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Redecker Stiefelbürste, Union 302645
Durch ihren extra langen Stiel können Sie mit dieser Scheuerbu¨rste mu¨helos auch festsitzenden Schmutz von Ihren Stiefeln bu¨rsten, ohne sich zu bu¨cken. Auch Reifen von Rollstu¨hlen und Rollatoren können einfach gereinigt werden. Redeckerhochwertige Stiefelbürste - Schuhbürsteaus Buchenholz - UnbehandeltesNaturprodukt - HochwertigeVerarbeitung - VereinfachteSchuhpflege Durch ihrenextra langen Stiel können Sie mit dieser Scheuerbu?rstemu?helos auch festsitzenden Schmutz von Ihren Stiefeln bu?rsten, ohnesich zu bu?cken. Auch Reifen von Rollstu?hlen und Rollatorenkönnen einfach gereinigt werden. TechnischeDaten: - unbehandeltesBuchenholz - Union - Größe: 45 cm
DER WEG DER DEUTSCHEN IM 20. JAHRHUNDERT - VON DER MONARCHIE ZUR BUNDESREPUBLIK Die EU ist heute regelmäßig Gegenstand politischer Kontroversen. Der Brexit, die Euro- und Migrationskrise, aber auch die graduelle Erosion der Demokratie in Polen und Ungarn sind zu Chiffren eines zentralen Dilemmas europäischer Politik im 21. Jahrhundert geworden: Kann europäische Kooperation mit der vielerorts lauter werdenden Forderung nach demokratischer Selbstbestimmung und nationaler Eigenständigkeit in Einklang gebracht werden? Berthold Rittberger beschreibt die Funktionsweise der EU und zeigt die Entwicklungen des europäischen Integrationsprozesses auf, die den Weg in dieses Dilemma geebnet haben.
Nomos Einkommensteuerhoheit für die Europäische Union?
Die Arbeit behandelt die verfassungsrechtliche Einbettung der Einkommensteuerhoheit in föderalen Verfassungen am Beispiel Deutschlands, der Schweiz und den USA. Der Schwerpunkt liegt auf der Nachzeichnung der Entwicklungsstufen der persönlichen Einkommensteuer in den Vergleichsstaaten, die jeweils in Zusammenhang mit dem historisch-politischen Hintergrund gestellt werden. Die gefundenen Ergebnisse werden mit der Entwicklung der EU in ihrer Gestalt nach Verabschiedung des Verfassungsvertrags verglichen. Dabei werden sowohl bestehende Gemeinsamkeiten in der Entwicklung der EU mit den Vergleichsstaaten, als auch signifikante Unterschiede erarbeitet. Analysiert werden insbesondere staats-, fiskal- und strukturpolitische Folgen der Erhebung einer Einkommensteuer auf Bundesebene innerhalb eines Föderalstaats.
Der Band enthält die Beiträge zum Kolloquium aus Anlass des 70. Geburtstages von Meinhard Hilf im Dezember 2008. Das Generalthema – Die Europäische Union nach Lissabon – nimmt aktuelle Entwicklungen des Europarechts auf und verbindet sie mit Meinhard Hilfs wissenschaftlichen Interessen. Im Mittelpunkt des Referats von Eckhard Pache (Würzburg) steht eine Würdigung des Organgefüges und der Handlungsträger der EU nach dem Vertrag von Lissabon. Christian Tietje (Halle) nimmt die Handelspolitik der Union im System des Welthandelsrechts in den Blick und setzt sich mit den rechtlichen Folgen einer Politik auseinander, die sich zwischen Liberalisierung und Protektionismus bewegt. Frank Hoffmeister (Brüssel) geht aus dem Blickwinkel der Kommission dem Beitrag nach, den die EU zur Entwicklung des allgemeinen Völkerrechts leistet. Frank Schorkopf (Bonn/Göttingen) diskutiert in seinem Referat – mit Blick auf das Karlsruher Verfahren zum Lissabon-Vertrag – Maßstäbe für die Entwicklung der institutionellen Architektur der EU. Der Band verbindet damit die Würdigung von Person und Werk Meinhard Hilfs mit vertieften Beobachtungen aktueller Entwicklungen zu klassischen Themen des Europarechts.
GRIN Scheingewinnbesteuerung in der Europäischen Union
Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,3, Universität Passau (Betriebswirtschaftslehre), Veranstaltung: Betriebswirtschaftliche Steuerlehre, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: In Rahmen dieser Arbeit wird erläutert in wie weit Scheingewinne bei Wirtschaftsgütern des Anlagevermögen, bei deren Veräußerung und bei der Ermittlung des Stoffaufwands und Wareneinsatzes beim Vorratsvermögen entstehen können und diese bewertet bzw. kompensiert werden können. Die Arbeit umfasst die gesetzlichen Bestimmungen in allen 15 Mitgliedsstaaten. Gang der Untersuchung: In der Einleitung wird der Begriff des Scheingewinns sowie die Bedingungen für die Bildung von Scheingewinnen erläutert. Diese Bedingungen werden anhand der Vermögenspositionen im Anlagevermögen sowie im Umlaufvermögen dargestellt und mögliche Scheingewinne aufgedeckt. Der Hauptteil gliedert sich in drei Teile: 1.Analyse der Bewertungsbestimmungen zur Kompensation der Scheingewinnbesteuerung bei der Anlagenabschreibung 2.Analyse der Bewertungsvorschriften zur Kompensation der Scheingewinnbesteuerung bei der Erfassung von Veräußerungsgewinnen 3.Analyse der Bewertungsmaßnahmen zur Kompensation der Scheingewinnbesteuerung bei der Ermittlung des Stoffaufwandes und Wareneinsatzes beim Vorratsvermögen Im der Abschlussbemerkung werden drei verschieden Ansätze zur Behebung der Scheingewinnbesteuerung erläutert (z.B. Inflations- oder Deflationstechnik, Inflation-Accounting und International Accounting Standards (IAS)). Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisIX Einleitung: Die systemtragenden Prinzipien rechtsstaatlichen Steuerrechts1 A.Kapitalorientierte Besteuerung1 B.Konsumorientierte Besteuerung2 C.Scheingewinnbesteuerung2 I.Begriff des Scheingewinns2 II.Begriff der scheingewinnkompensierenden Finanzierungswirkung4 III.Bedingungen für die Bildung von Scheingewinnen5 aSteigende Beschaffungspreise5 b.Auseinanderklaffen von Zeitpunkt der Anschaffungsausgabe und Zeitpunkt der Aufwandsverrechnung6 c. Eine über den Aufwand auf Basis der ursprünglichen Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten hinausgehendeVergütung für das veräußerte Gut7 d.Wiederholung des Prozesses7 IV.Vermögenspositionen für die Bildung von Scheingewinnen8 a.Überblick8 b.Scheingewinne im Anlagevermögen9 1.Die Ermittlung der Abschreibung9 2.Berechnung von Veräußerungsgewinnen12 c.Scheingewinne im Umlaufvermögen15 1.Bestimmung des Stoffaufwandes bzw. des Wareneinsatzes beim Vorratsvermögen15 2.Die Fragwürdigkeit von liquiditätsbedingten Scheingewinnen im Geldvermögen18 Hauptteil:19 A.Analyse der Bewertungsbestimmungen zur Kompensation der Scheingewinnbesteuerung bei der Anlagenabschreibung19 I.Belgien20 Steuerlich zulässige Abschreibungsmethoden mit scheingewinnkompensierender Finanzierungswirkung20 II.Bundesrepublik Deutschland22 Steuerlich zulässige Abschreibungsmethoden mit scheingewinnkompensierender Finanzierungswirkung22 a. Degressive Abschreibung mit fallenden Staffelsätzen über eine verkürzte Abschreibungsdauer bei Wirtschaftsgebäuden22 b. Geometrisch-degressive Abschreibung beim abnutzbaren beweglichen Anlagevermögen und Methodenwechsel22 c.Sofortabschreibung für geringwertige Wirtschaftsgüter24 d.Sonderabschreibungen24 III.Dänemark25 Steuerlich zulässige Abschreibungsmethoden mit scheingewinnkompensierender Finanzierungswirkung25 a.Lineare und degressive Abschreibung25 b.Sofortabschreibung für geringwertige Wirtschaftsgüter27 IV.Finnland27 Steuerliche Abschreibungsregelungen mit scheingewinnkompensierender Finanzierungswirkung27 a.Lineare und degressive Abschreibung27 b.So...
Die Vielsprachigkeit in der Europäischen Union drückt nicht nur nationale Identität und kulturelle Vielfalt aus, sondern ist auch mit wachsenden Kommunikationsproblemen und Transaktionskosten verbunden. Bereits jetzt muß die Europäische Union auf der Grundlage elf offiziell gleichberechtigter Amts- und Arbeitssprachen arbeiten. Im Zuge der anstehenden Erweiterung könnte sich diese Zahl bald verdoppeln. Der Tagungsband gibt die Referate und Diskussionen eines interdisziplinären Symposiums des Europa-Kollegs Hamburg wieder, an dem neben Sprach- und Rechtswissenschaftlern und Soziologen auch Praktiker wie Dolmetscher und Übersetzer beteiligt waren. Ziel war es, die zentralen Probleme der europäischen Sprachenfrage zu erörtern, Lösungsvorschläge zu diskutieren und Zukunftsperspektiven aufzuzeigen. Der Band richtet sich an alle, die wissenschaftlich wie praktisch mit dieser Problematik befaßt sind. Senator a.D. Dr. Hans-Joachim Seeler ist Präsident des Europa-Kollegs und ehemaliger Abgeordneter des Europäischen Parlaments. Prof. Dr. Thomas Bruha ist Direktor des Instituts für Internationale Angelegenheiten der Universität Hamburg.
Die EU ist in ihrer jetzigen Form unfähig, ihre Krisen zu meistern. Deshalb sind tief greifende Reformen der EU notwendig. Die EU wird im Wesentlichen benötigt für Frieden, Wohlstand im gemeinsamen Binnenmarkt, Kompensation der relativ geringen Größe und Macht ihrer Mitgliedstaaten und Bewahrung grundlegender Prinzipien der westlichen Zivilisation. Eine Rückkehr zum Nationalstaat wäre verfehlt. Dennoch kann auf den gut-konstituierten Nationalstaat wegen dessen Vorteilen im Vergleich zur EU nicht verzichtet werden. Das Buch schlägt unter anderem eine Neugestaltung der EU-Rechtsordnung und der EU-Verträge, eine Aufwertung der nationalen Parlamente, eine untergeordnete Rolle der Europäischen Kommission, ein Appellationsgericht, eine geänderte Zusammensetzung der Europäischen Zentralbank und Verbesserungen für die Eurozone vor. Bei praktischer Realisierung dieser Vorschläge könnte die EU zukünftig besser aufgestellt sein.
Der Europäische Binnenmarkt verstrickt die Europäische Gemeinschaft in die sogenannte Sozialregulierung bezüglich Sicherheits-, Gesundheits- und Umweltrisiken. Hierfür bedient sie sich zahlreicher Ausschüsse, in denen die Kommission, die Verwaltungen der Mitgliedstaaten, wissenschaftliche Experten und Nichtregierungsorganisationen zusammenwirken. Diese Form der netzwerkartigen Problembearbeitung wird an den Beispielen Lebensmittelsicherheit sowie technische Anforderungen an Maschinen und Bauprodukte empirisch untersucht und vergleichend analysiert. Die der Kommission zugeordneten Ausschüsse werden dabei als eine voraussetzungsvolle und folgenreiche Institutionalisierung deliberativer Problemlösungen interpretiert. Weitere Beiträge untersuchen, wie sich die Randbedingungen juristisch stabilisieren lassen, die den als »politische Verwaltung« gekennzeichneten Entscheidungsprozessen in den Ausschüssen ihre deliberative Qualität verleihen. Dazu gehören – auch unter Berücksichtigung von Erfahrungen aus dem BSE-Skandal – Regeln zur Unabhängigkeit und Pluralität von Expertengremien, zur Delegation von Entscheidungsbefugnissen, zur Transparenz der Verfahren und zur Publikation der Ergebnisse.
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, Note: 2,0, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Sozialwissenschaftliches Institut), Veranstaltung: Einführung in das politische System der EU, Sprache: Deutsch, Abstract: Um Europa verstehen zu können, ist es auch wichtig, seine Institutionen zu kennen und damit einhergehend deren Aufbau, Aufgaben und auch Arbeitsweisen. Diese Hausarbeit wird sich mit dem Rat der Europäischen Union beschäftigen, der als das wichtigste Entscheidungsgremium der EU bezeichnet wird , und alle wichtigen Aspekte dieses Organs klären. Unter anderem wird auf die Geschichte - die historische Entwicklung - eingegangen, auf die Aufgaben und Funktionen, die verschiedenen Abstimmungsmodi, die Arbeitsweise und auch auf die Ratspräsidentschaft. Besonderes Augenmerk soll auch auf die Zukunft des Rates der Europäischen Union gelenkt werden. Zwar ist der Vertrag von Lissabon noch nicht von allen Staaten ratifiziert worden, trotzdem steht jetzt schon fest, dass es früher oder später Veränderungen geben wird. Wie diese aussehen, wird im letzten Kapitel "Die Zukunft des Rates" besprochen.
Physica Telekommunikationswirtschaft in der Europäischen Union
Durch die Entwicklung innovativer Übertragungstechnologien, Deregulierungsinitiativen auf nationaler und supranationaler Ebene und die schrittweise Privatisierung der ehemaligen staatlichen Netzbetreiber haben sich die Voraussetzungen für den Markteintritt von Newcomern in der Telekommunikationswirtschaft geändert. Dieses Buch zeigt die neueren Entwicklungen innerhalb der Telekommunikationswirtschaft, insbesondere mit Blick auf die Länder der Europäischen Union auf, analysiert aus theoretischer und regulierungspolitischer Sicht und formuliert effiziente Politikoptionen. Weiterhin werden internationale Impulse, Verflechtungen und Deregulierungsinterdependenzen verdeutlicht und die sich hieraus ergebenden Veränderungen und Anpassungstendenzen in der europäischen Telekommunikationswirtschaft aufgezeigt.
GRIN Haushaltsverhandlungen in der Europäischen Union
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europäische Union, einseitig bedruckt, Note: 1.3, Universität Bayreuth, Sprache: Deutsch, Abstract: Am 10. Februar 2004 hat die Europäische Kommission ihre Vorschläge für den Finanzrahmen der Jahre2007 bis 2013, die sog. "Finanziellen Vorausschau", vorgestellt und damit den "Startschuss" für die Verhandlungenüber die Finanzen der erweiterten Union gegeben. Von nun an bis zu jenem Gipfeltreffen, aufdem der Ministerrat das Verhandlungsergebnis präsentieren wird, paktieren und taktieren die Mitgliedsstaatender Europäischen Union, um einen möglichst großen Anteil der Finanzmittel aus Brüssel zu erhalten.Auf Grund des offenen Ausgangs dieses durchaus spannenden Prozesses und der Tatsache, dass esnicht zwangsläufig zu einer Einigung kommen muss, ist es reizvoll, erste Prognosen sowohl zum Verlauf,als auch zum Ergebnis der Auseinandersetzungen zu wagen, wie es im Seminar "Haushaltsverhandlungenin der Europäischen Union" geschehen soll. Basis hierfür sind die Verhandlungen zur FVS 2000 - 2006,die sieben Jahre zuvor stattgefunden haben und die im Hauptteil dieser Arbeit (Kapitel 4) dargestellt werden.In den Abschnitten davor finden sich eine Bestimmung des Begriffs "Finanzielle Vorausschau" (Kapitel2) und eine kurze Erläuterung des EU-Haushalts (Kapitel 3), die als Grundlage für den Hauptteilgedacht sind. Im letzten Teil (Kapitel 5) wird schließlich ein kurzer Ausblick auf die aktuellen Verhandlungenzur FVS 2007 - 2013 gegeben.Da sich die Unionsmitglieder im Juni 1998 darauf geeinigt hatten, die FVS 2000 - 2006 als einen vonmehreren Themenblöcken in der sog. "Agenda 2000" zu verabschieden, werden die Verhandlungen zurFVS 2000 - 2006 in dieser Arbeit nicht separat, sondern immer im Kontext der Agenda 2000 behandelt.