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SOMAT Spülmaschinen Set – Excellence 3in1 Caps 50 Stück 905 g + Duo Power Gel 992 ml + 5in1 Spezial-Salz 1,2 kg + Klarspüler 750 ml – effektive Reinigung, Kalkschutz & strahlender Glanz PR0005482881_B0FJY1BV9Y_0N_FPD
50 Excellence 3in1 Caps: Kraftvolle Reinigung gegen Fett, Speisereste und Wasserflecken – auch bei Niedrigtemperatur- und Eco-Programmen für strahlend sauberes Geschirr. Duo Power Gel: Zwei-Phasen-Technologie löst eingebranntes Fett und verstärkt den Glanz – ideal für Kurzprogramme und stark verschmutztes Geschirr. 5in1 Spezial-Salz: Schützt effektiv vor Kalkablagerungen, verbessert die Wasserenthärtung und verlängert die Lebensdauer Ihrer Spülmaschine. Biologisch abbaubare Caps: 100 % wasserlösliche Hülle für umweltfreundliche und rückstandsfreie Reinigung im Alltag. Energie- und Wassersparend: Empfohlen für Niedrigtemperatur-Kurz- und Eco-Programme, spart bis zu 20 % Energie bei optimaler Reinigung.
Epubli Ganzheitliche Editionen / Somatiche Ubugen zum Abnehmen
Entfesseln Sie Ihren Geist und Verwandeln Sie Ihren Körper in Nur 9 Tagen Stellen Sie sich vor, Sie könnten in nur 9 Tagen die mentalen Blockaden, die Sie vom Abnehmen abhalten, überwinden. Mit “Somatische Übungen zum Abnehmen” haben Sie die Möglichkeit, sich selbst neu zu entdecken, Ihr Gleichgewicht zurückzugewinnen und Ihren Körper von innen heraus zu verwandeln. Sind Sie es leid, sich von Diäten und komplizierten Trainingsplänen gefangen zu fühlen? Fühlen Sie sich blockiert, obwohl Sie alles versucht haben, um Gewicht zu verlieren? Somatische Übungen bieten eine völlig neue Herangehensweise. Dieses Buch hilft Ihnen, tief sitzende mentale Barrieren zu lösen und gibt Ihnen die Werkzeuge an die Hand, um Ihr Idealgewicht auf natürliche und nachhaltige Weise zu erreichen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Methoden konzentriert sich somatische Bewegung auf das Zusammenspiel von Körper und Geist. Sie lernen, wie Sie durch einfache, leicht zu erlernende Techniken Ihre mentale Stärke nutzen können, um den Stress und die emotionalen Muster loszulassen, die oft das Abnehmen behindern. Dieses Buch bietet Ihnen ein 9-Tage-Programm, das speziell dafür entwickelt wurde, Ihnen einen klaren Weg zu einem gesünderen, ausgewogenen Lebensstil zu zeigen. Jedes Kapitel führt Sie Schritt für Schritt durch die Übungen, sodass Sie sofort loslegen können – egal, wie viel Zeit oder Energie Sie haben. Es ist an der Zeit, Ihre Transformation zu beginnen! Mit „Somatische Übungen zum Abnehmen“ erhalten Sie ein praxisnahes, leicht verständliches Handbuch, das Sie auf Ihrem Weg unterstützt. Holen Sie sich jetzt das Buch und starten Sie Ihr 9-Tage-Programm, um den Durchbruch zu schaffen, den Sie sich schon so lange wünschen.
Epubli Ganzheitliche Editionen / Somatiche Ubugen zum Abnehmen A1073365429
Entfesseln Sie Ihren Geist und Verwandeln Sie Ihren Körper in Nur 9 Tagen Stellen Sie sich vor, Sie könnten in nur 9 Tagen die mentalen Blockaden, die Sie vom Abnehmen abhalten, überwinden. Mit “Somatische Übungen zum Abnehmen” haben Sie die Möglichkeit, sich selbst neu zu entdecken, Ihr Gleichgewicht zurückzugewinnen und Ihren Körper von innen heraus zu verwandeln. Sind Sie es leid, sich von Diäten und komplizierten Trainingsplänen gefangen zu fühlen? Fühlen Sie sich blockiert, obwohl Sie alles versucht haben, um Gewicht zu verlieren? Somatische Übungen bieten eine völlig neue Herangehensweise. Dieses Buch hilft Ihnen, tief sitzende mentale Barrieren zu lösen und gibt Ihnen die Werkzeuge an die Hand, um Ihr Idealgewicht auf natürliche und nachhaltige Weise zu erreichen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Methoden konzentriert sich somatische Bewegung auf das Zusammenspiel von Körper und Geist. Sie lernen, wie Sie durch einfache, leicht zu erlernende Techniken Ihre mentale Stärke nutzen können, um den Stress und die emotionalen Muster loszulassen, die oft das Abnehmen behindern. Dieses Buch bietet Ihnen ein 9-Tage-Programm, das speziell dafür entwickelt wurde, Ihnen einen klaren Weg zu einem gesünderen, ausgewogenen Lebensstil zu zeigen. Jedes Kapitel führt Sie Schritt für Schritt durch die Übungen, sodass Sie sofort loslegen können – egal, wie viel Zeit oder Energie Sie haben. Es ist an der Zeit, Ihre Transformation zu beginnen! Mit „Somatische Übungen zum Abnehmen“ erhalten Sie ein praxisnahes, leicht verständliches Handbuch, das Sie auf Ihrem Weg unterstützt. Holen Sie sich jetzt das Buch und starten Sie Ihr 9-Tage-Programm, um den Durchbruch zu schaffen, den Sie sich schon so lange wünschen.
Springer Berlin Die Entstehung von Gefühlen A1024511256
1 Zur Entstehung von Gefühlen: Theoretische Ansätze.- 1.1 Einleitung und Fragestellung.- 1.2 Begriffsbestimmungen.- 1.3 Theorien und Modelle.- 1.4 Aufbau der Arbeit.- 2 Ausdrucksmerkmale und Gefühle.- 2.1 Zur Chronometrie von Ausdrucksveränderungen und Gefühlen.- 2.2 Zum Zusammenhang von Ausdrucksmerkmalen und Gefühlen.- 2.3 Die Wahrnehmung eigener Ausdrucksveränderungen.- 2.4 Zusammenfassung und Schlußfolgerungen..- 3 Somatische Veränderungen und Gefühle.- 3.1 Zur Chronometrie von somatischen Veränderungen und Gefühlen.- 3.2 Zur Wahrnehmung somatischer Veränderungen.- 3.3 Zum Zusammenhang von somatischen Reaktionen und Gefühlen.- 3.4 Zur differentiellen Physiologie von Gefühlen.- 3.5 Zusammenfassung und Schlußfolgerungen.- 4 Beeinflussung von Gefühlen durch emotionale Reaktionen und deren Wahrnehmung.- 4.1 Variation von Ausdrucksvariablen.- 4.2 Variation der realen oder wahrgenommenen physiologischen Erregung.- 4.3 Zusammenfassung und Schlußfolgerungen.- 5 Die Benennung emotionaler Reaktionen als Gefühl.- 5.1 Untersuchung 5: Erkennen versus Benennen von Gefühlen.- 5.2 Zur Semantik von Gefühlswörtern.- 5.3 Zusammenfassung und Schlußfolgerungen.- 6 Die Enthüllung der eigenen Gefühle.- 6.1 Stand des Problems.- 6.2 Untersuchung 8: Gestörte Vertraulichkeit.- 6.3 Untersuchung 9: Habituelle Offenheit und Mitteilen von Gefühlen.- 6.4 Zusammenfassung und Schlußfolgerungen.- 7 Abschließende Bewertung der Theorien und Befunde zur Entstehung von Gefühlen.- Autorenverzeichnis.
1 Zur Entstehung von Gefühlen: Theoretische Ansätze.- 1.1 Einleitung und Fragestellung.- 1.2 Begriffsbestimmungen.- 1.3 Theorien und Modelle.- 1.4 Aufbau der Arbeit.- 2 Ausdrucksmerkmale und Gefühle.- 2.1 Zur Chronometrie von Ausdrucksveränderungen und Gefühlen.- 2.2 Zum Zusammenhang von Ausdrucksmerkmalen und Gefühlen.- 2.3 Die Wahrnehmung eigener Ausdrucksveränderungen.- 2.4 Zusammenfassung und Schlußfolgerungen..- 3 Somatische Veränderungen und Gefühle.- 3.1 Zur Chronometrie von somatischen Veränderungen und Gefühlen.- 3.2 Zur Wahrnehmung somatischer Veränderungen.- 3.3 Zum Zusammenhang von somatischen Reaktionen und Gefühlen.- 3.4 Zur differentiellen Physiologie von Gefühlen.- 3.5 Zusammenfassung und Schlußfolgerungen.- 4 Beeinflussung von Gefühlen durch emotionale Reaktionen und deren Wahrnehmung.- 4.1 Variation von Ausdrucksvariablen.- 4.2 Variation der realen oder wahrgenommenen physiologischen Erregung.- 4.3 Zusammenfassung und Schlußfolgerungen.- 5 Die Benennung emotionaler Reaktionen als Gefühl.- 5.1 Untersuchung 5: Erkennen versus Benennen von Gefühlen.- 5.2 Zur Semantik von Gefühlswörtern.- 5.3 Zusammenfassung und Schlußfolgerungen.- 6 Die Enthüllung der eigenen Gefühle.- 6.1 Stand des Problems.- 6.2 Untersuchung 8: Gestörte Vertraulichkeit.- 6.3 Untersuchung 9: Habituelle Offenheit und Mitteilen von Gefühlen.- 6.4 Zusammenfassung und Schlußfolgerungen.- 7 Abschließende Bewertung der Theorien und Befunde zur Entstehung von Gefühlen.- Autorenverzeichnis.
Die 9. Auflage dieses wertvollen Werkzeugs zur Beurteilung und Dokumentation von Psychopathologie ist nun in englischer Sprache erhältlich. Das AMDP-System ist ein weit verbreitetes Instrument zur Dokumentation psychiatrischer Symptome in klinischen und Forschungsprojekten. Es ist ein wesentlicher Bestandteil vieler interner klinischer Dokumentationssysteme und dient als wertvolles Hilfsmittel für die Ausbildung in der Identifizierung psychopathologischer Symptome. Diese neue Auflage umfasst eine vollständige Überarbeitung der psychopathologischen und somatischen Symptome, wobei der Schwerpunkt auf der Beseitigung von Mehrdeutigkeiten und Inkonsistenzen, der Verbesserung der Präzision der Definitionen, der Unterscheidung zwischen Selbst- und Fremdeinschätzungen sowie der Benutzerfreundlichkeit des Systems liegt. Zudem werden aktuelle Entwicklungen in der Beschreibung und Bewertung psychopathologischer Symptome berücksichtigt.
1. Der Schein kann trügen.- 2. Das Aufnehmen des Familienbefundes.- 3. Autosomal-dominanter Erbgang.- 4. Neumutation und nichterbliche Fälle (Phänokopien und somatische Mutationen).- 5. Autosomal-rezessiver Erbgang und Heterozygotentests.- 6. Geschlechtsgebundene Erbgänge.- 7. Wie berücksichtigt man zusätzliche Information bei der Risiko-Berechnung?.- 8. Chromosomenaberrationen.- A. Down-Syndrom.- B. Andere, numerische und strukturelle Chromosomenaberrationen.- C. Wiederholte spontane Aborte.- D. Nomenklatur für die Beschreibung von Karyotypen.- 9. Mißbildungen ohne einfachen Erbgang.- 10. Vorgeburtliche Diagnostik genetisch bedingter Erkrankungen.- 11. Andere Leiden ohne einfachen Erbgang.- 12. Schwachsinn und Geisteskrankheiten.- A. Schwachsinn.- B. Geisteskrankheit.- 13. Das Risiko der Verwandtenehe.- 14. Exposition gegenüber mutagenen Noxen.- 15. Teratogene Wirkungen.- 16. Psychologische und soziale Aspekte.- Literatur.- Appendix: Genetische Beratungsstellen in der Bundesrepublik Deutschland.
Springer Berlin Genetische Familienberatung A1024512555
1. Der Schein kann trügen.- 2. Das Aufnehmen des Familienbefundes.- 3. Autosomal-dominanter Erbgang.- 4. Neumutation und nichterbliche Fälle (Phänokopien und somatische Mutationen).- 5. Autosomal-rezessiver Erbgang und Heterozygotentests.- 6. Geschlechtsgebundene Erbgänge.- 7. Wie berücksichtigt man zusätzliche Information bei der Risiko-Berechnung?.- 8. Chromosomenaberrationen.- A. Down-Syndrom.- B. Andere, numerische und strukturelle Chromosomenaberrationen.- C. Wiederholte spontane Aborte.- D. Nomenklatur für die Beschreibung von Karyotypen.- 9. Mißbildungen ohne einfachen Erbgang.- 10. Vorgeburtliche Diagnostik genetisch bedingter Erkrankungen.- 11. Andere Leiden ohne einfachen Erbgang.- 12. Schwachsinn und Geisteskrankheiten.- A. Schwachsinn.- B. Geisteskrankheit.- 13. Das Risiko der Verwandtenehe.- 14. Exposition gegenüber mutagenen Noxen.- 15. Teratogene Wirkungen.- 16. Psychologische und soziale Aspekte.- Literatur.- Appendix: Genetische Beratungsstellen in der Bundesrepublik Deutschland.
Springer Berlin Psychoanalytische Psychosomatik A1024511967
1. Der Beitrag der psychoanalytischen Psychosomatik im interdisziplinären Kontext der psychosomatischen Medizin.- 1.1. Forschungstrends und aktuelle Schwerpunkte als kri- tische Orientierung und Herausforderung für die Psychoanalyse.- 1.2. Moderne Ansatzmöglichkeiten der Psychoanalyse.- 2. Die Neurosenkonzeption der klassischen Psychoanalyse und ihre Auswirkungen auf psychosomatisches Denken.- 2.1. Indikationsbereich und traditionelles Verständnis des psychoanalytischen Geschehens.- 2.2. Praktische Konsequenzen der künstlichen Trennung von "psychoneurotisch" vs. "psychosomatisch" in der analytischen Situation und klinischen Praxis.- 2.3. Empirische Daten gegen eine psychoneurotisch-psycho- somatische Polarisierung.- 2.4. Exkurs (1): Begriffliche Präzisierung des Somatisie- rungskonzeptes.- 3. Die psychoneurotisch-psychosomatische Differenzierung im neu'rosentheoretischen Rahmen.- 3.1. Übersicht klassischer psychosomatischer Konzepte.- 3.2. Theoretisches Ungenügen.- 4. Das Alexithymiekonzept: Ein psychoanalytisches Para-digma der psychosomatischen Forschung.- 4.1. "Psychosomatisches Unbehagen" und die Folgen.- 4.2. Differenzierte Heterogenität des "psychosomatischen Phänomens".- 4.3. Exkurs (2): Sozialpsychologische Faktoren in der Alexi- thymie-Debatte.- Zusammenfassung.- 5. Affektivität: ein psychosomatisches Thema der Psychoanalyse.- 5.1. Affektivität.- 5.2. Affekte in der Entwicklungsdimension.- 6. Körperlichkeit: ein psychosomatisches Thema der Psycho- analyse.- 6.1. Der Körper und die psychoanalytische Situation.- 6.2. Der Körper in der Entwicklungsdimension.- 6.3. Präverbalität, Übergangsphase und Repräsentation.- 6.4. Körperliche Subjektivität, psychosoziale Realität und Handlungsmodell.- 6.5. GrundsätzlicheStörungsmöglichkeiten in der psycho- somatischen Epigenese der frühen Kindheit.- 7. Psychosomatische Theorie der Psychoanalyse.- 7.1. Bedrohte Existenz, Trennung und Individuation, Konflikte: Modelle psychosomatischer Krisen.- 7.2. Hierarchie der psychosomatischen Epigenese.- 7.3. Integrativer Bewertungsversuch der klassischen psycho- somatischen Theorieansätze.- 8. Kasuistischer Beitrag.- 8.1. Grund des psychiatrischen Erstkontaktes einer 20-jäh- rigen Patientin.- 8.2. Psychopathologischer Befund bei Aufnahme.- 8.3. Biographische Anamnese.- 8.4. Schilderung der Familienmitglieder.- 8.5. Einstellungen zu Körper, Sexualität und Emotionalität.- 8.6. Testergebnisse, Träume, literarische Skizzen.- 8.7. Theoretische Diskussion.- 9. Zusammenfassung: Ein spezifischer Beitrag der Psycho- analyse zur Psychosomatik.- 9.1. Definition und Problemstellung.- 9.2. Die klassischen neurosentheoretischen Ansätze.- 9.3. Von der medizinischen zur psychoanalytischen Betrachtung der psychosomatischen Fragestellung.- 9.4. Die psychosomatische Integrität in der psychoanalyti- sehen Begegnung.- 9.5. Die psychosomatische Integrität in der psychoanalyti- sehen Entwicklungspsychologie.- 9.6. Die psychosomatische Integrität in der psychoana- lytischen Sozialpsychologie.- 9.7. Bewertung und Ausblick.- Anhang: "Stadt".- "Dividuum".- Namensverzeichnis.- Kasuistik.
1. Der Beitrag der psychoanalytischen Psychosomatik im interdisziplinären Kontext der psychosomatischen Medizin.- 1.1. Forschungstrends und aktuelle Schwerpunkte als kri- tische Orientierung und Herausforderung für die Psychoanalyse.- 1.2. Moderne Ansatzmöglichkeiten der Psychoanalyse.- 2. Die Neurosenkonzeption der klassischen Psychoanalyse und ihre Auswirkungen auf psychosomatisches Denken.- 2.1. Indikationsbereich und traditionelles Verständnis des psychoanalytischen Geschehens.- 2.2. Praktische Konsequenzen der künstlichen Trennung von "psychoneurotisch" vs. "psychosomatisch" in der analytischen Situation und klinischen Praxis.- 2.3. Empirische Daten gegen eine psychoneurotisch-psycho- somatische Polarisierung.- 2.4. Exkurs (1): Begriffliche Präzisierung des Somatisie- rungskonzeptes.- 3. Die psychoneurotisch-psychosomatische Differenzierung im neu'rosentheoretischen Rahmen.- 3.1. Übersicht klassischer psychosomatischer Konzepte.- 3.2. Theoretisches Ungenügen.- 4. Das Alexithymiekonzept: Ein psychoanalytisches Para-digma der psychosomatischen Forschung.- 4.1. "Psychosomatisches Unbehagen" und die Folgen.- 4.2. Differenzierte Heterogenität des "psychosomatischen Phänomens".- 4.3. Exkurs (2): Sozialpsychologische Faktoren in der Alexi- thymie-Debatte.- Zusammenfassung.- 5. Affektivität: ein psychosomatisches Thema der Psychoanalyse.- 5.1. Affektivität.- 5.2. Affekte in der Entwicklungsdimension.- 6. Körperlichkeit: ein psychosomatisches Thema der Psycho- analyse.- 6.1. Der Körper und die psychoanalytische Situation.- 6.2. Der Körper in der Entwicklungsdimension.- 6.3. Präverbalität, Übergangsphase und Repräsentation.- 6.4. Körperliche Subjektivität, psychosoziale Realität und Handlungsmodell.- 6.5. GrundsätzlicheStörungsmöglichkeiten in der psycho- somatischen Epigenese der frühen Kindheit.- 7. Psychosomatische Theorie der Psychoanalyse.- 7.1. Bedrohte Existenz, Trennung und Individuation, Konflikte: Modelle psychosomatischer Krisen.- 7.2. Hierarchie der psychosomatischen Epigenese.- 7.3. Integrativer Bewertungsversuch der klassischen psycho- somatischen Theorieansätze.- 8. Kasuistischer Beitrag.- 8.1. Grund des psychiatrischen Erstkontaktes einer 20-jäh- rigen Patientin.- 8.2. Psychopathologischer Befund bei Aufnahme.- 8.3. Biographische Anamnese.- 8.4. Schilderung der Familienmitglieder.- 8.5. Einstellungen zu Körper, Sexualität und Emotionalität.- 8.6. Testergebnisse, Träume, literarische Skizzen.- 8.7. Theoretische Diskussion.- 9. Zusammenfassung: Ein spezifischer Beitrag der Psycho- analyse zur Psychosomatik.- 9.1. Definition und Problemstellung.- 9.2. Die klassischen neurosentheoretischen Ansätze.- 9.3. Von der medizinischen zur psychoanalytischen Betrachtung der psychosomatischen Fragestellung.- 9.4. Die psychosomatische Integrität in der psychoanalyti- sehen Begegnung.- 9.5. Die psychosomatische Integrität in der psychoanalyti- sehen Entwicklungspsychologie.- 9.6. Die psychosomatische Integrität in der psychoana- lytischen Sozialpsychologie.- 9.7. Bewertung und Ausblick.- Anhang: "Stadt".- "Dividuum".- Namensverzeichnis.- Kasuistik.
I Struktur und Funktion des genetischen Materials.- 1. DNS und RNS.- 2. Der genetische Code.- 3. Proteinsynthese.- 4. Chromosomen.- Literatur.- II Gezielte Mutagenese.- 1. Nicht-Zufallsverteilung von Chromosomenbrüchen.- 2. Präferentielle Induktion von Genmutationen.- 3. Mikro-Bestrahlung.- 4. Chemische Mutagenese.- 5. In vitro-Mutagenese bei RNS-Phagen.- Literatur.- III Verfahren zur Gewinnung von Genen.- 1. Isolierung des lac-Operons von E. coli.- 2. Synthese der Strukturinformation für eine tRNS aus Hefe.- 3. Synthese der Strukturinformation für ein menschliches Hormon.- 4. Totalsynthese eines tRNS-Gens aus E. coli.- 5. Abtrennung von Genen durch Hybridisierung mit ihrem Produkt.- 6. Synthese von menschlichen Globin-Genen an Globin-mRNS.- 7. Isolierung von Genen für ribosomale RNS beim Krallenfrosch.- 8. Isolierung von Histon-Genen.- 9. Subkultur-Klonierung.- 10. Kolonie-Hybridisierung.- Literatur.- IV Transformation bei Pro- und Eukaryonten.- 1. Transformation bei Bakterien.- 2. Aufnahme der DNS.- 3. Einbau der DNS.- 4. Transformation bei niederen Eukaryonten.- 5. Transformation bei höheren Pflanzen.- 6. Transformation bei Insekten.- 7. Transformation bei Fischen.- 8. Transformation bei Säugern.- 9. Zusammenfassung.- Literatur.- V Resistenzfaktoren, Plasmide und die gezielte Vereinigung von Genen.- 1. Vereinigung von Virus- und Phagen-DNS.- 2. Vereinigung bakterieller Resistenzfaktoren.- 3. Vereinigung bakterieller Resistenzfaktoren mit Eukaryonten-Genen.- 4. Colicinogene Faktoren als molekulare Vehikel.- 5. Lambda-Deletionsmutanten als molekulare Vehikel.- 6. Identifizierung von Eukaryonten-Genen in Plasmiden.- 7. Verbundplasmide.- Literatur.- VI Übertragung von Prokaryonten-Genen auf Eukaryonten mit Hilfe von Bakteriophagen.- 1. Temperente Phagen.- 2.Spezielle Transduktion.- 3. Ausweitung der speziellen Transduktion.- 4. Aufnahme der genetischen Information in die Empfängerzelle.- 5. Einbau der genetischen Information in das bakterielle Chromosom.- 6. Versuche mit menschlichen Zellen als Empfängern.- 7. Versuche mit pflanzlichen Zellen.- 8. Teilschritte bei Versuchen mit Eukaryontenzellen als Empfängern.- Literatur.- VII Das Problem der heterologen Ablesung.- 1. Transkription bei E. coli.- 2. Transkription bei Eukaryonten.- 3. Bau der Polymerasen.- 4. Der Bau von Promotorregionen.- 5. Versuche zur heterologen Transkription in vitro.- 6. Versuche zur heterologen Transkription in vivo.- 7. Heterologe Translation.- Literatur.- VIII Das nif-Operon und die biologische Stickstoffixierung.- 1. Stickstoffaufnahme bei Pflanzen.- 2. Stickstoffixierung durch Bakterien und Blaualgen.- 3. Das nif-Operon von Klebsiella.- 4. Wege zur technischen Nutzung der bakteriellen NH4+-Produktion.- 5. Übertragung des nif-Operons auf andere Bakterien.- 6. Klassifizierung der Rekombinanten.- 7. Gewinnung von Plasmiden mit dem nif-Operon.- 8. Möglichkeiten einer Übertragung auf höhere Pflanzen.- 9. Stickstoffixierende Symbiosen.- Literatur.- IX Künstliche Hybridisierung bei höheren Pflanzen.- 1. Hybridisierung durch Kreuzung.- 2. Erzeugung von Amphidiploiden.- 3. Überwindung physiologischer Sperren.- 4. Triticale.- 5. Versuche mit Protoplasten.- 6. Somatische Hybridisierung bei niederen Eukaryonten.- 7. Somatische Hybridisierung beim Tabak.- 8. Somatische Hybridisierung zwischen Angehörigen verschiedener Nutzpflanzenarten.- 9. Übertragung von Organellen.- Literatur.- X Künstliche Hybridisierung bei tierischen und menschlichen Zellen.- 1. Kultur von Säugerzellen in vitro.- 2. Möglichkeiten der Aufzucht.- 3. Hybridisierungsomatischer Zellen.- 4. Übertragung von Chromosomen.- Literatur.- XI Nutzung animaler Viren für die Gentherapie.- 1. Übertragung von DNS mit Pseudovirionen.- 2. Benutzung von animalen Viren mit geeigneten Virusgenen.- 3. Herstellung von animalen Viren mit geeigneten Säugerzenen.- Literatur.- XII Genmanipulation und Gentherapie im Brennpunkt des öffentlichen Interesses.- 1. Gefährdung des Menschen.- 2. Mö
Springer Berlin Genmanipulation und Gentherapie A1024512739
I Struktur und Funktion des genetischen Materials.- 1. DNS und RNS.- 2. Der genetische Code.- 3. Proteinsynthese.- 4. Chromosomen.- Literatur.- II Gezielte Mutagenese.- 1. Nicht-Zufallsverteilung von Chromosomenbrüchen.- 2. Präferentielle Induktion von Genmutationen.- 3. Mikro-Bestrahlung.- 4. Chemische Mutagenese.- 5. In vitro-Mutagenese bei RNS-Phagen.- Literatur.- III Verfahren zur Gewinnung von Genen.- 1. Isolierung des lac-Operons von E. coli.- 2. Synthese der Strukturinformation für eine tRNS aus Hefe.- 3. Synthese der Strukturinformation für ein menschliches Hormon.- 4. Totalsynthese eines tRNS-Gens aus E. coli.- 5. Abtrennung von Genen durch Hybridisierung mit ihrem Produkt.- 6. Synthese von menschlichen Globin-Genen an Globin-mRNS.- 7. Isolierung von Genen für ribosomale RNS beim Krallenfrosch.- 8. Isolierung von Histon-Genen.- 9. Subkultur-Klonierung.- 10. Kolonie-Hybridisierung.- Literatur.- IV Transformation bei Pro- und Eukaryonten.- 1. Transformation bei Bakterien.- 2. Aufnahme der DNS.- 3. Einbau der DNS.- 4. Transformation bei niederen Eukaryonten.- 5. Transformation bei höheren Pflanzen.- 6. Transformation bei Insekten.- 7. Transformation bei Fischen.- 8. Transformation bei Säugern.- 9. Zusammenfassung.- Literatur.- V Resistenzfaktoren, Plasmide und die gezielte Vereinigung von Genen.- 1. Vereinigung von Virus- und Phagen-DNS.- 2. Vereinigung bakterieller Resistenzfaktoren.- 3. Vereinigung bakterieller Resistenzfaktoren mit Eukaryonten-Genen.- 4. Colicinogene Faktoren als molekulare Vehikel.- 5. Lambda-Deletionsmutanten als molekulare Vehikel.- 6. Identifizierung von Eukaryonten-Genen in Plasmiden.- 7. Verbundplasmide.- Literatur.- VI Übertragung von Prokaryonten-Genen auf Eukaryonten mit Hilfe von Bakteriophagen.- 1. Temperente Phagen.- 2.Spezielle Transduktion.- 3. Ausweitung der speziellen Transduktion.- 4. Aufnahme der genetischen Information in die Empfängerzelle.- 5. Einbau der genetischen Information in das bakterielle Chromosom.- 6. Versuche mit menschlichen Zellen als Empfängern.- 7. Versuche mit pflanzlichen Zellen.- 8. Teilschritte bei Versuchen mit Eukaryontenzellen als Empfängern.- Literatur.- VII Das Problem der heterologen Ablesung.- 1. Transkription bei E. coli.- 2. Transkription bei Eukaryonten.- 3. Bau der Polymerasen.- 4. Der Bau von Promotorregionen.- 5. Versuche zur heterologen Transkription in vitro.- 6. Versuche zur heterologen Transkription in vivo.- 7. Heterologe Translation.- Literatur.- VIII Das nif-Operon und die biologische Stickstoffixierung.- 1. Stickstoffaufnahme bei Pflanzen.- 2. Stickstoffixierung durch Bakterien und Blaualgen.- 3. Das nif-Operon von Klebsiella.- 4. Wege zur technischen Nutzung der bakteriellen NH4+-Produktion.- 5. Übertragung des nif-Operons auf andere Bakterien.- 6. Klassifizierung der Rekombinanten.- 7. Gewinnung von Plasmiden mit dem nif-Operon.- 8. Möglichkeiten einer Übertragung auf höhere Pflanzen.- 9. Stickstoffixierende Symbiosen.- Literatur.- IX Künstliche Hybridisierung bei höheren Pflanzen.- 1. Hybridisierung durch Kreuzung.- 2. Erzeugung von Amphidiploiden.- 3. Überwindung physiologischer Sperren.- 4. Triticale.- 5. Versuche mit Protoplasten.- 6. Somatische Hybridisierung bei niederen Eukaryonten.- 7. Somatische Hybridisierung beim Tabak.- 8. Somatische Hybridisierung zwischen Angehörigen verschiedener Nutzpflanzenarten.- 9. Übertragung von Organellen.- Literatur.- X Künstliche Hybridisierung bei tierischen und menschlichen Zellen.- 1. Kultur von Säugerzellen in vitro.- 2. Möglichkeiten der Aufzucht.- 3. Hybridisierungsomatischer Zellen.- 4. Übertragung von Chromosomen.- Literatur.- XI Nutzung animaler Viren für die Gentherapie.- 1. Übertragung von DNS mit Pseudovirionen.- 2. Benutzung von animalen Viren mit geeigneten Virusgenen.- 3. Herstellung von animalen Viren mit geeigneten Säugerzenen.- Literatur.- XII Genmanipulation und Gentherapie im Brennpunkt des öffentlichen Interesses.- 1. Gefährdung des Menschen.- 2. Mö
Das AMDP-System zur Dokumentation des psychischen Befundes hat eine weite Verbreitung in der klinischen Anwendung und in Forschungsprojekten gefunden. Es ist Teil vieler klinikinterner Dokumentationssysteme und dient vor allem aber zur Ausbildung in Psychopathologie. Für die 11., vollständig überarbeitete Auflage des Manuals wurden die 100 psychischen und 40 somatischen Kernsymptome sowie die jeweiligen Zusatzsymptome sprachlich und definitorisch weiter verbessert, zudem wurden Inkonsistenzen beseitigt. Bei allen Merkmalen des Psychischen Befundes werden nun getrennt von den Erläuterungen auch Beispiele angegeben, sodass die Nutzerfreundlichkeit nochmals verbessert werden konnte. Grundlegend überarbeitet wurden zudem auch die Hinweise zur Graduierung. Ziel des Manuals ist es, die Vereinbarungen, Definitionen und Kommentare zum AMDP-System übersichtlich darzustellen und so eine standardisierte Anwendung des Systems zu ermöglichen. Das Manual kann erfolgreich zur Aus- und Weiterbildung von Medizin- und Psychologiestudierenden eingesetzt werden und allen Berufsgruppen in Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik als Nachschlagewerk dienen. Das Manual ist auch Bestandteil des AMDP-Buchsets (ISBN 978-3-8017-3193-9).
OTTO Sachbuch Das AMDP-System Manual zur Dokumentation des psychischen Befundes in P diverse
Das AMDP-System zur Dokumentation des psychischen Befundes hat eine weite Verbreitung in der klinischen Anwendung und in Forschungsprojekten gefunden. Es ist Teil vieler klinikinterner Dokumentationssysteme und dient vor allem aber zur Ausbildung in Psychopathologie. Für die 11., vollständig überarbeitete Auflage des Manuals wurden die 100 psychischen und 40 somatischen Kernsymptome sowie die jeweiligen Zusatzsymptome sprachlich und definitorisch weiter verbessert, zudem wurden Inkonsistenzen beseitigt. Bei allen Merkmalen des Psychischen Befundes werden nun getrennt von den Erläuterungen auch Beispiele angegeben, sodass die Nutzerfreundlichkeit nochmals verbessert werden konnte. Grundlegend überarbeitet wurden zudem auch die Hinweise zur Graduierung. Ziel des Manuals ist es, die Vereinbarungen, Definitionen und Kommentare zum AMDP-System übersichtlich darzustellen und so eine standardisierte Anwendung des Systems zu ermöglichen. Das Manual kann erfolgreich zur Aus- und Weiterbildung von Medizin- und Psychologiestudierenden eingesetzt werden und allen Berufsgruppen in Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik als Nachschlagewerk dienen. Das Manual ist auch Bestandteil des AMDP-Buchsets (ISBN 978-3-8017-3193-9).
Das AMDP-System zur Dokumentation des psychischen Befundes hat eine weite Verbreitung in der klinischen Anwendung und in Forschungsprojekten gefunden. Es ist Teil vieler klinikinterner Dokumentationssysteme und dient vor allem aber zur Ausbildung in Psychopathologie. Für die 11., vollständig überarbeitete Auflage des Manuals wurden die 100 psychischen und 40 somatischen Kernsymptome sowie die jeweiligen Zusatzsymptome sprachlich und definitorisch weiter verbessert, zudem wurden Inkonsistenzen beseitigt. Bei allen Merkmalen des Psychischen Befundes werden nun getrennt von den Erläuterungen auch Beispiele angegeben, sodass die Nutzerfreundlichkeit nochmals verbessert werden konnte. Grundlegend überarbeitet wurden zudem auch die Hinweise zur Graduierung. Ziel des Manuals ist es, die Vereinbarungen, Definitionen und Kommentare zum AMDP-System übersichtlich darzustellen und so eine standardisierte Anwendung des Systems zu ermöglichen. Das Manual kann erfolgreich zur Aus- und Weiterbildung von Medizin- und Psychologiestudierenden eingesetzt werden und allen Berufsgruppen in Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik als Nachschlagewerk dienen. Das Manual ist auch Bestandteil des AMDP-Buchsets (ISBN 978-3-8017-3193-9).
Hogrefe Verlag GmbH & Co. KG Das AMDP-System A1066930727
Das AMDP-System zur Dokumentation des psychischen Befundes hat eine weite Verbreitung in der klinischen Anwendung und in Forschungsprojekten gefunden. Es ist Teil vieler klinikinterner Dokumentationssysteme und dient vor allem aber zur Ausbildung in Psychopathologie. Für die 11., vollständig überarbeitete Auflage des Manuals wurden die 100 psychischen und 40 somatischen Kernsymptome sowie die jeweiligen Zusatzsymptome sprachlich und definitorisch weiter verbessert, zudem wurden Inkonsistenzen beseitigt. Bei allen Merkmalen des Psychischen Befundes werden nun getrennt von den Erläuterungen auch Beispiele angegeben, sodass die Nutzerfreundlichkeit nochmals verbessert werden konnte. Grundlegend überarbeitet wurden zudem auch die Hinweise zur Graduierung. Ziel des Manuals ist es, die Vereinbarungen, Definitionen und Kommentare zum AMDP-System übersichtlich darzustellen und so eine standardisierte Anwendung des Systems zu ermöglichen. Das Manual kann erfolgreich zur Aus- und Weiterbildung von Medizin- und Psychologiestudierenden eingesetzt werden und allen Berufsgruppen in Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik als Nachschlagewerk dienen. Das Manual ist auch Bestandteil des AMDP-Buchsets (ISBN 978-3-8017-3193-9).
GRIN Das Sozialisationskonzept von K. Hurrelmann. Zur Bedeutung der Sozialisation für die Gesundheit
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Pflegemanagement / Sozialmanagement, Note: 1,0, Hamburger Fern-Hochschule, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ausgehend von der Erkenntnis, dass eine Ausweitung des etablierten Gesundheitssystems mit seiner biomedizinischen Fokussierung auf die akute Patientenversorgung, bei einer sich stetig verändernden demographischen Entwicklung in der Gesellschaft mit ihren neuen Herausforderungen, keine signifikante Verbesserung des Gesundheitsstatus der Gesamtbevölkerung mehr erwarten lässt, hat zu einer Neu- bzw. Wiederentstehung der Gesundheitswissenschaften ab den 1970er Jahren in Deutschland beigetragen. Sie knüpft dabei an die Tradition der Sozialmedizin und der öffentlichen Gesundheitsversorgung des ausgehenden 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts an und bezieht neueste Impulse aus der Public-Health-Bewegung. Kennzeichnend für die neue Disziplin ist ihr interdisziplinärer Ansatz aus Soziologie, Biomedizin, Psychologie und Pflegewissenschaft aber auch aus Sozialpädagogik, Gesundheitsökonomie und der Betriebswirtschaft mit dem Ziel, "... die somatischen, psychischen, sozialen und ökologischen Bedingungen der Gesunderhaltung zu erforschen und hieraus Konsequenzen für die Gestaltung des Gesundheitssystems abzuleiten ..." (HURRELMANN/LAASER 1998, 20). Entsprechend dieser Zielsetzung gilt es, die Definitionen von Sozialisation und Gesundheit herauszuarbeiten und ihre ursächliche Bedeutung für Ressourcen und Risiken der Gesundheitsentwicklung im Lebensverlauf des Einzelnen darzustellen.
GRIN Das Sozialisationskonzept von K. Hurrelmann. Zur Bedeutung der Sozialisation für die Gesundheit A1004868907
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Pflegemanagement / Sozialmanagement, Note: 1,0, Hamburger Fern-Hochschule, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ausgehend von der Erkenntnis, dass eine Ausweitung des etablierten Gesundheitssystems mit seiner biomedizinischen Fokussierung auf die akute Patientenversorgung, bei einer sich stetig verändernden demographischen Entwicklung in der Gesellschaft mit ihren neuen Herausforderungen, keine signifikante Verbesserung des Gesundheitsstatus der Gesamtbevölkerung mehr erwarten lässt, hat zu einer Neu- bzw. Wiederentstehung der Gesundheitswissenschaften ab den 1970er Jahren in Deutschland beigetragen. Sie knüpft dabei an die Tradition der Sozialmedizin und der öffentlichen Gesundheitsversorgung des ausgehenden 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts an und bezieht neueste Impulse aus der Public-Health-Bewegung. Kennzeichnend für die neue Disziplin ist ihr interdisziplinärer Ansatz aus Soziologie, Biomedizin, Psychologie und Pflegewissenschaft aber auch aus Sozialpädagogik, Gesundheitsökonomie und der Betriebswirtschaft mit dem Ziel, "... die somatischen, psychischen, sozialen und ökologischen Bedingungen der Gesunderhaltung zu erforschen und hieraus Konsequenzen für die Gestaltung des Gesundheitssystems abzuleiten ..." (HURRELMANN/LAASER 1998, 20). Entsprechend dieser Zielsetzung gilt es, die Definitionen von Sozialisation und Gesundheit herauszuarbeiten und ihre ursächliche Bedeutung für Ressourcen und Risiken der Gesundheitsentwicklung im Lebensverlauf des Einzelnen darzustellen.
Beltz Verlagsgruppe GmbH & Co. KG Klinische Psychologie
Angststörung, Depression, Substanzabhängigkeit – psychische Störungen haben vielfältige Erscheinungsweisen und Erklärungsmodelle. Hier entsteht durch zahlreiche Fallbeispiele und Exkurse ein lebendiges Bild der Klinischen Psychologie. Die Bandbreite psychischer Störungen wird komplett abgedeckt, inkl. Störungen des Kindes- und Jugendalters sowie des höheren Lebensalters. Das Lehrbuch integriert in der neuen Auflage aktuelle Forschungsergebnisse und reflektiert kritisch die Möglichkeiten und Grenzen verschiedener Forschungs- und Therapieansätze. • Kapitel zur Psychotherapieforschung sowie zu ethischen und rechtlichen Rahmenbedingungen psychologischer Interventionen • Deutsche Bearbeitung durch Martin Hautzinger, einem der renommiertesten deutschsprachigen Klinischen Psychologen • Mit Zusammenfassungen, Glossar und weiterführender Literatur für die Prüfungsvorbereitung – und weiteren Materialien online Aus dem Inhalt I Grundlagen: 1 Einführung und historischer Überblick. 2 Gegenwärtige Paradigmen der Klinischen Psychologie. 3 Diagnostik und Erhebungsverfahren. 4 Forschungsmethoden. II Psychische Störungen: 5 Affektive Störungen. 6 Angststörungen. 7 Zwangsstörungen. 8 Traumabedingte Störungen. 9 Dissoziative Störungen. 10 Somatische Belastungsstörungen. 11 Schizophrenien. 12 Substanzinduzierte Störungen. 13 Essstörungen. 14 Persönlichkeitsstörungen. 15 Sexuelle Störungen. 16 Störungen in Kindheit und Jugend. 17 Psychische und neurokognitive Störungen im Alter. 18 Rechtliche und ethische Rahmenbedingungen. Glossar.