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Vitalis 148 Complete Fichte Saunakabine Mit Infrarotstrahler 148x119x200 Cm Sauna Vitalis 148 Complete Ohne Saunaofen Und Steuerung - Infraworld 51299311
Allgemeine Beschreibung Die Infraworld Vitalis 148 Complete ist eine hochwertige Massivholzsauna, die durch ihren VITALlight-IPX4-Strahler besticht. Dieser Strahler bietet nicht nur angenehme Saunawärme, sondern verwöhnt auch Haut, Blutgefäße und Muskulatur mit intensiver, punktueller Bestrahlung. Die Sauna ist standardmäßig ohne Saunaofen und Steuerung erhältlich, kann jedoch optional mit einem kompakten Verdampferofen und einem Sole-Therme Salzverdampfer geliefert werden. Technische daten Abmessung außen (BxTxH): ca. 148x119x200 cm Gewicht: ca. 300 kg VITALlight-IPX4-Strahler: 350 W, 230 V Infrarotbereich: Infrarot A: 18 %, Infrarot B: 56 %, Infrarot C: 26 % Glastür: ca. 55x188,6x0,8 cm, klar, ohne Schwelle Material: 40 mm massive Blockbohlen aus nordischer Fichte Kompatibilität und Zubehör Optional: Verdampferofen Hotline Eco (Leistung 3,0 kW) Steuerung Saunacontrol C3 - Vitalis (230 V) mit Drehregler für VITALlight-ABC-Strahler Salzverdampfer Sole-Therme-Pur Silikonkabelset Installation Die Sauna wird in vorgefertigten Elementen in flächenbündiger Kassettenbauweise geliefert, was die Installation erleichtert. Die Eck- und Verbindungspfosten sind verleimt, was für zusätzliche Stabilität sorgt. Anwendung Die Infraworld Vitalis 148 Complete ist ideal für entspannende Saunagänge und bietet durch die Infrarotstrahlung eine gezielte Wärmebehandlung für Körper und Geist. Die stufenlose Regelung des Strahlers ermöglicht eine individuelle Anpassung der Wärmeintensität. Weitere Informationen Inneneinrichtung Norma aus Espe, Linde oder Abachi Sitzbänke (Breite ca. 52/33 cm (oben/unten)) 1 Rückenlehne, Zwischenbankverkleidung, Ofenschutzgitter und Fußrost LED-Farblich Sion 1A
Felix Butschek ist ein bekannter österreichischer Wirtschaftshistoriker und Wirtschaftsforscher. In seinem Werdegang stand er an der Seite von Persönlichkeiten wie Rupert Gmoser, Bruno Kreisky oder Hannes Androsch. Dabei war er keineswegs ein dogmatischer Parteisoldat – ganz im Gegenteil: Als „rechter Sozialdemokrat“ bezog er immer wieder Stellung etwa gegen die Neue Linke oder irrationale Tendenzen in der Politik. Butscheks Erinnerungen spiegeln nicht nur den Erfolgsweg eines verarmten Staates zu einem der reichsten Industrienationen der Welt, sie bieten auch Einblick ins innerste Getriebe Österreichs.
Gerade als sich 1918 der Erste Weltkrieg seinem Ende zuneigt, gewinnt eine todbringende Seuche an Fahrt – die sagenhafte Pandemie der Spanischen Grippe. Von Tag zu Tag wächst das Heer der Toten, Epidemiologen werden später von weltweit 20 bis 50 Millionen Grippeopfern sprechen. Der bilderreiche Band des Medizinhistorikers Harald Salfellner veranschaulicht die Seuche in ihren globalen Zusammenhängen und Auswirkungen. In 35 Kapiteln schildert der Autor die unklaren Ursprünge, den Verlauf der einzelnen Wellen und das Krankheitsbild der gefürchteten Lungenentzündungen, denen die Ärzte damals weitgehend hilflos gegenüberstehen, das qualvolle Sterben junger Zivilisten und Soldaten, das Verröcheln der Mütter mit dem Säugling im Arm. Unter den Toten sind auch tausende Ärzte und Krankenschwestern, die dem Virus in Ausübung ihres Berufes erliegen. Mit seinen mehr als 280 Abbildungen ist der Band eine faszinierende Zeitreise zu den Schauplätzen dieser größten Gesundheitskatastrophe der Menschheitsgeschichte. Die vorliegende zweite Ausgabe des Werkes wurde mit zahlreichen Bezügen zur COVID-19-Pandemie aktualisiert und erweitert.
Wer Schkubanken und Haluschken noch nicht kennt, und auch Liwanzen und Dalken nur vom Hörensagen, der ist genau richtig auf dieser kulinarischen Reise ins Innerste Böhmens. Verführerisch duften Schweinsstelze und Lendenbraten zwischen Riesengebirge und Böhmerwald, doch das ist längst nicht alles. Die Böhmischen Länder sind nämlich eine lukullische Schatztruhe mit einer Fülle verborgener Gaumenfreuden, und das im Herzen Europas. Nehmen Sie also Platz am Küchentisch der tschechischen Nation und lassen Sie sich das Beste anrichten, was die böhmische Küche zu bieten hat. Darfs noch ein wenig vom Prager Schinken sein? Über 200 Farbbilder - erprobte Rezepte - Kulturgeschichte - Speisen im Jahrlauf - Küchenklassiker - Gerichte ohne Fleisch - delikate Mehlspeisen
Gustav Meyrinks Roman vom sagenhaften Golem hat Millionen Menschen in seinen Bann geschlagen, seit er ab 1915 zum vielgelesenen Klassiker über die mythenschwangere Stadt an der Moldau aufstieg. Zwischen kabbalistischen Bildern, Albträumen und Visionen fesselt Meyrink den Leser mit einer packenden Erzählung über die düstere Gestalt aus dem Prager Ghetto und dessen anderes Ich Athanasius Pernath. Nora Gottbrath hat Meyrinks lithographierte Prachtausgabe kritisch rekonstruiert und eine authentische Variante erarbeitet. Der erstmalige Abdruck aller 25 Illustrationen von Hugo Steiner-Prag macht aus dem vorliegenden Band eine bibliophile Kostbarkeit.
Die Sonne, ein großer Dichter, schrieb nieder ein schönes Gedicht mit goldener Feder auf unsere Erde. (Jiří Wolker) Mit literarischen, historischen und landeskundlichen Beiträgen stellt die Vitalis LeseReise einzelne Städte, Orte und Landschaften vor. Das Zielpublikum dieser Reihe sind weniger die Ströme des Massentourismus, als jene wirklichen Reisenden, deren Fahrt schon lange vorher - im Kopf - beginnt. Die handlichen Bändchen sind darüber hinaus ein Souvenir von bleibendem Wert, denn einzigartiges Bild- und Kartenmaterial macht aus jeder LeseReise ein bibliophiles Kleinod. Die mit Karten bedruckten Vor- und Nachsätze erlauben das Auffinden einzelner im Text behandelter Orte. Mit Beiträgen von Julius Leisching, Abraham Letscher, Marie Kosch, Rudolf Kübeck, Charles Sealsfield, Harald Salfellner, Walter Kuhn, Jiří Wolker, Karel Čapek; Ferdinand von Saar, Franz Grillparzer u. v. a.
Prag kennt man als Rom des Nordens, die Stadt Kafkas und auch als Stadt der hundert Türme. Mit exzellenten Fotografien und informativen Begleittexten führt dieser Bildband auf bekannten und auch verborgenen Wegen durch die Stadt an der Moldau, eröffnet Einblicke in ihre jahrhundertealte Geschichte und gibt einen Eindruck von ihrer geheimnisvollen Atmosphäre. In diesem Band werden auch die verborgenen Schönheiten der Außenbezirke gezeigt – ein wunderschönes Souvenir und ein edles Geschenk für Pragneulinge, -kenner- und -liebhaber.
15. März 1939. Hitlers Wehrmacht marschiert in die „Rest-Tschechei“ ein. In der deutschen Sprachinsel Iglau feiern die Bewohner den Einmarsch als Befreiung. Der Chef des SS-Hauptamtes, Gottlob Berger, reist aus Berlin an und erklärt „sein“ Bergersdorf zu einem SS-Dorf. Ohne sich viele Gedanken zu machen, treten nun die meisten Männer der All¬ge¬meinen SS bei. Auch der Bürgermeister der Ortschaft, Wenzel Hondl, kann sich dem Geschehen nicht entziehen. Doch die Szene verfinstert sich zunehmend, und immer mehr Mütter trauern um ihre gefallenen Söhne. Bitter muß Bürgermeister Hondl erkennen: „Wir wollten uns von den Tschechen befreien und sind Hitler in die Hände gefallen.“ Im Mai 1945 kommt es schließlich zur Katastrophe … Herma Kennel hat die brutalen Ereignisse in ihrem Tatsachenroman mit größter Objektivität erzählt. Ihr Buch löst schließlich Polizeiermittlungen aus und läßt die Behörden das im Roman erwähnte Massengrab öffnen. Wochenlang berichten die tschechische und internationale Presse von der „Budinka“-Wiese; die bald zu einem Symbol der verdrängten Nachgeschichte des Weltkriegs wird. In einem kurzweiligen Nachwort blickt die Autorin erstmals auf die Folgen zurück, die das Erscheinen ihres Werkes auslöste.
Österreich im Jahre 1854: Die junge bayerische Herzogin Elisabeth reicht dem österreichischen Kaiser Franz Joseph in der festlich geschmückten Wiener Augustinerkirche die Hand zur Ehe – unter dem Jubel des Volkes wird aus dem Naturkind „Sisi“ die Kaiserin von Österreich. Was wie ein Märchen beginnt, wird jedoch alsbald von dunklen Schatten verdüstert. Als der goldene Käfig zu eng wird, flieht Elisabeth aus den Zwängen des Hofes und bereist sehnsüchtig ferne Länder – stets auf der Suche nach dem wahren Glück. In seinem Lebensbild potraitiert Karl Tschuppik eine der schönsten Frauen ihrer Zeit und reicht uns den Schlüssel ins Innerste der Habsburger Monarchie.
Franz Kafkas (1883–1924) unvollendeter Roman Der Prozeß liegt nun zum ersten Mal in einer vollständigen Leseausgabe vor, die nicht nur die bereits bekannten und mehrfach publizierten Texte beinhaltet, sondern auch die von Kafka gestrichenen Stellen wiedergibt. Die Vitalis-Ausgabe, die auf diese Weise mehr Text als alle auf der kritischen Ausgabe beruhenden Lesefassungen bietet, ist damit ein Meilenstein in der Geschichte der Kafka-Editionen.
Neben Salzburg und Wien ist Prag die dritte Metropole, die aufs Engste mit dem Namen Mozarts verbunden ist. Insgesamt fünf Mal kam der Kapellmeister in die Stadt an der Moldau, wo man ihm huldigte wie sonst nirgends und wo selbst die Gassenbuben die Arien seiner Opfer pfiffen. Dieses Reisebuch geleitet seine Leser in das musikalische Prag des ausgehenden Rokoko, erläutert die mit Mozart verbundenen Stätten und führt das gesellschaftliche Umfeld vor Augen, in dem sich der Komponist bewegte.
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Österreich im Jahre 1854: Die junge bayerische Herzogin Elisabeth reicht dem österreichischen Kaiser Franz Joseph in der festlich geschmückten Wiener Augustinerkirche die Hand zur Ehe – unter dem Jubel des Volkes wird aus dem Naturkind „Sisi“ die Kaiserin von Österreich. Was wie ein Märchen beginnt, wird jedoch alsbald von dunklen Schatten verdüstert. Als der goldene Käfig zu eng wird, flieht Elisabeth aus den Zwängen des Hofes und bereist sehnsüchtig ferne Länder – stets auf der Suche nach dem wahren Glück. In seinem Lebensbild potraitiert Karl Tschuppik eine der schönsten Frauen ihrer Zeit und reicht uns den Schlüssel ins Innerste der Habsburger Monarchie.
Als Zeichner verführerisch schöner Panneaux und Plakate ist Alfons Mucha weltberühmt. Als dekorativer Künstler prägt er das Erscheinungsbild eines ganzen Zeitalters: „Le Style Mucha“ gilt um 1900 als Inbegriff weltläufiger Eleganz. Mit hervorragendem Bildmaterial zeigt dieser Band die Kunst Alfons Mucha in all ihren Facetten, von den Anfängen über die erfolgreichen Plakate bis zum monumentalen Spätwerk. Spannende Texte folgen dem Künstler auf seinem Lebensweg, führen den Leser in die Werkstatt, in der die berühmten „Mucha-Frauen“ entstehen, und entfallen zugleich das Panorama einer bewegten Epoche.
Beethoven muß man nicht vorstellen. In zahlreichen, wortreichen Werken sind sein Leben und Werk dargestellt worden. Wer sich aber in knappen Worten über diesen Titanen der Musik informieren möchte, ohne hunderte und tausende Seiten zu wälzen, der greife zur bewährten Miniatur aus der Feder des Beethovenkenners Paul Wiegler. In wenigen Federstrichen skizziert der Autor das Leben des tragischen Meisters – literarisch wertvoll und sachlich überzeugend. Mit mehr als 150 Farbbildern entsteht vor uns der zwischen Bonn und Wien, Teplitz und Baden, Berlin und Prag ausgespannte Lebensweg des Schöpfers der Neunten. Freude schöner Götterfunken!
Er ist der legendäre Malerfürst des Jugendstils, der Begründer der Wiener Secession. Seine Gemälde erzielen Rekordpreise. Von Kaffeetassen und Regenschirmen leuchten seine berühmten Damenportraits und ungebildet schimpft man den, der Bilder wie die goldene Adele oder Danae nicht mit Namen nennen kann. Von ihm selbst, dem Beschwörer erotischer Frauenschönheit, ist wenig bekannt. In diesem Band sind seine Lebensstationen skizziert, seine Erfolge, seine Skandale und Affären. Vor dem Hintergrund der Belle Époque ersteht das Lebensbild eines der Großen der österreichischen Malerei, garniert mit Fotografien aus Klimts Leben und den bekanntesten Bildern von seiner Staffelei.
Fast ein Jahrhundert bestimmten die beiden Walzerkönige Strauss die musikalischen Geschicke Österreichs. Vom Vater klingt uns der Radetzkymarsch im Ohr, als Symbol der guten alten Kaiserzeit, und mehr noch an berühmten Melodien kennen wir vom Sohn, dazu klassische Bühnenwerke wie die Fledermaus oder den Zigeunerbaron. Wer aber waren diese musikalischen Magier aus Wien, die mit ihren Taktstöcken das Publikum elektrisierten? Aus einem Wust von Legenden und Anekdoten befreit Juliana Weitlaner die Lebensläufe zweier faszinierender Meister, deren Musik noch heute rund um den Erdball klingt. Mit einer üppigen Fülle an farbigen Bildern geleitet sie uns ins 19. Jahrhundert, als man noch im Dreivierteltakt durchs Leben waltzte.
Peter Rosegger verkörpert den traumhaften Aufstieg vom einfachen Bergbauernbuben zum gefeierten Dichterfürsten seiner Zeit. Die Waldheimaterinnerungen des Autodidakten entzückten Millionen, mit Romanen wie Die Schriften des Waldschulmeisters oder Jakob der Letzte stieg er auf zum beachteten Romanschriftsteller seiner Zeit, schließlich gar zum Anwärter auf den Literaturnobelpreis. Über Jahrzehnte schrieb und redigierte er die populäre Monatsschrift Der Heimgarten und hinterließ damit ein Füllhorn steirischer Realien. Doch auch weit über die Grenzen seiner Heimat hinaus wurden seine Schriften geschätzt, wie Übersetzungen in 28 Sprachen belegen. Als der mehrfache Ehrenbürger und Ehrendoktor am 26. Juni 1918 in seinem Krieglacher Landhaus die Augen für immer schloß, rückten zahlreiche Zeitungen im ganzen deutschen Sprachraum Nachrufe ein. Seine Popularität blieb auch in den folgenden Jahrzehnten ungebrochen und seine Werke zählen bis heute zum Kanon der österreichischen Literatur. Die mit vielen Bildern und Zitaten angreicherte Vita aus der Feder des Roseggerbiographen Univ.-Prof. DDr. Gerald Schöpfer führt an die wichtigsten Stationen im Leben des steirischen Klassikers und macht Lust auf diesen außergewöhnichen Dichter.
„Als Gregor Samsa eines Morgens aus unruhigen Träumen erwachte, fand er sich in seinem Bett zu einem ungeheueren Ungeziefer verwandelt. Er lag auf seinem panzerartig harten Rücken und sah, wenn er den Kopf ein wenig hob, seinen gewölbten, braunen, von bogenförmigen Versteifungen geteilten Bauch, auf dessen Höhe sich die Bettdecke, zum gänzlichen Niedergleiten bereit, kaum noch erhalten konnte. Seine vielen, im Vergleich zu seinem sonstigen Umfang kläglich dünnen Beine flimmerten ihm hilflos vor den Augen.“ In diese Ausgabe der berühmten Kafka-Erzählung wurde auch die Rückverwandlung des Gregor Samsa, die im Prager Tagblatt erschienene Fortsetzung der Erzählung aus der Feder des früh an Kehlkopftuberkulose verstorbenen Karl Brand (1895–1917); eines Bekannten Kafkas, mitabgedruckt.
15. März 1939. Hitlers Wehrmacht marschiert in die „Rest-Tschechei“ ein. In der deutschen Sprachinsel Iglau feiern die Bewohner den Einmarsch als Befreiung. Der Chef des SS-Hauptamtes, Gottlob Berger, reist aus Berlin an und erklärt „sein“ Bergersdorf zu einem SS-Dorf. Ohne sich viele Gedanken zu machen, treten nun die meisten Männer der All¬ge¬meinen SS bei. Auch der Bürgermeister der Ortschaft, Wenzel Hondl, kann sich dem Geschehen nicht entziehen. Doch die Szene verfinstert sich zunehmend, und immer mehr Mütter trauern um ihre gefallenen Söhne. Bitter muß Bürgermeister Hondl erkennen: „Wir wollten uns von den Tschechen befreien und sind Hitler in die Hände gefallen.“ Im Mai 1945 kommt es schließlich zur Katastrophe … Herma Kennel hat die brutalen Ereignisse in ihrem Tatsachenroman mit größter Objektivität erzählt. Ihr Buch löst schließlich Polizeiermittlungen aus und läßt die Behörden das im Roman erwähnte Massengrab öffnen. Wochenlang berichten die tschechische und internationale Presse von der „Budinka“-Wiese; die bald zu einem Symbol der verdrängten Nachgeschichte des Weltkriegs wird. In einem kurzweiligen Nachwort blickt die Autorin erstmals auf die Folgen zurück, die das Erscheinen ihres Werkes auslöste.