funktionelle Organisation bildet komplizierte Regelsysteme, die nicht nur CLAUDE BERNARDs Stabilität des "milieu interieur" oder CANNONs Horneostase erhalten, sondern nach HEss mit dem ergotropen System auch die Bereitschaft zu animalen Leistungen fördern und schließlich noch endokrine Funktionen steuern. Daher verbinden diese neurovegetativen Regulationen drei Funktionssysteme des Organismus: 1. somatisch-animale Funktionen, die auf Umweltverbindung und aktive Leistung ausgerichtet sind; 2. Gewebsregulationen, vegetative Funktionen im engeren Sinne mit dem Wechsel von Aktivität und Erholung in den Zellverbänden des Organismus; 3. endokrine Funktionen mit ihren hormonalen Wechsel wirkungen im Gesamtorganismus. Das endokrine System ist nicht nur mit seinem übergeordneten Apparat durch Hypothalamus und Hypophyse in die neurovegetativen Regulationen eingeschaltet, auch periphere Hormone wie das Adrenalin sind an vegetativen Bereitschaftsleistungen beteiligt: Somatische Verhaltensänderungen durch Adrenalinausschüttung bei Angst, Wut und nach Umweltreizen zeigen die nervale Steuerung mit Rückwirkung hormonaler Vor gänge, wie schon CANNON betont hat. Seit AscHOFF bezeichnet man als System-im Gegensatz zum anatomisch definierten Organ-funktionell zusammengehörige Gewebsformationen, die topo graphisch an verschiedenen Orten des Körpers lokalisiert sein können. Zu diesem :Funktionsgesichtspunkt fügte W. R. HEss das Kriterium der Leistung hinzu. HEss unterschied in dem gesamten vegetativen System, das vom Gehirn bis zur Peripherie reicht, zwei funktionelle Untersysteme: 1. das ergotrope System, das die Leistungsbereitschaft animaler Funktionen fördert, 2. das trophotrope System, das für die Erhaltung und Erholung der Gewebsleistungen sorgt.
Neurovegetative Regelsysteme und ihre Funktionsordnung. Von Richard Jung, Freiburg (Breisgau). Die neurovegetativen Regulationen betreffen vorwiegend, aber nicht allein Binnenbedingungen des Organismus. Ihre funktionelle Organisation bildet komplizierte Regelsysteme, die nicht nur CLAUDE BERNARDs Stabilität des "milieu interieur" oder CANNONs Horneostase erhalten, sondern nach HEss mit dem ergotropen System auch die Bereitschaft zu animalen Leistungen fördern und schließlich noch endokrine Funktionen steuern. Daher verbinden diese neurovegetativen Regulationen drei Funktionssysteme des Organismus: 1. somatisch-animale Funktionen, die auf Umweltverbindung und aktive Leistung ausgerichtet sind; 2. Gewebsregulationen, vegetative Funktionen im engeren Sinne mit dem Wechsel von Aktivität und Erholung in den Zellverbänden des Organismus; 3. endokrine Funktionen mit ihren hormonalen Wechsel wirkungen im Gesamtorganismus. Das endokrine System ist nicht nur mit seinem übergeordneten Apparat durch Hypothalamus und Hypophyse in die neurovegetativen Regulationen eingeschaltet, auch periphere Hormone wie das Adrenalin sind an vegetativen Bereitschaftsleistungen beteiligt: Somatische Verhaltensänderungen durch Adrenalinausschüttung bei Angst, Wut und nach Umweltreizen zeigen die nervale Steuerung mit Rückwirkung hormonaler Vor gänge, wie schon CANNON betont hat. Seit AscHOFF bezeichnet man als System-im Gegensatz zum anatomisch definierten Organ-funktionell zusammengehörige Gewebsformationen, die topo graphisch an verschiedenen Orten des Körpers lokalisiert sein können. Zu diesem :Funktionsgesichtspunkt fügte W. R. HEss das Kriterium der Leistung hinzu. HEss unterschied in dem gesamten vegetativen System, das vom Gehirn bis zur Peripherie reicht, zwei funktionelle Untersysteme: 1. das ergotrope System, das die Leistungsbereitschaft animaler Funktionen fördert, 2. das trophotrope System, das für die Erhaltung und Erholung der Gewebsleistungen sorgt.
Springer Berlin Psychoanalytische Psychosomatik A1024511967
1. Der Beitrag der psychoanalytischen Psychosomatik im interdisziplinären Kontext der psychosomatischen Medizin.- 1.1. Forschungstrends und aktuelle Schwerpunkte als kri- tische Orientierung und Herausforderung für die Psychoanalyse.- 1.2. Moderne Ansatzmöglichkeiten der Psychoanalyse.- 2. Die Neurosenkonzeption der klassischen Psychoanalyse und ihre Auswirkungen auf psychosomatisches Denken.- 2.1. Indikationsbereich und traditionelles Verständnis des psychoanalytischen Geschehens.- 2.2. Praktische Konsequenzen der künstlichen Trennung von "psychoneurotisch" vs. "psychosomatisch" in der analytischen Situation und klinischen Praxis.- 2.3. Empirische Daten gegen eine psychoneurotisch-psycho- somatische Polarisierung.- 2.4. Exkurs (1): Begriffliche Präzisierung des Somatisie- rungskonzeptes.- 3. Die psychoneurotisch-psychosomatische Differenzierung im neu'rosentheoretischen Rahmen.- 3.1. Übersicht klassischer psychosomatischer Konzepte.- 3.2. Theoretisches Ungenügen.- 4. Das Alexithymiekonzept: Ein psychoanalytisches Para-digma der psychosomatischen Forschung.- 4.1. "Psychosomatisches Unbehagen" und die Folgen.- 4.2. Differenzierte Heterogenität des "psychosomatischen Phänomens".- 4.3. Exkurs (2): Sozialpsychologische Faktoren in der Alexi- thymie-Debatte.- Zusammenfassung.- 5. Affektivität: ein psychosomatisches Thema der Psychoanalyse.- 5.1. Affektivität.- 5.2. Affekte in der Entwicklungsdimension.- 6. Körperlichkeit: ein psychosomatisches Thema der Psycho- analyse.- 6.1. Der Körper und die psychoanalytische Situation.- 6.2. Der Körper in der Entwicklungsdimension.- 6.3. Präverbalität, Übergangsphase und Repräsentation.- 6.4. Körperliche Subjektivität, psychosoziale Realität und Handlungsmodell.- 6.5. GrundsätzlicheStörungsmöglichkeiten in der psycho- somatischen Epigenese der frühen Kindheit.- 7. Psychosomatische Theorie der Psychoanalyse.- 7.1. Bedrohte Existenz, Trennung und Individuation, Konflikte: Modelle psychosomatischer Krisen.- 7.2. Hierarchie der psychosomatischen Epigenese.- 7.3. Integrativer Bewertungsversuch der klassischen psycho- somatischen Theorieansätze.- 8. Kasuistischer Beitrag.- 8.1. Grund des psychiatrischen Erstkontaktes einer 20-jäh- rigen Patientin.- 8.2. Psychopathologischer Befund bei Aufnahme.- 8.3. Biographische Anamnese.- 8.4. Schilderung der Familienmitglieder.- 8.5. Einstellungen zu Körper, Sexualität und Emotionalität.- 8.6. Testergebnisse, Träume, literarische Skizzen.- 8.7. Theoretische Diskussion.- 9. Zusammenfassung: Ein spezifischer Beitrag der Psycho- analyse zur Psychosomatik.- 9.1. Definition und Problemstellung.- 9.2. Die klassischen neurosentheoretischen Ansätze.- 9.3. Von der medizinischen zur psychoanalytischen Betrachtung der psychosomatischen Fragestellung.- 9.4. Die psychosomatische Integrität in der psychoanalyti- sehen Begegnung.- 9.5. Die psychosomatische Integrität in der psychoanalyti- sehen Entwicklungspsychologie.- 9.6. Die psychosomatische Integrität in der psychoana- lytischen Sozialpsychologie.- 9.7. Bewertung und Ausblick.- Anhang: "Stadt".- "Dividuum".- Namensverzeichnis.- Kasuistik.
1. Der Beitrag der psychoanalytischen Psychosomatik im interdisziplinären Kontext der psychosomatischen Medizin.- 1.1. Forschungstrends und aktuelle Schwerpunkte als kri- tische Orientierung und Herausforderung für die Psychoanalyse.- 1.2. Moderne Ansatzmöglichkeiten der Psychoanalyse.- 2. Die Neurosenkonzeption der klassischen Psychoanalyse und ihre Auswirkungen auf psychosomatisches Denken.- 2.1. Indikationsbereich und traditionelles Verständnis des psychoanalytischen Geschehens.- 2.2. Praktische Konsequenzen der künstlichen Trennung von "psychoneurotisch" vs. "psychosomatisch" in der analytischen Situation und klinischen Praxis.- 2.3. Empirische Daten gegen eine psychoneurotisch-psycho- somatische Polarisierung.- 2.4. Exkurs (1): Begriffliche Präzisierung des Somatisie- rungskonzeptes.- 3. Die psychoneurotisch-psychosomatische Differenzierung im neu'rosentheoretischen Rahmen.- 3.1. Übersicht klassischer psychosomatischer Konzepte.- 3.2. Theoretisches Ungenügen.- 4. Das Alexithymiekonzept: Ein psychoanalytisches Para-digma der psychosomatischen Forschung.- 4.1. "Psychosomatisches Unbehagen" und die Folgen.- 4.2. Differenzierte Heterogenität des "psychosomatischen Phänomens".- 4.3. Exkurs (2): Sozialpsychologische Faktoren in der Alexi- thymie-Debatte.- Zusammenfassung.- 5. Affektivität: ein psychosomatisches Thema der Psychoanalyse.- 5.1. Affektivität.- 5.2. Affekte in der Entwicklungsdimension.- 6. Körperlichkeit: ein psychosomatisches Thema der Psycho- analyse.- 6.1. Der Körper und die psychoanalytische Situation.- 6.2. Der Körper in der Entwicklungsdimension.- 6.3. Präverbalität, Übergangsphase und Repräsentation.- 6.4. Körperliche Subjektivität, psychosoziale Realität und Handlungsmodell.- 6.5. GrundsätzlicheStörungsmöglichkeiten in der psycho- somatischen Epigenese der frühen Kindheit.- 7. Psychosomatische Theorie der Psychoanalyse.- 7.1. Bedrohte Existenz, Trennung und Individuation, Konflikte: Modelle psychosomatischer Krisen.- 7.2. Hierarchie der psychosomatischen Epigenese.- 7.3. Integrativer Bewertungsversuch der klassischen psycho- somatischen Theorieansätze.- 8. Kasuistischer Beitrag.- 8.1. Grund des psychiatrischen Erstkontaktes einer 20-jäh- rigen Patientin.- 8.2. Psychopathologischer Befund bei Aufnahme.- 8.3. Biographische Anamnese.- 8.4. Schilderung der Familienmitglieder.- 8.5. Einstellungen zu Körper, Sexualität und Emotionalität.- 8.6. Testergebnisse, Träume, literarische Skizzen.- 8.7. Theoretische Diskussion.- 9. Zusammenfassung: Ein spezifischer Beitrag der Psycho- analyse zur Psychosomatik.- 9.1. Definition und Problemstellung.- 9.2. Die klassischen neurosentheoretischen Ansätze.- 9.3. Von der medizinischen zur psychoanalytischen Betrachtung der psychosomatischen Fragestellung.- 9.4. Die psychosomatische Integrität in der psychoanalyti- sehen Begegnung.- 9.5. Die psychosomatische Integrität in der psychoanalyti- sehen Entwicklungspsychologie.- 9.6. Die psychosomatische Integrität in der psychoana- lytischen Sozialpsychologie.- 9.7. Bewertung und Ausblick.- Anhang: "Stadt".- "Dividuum".- Namensverzeichnis.- Kasuistik.
Springer Clonal Forestry I, Fachbücher von Mulkh-Raj Ahuja, William J. Libby
"Clonal Forestry I" ist ein umfassendes Fachbuch, das sich mit den Fortschritten und Techniken der Klonforstwirtschaft beschäftigt. Es beleuchtet die Anwendung genetischer und biotechnologischer Methoden auf Forstbäume und geht dabei auf die spezifischen Herausforderungen ein, die mit der juvenilen und reifen Regeneration verbunden sind. Das Buch behandelt zentrale Themen wie Juvenilität, Reifung und Verjüngung in der klonalen Vermehrung von Bäumen. Darüber hinaus werden die genetischen Aspekte von Klonen, die Populationsbiologie der klonalen Nutzung, die Vermehrung und Feldversuche von Klonen sowie die Klonidentifikation und klonale Physiologie eingehend untersucht. Auch die Regeneration und Variation in Pflanzengewebekulturen sowie die Rolle der somatischen Embryogenese in der Klonforstwirtschaft werden behandelt. Neueste Entwicklungen in der Biotechnologie, einschliesslich der molekularen Struktur von Bäumen und des Gentransfers, finden ebenfalls Berücksichtigung. Dieses Buch ist eine wertvolle Ressource für Fachleute und Studierende, die sich mit den neuesten Erkenntnissen und Techniken in der Klonforstwirtschaft auseinandersetzen möchten.
Springer Date Palm Biotechnology Protocols Volume I, Fachbücher von Jameel M. Al-Khayri, Dennis V Johnson, S. Mohan Jain
Das Buch "Date Palm Biotechnology Protocols Volume I: Tissue Culture and Applications" ist ein umfassendes Nachschlagewerk, das sich an Studierende, Forschende, Wissenschaftler, kommerzielle Produzenten, Berater und Entscheidungsträger im Bereich der Landwirtschaft und Pflanzenwissenschaften richtet, insbesondere im Bereich der Biotechnologie von Dattelpalmensorten. Es umfasst 27 Kapitel, die verschiedene Aspekte der Gewebekultur und deren Anwendungen behandeln, darunter adventive Organogenese, somatische Embryogenese, Kontamination, Hyperhydricität, Akklimatisierung, Zellkulturen, Protoplasten und Bioreaktoren, genetische Transformation, sekundäre Metaboliten sowie Reaktionen auf abiotischen Stress. Die Kapitel sind im bewährten Format der Reihe "Methods in Molecular Biology" verfasst und bieten eine Einführung in die jeweiligen Themen, eine Liste der benötigten Materialien und Reagenzien sowie schrittweise, reproduzierbare Laborprotokolle mit hilfreichen Tipps zur Fehlerbehebung und zur Vermeidung bekannter Probleme.
GRIN Somatisches und vegetatives Nervensystem, Funktionen von verschiedenen Hormonen und Anwendungsmöglichkeiten des Neurofeedbacks A1067402862
Einsendeaufgabe aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Psychologie - Biologische Psychologie, Note: 1,0, SRH Fernhochschule (Psychologie), Veranstaltung: Bioloische Psychologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Kapitel 1 wird das Nervensystem kurz erläutert. Hiernach werden jeweils das somatische und das vegetative Nervensystem beschrieben und die Unterschiede zwischen diesen beiden Nervensystemen erklärt. Im Kapitel 2 werden die Hypophyse kurz beschrieben und jeweils die Hormone Oxytocin, Vasopressin, Somatotropin und Prolaktin beschrieben sowie ihre Funktionen erläutert. Im Kapitel 3 geht es um das Neurofeedback. Zunächst werden die Begriffe Biofeedback und Elektroenzephalografie erklärt. Im Unterkapitel 3.1 wird dann auf das Prinzip des Neurofeedbacks eingegangen und im Unterkapitel 3.2 werden Anwendungsmöglichkeiten des Neurofeedbacks erläutert. In den Unterkapiteln 3.2.1 und 3.2.2 werden Beispiele für Anwendungsbereiche des Neurofeedbacks kurz beschrieben.
Merkmal:1. PolyurethanMaterial: Dieses Ziegenhalsband ist aus hochwertigem PolyurethanMaterial hergestellt, stark, schnell trocknend, flexibel und ultraweich, kann für eine lange Zeit verwendet werden. 2. Verwendung: Die Hauptfunktion des Farbkennzeichnungshalsbandes ist die Kennzeichnung und Unterscheidung des Gesundheitszustandes von Rindern und Schafen durch verschiedene Farbkennzeichnungshalsbänder. 3. Größe: Die Länge dieses Ziegenkellers beträgt etwa 59cm/23.2in, bevor Sie ein Halsband auswählen, messen Sie bitte den Halsumfang Ihres Tieres. 4. Mehrere Funktionen: Markierung nach den Bedürfnissen des Betriebsmanagements selbst. Markierung von Tieren, die die Überwachung und das Management von somatischen Zellen verstärken müssen. 5. Cluster-Isolierung: Aufteilung der Kühe und Schafe in der Trockenmilchperiode in Gruppen, Stärkung der Lagerhaltung und des Wissens über die Ernährung und Verringerung des Auftretens von postpartalen Stoffwechselkrankheiten. Markieren Sie eine laktierende Kuh oder ein laktierendes Schaf, das
Springer Berlin Genmanipulation und Gentherapie A1024512739
I Struktur und Funktion des genetischen Materials.- 1. DNS und RNS.- 2. Der genetische Code.- 3. Proteinsynthese.- 4. Chromosomen.- Literatur.- II Gezielte Mutagenese.- 1. Nicht-Zufallsverteilung von Chromosomenbrüchen.- 2. Präferentielle Induktion von Genmutationen.- 3. Mikro-Bestrahlung.- 4. Chemische Mutagenese.- 5. In vitro-Mutagenese bei RNS-Phagen.- Literatur.- III Verfahren zur Gewinnung von Genen.- 1. Isolierung des lac-Operons von E. coli.- 2. Synthese der Strukturinformation für eine tRNS aus Hefe.- 3. Synthese der Strukturinformation für ein menschliches Hormon.- 4. Totalsynthese eines tRNS-Gens aus E. coli.- 5. Abtrennung von Genen durch Hybridisierung mit ihrem Produkt.- 6. Synthese von menschlichen Globin-Genen an Globin-mRNS.- 7. Isolierung von Genen für ribosomale RNS beim Krallenfrosch.- 8. Isolierung von Histon-Genen.- 9. Subkultur-Klonierung.- 10. Kolonie-Hybridisierung.- Literatur.- IV Transformation bei Pro- und Eukaryonten.- 1. Transformation bei Bakterien.- 2. Aufnahme der DNS.- 3. Einbau der DNS.- 4. Transformation bei niederen Eukaryonten.- 5. Transformation bei höheren Pflanzen.- 6. Transformation bei Insekten.- 7. Transformation bei Fischen.- 8. Transformation bei Säugern.- 9. Zusammenfassung.- Literatur.- V Resistenzfaktoren, Plasmide und die gezielte Vereinigung von Genen.- 1. Vereinigung von Virus- und Phagen-DNS.- 2. Vereinigung bakterieller Resistenzfaktoren.- 3. Vereinigung bakterieller Resistenzfaktoren mit Eukaryonten-Genen.- 4. Colicinogene Faktoren als molekulare Vehikel.- 5. Lambda-Deletionsmutanten als molekulare Vehikel.- 6. Identifizierung von Eukaryonten-Genen in Plasmiden.- 7. Verbundplasmide.- Literatur.- VI Übertragung von Prokaryonten-Genen auf Eukaryonten mit Hilfe von Bakteriophagen.- 1. Temperente Phagen.- 2.Spezielle Transduktion.- 3. Ausweitung der speziellen Transduktion.- 4. Aufnahme der genetischen Information in die Empfängerzelle.- 5. Einbau der genetischen Information in das bakterielle Chromosom.- 6. Versuche mit menschlichen Zellen als Empfängern.- 7. Versuche mit pflanzlichen Zellen.- 8. Teilschritte bei Versuchen mit Eukaryontenzellen als Empfängern.- Literatur.- VII Das Problem der heterologen Ablesung.- 1. Transkription bei E. coli.- 2. Transkription bei Eukaryonten.- 3. Bau der Polymerasen.- 4. Der Bau von Promotorregionen.- 5. Versuche zur heterologen Transkription in vitro.- 6. Versuche zur heterologen Transkription in vivo.- 7. Heterologe Translation.- Literatur.- VIII Das nif-Operon und die biologische Stickstoffixierung.- 1. Stickstoffaufnahme bei Pflanzen.- 2. Stickstoffixierung durch Bakterien und Blaualgen.- 3. Das nif-Operon von Klebsiella.- 4. Wege zur technischen Nutzung der bakteriellen NH4+-Produktion.- 5. Übertragung des nif-Operons auf andere Bakterien.- 6. Klassifizierung der Rekombinanten.- 7. Gewinnung von Plasmiden mit dem nif-Operon.- 8. Möglichkeiten einer Übertragung auf höhere Pflanzen.- 9. Stickstoffixierende Symbiosen.- Literatur.- IX Künstliche Hybridisierung bei höheren Pflanzen.- 1. Hybridisierung durch Kreuzung.- 2. Erzeugung von Amphidiploiden.- 3. Überwindung physiologischer Sperren.- 4. Triticale.- 5. Versuche mit Protoplasten.- 6. Somatische Hybridisierung bei niederen Eukaryonten.- 7. Somatische Hybridisierung beim Tabak.- 8. Somatische Hybridisierung zwischen Angehörigen verschiedener Nutzpflanzenarten.- 9. Übertragung von Organellen.- Literatur.- X Künstliche Hybridisierung bei tierischen und menschlichen Zellen.- 1. Kultur von Säugerzellen in vitro.- 2. Möglichkeiten der Aufzucht.- 3. Hybridisierungsomatischer Zellen.- 4. Übertragung von Chromosomen.- Literatur.- XI Nutzung animaler Viren für die Gentherapie.- 1. Übertragung von DNS mit Pseudovirionen.- 2. Benutzung von animalen Viren mit geeigneten Virusgenen.- 3. Herstellung von animalen Viren mit geeigneten Säugerzenen.- Literatur.- XII Genmanipulation und Gentherapie im Brennpunkt des öffentlichen Interesses.- 1. Gefährdung des Menschen.- 2. Mö
I Struktur und Funktion des genetischen Materials.- 1. DNS und RNS.- 2. Der genetische Code.- 3. Proteinsynthese.- 4. Chromosomen.- Literatur.- II Gezielte Mutagenese.- 1. Nicht-Zufallsverteilung von Chromosomenbrüchen.- 2. Präferentielle Induktion von Genmutationen.- 3. Mikro-Bestrahlung.- 4. Chemische Mutagenese.- 5. In vitro-Mutagenese bei RNS-Phagen.- Literatur.- III Verfahren zur Gewinnung von Genen.- 1. Isolierung des lac-Operons von E. coli.- 2. Synthese der Strukturinformation für eine tRNS aus Hefe.- 3. Synthese der Strukturinformation für ein menschliches Hormon.- 4. Totalsynthese eines tRNS-Gens aus E. coli.- 5. Abtrennung von Genen durch Hybridisierung mit ihrem Produkt.- 6. Synthese von menschlichen Globin-Genen an Globin-mRNS.- 7. Isolierung von Genen für ribosomale RNS beim Krallenfrosch.- 8. Isolierung von Histon-Genen.- 9. Subkultur-Klonierung.- 10. Kolonie-Hybridisierung.- Literatur.- IV Transformation bei Pro- und Eukaryonten.- 1. Transformation bei Bakterien.- 2. Aufnahme der DNS.- 3. Einbau der DNS.- 4. Transformation bei niederen Eukaryonten.- 5. Transformation bei höheren Pflanzen.- 6. Transformation bei Insekten.- 7. Transformation bei Fischen.- 8. Transformation bei Säugern.- 9. Zusammenfassung.- Literatur.- V Resistenzfaktoren, Plasmide und die gezielte Vereinigung von Genen.- 1. Vereinigung von Virus- und Phagen-DNS.- 2. Vereinigung bakterieller Resistenzfaktoren.- 3. Vereinigung bakterieller Resistenzfaktoren mit Eukaryonten-Genen.- 4. Colicinogene Faktoren als molekulare Vehikel.- 5. Lambda-Deletionsmutanten als molekulare Vehikel.- 6. Identifizierung von Eukaryonten-Genen in Plasmiden.- 7. Verbundplasmide.- Literatur.- VI Übertragung von Prokaryonten-Genen auf Eukaryonten mit Hilfe von Bakteriophagen.- 1. Temperente Phagen.- 2.Spezielle Transduktion.- 3. Ausweitung der speziellen Transduktion.- 4. Aufnahme der genetischen Information in die Empfängerzelle.- 5. Einbau der genetischen Information in das bakterielle Chromosom.- 6. Versuche mit menschlichen Zellen als Empfängern.- 7. Versuche mit pflanzlichen Zellen.- 8. Teilschritte bei Versuchen mit Eukaryontenzellen als Empfängern.- Literatur.- VII Das Problem der heterologen Ablesung.- 1. Transkription bei E. coli.- 2. Transkription bei Eukaryonten.- 3. Bau der Polymerasen.- 4. Der Bau von Promotorregionen.- 5. Versuche zur heterologen Transkription in vitro.- 6. Versuche zur heterologen Transkription in vivo.- 7. Heterologe Translation.- Literatur.- VIII Das nif-Operon und die biologische Stickstoffixierung.- 1. Stickstoffaufnahme bei Pflanzen.- 2. Stickstoffixierung durch Bakterien und Blaualgen.- 3. Das nif-Operon von Klebsiella.- 4. Wege zur technischen Nutzung der bakteriellen NH4+-Produktion.- 5. Übertragung des nif-Operons auf andere Bakterien.- 6. Klassifizierung der Rekombinanten.- 7. Gewinnung von Plasmiden mit dem nif-Operon.- 8. Möglichkeiten einer Übertragung auf höhere Pflanzen.- 9. Stickstoffixierende Symbiosen.- Literatur.- IX Künstliche Hybridisierung bei höheren Pflanzen.- 1. Hybridisierung durch Kreuzung.- 2. Erzeugung von Amphidiploiden.- 3. Überwindung physiologischer Sperren.- 4. Triticale.- 5. Versuche mit Protoplasten.- 6. Somatische Hybridisierung bei niederen Eukaryonten.- 7. Somatische Hybridisierung beim Tabak.- 8. Somatische Hybridisierung zwischen Angehörigen verschiedener Nutzpflanzenarten.- 9. Übertragung von Organellen.- Literatur.- X Künstliche Hybridisierung bei tierischen und menschlichen Zellen.- 1. Kultur von Säugerzellen in vitro.- 2. Möglichkeiten der Aufzucht.- 3. Hybridisierungsomatischer Zellen.- 4. Übertragung von Chromosomen.- Literatur.- XI Nutzung animaler Viren für die Gentherapie.- 1. Übertragung von DNS mit Pseudovirionen.- 2. Benutzung von animalen Viren mit geeigneten Virusgenen.- 3. Herstellung von animalen Viren mit geeigneten Säugerzenen.- Literatur.- XII Genmanipulation und Gentherapie im Brennpunkt des öffentlichen Interesses.- 1. Gefährdung des Menschen.- 2. Mö
GRIN Somatisches und vegetatives Nervensystem, Funktionen von verschiedenen Hormonen und Anwendungsmöglichkeiten des Neurofeedbacks
Einsendeaufgabe aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Psychologie - Biologische Psychologie, Note: 1,0, SRH Fernhochschule (Psychologie), Veranstaltung: Bioloische Psychologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Kapitel 1 wird das Nervensystem kurz erläutert. Hiernach werden jeweils das somatische und das vegetative Nervensystem beschrieben und die Unterschiede zwischen diesen beiden Nervensystemen erklärt. Im Kapitel 2 werden die Hypophyse kurz beschrieben und jeweils die Hormone Oxytocin, Vasopressin, Somatotropin und Prolaktin beschrieben sowie ihre Funktionen erläutert. Im Kapitel 3 geht es um das Neurofeedback. Zunächst werden die Begriffe Biofeedback und Elektroenzephalografie erklärt. Im Unterkapitel 3.1 wird dann auf das Prinzip des Neurofeedbacks eingegangen und im Unterkapitel 3.2 werden Anwendungsmöglichkeiten des Neurofeedbacks erläutert. In den Unterkapiteln 3.2.1 und 3.2.2 werden Beispiele für Anwendungsbereiche des Neurofeedbacks kurz beschrieben.
Springer Biotechnologies of Crop Improvement, Volume 1, Fachbücher von Shabir Hussain Wani, Satbir Singh Gosal
Das Buch "Biotechnologies of Crop Improvement, Volume 1" bietet einen umfassenden Überblick über die Fortschritte in der Biotechnologie zur Verbesserung von Nutzpflanzen. In den letzten 15 Jahren haben sich zelluläre und molekulare Ansätze als wertvolle Ergänzungen zu herkömmlichen Züchtungsmethoden etabliert. Diese Technologien ermöglichen es, genetische Variabilität zu schaffen, zu erhalten und zu charakterisieren, um die Qualität und Widerstandsfähigkeit von Pflanzen zu erhöhen. Das Werk behandelt verschiedene biotechnologische Verfahren wie Anther- und Mikrosportkultur, somaklonale Variation und somatische Hybridisierung, die zur Verbesserung bestehender Sorten eingesetzt werden. Zudem werden die Fortschritte bei der Isolierung und Reintroduktion von Genen, die Resistenzen gegen Schädlinge und Krankheiten sowie Toleranzen gegenüber abiotischen Stressfaktoren vermitteln, thematisiert. Die Ergebnisse dieser Methoden haben weltweit zu bemerkenswerten Erfolgen in der Produktion und Kommerzialisierung transgener Sorten geführt und tragen zur Sicherung der globalen Nahrungsmittelversorgung bei.
Gistuch Kabellose Dancer Step Pads, wiederaufladbare elektronische Tanzmatte aus PVC mit hoher Auflösung für zwei Benutzer
Funktion:1. Kabellose Tanzmatte: Die hochauflösende Tanzmatte ist mit einem Quad-Core-Chip ausgestattet, um Bilder reibungslos auf Fernseher und PC anzuzeigen. Unterstützt 4 Tasten, 6 Tasten, Hand und Fuß, MTV, Cartoon, somatisches Gamepad und andere Modi, 45 Aerobic-Videos, um in Form zu kommen. 2. Familienfreundliche Unterhaltung: Die elektrische Tanzmatte eignet sich sowohl für Kinder als auch für Erwachsene und ist perfekt, um die ganze Familie für interaktive und unterhaltsame Unterhaltung zusammenzubringen. Verbessern Sie die Koordination und trainieren Sie. 3. Fitness und Spaß vereint: Verwandeln Sie Ihre Tanzroutine mit dieser Tanzmatte in ein Training. Es hilft, Muskeln zu trainieren, Stress abzubauen und die Koordination zu verbessern. Verbessern Sie kognitive Fähigkeiten, Gedächtnis, Selbstvertrauen und Kreativität durch interaktives Gameplay. 4. Tragbar: Mit ihrer neu gestalteten Dicke von 11 mm bietet diese Tanzmatte ein komfortables und optisch ansprechendes Tanzerlebnis. Die wasserdichte Oberfläche ist leicht zu
Verlag Unser Wissen Prävention der kardiovaskulären Morbi-Mortalität in der Psychiatrie A1069089683
Dieses Buch mit dem Titel "Prävention der kardiovaskulären Morbimortalität bei Patienten unter Psychopharmaka" beschreibt auf einfache, analytische und zusammenfassende Weise Herzanfälle und manchmal auch plötzlichen Tod als Folge der Einnahme von Psychopharmaka und anderen Medikamenten aus dem somatischen Bereich. Die Autoren legen den Schwerpunkt auf Risikofaktoren wie Alter, Geschlecht, geografische Region, metabolisches Syndrom, Fettleibigkeit, Diabetes, Rauchen usw. Sie beschreiben die Wechselwirkungen zwischen kardiovaskulärer Mortalität und psychiatrischen Erkrankungen und gehen auf die Hauptursachen der kardialen Übersterblichkeit ein (myokardiale Ischämie, Herzinsuffizienz, dilatative Kardiomyopathien, Myokarditis usw.). ) Dieses Buch richtet sich an alle Psychiater, die mit potenziell kardiotoxischen Medikamenten "hantieren", sowie an Allgemeinmediziner, die Verschreibungen von Fachärzten für Psychiatrie ausstellen oder deren Verschreibungen überwachen. Prof. Claude GHARIB, emeritierter Professor - Universität Claude Bernard Lyon 1.
1. Der Schein kann trügen.- 2. Das Aufnehmen des Familienbefundes.- 3. Autosomal-dominanter Erbgang.- 4. Neumutation und nichterbliche Fälle (Phänokopien und somatische Mutationen).- 5. Autosomal-rezessiver Erbgang und Heterozygotentests.- 6. Geschlechtsgebundene Erbgänge.- 7. Wie berücksichtigt man zusätzliche Information bei der Risiko-Berechnung?.- 8. Chromosomenaberrationen.- A. Down-Syndrom.- B. Andere, numerische und strukturelle Chromosomenaberrationen.- C. Wiederholte spontane Aborte.- D. Nomenklatur für die Beschreibung von Karyotypen.- 9. Mißbildungen ohne einfachen Erbgang.- 10. Vorgeburtliche Diagnostik genetisch bedingter Erkrankungen.- 11. Andere Leiden ohne einfachen Erbgang.- 12. Schwachsinn und Geisteskrankheiten.- A. Schwachsinn.- B. Geisteskrankheit.- 13. Das Risiko der Verwandtenehe.- 14. Exposition gegenüber mutagenen Noxen.- 15. Teratogene Wirkungen.- 16. Psychologische und soziale Aspekte.- Literatur.- Appendix: Genetische Beratungsstellen in der Bundesrepublik Deutschland.
Springer Berlin Genetische Familienberatung A1024512555
1. Der Schein kann trügen.- 2. Das Aufnehmen des Familienbefundes.- 3. Autosomal-dominanter Erbgang.- 4. Neumutation und nichterbliche Fälle (Phänokopien und somatische Mutationen).- 5. Autosomal-rezessiver Erbgang und Heterozygotentests.- 6. Geschlechtsgebundene Erbgänge.- 7. Wie berücksichtigt man zusätzliche Information bei der Risiko-Berechnung?.- 8. Chromosomenaberrationen.- A. Down-Syndrom.- B. Andere, numerische und strukturelle Chromosomenaberrationen.- C. Wiederholte spontane Aborte.- D. Nomenklatur für die Beschreibung von Karyotypen.- 9. Mißbildungen ohne einfachen Erbgang.- 10. Vorgeburtliche Diagnostik genetisch bedingter Erkrankungen.- 11. Andere Leiden ohne einfachen Erbgang.- 12. Schwachsinn und Geisteskrankheiten.- A. Schwachsinn.- B. Geisteskrankheit.- 13. Das Risiko der Verwandtenehe.- 14. Exposition gegenüber mutagenen Noxen.- 15. Teratogene Wirkungen.- 16. Psychologische und soziale Aspekte.- Literatur.- Appendix: Genetische Beratungsstellen in der Bundesrepublik Deutschland.
Das vorliegende Buch beschreibt das System der "Münchener Funktionellen Entwicklungsdiagnostik", welches die Frühdiagnostik der acht wichtigsten psychomotorischen Funktionen im Säuglingsalter ermöglicht. Inhalt: I. Entwicklungsdiagnostik in der Kinderheilkunde II. Somatische Entwicklungsdiagnostik III. Physiologische Entwicklungsdiagnostik in der Kinderheilkunde IV. Entwicklungsdiagnostik in der Kinderpsychologie V. Kindliche Verhaltensweisen als Grundlage der Entwicklungsdiagnostik VI. Die "Entwicklungsphysiologischen Tabellen für das Säuglingsalter" nach Hellbrügge und Pechstein VII. Grundlagen und Aufbau der "Münchener Funktionellen Entwicklungsdiagnostik" VIII. Durchführung und Beurteilung IX,. Diagnostik des "Krabbelalters" X. Diagnostik des "Sitzalters" XI. Diagnostik des "Laufalters" XII. Diagnostik des "Greifalters" XIII. Diagnostik des "Perzeptionsalters" XIV. Diagnostik des "Sprechalters" XV. Diagnostik des "Sprachverständnisalters" XVI. Diagnostik des "Sozialalters" XVII. Bedeutung der "Münchener Funktionellen Entwicklungsdiagnostik" für die Behindertenhilfen XVIII. Grundlagen einer funktionellen Entwicklungstherapie und Prophylaxe XIX. Abrechnungsfragen
BoD – Books on Demand Das periphere Nervensystem als Angriffsziel in der Kampfkunst
Dieses Buch nimmt uns mit auf eine beeindruckende Reise durch die Welt des peripheren Nervensystems, das im KYUSHO JITSU / DIM MAK unstrittig als primäres Angriffsziel gilt. In vier Lektionen werden die Geheimnisse dieser faszinierenden Kampfkunst entschlüsselt und seine Wirkungen auf einer soliden naturwissenschaftlichen Basis völlig neu, umfassend und für den medizinischen Laien nachvollziehbar analysiert. LEKTION 1: Das somatische Nervensystem als Vermittler von Schmerz und Funktionsverlust LEKTION 2: Das parasympathische Nervensystem als Garant des klassischen Knock Out LEKTION 3: Das sympathische Nervensystem als Link für einen indirekten Angriff auf die inneren Organe LEKTION 4: Tiefensensibilität oder "Der beste Kampf ist der, den ich nicht gekämpft habe!" Bei aller notwendigen Theorie kommt die Praxis nie zu kurz und die Vielzahl von Beispielen, die aus einer langjährigen Trainings-Routine resultieren, machen das Buch zu einem Lesevergnügen der besonderen Art. Spannender und kompetenter kann man einen Reisebericht in die Welt dieser Kampfkunst kaum schreiben.
Verlag Unser Wissen Prävention der kardiovaskulären Morbi-Mortalität in der Psychiatrie
Dieses Buch mit dem Titel "Prävention der kardiovaskulären Morbimortalität bei Patienten unter Psychopharmaka" beschreibt auf einfache, analytische und zusammenfassende Weise Herzanfälle und manchmal auch plötzlichen Tod als Folge der Einnahme von Psychopharmaka und anderen Medikamenten aus dem somatischen Bereich. Die Autoren legen den Schwerpunkt auf Risikofaktoren wie Alter, Geschlecht, geografische Region, metabolisches Syndrom, Fettleibigkeit, Diabetes, Rauchen usw. Sie beschreiben die Wechselwirkungen zwischen kardiovaskulärer Mortalität und psychiatrischen Erkrankungen und gehen auf die Hauptursachen der kardialen Übersterblichkeit ein (myokardiale Ischämie, Herzinsuffizienz, dilatative Kardiomyopathien, Myokarditis usw.). ) Dieses Buch richtet sich an alle Psychiater, die mit potenziell kardiotoxischen Medikamenten "hantieren", sowie an Allgemeinmediziner, die Verschreibungen von Fachärzten für Psychiatrie ausstellen oder deren Verschreibungen überwachen. Prof. Claude GHARIB, emeritierter Professor - Universität Claude Bernard Lyon 1.