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GRIN Akteure auf staatlicher und überstaatlicher Ebene und ihr Vorgehen gegen Cyber-Mobbing
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: 1,7, Ludwig-Maximilians-Universität München (IfKW), Veranstaltung: Seminar Cybermobbing, Sprache: Deutsch, Abstract: Der 14-jährige Hamed Nastoh stürzt sich im März 2000 von der Pattullo Bridge in Kanada. Vor dem Selbstmord hinterlässt er seinen Eltern einen fünfseitigen Abschiedsbrief. Resigniert beklagt sich der Teenager im Brief über Bullying durch Mitschüler und sogar Freunde. Er bittet seine Mutter an Schulen über Mobbing und dessen Konsequenzen aufzuklären und so Verzweiflungstaten wie die seine zu verhindern. (Vancouver ¿ News & Features. Fatal Bridges) August 2010 - Die Angst grassiert in Kolumbien: Auf Facebook wurde eine Todesliste mit 80 Namen von Teenagern veröffentlicht. Bereits drei Jugendliche, deren Namen auf dieser Liste standen, sind in der Stadt Puerto Asis getötet worden. Die Regierung ordnete inzwischen eine Untersuchung an, um herauszufinden, wer hinter den Listen steht. Die meisten auf der Liste Genannten sind unter 18 Jahre alt. Sie wurden ultimativ aufgefordert, den Ort zu verlassen. (¿Todesliste auf Facebook wird Wirklichkeit¿, 2010) Eine Selbstmordserie unter homosexuellen Teenagern entsetzt viele Menschen in den USA. Mehrere Jugendliche nahmen sich in den vergangenen Monaten das Leben, nachdem sie zuvor im Internet von Schulkameraden und Kommilitonen wegen ihrer sexuellen Orientierung gemobbt wurden. Im September diesen Jahres wurde der Leichnam des 18-jährigen Tyler Clementi aus dem Hudson gezogen. Zwei seiner Kommilitonen sollen ihn zuvor heimlich beim Sex mit einem Jungen gefilmt und das Video dann ins Internet gestellt haben. (¿Ellen DeGeneres kämpft gegen Cybermobbing¿, 2010) Betrachtet man genannte Beispiele, so scheint Mobbing mittlerweile an der Tagesordnung zu stehen. Die Rede ist hierbei jedoch nicht von kleinen Neckereien und harmlosen Streitigkeiten. Immer öfter wird die psychische Belastung der Opfer aufgrund aggressiven Bullyings so groß, dass enorme Konsequenzen folgen. Das Internet vervielfacht zusätzlich die Möglichkeiten der ¿Mobber¿. Denn den Tätern sind im World Wide Web nahezu keine Grenzen gesetzt. Sie handeln häufig anonym und belästigen das Opfer wann es ihnen passt. Denn anders als beim gewöhnlichen Mobbing in der Schule, können sich die Opfer nach Schulschluss nicht zu Hause verkriechen. Auch dort sind sie den Belästigungen ihrer Peiniger rund um die Uhr ausgesetzt. (Fawzi, 2009, S.34)
GRIN Die Romplünderung im Jahr 455 n. Chr. durch die Vandalen
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 2,0, Universität zu Köln (Philosophikum), Sprache: Deutsch, Abstract: Die folgende Hausarbeit beschäftigt sich mit dem Vandalenüberfall auf Rom, der im Jahr 455 nach Christus stattfand. Hierbei sollen zunächst die politischen Verhältnisse der damaligen Zeit beleuchtet werden, also kurz beschrieben werden, wie es um die Machtfülle der für den weiteren Verlauf dieser Hausarbeit relevanten Gruppen beschaffen war. Hierbei gilt es zu beachten, dass der Weg der Vandalen nach Afrika nur wenig bis keine Beachtung finden wird, da dieser für das gewählte Thema von geringerem Interesse ist und den Rahmen dieser schriftlichen Ausarbeitung sprengen würde. Im Anschluss an die Schilderung der Verhältnisse wird aufgezeigt, welche Umstände die Gründe der Plünderung der ¿heiligen Stadt¿ durch Geiserichs Truppen waren. Wie sich diese Plünderung genau zutrug, wobei ein Schwerpunkt ist, welche Beute hierbei erzielt worden ist und wie im Nachhinein mit dieser Beute, die nicht nur aus materiellen Gütern, sondern auch aus Menschen bestand, umgegangen worden ist, soll abschließend beleuchtet werden. Es folgt ein Ausblick auf die nachfolgenden Beziehungen zwischen dem Vandalenreich und dem (west-)römischen Reich, die mit der Plünderung Roms respektive der hieraus erzielten Beute eng verflochten sind. Um die Geschehnisse der damaligen Zeit zu beschreiben, werden Quellen sowie Sekundärliteratur zu Rate gezogen werden. Hierbei werden Darstellungen von Castritius, Berndt, von Rummel, Steinmacher, Henning, Ward-Perkins und Heuss benutzt, ebenso wie solche von Gautier, Martin, Fischer, Sanford, Schmidt, Barnish und Hattler. Zusätzlich fließen Schilderungen von Bockius, Erbelding, Quast, Walter, Pohl, Diesner und Clover ein. Die Quellen, die die Handlungen in dem für das Thema dieser Hausarbeit interessanten Zeitraum beschreiben und folglich zu Rate gezogen werden, sind Isidor von Sevillas Historia de regibus Gothorum, Vandalorum et Sueborum, die Chronik Continuatio Chronicorum Hieronymianorum des Hydatatius, sowie Prokops Bellum Vandalicum und Jordanes¿ Getica.
GRIN Das BVJ - sinnvolle Maßnahme zur Förderung von Jugendlichen mit besonderem Förderbedarf oder bildungspolitische Ausgliederung "schwieriger" Jugendlich
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Pädagogik - Berufserziehung, Berufsbildung, Weiterbildung, Note: 1,0, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Institut für berufliche Lehrerbildung), Veranstaltung: Bildungsgangdidaktik, Sprache: Deutsch, Abstract: ¿Der Verdacht liegt [¿] nahe, dass sich das Bildungssystem mit dem Instrument des ¿BVJ¿ der erfolglosen, benachteiligten und schwierigen Jugendlichen möglichst rasch und in gewisser Weise elegant entledigt.¿ (Schröder, Thielen, 2009) Anfang der 70er Jahre ist der Bildungsgang des Berufsvorbereitungsjahres (BVJ) in Deutschland in verschiedenen Formen eingeführt worden, um als ein bildungspolitisches Instrument den Strukturveränderungen auf dem Arbeits- und Ausbildungsmarkt zu begegnen. Seit seiner Einführung stiegen die Schülerzahlen stetig an. Trotz dessen muss sich das BVJ konsequenter Kritik stellen. Kann es seiner ursprüngliche Intention, nämlich Jugendliche ohne Ausbildungsvertrag in das duale System einzugliedern, bzw. deren Chancen auf einen erfolgreichen Übergang zu steigern, heute noch gerecht werden? Wie sieht die Situation auf dem gegenwärtigen Arbeits- und Ausbildungsmarkt aus und ist das Konzept des BVJ inzwischen zu veraltet als das es den momentanen Herausforderungen noch gerecht werden könnte? Woran lässt sich beurteilen, ob das BVJ Jugendlichen mit besonderem Förderbedarf tatsächlich erfolgreiche Hilfestellung bietet oder ob es stattdessen zu einem Mittel geworden ist, unbequeme und schwierige Jugendliche auszugliedern? Diesen Fragen soll in folgender Ausarbeitung auf den Grund gegangen werden. Hierzu soll zunächst betrachtet werden, was die gegenwärtigen Inhalt und Zielsetzungen des BVJ sind und was überhaupt die Definition von Jugendlichen mit besonderem Förderbedarf ist. Darauf folgend, um den Nutzen und die Wirkung des Bildungsganges bewerten zu können, ist ein Blick auf die Statistiken und die Entwicklung des BVJ im Kontext des Geschehens auf dem Ausbildungsmarkt unabdingbar. Hierbei sind insbesondere die Ausarbeitungen und Statistiken des Berufsbildungsberichtes mit in die Betrachtung einbezogen worden. Im Weiteren werden kritische Gesichtspunkte in Bezug auf das BVJ betrachten und deren Gültigkeit bewertet, sowie Zukunftsperspektiven und notwendige Handlungsoptionen in Bezug auf das BVJ aufgeführt, kritisch betrachtet und bewertet.
GRIN Werde der Du bist! Die Moderation der Entwicklungsregulation im Jugendalter durch personale Faktoren
Diplomarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Psychologie - Entwicklungspsychologie, Note: 1,0, Universität Bremen (Institut für Entwicklungs- und Pädagogische Psychologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Einführung in das Thema Der Mensch wächst mit seinen Aufgaben. Für keinen anderen Abschnitt im menschlichen Lebenslauf scheint die Aussage so zutreffend wie für das Jugendalter, in dem sich das Individuum innerhalb kürzester Zeit einem Spektrum von Herausforderungen stellen muss. Diese Situation ist einmalig im gesamten Lebenslauf. Die Jugendphase ist gekennzeichnet durch Neuorientierung, Kreativität und einer Dynamik in der Entwicklung, die sich aus biologischen, psychischen und interpersonellen Veränderungen im Kontext der Gesellschaft ergibt. Die Lebensphase Jugend unterscheidet sich durch qualitative Merkmale von der Kindheit und dem Erwachsenenalter und ist längst nicht mehr nur Übergang (Hurrelmann, 2010). Jugendliche steuern aktiv ihre Entwicklung, meistern Anforderungen und sind dabei immer wieder auf sich selbst zurück geworfen. Die Persönlichkeit schärft sich an den Aufgaben und ihrer Bewältigung. Doch kann auch die Persönlichkeit der Jugendlichen einen Einfluss auf die Bewältigung der vielfältigen Entwicklungsaufgaben ausüben? Im aktuellen entwicklungspsychologischen Paradigma wird Entwicklung als Handlung im Kontext beschrieben (Silbereisen, 1986). Die aktive Selbststeuerung der Jugendlichen wird im Entwicklungsprozess betont. Doch ist der Einfluss personaler Faktoren bislang kaum untersucht worden. Dies trifft insbesondere für die veränderungsintensive Lebensphase der Jugend zu. Die wenigen empirischen Befunde zu Effekten der Persönlichkeit auf spezifische Lebensereignisse zeigen auf, dass die Kernmerkmale der Person durch ihre relative Stabilität gegenüber Umwelteffekten überwiegen können (Asendorpf, 2001b). Ziel der Untersuchung ist es, auf Basis des aktuellen Forschungsstandes und des explorativen Erkenntnisinteresses, neben generalisierten Entwicklungsanforderungen der Adoleszenz, personalisierte Einflüsse auf die Entwicklung zu analysieren. Im Rahmen der theoretischen Einführung in die Arbeit wird der aktuelle Forschungsstand dargestellt. Die theoretischen Erkenntnisse werden stets durch empirische Untersuchungsbefunde ergänzt. Nach der einleitenden Bestimmung zentraler Begriffe wird die Lebensphase der Jugend zeitlich und inhaltlich abgegrenzt. Auf Basis der theoretischen Konzeption der Entwicklungsaufgaben von Havighurst (1972) werden aktuellere Weiterentwicklungen jugendspezifischer Herausforderungen (u.a. Dreher & Dreher, 1985 a, b) vorgestellt.
Bayerisches Verwaltungsverfahrensgesetz (BayVwVfG) Vollzitat nach RedR: Bayerisches Verwaltungsverfahrensgesetz (BayVwVfG) in der in der Bayerischen Rechtssammlung (BayRS 2010-1-I) veröffentlichten bereinigten Fassung, das zuletzt durch Art. 9a Abs. 1 des Gesetzes vom 25. März 2020 (GVBl. S. 174) geändert worden ist. Rechtsstand: 25. März 2020 Inhalt: Erster Teil - Anwendungsbereich, örtliche Zuständigkeit, elektronische Kommunikation, Amtshilfe, europäische Verwaltungszusammenarbeit Abschnitt I - Anwendungsbereich, örtliche Zuständigkeit, elektronische Kommunikation Abschnitt II - Amtshilfe Abschnitt III - Europäische Verwaltungszusammenarbeit Zweiter Teil - Allgemeine Vorschriften über das Verwaltungsverfahren Abschnitt I - Verfahrensgrundsätze Abschnitt II - Fristen, Termine, Wiedereinsetzung Abschnitt III - Amtliche Beglaubigung Dritter Teil - Verwaltungsakt Abschnitt I - Zustandekommen des Verwaltungsakts Abschnitt II - Bestandskraft des Verwaltungsakts Abschnitt III - Einfluß des Verwaltungsakts auf Verjährung und Erlöschen Vierter Teil - Öffentlich-rechtlicher Vertrag Fünfter Teil - Besondere Verfahrensarten Abschnitt I - Förmliches Verwaltungsverfahren Abschnitt Ia - Verfahren über eine einheitliche Stelle Abschnitt II - Planfeststellungsverfahren Abschnitt III - Verwaltungsverfahren mit Umweltverträglichkeitsprüfung Sechster Teil - Rechtsbehelfsverfahren Siebter Teil - Ehrenamtliche Tätigkeit, Ausschüsse Abschnitt I - Ehrenamtliche Tätigkeit Abschnitt II - Ausschüsse Achter Teil - Schlußvorschriften
GRIN Inszenierung politischer Rhetorik im Film A1023250805
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Rhetorik / Phonetik / Sprechwissenschaft, Eberhard-Karls-Universität Tübingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Politik ist ein großes Thema in vielen bekannten Spielfilmen oder Fernsehserien. Oft ist diese Politik unmittelbar abhängig von ihrem Instrument der Rhetorik. Der Spielfilm "The King's Speech", der 2010 veröffentlicht wurde, ist ein solcher Film, der sich dieses Themas bedient und politische Rhetorik - vor allem im Radio - inszeniert. King George VI. muss als Stotterer seine rhetorischen Fähigkeiten verbessern, um bei seinem Volk als rechtmäßiger König angesehen zu werden und dieses durch Radioansprachen durch den bevorstehenden Krieg Zweiten Weltkrieg zu begleiten. In dieser Arbeit geht zunächst auf die politischen Umstände in einer Monarchie und speziell auf die Rolle des Königs ein und klärt, was dies für die Rhetorik bedeutet. Da die Etablierung des Radios eine ganz entscheidende Rolle für die Situation des Königs im Film und seine politische Rhetorik spielt, konzentriert sie sich daraufhin weitestgehend auf ebendieses Medium und auf die Theorien der Radiorhetorik. Nachdem so eine theoretische Grundlage geschaffen worden ist, wird die Rolle des Radios im Film "The King's Speech" inhaltlich und formal-ästhetisch analysiert und der Blick auf den Weg des King George VI. vom Stotterer zum respektierten König gelenkt.
Bayerisches Verwaltungsverfahrensgesetz (BayVwVfG) Vollzitat nach RedR: Bayerisches Verwaltungsverfahrensgesetz (BayVwVfG) in der in der Bayerischen Rechtssammlung (BayRS 2010-1-I) veröffentlichten bereinigten Fassung, das zuletzt durch Art. 9a Abs. 1 des Gesetzes vom 25. März 2020 (GVBl. S. 174) geändert worden ist. Rechtsstand: 25. März 2020 Inhalt: Erster Teil - Anwendungsbereich, örtliche Zuständigkeit, elektronische Kommunikation, Amtshilfe, europäische Verwaltungszusammenarbeit Abschnitt I - Anwendungsbereich, örtliche Zuständigkeit, elektronische Kommunikation Abschnitt II - Amtshilfe Abschnitt III - Europäische Verwaltungszusammenarbeit Zweiter Teil - Allgemeine Vorschriften über das Verwaltungsverfahren Abschnitt I - Verfahrensgrundsätze Abschnitt II - Fristen, Termine, Wiedereinsetzung Abschnitt III - Amtliche Beglaubigung Dritter Teil - Verwaltungsakt Abschnitt I - Zustandekommen des Verwaltungsakts Abschnitt II - Bestandskraft des Verwaltungsakts Abschnitt III - Einfluß des Verwaltungsakts auf Verjährung und Erlöschen Vierter Teil - Öffentlich-rechtlicher Vertrag Fünfter Teil - Besondere Verfahrensarten Abschnitt I - Förmliches Verwaltungsverfahren Abschnitt Ia - Verfahren über eine einheitliche Stelle Abschnitt II - Planfeststellungsverfahren Abschnitt III - Verwaltungsverfahren mit Umweltverträglichkeitsprüfung Sechster Teil - Rechtsbehelfsverfahren Siebter Teil - Ehrenamtliche Tätigkeit, Ausschüsse Abschnitt I - Ehrenamtliche Tätigkeit Abschnitt II - Ausschüsse Achter Teil - Schlußvorschriften
GRIN FDIs - Schwergewicht der Entwicklungsfinanzierung A1011777677
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich VWL - Konjunktur und Wachstum, Note: 2.0, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, Sprache: Deutsch, Abstract: "FDIs - ein Schwergewicht der Entwicklungsfinanzierung" behandelt den bis zur Finanzkrise beobachtbaren Wachstumstrend der ausländischen Direktinvestitionen, die in der Entwicklungsfinanzierung den betriebswirtschaftlichen Bereich abdeckt; somit dem Gewinnmaximierungskalkül unterliegt. Dominierten in früheren Jahrhunderten vor allem der Import und Export die Handelsbeziehungen zwischen den Ländern, so gewannen in den letzten Jahrzehnten auch die grenzüberschreitenden Investitionen immer mehr an Bedeutung. Nicht abstreiten lässt sich die Tatsache, dass diese Investitionen zum Großteil immer noch im und vom Okzident getätigt werden. Dennoch gehören sie für viele Entwicklungsländer zu einer der wichtigsten Geld- und Devisenquellen. Nicht zu verleugnen ist ein neuer bis zur Finanzkrise andauernder Impuls: Anteilsmäßig gewannen die Entwicklungsländer im Bereich der FDIs (foreign direct investment) immer mehr an Bedeutung. Zwar gelangte der Großteil des Kapitals eher in die Schwellenländer, deren Infrastruktur bereits gut ausgebaut ist oder die besondere Rohstoffvorkommen haben, aber auch den LDC (least developed countries) fiel dabei ein größerer Anteil zu. Die Finanzkrise hat ein Abflauen der Investitionsfreudigkeit herbeigeführt. Die FDI-flows sind stark zurückgegangen; nicht allein im Finanzsektor. Schien es zu Beginn noch so, also könnten die Entwicklungsländer gut mit der Krise umgehen, hat sich nun doch gezeigt, dass auch sie hart getroffen worden sind.
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Meteorologie, Aeronomie, Klimatologie, Note: 1,0, Universität Bayreuth, Sprache: Deutsch, Abstract: 12.-20.8.2002: Deutschland wird von einer Überschwemmungskatstrophe heimgesucht. Die Folgen waren hohe Schäden und viele Todesopfer. Fünf Jahre später: 18.-20.1.2007 fegt "Kyrill" über Deutschland und hinterlässt Schäden im zehnstelligen Bereich. Hierbei stellt sich folgende Frage: Sind Naturkatstrophen oder wetterbedingte Katstrophen nur in Deutschland vorzufinden? Die Frage lässt sich mit einem eindeutigen Nein beantworten. Naturkatstrophen bzw. Wetterkatstrophen sind auf dem gesamten Globus Erde vorzufinden (siehe Abb.1 Weltkarte der Naturgefahren). In dieser Arbeit sollen Fragen zum Thema Wetterrisiken beantwortet werden, die sich besonders auf Deutschland und Europa beziehen, wie: -Wie entstehen die verschiedenen Wetterkatastrophen? -Wo kann man diese vorfinden? -Welche Schäden haben sie angerichtet? -Wo haben sie die meisten Schäden für uns Menschen verursacht? -Was sind Gründe für hohe Schäden? -Wie haben sich die wetterbedingten Katastrophen in den letzten Jahrzenten entwickelt? -Welche Länder sind bis heute am stärksten von Wetterkatastrophen heimgesucht worden? -Welche Rolle hat die Versicherung hierbei? -Wie kann eine Versicherung Schäden in der Zukunft vorausberechnen, um ihre Prä-mien nicht zu hoch oder zu niedrig anzusetzen? Fakt ist also, dass Wetterrisiko kein regionales Problem ist, sondern weltweit vertreten ist.
Schroedel Nah dran - Ausgabe 2010 für Rheinland-Pfalz A1016961671
Zum Schuljahresbeginn 2010/11 ist in der Realschule plus in Rheinland-Pfalz der Wahlpflichtbereich HuS/TuN/WuV eingeführt worden. Nah dran … ist das passende Unterrichtswerk dazu: Die vielfältigen Inhalte sind modulartig aufbereitet, damit auch komplexe Themen einfach erarbeitet werden können. Durch die Anregungen und Hilfestellungen für einen binnendifferenzierten Unterricht ist Nah dran ... auch für heterogene Lerngruppen geeignet. Der Band für Klasse 6 dient der Orientierung und bietet eine Einführung in alle drei Fachbereiche. Mit dem Schülerband Nah dran … Wirtschaft und Verwaltung 7-10 können die Schülerinnen und Schüler, die sich nach der Orientierungsphase für das Wahlpflichtfach WuV entschieden haben, in diesem Fachbereich ihre Kompetenzen weiter entwickeln und ihre Kenntnisse vertiefen. Je ein umfangreiches, thematisches Arbeitsheft für die Klassen 7/8 und 9/10 vertieft die Inhalte der Fächer Technik und Naturwissenschaft (TuN) bzw. Hauswirtschaft und Sozialwesen (HuS). Die Seiten sind perforiert, sodass einzelne Seiten in die Kompetenz- oder TuN- bzw. HuS-Mappe geheftet werden können. Die Arbeitshefte enthalten zwei Themenvorschläge pro Schuljahr, mit deren Erarbeitung alle erforderlichen Kompetenzen abgedeckt werden können. Anregungen für zusätzliche Aufgaben innerhalb der Projekte finden Sie im Lösungsheft. In allen Titeln der Reihe Nah dran... sind die fächerübergreifenden Unterrichtsprinzipien Ökonomische Grundbildung, Berufsorientierung und Informatische Bildung den Lehrplanforderungen entsprechend berücksichtigt.
Schroedel Nah dran - Ausgabe 2010 für Rheinland-Pfalz A1023578212
Zum Schuljahresbeginn 2010/11 ist in der Realschule plus in Rheinland-Pfalz der Wahlpflichtbereich HuS/TuN/WuV eingeführt worden. Nah dran … ist das passende Unterrichtswerk dazu: Die vielfältigen Inhalte sind modulartig aufbereitet, damit auch komplexe Themen einfach erarbeitet werden können. Durch die Anregungen und Hilfestellungen für einen binnendifferenzierten Unterricht ist Nah dran ... auch für heterogene Lerngruppen geeignet. Der Band für Klasse 6 dient der Orientierung und bietet eine Einführung in alle drei Fachbereiche. Mit dem Schülerband Nah dran … Wirtschaft und Verwaltung 7-10 können die Schülerinnen und Schüler, die sich nach der Orientierungsphase für das Wahlpflichtfach WuV entschieden haben, in diesem Fachbereich ihre Kompetenzen weiter entwickeln und ihre Kenntnisse vertiefen. Je ein umfangreiches, thematisches Arbeitsheft für die Klassen 7/8 und 9/10 vertieft die Inhalte der Fächer Technik und Naturwissenschaft (TuN) bzw. Hauswirtschaft und Sozialwesen (HuS). Die Seiten sind perforiert, sodass einzelne Seiten in die Kompetenz- oder TuN- bzw. HuS-Mappe geheftet werden können. Die Arbeitshefte enthalten zwei Themenvorschläge pro Schuljahr, mit deren Erarbeitung alle erforderlichen Kompetenzen abgedeckt werden können. Anregungen für zusätzliche Aufgaben innerhalb der Projekte finden Sie im Lösungsheft. In allen Titeln der Reihe Nah dran... sind die fächerübergreifenden Unterrichtsprinzipien Ökonomische Grundbildung, Berufsorientierung und Informatische Bildung den Lehrplanforderungen entsprechend berücksichtigt.
Ibidem Alternativen zum Psychopharmakaeinsatz in Senioreneinrichtungen A1048929770
Der Einsatz von Psychopharmaka in Senioreneinrichtungen in Deutschland steht seit Jahren in der Kritik – oftmals würden sie nur zur Ruhigstellung, nicht aber aus medizinischen Gründen verordnet. Renate Wittig hat für ihre hier vorgelegte Studie anhand von Daten der AOK-Versicherten die Verordnung von Psychopharmaka in den Jahren 2010 bis einschließlich 2014 mit Blick auf alters- und geschlechtsspezifische Besonderheiten analysiert. Ein besonderes Interesse galt dabei der Frage, in welcher Pflegestufe sich diese Patienten während des Einnahmezeitraums befanden und ob es sich um Bewohner einer Pflegeeinrichtung handelte. Entgegen den Erwartungen erfolgten die meisten Psychopharmaka-Verordnungen für Patienten der Pflegestufe 0. Gerade für diese wäre ein Ausweichen auf andere Therapiemöglichkeiten und -optionen und Interventionen durchaus möglich, hilfreich und sinnvoll. In der Altersklasse von 70 bis 75 Jahre sind für die männlichen und in der Altersklasse von 75 bis 80 Jahre für die weiblichen Versicherten die höchsten Verordnungszahlen gefunden worden. Gesondert betrachtet wurden die Psycholeptika-Verordnungen der AOK-Versicherten im Zeitraum von 2010 bis 2015. Im Fokus standen dabei insbesondere Benzodiazepin- und Antidepressiva-Verordnungen. Obwohl durch Studien belegt ist, dass deren Einnahme über einen Zeitraum von mehr als 3 Monaten das Risiko, an einer Alzheimer-Demenz zu erkranken, um rund fünfzig Prozent steigert, werden Benzodiazepine besonders in der Altersklasse der 70- bis 80-Jährigen noch immer in hohem Ausmaße verordnet. Über die Analyse hinaus gibt Wittig einen Abriss über den Einfluss von Psychopharmaka auf kognitive Fähigkeiten und belegt unter Bezugnahme auf bereits vorhandene Studien, dass verschiedene alternative Wege möglich sind, den Alltag von an Demenz oder Depression erkrankten Senioren durch nichtmedikamentöse Interventionen wesentlich zu erleichtern. Dabei geht es vor allem darum, die Lebensqualität zu steigern und die Alltagskompetenz zu erhöhen. Wittig stellt geeignete Trainingsprogramme für Senioren zur Steigerung der physischen und kognitiven Leistungsfähigkeit vor und bewertet sie. Das Buch richtet sich insbesondere an die Leitungen von Senioreneinrichtungen, an Pflegedienstleitungen und heimversorgende Apotheken, aber auch an Ärzte, die Pflegeheime betreuen, sowie an Betroffene und Interessierte im Bereich der Pflege. Sowohl die Bewohner dieser Einrichtungen als auch das Pflegepersonal würden unmittelbar von einer Berücksichtigung und Umsetzung der hier präsentierten Ergebnisse profitieren.
GRIN Werde der Du bist! Die Moderation der Entwicklungsregulation im Jugendalter durch personale Faktoren A1017123766
Diplomarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Psychologie - Entwicklungspsychologie, Note: 1,0, Universität Bremen (Institut für Entwicklungs- und Pädagogische Psychologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Einführung in das Thema Der Mensch wächst mit seinen Aufgaben. Für keinen anderen Abschnitt im menschlichen Lebenslauf scheint die Aussage so zutreffend wie für das Jugendalter, in dem sich das Individuum innerhalb kürzester Zeit einem Spektrum von Herausforderungen stellen muss. Diese Situation ist einmalig im gesamten Lebenslauf. Die Jugendphase ist gekennzeichnet durch Neuorientierung, Kreativität und einer Dynamik in der Entwicklung, die sich aus biologischen, psychischen und interpersonellen Veränderungen im Kontext der Gesellschaft ergibt. Die Lebensphase Jugend unterscheidet sich durch qualitative Merkmale von der Kindheit und dem Erwachsenenalter und ist längst nicht mehr nur Übergang (Hurrelmann, 2010). Jugendliche steuern aktiv ihre Entwicklung, meistern Anforderungen und sind dabei immer wieder auf sich selbst zurück geworfen. Die Persönlichkeit schärft sich an den Aufgaben und ihrer Bewältigung. Doch kann auch die Persönlichkeit der Jugendlichen einen Einfluss auf die Bewältigung der vielfältigen Entwicklungsaufgaben ausüben? Im aktuellen entwicklungspsychologischen Paradigma wird Entwicklung als Handlung im Kontext beschrieben (Silbereisen, 1986). Die aktive Selbststeuerung der Jugendlichen wird im Entwicklungsprozess betont. Doch ist der Einfluss personaler Faktoren bislang kaum untersucht worden. Dies trifft insbesondere für die veränderungsintensive Lebensphase der Jugend zu. Die wenigen empirischen Befunde zu Effekten der Persönlichkeit auf spezifische Lebensereignisse zeigen auf, dass die Kernmerkmale der Person durch ihre relative Stabilität gegenüber Umwelteffekten überwiegen können (Asendorpf, 2001b). Ziel der Untersuchung ist es, auf Basis des aktuellen Forschungsstandes und des explorativen Erkenntnisinteresses, neben generalisierten Entwicklungsanforderungen der Adoleszenz, personalisierte Einflüsse auf die Entwicklung zu analysieren. Im Rahmen der theoretischen Einführung in die Arbeit wird der aktuelle Forschungsstand dargestellt. Die theoretischen Erkenntnisse werden stets durch empirische Untersuchungsbefunde ergänzt. Nach der einleitenden Bestimmung zentraler Begriffe wird die Lebensphase der Jugend zeitlich und inhaltlich abgegrenzt. Auf Basis der theoretischen Konzeption der Entwicklungsaufgaben von Havighurst (1972) werden aktuellere Weiterentwicklungen jugendspezifischer Herausforderungen (u.a. Dreher & Dreher, 1985 a, b) vorgestellt.
Zeitgeschichte trifft auf die verwobenen Schicksalsfäden dreier Frauen: Basierend auf wahren Begebenheiten erzählt Bestseller-Autorin Mechtild Borrmann in ihrem großen zeitgeschichtlichen Roman »Lebensbande« die Lebensgeschichten dreier Frauen, deren Schicksale sich zwischen dem 2. Weltkrieg und dem Fall der Berliner Mauer kreuzen. Vom Zweiten Weltkrieg bis zum Mauerfall verbinden die Fäden des Schicksals Lene, Nora und Lieselotte: Obwohl sie sich in einer Zeit der Angst und des Terrors als Fremde begegnen, werden sie zu Freundinnen, die einander Halt geben und große Risiken auf sich nehmen. Krankenschwester Nora tut alles, um Lene zu helfen, das Leben ihres kleinen Sohnes Leo zu retten. Denn wegen eines leichten Handicaps gilt Leo als »Reichsausschusskind«. 1942 lernt Nora Lieselotte in Danzig kennen. Drei Jahre später werden die Frauen in einen Gulag der Sowjetunion verschleppt - als Teil der 900.000 Arbeitskräfte, die Stalin unter anderem im Rahmen der Reparationszahlungen zugesichert worden waren. Als Adenauer 1949 beginnt, diese Deutschen zurückzukaufen, gibt Lieselotte alles auf, was sie noch hat, um Nora die Rückkehr in die Heimat zu ermöglichen. Viele Jahre später, kurz nach dem Mauerfall, erhält diese einen verstörenden Brief, der sie schlagartig in die Vergangenheit zurückkatapultiert ... Zeitgeschichte, inspiriert von wahren Ereignissen und Schicksalen und so spannend erzählt wie ein Kriminalroman Mechtild Borrmann versteht es meisterlich, zutiefst menschliche Geschichten ohne Pathos zu erzählen. Auch in »Lebensbande« lässt die Bestseller-Autorin auf zwei Zeitebenen große Spannung entstehen. Erschütternd und trotzdem voller Hoffnung zeigt sie, wie eng große Tragik und zartes Glück beieinander liegen können. Entdecken Sie auch Mechtild Borrmanns andere zeitgeschichtliche Spannungsromane: Der Geiger (Russland nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs und Deutschland 2008) Die andere Hälfte der Hoffnung (Tschernobyl 1986 bis 2010 und Deutschland 2010) Trümmerkind (Hamburg nach dem Zweiten Weltkrieg bis 1992) Grenzgänger (Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg bis 1970) Feldpost (Kassel, ab 1935, während des 2. Weltkriegs und 2000)
GRIN "Szene" als kultursoziologischer Begriff und Wirklichkeit: Mediale Vernetzung und Entwicklungspotenziale
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Mediengeschichte, Note: 1,3, Mediadesign Hochschule für Design und Informatik GmbH Berlin (Am Standort München), Sprache: Deutsch, Abstract: Die nachfolgende Arbeit ist den 21 Toten bei der Massenpanik der Loveparade 2010 in Duisburg gewidmet. In Berlin hat sich seit dem Mauerfall eine neue Jugendkultur etabliert, die allgemein als Techno-Szene bezeichnet wird. Sie feiert im Untergrund und bei kommerziellen Veranstaltungen wie der Loveparade. Selbst das Goetheinstitut benutzt Techno, um Deutsches Kulturgut in anderen Ländern zu präsentieren. Die Loveparade zieht seit Jahren Millionen von Techno Begeisterte an und die jährliche Berichterstattung zeigt, dass Techno in der Gesellschaft angekommen ist. Das Kulturgut der Techno-Szene wird heute professionell vermarktet. Ein internationales Phänomen ist die Techno-Szene, DJs werden weltweit gebucht und Szenegänger verteilen sich über den Globus. Damit der Techno Untergrund weiterhin besteht und sich gegen die Kommerzialisierung schützt, werden ständig neue Musikstile und Zeichen in einer enormen Geschwindigkeit entwickelt. Dies führt dazu, dass die Szenegänger im Untergrund sowie das entsprechende Szenemarketing immer auf dem neuesten Stand sein muss. Damit es auf Veränderungen schnell reagieren kann. Inzwischen ist die Techno-Szene von der Unterhaltungsindustrie entdeckt worden. Einige Unternehmen sprechen ausschließlich mit bestimmten Produkten die Szene an. Mit dem Begriff ¿Untergrund¿ verbindet die Techno-Szene vor allem Personen, die ohne Profitgier neue Mode, Musik, Partys und Clubs erschaffen. Wenn diese Produkte sich im Untergrund bewähren und bekannter werden können sie auch kommerziell genutzt werden. Sobald eine kommerzielle Nutzung auftritt distanzieren sich die Szenekenner der ersten Stunde sehr schnell. Neben der Produktion von Techno-Musik bietet die Szene eine Vielfalt an kreativen Selbstverwirklichungsmöglichkeiten, Verhaltenskodexen und Lebenseinstellungen. Aber auch profitable Karrieren innerhalb der Szene sind möglich. Durch die Loveparade Tragödie hat die Berichterstattung über Techno enorm zugenommen und die Vorurteile über die Techno-Szene als einer Spaßgesellschaft im Drogenrausch wurden für viele Mitbürger bestätigt.
Ibidem Alternativen zum Psychopharmakaeinsatz in Senioreneinrichtungen
Der Einsatz von Psychopharmaka in Senioreneinrichtungen in Deutschland steht seit Jahren in der Kritik – oftmals würden sie nur zur Ruhigstellung, nicht aber aus medizinischen Gründen verordnet. Renate Wittig hat für ihre hier vorgelegte Studie anhand von Daten der AOK-Versicherten die Verordnung von Psychopharmaka in den Jahren 2010 bis einschließlich 2014 mit Blick auf alters- und geschlechtsspezifische Besonderheiten analysiert. Ein besonderes Interesse galt dabei der Frage, in welcher Pflegestufe sich diese Patienten während des Einnahmezeitraums befanden und ob es sich um Bewohner einer Pflegeeinrichtung handelte. Entgegen den Erwartungen erfolgten die meisten Psychopharmaka-Verordnungen für Patienten der Pflegestufe 0. Gerade für diese wäre ein Ausweichen auf andere Therapiemöglichkeiten und -optionen und Interventionen durchaus möglich, hilfreich und sinnvoll. In der Altersklasse von 70 bis 75 Jahre sind für die männlichen und in der Altersklasse von 75 bis 80 Jahre für die weiblichen Versicherten die höchsten Verordnungszahlen gefunden worden. Gesondert betrachtet wurden die Psycholeptika-Verordnungen der AOK-Versicherten im Zeitraum von 2010 bis 2015. Im Fokus standen dabei insbesondere Benzodiazepin- und Antidepressiva-Verordnungen. Obwohl durch Studien belegt ist, dass deren Einnahme über einen Zeitraum von mehr als 3 Monaten das Risiko, an einer Alzheimer-Demenz zu erkranken, um rund fünfzig Prozent steigert, werden Benzodiazepine besonders in der Altersklasse der 70- bis 80-Jährigen noch immer in hohem Ausmaße verordnet. Über die Analyse hinaus gibt Wittig einen Abriss über den Einfluss von Psychopharmaka auf kognitive Fähigkeiten und belegt unter Bezugnahme auf bereits vorhandene Studien, dass verschiedene alternative Wege möglich sind, den Alltag von an Demenz oder Depression erkrankten Senioren durch nichtmedikamentöse Interventionen wesentlich zu erleichtern. Dabei geht es vor allem darum, die Lebensqualität zu steigern und die Alltagskompetenz zu erhöhen. Wittig stellt geeignete Trainingsprogramme für Senioren zur Steigerung der physischen und kognitiven Leistungsfähigkeit vor und bewertet sie. Das Buch richtet sich insbesondere an die Leitungen von Senioreneinrichtungen, an Pflegedienstleitungen und heimversorgende Apotheken, aber auch an Ärzte, die Pflegeheime betreuen, sowie an Betroffene und Interessierte im Bereich der Pflege. Sowohl die Bewohner dieser Einrichtungen als auch das Pflegepersonal würden unmittelbar von einer Berücksichtigung und Umsetzung der hier präsentierten Ergebnisse profitieren.
GRIN Der G-REIT - aktuelle Probleme und Lösungsansätze
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,3, Leuphana Universität Lüneburg (Institut für Betriebswirtschaftslehre), Veranstaltung: Steuerrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Jahr 1960 wurde in den USA erstmals der Real Estate Investment Trust (REIT) als indirektes Immobilienvehikel eingeführt. Der REIT stellt eine steuerbegünstigte Kapitalgesellschaft dar, die ihre Einnahmen vorrangig aus Immobilien durch Besitz, Betrieb oder Finanzierung erzielen. Als indirektes Immobilienvehikel ist der REIT eine weltweit bekannte und akzeptierte Form der Anlage. In bereits 31 Ländern ist der REIT als Sonderform der börsennotierten Aktiengesellschaft eingeführt worden. Beobachter aus Fachkreisen führen an, dass Länder, die in der mittleren bis langfristigen Sicht nicht über börsennotierte Immobilienanlageformen verfügen, zukünftig nur im geringen Maße an den internationalen Kapitalmarktströmen teilhaben werden. Um dem Finanz- und Immobilienstandort Deutschland "das Schicksal der Bedeutungslosigkeit zu ersparen", wurde mit großer Euphorie "das Gesetz zur Schaffung deutscher Immobilien-Aktiengesellschaften mit börsennotierten Anteilen (REITG)" am 01.06.2007 mit der Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt rückwirkend zum 01.01.2007 erlassen. Oberstes Bestreben des Gesetzgebers bei der Schaffung des German Real Estate Investment Trust (G-REIT) war es, die "bestehende Lücke bei der indirekten Immobilienanlage" zu schließen. Des Weiteren erhoffte sich der Gesetzgeber im Zuge der REIT-Einführung eine Professionalisierung der Immobilienwirtschaft und mehr Wettbewerbsgleichheit für deutsche Finanz- und Immobilienstandorte, speziell gegenüber der europäischen Konkurrenz. Insbesondere vor dem Hintergrund, dass der deutsche Immobilienmarkt als der größte in Europa gilt und Unternehmen hierzulande nach wie vor über einen im internationalen Vergleich hohen Immobilienbestand verfügen, waren die Erwartungen an den REIT zu Beginn immens. So bezifferte die Lobby Initiative Finanzplatz Deutschland (IFD) in 2004 den G-REIT-Markt in Deutschland bis zum Jahr 2010 auf rund EUR127 Mrd. . Selbst unabhängige Schätzungen gingen 2005 noch von einem Immobilien-Einbringungspotenzial in den G-REIT von EUR40 Mrd. bis EUR57 Mrd. bis 2010 in Deutschland aus. Des Weiteren rechneten Experten noch in 2007 mit 10 bis 20 G-REIT in Deutschland bis Ende 2009...
GRIN Der G-REIT - aktuelle Probleme und Lösungsansätze A1008484436
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,3, Leuphana Universität Lüneburg (Institut für Betriebswirtschaftslehre), Veranstaltung: Steuerrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Jahr 1960 wurde in den USA erstmals der Real Estate Investment Trust (REIT) als indirektes Immobilienvehikel eingeführt. Der REIT stellt eine steuerbegünstigte Kapitalgesellschaft dar, die ihre Einnahmen vorrangig aus Immobilien durch Besitz, Betrieb oder Finanzierung erzielen. Als indirektes Immobilienvehikel ist der REIT eine weltweit bekannte und akzeptierte Form der Anlage. In bereits 31 Ländern ist der REIT als Sonderform der börsennotierten Aktiengesellschaft eingeführt worden. Beobachter aus Fachkreisen führen an, dass Länder, die in der mittleren bis langfristigen Sicht nicht über börsennotierte Immobilienanlageformen verfügen, zukünftig nur im geringen Maße an den internationalen Kapitalmarktströmen teilhaben werden. Um dem Finanz- und Immobilienstandort Deutschland "das Schicksal der Bedeutungslosigkeit zu ersparen", wurde mit großer Euphorie "das Gesetz zur Schaffung deutscher Immobilien-Aktiengesellschaften mit börsennotierten Anteilen (REITG)" am 01.06.2007 mit der Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt rückwirkend zum 01.01.2007 erlassen. Oberstes Bestreben des Gesetzgebers bei der Schaffung des German Real Estate Investment Trust (G-REIT) war es, die "bestehende Lücke bei der indirekten Immobilienanlage" zu schließen. Des Weiteren erhoffte sich der Gesetzgeber im Zuge der REIT-Einführung eine Professionalisierung der Immobilienwirtschaft und mehr Wettbewerbsgleichheit für deutsche Finanz- und Immobilienstandorte, speziell gegenüber der europäischen Konkurrenz. Insbesondere vor dem Hintergrund, dass der deutsche Immobilienmarkt als der größte in Europa gilt und Unternehmen hierzulande nach wie vor über einen im internationalen Vergleich hohen Immobilienbestand verfügen, waren die Erwartungen an den REIT zu Beginn immens. So bezifferte die Lobby Initiative Finanzplatz Deutschland (IFD) in 2004 den G-REIT-Markt in Deutschland bis zum Jahr 2010 auf rund EUR127 Mrd. . Selbst unabhängige Schätzungen gingen 2005 noch von einem Immobilien-Einbringungspotenzial in den G-REIT von EUR40 Mrd. bis EUR57 Mrd. bis 2010 in Deutschland aus. Des Weiteren rechneten Experten noch in 2007 mit 10 bis 20 G-REIT in Deutschland bis Ende 2009...
GRIN Das Problem des Lerntransfers in der Weiterbildung A1021778236
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Pädagogik - Erwachsenenbildung, einseitig bedruckt, Note: 1,3, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Jedes Jahr investieren deutsche Unternehmen Milliarden Euros in Weiterbildungsprogramme. Nach Kellner (2006) verlassen sich die Mehrheit der Personalentwickler und Trainer darauf, dass sich der Erfolg nach Seminaren und Trainings schon automatisch einstellen werde (vgl. Kellner 2006, S. 14). Doch in der Praxis findet sich ein anderes Bild wieder. Nur rund zehn bis 20 Prozent von dem, was in Trainings faktisch gelernt wird, wird auch nachhaltig am Arbeitsplatz angewandt (vgl. Geißler 2010a, S. 24; vgl. auch Kauffeld 2010, S. 110). Seit langem beklagt die Trainingsforschung, dass Gelerntes vielfach gar nicht oder nur unzureichend ein- bzw. umgesetzt wird, wenn die Teilnehmer einer Weiterbildungsmaßnahme an den täglichen Arbeitsplatz zurückkehren (vgl. Solga 2011, S. 339, vgl. auch Seufert 2008, S. 101). Somit ist eines der größten Herausforderungen das Transferproblem, "d.h. das Problem, dass das, was in einer Weiterbildungsmaßnahme gelernt worden ist, anschließend viel zu wenig in der Praxis angewendet wird" (Geißler 2011, S. 123). Die Ursache dafür liegt vorwiegend in der unzureichenden Unterstützung in der Transferphase, die als eine eigenständige Lernphase verstanden werden muss. Für eine erfolgreiche Implementierung und Umsetzung einer Weiterbildungsmaßnahme und dessen Lerntransfer ist somit eine nachhaltige personelle Unterstützung von besonderer Bedeutung. Nach Geißler (2010) lässt sich das Problem des Transfers durch Coaching als Prozessbegleitung lösen. Dabei bieten sich zwei Varianten an. Zum einen kann die Unterstützung durch ein traditionelles face-to-face-Coaching erfolgen. Zum anderen wird das sogenannte ,Virtuelle Transfercoaching' (VTC) als Lösung für das Problem gesehen (vgl. Geißler 2011, S. 123). Beide Varianten dienen der individuellen Nachbereitung der Teilnehmer von Weiterbildungsmaßnahmen. Dabei erfolgt eine Integration von Seminar und Coaching, um die Nachhaltigkeit von Maßnahmen zu erhöhen. Aus diesem Grund beschäftige ich mich mit der Frage, inwieweit das Konzept des sogenannten Transfercoaching zur Lösung des Transferproblems beitragen kann.
GRIN Das Problem des Lerntransfers in der Weiterbildung
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Pädagogik - Erwachsenenbildung, einseitig bedruckt, Note: 1,3, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Jedes Jahr investieren deutsche Unternehmen Milliarden Euros in Weiterbildungsprogramme. Nach Kellner (2006) verlassen sich die Mehrheit der Personalentwickler und Trainer darauf, dass sich der Erfolg nach Seminaren und Trainings schon automatisch einstellen werde (vgl. Kellner 2006, S. 14). Doch in der Praxis findet sich ein anderes Bild wieder. Nur rund zehn bis 20 Prozent von dem, was in Trainings faktisch gelernt wird, wird auch nachhaltig am Arbeitsplatz angewandt (vgl. Geißler 2010a, S. 24; vgl. auch Kauffeld 2010, S. 110). Seit langem beklagt die Trainingsforschung, dass Gelerntes vielfach gar nicht oder nur unzureichend ein- bzw. umgesetzt wird, wenn die Teilnehmer einer Weiterbildungsmaßnahme an den täglichen Arbeitsplatz zurückkehren (vgl. Solga 2011, S. 339, vgl. auch Seufert 2008, S. 101). Somit ist eines der größten Herausforderungen das Transferproblem, "d.h. das Problem, dass das, was in einer Weiterbildungsmaßnahme gelernt worden ist, anschließend viel zu wenig in der Praxis angewendet wird" (Geißler 2011, S. 123). Die Ursache dafür liegt vorwiegend in der unzureichenden Unterstützung in der Transferphase, die als eine eigenständige Lernphase verstanden werden muss. Für eine erfolgreiche Implementierung und Umsetzung einer Weiterbildungsmaßnahme und dessen Lerntransfer ist somit eine nachhaltige personelle Unterstützung von besonderer Bedeutung. Nach Geißler (2010) lässt sich das Problem des Transfers durch Coaching als Prozessbegleitung lösen. Dabei bieten sich zwei Varianten an. Zum einen kann die Unterstützung durch ein traditionelles face-to-face-Coaching erfolgen. Zum anderen wird das sogenannte ,Virtuelle Transfercoaching' (VTC) als Lösung für das Problem gesehen (vgl. Geißler 2011, S. 123). Beide Varianten dienen der individuellen Nachbereitung der Teilnehmer von Weiterbildungsmaßnahmen. Dabei erfolgt eine Integration von Seminar und Coaching, um die Nachhaltigkeit von Maßnahmen zu erhöhen. Aus diesem Grund beschäftige ich mich mit der Frage, inwieweit das Konzept des sogenannten Transfercoaching zur Lösung des Transferproblems beitragen kann.