Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften Innere Konfliktregelungsmechanismen der Afrikanischen Union vor dem Hintergrund der entsprechenden Bestimmungen der Europaeischen Union
Das Buch befasst sich mit der Struktur und den Konfliktregelungsmechanismen der Afrikanischen Union. Theoretische Betrachtungen werden dabei ergänzt durch die Untersuchung der Rolle der Afrikanischen Union im Darfurkonflikt und in den Wahlkrisen in Kenia und Simbabwe Anfang 2008. Hinsichtlich der jeweiligen Friedens- und Sicherheitspolitik wird ein Vergleich der Afrikanischen Union mit der Europäischen Union angestellt. Schließlich werden Zukunftsaussichten für die Konfliktregelungsmechanismen der Afrikanischen Union dargestellt.
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Vollständiger Paketschutz, verhindert wirksam Kratzer und Abnutzung und schützt den Autositz. Mehrfarbiger optionaler, vielseitiger Fahrzeuginnenraum, der den Wert des Fahrzeuginnenraums einfach steigert. Das Einstellloch ist seitlich reserviert, was keinen Einfluss auf die Höhen- und Längsverstellung des Sitzes hat. Dünne Passform, nicht aufgebläht, beeinträchtigt die Sitzeinstellung und den Sitzraum nicht. PVC-Material im Union-Jack-Stil, Schwarz und Rücksitzbezug, kompatibel mit Mini Cooper F56 F55 F54 F60 R60
Das Schicksal des am 29. Oktober 2004 unterzeichneten Verfassungsvertrages ist nach wie vor ungewiss. Aber auch unabhängig von den Chancen seines Inkrafttretens bilden die in ihm enthaltenen Bestimmungen den Ausgangspunkt jeder weiteren Diskussion über die Zukunft der Europäischen Union. Dies gilt für die politischen Entscheidungsträger ebenso wie für die Wissenschaft. Aus diesem Grund haben die Herausgeber des vorliegenden Bandes - Matthias Niedobitek ist Inhaber der Professur für Europäische Integration, Simone Ruth ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur - die am 7. Juli 2005 an der TU Chemnitz durchgeführte Tagung "Die Europäische Union am Beginn des 21. Jahrhunderts" einzelnen Aspekten des Verfassungsvertrages gewidmet. Die Besonderheit der Tagung bestand darin, dass sie von Studierenden der Chemnitzer Europa-Studiengänge organisiert, moderiert und wissenschaftlich gestaltet wurde; hierbei wurden die Studierenden von den beiden Herausgebern betreut. Der vorliegende Band dokumentiert in fünf studentischen Beiträgen Ergebnisse der Tagung, welche die beiden Herausgeber um eigene Beiträge ergänzt haben. Alle Abhandlungen beschäftigen sich mit grundlegenden Problemen des Verfassungsvertrages: den rechtlichen und politischen Handlungsmöglichkeiten in der gegenwärtigen Ratifikationskrise, der künftigen Rolle der regionalen Ebene in der EU aus Sicht der Bundesländer, den unionsrechtlichen Voraussetzungen der nunmehr ausdrücklich vorgesehenen Möglichkeit des Austritts aus der Union, den neu eingefügten Beistands- und Solidaritätsklauseln unter Berücksichtigung völkerrechtlicher Aspekte, der Konzeption und Einrichtung eines Europäischen Auswärtigen Dienstes, der Konventsmethode im Verfahren der Vertragsänderung und ihrer Kritik aus rechtspolitischer Sicht sowie dem Spannungsverhältnis von formal-vertragsrechtlichem Bruch und materiell-inhaltlicher Kontinuität zwischen alter und neuer Union. Herausgeber und Autoren hoffen, der Diskussion über die Zukunft der Europäischen Union, die unter deutschem Ratsvorsitz in der ersten Hälfte des Jahres 2007 intensiviert werden soll, mit dem vorliegenden Band einige inhaltliche Impulse zu geben.
75 Jahre CDU: Bilanz einer Erfolgsgeschichte Die Christlich-Demokratische Union, nach der Kapitulation Deutschlands 1945 gegründet, hat als interkonfessionelle Volkspartei das deutsche Parteiengefüge grundlegend verändert. Sie ist zweifellos die erfolgreichste Partei in der bundesdeutschen Geschichte und stellte bis heute über fünfzig Jahre lang den deutschen Kanzler bzw. die Kanzlerin. Die Essays im vorliegenden Sammelband widmen sich der Geschichte der CDU aus ganz verschiedenen, mitunter kontroversen Blickwinkeln und von divergierenden Standpunkten aus. Dabei geht es nicht nur um ihre historischen Rolle in der deutschen Geschichte – ebenso werden ihre politisch-weltanschaulichen Fundamente beleuchtet, ihr Umgang mit der Vergangenheit infolge der doppelten Diktatur-Erfahrung durch die NS-Zeit und die SED-Herrschaft und nicht zuletzt ihr Beitrag zur Überwindung der deutschen Teilung und zur Integration Europas. Ausstattung: mit ca. 25 vierfarbigen Abbildungen
Über die Euphrat-Tigris-Union. Sie haben doch auch schon immer wissen wollen, wie wir Ruhe nach Syrien, Palästina und Ägypten bekommen haben. Heute reicht die ET-Union vom Portus Gaza und dem Int. Günter-Grass-Flughafen in Israel über den Freistaat Jerusalem, - die Golanhöhen gehören jetzt zu Libanon und sind ein Nudisten Eldorado -, und Syrien bis tief ins kurdische Herz von Gaziantep. Möglich war das freilich nur, weil wir die Türkische Minister präsidentin zur Maghrebinischen Kaiserin geadelt haben. Maghrebinien, das sind übrigens die Baltischen Staaten, Weißrussland und die Ukraine, Rumänien, Bulgarien, Griechenland und der ganzen Balkan. Das war ja ein schönes Stück Arbeit ! In Ägypten war gerade unser Mahmod an der Macht, dem haben wir, vertreten durch unsere TS-Armee, seine ganze ägyptische Armee abgekauft. Da waren die Israelis ganz schön blamiert und haben auch schnell ihre Armee gegen G-Boxen getauscht, das sind unsere Gewerbe- und Werkzeugboxen, die nur 20.000 € oder O, (das ist: unser Regional geld A&O, kann aber auch anders heißen), kosten und Arbeit schaffen für Jedefrau und Jedermann. Gediegene Handwerksarbeit für Bauers, (das sind: Bäuerinnen und Bauern), Gerbers, Färbers, Mechatronikers, Schlossers und Fischers werden ja überall gesucht. Zuerst haben wir mit den G-Boxen ganz Gaza und Syrien voll gestellt und verstopft. Die konnten gar nix anders tun als arbeiten, und so haben wir die ganze Gegend befriedet. Da sind nur die ewigen Stänkerer übrig geblieben, die mit den bunten Hüten und Kostümen, und die Schreier von oben herab. Sie wissen schon, wer gemeint ist: Die monotheistischen Orthodoxens, (das sind: die Orthodoxinnen und Orthodoxen), die machen ja immer und überall Ärger mit ihrer ewigen Recht haberei. Wir wissen aber auch, was wir mit denen machen müssen: Solche Leute kommen bei uns in die Steinbrüche, damit sie was Ordentliches lernen und arbeiten. Die müssen wir separieren, bis sie zur Vernunft gekommen sind !