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VS Verlag für Sozialwissenschaften Kulturelle Parameter in der Werbung
Vor dem Hintergrund wirtschaftlicher Internationalisierung bewegt Werbung sich zunehmend in einem Spannungsverhältnis zwischen globalen und lokalen Strukturen. Anhand eines quantitativen und qualitativen Vergleichs deutscher und amerikanischer Automobilanzeigen untersucht die Autorin kulturspezifische und kulturübergreifende Formen des werbekommunikativen Austauschs und geht dabei der Frage nach, inwieweit Gemeinsamkeiten und Unterschiede im Zeitvergleich bestehen. Die Ergebnisse demonstrieren eine inhaltliche und formale Angleichung und verweisen auf die Herausbildung universeller Werbestile, die hauptsächlich emotional und visuell kommunizieren. Dabei lösen Kulturspezifika sich jedoch nicht auf, sondern existieren in subtilerer Form weiter.
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,3, Georg-August-Universität Göttingen (Marketing und Handel), Veranstaltung: Werbewirkungsforschung, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Thema zweiseitige Werbung ist seit einiger Zeit verstärkt im Fokus des Interesses einiger Marketer und Werbewirkungsforscher. Dies nicht zuletzt, weil im Rahmen der Verbraucherpolitik vermehrt über eine Kennzeichnungsverordnung von negativen Eigenschaften bei bestimmten Produkten gesprochen wird, insbesondere bei Süßigkeiten und alkoholischen Getränken. Nun bleibt den Unternehmen die Möglichkeit einer gesetzlichen Verordnung durch freiwilliges Nennen der negativen Eigenschaften ihrer Produkte vorzugreifen (vgl. Seer Pressemitteilung-IDW 2004). Ob dies Sinn macht, soll im Verlauf dieser Arbeit anhand der Studie ¿Should Marketers Mention Negative Product Attributes Deliberately? - Disentangling the Net Effect of Source Credibility and Negativity of Information in Two-Sided Advertising¿ von Martin Eisend (2006) analysiert werden. Die Studie widmet sich der Frage, wie sich negative Botschaften in verschiedenartiger zweiseitiger Werbung auf die Glaubwürdigkeit der Quelle und, über Rückschlussprozesse,auf die Einstellung zur Marke auswirken. Abschließend soll im Diskussionsteil ein Fazit gezogen werden, ob und wann es sinnvoll für Werber ist freiwillig negative Informationen preiszugeben und welche Fragestellungen bei dieser Studie offen bleiben.
GRIN Möglichkeiten der Änderung von Einstellungen zu Produkten durch Werbung
Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Offline-Marketing und Online-Marketing, Note: 2,0, Universität Kassel (Wirtschaftspsychologie), Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung 1.1 Aufgabenstellung und Zielsetzung Bei Betrachtung des heutigen Weltmarkts lässt sich ohne große Probleme erkennen, dass der Konkurrenzkampf unter Unternehmen immer größer wird, Produkte immer austauschbarer werden. Oftmals unterscheiden sie sich nur noch in Kleinigkeiten, die dem Kunden nicht bewusst sind. Das Schaffen einer Unique Selling Proposition kann Unternehmen zwar einen Vorsprung gegenüber der Konkurrenz einbringen, doch dies alleine reicht heute nicht mehr aus. So ist die Unternehmenskommunikation eine wichtige Komponente in der Unternehmenspolitik geworden. In gesättigten Märkten wird die Unique Selling Proposition häufig durch eine Unique Advertising Proposition ersetzt. Das Produkt soll sich also durch eine einzigartige werbliche Darstellung von der Konkurrenz unterscheiden. (Aronson et al. 2004, 229; Meffert 2000, 711ff.; Kloss 2007, 20f.) Auf diese Weise wollen Unternehmen versuchen die Einstellungen der Konsumenten so positiv zu gestalten, dass die jeweiligen Produkte eine besondere Stellung bei den Konsumenten einnehmen. (Homburg/ Krohmer 2003, 40) Doch mit diesem Vorgehen beginnt auch ein weitgreifendes Problem: Menschen sind in der heutigen Zeit einer wahren Informationsflut ausgesetzt. Folgt man den Schätzungen von Kroeber-Riel aus dem Jahre 1987, dann kann ein Mensch nur etwa ein Fünfzigstel der dargebotenen Informationen wirklich aufnehmen und verarbeiten. (...) Unternehmen müssen demnach versuchen ihre Werbebotschaften so zu gestalten, dass sie die Aufmerksamkeit der Konsumenten erlangen, so dass ihre Werbebotschaft auch von den Konsumenten verarbeitet wird, denn nur so können diese Informationen zu einer Beeinflussung der Einstellung zu dem Produkt führen. (...) Werbefachleute vertreten immer stärker die Meinung, dass durch das Verändern der Einstellung auch die Verkaufszahlen gesteigert werden können. (...) Einstellungsbeeinflussung ist demnach schon seit langem ein gewichtiger Geschäftszweig geworden, dessen augenfälligstes Beispiel, wie schon erwähnt, die Werbung ist. Anzeigen und Werbespots präsentieren Botschaften, die unsere Einstellung gegenüber einem Produkt oder einer Dienstleistung ändern sollen. (...) Der Erfolg einer Werbekampagne hängt zum einen davon ab, ob sie effektiv eine Einstellung ändert und zum andern, ob sie es schafft, dass sich die Einstellungsänderung auch auf das Verhalten auswirkt. (Petty et al. 2002, 156) Dies soll in der hier vorliegenden Diplomarbeit untersucht werden.
VS Verlag für Sozialwissenschaften Werbung statt Waffen
Staaten nutzen heute Instrumente der PR und des Marketing, um international ein positives Image aufzubauen. Nicht nur punktuell, sondern ständig und in Form einer integrierten und strategisch angelegten Kommunikation. Anna Schwan erklärt und analysiert diese Strategische Außenkommunikation von Staaten systematisch. Die bisherigen Forschungsergebnisse zur Außenkommunikation, von Nation Branding und Public Diplomacy über Theorien der Mediatisierung von Außenpolitik bis zur Nationalismusforschung bilden dazu den theoretischen Hintergrund. Die Autorin extrahiert Erfolgskriterien und gibt konkrete Handlungsempfehlungen für die Praxis. Sie etabliert so ein umfassendes Verständnis für diese neue Kommunikationsform.
GRIN Digitale Werbung. Zukunft in Social Communities
Projektarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 2,0, Technische Universität München, 120 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Dieses Projektstudium wird sich - quantitativ und qualitativ angelegt - mit einer Anzahl ökonomischer Facetten eines sich rapide entwickelnden Phänomens des Web 2.0 beschäftigen und dabei Eigenheiten und Wege zur besseren kommerziellen Ausschöpfung aufzeigen. Social Communities sind mitunter die jüngsten Ausprägungen dieser Entwicklung; dem Wesen nach sind sie die logische Fortsetzung elementarer menschlicher Bedürfnisse in der digitalen Welt - dementsprechend sind es schnell wachsende, hochkomplexe soziale Gebilde, die mit der Gru¿ndung von Facebook im Jahre 2004 zu einem der Treiber der Internetökonomie geworden sind. Denn trotz der vielschichtigen technischen Möglichkeiten sind die ökonomischen Potenziale dieser Netzwerke bei weitem noch nicht erschlossen - so wird der Anteil der Werbeausgaben im Internet in den nächsten Jahren signifikant wachsen. Das Ziel dieser Arbeit wird es dabei zum einen sein, die jetzigen Methoden der Werbung (welche den wichtigsten Anteil bei der Refinanzierung und Wertschöpfung darstellt) und deren Einsatz aufzuzeigen, wie sie sich aktuell darstellen. Dieser so entstehende Überblick u¿ber jetzige Werbeformen, deren effizienten Einsatz und Methoden kann demnach für eine strategische Ableitung in Form einer evoltierenden Entwicklung im Bereich der Social Communities interpretiert werden und so die gewünschten Entwicklungsimpulse liefern. Als Grundgerüst wird dabei zum anderen eine vergleichende Marktanalyse der Marktführer und wichtigsten Wettbewerber dienen, während dieser alle eingesetzten Werbemittel ausführlich analysiert werden. Abgerundet wird die Arbeit mit einem tiefergehenden Blick auf finanzielle Aspekte und einem ökonomischen Rahmenmodell mit pote
Lichtschlag Medien und Werbung Der Verrat an der amerikanischen Rechten
Dieses Buch enthüllt einen weithin unbekannten und verdrängten Aspekt US-amerikanischer Geschichte: den der Anti-Kriegsbewegung der „Isolationisten“ und „Nichtinterventionisten“; auch „alte Rechte“ genannt, denen sich der Autor als Libertärer zurechnete. Es ist die Geschichte einer schwindenden Gruppe, die über hundert Jahre lang von linken und rechten Propagandisten des „militärisch-industriellen Komplexes“ verhöhnt, übertönt und ausgetrickst wurde. Ein diese historischen Vorgänge in die Phänomene Brexit und Trump einordnendes aktuelles Vorwort von Robert Grözinger beschreibt, wie die Ideen der „Old Right“ überlebten und heute, phönixgleich, politische Wahlen mitentscheiden.
GRIN Die Bedeutung der virtuellen Werbung im Rahmen der Markenführung
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Offline-Marketing und Online-Marketing, Note: 2,3, Universität Konstanz, Veranstaltung: Markenmanagement, Sprache: Deutsch, Abstract: In unserer heutigen modernen Gesellschaft hat die Werbung bereits fast alle Bereiche der Lebenswirklichkeit durchdrungen. Globalisierung und technischer Fortschritt eröffnen Nutzern und Betreiben von Werbung ein riesiges wirtschaftliches Potential. Im Zeitalter der Digitalisierung bietet virtuelle Werbung im Rahmen der Markenführung neue ökonomische Möglichkeiten für eine Vielzahl von Marktakteuren. In dieser Arbeit werde ich die Möglichkeiten und Grenzen dieser neuen Werbeform aufzeigen. Deshalb gehe ich zunächst auf den Begriff und die Merkmale virtueller Werbung sowie die unterschiedlichen Erscheinungsformen ein. Um die Probleme, die virtuelle Werbung nach sich zieht, besser verstehen zu können, erläutere ich in einem nächsten Schritt den technischen Hintergrund und zeige die marktführenden Anbieter virtueller Werbung auf. Diese Problemstellungen, die sich durch den Einsatz virtueller Werbung und die am Werbemarkt teilnehmenden Marktakteure ergeben, veranschauliche ich anschließend anhand der Vor- und Nachteile virtueller Werbung. Abschließend zeige ich auf, wie der Gesetzgeber auf diese Probleme reagiert und wie die gesetzlichen Regelungen mit verbandsrechtlichen Bestimmungen korrelieren. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, wie das neue rechtliche Konzept der virtuellen Werbung in dem Marktsegment, welches sich für die Platzierung solcher Werbeformate am besten eignet, der Sportberichterstattung, zu bewerten ist.
Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH Der Zahnarzt in der Werbung
Gerd Quaty rekonstruiert die Imagebildung von Zahnärzten in Deutschland von 1950 bis 2000 und zeigt darüber hinaus Tendenzen bis in die Gegenwart auf. Die Entwicklung dieses Images wird anhand von visuellen und textlichen Kommunikationsmitteln in der Werbung aufgezeigt. Der Autor legt dar, welche Elemente zum Profil des „Gottes in Weiß“ gehören und wie sie dieses Bild prägen. Seine Arbeit ist nicht nur als fachwissenschaftlicher Beitrag zur Medienpädagogik und Kommunikationswissenschaft zu sehen, sondern auch als wichtige Grundlage für die Kulturgeschichte des Ärztestandes und der Professionsgeschichte der Medizin in Deutschland seit dem Zweiten Weltkrieg.
GRIN Die Nutzung nonverbaler Kommunikation in der deutschen TV-Werbung
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Psychologie - Sozialpsychologie, , Sprache: Deutsch, Abstract: Nonverbale Kommunikation dürfte den meisten Menschen bekannt sein und mit Beginn der Ausstrahlung1 der TV-Serie ¿Lie to me¿ wurde das Thema publikumswirksam in die heimischen Wohnzimmer gebracht. Einschlägige Ratgeber beschäftigen sich mit der Körpersprache und bieten ihren Lesern Hilfe im beruflichen Alltag2 oder in verschiedenen Situationen3 an. Es ist selbstverständlich in der zwischenmenschlichen Kommunikation zu nonverbalen Signalen zu greifen, zumeist geschieht dies vollkommen unbewusst und manche davon sind nur mit großen Aufwand unterdrückbar. In der Kommunikation der TV-Werbung wird der körperliche Ausdruck gezielt eingesetzt, soll aber zugleich den Schein des Echten und Spontanen erwecken (Hickethier, 2007, S. 171).Da es sehr viel Werbung für die verschiedensten Zielgruppen, gibt, wird die Untersuchung auf die Werbung im Abendprogramm von ca. 19 Uhr bis 23 Uhr beschränkt. Vormittags und Nachmittags kann man davon ausgehen, dass unter anderem bzw. zwischen einschlägigen Kindersendungen überwiegend Kinder als Zielgruppe angesprochen werden und nach 23 Uhr, im Nachtprogramm, beginnt zunehmend sexuell orientierte Werbung einzufließen. In der Regel kann man davon ausgehen, dass die zu untersuchenden Werbeclips also die Kernzielgruppe der 14- bis 49-jährigen anvisiert (Karstens, Schütte, 2010, S. 23). Diese Hausarbeit soll untersuchen, ob bei menschlichen Akteuren innerhalb der TV-Werbung zu nonverbaler Kommunikation gegriffen wird und in welchem Umfang dies stattfindet. Deren Wirksamkeit ist nicht Gegenstand dieser Arbeit. Dazu wird die nicht-hörbare und in der Mimik erkennbare nonverbale Kommunikation der Schauspieler in den Werbeclips mit der Methode des EmFACS (emotional Facial Action Coding System) erfasst und in einen vorbereiteten Fragebogen eingetragen. Die dadurch ermittelten Daten werden später, mit Hilfe eines Kodierbogens, in eine SPSS-Datei übertragen und danach weiterverarbeitet. Eine umfassendere Erfassung über diese Eingrenzung hinaus ist für den Rahmen einer Hausarbeit zu aufwändig und zu weitgreifend. Einführend erfolgt die Definition des Werbebegriffs, also was man sich unter Werbung vorstellen kann und welchen Regelungen die Werbung als solche unterworfen ist. Daraufhin befasst sich diese Hausarbeit mit dem Begriff der Kommunikation, was man darunter versteht und wie diese abläuft. ...
Lunardon Werbung System linkowy "ciana - podoga/sufit"
Qualität für Therapie, Praxis und Anwendung zu Hause AllSystem linkowy "ciana - podoga/sufit"System linkowy "ciana - podoga/sufit" 23.Sehr leichtUnzerbrechlichHygienisch desinfizierbarMobil einsetzbar Wichtige Produktvorteile auf einen Blick Ideal zur Therapie Entwickelt für eine einfache, klare und unterstützende Anwendung im therapeutischen Umfeld sowie zu Hause. Sehr leicht und mobil Das geringe Gewicht macht den ErgoSpiegel besonders angenehm im mobilen Einsatz, in der Praxis oder beim Hausbesuch. Unzerbrechlich und splitterfrei Der Spiegel ist bruchsicher, splittert nicht und eignet sich dadurch besonders für den sicheren Therapiealltag. Hygienisch zu reinigen Die Oberfläche kann mit Alkohol gereinigt und desinfiziert werden. Praktisch, sauber und alltagstauglich. Leicht, hygienisch, sicher und mobil einsetzbar: Der ErgoSpiegel ist auf eine praktische Nutzung in Therapie, Praxis und Alltag ausgelegt. Systemy linkowe to popularne rozwizanie do zawieszania tablic reklamowych i informacyjnych. Minimalistyczny i eleganck
Verlag Unser Wissen Einfluss der Werbung für Modeprodukte
Diese Reflexion über Werbung spielt eine zentrale Rolle bei der Förderung und dem Konsum von Modeprodukten, insbesondere in einem städtischen Umfeld wie Mbujimayi. Sie beschränkt sich nicht darauf, den Verbraucher über die Existenz eines Produkts zu informieren, sondern fungiert als starker Einflussvektor, indem sie Geschmack, Vorlieben und Kaufverhalten formt. Über verschiedene Kanäle:-Plakate, traditionelle Medien, soziale Netzwerke und direkte Kommunikationsstrategien;-Modemangel weckt Begehrlichkeiten, setzt Trends und lenkt die Kleidungswahl der Bevölkerung.In amabujimayi, einer Stadt voller Konsumdynamik, fördert Werbung nicht nur die Sichtbarkeit von Produkten, sondern trägt auch zur Konstruktion von sozialen und kulturellen Identitäten bei, die mit Kleidung verbunden sind. Dieser Einfluss kann jedoch Ambivalenzen aufweisen: Einerseits stimuliert sie die lokale Wirtschaft, indem sie die Nachfrage fördert, andererseits kann sie zu auffälligem oder ungeplantem Konsum verleiten, was manchmal auf Kosten der Kaufkraft geht.
Lichtschlag Medien und Werbung Markt oder Befehl A1001027661
Roland Baader: "...Entlarver aller Spielarten des Sozialismus und Kollektivismus" (Frankfurter Allgemeine) "...einer der brillantesten klassisch-liberalen Nationalökonomen der Gegenwart" (Westfalenblatt) "...einer der profiliertesten Liberalen unserer Zeit" (Schweizerzeit) "...der wahrscheinlich bedeutendste klassisch-liberale Autor im deutschsprachigen Raum" (eigentümlich frei) "...einer der letzten liberalen Denker in Deutschland" (DeutschlandBrief) "...der Doyen der Österreichischen Schule der Nationalökonomie in Deutschland" (smart investor) "...der einzige deutsche Ökonom, der ein wahrer Austrian ist" (SOLO, Santa Clara, USA) "...der mutige Gladiator, der den Hetzern frontal entgegentritt" (Professor Hans F. Sennholz, USA) "...der vermutlich beliebteste zeitgenössische Freiheitsautor im deutschsprachigen Raum" (Stichwortgeber für die Politik) 364 Seiten, Taschenbuch
Die vorliegende Arbeit ist am I nstitut fur E mpirische Wirtschaftsforschung der Fakultat fur Betriebswirtschaftslehre der Universitat Mannheim (WH) entstanden. Dieses I nstitut, das von April 1975 bis Marz 1977 Herrn Professor Dr. Hans Raffee (Lehrstuhl fur All gemeine Betriebswirtschaftslehre und Absatzwirtschaft II) zugeordnet ist (Mitarbeiter: Dipl. -Psych. Helmut Gosslar, Dipl. -Kfm. Wolfgang Hiss, Dipl. -Kfm. Cornelia Kandler, Dipl. -Kfm. Herbert Welzel), beschiiftigt sich in diesem Zeitraum mit dem Problembereich . . Irrefuhrende Werbung". Die vorgelegte Studie enthalt eine Darstellung und kritische Wurdigung bestehender Konzepte zu diesem Themenbereich sowie einen eigenen Ansatz zum Begriff und zur Operationalisierung "irrefuhrender Werbung". Sie legt damit die theoretischen Grundlagen fur die weitere empirische Forschung des Instituts. Das in dieser Arbeit entwickelte MelSverfahren zur Feststellung von I rrefuhrungen durch Werbebot schaften wird nunmehr im Rahmen eines grolSeren Laborexperiments getestet und ggf. modifiziert. Falls sich weitere Finanzierungsmoglichkeiten ergeben, 5011 dieses Verfahren in einer Felduntersuchung grolSeren Umfangs Verwendung finden. Daruber hinaus wurde am Institut fur empirische Wirtschaftsforschung in der Zwischenzeit auch eine kleinere empirische Untersuchung zum IrrefUhrungsgehalt redaktionell gestalteter Werbung durch gefuhrt, deren Ergebnisse zur Publ ikation vorbereitet werden. 5 Inhaltsverzeichnis 1. Einffihrung 9 2. Bisherige Ansiitze zum Begriff und zur Operationalisierung irreffihrender bzw. tiiuschender Werbung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11 2. 1. Definition und Erfassung irrefuhrender Werbung durch die Arbeitsgeme- schaft der Verbraucher . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11 2. 2. Irrefuhrende Werbung nach dem Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb 14 2. 3. Nicosia's Ansatz zur objektiven Regulation werblicher Aktivitaten 18 2. 4.
AV Akademikerverlag Vampireffekt bei humorvoller Werbung A1020271443
Humor als ein Garant für den Werbeerfolg? Viele Manager schwören auf die aufmerksamkeitssteigernde Wirkung von Humor in der Werbung. Doch genau darin könnte die Gefahr liegen. Denn der Vampireffekt sorgt dafür, dass sich die Zuschauer eher an die Pointe des Witzes erinnern, als an die eigentlich wichtigen Produkt- und Markeninformationen. Der Humor überstrahlt regelrecht die relevanten Botschaftsinhalte. In der vorliegenden wissenschaftlichen Arbeit werden mehrere Theorien vorgestellt, welche sich genau mit diesen Phänomenen auseinandersetzen. Ein hierbei oft verwendeter Indikator für den Vampireffekt ist das Erinnerungsvermögen der Zuschauer an die Werbebotschaft. In einem Experiment zur Messung der Erinnerung an bestimmte Werbeanzeigen selbst und deren Markennamen soll die Existenz des mysteriösen Vampireffektes nachgewiesen werden. Zudem werden in Tiefeninterviews weitere Effekte witziger Werbung auf das Publikum untersucht.
Diplomica Verlag GmbH Werbung und Ethik A1000971462
Viele Arbeiten zum Thema Werbung beginnen mit dem Hinweis auf die Allgegenwärtigkeit und Unausweichlichkeit der Werbung. Es ist nicht möglich, eine Zeitung zu lesen, fernzusehen oder durch die Straßen zu gehen, ohne in irgendeiner Weise mit Werbung konfrontiert zu werden. Werbung kann kreativ und unterhaltend sein, zum Lachen oder Nachdenken anregen. Sie bietet auch Informationen, die bei Kaufentscheidungen hilfreich sein können. Mit dem Stichwort Werbung werden aber auch negative Empfindungen verknüpft. So sind Übertreibungen und Unwahrheiten am meisten ausschlaggebend für Beanstandungen und Kritik, direkt gefolgt von Verstößen gegen den guten Geschmack, dauernder Wiederholung, Anstößigkeit und Benutzung von Stereotypen oder Themen wie Gewalt und Sex. In diesem Zusammenhang taucht auch der Vorwurf der Manipulation immer wieder auf. Die Diskussion des Beeinflussungspotenzials von Werbung ist in werbebezogener Literatur ein wichtiges Thema. Menschen sind sich oft nicht einig darüber, welche Werbemaßnahmen akzeptierbar sind und welche nicht. Werbung versucht immer, in Entscheidungsspielräume von Personen zu Gunsten einer beworbenen Option einzugreifen, und als Eingriff muss sie sich auch einer ethischen Bewertung stellen. Dies belegt in sehr allgemeiner Form, dass Werbung ein Thema der Ethik ist. Problemstellung: Werbung ist ein notwendiges und unentbehrliches Instrument für den wirtschaftlichen Wettbewerb. Ohne Werbung gibt es keinen wirksamen Wettbewerb, und ohne Wettbewerb ist eine marktwirtschaftliche Ordnung nicht denkbar. Werbung ist ein Ausdruck von und ein Beweis für Freiheit in einer Gesellschaft. Diese Freiheit kann jedoch nicht schrankenlos sein. Sie findet ihre Grenzen in den allgemeinen Gesetzen und den schutzwürdigen Belangen von Konsumenten und Mitbewerbern. In Großbritannien legen Gesetze gewisse Rahmenbedingungen fest, innerhalb derer sich die Werbung bewegen darf, hauptsächlich reguliert die Werbebranche sich jedoch selbst. Dies ist sinnvoll, da Fragen der Ethik und der Moral im Wege staatlicher Regelungen nur schwer erfassbar sind. Darüber hinaus unterliegen sie angesichts ihrer Subjektivität auch einem ständigen Wandel und eignen sich daher eher für ein flexibles Selbstkontrollsystem, dessen Aufgabe es ist, die Balance zwischen der Wahrung des ¿Commercial Freedom of Speech¿ auf der einen Seite und der Sicherstellung des Schutzes der Rezipienten und der Mitbewerber auf der anderen Seite zu halten. Die meisten TV- und Radiowerbungen werden bereits vor ihrer Ausstrahlung kontrolliert (pre-cleared). Dieses ist jedoch für die ca. 30 Millionen Print-Werbungen, die jährlich in Großbritannien produziert werden, nicht zu realisieren. Um ihrer Aufgabe gerecht werden zu können, erfordert Selbstregulierung daher eine Selbstverpflichtung der gesamten Werbebranche und ist angewiesen auf die Unterstützung der Bevölkerung. Trotz des bestehenden Systems der Werberegulierung passiert es immer wieder, dass Werbemaßnahmen veröffentlicht werden, die Grund zu Beanstandungen liefern. Hieraus ergeben sich Fragestellungen, die diese Arbeit beantworten möchte: Anhand welcher Kriterien lässt sich eine Werbeethik begründen und welche werbeethischen Prinzipien muss sie fordern? Welche Gründe rechtfertigen eine Regulierung der Werbung? Ist durch die bestehende Ausgestaltung der Selbstregulierung der Werbung, insbesondere der Print-Werbung, der Implementierung werbeethischer Grundsätze in Großbritannien genüge getan?
GRIN Expansionsstrategie für ein B2B-Dienstleistungsunternehmen im Bereich Werbung A1021560223
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 2,7, SRH Hochschule Calw, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Bachelorarbeit werden die Anforderungen an das Wissensmanagement eines wachsenden B2B-Dienstleistungsunternehmens im Bereich Werbung untersucht. Dabei werden einzelne Hilfsmittel und Methoden der beiden Bereiche näher dargestellt und der effektive Einsatz für das genannte Unternehmen näher erklärt. Die Besonderheiten liegen hier bei der dezentralen Unternehmensstruktur, bedingt durch viele freie Mitarbeiter, welche auch von zu Hause arbeiten, und der schnelllebigen Branche Werbung. Diese werden bei den Anforderungen beachtet und die Methoden werden den Gegebenheiten angepasst und entsprechend dargestellt. Weiter werden auch die Anforderungen an das Personalmanagement untersucht. Hierbei geht es vor allem um Kommunikation zwischen den Mitarbeitern sowie um die Personalbeschaffung. Die dargestellten Mittel sind dabei teilweise neuartig und es werden auch weitestgehend unbekannte Wege aufgezeigt. Darüber hinaus werden einzelne Bereiche einer Marketingstrategie vorgestellt, welche die Expansion des B2B-Dienstleistungsunternehmen im Bereich Werbung fördern. Die dargestellten Möglichkeiten sind dabei bewusst unkonventionell und sollen aufzeigen, was nebst den klassischen Wegen sinnvoll und effizient sein kann.
Lichtschlag Medien und Werbung Manifest der neuen Libertären A1041042868
Das „Manifest der neuen Libertären“ (erschienen 1980 auf Englisch) war als Gegenentwurf zu jedem irgendwie politischen Ansatz gedacht. Autor Samuel Edward Konkin III war ein Propagandist des Schwarzmarktes und der Schwarzarbeit. Er wollte nicht wie andere libertäre Publizisten und Aktivisten bei der Erkenntnis stehen bleiben, dass der Staat als Zwangsmonopolist aus moralischen und ökonomischen Gründen zu verwerfen ist. Ihm ging es darum, eine Alternative zum Staat trotz Staat am Staat vorbei, hier und jetzt, aufzubauen, weshalb Konkin Kompromisse, das Wählen und jede Parteipolitik ablehnte. Um seinen Ansatz und seine Position innerhalb der radikalliberalen, libertären, anarchokapitalistischen Ideenwelt noch besser zu verstehen, ist dem hier erstmals in deutscher Sprache gedruckten Standardwerk auch Konkins Aufsatz über die Geschichte der libertären Bewegung in den USA sowie das Transkript eines Redeausschnitts 1985 beigefügt und ein exklusives Vorwort des deutschen libertären Urgesteins Stefan Blankertz vorangestellt, der Samuel Edward Konkin III auf einer Konferenz in London 1984 kennenlernen durfte. Auch dabei wird deutlich, dass Konkin nicht zuletzt als „Freak“ ein Unikat war. Zur Begrüßung erhob er gerne die Arbeiterfaust mit den Worten: „Laissez Faire!“
AV Akademikerverlag Darstellungen der Maskulinität in der Werbung A1038021398
Was haben bekannte Marken wie Hugo Boss, Calvin Klein, Dolce&Gabanna mit Unternehmen wie Nespresso, H&M oder Pepsi gemeinsam? Auf den ersten Blick nicht unbedingt viel, bedienen sie doch unterschiedliche Marktsegmente, doch sollte man einen Blick auf ihre männlichen Werbeträger wagen. Allesamt verkörpern sie die pure Maskulinität. Attraktive Körper, markantes Gesicht gepaart mit mutigem, coolem Auftreten oder stylischem Erscheinungsbild - weit über die Norm hinaus. Der Erfolg von Werbekampagnen mit George Clooney, David Beckham und Co. spricht für sich, nicht nur bei weiblichen, sondern vor allem, bei den männlichen Zielgruppen. Doch wie kann man das Phänomen von Maskulinität in der Werbung und dessen Effektivität begründen und wie weit werden Männer durch überzeichnete Darstellung von Männlichkeit beeinflusst?
GRIN Das Gedächtnis im Alter - Implikationen für die Werbung A1033172708
Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,0, Hochschule Harz - Hochschule für angewandte Wissenschaften (FH) (Wirtschaftswissenschaften, Studiengang Wirtschaftspsychologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: Sinkende Geburtenraten und steigende Lebenserwartung führen zu einem demografischen Wandel der deutschen Gesellschaft. Der Anteil der älteren Menschen an der Gesamtbevölkerung nimmt immer weiter zu. Heute leben mehr Menschen über 60 Jahre in Deutschland als junge Menschen unter 20 Jahre (25 % vs. 21 %). Das Statistische Bundesamt (2003) rechnet damit, dass dieser Anteil bis 2050 auf 36 Prozent ansteigt. Damit wäre jeder Dritte in Deutschland über 60 Jahre alt. Dieses nicht allein deutsche sondern vielmehr weltweite Phänomen führt dazu, dass ältere Menschen in jüngster Zeit auch für die Unternehmen zu einer immer wichtigeren Zielgruppe werden. Dabei sind die Menschen über 60 Jahre schon allein aufgrund ihrer Masse eine wichtige potentielle Käufergruppe für Unternehmen. Zudem verfügen sie häufig über ein höheres Pro-Kopf-Einkommen als junge Menschen. Auf der Basis der alternden globalen Märkte liegt die Herausforderung für Unternehmen darin, ältere Menschen als Kunden zu gewinnen und zu halten. Dabei nimmt auch die werbliche Ansprache dieses wirtschaftlich sehr interessanten Kundensegmentes eine immer bedeutendere Rolle ein. Marketingverantwortliche müssen deshalb wissen, wie man Werbebotschaften an diese Empfängergruppe sendet, die durch besondere Bedürfnisse und Anforderungen gekennzeichnet ist. Unternehmen versuchen durch Werbung in einer Marktsituation von austauschbaren Produkten bei möglichst vielen Konsumenten, Präferenzen für die eigenen Produkte und Marken zu schaffen und so deren Entscheidung in der Kaufsituation zu beeinflussen. Um mit Werbekommunikation erfolgreich das Konsumentenverhalten beeinflussen zu können, müssen Gedächtnisinhalte in Form von Markenimages, Produkten und Produktvorteilen aufgebaut werden. Werbung soll im Gedächtnis Spuren hinterlassen (Felser, 2001). Eine inhaltlich überzeugende Werbebotschaft kann nur dann ihr Ziel der Beeinflussung des Kaufverhaltens erreichen, wenn sie von den Konsumenten aufgenommen, verarbeitet und gespeichert wird. Es ist eine anerkannte Tatsache, dass die kognitiven Leistungen im Alter zurückgehen. Die Ergebnisse der gerontopsychologischen Forschung zeigen deutliche Defizite in der Gedächtnisleistung älterer Menschen auf. Obwohl nicht alle Gedächtnisprozesse in gleichem Ausmaß betroffen sind, zeigen sich in vielen Gedächtnisleistungen Altersveränderungen, die sich negativ auf Prozesse der Informationsaufnahme, der Informationsverarbeitung und der Informationsspeicherung sowie auf den Abruf von Informationen auswirken. Diese Altersveränderungen des Gedächtnisses zeigen sich auch bei werbepsychologischen Untersuchungen in niedrigeren Werbeerinnerungen. Untersuchungen berichten unter Nutzung verschiedener Präsentationsarten von in der Regel deutlich niedrigeren Erinnerungen älterer Menschen an Werbeinformationen im Vergleich zu jüngeren Menschen. Das Wissen um die altersabhängigen Veränderungen des Gedächtnisses muss in die Werbegestaltung für ältere Konsumenten einbezogen werden, um trotz der vorhandenen Defizite erfolgreich Werbeinhalte weitergeben zu können und somit das Konsumentenverhalten im Sinne des Unternehmens zu beeinflussen. Die Erinnerung an die Inhalte einer Werbebotschaft ist eine wichtige Voraussetzung für den Erfolg von beeinflussender Kommunikation. Können die in der Werbung präsentierten Informationen von der beworbenen Zielgruppe nicht aufgenommen, gespeichert und abgerufen werden, ist eine Nutzung dieser Informationen in der Kaufentscheidung sowie der effektive Aufbau von Präferenzen nicht möglich und der Sinn einer Kommunik...
GRIN Wirkung von nostalgischer Musik in der Werbung A1047262027
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich BWL - Offline-Marketing und Online-Marketing, Note: 1,00, Universität Augsburg (Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre mit den Schwerpunkten Marketing und Informationsmanagement und Marktforschung), Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit ist es, das bislang erst wenig erforschte Themengebiet der nostalgischen Musik in der Werbung im Bereich der Low-Involvement Produktkategorie empirisch anhand der Forschungsfrage: "Welchen Einfluss hat nostalgische Musik in der Werbung auf den Konsumenten?" zu untersuchen. Zentral in der empirischen Erhebung ist folglich die Wirkung von Musik aus den 60er und 90er Jahren im Vergleich zu aktuellen Liedern, die allesamt als musikalische Untermalung von zwei Werbespotvarianten getestet wurden. Um eine Analyse der Einflüsse von nostalgischer Musik im Kontext der Werbeforschung durchzuführen, wurden marketingrelevante Zielgrößen wie die Einstellung zum Produkt und die Kaufabsicht berücksichtigt.