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Die Schönhauser Allee, die Gleimstraße an der Mauer, das Centrum-Warenhaus, die Volksbühne, das Café Espresso im Lindencorso, die Industrie in Oberschöneweide - das war Ost-Berlin. Aber auch die Boheme in Prenzlauer Berg, die Kneipenszene und das Sport- und Erholungszentrum oder die Neubaugebiete in Marzahn gehörten zur Hauptstadt der DDR. Sie war das Machtzentrum der DDR und bot zugleich Raum für eigensinnige Lebensentwürfe. 30 Essays bieten Einblicke in das Leben der Stadt und seine Schauplätze. Die Texte erkunden soziale und kulturelle Milieus in der Stadt, die Arbeitswelt ebenso wie das Wohnen, die Orte städtischen Vergnügens oder subkulturelle Szenen. Nachgespürt wird auch dem Sound der Stadt, ihrem Straßenbild und ihrer offiziellen Selbstinszenierung. Der Band lädt ein, Erfahrungen aus Ost-Berlin mit Blick auf heutige Probleme der Metropole Berlin neu zu befragen. Mit Texten von Götz Aly, Jürgen Barz mit Lilli Berlin, Marion Brasch, Daniela Dahn, Jürgen Danyel, Stefanie Eisenhuth, Annett Gröschner, Ines Hahn, Albrecht Henkys, Hanno Hochmuth, Elke Kimmel, Axel Klausmeier, Jens Kraushaar, Annette Leo, Jörg Morré, Wolfram Neugebauer, Peter Pragal, Mark Reeder, Heike-Katrin Remus, Gerhard Sälter, Claudia Schön, Annette Schuhmann, Wolfgang Schumann, Hans-Michael Schulze, Juliane Schütterle, Lea Streisand, Regine Sylvester, Stefanie Thalheim, Krijn Thijs, Bernd Wagner und Stefan Wolle.
Die Schönhauser Allee, die Gleimstraße an der Mauer, das Centrum-Warenhaus, die Volksbühne, das Café Espresso im Lindencorso, die Industrie in Oberschöneweide - das war Ost-Berlin. Aber auch die Boheme in Prenzlauer Berg, die Kneipenszene und das Sport- und Erholungszentrum oder die Neubaugebiete in Marzahn gehörten zur Hauptstadt der DDR. Sie war das Machtzentrum der DDR und bot zugleich Raum für eigensinnige Lebensentwürfe. 30 Essays bieten Einblicke in das Leben der Stadt und seine Schauplätze. Die Texte erkunden soziale und kulturelle Milieus in der Stadt, die Arbeitswelt ebenso wie das Wohnen, die Orte städtischen Vergnügens oder subkulturelle Szenen. Nachgespürt wird auch dem Sound der Stadt, ihrem Straßenbild und ihrer offiziellen Selbstinszenierung. Der Band lädt ein, Erfahrungen aus Ost-Berlin mit Blick auf heutige Probleme der Metropole Berlin neu zu befragen. Mit Texten von Götz Aly, Jürgen Barz mit Lilli Berlin, Marion Brasch, Daniela Dahn, Jürgen Danyel, Stefanie Eisenhuth, Annett Gröschner, Ines Hahn, Albrecht Henkys, Hanno Hochmuth, Elke Kimmel, Axel Klausmeier, Jens Kraushaar, Annette Leo, Jörg Morré, Wolfram Neugebauer, Peter Pragal, Mark Reeder, Heike-Katrin Remus, Gerhard Sälter, Claudia Schön, Annette Schuhmann, Wolfgang Schumann, Hans-Michael Schulze, Juliane Schütterle, Lea Streisand, Regine Sylvester, Stefanie Thalheim, Krijn Thijs, Bernd Wagner und Stefan Wolle.
BoD – Books on Demand Das alte Schloss A1051811650
"Das alte Schloss" - ein Pharma-Thriller Der Schmerz fährt dir durch den ganzen Körper. Als du nachsehen willst was passiert ist, stellst du fest, dass dein Körper sich nicht bewegen lässt. Dir bricht der Schweiß aus. Du fühlst in deinem Gesicht Haare, die dir ausgefallen sind und du kannst nicht sprechen, um eine Schwester zu rufen. Du bist verwirrt, verstehst das Ganze nicht. In deinen Gedanken taucht ein Verdacht auf: Irgendjemand hat es auf dich abgesehen. Aber warum denn? Du wolltest dich doch nur für deinen Mann verschönern lassen. Du willst es nicht wahrhaben und versuchst deinen Körper abzutasten. Kein Gefühl regt sich. Angst, Schmerz und Wut, bringen dich fast um den Verstand. Erst jetzt wird dir bewusst, wie groß die Gefahr wirklich ist. Du willst nicht einfach so sterben. Aber womit kämpfen, wenn du dich nicht bewegen und nicht sprechen kannst. Deine Gedanken hört niemand! Versicherungsdetektiv Erwin Müller ermittelt mit seinem Kollegen Wolfgang Schröder und dem Hauptkommissar Thalheimer in Nord- und Süddeutschland. In bestimmten Kreisen der High Society in Deutschland herrscht die grenzenlose Gier nach Profit. Erwin Müller bewegt sich in einem Milieu zwischen Betrug, Korruption, Erpressung und Mord. Ein Netzwerk von Ärzten, einer Partnervermittlung und einem Lieferanten aus England sollen hier illegal mit nicht zugelassenen Medikamenten - die in Indien produziert werden - Patienten in einer Schönheitsklinik behandeln. Die gesamte Situation eskaliert. Rücksichtslos handeln hier einige Personen, denen offensichtlich alle medizinischen Anforderungen als auch die Gesundheit und die Gefühle der ahnungslosen Patienten völlig egal sind. Eine ungeheuerliche Entdeckung bringt Erwin Müller in Gefahr, als er eine Morddrohung erhält. Spannung und Gänsehaut pur.
Dittrich Theaterszene-Jahrbuch Köln 2002, Sachbücher von John von Langer Dffel
Zum vierten Mal das Theaterszene-Jahrbuch Köln. Jetzt im Dittrich Verlag. Wechselnde Schwerpunkte, wechselnde Herausgeber. Theater aus der Sicht der Macher und Kritiker. Das Theaterjahrbuch ist auch ein Photoband. Die Jahrbücher orientieren sich an der Form des Almanachs, einem klassischen Publikationsmedium, das zugleich unterhalten, informieren und Beiträge zusammentragen will, die mehr als tagesaktuellen Wert haben. Jedes Jahr wird ein neuer inhaltlicher Schwerpunkt gesetzt, und die SK Stiftung Kultur, die diese Buchreihe herausgibt, beauftragt neben ihrem Mitarbeiter Detlef Langer einen zweiten Mitherausgeber, der einen frischen, überraschenden Blick auf das Theaterleben, auch über Köln hinaus, verspricht. In diesem Jahr wirkt als Herausgeber John von Düffel mit, einer der meistgespielten jungen deutschen Theaterautoren und Dramaturg am Hamburger Thalia-Theater. Er gewann für das Schwerpunkt-Thema des neuen Jahrbuchs „Arbeitsweisen und Probenprozesse - wie Theater entsteht“ namhafte Autoren für Originalbeiträge, unter anderem Ulrich Hub, Thomas Oberender und René Pollesch. Dazu werden Erfahrungsberichte aus der Arbeit mit dem Autor Roland Schimmelpfennig, dem Bühnenbildner Bert Neumann und den Regisseuren Armin Petras, Christoph Schlingensief und Michael Thalheimer erscheinen. Aber es sind nicht nur die interessanten Texte, die jedem Jahrbuch ein eigenes Profil geben; dazu tragen auch die 60 ganzseitigen Schwarz-Weiss-Fotos bei, in diesem Jahr von der jungen Theater-Fotografin Regina Minwegen. Sie macht die Vielfalt und die Breite des Kölner Theaterlebens anschaulich, das in diesem Band ausserdem durch eine Chronologie der Spielzeit, durch verschiedene Essays und in einem kompakten Adressverzeichnis Kölner Theatergruppen und -häuser vorgestellt wird.
In den letzten Jahren rückten Forschung und Öffentlichkeit von der Ansicht ab, Sozialismus und Antisemitismus seien gegensätzlicher Natur, teilweise wurde der politischen Linken eine allgemeine Judenfeindschaft unterstellt. Ohne die problematischen Aspekte dieser Beziehung, angefangen von Karl Marx’ umstrittener Schrift von 1844, zu leugnen, sucht Mario Keßler die historischen Proportionen wieder herzustellen. Er behandelt Positionen der europäischen Arbeiterbewegung zum Antisemitismus. Dabei waren Juden zwar Opfer desselben, bekämpften ihn aber auch aktiv gemeinsam mit ihren nichtjüdischen Genossinnen und Genossen. Untersucht wird der Zeitabschnitt vom deutschen Vormärz bis zum Beginn des Zweiten Weltkrieges. Die wechselvolle Haltung der Arbeiterbewegung zum Zionismus und zu Palästina findet gleichfalls Beachtung. In zwölf Kapiteln schält der Autor aus der mit Emotionen überladenen Thematik den rationalen Kern heraus. Der Dokumentenanhang vermittelt zudem ein Gefühl für den Zeitgeist, dessen Ausdrucksformen sich von unserer Gegenwart sehr unterscheiden. Auch wenn die Analysen vor dem faschistischen Vernichtungs-Antisemitismus enden, werden Ursprung und Hintergründe von Denkfiguren angesprochen, die leider auch heute noch lebendig sind. Aus dem Inhalt: Arbeiter und Juden: Zwei Formen der Emanzipation Judenverfolgung in der Revolution 1848/49 Der Jude Karl Marx und seine Schrift »Zur Judenfrage« Kapitalistische Entfremdung und jüdisch-sozialistische Emanzipation Sozialisten contra Antisemiten: Der Dreyfus-Prozess als Wendepunkt Antisemitismus, Zionismus und Kolonialismus: Die Zweite Internationale Stalin und die Komintern: Antijüdische Ressentiments in Fraktionskämpfen Palästina: Internationalismus zwischen nationalistischen Fronten Von Thalheimer bis Trotzki: Die kommunistischen Dissidenten Im Pro und Kontra: Die internationale Sozialdemokratie und der Zionismus
In den letzten Jahren rückten Forschung und Öffentlichkeit von der Ansicht ab, Sozialismus und Antisemitismus seien gegensätzlicher Natur, teilweise wurde der politischen Linken eine allgemeine Judenfeindschaft unterstellt. Ohne die problematischen Aspekte dieser Beziehung, angefangen von Karl Marx’ umstrittener Schrift von 1844, zu leugnen, sucht Mario Keßler die historischen Proportionen wieder herzustellen. Er behandelt Positionen der europäischen Arbeiterbewegung zum Antisemitismus. Dabei waren Juden zwar Opfer desselben, bekämpften ihn aber auch aktiv gemeinsam mit ihren nichtjüdischen Genossinnen und Genossen. Untersucht wird der Zeitabschnitt vom deutschen Vormärz bis zum Beginn des Zweiten Weltkrieges. Die wechselvolle Haltung der Arbeiterbewegung zum Zionismus und zu Palästina findet gleichfalls Beachtung. In zwölf Kapiteln schält der Autor aus der mit Emotionen überladenen Thematik den rationalen Kern heraus. Der Dokumentenanhang vermittelt zudem ein Gefühl für den Zeitgeist, dessen Ausdrucksformen sich von unserer Gegenwart sehr unterscheiden. Auch wenn die Analysen vor dem faschistischen Vernichtungs-Antisemitismus enden, werden Ursprung und Hintergründe von Denkfiguren angesprochen, die leider auch heute noch lebendig sind. Aus dem Inhalt: Arbeiter und Juden: Zwei Formen der Emanzipation Judenverfolgung in der Revolution 1848/49 Der Jude Karl Marx und seine Schrift »Zur Judenfrage« Kapitalistische Entfremdung und jüdisch-sozialistische Emanzipation Sozialisten contra Antisemiten: Der Dreyfus-Prozess als Wendepunkt Antisemitismus, Zionismus und Kolonialismus: Die Zweite Internationale Stalin und die Komintern: Antijüdische Ressentiments in Fraktionskämpfen Palästina: Internationalismus zwischen nationalistischen Fronten Von Thalheimer bis Trotzki: Die kommunistischen Dissidenten Im Pro und Kontra: Die internationale Sozialdemokratie und der Zionismus
BoD – Books on Demand Das alte Schloss A1051811650
"Das alte Schloss" - ein Pharma-Thriller Der Schmerz fährt dir durch den ganzen Körper. Als du nachsehen willst was passiert ist, stellst du fest, dass dein Körper sich nicht bewegen lässt. Dir bricht der Schweiß aus. Du fühlst in deinem Gesicht Haare, die dir ausgefallen sind und du kannst nicht sprechen, um eine Schwester zu rufen. Du bist verwirrt, verstehst das Ganze nicht. In deinen Gedanken taucht ein Verdacht auf: Irgendjemand hat es auf dich abgesehen. Aber warum denn? Du wolltest dich doch nur für deinen Mann verschönern lassen. Du willst es nicht wahrhaben und versuchst deinen Körper abzutasten. Kein Gefühl regt sich. Angst, Schmerz und Wut, bringen dich fast um den Verstand. Erst jetzt wird dir bewusst, wie groß die Gefahr wirklich ist. Du willst nicht einfach so sterben. Aber womit kämpfen, wenn du dich nicht bewegen und nicht sprechen kannst. Deine Gedanken hört niemand! Versicherungsdetektiv Erwin Müller ermittelt mit seinem Kollegen Wolfgang Schröder und dem Hauptkommissar Thalheimer in Nord- und Süddeutschland. In bestimmten Kreisen der High Society in Deutschland herrscht die grenzenlose Gier nach Profit. Erwin Müller bewegt sich in einem Milieu zwischen Betrug, Korruption, Erpressung und Mord. Ein Netzwerk von Ärzten, einer Partnervermittlung und einem Lieferanten aus England sollen hier illegal mit nicht zugelassenen Medikamenten - die in Indien produziert werden - Patienten in einer Schönheitsklinik behandeln. Die gesamte Situation eskaliert. Rücksichtslos handeln hier einige Personen, denen offensichtlich alle medizinischen Anforderungen als auch die Gesundheit und die Gefühle der ahnungslosen Patienten völlig egal sind. Eine ungeheuerliche Entdeckung bringt Erwin Müller in Gefahr, als er eine Morddrohung erhält. Spannung und Gänsehaut pur.
Vsa Sozialisten gegen Antisemitismus, Fachbücher von Mario Kessler
In den letzten Jahren rückten Forschung und Öffentlichkeit von der Ansicht ab, Sozialismus und Antisemitismus seien gegensätzlicher Natur. Teilweise wurde der politischen Linken eine allgemeine Judenfeindschaft unterstellt. Ohne die problematischen Aspekte dieser Beziehung, angefangen von Karl Marx’ umstrittener Schrift von 1844, zu leugnen, sucht Mario Kessler, die historischen Proportionen wiederherzustellen. Er behandelt Positionen der europäischen Arbeiterbewegung zum Antisemitismus. Dabei waren Juden zwar Opfer desselben, bekämpften ihn aber auch aktiv gemeinsam mit ihren nichtjüdischen Genossinnen und Genossen. Untersucht wird der Zeitabschnitt vom deutschen Vormärz bis zum Beginn des Zweiten Weltkrieges. Die wechselvolle Haltung der Arbeiterbewegung zum Zionismus und zu Palästina findet gleichfalls Beachtung. In zwölf Kapiteln schält der Autor aus der mit Emotionen überladenen Thematik den rationalen Kern heraus. Der Dokumentenanhang vermittelt zudem ein Gefühl für den Zeitgeist, dessen Ausdrucksformen sich von unserer Gegenwart sehr unterscheiden. Auch wenn die Analysen vor dem faschistischen Vernichtungs-Antisemitismus enden, werden Ursprung und Hintergründe von Denkfiguren angesprochen, die leider auch heute noch lebendig sind. Aus dem Inhalt: Arbeiter und Juden: zwei Formen der Emanzipation Judenverfolgung in der Revolution 1848/49 Der Jude Karl Marx und seine Schrift „Zur Judenfrage“ Kapitalistische Entfremdung und jüdisch-sozialistische Emanzipation Sozialisten contra Antisemiten: der Dreyfus-Prozess als Wendepunkt Antisemitismus, Zionismus und Kolonialismus: die Zweite Internationale Stalin und die Komintern: antijüdische Ressentiments in Fraktionskämpfen Palästina: Internationalismus zwischen nationalistischen Fronten Von Thalheimer bis Trotzki: die kommunistischen Dissidenten Im Pro und Kontra: die internationale Sozialdemokratie und der Zionismus.
Bitte achten Sie auf eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise.STAUDT® FIT TEE Kräuter-Früchte-Vitamine Wohltuend für Körper, Geist und Seele Hauptwirkstoff Hagebutte wirkt entzündungshemmend, entschlackend und entgiftend Entspannt und beruhigt, ohne müde zu machen (Kombination von Kamillenblüte & Lavendel) Im Winter heiß, im Sommer erfrischend kühl zu genießen Vitamin-C Bombe: Vitamin C trägt zu einer normalen Kollagenbildung und zu einer normalen Funktion der Knochen und der Knorpel bei. á 20 einzelverpackte Sachets mit FilterbeutelIhre Gelenke und Ihr Körper leisten jeden Tag seit Ihrer Geburt tolle Arbeit: Sagen Sie ihnen Danke mit der natürlichen Erleichterung pflanzlicher Heilmittel, die der STAUDT® Fit-Tee vereint: Für mehr Wellness und Wohlfühlen in Ihrem Alltag.Der STAUDT® Wellness-Tee ist eine wahre Vitaminbombe und beruhigt, ohne müde zu machen. Diese Wirkung kommt durch die einzigartige Kombination Kamillenblüte und Lavendel zustande. Der Hauptwirkstoff Hagebutte des Wohlfühltees wirkt entzündungshemmend und entgiftend. Gerade die natürliche und sanfte Wirkung der Hibiskus, Lemongras und der Malve ist von Bedeutung, um körperliche Beschwerden zu lindern – dies erkannten schon unsere Vorfahren!Zutaten: 45 % Hagebuttenpulver, 15 % Lemongras, 10 % Kamillenblüten, 7 % Hibiskus, 7 % Pfefferminzblätter, 5 % Kardamom, 3 % Lavendelblüten, 3 % Malvenblüten. 3 % Vitamine (Niacin, Pantothensäure, B12). 2 % Acerola-KirscheVerzehrempfehlung: Keine besonderen Verzehrhinweise.Hinweis:Die angegebene empfohlene Tagesmenge darf nicht überschritten werden.Aufbewahrung:Kühl (6-25 °C) und lichtgeschützt lagern. Außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren.Nettofüllmenge: 30 g = 20 x 1,5 g Hersteller:Mobilitas Health Group Forschungs- und Vertriebs GmbHAm Thalbach 3A4600 Thalheim
Deutscher Universitätsverlag Kooperative Softwareentwicklung A1017505831
Der 25. Geburtstag des Begriffs 'Software-Engineering' (SE) hat eine Reihe gnmdsatzlieher Einsehatzungen und zukunftsweisender Forderungen initiiert (vgl. z. B. die Beitrage in 'Infonnatik-Spektrum', Band 17, Heft 1). So pladiert Chri stiane floyd fUr eine gewandelte Sieht auf die Software-Entwieklung: Weg von der 'Produktionssieht', die das Produkt Software als Hauptthema des Software Engineerings ansieht und hin zur 'Design-Sieht', die dem EntwurJsprozejJ eine groSe Auswirkung auf das Produkt zubilligt und ihn als Thema des Software 1 Engineerings sehen m6chte. Viele der Argurnente kann ieh aus der Praxis bestati gen. Vielleieht hat sieh sogar diese Sieht in der Praxis bereits viel weiter durehge setzt als es niedergesehriebene SE-Konzepte vennuten lassen. Die Refiexion der Er fahrungen aus einem groSen Projekt 'Leistungswesen' bei einer Krankenkasse, das ieh in den letzten lahren geleitet habe, lieferten die erste Idee zu dieser Arbeit. Der zweite Teil der Idee zu dieser Arbeit stammt aus der (theoretisehen) Auseinander setzung mit dem objektorientierten Oatenmodell OOOM, das Klaus-Dieter Sche we, Bernhard Thalheim und Ingrid Wetzel entwiekelten und theoretiseh fundier ten [STW92, ST93, SST94]. Ieh habe dieses Modell an den Inhalten 'meines Pro jekts' erprobt, gemeinsam haben wir erste methodisehe Entwurfssehritte erarbeitet [SST93]. Dies war fUr mich ein neuer und vielversprechender Ansatz einer Methode fUr konzeptionelle Phasen, gemessen an ISOTEC [Pl089], mit dem ich bisher iiber wiegend gearbeitet und das ich mitentwickelt habe. In dem Projekt 'Leistungswe sen' spielte die Benutzungsschnittstelle eine herausragende Rolle.
Deutscher Universitätsverlag Kooperative Softwareentwicklung
Der 25. Geburtstag des Begriffs 'Software-Engineering' (SE) hat eine Reihe gnmdsatzlieher Einsehatzungen und zukunftsweisender Forderungen initiiert (vgl. z. B. die Beitrage in 'Infonnatik-Spektrum', Band 17, Heft 1). So pladiert Chri stiane floyd fUr eine gewandelte Sieht auf die Software-Entwieklung: Weg von der 'Produktionssieht', die das Produkt Software als Hauptthema des Software Engineerings ansieht und hin zur 'Design-Sieht', die dem EntwurJsprozejJ eine groSe Auswirkung auf das Produkt zubilligt und ihn als Thema des Software 1 Engineerings sehen m6chte. Viele der Argurnente kann ieh aus der Praxis bestati gen. Vielleieht hat sieh sogar diese Sieht in der Praxis bereits viel weiter durehge setzt als es niedergesehriebene SE-Konzepte vennuten lassen. Die Refiexion der Er fahrungen aus einem groSen Projekt 'Leistungswesen' bei einer Krankenkasse, das ieh in den letzten lahren geleitet habe, lieferten die erste Idee zu dieser Arbeit. Der zweite Teil der Idee zu dieser Arbeit stammt aus der (theoretisehen) Auseinander setzung mit dem objektorientierten Oatenmodell OOOM, das Klaus-Dieter Sche we, Bernhard Thalheim und Ingrid Wetzel entwiekelten und theoretiseh fundier ten [STW92, ST93, SST94]. Ieh habe dieses Modell an den Inhalten 'meines Pro jekts' erprobt, gemeinsam haben wir erste methodisehe Entwurfssehritte erarbeitet [SST93]. Dies war fUr mich ein neuer und vielversprechender Ansatz einer Methode fUr konzeptionelle Phasen, gemessen an ISOTEC [Pl089], mit dem ich bisher iiber wiegend gearbeitet und das ich mitentwickelt habe. In dem Projekt 'Leistungswe sen' spielte die Benutzungsschnittstelle eine herausragende Rolle.
Der Unternehmer Heinz J. Angerlehner eröffnet im September 2013 eines der größten privaten Kunstmuseen Österreichs. Das Katalogbuch dokumentiert die Entstehungsgeschichte des Museums und präsentiert die Highlights der mehr als 2000 Kunstwerke umfassenden Privatkollektion.Seit mehr als dreißig Jahren sammelt der Gründer und Eigentümer der FMT Gruppe Heinz J. Angerlehner (*1943) zeitgenössische Kunst sowohl renommierter als auch junger, aufstrebender Künstler. Der Schwerpunkt der umfangreichen Kollektion liegt auf österreichischer Kunst ab 1950, die zunehmend in einen internationalen Kontext gestellt wird und eine Vielzahl künstlerischer Konzepte umfasst. Das Museum Angerlehner mit einer Ausstellungsfläche von mehr als 2000 Quadratmetern entsteht in einer umgebauten Fabrikhalle in Thalheim bei Wels in Oberösterreich – adaptiert vom oberösterreichischen Büro Wolf Architektur. Mit der Gründung seines Museums lässt der passionierte Sammler die Öffentlichkeit erstmals an seiner Leidenschaft für Kunst teilhaben. Mit Werken von Hans Aichinger, Herbert Albrecht, Irene Andessner, Siegfried Anzinger, Christian Ludwig Attersee, Josef Bauer, Herbert Brandl, Arik Brauer, Dietmar Brehm, Günter Brus, Gunter Damisch, Inge Dick, Georg Eisler, Valie Export, Bruno Gironcoli, Anselm Glück, Xenia Hausner, Wolfgang Hollegha, Edgar Honetschläger, Alfred Hrdlicka, Martha Jungwirth, Aris Kalaizis, Alfred Klinkan, Markus Lüpertz, Alois Mosbacher, Maria Moser, Osamu Nakajima, Hermann Nitsch, Bettina Patermo, Markus Prachensky, Claus Prokop, Arnulf Rainer, Rudolfine P. Rossmann, Hubert Scheibl, Martin Schnur, Werner Schrödl, Hans Staudacher, Othmar Zechyr, Otto Zitko, und viele mehr...
Der Unternehmer Heinz J. Angerlehner eröffnet im September 2013 eines der größten privaten Kunstmuseen Österreichs. Das Katalogbuch dokumentiert die Entstehungsgeschichte des Museums und präsentiert die Highlights der mehr als 2000 Kunstwerke umfassenden Privatkollektion.Seit mehr als dreißig Jahren sammelt der Gründer und Eigentümer der FMT Gruppe Heinz J. Angerlehner (*1943) zeitgenössische Kunst sowohl renommierter als auch junger, aufstrebender Künstler. Der Schwerpunkt der umfangreichen Kollektion liegt auf österreichischer Kunst ab 1950, die zunehmend in einen internationalen Kontext gestellt wird und eine Vielzahl künstlerischer Konzepte umfasst. Das Museum Angerlehner mit einer Ausstellungsfläche von mehr als 2000 Quadratmetern entsteht in einer umgebauten Fabrikhalle in Thalheim bei Wels in Oberösterreich – adaptiert vom oberösterreichischen Büro Wolf Architektur. Mit der Gründung seines Museums lässt der passionierte Sammler die Öffentlichkeit erstmals an seiner Leidenschaft für Kunst teilhaben. Mit Werken von Hans Aichinger, Herbert Albrecht, Irene Andessner, Siegfried Anzinger, Christian Ludwig Attersee, Josef Bauer, Herbert Brandl, Arik Brauer, Dietmar Brehm, Günter Brus, Gunter Damisch, Inge Dick, Georg Eisler, Valie Export, Bruno Gironcoli, Anselm Glück, Xenia Hausner, Wolfgang Hollegha, Edgar Honetschläger, Alfred Hrdlicka, Martha Jungwirth, Aris Kalaizis, Alfred Klinkan, Markus Lüpertz, Alois Mosbacher, Maria Moser, Osamu Nakajima, Hermann Nitsch, Bettina Patermo, Markus Prachensky, Claus Prokop, Arnulf Rainer, Rudolfine P. Rossmann, Hubert Scheibl, Martin Schnur, Werner Schrödl, Hans Staudacher, Othmar Zechyr, Otto Zitko, und viele mehr...
John Wiley & Sons The Adweek Copywriting Handbook A1000903954
A fun and authoritative guide to writing masterful copy Great copy is the heart and soul of the advertising business, whether it's for print, television, radio, or any other medium. In The Adweek Copywriting Handbook, legendary copywriter and ad man Joseph Sugarman provides proven guidelines and expert advice on what it takes to write copy that will entice, motivate, and move customers to buy. Sugarman walks you step by step through the entire copywriting process?from getting prepared to researching products and markets to getting ideas down on paper and polishing them to a brilliant sheen. He explains the vital elements that make great copy and explores the emotional triggers that convince consumers to buy. Sugarman gives you all the tools and tactics you need to write the same kind of effective selling copy that has brought him fame and fortune. For anyone who wants to break into the advertising business, or ad pros who just want to get better at what they do, this is the ultimate companion resource. Complete with real examples of high-quality copy for various media, this practical and authoritative guide will tell you everything you need to know to write great copy?and get ahead in the cutthroat world of advertising. > ?Joe Vitale, author, There's a Customer Born Every Minute > ?Richard Thalheimer, President, The Sharper Image > ?Albert Gore, former Vice President of the United States
John Wiley & Sons The Adweek Copywriting Handbook A1000903954
A fun and authoritative guide to writing masterful copy Great copy is the heart and soul of the advertising business, whether it's for print, television, radio, or any other medium. In The Adweek Copywriting Handbook, legendary copywriter and ad man Joseph Sugarman provides proven guidelines and expert advice on what it takes to write copy that will entice, motivate, and move customers to buy. Sugarman walks you step by step through the entire copywriting process?from getting prepared to researching products and markets to getting ideas down on paper and polishing them to a brilliant sheen. He explains the vital elements that make great copy and explores the emotional triggers that convince consumers to buy. Sugarman gives you all the tools and tactics you need to write the same kind of effective selling copy that has brought him fame and fortune. For anyone who wants to break into the advertising business, or ad pros who just want to get better at what they do, this is the ultimate companion resource. Complete with real examples of high-quality copy for various media, this practical and authoritative guide will tell you everything you need to know to write great copy?and get ahead in the cutthroat world of advertising. > ?Joe Vitale, author, There's a Customer Born Every Minute > ?Richard Thalheimer, President, The Sharper Image > ?Albert Gore, former Vice President of the United States
University Press of Mississippi Comics of Alison Bechdel A1055285974
Contributions by Michelle Ann Abate, Leah Anderst, Alissa S. Bourbonnais, Tyler Bradway, Natalja Chestopalova, Margaret Galvan, Judith Kegan Gardiner, Katie Hogan, Jonathan M. Hollister, Yetta Howard, Katherine Kelp-Stebbins, Don L. Latham, Vanessa Lauber, Katherine Parker-Hay, Anne N. Thalheimer, Janine Utell, and Susan R. Van Dyne Alison Bechdel is both a driver and beneficiary of the welcoming of comics into the mainstream. Indeed, the seemingly simple binary of outside/inside seems perpetually troubled throughout the career of this important comics artist, known for Fun Home, Are You My Mother?, and Dykes to Watch Out For. This volume extends the body of scholarship on her work from a range of interdisciplinary perspectives. In a definitive collection of original essays, scholars cover the span of Bechdel's career, placing her groundbreaking early work within the context of her more well-known recent projects. The contributors provide new insights on major themes in Bechdel's work, such as gender performativity, masculinity, lesbian politics and representation, trauma, life writing, and queer theory. Situating Bechdel among other comics artists, this book charts possible influences on her work, probes the experimental traits of her comics in their representations of kinship and trauma, combs archival materials to gain insight into Bechdel's creative process, and analyzes her work in community building and space making through the comics form. Ultimately, the volume shows that Bechdel's work consists of performing a series of selves--serializing the self, as it were--each constructed and refracted across and within her chosen artistic modes and genres.
Duncker & Humblot Außenwirtschaftssysteme und Außenwirtschaftsreformen sozialistischer Länder. A1000318326
Vorwort Nachdem die Gesellschaft für Deutschlandforschung auf ihrer Tutzinger Sondertagung 1984 sich erstmalig mit dem Thema Systemvergleich, und zwar aus der Sicht verschiedener Wissenschaftsdisziplinen, beschäftigt hatte, griff die Fachgruppe Wirtschaftswissenschaft 1985 ebenfalls in Tutzing das Thema Systemvergleich auf und unterzog den intersystemaren Vergleich von Wirtschaftssystemen einer eingehenden kritischen Analyse. Eine Erkenntnis beider Tagungen waren die bestehenden Defizite bei den Methoden des intersystemaren Vergleichs und die deshalb manchmal fragwürdigen Resultate im allgemeinen sowie die weitestgehende Vernachlässigung des intrasystemaren Vergleichs im besonderen. Letzterer wird aber mit zunehmender Differenzierung sozialistischer Wirtschafts- und Gesellschaftssysteme in den vergangenen 20 Jahren immer dringlicher. Die Fachgruppe Wirtschaftswissenschaft unter der Leitung von Prof. Dr. Gernot Gutmann bemühte sich auf ihrer Tagung vom 13.-16. April 1987 bei hoher internationaler Beteiligung erstmals um intrasystemare Aspekte zum Thema "Außenwirtschaftssysteme und Außenwirtschaftsreformen sozialistischer Länder". Gerade in diesem Bereich wird besonders signifikant, in welchem Umfang Veränderungen und Reformen seit den 60er Jahren das einstmals weitgehend monolithische Erscheinungsbild der Zentralverwaltungswirtschaften sowjetischen Typs (Thalheim) differenzierten. So bildete z.B. bis vor kurzem die Sowjetunion zusammen mit der Tschechoslowakei und Rumänien noch das reformresistente Schlußlicht in der von Ungarn und Polen angeführten "Reformskala", während die DDR Anfang der 80er Jahre, nachdem sie bereits in den 60er Jahren Vorreiter war, aus einem der hinteren Ränge in eine mittlere Position aufrücken konnte. Bei der sehr langfristigen Tagungsvorbereitung war ursprünglich nicht abzusehen, welche Brisanz und Aktualität das 1985 gewählte Tagungsthema ab Anfang 1987 gewinnen sollte. Bereits in der Vorbereitungsphase der Tagung wurden die spezifischen Schwierigkeiten des intrasystemaren Vergleichs sozialisticher Systeme offenkundig. Während der intersystemare Vergleich bis heute durch grundsätzlich ungelöste Probleme der Merkmalsauswahl, -definition und -bewertung erschwert wird, ist der intrasystemare Vergleich im Ansatz zwar erheblich einfacher, aber es muß aufwendige Vorarbeit geleistet werden. Voraussetzung des intrasystemaren Vergleichs ist die detaillierte Länderanalyse auf der Basis von Originalquellen. Umfaßt der Vergleich mehr als zwei Länder, so ist schon aus sprachlichen Gründen in der Regel die Arbeit nur im Team zu leisten. Erst wenn die Länderanalysen vorliegen, kann die vergleichende Untersuchung beginnen. Dabei muß zur spezifischen Thematik der Außenwirtschaftssysteme festgestellt werden, daß es sich um ein besonders rares Forschungsobjekt handelt. Die Informationspolitik in Sachen Außenwirtschaft ist in einigen Ländern, gelinde gesagt, extrem zurückhaltend bis skurril, so z.B. in der DDR. Der Expertenkreis ist sehr begrenzt. Gesamtüberblicke oder gar vergleichende Darstellungen fehlen im Schrifttum im Gegensatz zur allgemeinen Darstellung der Wirtschaftssysteme und -reformen der sozialistischen Länder fast völlig. Äußerstenfalls beziehen sie sich auf zwei Länder. Das trifft vor allem auch auf das Schrifttum in den "sozialistischen" Ländern zu. (Auszug)
Duncker & Humblot Außenwirtschaftssysteme und Außenwirtschaftsreformen sozialistischer Länder.
Vorwort Nachdem die Gesellschaft für Deutschlandforschung auf ihrer Tutzinger Sondertagung 1984 sich erstmalig mit dem Thema Systemvergleich, und zwar aus der Sicht verschiedener Wissenschaftsdisziplinen, beschäftigt hatte, griff die Fachgruppe Wirtschaftswissenschaft 1985 ebenfalls in Tutzing das Thema Systemvergleich auf und unterzog den intersystemaren Vergleich von Wirtschaftssystemen einer eingehenden kritischen Analyse. Eine Erkenntnis beider Tagungen waren die bestehenden Defizite bei den Methoden des intersystemaren Vergleichs und die deshalb manchmal fragwürdigen Resultate im allgemeinen sowie die weitestgehende Vernachlässigung des intrasystemaren Vergleichs im besonderen. Letzterer wird aber mit zunehmender Differenzierung sozialistischer Wirtschafts- und Gesellschaftssysteme in den vergangenen 20 Jahren immer dringlicher. Die Fachgruppe Wirtschaftswissenschaft unter der Leitung von Prof. Dr. Gernot Gutmann bemühte sich auf ihrer Tagung vom 13.-16. April 1987 bei hoher internationaler Beteiligung erstmals um intrasystemare Aspekte zum Thema "Außenwirtschaftssysteme und Außenwirtschaftsreformen sozialistischer Länder". Gerade in diesem Bereich wird besonders signifikant, in welchem Umfang Veränderungen und Reformen seit den 60er Jahren das einstmals weitgehend monolithische Erscheinungsbild der Zentralverwaltungswirtschaften sowjetischen Typs (Thalheim) differenzierten. So bildete z.B. bis vor kurzem die Sowjetunion zusammen mit der Tschechoslowakei und Rumänien noch das reformresistente Schlußlicht in der von Ungarn und Polen angeführten "Reformskala", während die DDR Anfang der 80er Jahre, nachdem sie bereits in den 60er Jahren Vorreiter war, aus einem der hinteren Ränge in eine mittlere Position aufrücken konnte. Bei der sehr langfristigen Tagungsvorbereitung war ursprünglich nicht abzusehen, welche Brisanz und Aktualität das 1985 gewählte Tagungsthema ab Anfang 1987 gewinnen sollte. Bereits in der Vorbereitungsphase der Tagung wurden die spezifischen Schwierigkeiten des intrasystemaren Vergleichs sozialisticher Systeme offenkundig. Während der intersystemare Vergleich bis heute durch grundsätzlich ungelöste Probleme der Merkmalsauswahl, -definition und -bewertung erschwert wird, ist der intrasystemare Vergleich im Ansatz zwar erheblich einfacher, aber es muß aufwendige Vorarbeit geleistet werden. Voraussetzung des intrasystemaren Vergleichs ist die detaillierte Länderanalyse auf der Basis von Originalquellen. Umfaßt der Vergleich mehr als zwei Länder, so ist schon aus sprachlichen Gründen in der Regel die Arbeit nur im Team zu leisten. Erst wenn die Länderanalysen vorliegen, kann die vergleichende Untersuchung beginnen. Dabei muß zur spezifischen Thematik der Außenwirtschaftssysteme festgestellt werden, daß es sich um ein besonders rares Forschungsobjekt handelt. Die Informationspolitik in Sachen Außenwirtschaft ist in einigen Ländern, gelinde gesagt, extrem zurückhaltend bis skurril, so z.B. in der DDR. Der Expertenkreis ist sehr begrenzt. Gesamtüberblicke oder gar vergleichende Darstellungen fehlen im Schrifttum im Gegensatz zur allgemeinen Darstellung der Wirtschaftssysteme und -reformen der sozialistischen Länder fast völlig. Äußerstenfalls beziehen sie sich auf zwei Länder. Das trifft vor allem auch auf das Schrifttum in den "sozialistischen" Ländern zu. (Auszug)
Duncker & Humblot Außenwirtschaft der DDR und innerdeutsche Wirtschaftsbeziehungen.
Vorwort Die Arbeit der Gesellschaft für Deutschlandforschung vollzieht sich traditionell auf Jahrestagungen, die prinzipiell umfassenden und interdisziplinären Charakter besitzen sowie auf Veranstaltungen ihrer einzelnen Fachgruppen; in den letzten Jahren sind spezielle Arbeitstagungen hinzugetreten. Seit Gründung der Gesellschaft hat die Fachgruppe »Rechtswissenschaft« regelmäßig Symposien zu ausgewählten Schwerpunktfragen durchgeführt. Die Fachgruppe »Wirtschaftswissenschaft« hat ihre erste Studienkonferenz 1982 zusammen mit der Akademie für Politische Bildung in Tutzing organisiert. Das in diesem Bande vorgelegte Ergebnis des Symposiums über »Außenwirtschaft der DDR und die innerdeutschen Wirtschaftsbeziehungen - Rechtliche und ökonomische Probleme« am 14./15. September 1983 in Berlin bot sich geradezu für eine gemeinsame Veranstaltung der beiden Fachgruppen Wirtschafts- und Rechtswissenschaften an. Die erste Arbeitssitzung war Grundsatzfragen gewidmet. Karl C. Thalheim gab eine Einführung in die Bedeutung der Außenwirtschaft als Bestimmungsfaktor von Wirtschaftspolitik und Wirtschaftsentwicklung in der DDR. Er stellte die Schwierigkeiten heraus, die starke Importabhängigkeit der DDR-Wirtschaft von Rohstoffen und Energieträgern durch eigene Ausfuhranstrengungen im Gleichgewicht zu halten. Bei den Austauschbeziehungen zwischen den zentral geplanten und gelenkten Wirtschaften innerhalb des RGW haben sich Koordinierungsprobleme und im Außenwirtschaftsverkehr mit den marktwirtschaftlich orientierten Staaten Schwierigkeiten prinzipieller Art ergeben. Herausgearbeitet wurde die Notwendigkeit zu einer wachsenden Ausweitung des Außenhandels, die mannigfache interne Umstrukturierungen mit sich gebracht hat, mit einer zunehmenden Versuchung, sich durch Kredite westliche Technologie in den eigenen Wirtschaftsraum hereinzuholen. Gottfried Zieger unternahm es, das Außenhandelsrecht der DDR mit dem Außenwirtschaftsrecht der Bundesrepublik Deutschland in Vergleich zu setzen und die systematisch bedingten Unterschiede, aber auch die Möglichkeiten einer Kooperation, herauszuarbeiten. Die zweite Arbeitssitzung war einer Kombination rechtlicher und ökonomischer Überlegungen auf dem Gebiet des Außenhandels der DDR gewidmet. Erika Lieser-Triebnigg analysierte die Einkaufs- und Lieferbedingungen der DDR, die sowohl mit Partnern nichtsozialistischer Staaten als auch mit solchen aus anderen Staatshandelsländern in Gebrauch stehen. Das DDR-Gesetz über internationale Wirtschaftsverträge ist inhaltlich so »wertfrei« gehalten, daß es für den Wirtschaftsaustausch mit beiden Wirtschaftssystemen Einsatz finden kann. Die allgemeinen Geschäftsbedingungen, in der DDR »Einkaufs- und Verkaufsbedingungen« genannt, enthalten die konkreten Details für den Außenwirtschaftsverkehr. Die Betrachtung galt vor allem dem Vergleich der einzelnen Klauseln mit den westlichen Gepflogenheiten; bei alledem ist stets der von der DDR-Planwirtschaft vorgegebene Rahmen zu beachten. Interessant war die Darstellung der Versuche der DDR-Außenwirtschaftsorgane, die sie betreffenden Verkaufsbedingungen günstiger als die den fremden Verkäufer berührenden Einkaufsbedingungen zu halten. Siegfried G. Schoppe wandte seine Aufmerksamkeit den systemspezifischen Problemen des DDR-Technologietransfers zu, die sich beispielsweise an den Exporterfolgen für Werkzeugmaschinen verdeutlichen lassen. Ihre führende Stellung innerhalb des RGW korrespondiert mit einer stark eingeschränkten Bedeutung des DDR-Technologietransfers in westliche Länder. Darum werden intensive Anstrengungen unternommen, den Anschluß an die rasche internationale technische Entwicklung, insbesondere im Bereiche der Elektronik, zu unternehmen, freilich wird die Umsetzung in die Produktion durch die schwerfälligen Mechanismen der Zentralverwaltungswirtschaft beträchtlich erschwert. Ein besonderer Punkt der Aufmerksamkeit galt deshalb den systemspezifischen Innovationshemmnissen innerhalb der DDR, erwähnt werden einschlägige Refo
Duncker & Humblot Außenwirtschaft der DDR und innerdeutsche Wirtschaftsbeziehungen. A1000335832
Vorwort Die Arbeit der Gesellschaft für Deutschlandforschung vollzieht sich traditionell auf Jahrestagungen, die prinzipiell umfassenden und interdisziplinären Charakter besitzen sowie auf Veranstaltungen ihrer einzelnen Fachgruppen; in den letzten Jahren sind spezielle Arbeitstagungen hinzugetreten. Seit Gründung der Gesellschaft hat die Fachgruppe »Rechtswissenschaft« regelmäßig Symposien zu ausgewählten Schwerpunktfragen durchgeführt. Die Fachgruppe »Wirtschaftswissenschaft« hat ihre erste Studienkonferenz 1982 zusammen mit der Akademie für Politische Bildung in Tutzing organisiert. Das in diesem Bande vorgelegte Ergebnis des Symposiums über »Außenwirtschaft der DDR und die innerdeutschen Wirtschaftsbeziehungen - Rechtliche und ökonomische Probleme« am 14./15. September 1983 in Berlin bot sich geradezu für eine gemeinsame Veranstaltung der beiden Fachgruppen Wirtschafts- und Rechtswissenschaften an. Die erste Arbeitssitzung war Grundsatzfragen gewidmet. Karl C. Thalheim gab eine Einführung in die Bedeutung der Außenwirtschaft als Bestimmungsfaktor von Wirtschaftspolitik und Wirtschaftsentwicklung in der DDR. Er stellte die Schwierigkeiten heraus, die starke Importabhängigkeit der DDR-Wirtschaft von Rohstoffen und Energieträgern durch eigene Ausfuhranstrengungen im Gleichgewicht zu halten. Bei den Austauschbeziehungen zwischen den zentral geplanten und gelenkten Wirtschaften innerhalb des RGW haben sich Koordinierungsprobleme und im Außenwirtschaftsverkehr mit den marktwirtschaftlich orientierten Staaten Schwierigkeiten prinzipieller Art ergeben. Herausgearbeitet wurde die Notwendigkeit zu einer wachsenden Ausweitung des Außenhandels, die mannigfache interne Umstrukturierungen mit sich gebracht hat, mit einer zunehmenden Versuchung, sich durch Kredite westliche Technologie in den eigenen Wirtschaftsraum hereinzuholen. Gottfried Zieger unternahm es, das Außenhandelsrecht der DDR mit dem Außenwirtschaftsrecht der Bundesrepublik Deutschland in Vergleich zu setzen und die systematisch bedingten Unterschiede, aber auch die Möglichkeiten einer Kooperation, herauszuarbeiten. Die zweite Arbeitssitzung war einer Kombination rechtlicher und ökonomischer Überlegungen auf dem Gebiet des Außenhandels der DDR gewidmet. Erika Lieser-Triebnigg analysierte die Einkaufs- und Lieferbedingungen der DDR, die sowohl mit Partnern nichtsozialistischer Staaten als auch mit solchen aus anderen Staatshandelsländern in Gebrauch stehen. Das DDR-Gesetz über internationale Wirtschaftsverträge ist inhaltlich so »wertfrei« gehalten, daß es für den Wirtschaftsaustausch mit beiden Wirtschaftssystemen Einsatz finden kann. Die allgemeinen Geschäftsbedingungen, in der DDR »Einkaufs- und Verkaufsbedingungen« genannt, enthalten die konkreten Details für den Außenwirtschaftsverkehr. Die Betrachtung galt vor allem dem Vergleich der einzelnen Klauseln mit den westlichen Gepflogenheiten; bei alledem ist stets der von der DDR-Planwirtschaft vorgegebene Rahmen zu beachten. Interessant war die Darstellung der Versuche der DDR-Außenwirtschaftsorgane, die sie betreffenden Verkaufsbedingungen günstiger als die den fremden Verkäufer berührenden Einkaufsbedingungen zu halten. Siegfried G. Schoppe wandte seine Aufmerksamkeit den systemspezifischen Problemen des DDR-Technologietransfers zu, die sich beispielsweise an den Exporterfolgen für Werkzeugmaschinen verdeutlichen lassen. Ihre führende Stellung innerhalb des RGW korrespondiert mit einer stark eingeschränkten Bedeutung des DDR-Technologietransfers in westliche Länder. Darum werden intensive Anstrengungen unternommen, den Anschluß an die rasche internationale technische Entwicklung, insbesondere im Bereiche der Elektronik, zu unternehmen, freilich wird die Umsetzung in die Produktion durch die schwerfälligen Mechanismen der Zentralverwaltungswirtschaft beträchtlich erschwert. Ein besonderer Punkt der Aufmerksamkeit galt deshalb den systemspezifischen Innovationshemmnissen innerhalb der DDR, erwähnt werden einschlägige Refo