OEM Zündschalter 15248-63590 Mit 2 Schlüsseln, Für New Holland Boomer T Tc Traktoren 212167889
Allgemeine Beschreibung Hochwertiger Anlasser und Zündschalter, entwickelt als Ersatz für das Originalteil bei einer Vielzahl von Kompakttraktoren. Dieses wichtige Bauteil bietet eine zuverlässige und kostengünstige Lösung, um die Funktionsfähigkeit Ihrer Maschine wiederherzustellen. Ideal für Traktorbesitzer, die einen robusten, einfach zu montierenden Zündschalter mit zwei Schlüsseln suchen. Erleben Sie die Freude an einem einwandfreien Start und erhöhter Sicherheit bei Ihren landwirtschaftlichen Arbeiten oder Wartungsarbeiten. Technische Daten Artikeltyp: Zündschalter Hauptmaterial: Aluminiumlegierung Originalteilenummern: 15248-63590, SBA3852026011 Lieferumfang: 1 x Zündschalter, 2 x Schlüssel Hauptkompatibilität: New Holland Traktoren: Boomer (1020, 1025, 1030, 4055, 4060), T-Serie (1010, 1030, 1510, 1520, 1530, 2410, 2420), TC-Serie (21DA, 23DA, 24DA, 26DA, 48DA, 55DA), TZ-Serie (18DA, 22DA, 24DA, 25DA), MC-Serie (22, 28, 35). Traktoren anderer Marken: Kompatible Modelle mit den Teilenummern GL11000, GL6000, GL6000A, GL7000, GL9000. Eigenschaften: Wasser-, feuer- und hochtemperaturbeständig. Tipp: Überprüfen Sie vor dem Kauf immer die Teilenummer Ihres alten Schalters, um die Kompatibilität sicherzustellen. Installation Der Austausch Ihres Zündschalters am Traktor ist ein einfacher Vorgang, der keine komplexen Werkzeuge oder fortgeschrittene mechanische Kenntnisse erfordert. Im Allgemeinen umfasst der Vorgang das Abklemmen der Batterie aus Sicherheitsgründen, das Entfernen des alten Zündschalters und das Anschließen des neuen Zündschalters mit der gleichen Verkabelung. Dank des Plug-and-Play-Designs ist die Installation deutlich einfacher, sodass Sie Ihren Traktor schnell und selbstständig wieder in Betrieb nehmen können. Verwendung Dieser Traktor-Zündschalter ist die zentrale Steuereinheit für die Elektrik Ihrer Maschine. Er ermöglicht die Zündung und das sichere Starten des Motors. Dank seiner robusten Aluminiumlegierung und Witterungsbeständigkeit gewährleistet er einen stabilen Betrieb unter allen Bedingungen, egal ob Regen, Wind oder extreme Hitze. Genießen Sie einen reibungslosen Betrieb und die volle Kontrolle über Ihre Maschine für effiziente und sorgenfreie Arbeitstage. Weitere Informationen Dieses Produkt ist ein Ersatzteil. Die genannten Marken und Modelle dienen lediglich als Kompatibilitätsreferenz. OE-Nummern (Original Equipment) werden angegeben, um Sie bei der Suche zu unterstützen. Für eine optimale Installation empfehlen wir Ihnen, die Bedienungsanleitung Ihres Traktors zu konsultieren oder gegebenenfalls einen Fachmann hinzuzuziehen. Bestellen Sie jetzt und erhalten Sie Ihren Ersatzzündschalter mit zwei Schlüsseln für eine komplette Überholung.
Metamorphosen Es mag andere geben, aber ich kenne nur einen einzigen Verleger in Rumänien, der sein ganzes Leben der Poesie gewidmet hat, und zwar ausschließlich der Poesie. Das ist Nicolae Tzone, und die Schreibweise seines Namens, mit Tz, wie Tzara, weist bereits auf die Hauptrichtung des von ihm gegründeten Verlags hin: Avantgardismus. Auch der Name seines Verlags, „Vinea“; deutet auf dasselbe hin: Ion Vinea, ein Freund von Tzara, ist ein Dichter, der eine der bekanntesten Zeitschriften der rumänischen Avantgarde herausgab, „Contimporanul“. Es braucht Großzügigkeit und Leidenschaft, um Gedichte zu veröffentlichen, und viele junge Leute verdanken ihr Debüt dem Verlag Vinea, aber auch international etablierte Dichter oder Generationskollegen des Verlegers. Wahrscheinlich hätte ein solch konstantes Opfer für die Lyrik nicht überdauern können – der Verlag besteht ununterbrochen seit bereits 35 Jahren – vor allem in einem von den politischen Wirren der Übergangsjahre erschütterten Rumänien, wenn Nicolae Tzone nicht selbst ein Dichter gewesen wäre. Bemerkenswert vor allem die „Trilogie“: „Nikolaus; der Prächtige“ („Nicolae magnificul“); „Das größte Meisterwerk“ („Capodopera maxima“) und „Das andere Leben und der andere Tod“ („Viața cealaltă și moartea cealaltă“); geschrieben im Laufe des ersten Jahrzehnts des 21. Jahrhunderts. „Begräbnisse“ ist das neueste Buch von Nicolae Tzone. Es scheint Rimbauds Sonett „Le dormeur du val“ („Der Schläfer im Tal“) entsprungen zu sein. Tzones Gedichte sind eine Kombination von Avantgardismus und Folklore. Vielleicht auch eine mystische Öffnung, aber völlig frei von Unterwürfigkeit oder Angst, oder vielleicht auch nur eine Überschreitung des Realismus, durch ein sehr persönliches „Supra“. Leben und Tod verschmelzen, der ertrunkene Dichter betrachtet vom Himmel aus seinen Körper, der aus dem Wasser gezogen wird und bereit ist, in die Erde einzugehen. Die Gedichte bestehen im Original aus kurzen Zeilen, wie Atemzüge, wie Herzschläge, von einer bis drei Silben, und manchmal sind sie auf einen tropfenden Buchstaben reduziert. Der tropfende Vers unterstreicht grafisch auf anschauliche Weise das Fehlen der Tränen: „niemand / entschließt sich / noch / zu / weinen / mir ist nach / lachen zumute / dass mich niemand / beweint / niemand / niemand / niemand“; und vielleicht erinnert dieses kontinuierliche Fließen an die Wellen des Flusses, der den Ertrunkenen verschluckt hat, und, warum nicht, an die Wellen des vergangenen Lebens. Wenn die Menschen nicht weinen, weint stattdessen Gott, und das scheint eine Art Philosophie des gesamten Gedichtbandes zu sein. Ist es wirklich der Tod, oder nur eine Traurigkeit, die stärker und schwerer wiegt als der Tod (wie es bei Macedonski der Traum war)? Der Leser wird mit dem Eindruck der Zweideutigkeit zurückgelassen, mit einem Gefühl des Todes, das jedes vage epische Gedicht für die Lyrik öffnet. Ein trotziger, provokanter Ton, typisch für die literarische Bewegung die Nicolae Tzone leidenschaftlich vertritt, ist auch in diesen Gedichten zu spüren, in denen der Mensch mit einem absoluten Superlativ „der Tote der Toten“ ist. Er ist auch „König der Toten“; „Kaiser der Toten“; „der vollkommene Tote“; ‚der Tote mit dem Stirnrunzeln‘; und Gott steht ihm zur Seite, freundschaftlich. Gleichzeitig wird der Mensch, vielleicht sogar durch den Tod oder nur durch die Traurigkeit des Todes, ein Sohn Gottes. Denn „schwerer als der Tod“; fließt auch die Traurigkeit, wie ein Wasser, durch die Gedichte, aber wird schließlich umgekehrt, und der im Wasser ertrunkene und in der Erde begrabene Mensch macht sich (keineswegs alleine) auf den Weg „im Himmel / in / alle / Richtungen / auf einmal“. Es ist eine subtile Metamorphose des Menschen, eines jeden Menschen, der, in den Worten eines anderen Dichters, von seinen Mitmenschen „lebendig ans Kreuz geschlagen“ wird, und genau das rettet ihn. Ioana Pârvulescu
Metamorphosen Es mag andere geben, aber ich kenne nur einen einzigen Verleger in Rumänien, der sein ganzes Leben der Poesie gewidmet hat, und zwar ausschließlich der Poesie. Das ist Nicolae Tzone, und die Schreibweise seines Namens, mit Tz, wie Tzara, weist bereits auf die Hauptrichtung des von ihm gegründeten Verlags hin: Avantgardismus. Auch der Name seines Verlags, „Vinea“; deutet auf dasselbe hin: Ion Vinea, ein Freund von Tzara, ist ein Dichter, der eine der bekanntesten Zeitschriften der rumänischen Avantgarde herausgab, „Contimporanul“. Es braucht Großzügigkeit und Leidenschaft, um Gedichte zu veröffentlichen, und viele junge Leute verdanken ihr Debüt dem Verlag Vinea, aber auch international etablierte Dichter oder Generationskollegen des Verlegers. Wahrscheinlich hätte ein solch konstantes Opfer für die Lyrik nicht überdauern können – der Verlag besteht ununterbrochen seit bereits 35 Jahren – vor allem in einem von den politischen Wirren der Übergangsjahre erschütterten Rumänien, wenn Nicolae Tzone nicht selbst ein Dichter gewesen wäre. Bemerkenswert vor allem die „Trilogie“: „Nikolaus; der Prächtige“ („Nicolae magnificul“); „Das größte Meisterwerk“ („Capodopera maxima“) und „Das andere Leben und der andere Tod“ („Viața cealaltă și moartea cealaltă“); geschrieben im Laufe des ersten Jahrzehnts des 21. Jahrhunderts. „Begräbnisse“ ist das neueste Buch von Nicolae Tzone. Es scheint Rimbauds Sonett „Le dormeur du val“ („Der Schläfer im Tal“) entsprungen zu sein. Tzones Gedichte sind eine Kombination von Avantgardismus und Folklore. Vielleicht auch eine mystische Öffnung, aber völlig frei von Unterwürfigkeit oder Angst, oder vielleicht auch nur eine Überschreitung des Realismus, durch ein sehr persönliches „Supra“. Leben und Tod verschmelzen, der ertrunkene Dichter betrachtet vom Himmel aus seinen Körper, der aus dem Wasser gezogen wird und bereit ist, in die Erde einzugehen. Die Gedichte bestehen im Original aus kurzen Zeilen, wie Atemzüge, wie Herzschläge, von einer bis drei Silben, und manchmal sind sie auf einen tropfenden Buchstaben reduziert. Der tropfende Vers unterstreicht grafisch auf anschauliche Weise das Fehlen der Tränen: „niemand / entschließt sich / noch / zu / weinen / mir ist nach / lachen zumute / dass mich niemand / beweint / niemand / niemand / niemand“; und vielleicht erinnert dieses kontinuierliche Fließen an die Wellen des Flusses, der den Ertrunkenen verschluckt hat, und, warum nicht, an die Wellen des vergangenen Lebens. Wenn die Menschen nicht weinen, weint stattdessen Gott, und das scheint eine Art Philosophie des gesamten Gedichtbandes zu sein. Ist es wirklich der Tod, oder nur eine Traurigkeit, die stärker und schwerer wiegt als der Tod (wie es bei Macedonski der Traum war)? Der Leser wird mit dem Eindruck der Zweideutigkeit zurückgelassen, mit einem Gefühl des Todes, das jedes vage epische Gedicht für die Lyrik öffnet. Ein trotziger, provokanter Ton, typisch für die literarische Bewegung die Nicolae Tzone leidenschaftlich vertritt, ist auch in diesen Gedichten zu spüren, in denen der Mensch mit einem absoluten Superlativ „der Tote der Toten“ ist. Er ist auch „König der Toten“; „Kaiser der Toten“; „der vollkommene Tote“; ‚der Tote mit dem Stirnrunzeln‘; und Gott steht ihm zur Seite, freundschaftlich. Gleichzeitig wird der Mensch, vielleicht sogar durch den Tod oder nur durch die Traurigkeit des Todes, ein Sohn Gottes. Denn „schwerer als der Tod“; fließt auch die Traurigkeit, wie ein Wasser, durch die Gedichte, aber wird schließlich umgekehrt, und der im Wasser ertrunkene und in der Erde begrabene Mensch macht sich (keineswegs alleine) auf den Weg „im Himmel / in / alle / Richtungen / auf einmal“. Es ist eine subtile Metamorphose des Menschen, eines jeden Menschen, der, in den Worten eines anderen Dichters, von seinen Mitmenschen „lebendig ans Kreuz geschlagen“ wird, und genau das rettet ihn. Ioana Pârvulescu
Frontmatter -- Vorwort -- Inhaltsverzeichnis -- Zu verbessern -- I. Abschnitt. Der Baustoff -- A. Die Bindemittel -- 1. Allgemeines -- 2. Die Zemente im allgemeinen -- 3. Die Grundstoffe -- 4. Zeichnerische Darstellung der Bindemittelzusammensetzung -- 5. Der Portlandzement (PZ) -- 6. Kurzer Gang der Zementfabrikation -- 7. Der Naturzement (NZ) -- 8. Hochwertiger Zement (hwZ) -- 9. Der Erzzement (EZ) -- 10. Der weiße Zement (WZ) -- 11. Der Eisenportlandzement (EPZ) -- 12. Der Hochofenzement (HOZ) -- 13. Der Tonerdezement (TZ) -- 14. Die Hochofenschlacke (HS) -- 15. Zumischstoffe -- B. Die Zuschlagstoffe -- 16. Der Sand -- 17. Der Kies -- 18. Splitt und Schotter -- 19. Die Hochofenschlacke (HS) -- 20. Das Wasser -- C. Der Beton -- 21. Kurzer Rückblick auf frühere und heutige Grundsätze der Betonzusammensetzung -- 22. Die Kornzusammensetzung der Zuschlagstoffe -- 23. Bestimmung des Stoffbedarfs nach der Wasser-Zement-Lehre -- 24. Steife (Konsistenz) und Verarbeitbarkeit -- 25. Bestimmung des Stoffbedarfs nach der Hohlraumlehre -- 26. Bestimmung des Zementbedarfs nach Kapitel 25, jedoch in abgekürzter Form mittels fertiger Formeln -- 27. Berechnung des Stoffbedarfs nach Erfahrungswerten -- 28. Praktische Auswirkung der Berechnung des Stoffbedarfs -- 29. Festigkeit des Betons -- 30. Der Gleitwiderstand des Eisens im Beton -- 31. Elastizitätsverhältnisse des Betons -- 32. Über das Gefüge des Betons -- 33. Zur Wasserdurchlässigkeit -- D. Das Eisen -- 34. Allgemeines über St 37 und St 48 -- II. Abschnitt. Die Baustelle -- A. Über Vorarbeiten -- 35. Allgemeines über Vorarbeiten -- 36. Aufräumarbeiten und Absteckarbeiten -- 37. Baulichkeiten -- 38. Umzäunungsarbeit -- 39. Anlage der Transportwege -- B. Über Baustelleneinrichtung -- 40. Wirtschaftliches über Baustelleneinrichtang -- 41. Hebemaschinen am Bau -- 42. Transportanlagen -- 43. Mischmaschinen -- 44. Gußbetonanlagen -- 45. Bauhilfsmaschinen -- 46. Beispiele von Baustelleneinrichtung und deren Kosten nach Nachkalkulationen -- C. Über Einschalung -- 47. Zur Standfestigkeit des Schalwerks -- 48. Aus den Bestimmungen über Schalung -- 49. Zur konstruktiven Durchbildung der Schalung -- III. Abschnitt. Über Kostenberechnung -- 50. Kosten der Schalung -- D. Über die Gestehungskosten des Eisenbetons -- 51. Die Baustoffkosten -- 52. Löhne -- 53. Anteil der Baustellencinrichtung an den Betongestehungskosten -- 54. Anteil der laufenden Unkosten an den Betongestehungskosten -- E. Über die allgemeine Kostenberechnung -- 55. Ermittlung der Massen -- 56. Zur Ermittelung der Lohnkosten -- 57. Allgemeine Geschäftsunkosten und über Buchung -- 58. Besondere unvorherzusehende Baukosten -- 59. Über Verdienst -- 60. Zum Kostenanschlag -- 61. Über Nachkalkulation -- IV. Abschnitt. Zum Entwurf -- A. Über die allgemeine Auffassung von Tragwerken in statischer Hinsicht -- 62. Einzelwirkung und Gesamtwirkung von Tragwerken -- 63. Folgerungen -- B. Zur Ermittelung der Formänderungen -- 64. Bestimmung von Formänderungen stabförmiger Körper -- 65. Grundbelastungsfälle, größte Momente, Querkräfte -- C. Der Durchlaufbalken -- 66. Allgemeines über den Durchlaufbalken -- 67. Hilfstafeln zur Berechnung von Durchlaufbalken -- 68. Zahlenbeispiele -- 69. Durchlaufbalken mit dreieckförmigen und trapezförmigen Belastungsflächen -- D. Der Rahmen -- 70. Allgemeines über den Rahmen -- 71. Angaben zur Berechnung von Rahmenwerken -- E. Kreuzweise bewehrte Platten -- 72. Allgemeines und Grundlagen der Berechnung -- 73. Zur Berechnung von Platten -- F. Bestimmung der erforderlichen Mengen an Beton, Eisen und Schalwerk bei Fabrikbauten -- 74. Allgemeines über Projektanfertigung -- 75. Berechnungsgrundlagen für die in den Kapiteln 78 und 80 gebrachten Tabellen für Decken von Fabrikbauten -- 76. Anwendungsbeispiele für die Tabellen -- 77. Ermittelung des Materialbedarfes für Stützen -- 78. Tafeln für Einzelbau teile: Platten, Balken, Unterzüge, Rahmenriegel und Stützen -- 79. Grundangaben zu den in Kapitel 80 gebrachten Tafeln
Frontmatter -- Vorwort -- Inhaltsverzeichnis -- Zu verbessern -- I. Abschnitt. Der Baustoff -- A. Die Bindemittel -- 1. Allgemeines -- 2. Die Zemente im allgemeinen -- 3. Die Grundstoffe -- 4. Zeichnerische Darstellung der Bindemittelzusammensetzung -- 5. Der Portlandzement (PZ) -- 6. Kurzer Gang der Zementfabrikation -- 7. Der Naturzement (NZ) -- 8. Hochwertiger Zement (hwZ) -- 9. Der Erzzement (EZ) -- 10. Der weiße Zement (WZ) -- 11. Der Eisenportlandzement (EPZ) -- 12. Der Hochofenzement (HOZ) -- 13. Der Tonerdezement (TZ) -- 14. Die Hochofenschlacke (HS) -- 15. Zumischstoffe -- B. Die Zuschlagstoffe -- 16. Der Sand -- 17. Der Kies -- 18. Splitt und Schotter -- 19. Die Hochofenschlacke (HS) -- 20. Das Wasser -- C. Der Beton -- 21. Kurzer Rückblick auf frühere und heutige Grundsätze der Betonzusammensetzung -- 22. Die Kornzusammensetzung der Zuschlagstoffe -- 23. Bestimmung des Stoffbedarfs nach der Wasser-Zement-Lehre -- 24. Steife (Konsistenz) und Verarbeitbarkeit -- 25. Bestimmung des Stoffbedarfs nach der Hohlraumlehre -- 26. Bestimmung des Zementbedarfs nach Kapitel 25, jedoch in abgekürzter Form mittels fertiger Formeln -- 27. Berechnung des Stoffbedarfs nach Erfahrungswerten -- 28. Praktische Auswirkung der Berechnung des Stoffbedarfs -- 29. Festigkeit des Betons -- 30. Der Gleitwiderstand des Eisens im Beton -- 31. Elastizitätsverhältnisse des Betons -- 32. Über das Gefüge des Betons -- 33. Zur Wasserdurchlässigkeit -- D. Das Eisen -- 34. Allgemeines über St 37 und St 48 -- II. Abschnitt. Die Baustelle -- A. Über Vorarbeiten -- 35. Allgemeines über Vorarbeiten -- 36. Aufräumarbeiten und Absteckarbeiten -- 37. Baulichkeiten -- 38. Umzäunungsarbeit -- 39. Anlage der Transportwege -- B. Über Baustelleneinrichtung -- 40. Wirtschaftliches über Baustelleneinrichtang -- 41. Hebemaschinen am Bau -- 42. Transportanlagen -- 43. Mischmaschinen -- 44. Gußbetonanlagen -- 45. Bauhilfsmaschinen -- 46. Beispiele von Baustelleneinrichtung und deren Kosten nach Nachkalkulationen -- C. Über Einschalung -- 47. Zur Standfestigkeit des Schalwerks -- 48. Aus den Bestimmungen über Schalung -- 49. Zur konstruktiven Durchbildung der Schalung -- III. Abschnitt. Über Kostenberechnung -- 50. Kosten der Schalung -- D. Über die Gestehungskosten des Eisenbetons -- 51. Die Baustoffkosten -- 52. Löhne -- 53. Anteil der Baustellencinrichtung an den Betongestehungskosten -- 54. Anteil der laufenden Unkosten an den Betongestehungskosten -- E. Über die allgemeine Kostenberechnung -- 55. Ermittlung der Massen -- 56. Zur Ermittelung der Lohnkosten -- 57. Allgemeine Geschäftsunkosten und über Buchung -- 58. Besondere unvorherzusehende Baukosten -- 59. Über Verdienst -- 60. Zum Kostenanschlag -- 61. Über Nachkalkulation -- IV. Abschnitt. Zum Entwurf -- A. Über die allgemeine Auffassung von Tragwerken in statischer Hinsicht -- 62. Einzelwirkung und Gesamtwirkung von Tragwerken -- 63. Folgerungen -- B. Zur Ermittelung der Formänderungen -- 64. Bestimmung von Formänderungen stabförmiger Körper -- 65. Grundbelastungsfälle, größte Momente, Querkräfte -- C. Der Durchlaufbalken -- 66. Allgemeines über den Durchlaufbalken -- 67. Hilfstafeln zur Berechnung von Durchlaufbalken -- 68. Zahlenbeispiele -- 69. Durchlaufbalken mit dreieckförmigen und trapezförmigen Belastungsflächen -- D. Der Rahmen -- 70. Allgemeines über den Rahmen -- 71. Angaben zur Berechnung von Rahmenwerken -- E. Kreuzweise bewehrte Platten -- 72. Allgemeines und Grundlagen der Berechnung -- 73. Zur Berechnung von Platten -- F. Bestimmung der erforderlichen Mengen an Beton, Eisen und Schalwerk bei Fabrikbauten -- 74. Allgemeines über Projektanfertigung -- 75. Berechnungsgrundlagen für die in den Kapiteln 78 und 80 gebrachten Tabellen für Decken von Fabrikbauten -- 76. Anwendungsbeispiele für die Tabellen -- 77. Ermittelung des Materialbedarfes für Stützen -- 78. Tafeln für Einzelbau teile: Platten, Balken, Unterzüge, Rahmenriegel und Stützen -- 79. Grundangaben zu den in Kapitel 80 gebrachten Tafeln
Ölfeuerungsrelais SIEMENS (L&G) LOA 24.171 LOA24171
Ölfeuerungsrelais SIEMENS (L&G) LOA 24.171 Ref.-Hersteller-Artikelnummer LOA24171 Bemerkung Ersetzt LOA 22, LOA 21 Gewicht 0,189 kg Herstellername SIEMENS (L&G) Spannung 230 V Vorbelüftung 13 s Sicherheitszeit 10 s ABACO X 100 Turbocal ABIG Nova 2000 AC ABIG Nova 2000 CA ABIG Nova 2000 BC ABIG Nova Mark V Diff. ABIG Nova Mark V Z ABIG Nova Mark V Z 88 ABIG Nova Mark V Z Vario ABIG Nova Mark VII ABIG Nova Mark VII Diff. ABIG Nova Mark VII Z ABIG Nova Mark VII Z Vario ABIG Nova Mark VII ZVH ABIG Nova Mark V ABIG Nova 2000 ABIG Nova 2000 CB ABIG Nova 2010 BC ABIG Nova 2010 AC ABIG Nova 2010 CB ABIG Nova 2010 CA ABIG Nova 2014 BC ABIG Nova 2014 AC ABIG Nova Mark I ABIG Nova Mark III BUDERUS BE 2.2 55 kW BUDERUS BE 2.2 45 kW G BUDERUS BDE 1.1 35 kW BUDERUS BE 2.2 34 kW BUDERUS BDE 1.1 28 kW BUDERUS TZ 3.0 BUDERUS BE 1.2 21 kW BUDERUS TZ 4.0 BUDERUS BE 1.2 28 kW RLU BUDERUS BE 1.2 28 kW BUDERUS BE 1.1 28 kW BUDERUS BDE 1.1 17 kW BUDERUS BE 2.2 43 kW S BUDERUS BE 2.2 34 kW RLU BUDERUS BDE 1.1 21 kW BUDERUS BE 2.2 55 kW S BUDERUS BE 2.2 70 kW S BUDERUS BDE 1.2 70 kW BUDERUS BDE 1.2 55 kW BUDERUS BE 2.2 68 kW BUDERUS BDE 1.1 43 kW ELCO EL 01A ELCO EL 01A.5 (H) ELCO EL 01A.3 (H) ELCO EL 01A.2 (H) ELCO Econom 2000 - EL 02A.16-1D ELCO EL 01A.8 (H) FRÖLING FHL 50 FRÖLING FHL 60 GOLLING GLV 2 LN GOLLING GLV 2 M HANSA HS 30Z HANSA HS 20Z HANSA HS 18.2Z HANSA HVS 5.3 HERRMANN HL 60 NLV.2-S nur in Verbindung mit IRD HERRMANN HL 60 ILV.2-S nur in Verbindung mit IRD HERRMANN HL 60 GLV.2-S nur in Verbindung mit IRD HERRMANN HL 60 PLV.2-S nur in Verbindung mit IRD HERRMANN HL 60 KLV.2-S nur in Verbindung mit IRD INTERCAL SL 33 INTERCAL SLV 10 INTERCAL SLV 33/2 INTERCAL SLV 22 INTERCAL SL 22 INTERCAL SL 11 INTERCAL SL 66/2 INTERCAL SLV 11 INTERCAL SL 55/2 INTERCAL SL 44/2 INTERCAL SLV 33 KÖRTING JET K1 (6.5) UNI-NOX KÖRTING JET K1B UNI-NOX KÖRTING K2-EV KÖRTING JET K1 (6.5) DSV.2 bis Fabrik-Nr.14814 KÖRTING K2 UNI-NOX KÖRTING JET K1 (6.5) DSV.2 bis Fabrik-Nr.12675 KÖRTING JET 4.5 ab 01/2000 ab Fabrik-Nr.40001 KÖRTING K2II UNI-NOX KÖRTING K4II UNI-NOX KÖRTING VT1a KÖRTING K3II UNI-NOX KÖRTING VT2aII ab Fabrik-Nr.30006 KÖRTING VT2 KÖRTING JET 4.5 UNI-NOX KÖRTING JET 4.5 bis 06/1998 bis Fabrik-Nr.497700 KÖRTING VT2II KÖRTING VT2aII bis Fabrik-Nr.30005 KÖRTING VT3II KÖRTING JET 4.5 (si) ab Fabrik-Nr.6031 KÖRTING VT0 KÖRTING JET 4.5 (su) ab Fabrik-Nr.10606 KÖRTING VT1 KÖRTING K5II UNI-NOX KÖRTING JET 3.5/5.5 VTO-DU KÖRTING JET K1 (6.5) DSV.2 bis Fabrik-Nr.5135 KÖRTING JET 8.5 VT1-DU KÖRTING JET 4.5 DSV 2 KÖRTING JET K1 (s) UNI-NOX MHG (MAN) RZ 2.7-0337 MHG (MAN) RZ 2.8-0338 MHG (MAN) RZ 2.6-0336 MHG (MAN) RZ 2.11-0341 MHG (MAN) RZ 2.10-0340 MHG (MAN) RZ 2.9-0339 OLYMP Viscostar 33 DV OLYMP Viscostar 60 DV OLYMP Viscostar 110 DV OLYMP Viscostar 50 DV LN 2.1 OLYMP Viscostar 50 DV LN 3.1 OLYMP Viscostar 50 DV LN 1.1 OLYMP Viscostar 80 DV RAPIDO BBF 120 ILV RAPIDO BBF 120 NLV RAPIDO BF 100 RAPIDO BBF 110 ROTEX A1BO20 mit Elco-Br. bis Herst.Nr. 254299 SCHEER LG 60RZ SCHEER LG 40RZ SCHEER Öltherme 1220 SCHEER Öltherme 814 SCHEER LG 60 SCHEER LG 40 SCHEER HP VII-T SCHEER HP VII SCHEER Blautherm DUO SCHEER LG 10 VIESSMANN Vitoflame 100 VIESSMANN Bluetwin VIESSMANN Vitoflame 200 VIESSMANN Unit Gelbbrenner VIESSMANN Blueflame WEISHAUPT WL 10 Referenz: Ölfeuerungsrelais, SIEMENS LOA 24.171, LOA 24171, 230V Ölfeuerungsrelais, Ersatz LOA 22, LOA 21, Vorbelüftung 13s, Heizungssteuerung, Öltherme Teile, kompatibel ABIG Nova, BUDERUS Heizgeräte 102013