GRIN "Christiane F. - Wir Kinder vom Bahnhof Zoo". Wege der Rauschgiftsucht, Wirkung von Buch und Film
Studienarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Germanistik - Komparatistik, Vergleichende Literaturwissenschaft, Note: 1,3, Universität Siegen, Sprache: Deutsch, Abstract: "Christiane F. - Wir Kinder vom Bahnhof Zoo" ist ein nach Tonbandprotokollen entstandenes einzigartiges und ungeschöntes Dokument über Drogenabhängigkeit im Jugendalter, das dem Leser aufzeigt, welche gesellschaftlichen Strukturen zu einem Weg in die Sucht beitragen und welche physischen und psychischen Folgen dieses Leben mit sich bringt.Das Gespräch zwischen den Journalisten Kai Hermann und Horst Rieck mit Christiane F. war ursprünglich für zwei Stunden angesetzt, aus denen nach und nach zwei Monate wurden. Was Christiane in diesen Interviews erzählt hat, haben die Journalisten aufgezeichnet und niedergeschrieben mit der Begründung, "daß die Geschichte von Christiane mehr über die Situation eines großen Teils der Jugendlichen aussagt, als es ein noch so sorgfältig recherchierter Bericht könnte" (Hermann/Rieck 1980).In der Schule stand Christiane F.s Buch nicht auf dem Lehrplan und abgesehen von einer Suchtpräventionsveranstaltung in der 9. Klasse hatte ich keinen Bezug zu Christiane F. oder Drogen im Allgemeinen. Der Vorsatz, das Buch zu lesen, stand vor Beginn des Lektüreprojekts jedoch seit einiger Zeit. Nach Entschluss "Wir Kinder vom Bahnhof Zoo" zu behandeln, erschien am nächsten Tag in meinem Newsfeed auf dem Handy ein Artikel der Bild Zeitung mit dem Titel "Das Junkie-Elend an der Hauptstadt-U-Bahn", in dem Anwohner von öffentlichem Drogenkonsum und aufdringlichen Dealern berichten. Dort geht es zwar nicht um den Bahnhof Zoo, er zeigt aber, dass es auch rund vierzig Jahre später noch Drogenschwerpunkte und öffentlicher Konsum in Deutschlands Hauptstadt gibt.Für mich war dieser Artikel gleichzeitig sowohl spannend als auch erschreckend wenn man bedenkt, dass so viel Zeit seit Christiane F. vergangen ist und es mittlerweile deutlich mehr Angebote zur Prävention und Therapie gibt. Gewandelt hat sich der Rauschgiftkonsum zwar dahingehend, dass dieser weniger geballt auftritt und der Schwerpunkt auf anderen, neueren Drogen liegt und weniger Heroin konsumiert wird, es aber noch immer eine große Anzahl an Abhängigen gibt, die Diebstahl und Prostitution betreiben, um die Sucht zu finanzieren.
GRIN "Kommunikative Funktionswörter": Ein Übersetzungsvergleich von Christiane F.s "Wir Kinder vom Bahnhof Zoo" und dessen französischer Übersetzung
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Dolmetschen / Übersetzen, Note: 1,0, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Seminar für Übersetzen und Dolmetschen), Veranstaltung: Übersetzungswissenschaft, Abtönungspartikel, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit beschäftigt sich mit dem metasprachlich-kommunikativen Phänomen der im Deutschen so genannten Abtönungspartikeln. Ferner soll das französische Sprachsystem in dieser Hinsicht beleuchtet und somit Unterschiede zum deutschen festgestellt werden. Das Ziel der Arbeit liegt darin, zunächst einen Überblick über die Charakteristika dieses metasprachlichen Phänomens in beiden Sprachen zu erstellen und im Anschluss mittels eines Übersetzungsvergleichs eine Auswahl an Äquivalenten der französischen Sprache für deutsche Abtönungspartikeln zu erarbeiten.Zunächst soll im theoretischen Teil der Arbeit die Gruppe der deutschen Abtönungspartikeln von anderen Wortarten und Partikeln des Deutschen in morphologischer, semantischer und funktionaler Hinsicht abgegrenzt werden. Zudem soll auf die formalen Eigenschaften der Abtönungspartikeln sowie auf ihre kommunikative Funktion näher eingegangen werden.Im Weiteren soll der Begriff Modalität im Hinblick auf seine translatorisch relevanten Merkmale hin beleuchtet werden.Im Anschluss sollen Modalität und Abtönung als Phänomene des französischen Sprachsystems näher betrachtet werden und Unterschiede zum deutschen Sprachsystem herausgestellt werden.Im praktischen Teil der Arbeit soll das Werk Wir Kinder vom Bahnhof Zoo von Christiane F. mit dessen französischer Übersetzung Moi, Christiane F., 13 ans, droguée, prostituée... von der Übersetzerin Léa Marcou hinsichtlich des Abtönungsphänomens verglichen werden. Hierbei wird der Blick sich auf die Partikeln eigentlich, echt, irgendwie und irgendwo richten.In Kapitel 6 sollen der Roman und dessen französische Interpretation bezüglich des Inhalts, der Entstehung des Buches sowie zu dessen Sprachstil vorgestellt werden.Im darauffolgenden Kapitel erfolgt der Übersetzungsvergleich, dessen Ziel darin besteht, einerseits unterschiedliche Vorkommensstellen der betreffenden Partikeln eigentlich, echt und irgendwie/-wo aufzuzeigen, sowie ihre jeweilige kommunikative Funktion näher zu beleuchten, und andererseits die französischen Entsprechungen herauszuarbeiten und zu analysieren. Zu diesem Zweck werden die jeweiligen Partikeln zunächst hinsichtlich ihrer Zuordnung zu der Gruppe der Abtönungspartikeln sowie in Hinblick auf ihre möglichen Funktionen und Bedeutungsnuancen eingehend betrachtet.Der sich anschließende eigentliche Übersetzungsvergleich...85 Seiten
Solaris Film GmbH & Co. Produktions KG Christiane F. - Wir Kinder vom Bahnhof Zoo A1063204636
Die 13-jährige Christiane F. lebt zusammen mit ihrer Mutter und Schwester in einer trostlosen Hochhaussiedlung in Berlin-Gropiusstadt. Um wenigstens zeitweilig den Familienproblemen zu entkommen raucht sie Hasch und wirft Trips. Doch dann steigt sie auf harte Drogen um und nimmt Heroin. Sie wird süchtig. Morgens geht sie in die Schule und nachmittags auf den Kinderstrich am Bahnhof Zoo, um sich das Geld für ihre Sucht zu beschaffen. Immer weiter gerät Christiane in den Sog aus Drogen und Prostitution. Und statt der vermeintlichen Freiheit bringt der Stoff nur Verfall und Tod, der auch einige ihrer engsten Freunde nicht verschont.
Solaris Film GmbH & Co. Produktions KG Christiane F. - Wir Kinder vom Bahnhof Zoo A1063204349
Die 13-jährige Christiane F. lebt zusammen mit ihrer Mutter und Schwester in einer trostlosen Hochhaussiedlung in Berlin-Gropiusstadt. Um wenigstens zeitweilig den Familienproblemen zu entkommen raucht sie Hasch und wirft Trips. Doch dann steigt sie auf harte Drogen um und nimmt Heroin. Sie wird süchtig. Morgens geht sie in die Schule und nachmittags auf den Kinderstrich am Bahnhof Zoo, um sich das Geld für ihre Sucht zu beschaffen. Immer weiter gerät Christiane in den Sog aus Drogen und Prostitution. Und statt der vermeintlichen Freiheit bringt der Stoff nur Verfall und Tod, der auch einige ihrer engsten Freunde nicht verschont.
Solaris Film GmbH & Co. Produktions KG Christiane F. - Wir Kinder vom Bahnhof Zoo A1063204636
Die 13-jährige Christiane F. lebt zusammen mit ihrer Mutter und Schwester in einer trostlosen Hochhaussiedlung in Berlin-Gropiusstadt. Um wenigstens zeitweilig den Familienproblemen zu entkommen raucht sie Hasch und wirft Trips. Doch dann steigt sie auf harte Drogen um und nimmt Heroin. Sie wird süchtig. Morgens geht sie in die Schule und nachmittags auf den Kinderstrich am Bahnhof Zoo, um sich das Geld für ihre Sucht zu beschaffen. Immer weiter gerät Christiane in den Sog aus Drogen und Prostitution. Und statt der vermeintlichen Freiheit bringt der Stoff nur Verfall und Tod, der auch einige ihrer engsten Freunde nicht verschont.
Solaris Film GmbH & Co. Produktions KG Christiane F. - Wir Kinder vom Bahnhof Zoo A1063204349
Die 13-jährige Christiane F. lebt zusammen mit ihrer Mutter und Schwester in einer trostlosen Hochhaussiedlung in Berlin-Gropiusstadt. Um wenigstens zeitweilig den Familienproblemen zu entkommen raucht sie Hasch und wirft Trips. Doch dann steigt sie auf harte Drogen um und nimmt Heroin. Sie wird süchtig. Morgens geht sie in die Schule und nachmittags auf den Kinderstrich am Bahnhof Zoo, um sich das Geld für ihre Sucht zu beschaffen. Immer weiter gerät Christiane in den Sog aus Drogen und Prostitution. Und statt der vermeintlichen Freiheit bringt der Stoff nur Verfall und Tod, der auch einige ihrer engsten Freunde nicht verschont.
Solaris Film GmbH & Co. Produktions KG Christiane F. - Wir Kinder vom Bahnhof Zoo A1063204636
Die 13-jährige Christiane F. lebt zusammen mit ihrer Mutter und Schwester in einer trostlosen Hochhaussiedlung in Berlin-Gropiusstadt. Um wenigstens zeitweilig den Familienproblemen zu entkommen raucht sie Hasch und wirft Trips. Doch dann steigt sie auf harte Drogen um und nimmt Heroin. Sie wird süchtig. Morgens geht sie in die Schule und nachmittags auf den Kinderstrich am Bahnhof Zoo, um sich das Geld für ihre Sucht zu beschaffen. Immer weiter gerät Christiane in den Sog aus Drogen und Prostitution. Und statt der vermeintlichen Freiheit bringt der Stoff nur Verfall und Tod, der auch einige ihrer engsten Freunde nicht verschont.
GRIN "Christiane F. - Wir Kinder vom Bahnhof Zoo". Wege der Rauschgiftsucht, Wirkung von Buch und Film A1058327876
Studienarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Germanistik - Komparatistik, Vergleichende Literaturwissenschaft, Note: 1,3, Universität Siegen, Sprache: Deutsch, Abstract: "Christiane F. - Wir Kinder vom Bahnhof Zoo" ist ein nach Tonbandprotokollen entstandenes einzigartiges und ungeschöntes Dokument über Drogenabhängigkeit im Jugendalter, das dem Leser aufzeigt, welche gesellschaftlichen Strukturen zu einem Weg in die Sucht beitragen und welche physischen und psychischen Folgen dieses Leben mit sich bringt.Das Gespräch zwischen den Journalisten Kai Hermann und Horst Rieck mit Christiane F. war ursprünglich für zwei Stunden angesetzt, aus denen nach und nach zwei Monate wurden. Was Christiane in diesen Interviews erzählt hat, haben die Journalisten aufgezeichnet und niedergeschrieben mit der Begründung, "daß die Geschichte von Christiane mehr über die Situation eines großen Teils der Jugendlichen aussagt, als es ein noch so sorgfältig recherchierter Bericht könnte" (Hermann/Rieck 1980).In der Schule stand Christiane F.s Buch nicht auf dem Lehrplan und abgesehen von einer Suchtpräventionsveranstaltung in der 9. Klasse hatte ich keinen Bezug zu Christiane F. oder Drogen im Allgemeinen. Der Vorsatz, das Buch zu lesen, stand vor Beginn des Lektüreprojekts jedoch seit einiger Zeit. Nach Entschluss "Wir Kinder vom Bahnhof Zoo" zu behandeln, erschien am nächsten Tag in meinem Newsfeed auf dem Handy ein Artikel der Bild Zeitung mit dem Titel "Das Junkie-Elend an der Hauptstadt-U-Bahn", in dem Anwohner von öffentlichem Drogenkonsum und aufdringlichen Dealern berichten. Dort geht es zwar nicht um den Bahnhof Zoo, er zeigt aber, dass es auch rund vierzig Jahre später noch Drogenschwerpunkte und öffentlicher Konsum in Deutschlands Hauptstadt gibt.Für mich war dieser Artikel gleichzeitig sowohl spannend als auch erschreckend wenn man bedenkt, dass so viel Zeit seit Christiane F. vergangen ist und es mittlerweile deutlich mehr Angebote zur Prävention und Therapie gibt. Gewandelt hat sich der Rauschgiftkonsum zwar dahingehend, dass dieser weniger geballt auftritt und der Schwerpunkt auf anderen, neueren Drogen liegt und weniger Heroin konsumiert wird, es aber noch immer eine große Anzahl an Abhängigen gibt, die Diebstahl und Prostitution betreiben, um die Sucht zu finanzieren.
Verlag DeBehr Nadine, von Gott vergessene Kinder - Das erste Mädchen vom Bahnhof Zoo - Autobiografischer Roman A1036074755
1978 erschien im Stern eine Reportage über Amee Brooks alias Christine, 14 Jahre, als Vorreiter für den Welterfolg "Wir Kinder vom Bahnhof Zoo". Eltern und Lehrer wussten Bescheid, doch keiner schlug Alarm, erst Käthe Kruse Puppe, dann Irma La Douce. Sie erhielt 30 DM. Ihre Eltern legten Beschwerde ein, die Story wurde eingefroren, die Protagonistin später durch die heute bekannte Christiane F. ersetzt. Amees Kindheit verlief alles andere als liebevoll und geregelt. Vernachlässigung, ein Leben im Kinderheim, später der Tod der geliebten Pflegemutter, Not, Misshandlung,. und dann der Bahnhof Zoo, Drogen, das Glück im Rausch - und immer wieder unglaubliche Gewalt. Die Autorin erzählt schonungslos offen über ihre verlorene Kindheit und schutzlose Jugend, von allen verlassen. Sie berichtet jedoch auch von der Kraft, die in denen schlummern kann, die ganz am Boden liegen. Die autobiografische Geschichte des ersten Mädchens vom Bahnhof Zoo - Amee Brooks.
Verlag DeBehr Nadine, von Gott vergessene Kinder - Das erste Mädchen vom Bahnhof Zoo - Autobiografischer Roman A1036074755
1978 erschien im Stern eine Reportage über Amee Brooks alias Christine, 14 Jahre, als Vorreiter für den Welterfolg "Wir Kinder vom Bahnhof Zoo". Eltern und Lehrer wussten Bescheid, doch keiner schlug Alarm, erst Käthe Kruse Puppe, dann Irma La Douce. Sie erhielt 30 DM. Ihre Eltern legten Beschwerde ein, die Story wurde eingefroren, die Protagonistin später durch die heute bekannte Christiane F. ersetzt. Amees Kindheit verlief alles andere als liebevoll und geregelt. Vernachlässigung, ein Leben im Kinderheim, später der Tod der geliebten Pflegemutter, Not, Misshandlung,. und dann der Bahnhof Zoo, Drogen, das Glück im Rausch - und immer wieder unglaubliche Gewalt. Die Autorin erzählt schonungslos offen über ihre verlorene Kindheit und schutzlose Jugend, von allen verlassen. Sie berichtet jedoch auch von der Kraft, die in denen schlummern kann, die ganz am Boden liegen. Die autobiografische Geschichte des ersten Mädchens vom Bahnhof Zoo - Amee Brooks.
GRIN "Kommunikative Funktionswörter": Ein Übersetzungsvergleich von Christiane F.s "Wir Kinder vom Bahnhof Zoo" und dessen französischer Übersetzung A1020891578
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Dolmetschen / Übersetzen, Note: 1,0, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Seminar für Übersetzen und Dolmetschen), Veranstaltung: Übersetzungswissenschaft, Abtönungspartikel, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit beschäftigt sich mit dem metasprachlich-kommunikativen Phänomen der im Deutschen so genannten Abtönungspartikeln. Ferner soll das französische Sprachsystem in dieser Hinsicht beleuchtet und somit Unterschiede zum deutschen festgestellt werden. Das Ziel der Arbeit liegt darin, zunächst einen Überblick über die Charakteristika dieses metasprachlichen Phänomens in beiden Sprachen zu erstellen und im Anschluss mittels eines Übersetzungsvergleichs eine Auswahl an Äquivalenten der französischen Sprache für deutsche Abtönungspartikeln zu erarbeiten.Zunächst soll im theoretischen Teil der Arbeit die Gruppe der deutschen Abtönungspartikeln von anderen Wortarten und Partikeln des Deutschen in morphologischer, semantischer und funktionaler Hinsicht abgegrenzt werden. Zudem soll auf die formalen Eigenschaften der Abtönungspartikeln sowie auf ihre kommunikative Funktion näher eingegangen werden.Im Weiteren soll der Begriff Modalität im Hinblick auf seine translatorisch relevanten Merkmale hin beleuchtet werden.Im Anschluss sollen Modalität und Abtönung als Phänomene des französischen Sprachsystems näher betrachtet werden und Unterschiede zum deutschen Sprachsystem herausgestellt werden.Im praktischen Teil der Arbeit soll das Werk Wir Kinder vom Bahnhof Zoo von Christiane F. mit dessen französischer Übersetzung Moi, Christiane F., 13 ans, droguée, prostituée... von der Übersetzerin Léa Marcou hinsichtlich des Abtönungsphänomens verglichen werden. Hierbei wird der Blick sich auf die Partikeln eigentlich, echt, irgendwie und irgendwo richten.In Kapitel 6 sollen der Roman und dessen französische Interpretation bezüglich des Inhalts, der Entstehung des Buches sowie zu dessen Sprachstil vorgestellt werden.Im darauffolgenden Kapitel erfolgt der Übersetzungsvergleich, dessen Ziel darin besteht, einerseits unterschiedliche Vorkommensstellen der betreffenden Partikeln eigentlich, echt und irgendwie/-wo aufzuzeigen, sowie ihre jeweilige kommunikative Funktion näher zu beleuchten, und andererseits die französischen Entsprechungen herauszuarbeiten und zu analysieren. Zu diesem Zweck werden die jeweiligen Partikeln zunächst hinsichtlich ihrer Zuordnung zu der Gruppe der Abtönungspartikeln sowie in Hinblick auf ihre möglichen Funktionen und Bedeutungsnuancen eingehend betrachtet.Der sich anschließende eigentliche Übersetzungsvergleich...85 Seiten
Bis einer stirbt – Drogenszene Internet. Die Geschichte von Leyla und Josh: »Wir Kinder vom Bahnhof Zoo« der Generation Internet - erschreckend und aufrüttelnd 3551321175
Bis einer stirbt – Drogenszene Internet. Die Geschichte von Leyla und Josh: »Wir Kinder vom Bahnhof Zoo« der Generation Internet - erschreckend und aufrüttelnd
Solaris Film GmbH & Co. Produktions KG Christiane F. - Wir Kinder vom Bahnhof Zoo - Mediabook (+ DVD) A1063204350
Die 13-jährige Christiane F. lebt zusammen mit ihrer Mutter und Schwester in einer trostlosen Hochhaussiedlung in Berlin-Gropiusstadt. Um wenigstens zeitweilig den Familienproblemen zu entkommen raucht sie Hasch und wirft Trips. Doch dann steigt sie auf harte Drogen um und nimmt Heroin. Sie wird süchtig. Morgens geht sie in die Schule und nachmittags auf den Kinderstrich am Bahnhof Zoo, um sich das Geld für ihre Sucht zu beschaffen. Immer weiter gerät Christiane in den Sog aus Drogen und Prostitution. Und statt der vermeintlichen Freiheit bringt der Stoff nur Verfall und Tod, der auch einige ihrer engsten Freunde nicht verschont.
Solaris Film GmbH & Co. Produktions KG Christiane F. - Wir Kinder vom Bahnhof Zoo - Mediabook (+ DVD) A1063204350
Die 13-jährige Christiane F. lebt zusammen mit ihrer Mutter und Schwester in einer trostlosen Hochhaussiedlung in Berlin-Gropiusstadt. Um wenigstens zeitweilig den Familienproblemen zu entkommen raucht sie Hasch und wirft Trips. Doch dann steigt sie auf harte Drogen um und nimmt Heroin. Sie wird süchtig. Morgens geht sie in die Schule und nachmittags auf den Kinderstrich am Bahnhof Zoo, um sich das Geld für ihre Sucht zu beschaffen. Immer weiter gerät Christiane in den Sog aus Drogen und Prostitution. Und statt der vermeintlichen Freiheit bringt der Stoff nur Verfall und Tod, der auch einige ihrer engsten Freunde nicht verschont.
Solaris Film GmbH & Co. Produktions KG Christiane F. - Wir Kinder vom Bahnhof Zoo (4K Ultra HD) (+ Blu-ray2D) A1063204351
Die 13-jährige Christiane F. lebt zusammen mit ihrer Mutter und Schwester in einer trostlosen Hochhaussiedlung in Berlin-Gropiusstadt. Um wenigstens zeitweilig den Familienproblemen zu entkommen raucht sie Hasch und wirft Trips. Doch dann steigt sie auf harte Drogen um und nimmt Heroin. Sie wird süchtig. Morgens geht sie in die Schule und nachmittags auf den Kinderstrich am Bahnhof Zoo, um sich das Geld für ihre Sucht zu beschaffen. Immer weiter gerät Christiane in den Sog aus Drogen und Prostitution. Und statt der vermeintlichen Freiheit bringt der Stoff nur Verfall und Tod, der auch einige ihrer engsten Freunde nicht verschont.
Solaris Film GmbH & Co. Produktions KG Christiane F. - Wir Kinder vom Bahnhof Zoo (4K Ultra HD) (+ Blu-ray2D) A1063204351
Die 13-jährige Christiane F. lebt zusammen mit ihrer Mutter und Schwester in einer trostlosen Hochhaussiedlung in Berlin-Gropiusstadt. Um wenigstens zeitweilig den Familienproblemen zu entkommen raucht sie Hasch und wirft Trips. Doch dann steigt sie auf harte Drogen um und nimmt Heroin. Sie wird süchtig. Morgens geht sie in die Schule und nachmittags auf den Kinderstrich am Bahnhof Zoo, um sich das Geld für ihre Sucht zu beschaffen. Immer weiter gerät Christiane in den Sog aus Drogen und Prostitution. Und statt der vermeintlichen Freiheit bringt der Stoff nur Verfall und Tod, der auch einige ihrer engsten Freunde nicht verschont.
Solaris Film GmbH & Co. Produktions KG Christiane F. - Wir Kinder vom Bahnhof Zoo (4K Ultra HD) (+ Blu-ray2D) A1063204351
Die 13-jährige Christiane F. lebt zusammen mit ihrer Mutter und Schwester in einer trostlosen Hochhaussiedlung in Berlin-Gropiusstadt. Um wenigstens zeitweilig den Familienproblemen zu entkommen raucht sie Hasch und wirft Trips. Doch dann steigt sie auf harte Drogen um und nimmt Heroin. Sie wird süchtig. Morgens geht sie in die Schule und nachmittags auf den Kinderstrich am Bahnhof Zoo, um sich das Geld für ihre Sucht zu beschaffen. Immer weiter gerät Christiane in den Sog aus Drogen und Prostitution. Und statt der vermeintlichen Freiheit bringt der Stoff nur Verfall und Tod, der auch einige ihrer engsten Freunde nicht verschont.
30 Jahre nach "Christiane F. - Wir Kinder vom Bahnhof Zoo": Aileen (16), Angel (23) und Daniel (25) haben sich in die Anonymität der Großstadt Berlin geflüchtet. Ihr Aktionsraum ist die Gegend um den Bahnhof Zoo. Sie müssen sich täglich das Geld für ihre Drogensucht beschaffen und kommen in Notunterkünften, bei Bekannten oder bei Stammfreiern unter. Sie haben Sehnsüchte und Wünsche und für ihr Leben einen vagen Plan, aber es bleibt eine Baustelle, so wie die Welt, in der sie sich laufend neu zurechtfinden müssen: eine Welt der Übergänge und Zwischenräume, der Straßen, Nischen und Geschäfte, wo Körper wenig zählen, Freundschaften dafür umso mehr. Sebastian Heidingers Debütfilm wirft einen klaren, ungeschönten, aber keineswegs sensationsgierigen Blick auf die heutigen Kinder vom Bahnhof Zoo.