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Vitalis Isabel A1069894503
Österreich im Jahre 1854: Die junge bayerische Herzogin Elisabeth reicht dem österreichischen Kaiser Franz Joseph in der festlich geschmückten Wiener Augustinerkirche die Hand zur Ehe – unter dem Jubel des Volkes wird aus dem Naturkind „Sisi“ die Kaiserin von Österreich. Was wie ein Märchen beginnt, wird jedoch alsbald von dunklen Schatten verdüstert. Als der goldene Käfig zu eng wird, flieht Elisabeth aus den Zwängen des Hofes und bereist sehnsüchtig ferne Länder – stets auf der Suche nach dem wahren Glück. In seinem Lebensbild potraitiert Karl Tschuppik eine der schönsten Frauen ihrer Zeit und reicht uns den Schlüssel ins Innerste der Habsburger Monarchie.
Prag gilt als das Rom des Nordens, die Stadt Kafkas, die Hunderttürmige. Mit exzellenten Fotografien und informativen Begleittexten führt dieser Bildband auf bekannten und auch verborgenen Wegen durch die Stadt an der Moldau, eröffnet Einblicke in ihre jahrhundertealte Geschichte und gibt einen Eindruck von ihrer geheimnisvollen Atmosphäre. Mit diesem Buch unternehmen Sie eine stimmungsvolle Reise ins Herz der Goldenen Stadt.
Was kein Pragbesucher versäumen sollte, ist in diesem gebundenen Büchlein versammelt: die erhabene Prager Burg, die berühmte Karlsbrücke, der Altstädter Ring mit der Astronomischen Uhr. Ein liebenswürdiger Bild- und Textband über die Traumstadt an der Moldau. „Oh Prag, Du tolle, Du feierliche Stadt, Du Stadt der Märtyrer, der Musikanten und der schönen Mädchen…“ (Wilhelm Raabe)
Gustav Meyrinks Roman vom sagenhaften Golem hat Millionen Menschen in seinen Bann geschlagen, seit er ab 1915 zum vielgelesenen Klassiker über die mythenschwangere Stadt an der Moldau aufstieg. Zwischen kabbalistischen Bildern, Albträumen und Visionen fesselt Meyrink den Leser mit einer packenden Erzählung über die düstere Gestalt aus dem Prager Ghetto und dessen anderes Ich Athanasius Pernath. Nora Gottbrath hat Meyrinks lithographierte Prachtausgabe kritisch rekonstruiert und eine authentische Variante erarbeitet. Der erstmalige Abdruck aller 25 Illustrationen von Hugo Steiner-Prag macht aus dem vorliegenden Band eine bibliophile Kostbarkeit.
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Ersatz-Thermometer für alle runden Vitalis Aroma-Dampfgarer. Backofensicheres Kochthermometer mit einem präzisen Messbereich von 10°C bis 100°C. Nicht spülmaschinengeeignet
Vitalis Die besten Rezepte aus der kaiserlichen Hofküche
Vom Tafelspitz bis zum Kaiserschmarren – die kaiserliche Hofküche war mehr als eine Sammlung vornehmer Delikatessen, zubereitet von den besten Köchen der Monarchie. Es war eine kulturelle Institution, die unter Kaiser Franz Joseph I. zu letzter Blüte reifte, und sie war überall zu Hause, wo auch die kaiserlichen Herrschaften hungrig waren – in Wien und in Prag, in Bad Ischl und in Baden, in den Jagdschlössern des Kaisers, in Elisabeths Yacht auf hoher See. Die Auswahl feiner Rezepte aus vergilbten Kochbüchern soll anregen zum Diner mit dem kulinarischen Tafelsilber des alten Österreich, neu abgeschmeckt und aufgekocht für die Küche von heute. Und, wie man zu sagen pflegt an der schönen blauen Donau: „Wünschen wohl zu speisen!“
Peter Rosegger verkörpert den traumhaften Aufstieg vom einfachen Bergbauernbuben zum gefeierten Dichterfürsten seiner Zeit. Die Waldheimaterinnerungen des Autodidakten entzückten Millionen, mit Romanen wie Die Schriften des Waldschulmeisters oder Jakob der Letzte stieg er auf zum beachteten Romanschriftsteller seiner Zeit, schließlich gar zum Anwärter auf den Literaturnobelpreis. Über Jahrzehnte schrieb und redigierte er die populäre Monatsschrift Der Heimgarten und hinterließ damit ein Füllhorn steirischer Realien. Doch auch weit über die Grenzen seiner Heimat hinaus wurden seine Schriften geschätzt, wie Übersetzungen in 28 Sprachen belegen. Als der mehrfache Ehrenbürger und Ehrendoktor am 26. Juni 1918 in seinem Krieglacher Landhaus die Augen für immer schloß, rückten zahlreiche Zeitungen im ganzen deutschen Sprachraum Nachrufe ein. Seine Popularität blieb auch in den folgenden Jahrzehnten ungebrochen und seine Werke zählen bis heute zum Kanon der österreichischen Literatur. Die mit vielen Bildern und Zitaten angreicherte Vita aus der Feder des Roseggerbiographen Univ.-Prof. DDr. Gerald Schöpfer führt an die wichtigsten Stationen im Leben des steirischen Klassikers und macht Lust auf diesen außergewöhnichen Dichter.
Prag kennt man als Rom des Nordens, die Stadt Kafkas und auch als Stadt der hundert Türme. Mit exzellenten Fotografien und informativen Begleittexten führt dieser Bildband auf bekannten und auch verborgenen Wegen durch die Stadt an der Moldau, eröffnet Einblicke in ihre jahrhundertealte Geschichte und gibt einen Eindruck von ihrer geheimnisvollen Atmosphäre. In diesem Band werden auch die verborgenen Schönheiten der Außenbezirke gezeigt – ein wunderschönes Souvenir und ein edles Geschenk für Pragneulinge, -kenner- und -liebhaber.
Fast ein Jahrhundert bestimmten die beiden Walzerkönige Strauss die musikalischen Geschicke Österreichs. Vom Vater klingt uns der Radetzkymarsch im Ohr, als Symbol der guten alten Kaiserzeit, und mehr noch an berühmten Melodien sind vom Sohn bekannt, dazu klassische Bühnenwerke wie Die Fledermaus oder Der Zigeunerbaron. Wer aber waren diese musikalischen Magier aus Wien, die mit ihren Taktstöcken das Publikum elektrisierten? Aus einem Wust von Legenden und Anekdoten befreit Juliana Weitlaner die Lebensläufe zweier faszinierender Meister, deren Musik noch heute rund um den Erdball klingt. Mit einer üppigen Fülle an farbigen Bildern geleitet sie uns ins 19. Jahrhundert, als man noch im Dreivierteltakt durchs Leben tanzte.
„Franz Kafka war Prag und Prag war Franz Kafka“; schrieb einst Johannes Urzidil. Und wirklich, wer den Lebensspuren Kafkas folgt, dessen Weg führt mitten ins Herz der alten Kaiserstadt an der Moldau. Mit jeder Faser seines Wesens ist der Schriftsteller im Prager Boden verwurzelt, überall in seinem Werk blitzen die Stadt und ihre Menschen hervor. Dieser literarische Wegweiser lehrt uns Prag zu sehen, wie Kafka es gesehen hat. In vielen Auflagen und Ausgaben ist der mit über 150 historischen Abbildungen prall gefüllte Band zu einem Prager Klassiker geworden. Stets auf den neuesten Stand gebracht, gilt er seit vielen Jahren als unbestrittenes Standardwerk für all jene, die sich führen und verführen lassen wollen: zum Dichter Franz Kafka und ins Goldene Prag vor etwa hundert Jahren. „Ein ungaublicher Fundus an historisch politischen Ereignissen, an Kulturgeschichte und an Zitaten aus kafkas Werken entfalten sich, wenn Harald Salfellner zu erzählen beginnt.“ Deutsche Welle
Die geheimnisvolle Einladung eines amerikanischen Millionärs bringt vier Männer an einem Badeort in der Tschechischen Republik zusammen, die sich in den 90er Jahren schon einmal begegnet sind, einen Ungarn, einen Polen, einen Tschechen und einen Deutschen, ehemals DDR. Sie sollen ein Denkmal für Mitteleuropa entwerfen. Das verlangt ihnen nicht nur eine Beschäftigung mit der Geschichte und Gegenwart ihrer Länder, sondern auch die Auseinandersetzung mit ihrer eigenen Vergangenheit ab. Sie bleiben nicht allein; ihre Vergangenheit ist in Gestalt der Frau an der Seite des Millionärs auf verwirrende Weise präsent, und die Gegenwart ist es mit der tschechischen Rezeptionistin und dem Neffen des Polen, Angehörigen der jungen Generation. Kann das gut gehen? Das Stück entstand in den Jahren 2020 und 2021 im Online-Dialog während des Covid-Lockdowns. Die Autoren freuten sich, durch die gemeinsame Arbeit am Theaterstück sowohl Nähe zu wahren als auch das Phänomen Mitteleuropa, immer wieder Thema ihrer Gespräche, besser zu verstehen. Das Stück verbindet verschiedene Sichtweisen auf Mitteleuropa, die der Personen des Stücks und die der Autoren, die sich vor vielen Jahren als Autor und Übersetzer kennengelernt haben und Freunde wurden.
Der vorliegende Brief an den Vater gilt als Schlüssel zu Werk und Leben des Prager Dichters Franz Kafka. Anklage und Selbstanalyse zugleich, erzählt der Monolog nicht nur vom tyrannischen und übermächtigen Wesen des Vaters, sondern auch vom komplizierten Seelenleben des feinsinnigen Sohnes. Als kristallklares Psychogramm einer schmerzlichen Entfremdung besteht das einzigartige literarische Werk neben den analytischen Schriften Siegmund Freuds. Erreicht hat das erschütternde Schreiben seinen Adressaten wohl nie – es war vermutlich Kafkas Mutter, die eine beabsichtigte Aushändigung zu verhindern wußte.
Jan Nerudas erstmals 1878 veröffentlichte Erzählungen führen den Leser ins Prag des 19. Jahrhunderts. Die Kleinseite war da¬mals ein verträumter Stadtteil mit verwinkelten Gäßchen, stolzen Adelspalästen und prächtigen Kirchen. Dort begegnete Neruda jenen Originalen aus dem einfachen Volk, denen er mit vorliegendem Werk ein liebevolles Andenken bewahrte: der besorgten Frau Lakmus, dem alternden Junggesellen Doktor Loukot, den unversöhnlichen Herren Ryšánek und Schlegl, der reizenden Otylka und vielen anderen.
Jan Nerudas erstmals 1878 veröffentlichte Erzählungen führen den Leser ins Prag des 19. Jahrhunderts. Die Kleinseite war da¬mals ein verträumter Stadtteil mit verwinkelten Gäßchen, stolzen Adelspalästen und prächtigen Kirchen. Dort begegnete Neruda jenen Originalen aus dem einfachen Volk, denen er mit vorliegendem Werk ein liebevolles Andenken bewahrte: der besorgten Frau Lakmus, dem alternden Junggesellen Doktor Loukot, den unversöhnlichen Herren Ryšánek und Schlegl, der reizenden Otylka und vielen anderen.
Prag kennt man als Rom des Nordens, die Stadt Kafkas und auch als Stadt der hundert Türme. Mit exzellenten Fotografien und informativen Begleittexten führt dieser Bildband auf bekannten und auch verborgenen Wegen durch die Stadt an der Moldau, eröffnet Einblicke in ihre jahrhundertealte Geschichte und gibt einen Eindruck von ihrer geheimnisvollen Atmosphäre. In diesem Band werden auch die verborgenen Schönheiten der Außenbezirke gezeigt – ein wunderschönes Souvenir und ein edles Geschenk für Pragneulinge, -kenner- und -liebhaber.
„Pick an!“ ruft der schneidige Bursch, der die Königstochter freien will, und schon bleiben alle an seinem Zauberwägelchen kleben: der rußige Rauchfangkehrer, der zünftige Bäckerjunge mit seinen reschen Semmerln, das neugierige Ladenmädchen in seiner Schürze – und so geht’s auch allen Märchenfreunden, die dieses Buch zur Hand nehmen. Im Sauseschritt geht die Reise durch die österreichischen Lande, und von den Ufern des Neusiedlersees bis zu den Alpentälern Vorarlbergs werden die schönsten Volksmärchen des Landes erzählt. Da wächst in Niederösterreich ein wunderlicher Baum bis in den Himmel, verwandelt sich in Tirol ein Bär in einen edlen Prinzen, und in Salzburg spuckt eine verzauberte Kaffeemühle so viel Weizen, daß die Körnlein aus dem Schornstein des Hauses springen. Da muß sogar die mürrische Prinzessin von Herzen lachen, und am Ende feiern alle ein fröhliches Fest.
Wer Schkubanken und Haluschken noch nicht kennt, und auch Liwanzen und Dalken nur vom Hörensagen, der ist genau richtig auf dieser kulinarischen Reise ins Innerste Böhmens. Verführerisch duften Schweinsstelze und Lendenbraten zwischen Riesengebirge und Böhmerwald, doch das ist längst nicht alles. Die Böhmischen Länder sind nämlich eine lukullische Schatztruhe mit einer Fülle verborgener Gaumenfreuden, und das im Herzen Europas. Nehmen Sie also Platz am Küchentisch der tschechischen Nation und lassen Sie sich das Beste anrichten, was die böhmische Küche zu bieten hat. Darfs noch ein wenig vom Prager Schinken sein? Über 200 Farbbilder - erprobte Rezepte - Kulturgeschichte - Speisen im Jahrlauf - Küchenklassiker - Gerichte ohne Fleisch - delikate Mehlspeisen
An einem kalten Januarabend des Jahres 1756 wird in der Salzburger Getreidegasse ein Kind geboren, dessen Namen einmal auf der ganzen Welt bekannt sein soll: Wolfgang Amadeus Mozart. Als kleiner Bub begeistert er die Zuhörer in den Adelshäusern Europas, als erwachsener Mann kämpft er in der Kaiserstadt Wien um sein Auskommen als eigenständiger Musiker und Komponist – und hinterläßt einen musikalischen Schatz für die Ewigkeit. Auf der Grundlage klassischer Biographien und ausgestattet mit zahlreichen Abbildungen zeichnet das Buch Mozarts Lebensweg nach und führt in eine Welt, in der Zauberflöten und Geldsorgen nahe beieinanderliegen.
Maria Theresia von Österreich – ein Name wie ein Concerto grosso, eine Frau wie eine Kantate aus Schönheit, Prunk und Herrscherglanz. Juliana Weitlaner hat Audienz bei der Kaiserin erhalten und faßt die Wienerin in ein feinschattiertes Porträt, vom Kampf ums Erbe der Väter, über die endlosen Kriege mit dem Preußenfriedel bis zum großen Reformwerk von später Hand. Da lugt ein frisches Mädel zwischen den Blättern hervor, dort die liebevolle Gattin und gestrenge Mutter, und endlich auch die prüde Sittenwächterin in schwarzer Witwentracht. Zwischen hellen Tagen in Schönbrunn und düsteren Stunden in der Hofburg reicht uns Maria Theresia huldvoll die Hand, als vielgerühmte Regentin, als vielgeprüftes Geschöpf, als vielgeliebte Landesmutter.