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GRIN Elektronischer Zahlungsverkehr am Beispiel von Giropay A1005675716
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: Ohne, da Prüfungsvorleistung, Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg, Veranstaltung: Schwerpunktfach Wirtschaftsinformatik / Internet-Ökonomie, 26 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Am 13. Februar 2006 ist mit Giropay ein neues Online-Bezahlverfahren von der Sparkassen-Finanzgruppe, den Volks- und Raiffeisenbanken und der Deutschen Postbank AG eingeführt worden. Giropay betritt einen Markt, der einerseits durch ein rasantes Wachstum und andererseits durch eine starke Marktstellung traditioneller Verfahren, wie z.B. Lastschrift, Rechnung und Kreditkarte, gekennzeichnet ist. Vor allem die wachsende Bedeutung des eCommerce (das Wachstum der Anzahl der Online-Käufer in 2006 betrug 9%) , das Umsatzziel von 40,0 Mrd. EUR in 2010 (13 Mrd. EUR in 2008) und der hohe Marktanteil der etablierten Verfahren (derzeit 90%) sind als Kenngrößen hier zu nennen. Ob sich Giropay in diesem Marktumfeld als führendes Verfahren durchsetzen kann, wie es das Betreiberkonsortium als Ziel formuliert hat, ist fraglich. Schon bei älteren Systemen führten die komplexen Anforderungsschemata der Marktteilnehmer zu einer unterschiedlichen Akzeptanz bei Kunden und Händlern. Die Akzeptanz eines ePayment-Verfahrens bei allen Marktteilnehmern ist jedoch eine Voraussetzung für den effizienten Austausch von Zahlungen im eCommerce. Im Rahmen dieser Arbeit soll daher die Frage beantwortet werden, inwiefern Giropay das Potential hat, die erforderliche Akzeptanz zu erreichen.
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte - Asien, Note: 1,7, FernUniversität Hagen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die geschichtswissenschaftliche Rezeption des Osmanischen Reiches ist in der europäischen Literatur - dem kulturellen Hintergrund entsprechend - von einer christlichen Perspektive bestimmt. Diese erlebte in den vergangenen Jahren eine beängstigende Renaissance. Dem gegenüber steht in türkischen und oft jüdischen Darstellungen die Neigung, das Osmanische Reich zu verklären. Diese Arbeit will danach fragen, wie sehr die Sicherheit jüdischen Lebens im Osmanischen Reich auf die Stabilität des Staates angewiesen war. Die Geschichte der Juden unter islamischer Herrschaft ist zumeist von europäischen jüdischen Intellektuellen geschrieben worden. Zeichnete diese Geschichte lange Zeit das o. g. positive Bild aus, das unter Betrachtung der vorhergehenden traumatisierenden Erfahrungen von Zwangstaufe, Vertreibung, Mord und Inquisition verständlich wird, so wurde die "dunkle Seite" dieser Erfahrungen besonders nach der Gründung des Staates Israel instrumentalisierend hervorgehoben. Der in dieser Arbeit behandelte Zeitrahmen des 16. bis 18. Jahrhunderts umfasst ebenso die Periode der Blüte und Stabilität des Osmanischen Reiches wie den Beginn von tief greifenden Veränderungen. Es wird eingangs der Charakter der dhimma betrachtet und darauf folgend ihre Wirkung auf verschiedene Ebenen des jüdischen Lebens im Osmanischen Reich. Davon ausgehend wird versucht, eine zusammenfassende Wertung zu geben und weitere Forschungselemente zu benennen.
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GRIN Die Vereinbarkeit von menschlicher Willensfreiheit mit dem Vorauswissen Gottes in der "Consolatio Philosophiae" des Boethius A1017223938
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Philosophie - Philosophie der Antike, Note: 2.0, Universität zu Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: Der schriftstellerische Plan Anicius Manlius Severinus Boethius war es, die Gedanken des Altertums mit der Offenbarung zu verbinden. Die katholische Kirche sollte durch sein Tun, auf antike Weisheiten gestützt, gestärkt werden. Wo genau Boethius ausgebildet worden war, ist weitestgehend nicht bekannt; ein Studium an der neuplatonischen Schule in Athen, beim Nachfolger des Proklos, erscheint jedoch als möglich. Die Bedeutsamkeit der ¿Consolatio Philosophiae¿ ist kaum zu leugnen, gilt sie doch im Mittelalter als unverzichtbares Hilfsmittel der Erziehung. Außer der Heiligen Schrift hat es kein anderes Buch gegeben, dass die Kultur dieser Epoche so stark geprägt hat, wie die Consolatio. So mag es kaum verwundern, dass sich von diesem Werk bis heute rund 400 Handschriften erhalten haben. Der Titel selbst scheint ganz bewusst traditionell antik gewählt worden zu sein, um das Band mit der antiken philosophischen Tradition zu erhalten. Die Literaturgattung erinnert an die spätere Zeit der Stoa. Somit ist es wenig erstaunlich, dass Boethius ein sehr dem stoischen nahes Gottesbild entwickelt. Gott handelt für Boethius nicht nur vernünftig, sondern auch in sich gut. Das Problematische an Gottes Handlungen ist die Art der Lösungsmöglichkeit. Innerhalb der Stoa und so auch bei Boethius, wählt Gott für ein Problem immer eine einzige Lösungsmöglichkeit. Gott wählt für das gleiche Problem, da er immer das Richtige tut, auch immer die gleiche Lösung, sodass sein Wirken zu einer Kette von Problemlösungen führt, die keinerlei Alternativen ermöglicht. Diese series causam wird innerhalb der Stoa als fatum, die Güte des Wirkens als providentia bezeichnet. Fatum und providentia können als identisch angesehen werden, sind jedoch verschiedene Aspekte derselben Gattung der Welt durch Gott. Hier stellt sich jedoch auch die Frage nach der Vereinbarkeit von fatum und der Willensfreiheit des Menschen, nach der Vereinbarkeit von providentia und dem Bösen in der Welt. Auf den ersten Blick erscheint die stringente Lösungskette Gottes nicht mit dem freien Willen vereinbar zu sein - genau so wenig vereinbar auch die Existenz des Bösen mit der göttlichen Fürsorge.
GRIN Sozialstaat, soziale Rechte und Demokratie A1007894138
Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Soziologie - Soziales System, Sozialstruktur, Klasse, Schichtung, Note: 1,3, Hochschule Koblenz (ehem. FH Koblenz), Sprache: Deutsch, Abstract: In Deutschland ist der Sozialstaat in Politik, Medien und Sozialwissenschaft seit Jahrzehnten ein Dauerbrenner - es vergeht kaum eine Woche, in der nicht über den heimischen Sozialstaat debattiert und diskutiert wird. Dies ist zunächst nicht als negativ zu bewerten, sondern verdeutlicht den Stellenwert des Sozialstaats - schließlich ist der Sozialstaat gegründet worden, um Bürger in den Wechselfällen des Lebens zu unterstützen. Unterstützung, Versicherung und Schutz gewährt der Sozialstaat den meisten Menschen der Bundesrepublik auch heute noch und daher erscheint ein Leben ohne Sozialstaat nur schwer vorstellbar. Die jüngsten Reformen des Sozialstaats vermitteln jedoch ein anderes Bild: Die angebliche Notwendigkeit der »Hartz-Reform« wurde unter anderem damit begründet, dass der Sozialstaat zu teuer und ineffizient geworden sei und Bürger zuletzt mehr be- als entlastet habe. Diese vermeintlichen Schieflagen sind nach Ansicht führender Politiker in Deutschland durch die »Hartz-Reform« korrigiert worden. Dennoch werden permanent weitere Einschnitte bei den Leistungen des Sozialstaats gefordert: Manche Ökonomen verlangen Leistungskürzungen, verschiedene Politiker fordern schärfere Anspruchsvoraussetzungen für den Leistungsbezug, andere beabsichtigen die Leistungen auf wirklich Bedürftige zu beschränken. Die 'notwendigen' Restriktionen des Sozialstaats werden unter anderem damit begründet, dass die öffentlichen Schulden zu hoch seien und deswegen Bund, Länder und Kommunen so stark wie möglich zu sparen hätten - das Argument des Sparens soll hier jedoch nicht weiter thematisiert werden. Ferner behaupten Kritiker des Sozialstaats, dass dessen Leistungsbeschränkungen die Bereitschaft der Bürger zu mehr Eigenaktivität und Selbstverantwortung erhöhen würde. Gerhard Schröder argumentierte ebenso, als er die »Hartz-Gesetze« vorstellte und durchsetzte: »Hartz-Gesetze« respektive »Hartz-Reform« sowie »Agenda 2010« werden unter anderem auch in der vorliegenden Arbeit thematisiert werden. Diese Arbeit befasst sich schließlich mit der Bedeutung und Funktion des Sozialstaats und wird erläutern, wie tief gehend der Sozialstaat das Leben der Menschen in Deutschland prägt. Das hiesige Zusammenleben wird außerdem grundlegend durch die Staatsform bedingt - die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer Staat...
GRIN Die Vereinbarkeit von menschlicher Willensfreiheit mit dem Vorauswissen Gottes in der "Consolatio Philosophiae" des Boethius
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Philosophie - Philosophie der Antike, Note: 2.0, Universität zu Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: Der schriftstellerische Plan Anicius Manlius Severinus Boethius war es, die Gedanken des Altertums mit der Offenbarung zu verbinden. Die katholische Kirche sollte durch sein Tun, auf antike Weisheiten gestützt, gestärkt werden. Wo genau Boethius ausgebildet worden war, ist weitestgehend nicht bekannt; ein Studium an der neuplatonischen Schule in Athen, beim Nachfolger des Proklos, erscheint jedoch als möglich. Die Bedeutsamkeit der ¿Consolatio Philosophiae¿ ist kaum zu leugnen, gilt sie doch im Mittelalter als unverzichtbares Hilfsmittel der Erziehung. Außer der Heiligen Schrift hat es kein anderes Buch gegeben, dass die Kultur dieser Epoche so stark geprägt hat, wie die Consolatio. So mag es kaum verwundern, dass sich von diesem Werk bis heute rund 400 Handschriften erhalten haben. Der Titel selbst scheint ganz bewusst traditionell antik gewählt worden zu sein, um das Band mit der antiken philosophischen Tradition zu erhalten. Die Literaturgattung erinnert an die spätere Zeit der Stoa. Somit ist es wenig erstaunlich, dass Boethius ein sehr dem stoischen nahes Gottesbild entwickelt. Gott handelt für Boethius nicht nur vernünftig, sondern auch in sich gut. Das Problematische an Gottes Handlungen ist die Art der Lösungsmöglichkeit. Innerhalb der Stoa und so auch bei Boethius, wählt Gott für ein Problem immer eine einzige Lösungsmöglichkeit. Gott wählt für das gleiche Problem, da er immer das Richtige tut, auch immer die gleiche Lösung, sodass sein Wirken zu einer Kette von Problemlösungen führt, die keinerlei Alternativen ermöglicht. Diese series causam wird innerhalb der Stoa als fatum, die Güte des Wirkens als providentia bezeichnet. Fatum und providentia können als identisch angesehen werden, sind jedoch verschiedene Aspekte derselben Gattung der Welt durch Gott. Hier stellt sich jedoch auch die Frage nach der Vereinbarkeit von fatum und der Willensfreiheit des Menschen, nach der Vereinbarkeit von providentia und dem Bösen in der Welt. Auf den ersten Blick erscheint die stringente Lösungskette Gottes nicht mit dem freien Willen vereinbar zu sein - genau so wenig vereinbar auch die Existenz des Bösen mit der göttlichen Fürsorge.
GRIN Factoring im Mittelstand. Instrument des Krisenmanagements im Zeichen der Finanzkrise A1011910777
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Allgemeines, Note: 1,3, Universität Duisburg-Essen (Lehrstuhl für Finanzwirtschaft und Banken), Sprache: Deutsch, Abstract: Der deutsche Mittelstand ist in jüngster Zeit mit erheblichen Veränderungen konfrontiert worden. Die fortschreitende Umgestaltung der Kapitalmärkte durch neue Regelungen und die daraus resultierenden Folgen sind nicht zu übersehen. Erschwerend hinzugekommen ist die Finanzkrise, die sich zunehmend stärker auf die Realwirtschaft übertragen hat. Kleinere und mittlere Unternehmen (KMU) bekommen dies insbesondere durch eine restriktivere Geldpolitik der Kreditinstitute zu spüren: angeregt durch die neuen Anforderungen des Baseler Akkordes II, aber auch nun unverkennbar durch die Auswirkungen der Finanzkrise, die das Kreditvergabeverhalten der Banken erheblich beeinflusst haben. Das Vertrauen in den Wirtschaftskreislauf ist gesunken, Kreditlinien sind gekürzt und Unternehmen bonitätsmäßig abgestuft worden. Die Finanzierungsbedingungen für Unternehmen haben sich aufgrund dessen drastisch verschlechtert. Neben den Kreditinstituten als direkte Auslöser sind vielfach die Abnehmer der mittelständischen Unternehmen von der Krise betroffen. Auch das lässt sich aktuell aus ökonomischer Fachpresse vermehrt aufgreifen: "Zahlungsmoral der Wirtschaft sinkt" und "Zahlungsausfälle steigen drastisch an", um nur zwei Beispiele zu nennen. Wie unschwer zu erkennen ist, spiegeln das schlechtere Zahlungsverhalten sowie die erhöhte Anzahl an Forderungsausfällen die Folgen für mittelständische Unternehmen wider. Als Konsequenz dieser Entwicklungen rücken alternative Finanzierungsformen wieder stärker in den Fokus von Unternehmen. Einerseits, um an notwendige Liquidität zu gelangen oder diese aufrecht zu erhalten, um die Finanzkrise zu überstehen. Andererseits versucht man, mehr Unabhängigkeit von dem kurzfristigen Hausbankkredit zu erreichen. Die folgende Ausarbeitung des Themas "Factoring im Mittelstand - Instrument des Krisenmanagements im Zeichen der Finanzkrise" wird in diesem Zusammenhang speziell auf das Finanzierungsinstrument Factoring eingehen. Dabei soll aufgezeigt werden, inwiefern Factoring als ein alternatives, ergänzendes Instrument zur Finanzierung für mittelständische Unternehmen angesehen werden kann. Dabei wird eine konkrete Darstellung der Wirkungsweise auf Liquidität und in diesem Zusammenhang auch Rentabilität vorgenommen. Aber auch die Anwendbarkeit und die weiteren Auswirkungen, die Factoring auf Unternehmen hat, werden erörtert, da es sich bei Factoring nicht nur um ein reines Kreditsubstitut handelt.
Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Soziologie - Soziales System, Sozialstruktur, Klasse, Schichtung, Note: 1,3, Hochschule Koblenz (ehem. FH Koblenz), Sprache: Deutsch, Abstract: In Deutschland ist der Sozialstaat in Politik, Medien und Sozialwissenschaft seit Jahrzehnten ein Dauerbrenner - es vergeht kaum eine Woche, in der nicht über den heimischen Sozialstaat debattiert und diskutiert wird. Dies ist zunächst nicht als negativ zu bewerten, sondern verdeutlicht den Stellenwert des Sozialstaats - schließlich ist der Sozialstaat gegründet worden, um Bürger in den Wechselfällen des Lebens zu unterstützen. Unterstützung, Versicherung und Schutz gewährt der Sozialstaat den meisten Menschen der Bundesrepublik auch heute noch und daher erscheint ein Leben ohne Sozialstaat nur schwer vorstellbar. Die jüngsten Reformen des Sozialstaats vermitteln jedoch ein anderes Bild: Die angebliche Notwendigkeit der »Hartz-Reform« wurde unter anderem damit begründet, dass der Sozialstaat zu teuer und ineffizient geworden sei und Bürger zuletzt mehr be- als entlastet habe. Diese vermeintlichen Schieflagen sind nach Ansicht führender Politiker in Deutschland durch die »Hartz-Reform« korrigiert worden. Dennoch werden permanent weitere Einschnitte bei den Leistungen des Sozialstaats gefordert: Manche Ökonomen verlangen Leistungskürzungen, verschiedene Politiker fordern schärfere Anspruchsvoraussetzungen für den Leistungsbezug, andere beabsichtigen die Leistungen auf wirklich Bedürftige zu beschränken. Die 'notwendigen' Restriktionen des Sozialstaats werden unter anderem damit begründet, dass die öffentlichen Schulden zu hoch seien und deswegen Bund, Länder und Kommunen so stark wie möglich zu sparen hätten - das Argument des Sparens soll hier jedoch nicht weiter thematisiert werden. Ferner behaupten Kritiker des Sozialstaats, dass dessen Leistungsbeschränkungen die Bereitschaft der Bürger zu mehr Eigenaktivität und Selbstverantwortung erhöhen würde. Gerhard Schröder argumentierte ebenso, als er die »Hartz-Gesetze« vorstellte und durchsetzte: »Hartz-Gesetze« respektive »Hartz-Reform« sowie »Agenda 2010« werden unter anderem auch in der vorliegenden Arbeit thematisiert werden. Diese Arbeit befasst sich schließlich mit der Bedeutung und Funktion des Sozialstaats und wird erläutern, wie tief gehend der Sozialstaat das Leben der Menschen in Deutschland prägt. Das hiesige Zusammenleben wird außerdem grundlegend durch die Staatsform bedingt - die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer Staat...
GRIN Hybris- und Hochmutsphänomene der Älteren Tyrannis bei Herodot A1034699585
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Altertum, Note: 1,0, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Lehrstuhl für Alte Geschichte), Veranstaltung: Die Ältere Tyrannis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff ¿Tyrann¿ hat im Laufe der Jahrhunderte eine Wandlung auf mehreren Ebenen erfahren. Was eigentlich den Inhaber eines griechisch-antiken Ausnahmeamtes bezeichnete, ist heute zu einer Herabwürdigung des Charakters eines Menschen geworden. Dass der Tyrann der Antike dabei bereits in der zeitgenössischen Literatur neben seinem politischen Wirken vor allem aber persönlich beurteilt worden ist, kann kein Zufall sein, wenn man annimmt, dass es zur Errichtung einer Tyrannis eines ganz speziellen Charakters bedarf. Die vorliegende Arbeit hat es sich zum zwar nicht zum Ziel gemacht, eine solche Charakterologie zu entwerfen, stattdessen versucht sie aber, den Begriff der Tyrannis an seinen nähesten Quellen und ersten Bedeutungswandlungen zu untersuchen. Trotz der Anreicherung historischer Zeugnisse bleibt die Methode dieses Versuches weitestgehend phänomenologisch, d.h. es werden zunächst einige in Wesen, Bedeutung und Intention abgrenzende Begriffsbestimmungen vorangestellt, um deutlich zu machen, in welchen Zusammenhängen die geeigneten Charakterattribute zu verwenden seien. Daran schließt sich eine Aufteilung der untersuchten Begriffe in jene, die tatsächlich auf die antiken Tyrannen zutreffend sein mögen und in jene, die möglicherweise auf eine intentionalisierte und daher ahistorische Überlieferung zurückzuführen sein könnten. Dabei ist allein schon die Frage bemerkenswert, wieso es überhaupt zu einer fast durchweg negativ-anekdotenhaften Überlieferung gekommen war, wenn gleich nicht alle antiken Autoren ein negatives Gesamtbild der Tyrannen zeichnen, was natürlich im Hauptteil dieser Arbeit noch zu zeigen sein wird. Um die Aufteilung in ein historisch zutreffendes oder eventuell ahistorisches Begriffsverständnis vorzunehmen, wird es von zudem Interesse sein, einen Blick auf die damaligen ethischen Selbstanforderungen der Aristokratie zu werfen. So könnte diese Arbeit letztlich unter dem Forschungsaspekt stehen, zu zeigen, dass das Bild des Tyrannen nicht zufällig äußerst ambivalent überliefert worden ist, da wohl ebenso in der Antike bestimmte, im Hauptteil zu untersuchende Persönlichkeitsmerkmale, einem ethischen und gesellschaftlichen Urteil unterlegen haben müssen und es gerade diese Unentschiedenheit ist, inwiefern gewisse Charakterattribute als tugendhaft oder moralisch verwerflich anzusehen seien, die auch die ambivalente Überlieferung bedingen.
GRIN Europäische Wirtschafts- und Währungsunion. Kritische Analyse der Auswirkungen des Euros auf die Entwicklung der länderspezifischen Staatsverschuldung A1034571427
Masterarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich VWL - Geldtheorie, Geldpolitik, Note: 1,7, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Die aktuell in der Euro-Zone vorherrschende Staatsschuldenkrise stellt hinsichtlich ihrer Struktur im Vergleich zu den bereits in der Vergangenheit vernommenen Zahlungsunfähigkeiten einzelner Länder ein Novum dar. Dies begründet sich im Wesentlichen dadurch, dass nicht nur Entwicklungs- resp. Schwellenländer gezeigt haben, dass sie ihren jeweiligen Zahlungsverpflichtungen langfristig nicht nachkommen können (bspw. Argentinien in den Jahren 1998 und 2002 ), sondern dies faktisch auch für Griechenland im Jahr 2010 gegolten hätte, wenn das Land nicht durch ein speziell geschaffenes Rettungspaket mit einem Volumen in Höhe von 750 Milliarden Euro unterstützt worden wäre. Entscheidend ist in diesem Zusammenhang, dass Griechenland ein westliches Industrieland und damit als wirtschaftlich gesund sowie im Rahmen der europäischen Gemeinschaftswährung Euro als gut gesichert gilt bzw. galt. Jener Umstand führte sowohl in der Wahrnehmung der Bürger als auch an den weltweiten Finanzmärkten dazu, dass sich ¿ analog der sich aus der Zahlungsunfähigkeit Mexikos am Anfang der 1980er entwickelnden Staatsschuldenkrise ¿ Ausstrahlungseffekte in Bezug auf andere europäische Staaten entwickeln könnten und dies in letzter Instanz zu einem Zusammenbruch der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion (EWWU) führen könnte. Hierbei war es insbesondere an den Finanzmärkten ersichtlich, dass die Befürchtungen im Kontext eines sog. Dominoeffektes sowie im Zuge der zuvor gerade überstandenen Finanz- und Weltwirtschaftskrise der Jahre 2007 bis 2009 überproportional stark ausgeprägt waren. Exemplarisch ist dies am sog. risikolosen Zinssatz zu erkennen. Vor dem Hintergrund, dass ein Land niemals zahlungsunfähig werden würde , galten Staatsanleihen ¿ und hier vor allem jene der europäischen resp. westlichen Länder ¿ als Investment ohne Risiko, wenngleich eine Zinsprämie an den entsprechen-den Investor gezahlt wurde. In den Jahren 2007 bis 2009 wurden viele Investitionen in jene Staatsanleihen getätigt, wodurch sich in der Folge ein großes Volumen gebildet hat. Im Zuge erster Ausfallraten seitens der Länder, welche mit einem sehr guten Rating (bspw. Irland mit AAA ) versehen waren, resultierten hieraus Paniktransaktionen in Verbindung mit einer Vielzahl von Staatsanleihen, die wiederum zu jedem Preis verkauft worden waren. [...]
GRIN Factoring im Mittelstand. Instrument des Krisenmanagements im Zeichen der Finanzkrise
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Allgemeines, Note: 1,3, Universität Duisburg-Essen (Lehrstuhl für Finanzwirtschaft und Banken), Sprache: Deutsch, Abstract: Der deutsche Mittelstand ist in jüngster Zeit mit erheblichen Veränderungen konfrontiert worden. Die fortschreitende Umgestaltung der Kapitalmärkte durch neue Regelungen und die daraus resultierenden Folgen sind nicht zu übersehen. Erschwerend hinzugekommen ist die Finanzkrise, die sich zunehmend stärker auf die Realwirtschaft übertragen hat. Kleinere und mittlere Unternehmen (KMU) bekommen dies insbesondere durch eine restriktivere Geldpolitik der Kreditinstitute zu spüren: angeregt durch die neuen Anforderungen des Baseler Akkordes II, aber auch nun unverkennbar durch die Auswirkungen der Finanzkrise, die das Kreditvergabeverhalten der Banken erheblich beeinflusst haben. Das Vertrauen in den Wirtschaftskreislauf ist gesunken, Kreditlinien sind gekürzt und Unternehmen bonitätsmäßig abgestuft worden. Die Finanzierungsbedingungen für Unternehmen haben sich aufgrund dessen drastisch verschlechtert. Neben den Kreditinstituten als direkte Auslöser sind vielfach die Abnehmer der mittelständischen Unternehmen von der Krise betroffen. Auch das lässt sich aktuell aus ökonomischer Fachpresse vermehrt aufgreifen: "Zahlungsmoral der Wirtschaft sinkt" und "Zahlungsausfälle steigen drastisch an", um nur zwei Beispiele zu nennen. Wie unschwer zu erkennen ist, spiegeln das schlechtere Zahlungsverhalten sowie die erhöhte Anzahl an Forderungsausfällen die Folgen für mittelständische Unternehmen wider. Als Konsequenz dieser Entwicklungen rücken alternative Finanzierungsformen wieder stärker in den Fokus von Unternehmen. Einerseits, um an notwendige Liquidität zu gelangen oder diese aufrecht zu erhalten, um die Finanzkrise zu überstehen. Andererseits versucht man, mehr Unabhängigkeit von dem kurzfristigen Hausbankkredit zu erreichen. Die folgende Ausarbeitung des Themas "Factoring im Mittelstand - Instrument des Krisenmanagements im Zeichen der Finanzkrise" wird in diesem Zusammenhang speziell auf das Finanzierungsinstrument Factoring eingehen. Dabei soll aufgezeigt werden, inwiefern Factoring als ein alternatives, ergänzendes Instrument zur Finanzierung für mittelständische Unternehmen angesehen werden kann. Dabei wird eine konkrete Darstellung der Wirkungsweise auf Liquidität und in diesem Zusammenhang auch Rentabilität vorgenommen. Aber auch die Anwendbarkeit und die weiteren Auswirkungen, die Factoring auf Unternehmen hat, werden erörtert, da es sich bei Factoring nicht nur um ein reines Kreditsubstitut handelt.
GRIN Zentrale Elemente des Sündenfallmythos in Franz Kafkas "Das Urteil" und "Ein Hungerkünstler"
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,0, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit untersucht am Beispiel Das Urteil und Ein Hungerkünstler, ob und inwiefern Franz Kafka Momente des Sündenfallmythos in seinen Werken als konkrete Elemente einbindet und rezipiert. Dazu wird versucht in der jeweiligen Erzählung die erkennbaren Motive zu extrapolieren, um sie schließlich wieder auf die biblische Grundlage zurückzuführen. Darüber hinaus soll ferner die Verbindung zwischen den verarbeiteten Momenten des Sündenfallmythos und Kafkas Verortung und Beurteilung des Judentums der Moderne aufgezeigt werden. Im weiteren Vorgehen wird zunächst ein grober Überblick über die wichtigsten Momente des Sündenfallmythos, so wie sie in der Bibel im ersten Buch Mose dargestellt sind, gegeben und dann Allgemeines zu Kafkas Rezeption des Mythos zusammengefasst. Dabei liegt der Fokus besonders auf dem Moment der Erkenntnis, dem Begriff der Wahrheit und der Schuldfrage, da diese wichtig für die nachfolgende Untersuchung der verarbeiteten Motive im Urteil und Hungerkünstler sein werden, wie aufzuzeigen ist. Das Urteil ist für die Analyse gewählt worden, da es eines der ersten Werke Kafkas war, das sowohl von ihm selber als auch von der Forschungsliteratur als besonders konkret und anschaulich betitelt wurde. Daran wurde bereits eine Vielzahl an möglichen Sinnzuschreibungen vorgenommen, so wurde es u.a. auch als erstes Werk bezeichnet, welches den Sündenfallmythos literarisch gestaltet, weshalb zu erwarten ist, dort einige verwendete Motive wiederfinden zu können. Ein Hungerkünstler ist hingegen ausgewählt worden, da es eine von Kafkas letzten Erzählungen kurz vor seinem Tod ist. Noch dazu hatte Kafka, bevor er den Hungerkünstler verfasste, bereits einige weitere Aphorismen, die den biblischen Sündenfallmythos betreffen, verfasst und sich noch eingehender mit der Assimilation des Judentums beschäftigt. Aus eben diesen Gründen versprechen die beiden Erzählungen sowohl eine Bearbeitung des Sündenfallthemas als auch Indizien für Kafkas jüdische Vorstellungen zu enthalten. Abschließend soll ein Vergleich der Ergebnisse der Werkanalysen zeigen, ob sich eventuell auch eine Art Entwicklung der jüdisch-religiösen Auffassung Kafkas zwischen Urteil und Hungerkünstler zeigen lässt.
GRIN Ophelia´s death in Shakespeare´s Hamlet and in Millais´s Ophelia A1055829242
Seminar paper from the year 2010 in the subject Art - Overall Considerations, grade: 1,0, University of Würzburg (Philosophische Fakultät I), course: SHAKESPEARE¿S HAMLET & OUR HAMLET, language: English, abstract: As long as Shakespeare¿s Hamlet exists, people are fascinated by the young woman Ophelia and her fate. She is a woman who leads a life which is dominated by men and their influence on her. Especially the network of intrigues, but also her helplessness and the being at someone¿s mercy reduce Ophelia to despair. Her struggle ends with a mysterious death by drowning, which is to be analyzed in this assignment. This will be done by comparing the original passage from the Queen¿s description of Opheliäs death with the painting Ophelia by John Everett Millais. During her description the Queen mythologises Opheliäs death by using special words or pictures. So the question arises in how far Millais translated these words and pictures into his painting and whether his painting exaggerates or decreases the mythology and symbolic Shakespeare used. To be able to answer this question, similarities and differences between the description of Opheliäs death and the painting Ophelia by Millais are analysed. To lead to these two scenes of Opheliäs death and to get deeper into the comparison, it is reasonable to start with an analysis of Opheliäs position in the play, as well as an analysis of the background of Millais¿s Ophelia.
GRIN Zentrale Elemente des Sündenfallmythos in Franz Kafkas "Das Urteil" und "Ein Hungerkünstler" A1025554294
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,0, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit untersucht am Beispiel Das Urteil und Ein Hungerkünstler, ob und inwiefern Franz Kafka Momente des Sündenfallmythos in seinen Werken als konkrete Elemente einbindet und rezipiert. Dazu wird versucht in der jeweiligen Erzählung die erkennbaren Motive zu extrapolieren, um sie schließlich wieder auf die biblische Grundlage zurückzuführen. Darüber hinaus soll ferner die Verbindung zwischen den verarbeiteten Momenten des Sündenfallmythos und Kafkas Verortung und Beurteilung des Judentums der Moderne aufgezeigt werden. Im weiteren Vorgehen wird zunächst ein grober Überblick über die wichtigsten Momente des Sündenfallmythos, so wie sie in der Bibel im ersten Buch Mose dargestellt sind, gegeben und dann Allgemeines zu Kafkas Rezeption des Mythos zusammengefasst. Dabei liegt der Fokus besonders auf dem Moment der Erkenntnis, dem Begriff der Wahrheit und der Schuldfrage, da diese wichtig für die nachfolgende Untersuchung der verarbeiteten Motive im Urteil und Hungerkünstler sein werden, wie aufzuzeigen ist. Das Urteil ist für die Analyse gewählt worden, da es eines der ersten Werke Kafkas war, das sowohl von ihm selber als auch von der Forschungsliteratur als besonders konkret und anschaulich betitelt wurde. Daran wurde bereits eine Vielzahl an möglichen Sinnzuschreibungen vorgenommen, so wurde es u.a. auch als erstes Werk bezeichnet, welches den Sündenfallmythos literarisch gestaltet, weshalb zu erwarten ist, dort einige verwendete Motive wiederfinden zu können. Ein Hungerkünstler ist hingegen ausgewählt worden, da es eine von Kafkas letzten Erzählungen kurz vor seinem Tod ist. Noch dazu hatte Kafka, bevor er den Hungerkünstler verfasste, bereits einige weitere Aphorismen, die den biblischen Sündenfallmythos betreffen, verfasst und sich noch eingehender mit der Assimilation des Judentums beschäftigt. Aus eben diesen Gründen versprechen die beiden Erzählungen sowohl eine Bearbeitung des Sündenfallthemas als auch Indizien für Kafkas jüdische Vorstellungen zu enthalten. Abschließend soll ein Vergleich der Ergebnisse der Werkanalysen zeigen, ob sich eventuell auch eine Art Entwicklung der jüdisch-religiösen Auffassung Kafkas zwischen Urteil und Hungerkünstler zeigen lässt.
GRIN Hybris- und Hochmutsphänomene der Älteren Tyrannis bei Herodot
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Altertum, Note: 1,0, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Lehrstuhl für Alte Geschichte), Veranstaltung: Die Ältere Tyrannis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff ¿Tyrann¿ hat im Laufe der Jahrhunderte eine Wandlung auf mehreren Ebenen erfahren. Was eigentlich den Inhaber eines griechisch-antiken Ausnahmeamtes bezeichnete, ist heute zu einer Herabwürdigung des Charakters eines Menschen geworden. Dass der Tyrann der Antike dabei bereits in der zeitgenössischen Literatur neben seinem politischen Wirken vor allem aber persönlich beurteilt worden ist, kann kein Zufall sein, wenn man annimmt, dass es zur Errichtung einer Tyrannis eines ganz speziellen Charakters bedarf. Die vorliegende Arbeit hat es sich zum zwar nicht zum Ziel gemacht, eine solche Charakterologie zu entwerfen, stattdessen versucht sie aber, den Begriff der Tyrannis an seinen nähesten Quellen und ersten Bedeutungswandlungen zu untersuchen. Trotz der Anreicherung historischer Zeugnisse bleibt die Methode dieses Versuches weitestgehend phänomenologisch, d.h. es werden zunächst einige in Wesen, Bedeutung und Intention abgrenzende Begriffsbestimmungen vorangestellt, um deutlich zu machen, in welchen Zusammenhängen die geeigneten Charakterattribute zu verwenden seien. Daran schließt sich eine Aufteilung der untersuchten Begriffe in jene, die tatsächlich auf die antiken Tyrannen zutreffend sein mögen und in jene, die möglicherweise auf eine intentionalisierte und daher ahistorische Überlieferung zurückzuführen sein könnten. Dabei ist allein schon die Frage bemerkenswert, wieso es überhaupt zu einer fast durchweg negativ-anekdotenhaften Überlieferung gekommen war, wenn gleich nicht alle antiken Autoren ein negatives Gesamtbild der Tyrannen zeichnen, was natürlich im Hauptteil dieser Arbeit noch zu zeigen sein wird. Um die Aufteilung in ein historisch zutreffendes oder eventuell ahistorisches Begriffsverständnis vorzunehmen, wird es von zudem Interesse sein, einen Blick auf die damaligen ethischen Selbstanforderungen der Aristokratie zu werfen. So könnte diese Arbeit letztlich unter dem Forschungsaspekt stehen, zu zeigen, dass das Bild des Tyrannen nicht zufällig äußerst ambivalent überliefert worden ist, da wohl ebenso in der Antike bestimmte, im Hauptteil zu untersuchende Persönlichkeitsmerkmale, einem ethischen und gesellschaftlichen Urteil unterlegen haben müssen und es gerade diese Unentschiedenheit ist, inwiefern gewisse Charakterattribute als tugendhaft oder moralisch verwerflich anzusehen seien, die auch die ambivalente Überlieferung bedingen.
GRIN Ophelia´s death in Shakespeare´s Hamlet and in Millais´s Ophelia A1055829242
Seminar paper from the year 2010 in the subject Art - Overall Considerations, grade: 1,0, University of Würzburg (Philosophische Fakultät I), course: SHAKESPEARE¿S HAMLET & OUR HAMLET, language: English, abstract: As long as Shakespeare¿s Hamlet exists, people are fascinated by the young woman Ophelia and her fate. She is a woman who leads a life which is dominated by men and their influence on her. Especially the network of intrigues, but also her helplessness and the being at someone¿s mercy reduce Ophelia to despair. Her struggle ends with a mysterious death by drowning, which is to be analyzed in this assignment. This will be done by comparing the original passage from the Queen¿s description of Opheliäs death with the painting Ophelia by John Everett Millais. During her description the Queen mythologises Opheliäs death by using special words or pictures. So the question arises in how far Millais translated these words and pictures into his painting and whether his painting exaggerates or decreases the mythology and symbolic Shakespeare used. To be able to answer this question, similarities and differences between the description of Opheliäs death and the painting Ophelia by Millais are analysed. To lead to these two scenes of Opheliäs death and to get deeper into the comparison, it is reasonable to start with an analysis of Opheliäs position in the play, as well as an analysis of the background of Millais¿s Ophelia.
GRIN Europäische Wirtschafts- und Währungsunion. Kritische Analyse der Auswirkungen des Euros auf die Entwicklung der länderspezifischen Staatsverschuldung
Masterarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich VWL - Geldtheorie, Geldpolitik, Note: 1,7, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Die aktuell in der Euro-Zone vorherrschende Staatsschuldenkrise stellt hinsichtlich ihrer Struktur im Vergleich zu den bereits in der Vergangenheit vernommenen Zahlungsunfähigkeiten einzelner Länder ein Novum dar. Dies begründet sich im Wesentlichen dadurch, dass nicht nur Entwicklungs- resp. Schwellenländer gezeigt haben, dass sie ihren jeweiligen Zahlungsverpflichtungen langfristig nicht nachkommen können (bspw. Argentinien in den Jahren 1998 und 2002 ), sondern dies faktisch auch für Griechenland im Jahr 2010 gegolten hätte, wenn das Land nicht durch ein speziell geschaffenes Rettungspaket mit einem Volumen in Höhe von 750 Milliarden Euro unterstützt worden wäre. Entscheidend ist in diesem Zusammenhang, dass Griechenland ein westliches Industrieland und damit als wirtschaftlich gesund sowie im Rahmen der europäischen Gemeinschaftswährung Euro als gut gesichert gilt bzw. galt. Jener Umstand führte sowohl in der Wahrnehmung der Bürger als auch an den weltweiten Finanzmärkten dazu, dass sich ¿ analog der sich aus der Zahlungsunfähigkeit Mexikos am Anfang der 1980er entwickelnden Staatsschuldenkrise ¿ Ausstrahlungseffekte in Bezug auf andere europäische Staaten entwickeln könnten und dies in letzter Instanz zu einem Zusammenbruch der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion (EWWU) führen könnte. Hierbei war es insbesondere an den Finanzmärkten ersichtlich, dass die Befürchtungen im Kontext eines sog. Dominoeffektes sowie im Zuge der zuvor gerade überstandenen Finanz- und Weltwirtschaftskrise der Jahre 2007 bis 2009 überproportional stark ausgeprägt waren. Exemplarisch ist dies am sog. risikolosen Zinssatz zu erkennen. Vor dem Hintergrund, dass ein Land niemals zahlungsunfähig werden würde , galten Staatsanleihen ¿ und hier vor allem jene der europäischen resp. westlichen Länder ¿ als Investment ohne Risiko, wenngleich eine Zinsprämie an den entsprechen-den Investor gezahlt wurde. In den Jahren 2007 bis 2009 wurden viele Investitionen in jene Staatsanleihen getätigt, wodurch sich in der Folge ein großes Volumen gebildet hat. Im Zuge erster Ausfallraten seitens der Länder, welche mit einem sehr guten Rating (bspw. Irland mit AAA ) versehen waren, resultierten hieraus Paniktransaktionen in Verbindung mit einer Vielzahl von Staatsanleihen, die wiederum zu jedem Preis verkauft worden waren. [...]
Hoerbuchedition words and music Ritter Gluck A1072569732
Ritter Gluck Eine Erinnerung aus dem Jahre 1809 Phantastische Erzählung von E.T.A. Hoffmann gelesen von Peter Bieringer. Straßenmusik im Berliner Tiergarten im Spätherbst 1809. Ein Mann trifft auf einen sonderbaren Fremden. Beide teilen die musikalische Leidenschaft für Wolfgang Amadeus Mozart und Christoph Willibald Gluck, aber auch ihre Abneigung gegen das dilettantische Opernpublikum. Nachdem der Fremde verschwindet, bricht der Kontakt zwischen beiden ab. Einige Monate später, während die Oper "Armida" aufgeführt wird, begegnen sich die Herren zufällig wieder - und der skurrile Musiker offenbart dem Erzähler ein unfassbares Geheimnis. Mit dieser phantastischen Erzählung gelang E.T.A. Hoffmann der Durchbruch zum anerkannten Schriftsteller. Heinrich Heine urteilte begeistert über die Lektüre: "Jeden müssen die Fantasiestücke ergötzen." Hoffmanns Erzählungen haben bis heute nichts von ihrer Brillanz und Rätselhaftigkeit verloren. Covergestaltung: hoerbuchedition words and music. Abbildung: Selbstbildnis von E.T.A. Hoffmann (um 1800). Coverschrift gesetzt aus der French Script MT. Über den Sprecher: Peter Bieringer, geboren 1957, stammt aus Wittingen/Niedersachsen und studierte in Hamburg Musikwissenschaft. Nach einigen Jahren als Kabarett-Autor und Brettlkomponist (Ernst-Bader-Chansonpreis 1992) arbeitete er bis 2005 im Sprecherensemble des NDR, moderierte Musikmagazine, schrieb Sendemanuskripte. Seine Stimme ist in zahllosen Radiofeatures und Fernsehdokumentationen zu hören, auch in den Bereichen Hörspiel, Synchron, Werbung und Hörbuch, z.B. "Heeresbericht" (2010), "Silo"-Trilogie (2013-15), "Luther lesen" (2016), "Ich kann nicht vergeben" (2017). Für die hoerbuchedition words and music sprach er bisher Kurzgeschichten von Wolfgang Borchert: "Jetzt ist unser Gesang der Jazz" und den Kinderbuch-Klassiker von Hans Fallada: "Geschichten aus der Murkelei"(beide 2018). Seine Lieblingstätigkeit aber sind Literaturlesungen live vor Publikum. Die Reihe "Pickpocket Edition" wurde vom Verlag kreiert, um Mini-Hörbücher in hochwertiger Qualität von bekannten Autoren aus aller Welt für den kleinen Geldbeutel anzubieten. Für 3,99 € (UVP) wird spannende Unterhaltung geboten, die nicht viel mehr kostet, als ein großer Latte macchiato in einem Straßen-Café. Hör-Genuss pur für den kurzen Moment der Entschleunigung im Alltag, interpretiert von Stimmen aus Film- und Fernsehen und der Hörbuchwelt.
MAXPEEDINGRODS Motor Einstellwerkzeug Set For Mercedes C220 C250 W204 S204 Cdi 2008-2014 93330246
Allgemeine Beschreibung Das Motor Einstellwerkzeug Set ist speziell für die Mercedes Benz 651-Dieselmotorenreihe entwickelt worden. Es ermöglicht das Sperren des Motors in seiner Zeiteinstellung, was für den Austausch und die erneute Montage des Nockenwellentriebriemens erforderlich ist. Das Set enthält auch ein Ausrichtungswerkzeug für die Gleichgewichtswelle. Technische daten Material: Stahl OE/Teilenummer: 651 589 01 4000, 651 589 00 40 00, 651 589 02 63 00 Kompatibilität und Zubehör Fahrzeugzulassung für A-KLASSE (W176): A180, A200, A220D (2012-2018) Fahrzeugzulassung für B-KLASSE SPORTS Tourer (W246, W242): B180, B200, B220D (2012-2019) Fahrzeugzulassung für C-KLASSE Coupé (C204): C220, C250 (2011-) Fahrzeugzulassung für C-KLASSE T-Modell (S204): C180, C200, C220, C250 (2010-2014) Fahrzeugzulassung für C-KLASSE (W204): C180, C200, C220, C250 (2008-2014) Fahrzeugzulassung für CLA Coupé (C117): CLA 200, CLA 220 (2013-2019) Fahrzeugzulassung für CLA Shooting Brake (X117): CLA 200, CLA 220 (2015-2019) Fahrzeugzulassung für CLS (C218): CLS 220, CLS 250 (2011-2017) Fahrzeugzulassung für CLS Shooting Brake (X218): CLS 220, CLS 250 (2012-2017) Fahrzeugzulassung für E-KLASSE Cabriolet (A207): E220, E250 (2010-2016) Fahrzeugzulassung für E-KLASSE Coupé (C207): E220, E250 (2009-2016) Fahrzeugzulassung für E-KLASSE T-Modell (S212): E200, E220, E250, E300 (2009-2016) Fahrzeugzulassung für E-KLASSE (W212): E200, E220, E250, E300 (2009-2016) Fahrzeugzulassung für GLA-KLASSE (X156): GLA 200, GLA 220 (2013-2019) Fahrzeugzulassung für GLK KLASSE (X204): 200, 220, 250 (2008-2015) Fahrzeugzulassung für SPRINTER 3,5-ton Bus (B906): 310, 311, 313, 314, 316 (2009-2018) Fahrzeugzulassung für SPRINTER 3,5-t Box (B906): 310, 311, 313, 314, 316 (2009-2018) Fahrzeugzulassung für SPRINTER 3,5-t Plattform/Fahrgestell (B906): 310, 311, 313, 314, 316 (2009-2018) Fahrzeugzulassung für SPRINTER 3-ton Bus (B906): 210, 211, 213, 214, 216 (2009-2018) Fahrzeugzulassung für SPRINTER 3-t Box (B906): 210, 211, 213, 214, 216 (2009-2018) Fahrzeugzulassung für SPRINTER 3-t Plattform/Fahrgestell (B906): 210, 211, 213, 214, 216 (2009-2018) Fahrzeugzulassung für SPRINTER 4,6-t Box (B906): 413, 414, 416 (2006-2018) Fahrzeugzulassung für SPRINTER 4,6-t Plattform/Fahrgestell (B906): 411, 413, 414, 416 (2009-2018) Fahrzeugzulassung für SPRINTER 5-t Box (B906): 510, 511, 513, 514, 516 (2009-2018) Fahrzeugzulassung für SPRINTER 5-t Plattform/Fahrgestell (B906): 510, 511, 513, 514, 516 (2009-2018) Fahrzeugzulassung für VIANO (W639): CDI 2.2, CDI 2.2 4-matic (2010-) Fahrzeugzulassung für VITO Bus (W639): 110, 113, 116 (2010-2014) Fahrzeugzulassung für VITO / MIXTO Box (W639): 110, 113, 116 (2010-2014) Installation Das Set ermöglicht eine einfache Installation durch die Bereitstellung aller notwendigen Werkzeuge zur Motorjustierung. Anwendung Das Set wird verwendet, um den Motor in der richtigen Position zu sperren, während der Nockenwellentriebriemen ausgetauscht oder montiert wird.