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Springer Berlin Sozio-psycho-somatik A1024512338
Dieser Sammelband beinhaltet ausgewahlte Beitrage der "Internatio nalen Arbeitstagung des Deutschen Kollegiums fUr Psychosomatische Medizin und der Osterreichischen Gesellschaft fUr klinische Psycho somatik", die vom 10. -13. Mlirz 1988 in Innsbruck stattfand. Die Tagung, die zeitlich mit dem 50. Jahrestag der Machtergreifung des Nationalsozialismus in Osterreich zusammenfiel, stand unter dem Motto "Gesellschaftliche Entwicklungen und psychosomatische Medizin". Gleichzeitig galt es, zwei Jubilaen zu begehen: Das erste, 75 Jahre psychosomatische Medizin in Osterreich, erinnert an den 8. Janner 1913, als Paul Federn in der Psychoanalytischen Mittwoch-Gesell schaft bei Freud erstmals tiber ein explizit psychosomatisches Thema, die Behandlung eines an Asthma bronchiale erkrankten Patienten, referierte. Dieses Datum kann als Geburtsstunde der wissenschaftli chen Psychosomatik angesehen werden. Ernst Federn, der Sohn Paul Federns, hielt dazu das Einleitungsreferat. Das zweite Jubilaum, der 80. Geburtstag Thure von Uexkiills, des Mentors der psychosomatischen Medizin in Deutschland und Initia tors des Deutschen Kollegiums ftir Psychosomatische Medizin, war AnlaS, Person und Werk von Uexktills besonders zu wtirdigen. Sein Beitrag zu diesem Band "Vom Funktionskreis-zum Situationskreis konzept" faBt die Weiterentwicklung des systemtheoretischen Funk tionskreismodells Jacob von Uexktills in der Biologie zu einem neuen theoretischen Konzept der Medizin zusammen (s. auch von Uexktill u. Wesiack 1988), das die biologischen, psychischen und sozialen Realitaten des kranken Menschen und seiner Umwelt als zirkullire Prozesse beschreibt.
Mit der in den westlichen IndustrieIandern steigenden Zunahme der Magersucht und den ihr verwandten EBstorungen wachst auch die Zahl der wissenschaftlichen Publikationen zu diesem Thema rasch an. Es scheint, als wiichse sich die Magersucht als Prototyp einer psy chosomatischen Erkrankung zu einer Zivilisationskrankheit aus, fUr die bisher weder die somatische noch die psychologische Medizin hinreichende ErkIarungen und Behandlungen zur VerfUgung hat. Die Forschung ist im FluB. Die weit iiberwiegende Zahl der Zeitschrif ten- und BuchverOffentlichungen sind in englischer Sprache erschie nen. Zunehmende Einigkeit besteht darin, daB die AufkJarung der Ursachen, die zur Magersucht fUhren, nur aus einer multidimensio nalen Perspektive gelingen kann. DafUr gibt dieses Buch ein vorziig liches Beispiel. Jede der verschiedenen Perspektiven griindet sich auf sorgfaltige· empirische Untersuchungen des Autors. Das methodische Riistzeug zur Erhebung der Befunde und ihrer Vergleichbarkeit muBte zum Teil erst entwickelt werden. Der Leser bekommt einen Einblick in die Bedeutung soziokultu reller Faktoren fUr die Genese der Magersucht. Die Auswirkungen des Hungerns, insbesondere die bei Iangerer Persistenz·fatalen endo krinen Funktionsstorungen werden umfassend beschrieben und aus den Krankheitsverlaufen prognostische Zeichen entwickelt. Die Ab grenzung verschiedener Formen der EBstorungen mit unterschied licher prognostischer Bewertung bereitet besonders bei der Bulimie - den "FreBattacken" mancher Magersiichtigen oder Normalge wichtigen mit oder ohne postprandial em Erbrechen - groBe Schwie rigkeiten. Die Aufdeckung von Zusammenhangen mit anderen Siichten und wertvolle Zwillingsuntersuchungen des Autors helfen hier weiter. Die bulimische Magersuchtform scheint zuzunehmen; affektive Erkrankungen und Alkoholismus sind in den Familien der Betroffenen hliufiger.
Steinkopff Psychosoziale und somatische Prädiktoren für das Survival und die Langzeitlebensqualität nach Herztransplantation
Die Herztransplantation ist in den zurtickliegenden 20 Jahren von einer experi mentellen Methode zu einem etablierten Behandlungsverfahren fur Patienten mit terminalem Herzversagen gereift. Wir konnen mittlerweile weltweit auf 57818 erfolgreiche Transplantationen zurtickschauen (lSHLT Registry Report 200I) und bezogen auf die Ara zwischen 1980 und 1989 wird ein Ftlnf-Jahres-Uberleben von 65,2% und ein Zehn-Jahres-Uberleben von 45,8% berichtet. 1m Deutschen Herzzentrum Berlin tiberblicken wir zum Ende des Jahres 2003 dartiber hinaus nun bereits 56 Patienten, welche Hinger als 15 Jahre mit einem transplantierten Herzen leben. Dieser Erfolg ist zuruckzufuhren auf immense Fortschritte im Ver standnis der immunologischen AbstoBungsprozesse und deren Supprimierung, die Optimierung der therapeutischen Strategien in der Infektionsbekampfung und die Verbesserung der umfassenden ambulanten Behandlung von Folgeerkrankungen wie beispielsweise Nierenproblemen oder Tumoren. Der Erfolg einer Herztransplantation ist allerdings nicht allein von somatischen Einflussfaktoren abhangig, sondem wird wesentlich mitbestimmt durch tiefgehen de psychische Prozesse in den Patienten, die beginnend mit der Wahmehmung ihrer lebensbedrohlichen Erkrankung tiber das Ertragen abnehmender korperlicher und seelischer Leistungsfahigkeit in der Warteperiode bis zur Transplantation oft krisenhaft verlaufen. In der frtihpostoperativen Phase konnen neuartige Stressoren hinzutreten wie beispielsweise passagere himorganische Syndrome und im Wei teren gilt es sich auf ein Leben mit dem neuen Organ einzustellen und sich wie der in ein . norrnales" Leben einzugliedem. Diese Aufgaben fordem den Patien ten eine groBe Flexibilitat ab; sie mtissen innere Konflikte bewaltigen und sich mit den Veranderungen im aulseren Umkreis, in ihrer Familie, dem sozialen Um feld und dem Berufsleben auseinandersetzen.
Springer Berlin Psychosomatik und positive Psychotherapie
In den letzten Jahren sind verschiedene Bucher uber psychosomatische Medi zin erschienen, die dem uberwiegend somatisch aus- und weitergebildeten Ant ein patientenbezogenes Arbeiten erleichtem sollen. Auf einzelne Dia gnosen bezogen bleiben trotzdem viele Fragen offen, die Uiglich v. a. den nie dergelassenen Arzt beschaftigen: Wie erhebe ich eine situationsbezogene An amnese bei Patienten mit Adipositas, Haarausfall, funktionellen Herzbe schwerden, bei Kindem mit VerhaltensauffaIligkeiten, bei SchlafstOrungen, sexuellen FunktionsstOrungen und der Unfahigkeit zur sinnvollen Stre8be waltigung? Wie gestalte ich eine angemessene Diagnostik bei diesen StOrun gen und welche Schwerpunkte hat die Gesundheitsberatung zu berucksichti gen? Diese Fragen beantwortet aufgrund langjahriger Erfahrungen mit Patien ten der Begriinder der positiven Psychotherapie und Autor verschiedener Bucher, Dr. med. Nossrat Peseschkian, Arzt fUr Neurologie und Psychiatrie! Psychotherapie, der seit 1977 als Dozent an der Akademie fUr arztliche Fort und Weiterbildung der Landesarztekammer Hessen Uitig ist. Seit 1990 ist der Wiesbadener Weiterbildungskreis fUr Psychotherapie und Familientherapie (WIPF), den er mit anderen Dozenten gebildet hat, von der Landesarzte kammer Hessen bis zum Zusatztitel anerkannt. Positive Psychotherapie und Familientherapie, tiefenpsychologisch fundiert und anruytisch orientiert, stellen eine Metatheorie fUr die Zusammenarbeit verschiedener Fachdiszipli nen zur VerfUgung und sind auch als Zweitverfahren anerkannt. Durch seine transkulturellen Untersuchungen stellt der Autor in einem Faktorenmodell nicht die Krankheit, sondem die Gesundheit in den Mittel punkt der Betrachtungen. Es geht ihm dabei naturlich auch um die Auseinan dersetzung mit der Krankheit, ihre Integration in den "gesunden Alltag" und die Entwicklung individueller BewaItigungsmogUchkeiten bzw. Lebensge staltung.
Dieser Sammelband beinhaltet ausgewahlte Beitrage der "Internatio nalen Arbeitstagung des Deutschen Kollegiums fUr Psychosomatische Medizin und der Osterreichischen Gesellschaft fUr klinische Psycho somatik", die vom 10. -13. Mlirz 1988 in Innsbruck stattfand. Die Tagung, die zeitlich mit dem 50. Jahrestag der Machtergreifung des Nationalsozialismus in Osterreich zusammenfiel, stand unter dem Motto "Gesellschaftliche Entwicklungen und psychosomatische Medizin". Gleichzeitig galt es, zwei Jubilaen zu begehen: Das erste, 75 Jahre psychosomatische Medizin in Osterreich, erinnert an den 8. Janner 1913, als Paul Federn in der Psychoanalytischen Mittwoch-Gesell schaft bei Freud erstmals tiber ein explizit psychosomatisches Thema, die Behandlung eines an Asthma bronchiale erkrankten Patienten, referierte. Dieses Datum kann als Geburtsstunde der wissenschaftli chen Psychosomatik angesehen werden. Ernst Federn, der Sohn Paul Federns, hielt dazu das Einleitungsreferat. Das zweite Jubilaum, der 80. Geburtstag Thure von Uexkiills, des Mentors der psychosomatischen Medizin in Deutschland und Initia tors des Deutschen Kollegiums ftir Psychosomatische Medizin, war AnlaS, Person und Werk von Uexktills besonders zu wtirdigen. Sein Beitrag zu diesem Band "Vom Funktionskreis-zum Situationskreis konzept" faBt die Weiterentwicklung des systemtheoretischen Funk tionskreismodells Jacob von Uexktills in der Biologie zu einem neuen theoretischen Konzept der Medizin zusammen (s. auch von Uexktill u. Wesiack 1988), das die biologischen, psychischen und sozialen Realitaten des kranken Menschen und seiner Umwelt als zirkullire Prozesse beschreibt.
OEM 10-teiliges Ziegen-kennzeichnungshalsband-set, Pu-material Für Landwirtschaftliche Zwecke, 36 Cm, Gelb 102505505
Suchen Sie nach einer einfachen und effektiven Methode, die Gesundheit Ihrer Schaf- oder Ziegenherde zu managen und zu überwachen? ✅ Klare und schnelle Identifizierung : Unterschiedliche Farben ermöglichen die sofortige Kennzeichnung des Gesundheitszustands, der spezifischen Bedürfnisse (Mastitis, Klauenerkrankungen usw.) oder der Trockenstellphase jedes Tieres. ✅ Absolute Sicherheit für Ihre Haustiere : Diese Halsbänder aus PU sind leicht, weich und reizen die Haut Ihres Haustieres nicht. Sie verursachen kein zusätzliches Gewicht. ✅ Optimiertes Herdenmanagement : Sie erleichtern die Isolation von behandlungsbedürftigen Tieren, die Gruppierung nach Kategorien (für die Fütterung) und die Überwachung der somatischen Zellzahlen. ✅ Strapazierfähiges und praktisches Material : PU ist beständig gegen die Bedingungen in der Landwirtschaft. Die Halsbänder sind klein und leicht, einfach anzulegen und anzupassen. ✅ Unverzichtbare Ausrüstung für jeden Tierhalter : Ein unverzichtbares Werkzeug für die proaktive Überwachung, das dazu beiträgt, das Krankheitsrisiko zu verringern und das allgemeine Wohlbefinden der Herde zu verbessern. Stellen Sie sich die Sicherheit vor, die eine gut organisierte Tierhaltung mit sich bringt. Mit diesen farbigen Markierungshalsbändern erkennen Sie sofort, welche Tiere besondere Aufmerksamkeit benötigen: eine Ziege in der Trockenstehzeit, ein Mutterschaf mit Mastitis, das isoliert werden muss, oder ein Tier, das behandelt oder geimpft werden muss. So können Sie schnell handeln, die Ausbreitung von Problemen verhindern und eine individuelle Betreuung gewährleisten. Das PU-Material bietet optimale Flexibilität und Strapazierfähigkeit für den täglichen Einsatz im Freien und garantiert gleichzeitig den Komfort der Tiere. Sie sparen Zeit, reduzieren Stress für Ihre Tiere und sich selbst und optimieren Ihre Tierhaltung. Technische Spezifikationen und Inhalte: Produktart: Ziegen-/Schafshalsband Material: PU (Polyurethan) Gesamtgewicht (10 Halsketten): Ca. 362 g / 12,8 oz Abmessungen der Halskette: Ca. 35 cm x 4 cm x 1,1 cm / 13,8 Zoll x 1,6 Zoll x 0,4 Zoll Farbe: Gelb (für dieses Set) Lieferumfang: 10 Identifikationshalsbänder
Steinkopff Psychosoziale und somatische Prädiktoren für das Survival und die Langzeitlebensqualität nach Herztransplantation A1000718291
Die Herztransplantation ist in den zurtickliegenden 20 Jahren von einer experi mentellen Methode zu einem etablierten Behandlungsverfahren fur Patienten mit terminalem Herzversagen gereift. Wir konnen mittlerweile weltweit auf 57818 erfolgreiche Transplantationen zurtickschauen (lSHLT Registry Report 200I) und bezogen auf die Ara zwischen 1980 und 1989 wird ein Ftlnf-Jahres-Uberleben von 65,2% und ein Zehn-Jahres-Uberleben von 45,8% berichtet. 1m Deutschen Herzzentrum Berlin tiberblicken wir zum Ende des Jahres 2003 dartiber hinaus nun bereits 56 Patienten, welche Hinger als 15 Jahre mit einem transplantierten Herzen leben. Dieser Erfolg ist zuruckzufuhren auf immense Fortschritte im Ver standnis der immunologischen AbstoBungsprozesse und deren Supprimierung, die Optimierung der therapeutischen Strategien in der Infektionsbekampfung und die Verbesserung der umfassenden ambulanten Behandlung von Folgeerkrankungen wie beispielsweise Nierenproblemen oder Tumoren. Der Erfolg einer Herztransplantation ist allerdings nicht allein von somatischen Einflussfaktoren abhangig, sondem wird wesentlich mitbestimmt durch tiefgehen de psychische Prozesse in den Patienten, die beginnend mit der Wahmehmung ihrer lebensbedrohlichen Erkrankung tiber das Ertragen abnehmender korperlicher und seelischer Leistungsfahigkeit in der Warteperiode bis zur Transplantation oft krisenhaft verlaufen. In der frtihpostoperativen Phase konnen neuartige Stressoren hinzutreten wie beispielsweise passagere himorganische Syndrome und im Wei teren gilt es sich auf ein Leben mit dem neuen Organ einzustellen und sich wie der in ein . norrnales" Leben einzugliedem. Diese Aufgaben fordem den Patien ten eine groBe Flexibilitat ab; sie mtissen innere Konflikte bewaltigen und sich mit den Veranderungen im aulseren Umkreis, in ihrer Familie, dem sozialen Um feld und dem Berufsleben auseinandersetzen.
Springer Berlin Psychosomatik und positive Psychotherapie A1024512233
In den letzten Jahren sind verschiedene Bucher uber psychosomatische Medi zin erschienen, die dem uberwiegend somatisch aus- und weitergebildeten Ant ein patientenbezogenes Arbeiten erleichtem sollen. Auf einzelne Dia gnosen bezogen bleiben trotzdem viele Fragen offen, die Uiglich v. a. den nie dergelassenen Arzt beschaftigen: Wie erhebe ich eine situationsbezogene An amnese bei Patienten mit Adipositas, Haarausfall, funktionellen Herzbe schwerden, bei Kindem mit VerhaltensauffaIligkeiten, bei SchlafstOrungen, sexuellen FunktionsstOrungen und der Unfahigkeit zur sinnvollen Stre8be waltigung? Wie gestalte ich eine angemessene Diagnostik bei diesen StOrun gen und welche Schwerpunkte hat die Gesundheitsberatung zu berucksichti gen? Diese Fragen beantwortet aufgrund langjahriger Erfahrungen mit Patien ten der Begriinder der positiven Psychotherapie und Autor verschiedener Bucher, Dr. med. Nossrat Peseschkian, Arzt fUr Neurologie und Psychiatrie! Psychotherapie, der seit 1977 als Dozent an der Akademie fUr arztliche Fort und Weiterbildung der Landesarztekammer Hessen Uitig ist. Seit 1990 ist der Wiesbadener Weiterbildungskreis fUr Psychotherapie und Familientherapie (WIPF), den er mit anderen Dozenten gebildet hat, von der Landesarzte kammer Hessen bis zum Zusatztitel anerkannt. Positive Psychotherapie und Familientherapie, tiefenpsychologisch fundiert und anruytisch orientiert, stellen eine Metatheorie fUr die Zusammenarbeit verschiedener Fachdiszipli nen zur VerfUgung und sind auch als Zweitverfahren anerkannt. Durch seine transkulturellen Untersuchungen stellt der Autor in einem Faktorenmodell nicht die Krankheit, sondem die Gesundheit in den Mittel punkt der Betrachtungen. Es geht ihm dabei naturlich auch um die Auseinan dersetzung mit der Krankheit, ihre Integration in den "gesunden Alltag" und die Entwicklung individueller BewaItigungsmogUchkeiten bzw. Lebensge staltung.
Springer Berlin Magersucht und Bulimia A1024595903
Mit der in den westlichen IndustrieIandern steigenden Zunahme der Magersucht und den ihr verwandten EBstorungen wachst auch die Zahl der wissenschaftlichen Publikationen zu diesem Thema rasch an. Es scheint, als wiichse sich die Magersucht als Prototyp einer psy chosomatischen Erkrankung zu einer Zivilisationskrankheit aus, fUr die bisher weder die somatische noch die psychologische Medizin hinreichende ErkIarungen und Behandlungen zur VerfUgung hat. Die Forschung ist im FluB. Die weit iiberwiegende Zahl der Zeitschrif ten- und BuchverOffentlichungen sind in englischer Sprache erschie nen. Zunehmende Einigkeit besteht darin, daB die AufkJarung der Ursachen, die zur Magersucht fUhren, nur aus einer multidimensio nalen Perspektive gelingen kann. DafUr gibt dieses Buch ein vorziig liches Beispiel. Jede der verschiedenen Perspektiven griindet sich auf sorgfaltige· empirische Untersuchungen des Autors. Das methodische Riistzeug zur Erhebung der Befunde und ihrer Vergleichbarkeit muBte zum Teil erst entwickelt werden. Der Leser bekommt einen Einblick in die Bedeutung soziokultu reller Faktoren fUr die Genese der Magersucht. Die Auswirkungen des Hungerns, insbesondere die bei Iangerer Persistenz·fatalen endo krinen Funktionsstorungen werden umfassend beschrieben und aus den Krankheitsverlaufen prognostische Zeichen entwickelt. Die Ab grenzung verschiedener Formen der EBstorungen mit unterschied licher prognostischer Bewertung bereitet besonders bei der Bulimie - den "FreBattacken" mancher Magersiichtigen oder Normalge wichtigen mit oder ohne postprandial em Erbrechen - groBe Schwie rigkeiten. Die Aufdeckung von Zusammenhangen mit anderen Siichten und wertvolle Zwillingsuntersuchungen des Autors helfen hier weiter. Die bulimische Magersuchtform scheint zuzunehmen; affektive Erkrankungen und Alkoholismus sind in den Familien der Betroffenen hliufiger.
Ernst Reinhardt Verlag Kunsttherapie mit altersverwirrten Menschen A1000534188
Kurztext Will man den fortschreitenden Abbau geistiger Fähigkeiten bei Demenz eindämmen, muss man die noch vorhandenen fördern. Kunsttherapie eignet sich dafür besonders gut, da sie den Menschen mit allen seinen Sinnen anspricht. Beim Sehen, Tasten, Riechen, Malen und Hantieren werden Erinnerungen an die Kindheit, Familie, Freunde, den Beruf wachgerufen. Verloren geglaubte Kenntnisse können wieder zu Tage treten und stärken nicht nur Denken und Orientierung, sondern auch das Selbstwertgefühl. Der Autor stellt die aktuellen Forschungsergebnisse zu Ursachen und Entwicklung der kognitiven, emotionalen und psychosozialen Beeinträchtigungen bei Demenz zusammen. Auf dieser Grundlage entwickelt er Themen und Methoden, mit welchen man Demenzpatienten kunsttherapeutisch fördern kann. Gemeinsam lassen sie Bildwelten entstehen, die die verwirrten Menschen aus ihrer krankheitsbedingten Isolation locken können. Mit vielen praktischen Vorschlägen, die sich in Altenpflegeheimen, Tagesstätten und in der Gerontopsychiatrie leicht umsetzen lassen! -------------------------------------------------------------------------------- Inhalt Körperliche Aspekte: Modelle des Alt-Werdens. Psychomotorisch-somatische Aspekte des Alterns. Basale Stimulation, Realitäts-Orientierungs-Training, Angebote zum Riechen und Schmecken Kognitive und emotionale Aspekte: Gedächtnisverlust: Gedächtnis- und Gefühlsorganisation. Ein Modellhaus bauen. Verlorene Zeit, verlorener Raum: Orientierungsstörungen. Verlorene Objekte: Gegenstandserkennung. Mit Knetmasse Orte gestalten; den Lieblingsraum zeichnen Psychosoziale und Persönlichkeitsaspekte: Vom zunehmenden Verschwinden des Ich: Bindungsstörungen, die Rolle der Angehörigen, Heimeinweisung. Narzisstische und depressive Beeinträchtigungen. Sehen und Reproduzieren: Noldes "Tropenlandschaft" Wenn das beeinträchtigte Selbst-Bewusstsein in die Jahre kommt: Biografiearbeit. Die 10-Minuten-Aktivierung. Das Londoner Reminiscence-Projekt. "Person-Centered Planning for Later Life". Erinnerungsarbeit mit Bildern und Gegenständen -------------------------------------------------------------------------------- --------------------------------------------------------------------------------
Ernst Reinhardt Verlag Kunsttherapie mit altersverwirrten Menschen
Kurztext Will man den fortschreitenden Abbau geistiger Fähigkeiten bei Demenz eindämmen, muss man die noch vorhandenen fördern. Kunsttherapie eignet sich dafür besonders gut, da sie den Menschen mit allen seinen Sinnen anspricht. Beim Sehen, Tasten, Riechen, Malen und Hantieren werden Erinnerungen an die Kindheit, Familie, Freunde, den Beruf wachgerufen. Verloren geglaubte Kenntnisse können wieder zu Tage treten und stärken nicht nur Denken und Orientierung, sondern auch das Selbstwertgefühl. Der Autor stellt die aktuellen Forschungsergebnisse zu Ursachen und Entwicklung der kognitiven, emotionalen und psychosozialen Beeinträchtigungen bei Demenz zusammen. Auf dieser Grundlage entwickelt er Themen und Methoden, mit welchen man Demenzpatienten kunsttherapeutisch fördern kann. Gemeinsam lassen sie Bildwelten entstehen, die die verwirrten Menschen aus ihrer krankheitsbedingten Isolation locken können. Mit vielen praktischen Vorschlägen, die sich in Altenpflegeheimen, Tagesstätten und in der Gerontopsychiatrie leicht umsetzen lassen! -------------------------------------------------------------------------------- Inhalt Körperliche Aspekte: Modelle des Alt-Werdens. Psychomotorisch-somatische Aspekte des Alterns. Basale Stimulation, Realitäts-Orientierungs-Training, Angebote zum Riechen und Schmecken Kognitive und emotionale Aspekte: Gedächtnisverlust: Gedächtnis- und Gefühlsorganisation. Ein Modellhaus bauen. Verlorene Zeit, verlorener Raum: Orientierungsstörungen. Verlorene Objekte: Gegenstandserkennung. Mit Knetmasse Orte gestalten; den Lieblingsraum zeichnen Psychosoziale und Persönlichkeitsaspekte: Vom zunehmenden Verschwinden des Ich: Bindungsstörungen, die Rolle der Angehörigen, Heimeinweisung. Narzisstische und depressive Beeinträchtigungen. Sehen und Reproduzieren: Noldes "Tropenlandschaft" Wenn das beeinträchtigte Selbst-Bewusstsein in die Jahre kommt: Biografiearbeit. Die 10-Minuten-Aktivierung. Das Londoner Reminiscence-Projekt. "Person-Centered Planning for Later Life". Erinnerungsarbeit mit Bildern und Gegenständen -------------------------------------------------------------------------------- --------------------------------------------------------------------------------
Wehrpflicht 2.0; 10 legale Wege, nicht eingezogen zu werden ist ein klarer, praxisnaher Ratgeber für alle, die wissen wollen, was rechtlich wirklich gilt, wenn Musterung, Einberufung und Neuer Wehrdienst wieder zum Thema werden. Thomas Schröter verbindet persönliche Erfahrung; er wurde im Jahr 2000 mit T5 ausgemustert; mit akribisch geordnetem Wissen: Medizinische Untauglichkeit, Zurückstellung aus gesundheitlichen, familiären und beruflichen Gründen, Kriegsdienstverweigerung aus Gewissensgründen, Befreiungen, Schwerbehinderung, Aufenthalt im Ausland (Ruhen der Wehrpflicht), laufende Therapie und Reha sowie Widerspruch und Eilrechtsschutz. Das Buch entmythologisiert Ausmustern: Keine Tricks, keine Grauzonen, sondern saubere Verfahren, belastbare Unterlagen und ein Ton, der den Rechtsstaat ernst nimmt. Jedes Kapitel führt vom Was bedeutet das? zum Wie setze ich es um?. Leserinnen und Leser bekommen Checklisten, Mustertexte, Zeitachsen, Anlagenverzeichnisse und komprimierte Leitfäden für ärztliche Stellungnahmen, Bestätigungen von Betrieben, Pflegediensten, Kitas und Hochschulen. Die Argumentation bleibt konsequent funktional: Nicht die Etikette einer Diagnose entscheidet, sondern ihre nachweisbare Auswirkung auf Tauglichkeit, Sicherheit, Teamverantwortung und Zumutbarkeit. Schröter zeigt, wie man Belege sortiert, Fristen hält, Anträge stellt und wenn nötig Widerspruch sowie gerichtlichen Eilrechtsschutz nutzt, ohne sich in Empörung oder Papierfluten zu verlieren. Gleichzeitig ist das Buch ein Plädoyer für Fairness. Es schützt diejenigen, deren Gesundheit, Familie, Ausbildung oder Betrieb durch eine Einberufung unverhältnismäßig belastet würden, und respektiert zugleich all jene, die dienen. Kriegsdienstverweigerung wird als Grundrecht erklärt, nicht als Ausflucht; Zurückstellung als bewegliches Gelenk nicht jetzt statt nie; medizinische Untauglichkeit als ärztliche Feststellung, nicht als Wunschzettel. Wer echte Probleme hat, lernt, sie rechtssicher offenzulegen. Wer nur verunsichert ist, findet eine nüchterne Entscheidungslogik; mit Beispielen für Suchtbehandlung, psychische und somatische Erkrankungen, Alleinerziehung, Pflege, betriebliche Unentbehrlichkeit und Abschlussphasen von Ausbildung und Studium.
ALLAUVE 10 Kennzeichnungsringe Für Ziegen Und Schafe, Gelbes 36 Cm Zuchthalsband, Landwirtschaftliche Ausrüstung 100899626
Willkommen in unserem Shop! Entdecken Sie unsere Kennzeichnungshalsbänder für Ziegen und Schafe – unverzichtbare Hilfsmittel für eine effektive und tierschonende Weidewirtschaft. Diese Halsbänder wurden entwickelt, um Ihre Tiere schnell und eindeutig zu kennzeichnen und zu unterscheiden und tragen so zur Gesundheit und zum Wohlbefinden Ihrer Herde bei. **Hauptfunktionen und Anwendungsbereiche:** - **Kennzeichnung und Unterscheidung:** Die farbigen Bänder dienen in erster Linie dazu, den Gesundheitszustand von Schafen zu kennzeichnen und zu unterscheiden. Jede Farbe ermöglicht eine sofortige visuelle Identifizierung. - **Management in wichtigen Phasen:** Ideal, um Mutterschafe während der Trockenstehzeit zu gruppieren, die Nährstoffspeicherung zu verbessern und das Risiko von Stoffwechselerkrankungen nach der Geburt zu reduzieren. - **Signalisierung von Gesundheitsproblemen:** Verwenden Sie die Halsbänder, um ein laktierendes Mutterschaf mit Mastitis zu kennzeichnen, das isoliert und intensivmedizinisch betreut werden muss. Sie ermöglichen es Ihnen außerdem, Tiere mit Fuß- oder Gliedmaßenerkrankungen oder solche, die Injektionen oder Infusionen benötigen, für eine schnelle Behandlung zu identifizieren. **Überwachung und Management:** Ermöglicht eine verbesserte Überwachung und das Management somatischer Zellen. Gewährleistet eine unabhängige Identifizierung, die auf die spezifischen Anforderungen Ihrer Tierhaltung zugeschnitten ist. **Produktmerkmale:** **Sicheres Material:** Hergestellt aus hochwertigem PU (Polyurethan), sind diese Halsbänder absolut sicher und beschädigen weder Haut noch Fell Ihrer Tiere. Sie können sie bedenkenlos verwenden. - **Leicht und diskret:** Extrem leicht und kompakt, verursachen sie kein Unbehagen oder zusätzliches Gewicht am Hals der Schafe und sorgen so für deren täglichen Komfort. - **Langlebig und widerstandsfähig:** Das PU-Material gewährleistet eine gute Haltbarkeit für den längeren Einsatz im Freien. **Produktdetails:** - **Artikeltyp:** Ziegen-/Schafhalsband - **Produktmaterial:** PU - **Gewicht:** Ca. 362 g / 12,8 oz - **Produktabmessungen:** Ca. 35 x 4 x 1,1 cm / 13,8 x 1,6 x 0,4 Zoll **Ihre Bestellung beinhaltet:** 10 x Ziegen-/Schafshalsbänder. Vereinfachen Sie Ihre Tierhaltung mit diesen praktischen, zuverlässigen und tierfreundlichen Identifikationshalsbändern. Ideal für Landwirte, die Wert auf optimale Organisation legen!
Wehrpflicht 2.0; 10 legale Wege, nicht eingezogen zu werden ist ein klarer, praxisnaher Ratgeber für alle, die wissen wollen, was rechtlich wirklich gilt, wenn Musterung, Einberufung und Neuer Wehrdienst wieder zum Thema werden. Thomas Schröter verbindet persönliche Erfahrung; er wurde im Jahr 2000 mit T5 ausgemustert; mit akribisch geordnetem Wissen: Medizinische Untauglichkeit, Zurückstellung aus gesundheitlichen, familiären und beruflichen Gründen, Kriegsdienstverweigerung aus Gewissensgründen, Befreiungen, Schwerbehinderung, Aufenthalt im Ausland (Ruhen der Wehrpflicht), laufende Therapie und Reha sowie Widerspruch und Eilrechtsschutz. Das Buch entmythologisiert Ausmustern: Keine Tricks, keine Grauzonen, sondern saubere Verfahren, belastbare Unterlagen und ein Ton, der den Rechtsstaat ernst nimmt. Jedes Kapitel führt vom Was bedeutet das? zum Wie setze ich es um?. Leserinnen und Leser bekommen Checklisten, Mustertexte, Zeitachsen, Anlagenverzeichnisse und komprimierte Leitfäden für ärztliche Stellungnahmen, Bestätigungen von Betrieben, Pflegediensten, Kitas und Hochschulen. Die Argumentation bleibt konsequent funktional: Nicht die Etikette einer Diagnose entscheidet, sondern ihre nachweisbare Auswirkung auf Tauglichkeit, Sicherheit, Teamverantwortung und Zumutbarkeit. Schröter zeigt, wie man Belege sortiert, Fristen hält, Anträge stellt und wenn nötig Widerspruch sowie gerichtlichen Eilrechtsschutz nutzt, ohne sich in Empörung oder Papierfluten zu verlieren. Gleichzeitig ist das Buch ein Plädoyer für Fairness. Es schützt diejenigen, deren Gesundheit, Familie, Ausbildung oder Betrieb durch eine Einberufung unverhältnismäßig belastet würden, und respektiert zugleich all jene, die dienen. Kriegsdienstverweigerung wird als Grundrecht erklärt, nicht als Ausflucht; Zurückstellung als bewegliches Gelenk nicht jetzt statt nie; medizinische Untauglichkeit als ärztliche Feststellung, nicht als Wunschzettel. Wer echte Probleme hat, lernt, sie rechtssicher offenzulegen. Wer nur verunsichert ist, findet eine nüchterne Entscheidungslogik; mit Beispielen für Suchtbehandlung, psychische und somatische Erkrankungen, Alleinerziehung, Pflege, betriebliche Unentbehrlichkeit und Abschlussphasen von Ausbildung und Studium.
Springer Berlin Klassische und molekulare Genetik A1030166825
1 Grundlagen der Vererbung und Kreuzungsanalyse haploider Organismen.- 1/1 Die Reproduktion des Lebendigen.- 1/2 Das erste Versuchsobjekt.- 1/3 Die Konstanz von Merkmalen.- 1/4 Die Kombinierbarkeit von Merkmalen.- 1/5 Gen und Mutation.- 1/6 Genetische Schreibweise und andere Ergänzungen.- 1/7 Kopplungsgruppen.- 1/8 Das Crossover.- 1/9 Drei-Faktor-Kreuzungen und mehrfaches Crossover.- 1/10 Genkartierung durch Drei-Faktor-Kreuzungen.- 1/11 Statistischer Seitenblick.- 2 Die zytologischen Grundphänomene der Vererbung.- 2/1 Zellteilung (Mitose).- 2/2 Reduktion des Chromosomenbestandes und Kernphasenwechsel.- 2/3 Reduktionsteilung (Meiose).- 2/4 Chiasmata und Crossover.- 2/5 Interferenz.- 2/6 Chromosomen.- 3 Kreuzungsanalyse bei diploiden Organismen.- 3/1 Die zusätzliche Komplikation.- 3/2 Kreuzungen mit zwei ungekoppelten Genen.- 3/3 Testkreuzung.- 3/4 Kreuzungen mit gekoppelten Genen.- 3/5 Segregation von Genen des X-Chromosoms.- 3/6 Attached-X-Chromosomen.- 3/7 Letal-Allele und polygene Merkmalsausbildung.- 4 Veränderungen des Erbguts.- 4/1 Spontane und induzierte Mutationen.- 4/2 Strahlung und Mutation.- 4/3 Chromosomen-Mutationen.- 4/4 Lokalisation von Genen in Chromosomen.- 4/5 Polyploidie und abnorme Chromosomensätze.- 4/6 Chromosomen-Anomalien des Menschen.- 5 Systeme der Sexualität.- 5/1 Meiotische Systeme.- 5/2 Polarität und Geschlecht.- 5/3 Heterokaryon und somatische Rekombination.- 5/4 Fluktuationstest und Selektionstechnik bei Bakterien.- 5/5 Viren und Bakteriophagen.- 5/6 Transformation und Transduktion.- 5/7 Konjugation von Bakterien.- 5/8 Episomen.- 6 Die molekulare Grundlage der genetischen Information.- 6/1 Der Begriff des Gens.- 6/2 Feinstrukturanalyse eines Gens.- 6/3 Information.- 6/4 DNA als Träger der genetischen Information.- 6/5 Bausteine vonNucleinsäuren.- 6/6 Struktur der Nucleinsäuren.- 6/7 Biochemie der Replikation von DNA.- 6/8 Strukturfragen bei der Replikation von DNA.- 6/9 De- und Renaturierung von DNA.- 6/10 Replikation und Struktur von Chromosomen.- 6/11 Mutation als Molekularprozeß.- 6/12 Mutationsspektren.- 7 Reparatur, Rekombination und Restriktion von DNA.- 7/1 Reparatur von Schäden in der DNA.- 7/2 Das molekulare Problem des Crossovers.- 7/3 Rekombinations-Heteroduplices und Konversion.- 7/4 Die synaptische Paarung homologer Chromosomen.- 7/5 Rekombinationsähnliche Vorgänge im Lebenszyklus der Phagen.- 7/6 Restriktion und Modifikation von DNA.- 7/7 DNA-spezifische Enzyme.- 8 Die molekulare Grundlage der primären Genfunktion.- 8/1 Biochemische Syntheseketten.- 8/2 Die "Ein Gen - Ein Enzym"-Hypothese.- 8/3 Erbliche Stoffwechsel-Krankheiten des Menschen, Hämoglobine.- 8/4 Proteine.- 8/5 Aminosäure-Sequenzen unter genetischer Kontrolle.- 8/6 Biosynthese von Proteinen, Transfer-RNA.- 8/7 Biosynthese von Proteinen, Ribosomen.- 8/8 Biosynthese von Proteinen, Messenger-RNA.- 8/9 Biosynthese von Proteinen, Mechanismus.- 8/10 Biosynthese von Proteinen, Zusatzfaktoren.- 8/11 Antikörper.- 9 Der genetische Code.- 9/1 Die Problemstellung.- 9/2 Der Triplet-Raster.- 9/3 Biochemische Lösung des Code-Problems.- 9/4 Weitere Einzelheiten zum Code.- 9/5 Biologische Bestätigungen des Codes.- 9/6 Suppressor-Mutanten.- 9/7 Andere Mechanismen kompensierender Mutationen.- 9/8 Intragene Komplementation.- 10 Regulation.- 10/1 Allosterische Proteine (Steuerung von Enzymaktivität).- 10/2 Steuerung der Enzymsynthese I: Das Operon.- 10/3 Steuerung der Enzymsynthese II: Katabolische und anabolische Enzyme.- 10/4 Steuerung der Enzymsynthese III: Das Regulator-Gen und sein Produkt.- 10/5 Regulation beiProphagen und anderen Episomen.- 10/6 Die chemische Natur des Repressors.- 10/7 Der Promotor.- 10/8 Weitere Einzelheiten zum Operon-Modell.- 10/9 Positive Kontrolle.- 10/10 Zyklisches AMP - ein Universal-Effektor.- 10/11 Schaltschemata.- 10/12 Das Problem der Differenzierung.- 10/13 Regulation und Chromosomenstruktur.- 11 Probleme sekundärer Genwirkung.- 11/1 Geschlechtsausbildung und Bereich der Gen
1 Grundlagen der Vererbung und Kreuzungsanalyse haploider Organismen.- 1/1 Die Reproduktion des Lebendigen.- 1/2 Das erste Versuchsobjekt.- 1/3 Die Konstanz von Merkmalen.- 1/4 Die Kombinierbarkeit von Merkmalen.- 1/5 Gen und Mutation.- 1/6 Genetische Schreibweise und andere Ergänzungen.- 1/7 Kopplungsgruppen.- 1/8 Das Crossover.- 1/9 Drei-Faktor-Kreuzungen und mehrfaches Crossover.- 1/10 Genkartierung durch Drei-Faktor-Kreuzungen.- 1/11 Statistischer Seitenblick.- 2 Die zytologischen Grundphänomene der Vererbung.- 2/1 Zellteilung (Mitose).- 2/2 Reduktion des Chromosomenbestandes und Kernphasenwechsel.- 2/3 Reduktionsteilung (Meiose).- 2/4 Chiasmata und Crossover.- 2/5 Interferenz.- 2/6 Chromosomen.- 3 Kreuzungsanalyse bei diploiden Organismen.- 3/1 Die zusätzliche Komplikation.- 3/2 Kreuzungen mit zwei ungekoppelten Genen.- 3/3 Testkreuzung.- 3/4 Kreuzungen mit gekoppelten Genen.- 3/5 Segregation von Genen des X-Chromosoms.- 3/6 Attached-X-Chromosomen.- 3/7 Letal-Allele und polygene Merkmalsausbildung.- 4 Veränderungen des Erbguts.- 4/1 Spontane und induzierte Mutationen.- 4/2 Strahlung und Mutation.- 4/3 Chromosomen-Mutationen.- 4/4 Lokalisation von Genen in Chromosomen.- 4/5 Polyploidie und abnorme Chromosomensätze.- 4/6 Chromosomen-Anomalien des Menschen.- 5 Systeme der Sexualität.- 5/1 Meiotische Systeme.- 5/2 Polarität und Geschlecht.- 5/3 Heterokaryon und somatische Rekombination.- 5/4 Fluktuationstest und Selektionstechnik bei Bakterien.- 5/5 Viren und Bakteriophagen.- 5/6 Transformation und Transduktion.- 5/7 Konjugation von Bakterien.- 5/8 Episomen.- 6 Die molekulare Grundlage der genetischen Information.- 6/1 Der Begriff des Gens.- 6/2 Feinstrukturanalyse eines Gens.- 6/3 Information.- 6/4 DNA als Träger der genetischen Information.- 6/5 Bausteine vonNucleinsäuren.- 6/6 Struktur der Nucleinsäuren.- 6/7 Biochemie der Replikation von DNA.- 6/8 Strukturfragen bei der Replikation von DNA.- 6/9 De- und Renaturierung von DNA.- 6/10 Replikation und Struktur von Chromosomen.- 6/11 Mutation als Molekularprozeß.- 6/12 Mutationsspektren.- 7 Reparatur, Rekombination und Restriktion von DNA.- 7/1 Reparatur von Schäden in der DNA.- 7/2 Das molekulare Problem des Crossovers.- 7/3 Rekombinations-Heteroduplices und Konversion.- 7/4 Die synaptische Paarung homologer Chromosomen.- 7/5 Rekombinationsähnliche Vorgänge im Lebenszyklus der Phagen.- 7/6 Restriktion und Modifikation von DNA.- 7/7 DNA-spezifische Enzyme.- 8 Die molekulare Grundlage der primären Genfunktion.- 8/1 Biochemische Syntheseketten.- 8/2 Die "Ein Gen - Ein Enzym"-Hypothese.- 8/3 Erbliche Stoffwechsel-Krankheiten des Menschen, Hämoglobine.- 8/4 Proteine.- 8/5 Aminosäure-Sequenzen unter genetischer Kontrolle.- 8/6 Biosynthese von Proteinen, Transfer-RNA.- 8/7 Biosynthese von Proteinen, Ribosomen.- 8/8 Biosynthese von Proteinen, Messenger-RNA.- 8/9 Biosynthese von Proteinen, Mechanismus.- 8/10 Biosynthese von Proteinen, Zusatzfaktoren.- 8/11 Antikörper.- 9 Der genetische Code.- 9/1 Die Problemstellung.- 9/2 Der Triplet-Raster.- 9/3 Biochemische Lösung des Code-Problems.- 9/4 Weitere Einzelheiten zum Code.- 9/5 Biologische Bestätigungen des Codes.- 9/6 Suppressor-Mutanten.- 9/7 Andere Mechanismen kompensierender Mutationen.- 9/8 Intragene Komplementation.- 10 Regulation.- 10/1 Allosterische Proteine (Steuerung von Enzymaktivität).- 10/2 Steuerung der Enzymsynthese I: Das Operon.- 10/3 Steuerung der Enzymsynthese II: Katabolische und anabolische Enzyme.- 10/4 Steuerung der Enzymsynthese III: Das Regulator-Gen und sein Produkt.- 10/5 Regulation beiProphagen und anderen Episomen.- 10/6 Die chemische Natur des Repressors.- 10/7 Der Promotor.- 10/8 Weitere Einzelheiten zum Operon-Modell.- 10/9 Positive Kontrolle.- 10/10 Zyklisches AMP - ein Universal-Effektor.- 10/11 Schaltschemata.- 10/12 Das Problem der Differenzierung.- 10/13 Regulation und Chromosomenstruktur.- 11 Probleme sekundärer Genwirkung.- 11/1 Geschlechtsausbildung und Bereich der Gen
MERIPHARM Meridiankomplex 15 Mischung 50 ml 08750083
Akupunkturmeridian CHONG-MAI (the vital channel),,EPIPHYSE“Registriertes homöopathisches Arzneimittel ohne Angabe einer therapeutischen Indikation.20 und 50 ml Tropflösung zum Einnehmen ApothekenpflichtigZusammensetzung:Gelsemium Dil. D8, Calcium jodatum Dil.D8, Lac caninum Dil. D10 aa p.,Alkoholgehalt 51 Vol. %.Nebenwirkungen:Keine bekannt. Wie bei allen homöopathischen Arzneimitteln ist auch hier in seltenen Fällen eine Erstverschlimmerung möglich.Gegenanzeigen:Bei Schilddrüsenerkrankungen nicht ohne ärztlichen Rat anwenden ! Nicht anwenden bei Alkoholkranken. Wegen des Alkoholgehaltes bei Leberkranken, Epileptikern, Hirnkranken oder Hirngeschädigten nur nach Rücksprache mit dem Arzt anwenden.Wechselwirkungen mit anderen Mitteln:Keine bekannt. Siehe unter Erläuterungen im allgemeinen Teil. Anwendung und Dosierung als energetisches Mittel aufgrundlangjähriger Erfahrung: (3- ) 6-mal täglich 10 - 20 Tropfen je nach Situation. Zielbereiche:a. Primärorgan Epiphyse, Niere, Nebenniere, äußere und innere Genitalien b. Primäre histologische Strukturen: Die endokrine Drüsenkette: Epiphyse, Hypophyse, Schilddrüse, Nebenschilddrüse,Thymus, Mamma, Nebenniere, Pankreas, Hoden, Neben-hoden, OvarIn der täglichen Praxis wurden folgende Eigenschaften beobachtet: a) im westlichen Sinne - reguliert das energetische Geschehen auf diesem Extrameridian und die damit verbundenen und unter a. und b. genannten Organe und histologischen Strukturen. - wirkt bei Depressionen und Melancholie, besonders in den lichtarmen Monaten November - Februar. - wirkt bei Energiemangel und Antriebsarmut.b) im fernöstlichen Sinne der klassischen Akupunktur - regeneriert alle 12 Meridiane. - hat besondere Beziehung zu Bändern und Sehnen. - reguliert die Yang-Energie des Herzens. - beseitigt abdominale Stauungen. - kontrolliert den 7-Jahres-Zyklus. - kontrolliert die zentrale Energieproduktion. - wirkt beschleunigend auf den Menstrualzyklus. - kontrolliert das gesamte Endokrinium (Endokrine Drüsenkette).Besondere Beobachtungen:Dieser MERIDIANKOMPLEX hat sehr starke Wirkungen auf das endokrine und neurohormonale System mit seinen somatischen und psychischen Auswirkungen. Das Pankreas, die Epiphyse und dieNebenniere sind hier die wichtigsten endokrinen Organe, von denen der Energiestoffwechsel über die anderen endokrinen Drüsen gesteuert wird, dies gilt besonders bei sekundären Herzaffektionen infolge von Pankreasstörungen.
MERIPHARM Meridiankomplex 15 Mischung 2x 2x50 ml 08139620
Set enthält2x MERIDIANKOMPLEX Nr.15 50 mlAkupunkturmeridian CHONG-MAI (the vital channel),,EPIPHYSE“Registriertes homöopathisches Arzneimittel ohne Angabe einer therapeutischen Indikation.20 und 50 ml Tropflösung zum Einnehmen ApothekenpflichtigZusammensetzung:Gelsemium Dil. D8, Calcium jodatum Dil.D8, Lac caninum Dil. D10 aa p.,Alkoholgehalt 51 Vol. %.Nebenwirkungen:Keine bekannt. Wie bei allen homöopathischen Arzneimitteln ist auch hier in seltenen Fällen eine Erstverschlimmerung möglich.Gegenanzeigen:Bei Schilddrüsenerkrankungen nicht ohne ärztlichen Rat anwenden ! Nicht anwenden bei Alkoholkranken. Wegen des Alkoholgehaltes bei Leberkranken, Epileptikern, Hirnkranken oder Hirngeschädigten nur nach Rücksprache mit dem Arzt anwenden.Wechselwirkungen mit anderen Mitteln:Keine bekannt. Siehe unter Erläuterungen im allgemeinen Teil. Anwendung und Dosierung als energetisches Mittel aufgrundlangjähriger Erfahrung: (3- ) 6-mal täglich 10 - 20 Tropfen je nach Situation. Zielbereiche:a. Primärorgan Epiphyse, Niere, Nebenniere, äußere und innere Genitalien b. Primäre histologische Strukturen: Die endokrine Drüsenkette: Epiphyse, Hypophyse, Schilddrüse, Nebenschilddrüse,Thymus, Mamma, Nebenniere, Pankreas, Hoden, Neben-hoden, OvarIn der täglichen Praxis wurden folgende Eigenschaften beobachtet: a) im westlichen Sinne - reguliert das energetische Geschehen auf diesem Extrameridian und die damit verbundenen und unter a. und b. genannten Organe und histologischen Strukturen. - wirkt bei Depressionen und Melancholie, besonders in den lichtarmen Monaten November - Februar. - wirkt bei Energiemangel und Antriebsarmut.b) im fernöstlichen Sinne der klassischen Akupunktur - regeneriert alle 12 Meridiane. - hat besondere Beziehung zu Bändern und Sehnen. - reguliert die Yang-Energie des Herzens. - beseitigt abdominale Stauungen. - kontrolliert den 7-Jahres-Zyklus. - kontrolliert die zentrale Energieproduktion. - wirkt beschleunigend auf den Menstrualzyklus. - kontrolliert das gesamte Endokrinium (Endokrine Drüsenkette).Besondere Beobachtungen:Dieser MERIDIANKOMPLEX hat sehr starke Wirkungen auf das endokrine und neurohormonale System mit seinen somatischen und psychischen Auswirkungen. Das Pankreas, die Epiphyse und dieNebenniere sind hier die wichtigsten endokrinen Organe, von denen der Energiestoffwechsel über die anderen endokrinen Drüsen gesteuert wird, dies gilt besonders bei sekundären Herzaffektionen infolge von Pankreasstörungen.
【App-Vollfunktionsprogrammierung】Installieren Sie die App-Anwendung in Ihrem Smart-Gerät und verbinden Sie sich drahtlos mit diesem Produkt. Sie können eine voll funktionsfähige visuelle Programmiersteuerung realisieren. Passen Sie die Einstellungen jederzeit bequem und schnell an Ihre verschiedenen Szenarien an. 【3D-gedruckte Mondlampe】 Diese Sonnenaufgang-Weckerlampe mit PLA-3D-Drucktechnologie hergestellt, realistische 16 cm große Vollmondform ist neuartig und charmant. Schaffen Sie eine ruhige und gemütliche Umgebung in Ihrem Schlafzimmer, um Ihnen zu helfen: fallen Sie nachts unter dem verblassenden Mondlicht in einen glücklichen Schlaf und wecken Sie morgens mit allmählich hellerem Mondlicht auf, so dass Sie jeden Tag eine glückliche Stimmung haben. Sonnenaufgangslampe / großes Display: Im Gegensatz zu gewöhnlichen Weckern, die Benutzer mit Ton oder Vibration wecken, können Sie den Sonnenaufgangsmodus programmieren, um Sie morgens mit Licht aufzuwecken. Die somatischen Funktionen des Menschen können das Optimum erreichen, wenn sie aufstehen, wenn sie allmählich das Morgenlicht erhöhen. Großes digitales und grafisches Anzeigefenster, klare Anzeige der Ortszeit und des Status verschiedener Funktionen (Die digitale Anzeige kann durch Klicken auf die Lokalzeiteinstellungstaste). Doppelter Helligkeitsschalter / 3 Farbtemperaturen und 40 Helligkeitsstufen: Das hellere Licht kann zum Lesen eingestellt werden, das schwächere Licht wird zum Aufstehen in der Nacht verwendet und die beiden Lichtmodi werden unabhängig geschaltet (stören sich nicht gegenseitig), um Beschwerden durch starkes Licht in der Nacht zu vermeiden. Es bietet eine Helligkeitseinstellung von 5–100 % und 3 Farbtemperaturen von 30000 %. K ~ 6000 0K (warm bis kalt), Sie können es auf die beste Stufe entsprechend der Umgebung einstellen, Abstand zur Lampe. 【Einzigartiger Ton- und Lichttimer】 Einfaches Zeitintervall von 10 bis 60 Minuten. Wenn das Timing nur Beleuchtung erfordert, stellen Sie die Lautstärke auf "U-00" ein. Nach dem Start des Timings wird kein Ton gehört. Wenn das Timing nur natürliches weißes Umgebungsgeräusch benötigt, stellen Sie die Beleuchtungsstärke auf "L-00" ein. Nach Beginn des Timings wird kein Licht gesehen. 【Bioclock Anpassungslampe, eine perfekte Wahl für diese Menschen】 Jeder, der beabsichtigt, regelmäßige Arbeitsruhe-Muster wiederherzustellen, nachts schnell einzuschlafen und morgens aufzustehen, verärgerte Gefühle zu beseitigen und tagsüber aktiv zu sein, sein Gedächtnis und Studieneffizienz zu verbessern, den Lebensdruck einzuschränken, grundlegend gesund zu sein und die Schlafqualität zu verbessern.
Springer Berlin Spezielle Strahlentherapie Gutartiger Erkrankungen / Radiation Therapy of Benign Diseases
A. Allgemeine Richtlinien und Methodik.- I. Einleitung.- II. Kurzer historischer Rückblick.- III. Bemerkungen zur Nomenklatur.- IV. Strahlenbiologische Grundlagen.- V. Alleinige Strahlentherapie oder Kombination mit anderen Behandlungsverfahren.- VI. Somatische und genetische Schäden und ihre Verhütung.- VII. Indikationen und Gegenindikationen.- VIII. Allgemeine Methodik.- IX. Zusammenfassung und Schlußbemerkung.- B. Akute und chronische Entzündungen.- I. Einführung.- II. Bezeichnung der Methode.- III. Historischer Überblick.- IV. Wirkung der Entzündungsbestrahlung.- V. Die spezielle Entzündungsbestrahlung.- C. Degenerative Erkrankungen.- I. Die Arthrosis deformans.- II. Osteochondrosis dorsi.- III. Periarthritis humeroscapularis.- IV. Die Sehnenansatzperiostosen.- V. Das Sudeck-Syndrom.- VI. Die schmerzhafte Osteoporose.- VII. Ergänzende Bemerkungen.- D. Gutartige Nervenkrankheiten.- I. Einleitung und allgemeine Vorbemerkungen.- II. Spezieller Teil: Zentrale Erkrankungen.- III. Spezieller Teil: Periphere Erkrankungen.- IV. Schlußbetrachtung.- E. Die Strahlentherapie allergischer Krankheiten.- I. Asthma bronchiale.- II. Rhinitis vasomotorica und Heuschnupfen.- F. Die Strahlentherapie gutartiger Erkrankungen innersekretorischer Drüsen.- I. Die Strahlentherapie gutartiger Schilddrüsenerkrankungen.- II. Strahlentherapie gutartiger Erkrankungen anderer endokriner Organe.- G. Hyperplasien.- I. Condylomata acuminata.- II. Hyperplasien des adenoiden Gewebes des Nasenrachenraumes.- III. Thymushyperplasie.- H. Gefäßerkrankungen.- I. Obliterierende Gefäßerkrankungen.- II. Die Thrombophlebitis.- J. Funktionelle Strahlentherapie.- I. Einleitung.- II. Strahlenbehandlung der Angina pectoris und der Herzinsuffizienz.- III. Strahlenbehandlung der Hochdruckkrankheit.-IV. Strahlenbehandlung der Oligurie, der Anurie und der Nephritis.- V. Strahlenbehandlung des Magen- und Zwölffingerdarmgeschwürs.- K. Fistelbestrahlung.- I. Einleitung und Einteilung der Fisteln.- II. Strahlentherapeutische Möglichkeiten der Fistelbehandlung.- III. Primäre Fisteln bei anlagebedingten Fehlbildungen.- IV. Sekundäre Fisteln als Folge von Entzündungen.- V. Sekundäre Fisteln als Folge von Verletzungen und operativen Eingriffen.- VI. Sekundäre Fisteln als Folge tumoröser Erkrankungen.- L. Erkrankungen des Auges und der Orbita.- I. Anatomische Vorbemerkungen.- II. Zur Strahlenanwendung (Indikation) bei gutartigen Augenerkrankungen.- III. Zur Bestrahlungstechnik.- IV. Spezielle Indikation zur Strahlenanwendung am Auge.- V. Komplikationen infolge/nach Strahlenanwendung am Auge.- VI. Strahlenschutzmaßnahmen für das Auge.- M. Strahlenbehandlung der Blutungen.- I. Allgemeine Betrachtungen.- II. Die Wirkung der Strahlen auf den Vorgang der Blutstillung.- III. Die Strahlenbehandlung bei nicht gynäkologischen Blutungen.- IV. Strahlenbehandlung bei gutartigen gynäkologischen Blutungen.- V. Strahleninduzierte maligne Neoplasmen in der Gynäkologie.- N. Die Strahlenbehandlung der gutartigen gynäkologischen Erkrankungen (ohne Blutungen).- I. Einleitung.- II. Strahlenbehandlung der Myome.- III. Endometriose.- IV. Sterilisierung und Schwangerschaftsunterbrechung durch Strahlen.- V. Die Entzündungsbestrahlung gynäkologischer Erkrankungen.- VI. Funktionelle Strahlentherapie.- VII. Schlußbemerkung.- O. Strahlentherapie gutartiger Neubildungen (Hämangiome, Lymphangiome, Keloide).- I. Einleitung.- II. Physikalische Eigenschaften der für die Hämangiomtherapie in Frage kommenden Strahlungsquelle.- III. Strahlenbelastung und Schädigungsmöglichkeiten durchdie in der modernen Therapie verwendeten Strahlungen.- IV. Einteilung, Strahlenempfindlichkeit und Lokalisation der Hämangiome.- V. Lokalisation und Geschlechtsverteilung.- VI. Indikationen für die verschiedenen Strahlungen.- VII. Technik, Dosierung und Ergebnisse der Strahlentherapie der planotuberösen Angiome.- VIII. Kavernome und Übergangsformen.- IX. Therapie des Naevus flammeus.- X. Die Riesenh