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Riva Udo Lindenberg
Niemandem hat die deutsche Rockmusik mehr zu verdanken als Udo Lindenberg. Nach erfolgreichen Anfängen als Schlagzeuger startete er eine kometenhafte Karriere als Sänger und Songwriter: Das Album »Alles klar auf der Andrea Doria« (1973) brachte ihm den Durchbruch. Es folgten über 30 Platten, auf denen der Panikrocker nicht nur ein knallbuntes »Udoversum« erschafft, sondern auch gegen soziale und politische Missstände ansingt. Unermüdlich setzt er sich für Frieden, Toleranz und eine plurale Gesellschaft ein. Auch als Maler ist er erfolgreich. Udo ist eine Kultfigur, eine echte Legende. Und mit über 60 Jahren hat er mal eben locker den erfolgreichsten Teil seiner Karriere eingeleitet. Und bislang ist kein Ende in Sicht – zum Glück!
Niemandem hat die deutsche Rockmusik mehr zu verdanken als Udo Lindenberg. Nach erfolgreichen Anfängen als Schlagzeuger startete er eine kometenhafte Karriere als Sänger und Songwriter: Das Album »Alles klar auf der Andrea Doria« (1973) brachte ihm den Durchbruch. Es folgten über 30 Platten, auf denen der Panikrocker nicht nur ein knallbuntes »Udoversum« erschafft, sondern auch gegen soziale und politische Missstände ansingt. Unermüdlich setzt er sich für Frieden, Toleranz und eine plurale Gesellschaft ein. Auch als Maler ist er erfolgreich. Udo ist eine Kultfigur, eine echte Legende. Und mit über 60 Jahren hat er mal eben locker den erfolgreichsten Teil seiner Karriere eingeleitet. Und bislang ist kein Ende in Sicht – zum Glück!
Schwarzkopf & Schwarzkopf Udo Lindenberg: Das Lindenwerk - Malerei in Panikcolor.
Kein Geringerer als Joseph Beuys brachte Udo Lindenberg dazu, den Pinsel in die Hand zu nehmen. Er regte Lindenberg an, es »einfach zu machen«, denn – laut Beuys – ist jeder in allen Bereichen des Lebens ein Künstler. Lindenberg meint: »Es ist wichtig, sich kreativ zu betätigen. Auch wenn man es nicht gelernt hat, sollte man den Mut haben, sich gegen alle Gesetze zu stellen, und es in einer erfrischenden Frechheit einfach tun. Daraus entstehen manchmal die schönsten Machwerke.« Angefangen hat Udo Lindenberg mit den Udogrammen – kleine Frauchen und Männchen mit Hut –; woraus sich mit der Zeit seine Malerei entwickelte. So entstanden seit 1995 Projekte und Zyklen wie der Kosmos-Kalender, die Panik-Figuren, die Panik-Comics und die Likörelle – eine patentierte Erfindung Lindenbergs –; kreiert an den Bars dieser Welt. Anlässlich des 250. Geburtstags Goethes malte Udo Lindenberg 1999 den Faust-Zyklus für eine Ausstellung in der Kunstsammlung Weimar. »Da hingen dann also meine Werke neben Leonardo Da Vinci, und ich fühlte mich als Universaljongleur wirklich in exzellenter Gesellschaft.« Für die Initiative »Rock gegen rechte Gewalt« folgte wenig später die Reihe Die Pimmelköppe, Nazischweine und Skinheads – mit Blut und Erde gemalt. Der Zyklus »Die zehn Gebote« von 2003 bildete einen weiteren kreativen Akzent des »Strichers von St. Georg« (Udo über Udo). Das Kultbuch ist jetzt wieder in der regulären, nicht signierten Ausgabe lieferbar.
Schwarzkopf & Schwarzkopf Udo Lindenberg: Das Lindenwerk - Malerei in Panikcolor. A1072435753
Kein Geringerer als Joseph Beuys brachte Udo Lindenberg dazu, den Pinsel in die Hand zu nehmen. Er regte Lindenberg an, es »einfach zu machen«, denn – laut Beuys – ist jeder in allen Bereichen des Lebens ein Künstler. Lindenberg meint: »Es ist wichtig, sich kreativ zu betätigen. Auch wenn man es nicht gelernt hat, sollte man den Mut haben, sich gegen alle Gesetze zu stellen, und es in einer erfrischenden Frechheit einfach tun. Daraus entstehen manchmal die schönsten Machwerke.« Angefangen hat Udo Lindenberg mit den Udogrammen – kleine Frauchen und Männchen mit Hut –; woraus sich mit der Zeit seine Malerei entwickelte. So entstanden seit 1995 Projekte und Zyklen wie der Kosmos-Kalender, die Panik-Figuren, die Panik-Comics und die Likörelle – eine patentierte Erfindung Lindenbergs –; kreiert an den Bars dieser Welt. Anlässlich des 250. Geburtstags Goethes malte Udo Lindenberg 1999 den Faust-Zyklus für eine Ausstellung in der Kunstsammlung Weimar. »Da hingen dann also meine Werke neben Leonardo Da Vinci, und ich fühlte mich als Universaljongleur wirklich in exzellenter Gesellschaft.« Für die Initiative »Rock gegen rechte Gewalt« folgte wenig später die Reihe Die Pimmelköppe, Nazischweine und Skinheads – mit Blut und Erde gemalt. Der Zyklus »Die zehn Gebote« von 2003 bildete einen weiteren kreativen Akzent des »Strichers von St. Georg« (Udo über Udo). Das Kultbuch ist jetzt wieder in der regulären, nicht signierten Ausgabe lieferbar.