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VDM Wundsam, K: Einfluss von Werbung auf das Image von Markenpro
Gesättigte Märkte, immer stärker als austauschbar empfundene Produkte und Dienstleistungen sowie der stets brutaler werdende Wettbewerb der Markenartikelhersteller untereinander gehören zu den wesentlichen Unternehmensherausforderungen der Gegenwart. Es gibt zahlreiche Faktoren, die zum Erfolg einer Marke beitragen wie beispielsweise eine geeignete Strategie, Qualität des Produktes, Innovation oder technologische Aspekte. Eine ganz wesentliche Rolle kommt in diesem Zusammenhang der Übertragung der Markenleistung des Unternehmens auf den Markt durch Werbung und Kommunikation zu. Diese tragen zur Wertschöpfung bei und erzielen mit den geeigneten, werblichen Maßnahmen eine nachvollziehbare Wirkung am Markt. Im vorliegenden Werk soll aufgezeigt werden, dass neben dem Produktnutzen für den Konsumenten die Kommunikation der Marke und deren Zusatznutzen immer wichtiger werden. Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Wirkung der Werbung auf das Image der Marke aus Sicht führender Markenartikelhersteller sowie Werbeagenturen. Ziel ist die Gewinnung von Erkenntnissen, wie diese versuchen, das Image der Marke mittels Werbung positiv zu beeinflussen.
Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH Stereotype in Marketing und Werbung
Der Band vereinigt Beiträge verschiedenster Disziplinen zu Stereotypen in Werbung und Marketing. Schwerpunkte liegen auf Risiken und Potenzialen von Stereotypen in der Markt- und Personalkommunikation, auf ihrer Bedeutung im Nation/Place Branding sowie auf sozialen Stereotypisierungen in unterschiedlichen Kontexten (u.a. in Markenkommunikation, B2B, HRM). Der Begriff des Stereotyps hat sich – so das Ergebnis – fachübergreifend in Sprach-, Kommunikations-, Medien-, Werbe- und Wirtschaftswissenschaft als ein Konzept bewährt, das Einsichten über kultur-, zeit- und branchenspezifische Orientierungs- und Identifikationsangebote in der Unternehmenskommunikation verspricht.
Diplomica Verlag GmbH Werbung und PR als Instrumente der Marketingkommunikation
Einige neuere Publikationen stellen die Wirkungsweise und Zweckmäßigkeit von klassischer Werbung aufgrund der steigenden Informationsüberflutung in Frage und betonen die Vorteile der Public Relations (PR). Ob dieser Standpunkt gerechtfertigt ist, wird im vorliegenden Buch diskutiert. Zu diesem Zweck werden die Wirkung und Eignung von Werbung und PR kritisch miteinander verglichen. Um sich der Problemstellung detaillierter zu widmen, werden die Begriffe einleitend genauer bestimmt. Außerdem wird erläutert, dass diverse Zwischenformen, wie z. B. Advertorials oder Infomercials, versuchen die Vorteile von klassischer Werbung und Publicity zu verbinden. Es werden zwei Dual-Prozesstheorien vorgestellt, um die theoretischen Grundlagen kommunikativer Botschaften zu vermitteln. Dabei wird sowohl auf das Elaboration-Likelihood Model (ELM) als auch auf das Heuristic-Systematic Model (HSM) zurückgegriffen. Außerdem werden die verschiedene Vor- und Nachteile von Werbung und PR (insbesondere Publicity) erläutert, wobei das Motivation - Ability - Opportunity (M-A-O) Modell als Rahmen dient. Einige zentrale empirische Studien werden anschließend vorgestellt und diskutiert. Um das Thema abzurunden, werden abschließend acht Arbeiten vorgestellt, die sich mit der Zusammenwirkung von Werbung und PR beschäftigen. Eine Zusammenfassung der Ergebnisse aus dem analytischen Teil bildet zusammen mit den Resultaten aus den zentralen empirischen Untersuchungen das Fazit, in dem abschließend auch die konkreten Fragen der Zielsetzung beantwortet werden.
Diplomica Verlag GmbH Preisvergleichende Werbung: Eine empirische Studie
In den Zeiten schwachen Konsums, wenn das Einkaufsverhalten zumeist durch die Lust am Sparen gekennzeichnet ist, versucht man mit günstigen Angeboten die Aufmerksamkeit der Verbraucher genau auf sein Produkt zu lenken. Im Einzelhandel herrscht ein Preiskampf um den Konsumenten. Wegen der harten Konkurrenz, der Masse der Güter und den unzähligen Anbietern auf dem Markt hat der Verbraucher häufig die Qual der Wahl. Der Markt ist nicht nur mit den sachlich gering unterscheidbaren und austauschbaren Produkten übersättigt, sondern auch mit einer nicht mehr überschaubaren Anzahl an Informationen. Die Konsumenten spielen in der Kommunikation jedoch meistens eine passive Rolle und bringen den dargebotenen Informationen nur wenig Interesse entgegen. Die Ergebnisse der Studie sollen Handlungsempfehlungen für die deutsche Werbepraxis liefern. Die Konzeption der Untersuchung macht sich nicht nur für den Theoretiker interessant. Insbesondere dem Praktiker bietet sie wesentliche Anhaltspunkte dafür, den Einsatz der preisvergleichenden Werbung noch erfolgreicher zu gestalten.
GRIN Eine Übertragung der Erkenntnisse des Neuromarketing auf die Business-to-Business- Werbung
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Note: 3,0, Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig, Sprache: Deutsch, Abstract: Die noch junge Neuroökonomie ist eine interdisziplinäre Wissenschaft aus Ökonomie (VWL und BWL), Neurowissenschaft (Neurobiologie, Neuropsychologie, Neurologie) und Kognitionswissenschaft (Psychologie, Informatik, Philosophie, Linguistik und Kulturwissenschaft). Die Neuroökonomie versucht die Erkenntnisse der geisteswissenschaftlichen Ökonomie mit der naturwissenschaftlichen Perspektive der Neurowissenschaft und Kognitionswissenschaft zu verbinden (Raab/ Gernsheimer/ Schindler 2009, S. 3). Es geht darum, die neuronalen Prozesse des Gehirns bei der Entscheidungsfindung zu erforschen und diese Erkenntnisse für die Ökonomie nutzbar zu machen.Das Neuromarketing als Teilgebiet der Neuroökonomie ist darauf bedacht die Erkenntnisse der Neurowissenschaft auf das Marketing zu übertragen. Es wird von Kenning und Plassmann 2005 definiert als "the application of neuroscientific methods to analyze and understand economically relevant behavior" (Kenning/ Plassmann 2005, S. 344). Also kann Neuromarketing verstanden werden als "die Anwendung neurowissenschaftlicher Methoden, um menschliches Verhalten in Bezug auf Märkte und Marketingeinflüsse zu analysieren." bzw. "[...] meint die Analyse der neuronalen Wirkung absatzpolitischer Maßnahmen" (Raab/ Gernsheimer/ Schindler 2009, S. 6). Das Hauptziel des Neuromarketing besteht in der Erforschung der Entscheidungsfindung und Urteilsbildung und somit der wahren Ursachen des Kaufverhaltens der Kunden, dass sich nicht durch Befragungen aufzeigen lässt (Scheier/ Held 2006, S. 17). Mit den Erkenntnissen des Neuromarketing soll die Effektivität und Effizienz von Marketingaktivitäten verbessert werden. Denn es wird weltweit jährlich eine halbe Billion Euro für Werbemittel ausgegeben und trotz intensiver Marktforschung scheitern 80 % der neueingeführten Produkte (Scheier/ Held 2006, S. 14). Dies zeigt die Grenzen der traditionellen Marktforschung auf und erfordert neue Maßnahmen um den Kunden und seine Entscheidung für oder gegen ein Produkt genauer zu verstehen.Bei der Business-to-Business Werbung wird vor allem davon ausgegangen, dass die Kaufentscheidungen der Unternehmen rational und mit dem größtmöglichen Nutzen für das Unternehmen gefällt werden und genau hier liegt der Ansatzpunkt dieser Arbeit, denn auch in Unternehmen fällen Menschen die Entscheidungenund diese sind meist unbewusst und irrational.
Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH Digitale Werbung in der Post-Cookie-Ära
Dieses Buch erklärt, wie Unternehmen ihre Onlinekampagnen erfolgreich planen und umsetzen können – auch nach dem Ende der Third-Party-Cookies. Kampagnen auf Social-Media-Plattformen, in Suchmaschinen und mittels Display-Werbung können nach wie vor effektiv sein, wenn potenzielle Kund:innen gezielt angesprochen werden. Die Autoren zeigen, wie das auch ohne Cookies funktioniert: Die Entwicklung einer „Minimum Viable Persona“ und die Definition von Kampagnengruppen entlang der Customer Journey spielen dabei zentrale Rollen. Für jeden Touchpoint auf dem Weg zum Kaufabschluss müssen Etappenziele definiert werden, wodurch Effektivität und Effizienz der Maßnahmen leicht überprüft werden können.Ein Werk für Marketingverantwortliche, die nach Lösungen in der Post-Cookie-Ära suchen, um ihre Zielgruppen weiterhin ohne Streuverluste zu erreichen.
GRIN Dauerwerbesendungen - Bindeglied zwischen klassischer Werbung und persönlichem Verkauf?
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Psychologie - Medienpsychologie, Note: 1,3, Ludwig-Maximilians-Universität München, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit geht dem Geheimnis des Erfolges der Dauerwerbesendungen auf die Spur und untersucht anhand eines konkreten Beispiels, der Werbesendung über den ¿Power Juicer¿ von Jack LaLanne, welche verkaufspsychologischen Komponenten dort zum Einsatz kommen und wo Dauerwerbesendungen im Vergleich zu klassischer Werbung und persönlichem Verkauf positioniert werden kann. Die Ergebnisse der Untersuchung weisen darauf hin, dass Werbeshows in der Tat als eine Art Bindeglied zwischen Werbung und Verkauf anzusehen sind.
GRIN Die ethische und rechtliche Bewertung von Werbung im Hinblick auf den Wandel der Gesellschaft
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Offline-Marketing und Online-Marketing, Note: 1,3, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen dieser Arbeit soll eine umstrittene Werbekampagne näher untersucht und aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachtet werden. Dabei soll gezeigt werden, dass alle einwirkenden Bereiche miteinander verwoben sind und sich gegenseitig beeinflussen. Ziel der Untersuchung ist ein Raster zu entwickeln, das unterschiedliche Aspekte und Zusammenhänge beinhaltet an denen ein Werbespot genau geprüft werden kann. Dadurch ist es möglich, die Wirkung der Werbung genauer zu verstehen und einzuschätzen. Bevor jedoch die Bewertung einer Kampagne stattfinden kann müssen die Grundlagen dafür gelegt werden. Diese werden anhand wissenschaftlicher Erkenntnisse von Experten gewonnen und zusammengetragen. Kapitel 2 liefert Informationen darüber, wie Werbung funktioniert und welche Instrumente sie nutzt. Dies geschieht unter der Berücksichtigung psychologischer Sichtweisen. Im dritten Kapitel werden ethische und moralische Begriffe näher betrachtet, um anschließend einen Zusammenhang zwischen Ethik, Moral und Werbung herzustellen. Weiterhin werden Ansichten zur Manipulation des Individuums gegenübergestellt. Auf der Entwicklung der Gesellschaft und ihrer Wechselbeziehung mit Werbung liegt das Augenmerk des vierten Kapitels. Dabei wird die Wirkung von Werbung nicht mehr im Hinblick auf den Einzelnen sondern als gesellschaftliches Phänomen erforscht. Anschließend werden in Kapitel 5 rechtliche Möglichkeiten zur Kontrolle von Werbung aufgezeigt und nach einer Verbindung zwischen Recht und Ethik gesucht. Die Darstellung des Deutschen Werberates und seiner Beanstandungen liefert einen Eindruck, in welcher Weise Werbung bewertet werden kann. Alle diese Grundlagen dienen dazu, im sechsten Kapitel selbständig ein Bewertungsraster für eine umstrittene Kampagne aufzustellen. Dieses wird anhand der gewonnenen Kenntnisse abgearbeitet und anschließend einer Auswertung unterzogen. Zuletzt werden die Ergebnisse zusammengetragen, um ein abschließendes Fazit zu ziehen. Dabei wird zusätzlich auf die Zusammenhänge der verschiedenen Teilbereiche eingegangen.
GRIN Einfluss der EU-Regulierung auf die Kommunikationspolitik am Beispiel der vergleichenden Werbung
Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,3, Universität Bayreuth (Rechts- und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät, Marketing), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung: Vor dem Hintergrund der Globalisierung, einer zunehmenden Marktsättigung und einem damit einhergehenden intensivierten Wettbewerb sehen sich viele Konsumgüter- aber auch Investitionsgüterunternehmen mit der Problematik der immer stärker werdenden Homogenität und damit Austauschbarkeit ihrer Produkte und Dienstleistungen konfrontiert. Um sich im Wettbewerb zu differenzieren, kommt dem Einsatz von kommunikationspolitischen Maßnahmen eine herausragende Bedeutung zu. Diese Maßnahmen sollen helfen, die Produkte bei den Konsumenten als einzigartig zu positionieren und dabei die Stärken gegenüber den Konkurrenzprodukten eindeutig herauszustellen. Die zunehmende Anwendung von kommunikationspolitischen Maßnahmen bedeutet jedoch, dass die Konsumenten einer Informations- und Reizflut ausgesetzt sind, die dazu führt, dass ihr Informationsinteresse nachlässt und es zu einer Zersplitterung der Kommunikationswirkung und einer nachlassenden Werbeeffizienz kommt. Damit die Unternehmenskommunikation überhaupt noch wahrgenommen wird und die Werbeeffizienz steigt, bedienen sich werbetreibende Unternehmen ebenso wie die von ihnen beauftragten Werbeagenturen immer wieder innovativer Werbeformate. Das Ziel ist es, die Aufmerksamkeit der Konsumenten zu erhalten und eine hohe Erinnerungsrate bzw. ein Wiedererkennen des beworbenen Produktes, der Dienstleistung oder des Unternehmens sicherzustellen und gleichzeitig eine klare Abgrenzung gegenüber den Konkurrenzprodukten zu erreichen. Für die Werbetreibenden hat sich herausgestellt, dass der Vergleich ein geeignetes Mittel zur Steigerung der Werbewirkung darstellen kann und der Einsatz von Werbevergleichen somit Vorteile gegenüber traditioneller, nicht vergleichender Werbung aufweist. Im Zuge einer wachsenden Zahl von Mitgliedsstaaten in der EU wird die Notwendigkeit einheitlicher Regeln und Vorschriften für die Mitgliedsländer zunehmend bedeutender. Um den Wettbewerb und den gemeinsamen Markt zu fördern, nimmt der Einfluss des Europäischen Gemeinschaftsrechts auf die Mitgliedstaaten zu. Dies wirkt sich in erheblichem Maße auf die einzelstaatlichen Rechtsordnungen der Mitgliedstaaten und im Besonderen auf den Schutz gegen unlauteren Wettbewerb aus. Mit dem Ziel, das Recht der vergleichenden Werbung in den Mitgliedstaaten zu harmonisieren, hat der europäische Gesetzgeber am 6.10.1997 die Richtlinie 97/55/EG erlassen. Während das geltende, deutsche Werberecht vor Erlass der Richtlinie auf dem Grundsatz der Unzulässigkeit vergleichender Werbung basierte, lässt die neue Rechtslage vergleichende Werbung zu. Der Erlass der Richtlinie und die damit verbundene Zulässigkeit vergleichender Werbung werden von den Betroffenen kontrovers diskutiert. Befürworter versprechen sich durch den Einsatz vergleichender Werbung mehr Abwechslung und mehr Marktransparenz durch besser informierte Verbraucher. Gegner der Liberalisierung dagegen befürchteten, dass vergleichende Werbung Werbeschlachten und Imageschäden auslöst, und die Verbraucher mehr getäuscht und irregeführt als informiert werden. Jedoch eröffnet die nunmehr gegebene Zulässigkeit vergleichender Werbung in jedem Fall neue Spielräume für die Werbetreibenden. Die Zielsetzung dieser Arbeit liegt somit darin, den Einfluss der EU auf die Kommunikationspolitik durch den Erlass der Richtlinie 97/55/EG zu untersuchen. Im Mittelpunkt der Untersuchung stehen die EU-Richtlinie zu vergleichender Werbung, die Wirkungen vergleichender Werbung auf den Verbraucher sowie die Möglichkeiten und Gefahren mit denen sich die Werbepraktiker konfrontiert sehen. Gang der Untersuchung: Die vorliegende Arbeit gliedert sich in f...
GRIN Emotionale versus informierende Werbung. Vergleich der Wirkungsweise und Eignung
Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Offline-Marketing und Online-Marketing, Note: 1,3, Freie Universität Berlin (Marketing-Department), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Relevanz der Werbewirkung zeigt sich bei der großen Flut von Werbestimuli, die auf die Empfänger tagtäglich einwirken: Die meisten dargebotenen Informationen und Emotionen verpuffen wirkungslos, da der potenzielle Konsument sie gar nicht beachtet und damit bloß überflutet wird. Die Frage, die sich anschließt ist, ob man nicht ganz auf informierende Werbung verzichten sollte, da Informationen beim Konsumenten vermeintlich nichts bewirken. In der Werbewelt lässt sich jedoch ein Nebeneinander der emotionalen und informierenden Werbeart beobachten. Diese Arbeit hat den Anspruch herauszuarbeiten, wie diese beiden Werbearten wirken und wann welche Form geeignet ist. Am Anfang wird in das Thema eingeführt. Die Problematik der Wirkungsweise schließt die menschliche Wahrnehmung und Reaktion ein. Zunächst nähert sich die Arbeit an diese Problematik aus zwei Blickwinkeln: Psychologie und Marketing erklären das menschliche Verhalten damit, was von außen beobachtbar ist. Die Neurologie hingegen untersucht das menschliche Denken von innen: Es wird versucht, bestimmten Gehirnarealen Fähigkeiten zuzuschreiben. Augrund moderner neurologischer Erkenntnisse ist es jedoch möglich, dass bestimmten Gehirnarealen schwerpunktmäßig emotionale und gedanklich-höhere Verarbeitung zugesprochen wird. Diese Erkenntnisse decken sich teilweise mit traditionellen und neuen Modellen des Marketings - aber es gibt auch Inkongruenzen. Auf dieser Basis kann ein Vergleich emotionaler und komplexer kognitiver Verarbeitung stattfinden, was auch eine Grundlage für das Verstehen von Wirkungsmodellen darstellt. Davor beschreibt Kapitel 2.4 die Wichtigkeit der Information, ein Modell der Informationsaufnahme und gibt Beispiele für informierende Werbung. Unter dem Punkt 2.5 wird der Focus auf Emotionen gelegt, hier werden sie unterteilt und beschrieben. Kapitel 3 beschreibt zunächst traditionelle Wirkungsmodelle, dann neuere Modelle, die auf dem Konzept der wahrgenommenen Wichtigkeit (Involvement) beruhen. Im Kapitel 4 werden spezielle Wirkungsfaktoren untersucht. Dazu zählen u. a. Werbeträger. Abschnitt 4.2 stellt den Empfänger der Werbung in den Mittelpunkt. Es wird versucht Zielgruppen zu bestimmen, die besser informierende oder emotionale Werbung aufnehmen. Am Ende dieser Arbeit (Kapitel 5) gibt die Zusammenfassung einen Überblick über den Inhalt und hält die wichtigsten Ergebnisse fest. Abschließend werden die Resultate verglichen und tabellarisch gegenübergestellt.
Verlag Unser Wissen Frauen zwischen Werbung und Realität
Bei dieser TFG handelt es sich um eine explorative Forschung mit einem längsschnittlichen, retrospektiven, qualitativen Design zur Untersuchung der Rolle der Frauen in der audiovisuellen Werbung in den 1990er und 2000er Jahren. Zu diesem Zweck wurde eine Stichprobe von 12 Anzeigen ausgewählt, wobei zwei Anzeigen pro Jahrzehnt für die Marken Ala, Sedal und Lucchetti gesucht wurden. Im Ergebnis wurde festgestellt, dass die Rolle der Frau in den letzten 20 Jahren, wenn auch mit Unterschieden, weiterhin mit zwei Stereotypen in Verbindung gebracht wird, zum einen mit der "Fem Fatal"-Frau und zum anderen mit der "Hausfrau und Mutter"-Frau. In den 1990er Jahren gab es eine klare Ausrichtung darauf, das Produkt so zu zeigen, dass die weibliche Rolle als Modell oder als Hausfrau explizit gemacht wurde, die Off-Stimme ist immer männlich und zeigt den Einfluss des Geschlechts auf die Frau, und die männliche Rolle wurde grafisch ausgeschlossen, wenn auch nicht implizit, oder sie wurde durch soziale Referenzen dargestellt. In den 2000er Jahren hingegen fand ein Wandel in der Ausrichtung auf die Marke statt, bei dem das Produkt in den Hintergrund rückte, und die weiblichen Rollen waren zwar dieselben wie im vorangegangenen Jahrzehnt, betonten aber die Eigenschaften der Frauen wie Stärke.
GRIN Splitscreen und Virtuelle Werbung - Rechtsprobleme neuer Werbeformen im Fernsehen
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Jura - Medienrecht, Multimediarecht, Urheberrecht, Note: 1.7, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, Veranstaltung: Medienrecht, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: n der Bundesrepublik Deutschland haben wir im Rundfunkbereich ein duales System, in dem es öffentlich-rechtliche und private Fernsehsender gibt. Da die Privaten rein werbefinanzierte Rundfunkveranstalter sind, versuchen sie immer neue Wege zu finden, Werbung in verschiedenster Form in das Programm einzubauen. So versuchen die Sender, teilweise mit der "Strategie der begrenzten Regelverletzung", die Werberegulierungen abzumildern oder zu erweitern. In diesem Zusammenhang suchen die Rundfunkveranstalter immer wieder neue Sonderwerbeformen, um die teuer erworbenen Übertragungsrechte von z.B. wichtigen Sportereignissen zu refinanzieren. So durfte sich das Verwaltungsgericht bereits 1998 mit der des Splitscreenings befassen, da diese Werbeform zusammen mit der Virtuellen Werbung den Trennungsgrundsatz erheblich tangiert. Schließlich haben die Bundesländer den Rundfunkstaatsvertrag so neu geregelt, dass diese Werbeformen mit dem Vierten Rundfunkänderungsstaatsvertrag unter Einschränkungen zugelassen worden sind. In rechtlicher Hinsicht steht hier die Aushöhlung des Trennungsgrundsatzes durch die neuen Werbeformen im Vordergrund. So wird nun das Zusammenspiel der Splitscreen- und der Virtuellen Werbung mit den nationalen und europäischen Regelungen untersucht.
Lichtschlag Medien und Werbung Die Würde des Menschen im Gesundheitssystem
Die Würde des Menschen im Gesundheitssystem: Auf den ersten Blick ahnt der arglose Betrachter eines deutschen Krankenhauses oder einer deutschen Arztpraxis nicht, welche Problemfelder sich hinter diesen Worten verbergen. Im Ausgangspunkt scheint alles klar und deutlich. Ein Mensch ist krank, er leidet, er braucht medizinische Hilfe. Ärzte und Pflegepersonal, Apotheker und Therapeuten sind aufgerufen, ihn unter Achtung seiner Menschenwürde zu behandeln und zu heilen, notfalls den Sterbenden angemessen und möglichst schmerzfrei auf seinem letzten Weg zu begleiten. Doch das deutsche Gesundheitssystem ist weitaus komplexer, als es eine Krankenbehandlung je sein könnte. Es dient ganz zentral zur Legitimation des immer weiter um sich greifenden Sozialstaats. Seine Verwaltung, seine ökonomischen Interessen, seine politischen Machtkämpfe, seine planwirtschaftlichen Zwänge prägen inzwischen die gesamte Heilkunst und überlagern zunehmend ihr therapeutisches Zentrum, die Hinwendung des Helfenden zum Leidenden.
Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler Werbung im thematisch passenden Medienkontext
Um die eigene Marke aus der Masse beworbener Marken hervorzuheben und die Werbewirksamkeit zu erhöhen, setzen Werbetreibende immer häufiger innovative Werbeformen ein. Sie nutzen zum Beispiel die Möglichkeit, Werbung gezielt in einem thematisch passenden editorialen Umfeld zu platzieren. Sebastian Sieglerschmidt zeigt mit einer Online-Befragung und anhand von Laborexperimenten am Beispiel von Fernsehwerbung, dass eine thematische Abstimmung von Werbung und editorialem Kontext unter bestimmten Bedingungen die Werbewirksamkeit verbessern kann. Er geht dabei besonders auf die Rolle affektiver Reaktionen im Wirksamkeitsprozess ein. Der Autor liefert Handlungsimplikationen, wie durch gezielte Abstimmung von Werbung und Medienkontext die Wirksamkeit von Werbekampagnen gesteigert werden kann.
Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH Werbung in der Medien- und Informationsgesellschaft
Als grundlegende Einführung zeigt dieses Buch Werbung auf ihrem aktuellen Entwicklungsstand aus publizistik- und kommunikationswissenschaftlicher Sicht. Dabei erfordert „Werbung in der Medien- und Informationsgesellschaft“ als hochdynamisches Erkenntnisobjekt stete Anpassungen, manchmal aber auch disruptive Erneuerung in der Beschreibung. Die vorliegende vierte Auflage wurde daher in Aufbau und Schwerpunktsetzung völlig neu konzipiert: Aus dem bisher genutzten IPI-Cube werden zur Systematisierung der zunehmend komplexen und entgrenzten Werbeformen fünf Prototypen herausgefiltert und beschrieben. So bleibt gewährleistet, dass das Buch Studierenden Grundwissen über Theorie und Praxis der Werbung vermittelt und Praktiker:innen darin einen alltagstauglichen Systematisierungsansatz finden. Wissenschaftlich fundiert und mit zahlreichen Praxisbeispielen illustriert bleibt das Buch eine geeignete Basislektüre für Vorlesungen und Seminare.
VDM Mehner, J: Kinder und Jugendliche als Zielgruppe der Werbung
Vor dem Hintergrund zunehmender Sättigungserscheinungen auf zahlreichen Konsumgütermärkten gewinnen Strategien der Marktsegmentierung immer mehr an Bedeutung. In diesem Zusammenhang tritt auch das Kinder- und Jugendsegment verstärkt ins Blickfeld der werbetreibenden Unternehmen. Eigentlich ist dieser Trend verwunderlich. Die Geburtsraten in Deutschland sind rückläufig. Und doch werden Werbemaßnahmen speziell auf junge Kundengruppen ausgerichtet. Dies stößt auf Gegenwehr. Kritiker befürchten, dass vor allem Kinder den ausgeklügelten Werbemethoden wehrlos gegenüberstehen. Werbung für junge Zielgruppen solle deshalb stärker kontrolliert werden. In diesem Buch wird aufgezeigt, wer die Zielgruppe der Kinder und Jugendlichen überhaupt ist und warum sie so große Relevanz für die werbetreibende Wirtschaft hat. Es wird untersucht, wie stark der Alltag Heranwachsender von Medien- und Werbewelt geprägt ist und wie sie mit Werbung umgehen. Wie wirkt Werbung bei ihnen? Vor dem Hintergrund der vermeintlichen starken Beeinflussbarkeit junger Zielgruppen durch die Werbung werden einige aktuelle Problemfelder aufgegriffen und diskutiert, inwiefern jeweils gegebene Kritik gerechtfertigt ist.
VDM Thaler, I: Religiöse Symbolik in zeitgenössischer Werbung
Die vorliegende Arbeit setzt sich mit dem Trend zu religiöser Symbolik in zeitgenössischer Werbung auseinander und versucht seine Wurzeln zu ergründen. Dabei werden zwei gleichwertige religionsproduktive Tendenzen von Werbekommunikation behandelt. Denn einerseits gibt es das Phänomen Kult-Marketing, in dem die grundsätzlich religiösen Eigenschaften von moderner Werbung zutage treten, andererseits macht Marktkommunikation Anleihen bei der Religion und verwendet ihre typischen Symbole. Beide Aspekte werden betrachtet und anschließend die werbetypische Verwendung von religiösen Elementen anhand von Beispielen aus der Anzeigenwerbung dokumentiert. Als theoretische Basis werden gesellschaftliche und religionsgeschichtliche Entwicklungen skizziert, die eine Rückkehr des Religiösen in dieser privatwirtschaftlichen Form bedingen.
Auf Grund des Wandels der Zeit wollen viele junge Frauen nicht mehr traditionelle Rollenbilder übernehmen. Die weibliche Bevölkerung ist durch ihre finanzielle Unabhängigkeit eine interessante Zielgruppe mit hoher Kaufkraft für Unternehmen geworden. Werbung richtet sich an eine breite Bevölkerungsschicht, jedoch sind Konsumentinnen äußerst anspruchsvoll und stellen beim Kauf von Produkten hohe Anforderungen. Aus diesem Grund muss Werbung entsprechend gestaltet werden. Welche Elemente muss klassische Werbung für die Zielgruppe Frau enthalten, damit Frauen diese Werbung wahrnehmen und schlussendlich die beworbenen Produkte kaufen? Die Autorin Martina Schütz gibt einen umfassenden Einblick in die Einflussfaktoren des Kaufentscheidungsprozesses und beschreibt klassische Werbeformen. Weiters werden Gestaltungsmöglichkeiten von frauenspezifischer Werbung aufgezeigt, welche durch Gruppeninterviews empirisch dargestellt sind. Dieses Buch bietet Unternehmern und Marketing-Verantwortlichen eine Hilfestellung um frauenspezifische Werbung effizient zu gestalten und liefert wertvolle Erkenntnisse für Marketinginteressierte aller Branchen.