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Beltz Verlagsgruppe GmbH & Co. KG Klinische Psychologie A1051684808
Angststörung, Depression, Substanzabhängigkeit – psychische Störungen haben vielfältige Erscheinungsweisen und Erklärungsmodelle. Hier entsteht durch zahlreiche Fallbeispiele und Exkurse ein lebendiges Bild der Klinischen Psychologie. Die Bandbreite psychischer Störungen wird komplett abgedeckt, inkl. Störungen des Kindes- und Jugendalters sowie des höheren Lebensalters. Das Lehrbuch integriert in der neuen Auflage aktuelle Forschungsergebnisse und reflektiert kritisch die Möglichkeiten und Grenzen verschiedener Forschungs- und Therapieansätze. Kapitel zur Psychotherapieforschung sowie zu ethischen und rechtlichen Rahmenbedingungen psychologischer Interventionen Deutsche Bearbeitung durch Martin Hautzinger, einem der renommiertesten deutschsprachigen Klinischen Psychologen Mit Zusammenfassungen, Glossar und weiterführender Literatur für die Prüfungsvorbereitung – und weiteren Materialien online Aus dem Inhalt I Grundlagen: 1 Einführung und historischer Überblick. 2 Gegenwärtige Paradigmen der Klinischen Psychologie. 3 Diagnostik und Erhebungsverfahren. 4 Forschungsmethoden. II Psychische Störungen: 5 Affektive Störungen. 6 Angststörungen. 7 Zwangsstörungen. 8 Traumabedingte Störungen. 9 Dissoziative Störungen. 10 Somatische Belastungsstörungen. 11 Schizophrenien. 12 Substanzinduzierte Störungen. 13 Essstörungen. 14 Persönlichkeitsstörungen. 15 Sexuelle Störungen. 16 Störungen in Kindheit und Jugend. 17 Psychische und neurokognitive Störungen im Alter. 18 Rechtliche und ethische Rahmenbedingungen. Glossar.
Shambhala How to Live in a Chaotic Climate, Fachbücher von Laura Schmidt, Aimee Lewis Reau, Chelsie Rivera
Ein 10-stufiger ganzheitlicher Leitfaden, der Ihnen hilft, mit der Klimakrise umzugehen, von den Gründern des Good Grief Network. Ökologische Belastung ist real. How to Live in a Chaotic Climate ist hier, um Ihnen zu helfen, Sinn, Freude und Verbindung neu zu entdecken, während die Turbulenzen um uns herum zunehmen. Basierend auf dem anerkannten Programm „10 Schritte zu Resilienz und Empowerment in einem chaotischen Klima“ des Good Grief Network, beleuchtet dieses Buch die sozialen, politischen und spirituellen Nuancen der Klimakrise, Schritt für Schritt. 1. Akzeptiere die Schwere der Lage 2. Sei mit der Ungewissheit 3. Ehre meine Sterblichkeit und die Sterblichkeit aller 4. Mache innere Arbeit 5. Entwickle ein Bewusstsein für Vorurteile und Wahrnehmung 6. Praktiziere Dankbarkeit, suche nach Schönheit und schaffe Verbindungen 7. Mache Pausen und ruhe dich aus 8. Trauere um den Schaden, den ich angerichtet habe 9. Sei präsent 10. Reinvestiere in sinnvolle Bemühungen Jeder Schritt beinhaltet Praktiken, die auf Meditation, Achtsamkeit, Journaling, Tanz, Somatik und Selbstbefragung basieren, um den Lesern zu helfen, mit überwältigenden Gefühlen umzugehen, Wunden zu heilen, die durch Trennung verursacht wurden, und auf generative Weise zu handeln, die dazu beitragen, eine gerechte und gleichberechtigte Zukunft für alle zu kultivieren.
9 waarheden over de liefde die je leven zullen veranderen Jillian Turecki, gerenommeerd relatiecoach en host van de podcast Jillian on Love, heeft decennia aan ervaring in het begeleiden van mensen bij het helen van zichzelf en hun relaties. In haar langverwachte debuut onthult ze negen kernwaarheden over liefde en zelfacceptatie. Met haar warme, maar ook eerlijke en directe aanpak maakt ze één ding glashelder: een liefdevolle en diepgaande relatie vinden, begint met verantwoordelijkheid nemen. Want de enige constante in al je relaties ben jijzelf. Door therapeutische strategieën, somatische technieken, casestudies van cliënten, praktische tools en tips en verhelderende vragen te combineren, geeft Het begint bij jou je de handvatten om eindelijk te beginnen met het werk dat nodig is om van jezelf te houden en de liefde te vinden die je verdient. Het is nooit te laat om voor jezelf te kiezen. Het begint bij jou is geen handleiding voor snelle oplossingen, het is een uitnodiging om naar binnen te kijken en een transformatie te starten die niet alleen je relaties met anderen zal verbeteren, maar ook de relatie met jezelf. Jillian Turecki is relatiecoach, docent, podcastmaker, schrijver en spreker. Ze heeft haar leven gewijd aan het helpen van mensen om hun relatie met zichzelf te transformeren. Al meer dan twintig jaar zet Jillian zich in voor authenticiteit, compassie en innerlijke transformatie. Jillian combineert psychologie, yoga, meditatie en somatische technieken met oude wijsheid en moderne inzichten voor een vernieuwende benadering van heling en transformatie. Ze heeft miljoenen mensen begeleid in het ontdekken van betekenisvolle relaties met anderen en zichzelf.
Springer Berlin Somatische und psychische Faktoren der Reifeentwicklung A1032483401
Die gegenseitigen Beziehungen zwischen den somatischen und psychischen Faktoren der Entwicklung sind Hauptthema der Untersuchungen der Wissen schaftlichen Arbeitsgemeinschaft flir J ugendkunde. Flir die Reifeentwicklung wurden von Martin Schmidt die Korrelationen dieser Beziehungen festgestellt. Die vorliegende Arbeit enthalt sich bewu13t jeglicher spekulativen Schlu- folgerung. Die Herausgeber 3 INHALT Einleitung Aufgaben, Untersuchungsgut, Methode 7 1. SOMA TISCHE REIFDNG 9 1. Uberlegungen zur Methode der Reifungsdiagnose 9 2. Beginn der Pubertat, Dauer der ersten Phase, Reifepunkt P 1/2 a) Alter am Reifepunkt P 1/2 13 b) Alter bei Pubertatsbeginn . 16 c) Dauer der ersten Pubertatsphase 18 3. Beziehungen zwischen Pubertatsbeginn, Pubertatsdauer und Pub- tatshohepunkt . 19 4. Pubertatsentwicklung, Wachstum und Allgemeinzustand . a) Entwicklungsdiagnose im Grundschulalter und Pubertatse- wicklung . 34 b) Allgemeinzustand und Pubertatsentwicklung 38 c) Allgemeinzustand und Entwicklungszustand 41 II. KORPERIlCH-SEEIlSCHE WECHSELBEZIEHUNGEN 42 1. Vorliegende Untersuchungen 42 2. Pubertatsentwicklung und Intelligenz 45 3. Pubertatsentwicklung und schulische Leistungen a) Schulart . 53 b) Schulsituation 55 c) Schulleistungen in Deutsch und Rechnen 57 d) FrUhreife Repetenten 59 4. Pubertatsentwicklung und psychologischer Gesamteindruck 63 Anhang: Pubertatsentwicklung und sozialer Status 69 III. PUBERTATSENTWICKLUNG UND KONSTITUTIONSTYPUS 72 Zusammenfassung 82 Literatur . 84 5 Einleitung Aufgaben, Untersuchungsgut, Methode Unter den Problemen der Physiologie und Psychologie der Entwicklung nimmt das der korperlich-seelischen Wechselbeziehungen insofern eine beson dere Stellung ein, als es die beiden Disziplinen untereinander verbindet.
Springer Berlin Somatische und psychische Faktoren der Reifeentwicklung
Die gegenseitigen Beziehungen zwischen den somatischen und psychischen Faktoren der Entwicklung sind Hauptthema der Untersuchungen der Wissen schaftlichen Arbeitsgemeinschaft flir J ugendkunde. Flir die Reifeentwicklung wurden von Martin Schmidt die Korrelationen dieser Beziehungen festgestellt. Die vorliegende Arbeit enthalt sich bewu13t jeglicher spekulativen Schlu- folgerung. Die Herausgeber 3 INHALT Einleitung Aufgaben, Untersuchungsgut, Methode 7 1. SOMA TISCHE REIFDNG 9 1. Uberlegungen zur Methode der Reifungsdiagnose 9 2. Beginn der Pubertat, Dauer der ersten Phase, Reifepunkt P 1/2 a) Alter am Reifepunkt P 1/2 13 b) Alter bei Pubertatsbeginn . 16 c) Dauer der ersten Pubertatsphase 18 3. Beziehungen zwischen Pubertatsbeginn, Pubertatsdauer und Pub- tatshohepunkt . 19 4. Pubertatsentwicklung, Wachstum und Allgemeinzustand . a) Entwicklungsdiagnose im Grundschulalter und Pubertatse- wicklung . 34 b) Allgemeinzustand und Pubertatsentwicklung 38 c) Allgemeinzustand und Entwicklungszustand 41 II. KORPERIlCH-SEEIlSCHE WECHSELBEZIEHUNGEN 42 1. Vorliegende Untersuchungen 42 2. Pubertatsentwicklung und Intelligenz 45 3. Pubertatsentwicklung und schulische Leistungen a) Schulart . 53 b) Schulsituation 55 c) Schulleistungen in Deutsch und Rechnen 57 d) FrUhreife Repetenten 59 4. Pubertatsentwicklung und psychologischer Gesamteindruck 63 Anhang: Pubertatsentwicklung und sozialer Status 69 III. PUBERTATSENTWICKLUNG UND KONSTITUTIONSTYPUS 72 Zusammenfassung 82 Literatur . 84 5 Einleitung Aufgaben, Untersuchungsgut, Methode Unter den Problemen der Physiologie und Psychologie der Entwicklung nimmt das der korperlich-seelischen Wechselbeziehungen insofern eine beson dere Stellung ein, als es die beiden Disziplinen untereinander verbindet.
Durch bessere Gefühlsregulation das Wohlbefinden steigern In diesem Buch stellt der klinische Psychologe Raja Selvam die Grundlagen der von ihm entwickelten Praxis der Integralen Somatischen Psychologie (ISP) vor. Diese Methode eröffnet einen neuen Zugang zu Emotionen und ihrem Erleben . Das Buch erklärt auf der Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse den Zusammenhang zwischen emotionalen Problemen und ihrer Verkörperung und zeigt, wie man durch Wahrnehmung, Atmung, Bewegung, Berührung und gezielte Intention gut in Kontakt kommt mit seinen Gedanken, Gefühlen und Verhaltensweisen: Dieser praktische Ansatz hilft, leichter Zugang zu den unterschiedlichsten Emotionen zu bekommen und unangenehme Gefühle zuzulassen und sie besser regulieren zu können . Gut anwendbar, leicht verständlich und praxisnah ist dies das Grundlagen- und Praxisbuch für alle körperbasiert therapeutisch Praktizierenden und alle, die durch eine bessere Gefühlsregulation ihr Wohlbefinden steigern wollen. 10 Gründe, dieses Buch zu lesen Sie erfahren … 1. wie Sie mit einer breiteren Palette von Emotionen arbeiten können 2. wie Sie körperliche Abwehrmechanismen auflösen und ihre Emotionen verkörpern 3. wie Sie Toleranz gegenüber allen Gefühlen entwickeln – vor allem für unangenehme 4. wie Sie durch die Verkörperung von Emotionen bessere kognitive und verhaltensmäßige Ergebnisse erzielen 5. wie Sie von einer größeren Bandbreite an emotionalen Erfahrungen profitieren können 6. wie Sie Ihre verkörperte emotionale Einstimmung verbessern 7. wie Sie die Heilung von Bindungswunden unterstützen 8. wie Sie eine Traumaheilung optimieren 9. wie Sie eine mögliche therapeutische Behandlungsdauer verkürzen 10. wie Sie Ihre Achtsamkeit und spirituelle Praktiken optimieren
Penguin Random House Verkörperte Gefühle A1066977094
Durch bessere Gefühlsregulation das Wohlbefinden steigern In diesem Buch stellt der klinische Psychologe Raja Selvam die Grundlagen der von ihm entwickelten Praxis der Integralen Somatischen Psychologie (ISP) vor. Diese Methode eröffnet einen neuen Zugang zu Emotionen und ihrem Erleben. Das Buch erklärt auf der Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse den Zusammenhang zwischen emotionalen Problemen und ihrer Verkörperung und zeigt, wie man durch Wahrnehmung, Atmung, Bewegung, Berührung und gezielte Intention gut in Kontakt kommt mit seinen Gedanken, Gefühlen und Verhaltensweisen: Dieser praktische Ansatz hilft, leichter Zugang zu den unterschiedlichsten Emotionen zu bekommen und unangenehme Gefühle zuzulassen und sie besser regulieren zu können. Gut anwendbar, leicht verständlich und praxisnah ist dies das Grundlagen- und Praxisbuch für alle körperbasiert therapeutisch Praktizierenden und alle, die durch eine bessere Gefühlsregulation ihr Wohlbefinden steigern wollen. 10 Gründe, dieses Buch zu lesen Sie erfahren ... 1. wie Sie mit einer breiteren Palette von Emotionen arbeiten können 2. wie Sie körperliche Abwehrmechanismen auflösen und ihre Emotionen verkörpern 3. wie Sie Toleranz gegenüber allen Gefühlen entwickeln - vor allem für unangenehme 4. wie Sie durch die Verkörperung von Emotionen bessere kognitive und verhaltensmäßige Ergebnisse erzielen 5. wie Sie von einer größeren Bandbreite an emotionalen Erfahrungen profitieren können 6. wie Sie Ihre verkörperte emotionale Einstimmung verbessern 7. wie Sie die Heilung von Bindungswunden unterstützen 8. wie Sie eine Traumaheilung optimieren 9. wie Sie eine mögliche therapeutische Behandlungsdauer verkürzen 10. wie Sie Ihre Achtsamkeit und spirituelle Praktiken optimieren
Durch bessere Gefühlsregulation das Wohlbefinden steigern In diesem Buch stellt der klinische Psychologe Raja Selvam die Grundlagen der von ihm entwickelten Praxis der Integralen Somatischen Psychologie (ISP) vor. Diese Methode eröffnet einen neuen Zugang zu Emotionen und ihrem Erleben . Das Buch erklärt auf der Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse den Zusammenhang zwischen emotionalen Problemen und ihrer Verkörperung und zeigt, wie man durch Wahrnehmung, Atmung, Bewegung, Berührung und gezielte Intention gut in Kontakt kommt mit seinen Gedanken, Gefühlen und Verhaltensweisen: Dieser praktische Ansatz hilft, leichter Zugang zu den unterschiedlichsten Emotionen zu bekommen und unangenehme Gefühle zuzulassen und sie besser regulieren zu können . Gut anwendbar, leicht verständlich und praxisnah ist dies das Grundlagen- und Praxisbuch für alle körperbasiert therapeutisch Praktizierenden und alle, die durch eine bessere Gefühlsregulation ihr Wohlbefinden steigern wollen. 10 Gründe, dieses Buch zu lesen Sie erfahren … 1. wie Sie mit einer breiteren Palette von Emotionen arbeiten können 2. wie Sie körperliche Abwehrmechanismen auflösen und ihre Emotionen verkörpern 3. wie Sie Toleranz gegenüber allen Gefühlen entwickeln – vor allem für unangenehme 4. wie Sie durch die Verkörperung von Emotionen bessere kognitive und verhaltensmäßige Ergebnisse erzielen 5. wie Sie von einer größeren Bandbreite an emotionalen Erfahrungen profitieren können 6. wie Sie Ihre verkörperte emotionale Einstimmung verbessern 7. wie Sie die Heilung von Bindungswunden unterstützen 8. wie Sie eine Traumaheilung optimieren 9. wie Sie eine mögliche therapeutische Behandlungsdauer verkürzen 10. wie Sie Ihre Achtsamkeit und spirituelle Praktiken optimieren
SINA Spielzeug SINA Kugelspiel Dream-Ball 02011000
Dream-Ball von SINA Spielzeug ist ein tolles Kugelspiel für die ganze Familie.
Beim Dream-Ball geht es darum, die Kugeln durch geschickte Schwenk-, Kipp- oder Drehbewegungen von der Startposition in die Zielfelder rollen zu lassen.
Dabei sind verschiedene Spielvarianten denkbar, die man je nach Schwierigkeitsgrad bestimmen kann. Zum Beispiel lässt es sich anfangs mit nur einer Kugel spielen, später mit mehreren gleichzeitig. Oder man gibt eine bestimmte Zeit vor. Auch kann man das Spiel mit kleinen Aufgaben oder Wissensfragen kombinieren. Es gibt tolle Möglichkeiten, das Spiel immer wieder interessant zu machen.
Gefördert werden beim Dream-Ball unter anderem die Sprachkompetenz, die soziale / kommunikative Bildung, die mathematische Bildung sowie die somatische Bildung / Bewegung. Und das Ganze auf wunderbar spielerische Weise.
Das Spiel ist für 1 bis 4 Personen ab 4 Jahren gedacht und kann auch super im Kindergarten, Hort, Reha-Einrichtungen, Senioreneinrichtungen, in der Logopädie usw. verwendet werden.
Inhalt: 1 runde Spielplatte ca. 65 x 14 cm, 9 Holzkugeln 40 mm Durchmesser in den Farben des Regenbogens, 1 Holzkugel 40 mm Durchmesser in schwarz, 1 Spielanleitung. Größe ca. 65 x 14 cm.
Altersempfehlung: ab 4 Jahre.
ACHTUNG! Nicht geeignet für Kinder unter 36 Monaten, wegen Erstickungsgefahr durch verschluckbare Kugeln.
TEAMGEIST – AUGE-HAND-KOORDINATION – HANDLUNGSPLANUNG – MOTORISCHE FÄHIGKEITEN – TAKTIK – SOZIALVERHALTEN – FRUSTRATIONSTOLERANZ – KONZENTRATION – FARBWAHRNEHMUNG – MENGEN – ZAHLEN – RAUM-LAGEBEWUSSTSEIN
Orion It Begins with You, Ratgeber von Jillian Turecki
Die beliebte Beziehungscoachin und Gastgeberin des erfolgreichsten Beziehungs-Podcasts "Jillian on Love", Jillian Turecki, enthüllt neun grundlegende Wahrheiten zur Selbstakzeptanz und bietet kraftvolle Selbstheilungstechniken an, die uns helfen, unsere Beziehung zu uns selbst zu reparieren und die bereichernden Beziehungen aufzubauen, die wir verdienen. Jillian Tureckis warme, aber dennoch pragmatische Herangehensweise an die Liebe hat Millionen von Anhängern gewonnen. In diesem mit Spannung erwarteten Debütbuch macht sie deutlich, dass man Verantwortung übernehmen muss, wenn man eine bedeutungsvolle Beziehung voller Verbindung, Sicherheit und Intimität wünscht. Der gemeinsame Nenner in all deinen Beziehungen bist du. Basierend auf ihren jahrzehntelangen Erfahrungen, in denen sie Klienten geholfen hat, sich selbst und ihre Beziehungen zu heilen, führt "Es beginnt mit dir" die neun grundlegenden Wahrheiten ein, die wir akzeptieren müssen: Wahrheit 1: Es beginnt mit dir. Wahrheit 2: Der Geist ist ein Schlachtfeld. Wahrheit 3: Lust ist nicht dasselbe wie Liebe. Wahrheit 4: Du musst als dein höheres Selbst auftreten. Wahrheit 5: Du musst dich äussern und die Wahrheit sagen. Wahrheit 6: Du musst dich selbst lieben. Wahrheit 7: Du kannst jemanden nicht überzeugen, dich zu lieben. Wahrheit 8: Niemand kommt, um dich zu retten. Wahrheit 9: Wir müssen Frieden mit unseren Eltern schliessen. Durch die Kombination von therapeutischen Strategien, somatischen Techniken, Fallstudien von Klienten, praktischen Werkzeugen, Tipps und Leitfragen bietet "Es beginnt mit dir" uns eine Roadmap, um endlich die nötige Arbeit zu leisten, um uns selbst zu lieben und die Liebe zu finden, die wir verdienen.
Springer Berlin Fertilitätsstörungen beim Manne A1032235292
Fertilitätsstörungen beim Manne, Somatischer Teil (Mit 187 Abbildungen)..- A. Entwurf einer Medizingeschichte der Fertilitätsstörungen beim Manne.- B. Zur Entwicklungsgeschichte.- C. Anatomie der männlichen Geschlechtsorgane.- D. Die Physiologie der männlichen Keimdrüsen. Von ERNST HEINKE-Gießen.- E. Klinik der Fertilitätsstörungen beim Manne. Von ERNST HEINKE-Gießen.- F. Die Therapie der Fertilitätsstörungen beim Manne. Von ERNST HEINKE-Gießen.- G. Diagnostische Untersuchungsmethoden bei Störungen männlicher Fertilität.- H. Ätiologie der Fertilitätsstörungen beim Manne. Von Rudolf Doepfmer-Bonn.- K. Gerichtliche und versicherungsrechtliche Begutachtung der männlichen Fertilität. Von Rudolf Doepfmer-Bonn.- Literatur.- Die psychogenen Fertilitäts-und Sexualstörungen beim Manne. (Mit 11 Abbildungen).- I. Vorstellungen über die Entstehung von Sexualstörungen in der Medizin-geschichte.- II. Die Triebe und die Sexualität.- III. Allgemeine Normen.- IV. Sexualität, Sexualfunktionen, Zellgeschlechtlichkeit, Hormone.- V. Wirkung der Sexualhormone auf die Psyche.- VI. Organische bzw. funktionelle Symptome und Diskussion ihrer Bedeutung.- VII. Störungen der Kohabitation.- VIII. Die Entwicklung psychogener Störungen.- IX. Die Ursachen psychogen bedingter Impotentia coeundi.- Literatur.- Die Aphrodisiaca. (Mit 5 Abbildungen).- I. Definition.- II. Medizinhistorische Angaben über die Aphrodisiaca.- III. Medizinisch angewandte Aphrodisiaca und andere Drogen, die das Sexualgeschehen stimulieren sollen.- Literatur.- Die künstliche Samenübertragung.- 1. Einleitung.- 2. Nomenklatur.- 3. Historisches.- 4. Die Indikationen.- 5. Die Gegenindikationen.- 6. Die Gefahren bei der künstlichen Samenübertragung.- 7. Die Technik.- 8. Die Erfolge.- 9. Diewillkürliche Geschlechtsbestimmung unter Berücksichtigung der künstlichen Samenübertragung.- 10. Die Problematik der künstlichen Samenübertragung.- 11. Zusammenfassung.- Literatur.- Die Adoption.- 1. Einleitung.- 2. Adoption oder Pflegekindschaft.- 3. Die Indikationen zur Adoption.- 4. Die AdoptionsVermittlung.- 5. Die Voraussetzungen zur Adoption.- ?) Familienstand.- ?) Alter.- ?) Vorbehalte in der Person des Adoptierten.- 6. Das Zustandekommen der Adoption.- 7. Rechtsfragen der Adoption.- 8. Rechtliche Auswirkung späterer Veränderungen.- 9. Aufhebung der Adoption.- 10. Das Adoptionsrecht außerhalb Deutschlands.- 11. Zur Frage der Konzeptionsfähigkeit nach der Adoption.- 12. Die Entwicklung adoptierter Kinder.- Literatur.- Namenverzeichnis.
Fertilitätsstörungen beim Manne, Somatischer Teil (Mit 187 Abbildungen)..- A. Entwurf einer Medizingeschichte der Fertilitätsstörungen beim Manne.- B. Zur Entwicklungsgeschichte.- C. Anatomie der männlichen Geschlechtsorgane.- D. Die Physiologie der männlichen Keimdrüsen. Von ERNST HEINKE-Gießen.- E. Klinik der Fertilitätsstörungen beim Manne. Von ERNST HEINKE-Gießen.- F. Die Therapie der Fertilitätsstörungen beim Manne. Von ERNST HEINKE-Gießen.- G. Diagnostische Untersuchungsmethoden bei Störungen männlicher Fertilität.- H. Ätiologie der Fertilitätsstörungen beim Manne. Von Rudolf Doepfmer-Bonn.- K. Gerichtliche und versicherungsrechtliche Begutachtung der männlichen Fertilität. Von Rudolf Doepfmer-Bonn.- Literatur.- Die psychogenen Fertilitäts-und Sexualstörungen beim Manne. (Mit 11 Abbildungen).- I. Vorstellungen über die Entstehung von Sexualstörungen in der Medizin-geschichte.- II. Die Triebe und die Sexualität.- III. Allgemeine Normen.- IV. Sexualität, Sexualfunktionen, Zellgeschlechtlichkeit, Hormone.- V. Wirkung der Sexualhormone auf die Psyche.- VI. Organische bzw. funktionelle Symptome und Diskussion ihrer Bedeutung.- VII. Störungen der Kohabitation.- VIII. Die Entwicklung psychogener Störungen.- IX. Die Ursachen psychogen bedingter Impotentia coeundi.- Literatur.- Die Aphrodisiaca. (Mit 5 Abbildungen).- I. Definition.- II. Medizinhistorische Angaben über die Aphrodisiaca.- III. Medizinisch angewandte Aphrodisiaca und andere Drogen, die das Sexualgeschehen stimulieren sollen.- Literatur.- Die künstliche Samenübertragung.- 1. Einleitung.- 2. Nomenklatur.- 3. Historisches.- 4. Die Indikationen.- 5. Die Gegenindikationen.- 6. Die Gefahren bei der künstlichen Samenübertragung.- 7. Die Technik.- 8. Die Erfolge.- 9. Diewillkürliche Geschlechtsbestimmung unter Berücksichtigung der künstlichen Samenübertragung.- 10. Die Problematik der künstlichen Samenübertragung.- 11. Zusammenfassung.- Literatur.- Die Adoption.- 1. Einleitung.- 2. Adoption oder Pflegekindschaft.- 3. Die Indikationen zur Adoption.- 4. Die AdoptionsVermittlung.- 5. Die Voraussetzungen zur Adoption.- ?) Familienstand.- ?) Alter.- ?) Vorbehalte in der Person des Adoptierten.- 6. Das Zustandekommen der Adoption.- 7. Rechtsfragen der Adoption.- 8. Rechtliche Auswirkung späterer Veränderungen.- 9. Aufhebung der Adoption.- 10. Das Adoptionsrecht außerhalb Deutschlands.- 11. Zur Frage der Konzeptionsfähigkeit nach der Adoption.- 12. Die Entwicklung adoptierter Kinder.- Literatur.- Namenverzeichnis.
1 Grundlagen der Vererbung und Kreuzungsanalyse haploider Organismen.- 1/1 Die Reproduktion des Lebendigen.- 1/2 Das erste Versuchsobjekt.- 1/3 Die Konstanz von Merkmalen.- 1/4 Die Kombinierbarkeit von Merkmalen.- 1/5 Gen und Mutation.- 1/6 Genetische Schreibweise und andere Ergänzungen.- 1/7 Kopplungsgruppen.- 1/8 Das Crossover.- 1/9 Drei-Faktor-Kreuzungen und mehrfaches Crossover.- 1/10 Genkartierung durch Drei-Faktor-Kreuzungen.- 1/11 Statistischer Seitenblick.- 2 Die zytologischen Grundphänomene der Vererbung.- 2/1 Zellteilung (Mitose).- 2/2 Reduktion des Chromosomenbestandes und Kernphasenwechsel.- 2/3 Reduktionsteilung (Meiose).- 2/4 Chiasmata und Crossover.- 2/5 Interferenz.- 2/6 Chromosomen.- 3 Kreuzungsanalyse bei diploiden Organismen.- 3/1 Die zusätzliche Komplikation.- 3/2 Kreuzungen mit zwei ungekoppelten Genen.- 3/3 Testkreuzung.- 3/4 Kreuzungen mit gekoppelten Genen.- 3/5 Segregation von Genen des X-Chromosoms.- 3/6 Attached-X-Chromosomen.- 3/7 Letal-Allele und polygene Merkmalsausbildung.- 4 Veränderungen des Erbguts.- 4/1 Spontane und induzierte Mutationen.- 4/2 Strahlung und Mutation.- 4/3 Chromosomen-Mutationen.- 4/4 Lokalisation von Genen in Chromosomen.- 4/5 Polyploidie und abnorme Chromosomensätze.- 4/6 Chromosomen-Anomalien des Menschen.- 5 Systeme der Sexualität.- 5/1 Meiotische Systeme.- 5/2 Polarität und Geschlecht.- 5/3 Heterokaryon und somatische Rekombination.- 5/4 Fluktuationstest und Selektionstechnik bei Bakterien.- 5/5 Viren und Bakteriophagen.- 5/6 Transformation und Transduktion.- 5/7 Konjugation von Bakterien.- 5/8 Episomen.- 6 Die molekulare Grundlage der genetischen Information.- 6/1 Der Begriff des Gens.- 6/2 Feinstrukturanalyse eines Gens.- 6/3 Information.- 6/4 DNA als Träger der genetischen Information.- 6/5 Bausteine vonNucleinsäuren.- 6/6 Struktur der Nucleinsäuren.- 6/7 Biochemie der Replikation von DNA.- 6/8 Strukturfragen bei der Replikation von DNA.- 6/9 De- und Renaturierung von DNA.- 6/10 Replikation und Struktur von Chromosomen.- 6/11 Mutation als Molekularprozeß.- 6/12 Mutationsspektren.- 7 Reparatur, Rekombination und Restriktion von DNA.- 7/1 Reparatur von Schäden in der DNA.- 7/2 Das molekulare Problem des Crossovers.- 7/3 Rekombinations-Heteroduplices und Konversion.- 7/4 Die synaptische Paarung homologer Chromosomen.- 7/5 Rekombinationsähnliche Vorgänge im Lebenszyklus der Phagen.- 7/6 Restriktion und Modifikation von DNA.- 7/7 DNA-spezifische Enzyme.- 8 Die molekulare Grundlage der primären Genfunktion.- 8/1 Biochemische Syntheseketten.- 8/2 Die "Ein Gen - Ein Enzym"-Hypothese.- 8/3 Erbliche Stoffwechsel-Krankheiten des Menschen, Hämoglobine.- 8/4 Proteine.- 8/5 Aminosäure-Sequenzen unter genetischer Kontrolle.- 8/6 Biosynthese von Proteinen, Transfer-RNA.- 8/7 Biosynthese von Proteinen, Ribosomen.- 8/8 Biosynthese von Proteinen, Messenger-RNA.- 8/9 Biosynthese von Proteinen, Mechanismus.- 8/10 Biosynthese von Proteinen, Zusatzfaktoren.- 8/11 Antikörper.- 9 Der genetische Code.- 9/1 Die Problemstellung.- 9/2 Der Triplet-Raster.- 9/3 Biochemische Lösung des Code-Problems.- 9/4 Weitere Einzelheiten zum Code.- 9/5 Biologische Bestätigungen des Codes.- 9/6 Suppressor-Mutanten.- 9/7 Andere Mechanismen kompensierender Mutationen.- 9/8 Intragene Komplementation.- 10 Regulation.- 10/1 Allosterische Proteine (Steuerung von Enzymaktivität).- 10/2 Steuerung der Enzymsynthese I: Das Operon.- 10/3 Steuerung der Enzymsynthese II: Katabolische und anabolische Enzyme.- 10/4 Steuerung der Enzymsynthese III: Das Regulator-Gen und sein Produkt.- 10/5 Regulation beiProphagen und anderen Episomen.- 10/6 Die chemische Natur des Repressors.- 10/7 Der Promotor.- 10/8 Weitere Einzelheiten zum Operon-Modell.- 10/9 Positive Kontrolle.- 10/10 Zyklisches AMP - ein Universal-Effektor.- 10/11 Schaltschemata.- 10/12 Das Problem der Differenzierung.- 10/13 Regulation und Chromosomenstruktur.- 11 Probleme sekundärer Genwirkung.- 11/1 Geschlechtsausbildung und Bereich der Gen
Springer Berlin Klassische und molekulare Genetik A1030166825
1 Grundlagen der Vererbung und Kreuzungsanalyse haploider Organismen.- 1/1 Die Reproduktion des Lebendigen.- 1/2 Das erste Versuchsobjekt.- 1/3 Die Konstanz von Merkmalen.- 1/4 Die Kombinierbarkeit von Merkmalen.- 1/5 Gen und Mutation.- 1/6 Genetische Schreibweise und andere Ergänzungen.- 1/7 Kopplungsgruppen.- 1/8 Das Crossover.- 1/9 Drei-Faktor-Kreuzungen und mehrfaches Crossover.- 1/10 Genkartierung durch Drei-Faktor-Kreuzungen.- 1/11 Statistischer Seitenblick.- 2 Die zytologischen Grundphänomene der Vererbung.- 2/1 Zellteilung (Mitose).- 2/2 Reduktion des Chromosomenbestandes und Kernphasenwechsel.- 2/3 Reduktionsteilung (Meiose).- 2/4 Chiasmata und Crossover.- 2/5 Interferenz.- 2/6 Chromosomen.- 3 Kreuzungsanalyse bei diploiden Organismen.- 3/1 Die zusätzliche Komplikation.- 3/2 Kreuzungen mit zwei ungekoppelten Genen.- 3/3 Testkreuzung.- 3/4 Kreuzungen mit gekoppelten Genen.- 3/5 Segregation von Genen des X-Chromosoms.- 3/6 Attached-X-Chromosomen.- 3/7 Letal-Allele und polygene Merkmalsausbildung.- 4 Veränderungen des Erbguts.- 4/1 Spontane und induzierte Mutationen.- 4/2 Strahlung und Mutation.- 4/3 Chromosomen-Mutationen.- 4/4 Lokalisation von Genen in Chromosomen.- 4/5 Polyploidie und abnorme Chromosomensätze.- 4/6 Chromosomen-Anomalien des Menschen.- 5 Systeme der Sexualität.- 5/1 Meiotische Systeme.- 5/2 Polarität und Geschlecht.- 5/3 Heterokaryon und somatische Rekombination.- 5/4 Fluktuationstest und Selektionstechnik bei Bakterien.- 5/5 Viren und Bakteriophagen.- 5/6 Transformation und Transduktion.- 5/7 Konjugation von Bakterien.- 5/8 Episomen.- 6 Die molekulare Grundlage der genetischen Information.- 6/1 Der Begriff des Gens.- 6/2 Feinstrukturanalyse eines Gens.- 6/3 Information.- 6/4 DNA als Träger der genetischen Information.- 6/5 Bausteine vonNucleinsäuren.- 6/6 Struktur der Nucleinsäuren.- 6/7 Biochemie der Replikation von DNA.- 6/8 Strukturfragen bei der Replikation von DNA.- 6/9 De- und Renaturierung von DNA.- 6/10 Replikation und Struktur von Chromosomen.- 6/11 Mutation als Molekularprozeß.- 6/12 Mutationsspektren.- 7 Reparatur, Rekombination und Restriktion von DNA.- 7/1 Reparatur von Schäden in der DNA.- 7/2 Das molekulare Problem des Crossovers.- 7/3 Rekombinations-Heteroduplices und Konversion.- 7/4 Die synaptische Paarung homologer Chromosomen.- 7/5 Rekombinationsähnliche Vorgänge im Lebenszyklus der Phagen.- 7/6 Restriktion und Modifikation von DNA.- 7/7 DNA-spezifische Enzyme.- 8 Die molekulare Grundlage der primären Genfunktion.- 8/1 Biochemische Syntheseketten.- 8/2 Die "Ein Gen - Ein Enzym"-Hypothese.- 8/3 Erbliche Stoffwechsel-Krankheiten des Menschen, Hämoglobine.- 8/4 Proteine.- 8/5 Aminosäure-Sequenzen unter genetischer Kontrolle.- 8/6 Biosynthese von Proteinen, Transfer-RNA.- 8/7 Biosynthese von Proteinen, Ribosomen.- 8/8 Biosynthese von Proteinen, Messenger-RNA.- 8/9 Biosynthese von Proteinen, Mechanismus.- 8/10 Biosynthese von Proteinen, Zusatzfaktoren.- 8/11 Antikörper.- 9 Der genetische Code.- 9/1 Die Problemstellung.- 9/2 Der Triplet-Raster.- 9/3 Biochemische Lösung des Code-Problems.- 9/4 Weitere Einzelheiten zum Code.- 9/5 Biologische Bestätigungen des Codes.- 9/6 Suppressor-Mutanten.- 9/7 Andere Mechanismen kompensierender Mutationen.- 9/8 Intragene Komplementation.- 10 Regulation.- 10/1 Allosterische Proteine (Steuerung von Enzymaktivität).- 10/2 Steuerung der Enzymsynthese I: Das Operon.- 10/3 Steuerung der Enzymsynthese II: Katabolische und anabolische Enzyme.- 10/4 Steuerung der Enzymsynthese III: Das Regulator-Gen und sein Produkt.- 10/5 Regulation beiProphagen und anderen Episomen.- 10/6 Die chemische Natur des Repressors.- 10/7 Der Promotor.- 10/8 Weitere Einzelheiten zum Operon-Modell.- 10/9 Positive Kontrolle.- 10/10 Zyklisches AMP - ein Universal-Effektor.- 10/11 Schaltschemata.- 10/12 Das Problem der Differenzierung.- 10/13 Regulation und Chromosomenstruktur.- 11 Probleme sekundärer Genwirkung.- 11/1 Geschlechtsausbildung und Bereich der Gen