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GRIN Eine kritische Betrachtung einer überhöhten Eisenzufuhr durch Nahrung und Supplemente A1033185683
Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Ernährungswissenschaft / Ökotrophologie, Note: 1,0, Universität Wien (Formal- und Naturwissenschaften, medizinische Chemie), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: In dieser Arbeit soll zunächst der physiologische Eisenstoffwechsel beschrieben werden. Dabei liegt der Schwerpunkt auf der Erörterung der Steuerung der Eisenabsorption im Duodenum und der Regulation der Eisenhomöostase auf zellulärer Ebene. Anschließend wird näher auf verschiedene Formen der Eisenspeichererkrankungen eingegangen, wobei die genaue Beschreibung der sogenannten Typ 1 Hämochromatose im Vordergrund steht. Nach einer kurzen Beschreibung der möglichen Mechanismen der toxischen Wirkungen von Eisen werden die Zusammenhänge zwischen Eisenstatus und verschiedenen Erkrankungen, wie etwa jenen des Herz-Kreislauf-Systems, aufgezeigt. Nachfolgend werden aktuelle Diagnose- und Therapieverfahren bei Eisenüberladungszuständen angeführt. Schließlich ist das Ziel der Arbeit die Einschätzung, ob in den westlichen Industrieländern eine Eisenüberversorgung durch Ernährung möglich ist, und welche negativen Auswirkungen diese auf die Gesundheit der betroffenen Menschen haben könnte. Außerdem soll im letzten Abschnitt der vorliegenden Arbeit die Einnahme von Eisensupplementen kritisch betrachtet werden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.EinleitungI 2.Der Eisenstoffwechsel2 2.1Chemie von Eisen2 2.2Vorkommen von Eisen2 2.3Eisenproteine3 2.3.1Hämproteine3 2.3.2Nichthäm-Eisen-Proteine5 2.4Digestion und Resorption eisenhältiger Nahrungsmittel7 2.4.1Aufnahme aus dem Darmlumen in die Mukosazelle und proteinvermittelter intrazellulärer Transport8 2.4.1.1Regulation der Eisenabsorption der intestinalen Villi des Duodenums9 2.4.2Abgabe an das Eisentransportsystem des Blutplasmas11 2.5Eisenaufnahme in somatische Zellen12 2.5.1Intrazelluläre Eisenspeicherung15 2.6Regulation der Eisenhomöostase17 2.6.1Posttranskriptionelle Regulation des Eisenstoffwechsels durch IRPs18 2.6.2Modulation der IRP/IRE-Interaktion durch NO20 2.6.3Zusammenhänge zwischen Energie- und Eisenstoffwechsel22 2.7Eisenbestand und Eisenumsatz27 2.8Hämoglobin-Synthese und Erythropoese29 3. Hämochromatosen31 3.1Definition und Klassifikation der Hämochromatosen31 3.2Ätiologie der hereditären Hämochromatosen32 3.2.1Hämochromatose Typ 132 3.2.2Hämochromatose Typ 234 3.2.3Hämochromatose Typ 335 3.2.4Hämochromatose Typ 436 3.3Die Bedeutung des HFE-Proteins bei Hämochromatose Typ 137 3.4Epidemiologie42 3.4.1Prävalenz42 3.4.2Penetranz46 3.4.3Morbidität49 3.4.4Mortalität50 3.4.5Pathogenese52 4.Mit Eisenüberladung assoziierte Krankheitsbilder53 4.1Mechanismen der Eisentoxizität53 4.2Eisen und das Herz-Kreislauf System56 4.3Eisen und Diabetes Mellitus60 4.4Eisen und Leberkrebs61 4.5Eisen und das Immunsystem63 4.6Eisen und Morbus Alzheimer65 5.Diagnostik und Therapie der Hämochromatosen68 5.1Diagnostik68 5.2Therapie der Hämochromatosen74 5.2.1Phlebotomie74 5.2.2Pharmakologische Behandlung76 5.3Ernährungsrichtlinien für Hämochromatose-Patienten77 6.Bedeutung der Eisenzufuhr durch Nahrung undSupplemente79 6.1Überlegungen zu Eisenzufuhr-Richtlinien80 6.2Einfluss von Lebensgewohnheiten auf den Eisenstatus81 6.2.1Fleisch- und Alkoholkonsum81 6.3Einfluss des BMI auf Eisenparameter82 6.4Bierkonsum und Eisenstatus in Afrika82 6.4.1Vermeidung von Eisenmangel bei Frauen im gebärfähigen Alter durch Bierkonsum82 6.4.2Eisenüberladung durch Bierkonsum83 6.5Bedeutung des Alkoholkonsums für das Auftreten einer Leberzirrhose84 6.6Vege...
GRIN Eine kritische Betrachtung einer überhöhten Eisenzufuhr durch Nahrung und Supplemente
Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Ernährungswissenschaft / Ökotrophologie, Note: 1,0, Universität Wien (Formal- und Naturwissenschaften, medizinische Chemie), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: In dieser Arbeit soll zunächst der physiologische Eisenstoffwechsel beschrieben werden. Dabei liegt der Schwerpunkt auf der Erörterung der Steuerung der Eisenabsorption im Duodenum und der Regulation der Eisenhomöostase auf zellulärer Ebene. Anschließend wird näher auf verschiedene Formen der Eisenspeichererkrankungen eingegangen, wobei die genaue Beschreibung der sogenannten Typ 1 Hämochromatose im Vordergrund steht. Nach einer kurzen Beschreibung der möglichen Mechanismen der toxischen Wirkungen von Eisen werden die Zusammenhänge zwischen Eisenstatus und verschiedenen Erkrankungen, wie etwa jenen des Herz-Kreislauf-Systems, aufgezeigt. Nachfolgend werden aktuelle Diagnose- und Therapieverfahren bei Eisenüberladungszuständen angeführt. Schließlich ist das Ziel der Arbeit die Einschätzung, ob in den westlichen Industrieländern eine Eisenüberversorgung durch Ernährung möglich ist, und welche negativen Auswirkungen diese auf die Gesundheit der betroffenen Menschen haben könnte. Außerdem soll im letzten Abschnitt der vorliegenden Arbeit die Einnahme von Eisensupplementen kritisch betrachtet werden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.EinleitungI 2.Der Eisenstoffwechsel2 2.1Chemie von Eisen2 2.2Vorkommen von Eisen2 2.3Eisenproteine3 2.3.1Hämproteine3 2.3.2Nichthäm-Eisen-Proteine5 2.4Digestion und Resorption eisenhältiger Nahrungsmittel7 2.4.1Aufnahme aus dem Darmlumen in die Mukosazelle und proteinvermittelter intrazellulärer Transport8 2.4.1.1Regulation der Eisenabsorption der intestinalen Villi des Duodenums9 2.4.2Abgabe an das Eisentransportsystem des Blutplasmas11 2.5Eisenaufnahme in somatische Zellen12 2.5.1Intrazelluläre Eisenspeicherung15 2.6Regulation der Eisenhomöostase17 2.6.1Posttranskriptionelle Regulation des Eisenstoffwechsels durch IRPs18 2.6.2Modulation der IRP/IRE-Interaktion durch NO20 2.6.3Zusammenhänge zwischen Energie- und Eisenstoffwechsel22 2.7Eisenbestand und Eisenumsatz27 2.8Hämoglobin-Synthese und Erythropoese29 3. Hämochromatosen31 3.1Definition und Klassifikation der Hämochromatosen31 3.2Ätiologie der hereditären Hämochromatosen32 3.2.1Hämochromatose Typ 132 3.2.2Hämochromatose Typ 234 3.2.3Hämochromatose Typ 335 3.2.4Hämochromatose Typ 436 3.3Die Bedeutung des HFE-Proteins bei Hämochromatose Typ 137 3.4Epidemiologie42 3.4.1Prävalenz42 3.4.2Penetranz46 3.4.3Morbidität49 3.4.4Mortalität50 3.4.5Pathogenese52 4.Mit Eisenüberladung assoziierte Krankheitsbilder53 4.1Mechanismen der Eisentoxizität53 4.2Eisen und das Herz-Kreislauf System56 4.3Eisen und Diabetes Mellitus60 4.4Eisen und Leberkrebs61 4.5Eisen und das Immunsystem63 4.6Eisen und Morbus Alzheimer65 5.Diagnostik und Therapie der Hämochromatosen68 5.1Diagnostik68 5.2Therapie der Hämochromatosen74 5.2.1Phlebotomie74 5.2.2Pharmakologische Behandlung76 5.3Ernährungsrichtlinien für Hämochromatose-Patienten77 6.Bedeutung der Eisenzufuhr durch Nahrung undSupplemente79 6.1Überlegungen zu Eisenzufuhr-Richtlinien80 6.2Einfluss von Lebensgewohnheiten auf den Eisenstatus81 6.2.1Fleisch- und Alkoholkonsum81 6.3Einfluss des BMI auf Eisenparameter82 6.4Bierkonsum und Eisenstatus in Afrika82 6.4.1Vermeidung von Eisenmangel bei Frauen im gebärfähigen Alter durch Bierkonsum82 6.4.2Eisenüberladung durch Bierkonsum83 6.5Bedeutung des Alkoholkonsums für das Auftreten einer Leberzirrhose84 6.6Vege...
1 Grundlagen der Vererbung und Kreuzungsanalyse haploider Organismen.- 1/1 Die Reproduktion des Lebendigen.- 1/2 Das erste Versuchsobjekt.- 1/3 Die Konstanz von Merkmalen.- 1/4 Die Kombinierbarkeit von Merkmalen.- 1/5 Gen und Mutation.- 1/6 Genetische Schreibweise und andere Ergänzungen.- 1/7 Kopplungsgruppen.- 1/8 Das Crossover.- 1/9 Drei-Faktor-Kreuzungen und mehrfaches Crossover.- 1/10 Genkartierung durch Drei-Faktor-Kreuzungen.- 1/11 Statistischer Seitenblick.- 2 Die zytologischen Grundphänomene der Vererbung.- 2/1 Zellteilung (Mitose).- 2/2 Reduktion des Chromosomenbestandes und Kernphasenwechsel.- 2/3 Reduktionsteilung (Meiose).- 2/4 Chiasmata und Crossover.- 2/5 Interferenz.- 2/6 Chromosomen.- 3 Kreuzungsanalyse bei diploiden Organismen.- 3/1 Die zusätzliche Komplikation.- 3/2 Kreuzungen mit zwei ungekoppelten Genen.- 3/3 Testkreuzung.- 3/4 Kreuzungen mit gekoppelten Genen.- 3/5 Segregation von Genen des X-Chromosoms.- 3/6 Attached-X-Chromosomen.- 3/7 Letal-Allele und polygene Merkmalsausbildung.- 4 Veränderungen des Erbguts.- 4/1 Spontane und induzierte Mutationen.- 4/2 Strahlung und Mutation.- 4/3 Chromosomen-Mutationen.- 4/4 Lokalisation von Genen in Chromosomen.- 4/5 Polyploidie und abnorme Chromosomensätze.- 4/6 Chromosomen-Anomalien des Menschen.- 5 Systeme der Sexualität.- 5/1 Meiotische Systeme.- 5/2 Polarität und Geschlecht.- 5/3 Heterokaryon und somatische Rekombination.- 5/4 Fluktuationstest und Selektionstechnik bei Bakterien.- 5/5 Viren und Bakteriophagen.- 5/6 Transformation und Transduktion.- 5/7 Konjugation von Bakterien.- 5/8 Episomen.- 6 Die molekulare Grundlage der genetischen Information.- 6/1 Der Begriff des Gens.- 6/2 Feinstrukturanalyse eines Gens.- 6/3 Information.- 6/4 DNA als Träger der genetischen Information.- 6/5 Bausteine vonNucleinsäuren.- 6/6 Struktur der Nucleinsäuren.- 6/7 Biochemie der Replikation von DNA.- 6/8 Strukturfragen bei der Replikation von DNA.- 6/9 De- und Renaturierung von DNA.- 6/10 Replikation und Struktur von Chromosomen.- 6/11 Mutation als Molekularprozeß.- 6/12 Mutationsspektren.- 7 Reparatur, Rekombination und Restriktion von DNA.- 7/1 Reparatur von Schäden in der DNA.- 7/2 Das molekulare Problem des Crossovers.- 7/3 Rekombinations-Heteroduplices und Konversion.- 7/4 Die synaptische Paarung homologer Chromosomen.- 7/5 Rekombinationsähnliche Vorgänge im Lebenszyklus der Phagen.- 7/6 Restriktion und Modifikation von DNA.- 7/7 DNA-spezifische Enzyme.- 8 Die molekulare Grundlage der primären Genfunktion.- 8/1 Biochemische Syntheseketten.- 8/2 Die "Ein Gen - Ein Enzym"-Hypothese.- 8/3 Erbliche Stoffwechsel-Krankheiten des Menschen, Hämoglobine.- 8/4 Proteine.- 8/5 Aminosäure-Sequenzen unter genetischer Kontrolle.- 8/6 Biosynthese von Proteinen, Transfer-RNA.- 8/7 Biosynthese von Proteinen, Ribosomen.- 8/8 Biosynthese von Proteinen, Messenger-RNA.- 8/9 Biosynthese von Proteinen, Mechanismus.- 8/10 Biosynthese von Proteinen, Zusatzfaktoren.- 8/11 Antikörper.- 9 Der genetische Code.- 9/1 Die Problemstellung.- 9/2 Der Triplet-Raster.- 9/3 Biochemische Lösung des Code-Problems.- 9/4 Weitere Einzelheiten zum Code.- 9/5 Biologische Bestätigungen des Codes.- 9/6 Suppressor-Mutanten.- 9/7 Andere Mechanismen kompensierender Mutationen.- 9/8 Intragene Komplementation.- 10 Regulation.- 10/1 Allosterische Proteine (Steuerung von Enzymaktivität).- 10/2 Steuerung der Enzymsynthese I: Das Operon.- 10/3 Steuerung der Enzymsynthese II: Katabolische und anabolische Enzyme.- 10/4 Steuerung der Enzymsynthese III: Das Regulator-Gen und sein Produkt.- 10/5 Regulation beiProphagen und anderen Episomen.- 10/6 Die chemische Natur des Repressors.- 10/7 Der Promotor.- 10/8 Weitere Einzelheiten zum Operon-Modell.- 10/9 Positive Kontrolle.- 10/10 Zyklisches AMP - ein Universal-Effektor.- 10/11 Schaltschemata.- 10/12 Das Problem der Differenzierung.- 10/13 Regulation und Chromosomenstruktur.- 11 Probleme sekundärer Genwirkung.- 11/1 Geschlechtsausbildung und Bereich der Gen
ARCHETYPEN-CODE: Shadow-Writing Workbook: Entschlüssle die Matrix deiner Seele "Alles ist das Gegenteil von dem, was es zu sein scheint..." Spürst du, dass unter der Oberfläche deines Alltags eine tiefere Wahrheit wartet? Dieses Workbook ist dein Portal in die Welt des Shadow-Writing. Es ist ein alchemistisches Werkzeug für alle, die bereit sind, das Dunkle zu betreten, um das Licht ihrer eigenen Essenz zu finden. Psychologie, Matrix & Körperweisheit Dieses Buch verbindet moderne Schattenarbeit mit zeitlosem Ur-Wissen und somatischer Praxis. Es ist für dich geschrieben, wenn du Antworten suchst, die tiefer gehen als gewöhnliche Ratgeber: Die Reise der 22 Arkana: Entdecke die universellen Archetypen nicht als Symbole von außen, sondern als lebendige Kräfte in deinem Inneren. Deine persönliche Schicksalsmatrix: Verstehe die energetischen Baupläne deines Lebens und nutze das Buch als Ankerpunkt, um deine Matrix Schritt für Schritt zu entschlüsseln. Aroma-Alchemie & Körper-Anker: Nutze die Kraft ätherischer Öle, um den Verstand zu beruhigen und Erkenntnisse im Körper zu verankern. Das integrierte Glossar der Alarmpunkte hilft dir, energetische Blockaden direkt über den Körper zu lösen. Systemische Selbsterkenntnis: Identifiziere die Filter deines Verstandes und stoppe den "Autopiloten", um endlich den Raum deiner vollen Schöpfungskraft zu betreten. Das Besondere: Die physische Magie des Shadow-Writing Auf bewusst dunkel gestalteten Seiten arbeitest du deine Wahrheit mit leuchtenden Stiften heraus. Dieser Kontrast schult nicht nur deine Augen, sondern deinen gesamten Blick für das Wesentliche. Deine Worte werden zu Sternen in deiner eigenen Nacht. Dein interaktives Ökosystem: 4 Stufen der Wandlung Das Buch ist dein ritueller Schlüssel zu unserer interaktiven Plattform: DER AUFBRUCH (Kostenlos zum Buch): Dein digitaler Begleitbereich mit Zusatzinhalten, Öle-Empfehlungen, PDFs und Community-Zugang. DIE TIEFE: Vertiefe deine Schattenarbeit mit dem Schicksalsmatrix-Rechner und Luna, deiner KI-Begleitung für systemische Fragen. DIE ALCHEMISTEN: Meistere die Transformation mit über 250 Programm-Codes und einer fundierten Ausbildung. DIE MEISTER: Die höchste Stufe der Analyse, tiefen Energie-Visualisierung und Meisterschaft. "Das Buch ist dein rituelles Fundament - die Plattform dein interaktiver Kompass." Beginne jetzt mit Band 1. Achte auf das goldene Fragment auf dem Buchrücken - es ist der erste Teil des Codes, der deine Seele vervollständigt.
GRIN Untersuchungen zur Expression der Telomeraseuntereinheiten hTERC und hTERT in normalen und neoplastischem Nierengewebe
Diplomarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Biologie - Humanbiologie, Technische Universität Kaiserslautern (Unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Zusammenfassung: In den letzten Jahren wurde die Aktivierung der Telomerase, ein der natürlichen replikativen Seneszenz somatischer Zellen entgegenwirkendes Enzym, im Hinblick auf die Entstehung maligner Veränderung von Geweben aller Art stark diskutiert. Insbesondere aufgrund der ersten Befunde einer hohen Telomeraseaktivität in Karzinomen [Kim et al., 1994], nicht aber in normalen Geweben, ging man zunächst von einem Immortalisierungsprozess nicht-neoplastischer Zellen aus, der mit der Aktivierung der Telomerase einher geht. Man vermutete einen neuen Malignitätsmarker entdeckt zu haben, der für die Diagnostik bzw. für eine mögliche therapeutische Anwendbarkeit von Bedeutung sein würde. Befunde von Telomerase-negativem neoplastischem Gewebe bzw. Telomerase-positivem nicht-neoplastischen Gewebe wirkten zunächst ernüchternd. Diese Fälle traten zwar in relativ geringen Prozentzahlen auf, waren jedoch nicht zu ignorieren. Eine der wahrscheinlichsten Ursachen liegt in dem heterogenen Aufbau der von Tumoren betroffenen Organe u.a. aus Tumor-, Stroma-, Endothel- und Entzündungszellen. Zudem können augenscheinlich nicht-neoplastische Areale eines solchen Organs bereits präkanzerogene Veränderungen aufweisen, die vom beurteilenden Pathologen nicht histomorphologisch festzustellen sind. Das Ziel dieser Arbeit lag darin, detailiertere Erkenntnisse über die Regulation der Telomerase zu erlangen. Die Telomeraseaktivität, welche mittels des Telomerase-ELISA bestimmt wurde, spiegelte immer nur den Zustand eines Gewebehomogenats wieder. Aus diesem Grund sollten genauere Erkenntnisse durch die komparative Untersuchung der Telomeraseaktivität und der Expression der bislang klonierten Telomeraseuntereinheiten hTERC und hTERT innerhalb der Morphologie eines formalinfixierten Gewebeschnittes erlangt werden. Die Untersuchungen zur zellulären Zuordnung der Expression der Telomeraseuntereinheiten wurden auf RNA-Ebene mittels der Technik der nicht-radioaktiven in situ-Hybridisierung durchgeführt. Die Expression von hTERC war in 82% der Nierenzellkarzinome und 88% des Kontrollgewebes positiv und meist nukleär ausgeprägt. Im Normalgewebe waren hauptsächlich die Kerne der Tubulusepithelzellen positiv, welche eine hohe Proliferationsaktivität besitzen. Für hTERC zeigte sich im Einklang mit den Literaturwerten keine Korrelation zur Telomeraseaktivität, was nicht für hTERC als einen limitierenden Faktor bei der Telomeraseaktivierung spricht. Die Expression von hTERT war in 91% der Nierenzellkarzinome und in 100% der Kontrollgewebe positiv und eher cytoplasmatisch ausgeprägt, wobei die Kerne meist negativ waren. Auch hier konnte im Gegensatz zu den Literaturwerten keine Korrelation zu der Telomeraseaktivität beobachtet werden. Es gelang die positiven Ergebnisse der RNA-in situ-Hybridisierung mit der RT-PCR, einem direkten Nachweisverfahren für die Telomeraseuntereinheiten zu bestätigen. Obwohl die Telomerase als möglicher Ansatzpunkt für eine Krebstherapie denkbar wäre, bedarf es weiterer Studien, die genaue Funktion und den Aktivierungsmechanismus der Telomerase aufzuklären. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 1.1Telomere1 1.1.1Telomeraufbau1 1.1.2Telomerfunktion4 1.1.3Das Endreplikationsproblem5 1.2Telomerase7 1.2.1Aufbau der Telomerase12 1.2.2Funktion der Telomerase13 1.3Telomeraseaktivität14 1.4RNA-in situ-Hybridisierung15 1.5RT-PCR16 1.6Fragestellung / Ziel der vorliegenden Arbeit16 2.Material und Methoden17 2.1Untersuchungsmaterial17 2.1.1Nierengewebe17 2.1.2Hodengewebe20 2.2Untersuchungsmethoden20 2.2.1Telomeraseaktivitätsnachweis20 2.2.2Untersuchung der Telome...
Algovir Kinder Erkältungsspray 20 ml Spray 12579962
Viren*? algovir® zur Abwehr! Bis zu acht Mal pro Jahr leiden Kinder an einer Erkältung und besonders Kinder zwischen 3 und 6 Jahren sind davon häufig betroffen (2). Die Folgen: Halsschmerzen, Schnupfen und Husten. Auslöser für einen grippalen Infekt sind meist Viren, welche über die Haupteintrittspforte Nase in den Körper gelangen. Doch das muss nicht sein: Der naturbasierte Wirkstoff Carragelose® in algovir® Kinder bildet einen Schutzfilm auf der Nasenschleimhaut, der diese Viren umhüllt und sie so daran hindert, in die Schleimhaut einzudringen und sich dort zu vermehren. algovir® Kinder kann dadurch den vollständigen Erkältungsausbruch verhindern und selbst bei einer bereits bestehenden Erkältung die Symptome lindern und die Erkältungsdauer verkürzen (1). * Viren als Auslöser von Erkältungskrankheiten (grippalen Infekten) Die Vorteile von algovir® Kinder auf einen Blick: Kann den vollständigen Erkältungsausbruch verhindern, Erkältungssymptome lindern und die Erkältungsdauer verkürzen (1) Enthält den naturbasierten Wirkstoff Carragelose®, der aus der Rotalge gewonnen wird Ideal für Kinder zwischen 1 und 5 Jahren: Auf kleine Kindernasen angepasstes Sprühvolumen Enthält weder Alkohol noch Konservierungsstoffe, verursacht keinen Gewöhnungseffekt Einfache Anwendung – ideal auch für unterwegs Wie wirkt algovir® Kinder? Mindestens dreimal täglich einen Sprühstoß in jedes Nasenloch sprühen. Der naturbasierte Wirkstoff Carragelose® aus der Rotalge bildet einen Schutzfilm auf der Nasenschleimhaut. Die Viren* werden von der Carragelose® umhüllt und so daran gehindert, in die Nasenschleimhaut einzudringen und sich dort zu vermehren. * Viren als Auslöser von Erkältungskrankheiten (grippalen Infekten) Anwendungshinweise: Bei den ersten Anzeichen einer Erkältung sollte algovir® Kinder mindestens dreimal täglich angewendet werden. Pro Anwendung wird ein Sprühstoß in jedes Nasenloch gegeben. algovir® Kinder kann auch prophylaktisch angewendet werden. Eine feuchte Nasenschleimhaut unterstützt die natürliche Abwehr des Körpers gegen Viren*. algovir® Kinder bildet einen feuchtigkeitsspendenden Schutzfilm auf der Nasenschleimhaut, der als physikalische Barriere gegen eindringende Viren* dient. algovir® Kinder kann auch über einen längeren Zeitraum angewendet werden. Es besteht kein Gewöhnungseffekt. Und das Besondere: das Sprühvolumen von algovir® Kinder ist optimal an kleine Kindernasen angepasst. * Viren als Auslöser von Erkältungskrankheiten (grippalen Infekten) Inhaltsstoffe: algovir® Kinder ist eine klare, farblose, viskose Lösung ohne Geruch. 1 ml Lösung enthält 1,2 mg Iota-Carrageen (Carragelose®), Natriumchlorid und gereinigtes Wasser. Bei Iota-Carrageen handelt es sich um einen Wirkstoff natürlichen Ursprungs, der aus der Rotalge gewonnen wird. algovir® Kinder ist frei von Konservierungsstoffen, Alkohol, Laktose und Gluten und kann auch von Diabetikern angewendet werden. Quellen: Studien mit reinem Carragelose®-Erkältungsspray durchgeführt: Eccles et al.: Efficacy and safety of an antiviral Iota-Carrageenan nasal spray: a randomized, double-blind, placebo-controlled exploratory study in volunteers with early symptoms of the common cold. Respiratory Research 2010, 11:108. Fazekas et al.: Lessons learned from a double-blind randomised placebo-controlled study with a iota-carrageenan nasal spray as medical device in children with acute symptoms of common cold. BMC Complementary and Alternative Medicine 2012, 12:147. Ludwig et al.: Efficacy of a carrageenan nasal spray in patients with common cold: a randomized controlled trial. Respiratory Research 2013, 14:124. Kamtsirius et al.: Prävalenz von somatischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen in Deutschland. Ergebnisse des Kinder- und Jugendsurveys (KiGGS), Bundesgesundheitsbl - Gesundheitsforsch - Gesundheitsschutz 2007, 50:686-700.
GRIN Untersuchungen zur Expression der Telomeraseuntereinheiten hTERC und hTERT in normalen und neoplastischem Nierengewebe A1033315782
Diplomarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Biologie - Humanbiologie, Technische Universität Kaiserslautern (Unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Zusammenfassung: In den letzten Jahren wurde die Aktivierung der Telomerase, ein der natürlichen replikativen Seneszenz somatischer Zellen entgegenwirkendes Enzym, im Hinblick auf die Entstehung maligner Veränderung von Geweben aller Art stark diskutiert. Insbesondere aufgrund der ersten Befunde einer hohen Telomeraseaktivität in Karzinomen [Kim et al., 1994], nicht aber in normalen Geweben, ging man zunächst von einem Immortalisierungsprozess nicht-neoplastischer Zellen aus, der mit der Aktivierung der Telomerase einher geht. Man vermutete einen neuen Malignitätsmarker entdeckt zu haben, der für die Diagnostik bzw. für eine mögliche therapeutische Anwendbarkeit von Bedeutung sein würde. Befunde von Telomerase-negativem neoplastischem Gewebe bzw. Telomerase-positivem nicht-neoplastischen Gewebe wirkten zunächst ernüchternd. Diese Fälle traten zwar in relativ geringen Prozentzahlen auf, waren jedoch nicht zu ignorieren. Eine der wahrscheinlichsten Ursachen liegt in dem heterogenen Aufbau der von Tumoren betroffenen Organe u.a. aus Tumor-, Stroma-, Endothel- und Entzündungszellen. Zudem können augenscheinlich nicht-neoplastische Areale eines solchen Organs bereits präkanzerogene Veränderungen aufweisen, die vom beurteilenden Pathologen nicht histomorphologisch festzustellen sind. Das Ziel dieser Arbeit lag darin, detailiertere Erkenntnisse über die Regulation der Telomerase zu erlangen. Die Telomeraseaktivität, welche mittels des Telomerase-ELISA bestimmt wurde, spiegelte immer nur den Zustand eines Gewebehomogenats wieder. Aus diesem Grund sollten genauere Erkenntnisse durch die komparative Untersuchung der Telomeraseaktivität und der Expression der bislang klonierten Telomeraseuntereinheiten hTERC und hTERT innerhalb der Morphologie eines formalinfixierten Gewebeschnittes erlangt werden. Die Untersuchungen zur zellulären Zuordnung der Expression der Telomeraseuntereinheiten wurden auf RNA-Ebene mittels der Technik der nicht-radioaktiven in situ-Hybridisierung durchgeführt. Die Expression von hTERC war in 82% der Nierenzellkarzinome und 88% des Kontrollgewebes positiv und meist nukleär ausgeprägt. Im Normalgewebe waren hauptsächlich die Kerne der Tubulusepithelzellen positiv, welche eine hohe Proliferationsaktivität besitzen. Für hTERC zeigte sich im Einklang mit den Literaturwerten keine Korrelation zur Telomeraseaktivität, was nicht für hTERC als einen limitierenden Faktor bei der Telomeraseaktivierung spricht. Die Expression von hTERT war in 91% der Nierenzellkarzinome und in 100% der Kontrollgewebe positiv und eher cytoplasmatisch ausgeprägt, wobei die Kerne meist negativ waren. Auch hier konnte im Gegensatz zu den Literaturwerten keine Korrelation zu der Telomeraseaktivität beobachtet werden. Es gelang die positiven Ergebnisse der RNA-in situ-Hybridisierung mit der RT-PCR, einem direkten Nachweisverfahren für die Telomeraseuntereinheiten zu bestätigen. Obwohl die Telomerase als möglicher Ansatzpunkt für eine Krebstherapie denkbar wäre, bedarf es weiterer Studien, die genaue Funktion und den Aktivierungsmechanismus der Telomerase aufzuklären. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 1.1Telomere1 1.1.1Telomeraufbau1 1.1.2Telomerfunktion4 1.1.3Das Endreplikationsproblem5 1.2Telomerase7 1.2.1Aufbau der Telomerase12 1.2.2Funktion der Telomerase13 1.3Telomeraseaktivität14 1.4RNA-in situ-Hybridisierung15 1.5RT-PCR16 1.6Fragestellung / Ziel der vorliegenden Arbeit16 2.Material und Methoden17 2.1Untersuchungsmaterial17 2.1.1Nierengewebe17 2.1.2Hodengewebe20 2.2Untersuchungsmethoden20 2.2.1Telomeraseaktivitätsnachweis20 2.2.2Untersuchung der Telome...
Algovir Kinder Erkältungsspray x2 2x20 ml Spray 08109625
Set enthält2x algovir® Erkältungsspray KINDER 20 mlViren*? algovir® zur Abwehr! Bis zu acht Mal pro Jahr leiden Kinder an einer Erkältung und besonders Kinder zwischen 3 und 6 Jahren sind davon häufig betroffen (2). Die Folgen: Halsschmerzen, Schnupfen und Husten. Auslöser für einen grippalen Infekt sind meist Viren, welche über die Haupteintrittspforte Nase in den Körper gelangen. Doch das muss nicht sein: Der naturbasierte Wirkstoff Carragelose® in algovir® Kinder bildet einen Schutzfilm auf der Nasenschleimhaut, der diese Viren umhüllt und sie so daran hindert, in die Schleimhaut einzudringen und sich dort zu vermehren. algovir® Kinder kann dadurch den vollständigen Erkältungsausbruch verhindern und selbst bei einer bereits bestehenden Erkältung die Symptome lindern und die Erkältungsdauer verkürzen (1). * Viren als Auslöser von Erkältungskrankheiten (grippalen Infekten) Die Vorteile von algovir® Kinder auf einen Blick: Kann den vollständigen Erkältungsausbruch verhindern, Erkältungssymptome lindern und die Erkältungsdauer verkürzen (1) Enthält den naturbasierten Wirkstoff Carragelose®, der aus der Rotalge gewonnen wird Ideal für Kinder zwischen 1 und 5 Jahren: Auf kleine Kindernasen angepasstes Sprühvolumen Enthält weder Alkohol noch Konservierungsstoffe, verursacht keinen Gewöhnungseffekt Einfache Anwendung – ideal auch für unterwegs Wie wirkt algovir® Kinder? Mindestens dreimal täglich einen Sprühstoß in jedes Nasenloch sprühen. Der naturbasierte Wirkstoff Carragelose® aus der Rotalge bildet einen Schutzfilm auf der Nasenschleimhaut. Die Viren* werden von der Carragelose® umhüllt und so daran gehindert, in die Nasenschleimhaut einzudringen und sich dort zu vermehren. * Viren als Auslöser von Erkältungskrankheiten (grippalen Infekten) Anwendungshinweise: Bei den ersten Anzeichen einer Erkältung sollte algovir® Kinder mindestens dreimal täglich angewendet werden. Pro Anwendung wird ein Sprühstoß in jedes Nasenloch gegeben. algovir® Kinder kann auch prophylaktisch angewendet werden. Eine feuchte Nasenschleimhaut unterstützt die natürliche Abwehr des Körpers gegen Viren*. algovir® Kinder bildet einen feuchtigkeitsspendenden Schutzfilm auf der Nasenschleimhaut, der als physikalische Barriere gegen eindringende Viren* dient. algovir® Kinder kann auch über einen längeren Zeitraum angewendet werden. Es besteht kein Gewöhnungseffekt. Und das Besondere: das Sprühvolumen von algovir® Kinder ist optimal an kleine Kindernasen angepasst. * Viren als Auslöser von Erkältungskrankheiten (grippalen Infekten) Inhaltsstoffe: algovir® Kinder ist eine klare, farblose, viskose Lösung ohne Geruch. 1 ml Lösung enthält 1,2 mg Iota-Carrageen (Carragelose®), Natriumchlorid und gereinigtes Wasser. Bei Iota-Carrageen handelt es sich um einen Wirkstoff natürlichen Ursprungs, der aus der Rotalge gewonnen wird. algovir® Kinder ist frei von Konservierungsstoffen, Alkohol, Laktose und Gluten und kann auch von Diabetikern angewendet werden. Quellen: Studien mit reinem Carragelose®-Erkältungsspray durchgeführt: Eccles et al.: Efficacy and safety of an antiviral Iota-Carrageenan nasal spray: a randomized, double-blind, placebo-controlled exploratory study in volunteers with early symptoms of the common cold. Respiratory Research 2010, 11:108. Fazekas et al.: Lessons learned from a double-blind randomised placebo-controlled study with a iota-carrageenan nasal spray as medical device in children with acute symptoms of common cold. BMC Complementary and Alternative Medicine 2012, 12:147. Ludwig et al.: Efficacy of a carrageenan nasal spray in patients with common cold: a randomized controlled trial. Respiratory Research 2013, 14:124. Kamtsirius et al.: Prävalenz von somatischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen in Deutschland. Ergebnisse des Kinder- und Jugendsurveys (KiGGS), Bundesgesundheitsbl - Gesundheitsforsch - Gesundheitsschutz 2007, 50:686-700.