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GRIN Qualität betrieblicher Gesundheitsförderung der Krankenkassen in Deutschland. Eine Analyse ausgewählter "Best Practice Projekte" A1036730681
Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Gesundheitswissenschaften, Note: 1,0, Universität Bielefeld, Veranstaltung: Probleme der Gesundheitssystemforschung - Arbeit und Gesundheit, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine Änderung des Arbeitsschutzgesetzes durch das BUK-Neuorganisationsgesetz hat bereits 2013 dazu geführt, dass der Fokus explizit mit auf die "psychische Gesundheit" ( 4 ArbSchG) gelegt wird sowie "psychische Belastungen bei der Arbeit" ( 5 ArbSchG) mit in die Beurteilung von Arbeitsbedingungen einzuschließen sind (BUK-NOG, 2013). Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) scheint daher zunehmend für Unternehmen der Bundesrepublik Deutschland an Bedeutung zu gewinnen. Dies geschieht nicht zuletzt aus gesetzlichem Zwang heraus, sondern auch aus anderen Motivationen wie z. B. dem Erhalt der Gesundheit der Belegschaft und damit der Produktionsfähigkeit (Badura et. al., 2010). So berichten der Medizinische Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen e. V. (MDS) und der GKV-Spitzenverband (2014) im aktuellen Präventionsbericht 2014, dass im Berichtsjahr 2013 ca. 10.000 Betriebe durch die betrieblichen Gesundheitsförderungsmaßnahmen der Krankenkassen unterstütz worden sein. 54 Mio. Euro wurden allein für betriebliche Maßnahmen der Gesundheitsförderung aufgewendet. Die Qualität der durchgeführten Maßnahmen ist dabei von entscheidender Bedeutung. Investitionen in BGF zeigen zumeist erst einige Zeit später einen sichtbaren Erfolg, welcher sich in der Regel nicht mit eindeutigen harten Kriterien messen lässt, bzw. die direkte Kausalität durch die Komplexität der Zusammenhänge häufig nicht nachzuweisen ist (Ueberle & Greiner, 2010). Gleiches gilt für das Messen von psychischer Belastung. Daher erscheint es umso wichtiger bisher entwickelte und zum Teil evaluierte Standards in der BGF zu nutzen, um die Qualität der Maßnahmen zumindest auf konzeptioneller Ebene zu sichern. Dieser Konzept-Qualität widmet sich unter anderem das European Network for Workplace Health Promotion (ENWHP). Das ENWHP hat u. a. sechs Kernkriterien für die Qualität der BGF benannt. In der vorliegenden Arbeit soll mithilfe dieser Qualitätskriterien des ENWHP folgende Fragestellung bearbeitet werden: Inwiefern erfüllen Best Practice Projekte betrieblicher Gesundheitsförderung der Krankenkassen in der BRD die Kriterien des Europäischen Netzwerks für betriebliche Gesundheitsförderung (ENWHP)? Dafür wurden für diese Arbeit 19 exemplarische Best Practice Projekte ausgewählt, die hinsichtlich der Fragestellung analysiert wurden und somit einen Einblick in die konzeptionelle Gestaltungspraxis betrieblicher Gesundheitsförderungsmaßnahmen der Krankenkassen geben sollen.
GRIN Zusammenhang zwischen Päderastie und Krieg in der Antike
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,3, Technische Universität Dresden (Geschichte), Veranstaltung: Die griechische Knabenliebe, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit das Basiswissen über die Knabenliebe zu behandeln, wie zum Beispiel die einzelnen Sitten der Werbung, wäre müßig und würde den Rahmen sprengen. Vielmehr soll hier eine Art Grundlagenforschung betrieben werden. Fragen nach ihrer Mitwirkung am Erfolg des Krieges oder nach ihrem konkreten Auftreten in verschiedenen Gesellschaften, sind sehr spezifisch und somit in nur allzu kurze Antworten zu bannen. Die Frage nach dem Zusammenhang ist hier demnach mit Absicht gewählt worden, da diese Fragestellung eigenständige Schlussfolgerungen und Deutungen der Thematik in Bezug auf die genutzten antiken Quellen zulässt, ohne einfach nur nackte Ereignisse aufzuzählen und ihre Ergebnisse ohne Wertung zu betrachten. Da die Verbindung von Päderastie und Kriegsführung im antiken Griechenland oft aufgestellt und mindestens ebenso oft widerlegt wurde, soll die Arbeit einzelne Bereiche nach ihrer Wahrscheinlichkeit für diese Verknüpfung hin untersuchen, um so ein beständigeres Fundament für spätere Argumentationen zu liefern. Um dem nachzugehen, sind hier mehrere Herangehensweisen gewählt worden. Zu Beginn findet man die Konfrontation mit der reinen Logik der Päderastie. Abgesehen von dem Argument: ¿Ja, es gab sie!¿, sollen hier Hintergründe untersucht werden, um zu belegen, dass es in der antiken Gesellschaft Platz gab für diese gleichgeschlechtliche Tradition. Dies dient als Grundlage, um im Anschluss auf das eigentliche Thema dieser Arbeit hinzuleiten, indem mit Hilfe antiker Quellen geklärt wird, wie sich die Liebe zweier Menschen in päderastischer Hinsicht verbinden lässt mit dem Gebiet der Kriegsführung. Für diese beiden Themenkomplexe dient vor allem Homers Werk ¿Ilias¿ als maßgeblicher Beleg. Um schließlich im weiteren Verlauf die direkte Untersuchung der Verbindung zwischen der Päderastie und der Kriegsführung durchzuführen, musste dieses weite Feld auf einen Hauptthemenkomplex reduziert werden. Es wird also für die Hauptuntersuchung das Beispiel Spartas genommen, um auf diesem Gebiet Erkenntnisse zu gewinnen. Da die Grundlagen der Päderastie bereits in der Jugend liegen, wird hierbei die Erziehung der Jünglinge betrachtet, wofür vor allem die Untersuchungen Stefan Links eine gute Grundlage bieten. Die Forschung wird hier noch einige Aufgaben zu meistern haben, denn immerhin stützen sich viele unserer Erkenntnisse über die Antike noch auf Epen und lyrische Werke, welche nicht gerade den Anspruch erheben, die Wirklichkeit detailgetreu abzubilden.
GRIN Die Entwicklung vom Berliner Modell zum Hamburger Modell A1017155111
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Pädagogik - Allgemeine Didaktik, Erziehungsziele, Methoden, Note: 1,3, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Institut für Erziehungswissenschaft: Lehrstuhl für Berufs- und Wirtschaftspädagogik), Veranstaltung: Seminar "Grundlagen der Didaktik", Sprache: Deutsch, Abstract: Eine universelle und erfolgreiche Schulausbildung für jeden Menschen ist in unserer modernen Gesellschaft ein klares Muss geworden und obwohl diese von viele heutzutage als selbst-verständliche Gegebenheit gesehen wird, ist ein gelungener Unterricht ein schwer erreichbares Ziel und abhängig von einer Fülle von Faktoren. Bis eine Institution Schule wirklich effizient funktioniert und einen Ort bildet, der die Erziehung und Bildung vieler Kinder und Jugendlicher übernimmt, ist eine adäquate Ausbildung der Lehrer unabdingbar. Dabei ist nicht nur von Relevanz, dass Lehrer in der Lage sind, sozial kompetent agieren und erziehen zu können sowie ihren fachlichen Stoff beherrschen. Es ist auch von fundamentaler Wichtigkeit, dass Lehrer sich über ihre eigene Tätigkeit im Klaren sind und wissen, auf welche Art und Weise der Lehrende dem Lernenden bestmöglich zur Weiterbildung hilft. Diese sogenannte Didaktik, griechisch für Unterrichtslehre, stellt also einen elementaren Bestandteil in der Lehrerbildung dar. Es gibt mittlerweile eine große Zahl an didaktischen Theorien, Modellen und Methoden, die diverse Teilbereiche des Lehrerberufs abdecken. Manche Theorien sind häufig in negative Kritik geraten, andere scheinen eine wesentlich bessere Hilfe zu sein.Diese Hausarbeit beschäftigt sich inhaltlich mit einigen didaktischen Theorien, die in direktem Zusammenhang zueinander stehen und in ihrer Entstehung und ihrem Inhalt eng miteinander verflochten sind. Sie behandelt die inhaltlichen Schwerpunkte des sogenannten Berliner Modells, das in Abgrenzung zu Klafkis Theorie vom Wissenschaftler Paul Heimann entwickelt worden ist. Ein weiteres Thema der Hausarbeit ist die Kritik, die dem Berliner Modell entgegengebracht wird und die Verwirklichung einer Neuentwicklung des Berliner Modells vom ehemaligen Assistenten Heimanns, Wolfgang Schulz, und dem daraus resultierten Hamburger Modell für didaktische Unterrichtsplanung, dessen Inhalte ebenfalls vorgestellt werden. Obwohl das Hamburger Modell aus dem Berliner Modell entstanden ist, sind doch elementare Unterschiede zu erkennen, sodass beide als eigenständige, aber eng verbundene didaktische Modelle zu betrachten sind. Eben diese Unterschiede werden in dieser Arbeit aufgegriffen, hervorgehoben und begründet. Außerdem wird ein Augenmerk darauf gelegt, inwiefern die Kritikpunkte am Berliner Modell in der Entwicklung zum Hamburger Modell auch tatsächlich gewichtet und ausgemerzt worden sind.
Spectrum Word de ouder die je graag wilt zijn A1076955878
Opvoeden met gezelligheid én grenzen Dacht je ooit dat je een relaxte, geduldige of creatieve ouder zou zijn, maar voelt het ouderschap regelmatig als een zoektocht vol strijd, twijfels en eindeloos gemopper? Of loopt het eigenlijk wel lekker, en wil je hier bewuster van zijn en blijven leren? In Word de ouder die je graag wilt zijn nemen opvoedkundige Tischa Neve en oprichter van de Club van relaxte moeders Elsbeth Teeling je mee in de ontdekkingsreis die ouderschap heet. Dit boek helpt je om je eigen weg te vinden in die wirwar van goedbedoelde adviezen, emotionele triggers en eindeloze to do's. Met herkenbare voorbeelden, praktische handvatten en heldere inzichten ontdek je hoe je met meer rust, vertrouwen en plezier kunt opvoeden. Hoe je grenzen stelt zónder te verzanden in strijd. En hoe je, ondanks alles, die betrokken en aanwezige ouder kunt zijn die je graag wilt zijn, en die jouw kind nodig heeft. Een boek voor elke ouder die het goed wil doen. Of je nu vastloopt, wilt bijsturen, of bewust in de spiegel wilt kijken. Word de ouder die je graag wilt zijn: voor meer plezier in het ouderschap en het opvoeden! Tischa Neve is kinderpsycholoog, opvoedkundige, spreker, auteur, moeder van Dim (2009) en pleegmoeder van Gabrielle (1994). Ze geeft (online)lezingen en trainingen op het gebied van opvoeden via haar trainingsbureau Groot & Klein. Ze treedt regelmatig op als opvoedkundige in de media en schrijft voor o.a. NRC, Ouders van Nu, Psychologie Magazine en Fabulous Mama. Elsbeth Teeling is schrijver van diverse boeken over (relaxed) ouderschap en oprichter van de Club van relaxte moeders. Ze is moeder van Keet (2004) en Teun (2010). Samen geven Tischa en Elsbeth webinars en workshops.
University Of Hawaii Press Remembering the Kanji 3 A1024696028
Students who have learned to read and write the kanji taught in Japanese schools run into the same difficulty that Japan university students themselves face: the number of characters included in the approved list is not sufficient for advanced reading and writing. Although each academic specialisation requires supplementary kanji of its own, there is considerable overlap. With that in mind, this book employs the same methods as Volumes 1 and 2 of Remembering the Kanji to introduce additional characters useful for upper-level proficiency, bringing the total of all three volumes to 3,000 kanji. The 3rd edition has been updated to reflect the 196 new kanji approved by the government in 2010, all of which have been relocated in Volume 1. The selection of 800 new kanji is based on frequency lists and cross-checked against a number of standard Japanese kanji dictionaries. Separate parts of the book are devoted to learning the writing and reading of these characters. The writing requires only a handful of new “primitive elements.” A few are introduced as compound primitives (“measure words”) or as alternative forms for standard kanji. The majority of the kanji are organised according to the elements introduced in Volume 1. As in Volume 2, Chinese readings are arranged into groups for easy reference, enabling the student to take advantage of the readings assigned to “signal primitives” already learned. Seven indexes include hand-drawn samples of the new characters introduced and cumulative lists of the key word and primitive meaning, and of the Chinese and Japanese pronunciations, that appear in all 3 volumes of the series.
GRIN Zusammenhang zwischen Päderastie und Krieg in der Antike A1011831536
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,3, Technische Universität Dresden (Geschichte), Veranstaltung: Die griechische Knabenliebe, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit das Basiswissen über die Knabenliebe zu behandeln, wie zum Beispiel die einzelnen Sitten der Werbung, wäre müßig und würde den Rahmen sprengen. Vielmehr soll hier eine Art Grundlagenforschung betrieben werden. Fragen nach ihrer Mitwirkung am Erfolg des Krieges oder nach ihrem konkreten Auftreten in verschiedenen Gesellschaften, sind sehr spezifisch und somit in nur allzu kurze Antworten zu bannen. Die Frage nach dem Zusammenhang ist hier demnach mit Absicht gewählt worden, da diese Fragestellung eigenständige Schlussfolgerungen und Deutungen der Thematik in Bezug auf die genutzten antiken Quellen zulässt, ohne einfach nur nackte Ereignisse aufzuzählen und ihre Ergebnisse ohne Wertung zu betrachten. Da die Verbindung von Päderastie und Kriegsführung im antiken Griechenland oft aufgestellt und mindestens ebenso oft widerlegt wurde, soll die Arbeit einzelne Bereiche nach ihrer Wahrscheinlichkeit für diese Verknüpfung hin untersuchen, um so ein beständigeres Fundament für spätere Argumentationen zu liefern. Um dem nachzugehen, sind hier mehrere Herangehensweisen gewählt worden. Zu Beginn findet man die Konfrontation mit der reinen Logik der Päderastie. Abgesehen von dem Argument: ¿Ja, es gab sie!¿, sollen hier Hintergründe untersucht werden, um zu belegen, dass es in der antiken Gesellschaft Platz gab für diese gleichgeschlechtliche Tradition. Dies dient als Grundlage, um im Anschluss auf das eigentliche Thema dieser Arbeit hinzuleiten, indem mit Hilfe antiker Quellen geklärt wird, wie sich die Liebe zweier Menschen in päderastischer Hinsicht verbinden lässt mit dem Gebiet der Kriegsführung. Für diese beiden Themenkomplexe dient vor allem Homers Werk ¿Ilias¿ als maßgeblicher Beleg. Um schließlich im weiteren Verlauf die direkte Untersuchung der Verbindung zwischen der Päderastie und der Kriegsführung durchzuführen, musste dieses weite Feld auf einen Hauptthemenkomplex reduziert werden. Es wird also für die Hauptuntersuchung das Beispiel Spartas genommen, um auf diesem Gebiet Erkenntnisse zu gewinnen. Da die Grundlagen der Päderastie bereits in der Jugend liegen, wird hierbei die Erziehung der Jünglinge betrachtet, wofür vor allem die Untersuchungen Stefan Links eine gute Grundlage bieten. Die Forschung wird hier noch einige Aufgaben zu meistern haben, denn immerhin stützen sich viele unserer Erkenntnisse über die Antike noch auf Epen und lyrische Werke, welche nicht gerade den Anspruch erheben, die Wirklichkeit detailgetreu abzubilden.
GRIN Die Entwicklung vom Berliner Modell zum Hamburger Modell
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Pädagogik - Allgemeine Didaktik, Erziehungsziele, Methoden, Note: 1,3, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Institut für Erziehungswissenschaft: Lehrstuhl für Berufs- und Wirtschaftspädagogik), Veranstaltung: Seminar "Grundlagen der Didaktik", Sprache: Deutsch, Abstract: Eine universelle und erfolgreiche Schulausbildung für jeden Menschen ist in unserer modernen Gesellschaft ein klares Muss geworden und obwohl diese von viele heutzutage als selbst-verständliche Gegebenheit gesehen wird, ist ein gelungener Unterricht ein schwer erreichbares Ziel und abhängig von einer Fülle von Faktoren. Bis eine Institution Schule wirklich effizient funktioniert und einen Ort bildet, der die Erziehung und Bildung vieler Kinder und Jugendlicher übernimmt, ist eine adäquate Ausbildung der Lehrer unabdingbar. Dabei ist nicht nur von Relevanz, dass Lehrer in der Lage sind, sozial kompetent agieren und erziehen zu können sowie ihren fachlichen Stoff beherrschen. Es ist auch von fundamentaler Wichtigkeit, dass Lehrer sich über ihre eigene Tätigkeit im Klaren sind und wissen, auf welche Art und Weise der Lehrende dem Lernenden bestmöglich zur Weiterbildung hilft. Diese sogenannte Didaktik, griechisch für Unterrichtslehre, stellt also einen elementaren Bestandteil in der Lehrerbildung dar. Es gibt mittlerweile eine große Zahl an didaktischen Theorien, Modellen und Methoden, die diverse Teilbereiche des Lehrerberufs abdecken. Manche Theorien sind häufig in negative Kritik geraten, andere scheinen eine wesentlich bessere Hilfe zu sein.Diese Hausarbeit beschäftigt sich inhaltlich mit einigen didaktischen Theorien, die in direktem Zusammenhang zueinander stehen und in ihrer Entstehung und ihrem Inhalt eng miteinander verflochten sind. Sie behandelt die inhaltlichen Schwerpunkte des sogenannten Berliner Modells, das in Abgrenzung zu Klafkis Theorie vom Wissenschaftler Paul Heimann entwickelt worden ist. Ein weiteres Thema der Hausarbeit ist die Kritik, die dem Berliner Modell entgegengebracht wird und die Verwirklichung einer Neuentwicklung des Berliner Modells vom ehemaligen Assistenten Heimanns, Wolfgang Schulz, und dem daraus resultierten Hamburger Modell für didaktische Unterrichtsplanung, dessen Inhalte ebenfalls vorgestellt werden. Obwohl das Hamburger Modell aus dem Berliner Modell entstanden ist, sind doch elementare Unterschiede zu erkennen, sodass beide als eigenständige, aber eng verbundene didaktische Modelle zu betrachten sind. Eben diese Unterschiede werden in dieser Arbeit aufgegriffen, hervorgehoben und begründet. Außerdem wird ein Augenmerk darauf gelegt, inwiefern die Kritikpunkte am Berliner Modell in der Entwicklung zum Hamburger Modell auch tatsächlich gewichtet und ausgemerzt worden sind.
GRIN Die neuen Lageberichtsvorschrifen nach BilMoG
Projektarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Hochschule Koblenz (ehem. FH Koblenz), Veranstaltung: Wirtschaftsprüfung, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit der Verabschiedung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes vom 25.05.2009 (BilMoG) wurden die in 289 HGB enthaltenen Vorschriften über den Lagebericht geändert bzw. ergänzt. Geändert wurde 289 Abs. 4 HGB, neu eingefügt wurden 289 Abs. 5 HGB und 289a HGB. Der geänderte 289 Abs. 4 HGB sieht vor, dass die Angaben gemäß den Nummern 1, 3 und 9 künftig unterbleiben, soweit sie im Anhang zu machen sind. Der neue 289 Abs. 5 bestimmt, dass kapitalmarktorientierte Aktiengesellschaften Angaben über ihr internes Kontroll- und Risikomanagementsystem hinsichtlich des Rechnungslegungsprozesses in den Lagebericht aufzunehmen haben. Schließlich sind aufgrund des neuen 289a HGB börsennotierte und bestimmte weitere Aktiengesellschaften künftig verpflichtet, Angaben zur Unternehmensführung, insbesondere die Erklärung nach 161 AktG (Erklärung zum deutschen Corporate Governance Kodex), in den Lagebericht aufzunehmen oder wahlweise auf ihre öffentlich zugängliche Internetseite zu verweisen. Die geänderten Vorschriften sind erstmals auf Lageberichte von Geschäftsjahren anzuwenden, die nach dem 31.12.2008 beginnen ( 66 Abs. 2 Satz 1 EGHGB). Während die Änderungen in 289 Abs. 4 HGB hinreichend bestimmt sind und daher keine weiteren Fragen aufwerfen, sind die Vorschrift des 289 Abs. 5 HGB und die Vorschrift des 289a HGB zum Teil wenig konkret, was sich insbesondere an Formulierungen wie ¿wesentliche Merkmale¿ ( 289 Abs. 5) oder ¿relevante Angaben¿ ( 289a Abs. 2 Nr. 2) ablesen lässt. An der FH Koblenz wurden daher im Sommersemester 2010 im Rahmen eines Projektes die Lageberichte betroffener Unternehmen daraufhin untersucht, wie die in 289 Abs. 5 und 289a HGB enthaltenen neuen Bestimmungen von den Unternehmen verstanden und in die Praxis umgesetzt worden sind. Adressat des 289 Abs. 5 HGB sind kapitalmarktorientierte Kapitalgesellschaften im Sinne des 264d HGB. Adressat des 289a HGB sind insbesondere börsennotierte Aktiengesellschaften. Alle DAX-, TecDAX-, M-DAX- und S-DAX-Unternehmen sind somit als Adressaten betroffen. Da diese an der Deutschen Börse gehandelten Unternehmen aufgrund ihrer Bedeutung zudem als durchaus repräsentativ angesehen werden können, erschienen sie als Untersuchungsgegenstand besonders gut geeignet.
GRIN The Impact of Direct Digital Manufacturing on Supply Chains A1023802726
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik, Note: A, Heriot-Watt-University Edinburgh, Veranstaltung: Logistics and Supply Chain Strategy, Sprache: Deutsch, Abstract: Rapid manufacturing can be defined as 'the use of a computer aided design (CAD)-based automated additive manufacturing process to construct parts that are used directly as finished products or components' (Hopkinson, Hague and Dickens, 2006, p.1). In other words, it is a method where products or components are produced by 'printing' digital data as a three-dimensional product using one of different layer-by-layer construction processes (Excell and Nathan, 2010). However, this idea of three-dimensional printing is not new. Formerly known as rapid prototyping, the technology is used for more than a decade to fabricate prototypes for many different areas (Burns and Howison, 2001; The Economist, 2011 a). Nonetheless, with recent research and development, improved fabbing machines have been developed that can already treat different materials such as ceramics, metals, nylons, polymers and others (Reeves, 2008; The Economist, 2011 b). For this reason, different companies of different industries have already started experimenting with rapid manufacturing as an alternative to traditional manufacturing (Excell and Nathan, 2010) in order to make use of the technology's benefits which undoubtedly exist. The aim of the available report is to illuminate these characteristics and benefits with respect to predicted impacts on the demand of logistics services as well as supply chains in particular. Furthermore, opportunities for logistics companies of gaining competitive advantages from the development of rapid manufacturing are being suggested.
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Arbeitsrecht, Fachhochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulstudienzentrum Duisburg, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einführung "To mob" (aus dem Englischen) bedeutet "sich auf etwas stürzen, über etwas/jemanden herfallen". Anfang der 90er Jahre verwendete der schwedische Psychologe Prof. Dr. Heinz Laymann als erster Wissenschaftler den Begriff "Mobbing" für den "Psychoterror am Arbeitsplatz". Mobbing ist ein inzwischen arbeitswissenschaftlich anerkannter Begriff, der einen bestimmten Typ von Konflikten beschreibt. 2. Begriffsdefinition Der Begriff Mobbing ist seit geraumer Zeit in fast allen Unternehmen thematisiert worden. Oftmals werden damit jedoch Konflikte dramatisiert, die diesen Begriff nicht verdienen. Das deutsche Arbeitsrecht sieht daher vor, das von Mobbing erst gesprochen wird sobald die Konfliktsituation mit dem Arbeitnehmer, in Hinsicht auf die Intensität, Schwere und Systematik, den alltäglichen beruflichen Ärger übersteigt. Mobbing ist eine konfliktbelastete Kommunikation am Arbeitsplatz unter Kollegen oder zwischen Vorgesetzten und Untergebenen, bei der die angegriffene Person unterlegen ist und von einer oder mehreren Personen systematisch, oft oder während einer längeren Zeit, mit dem Ziel oder dem Effekt des Ausstoßens aus dem Arbeitsverhältnis direkt oder indirekt angegriffen wird und dies als Diskriminierung empfindet. Die Auswirkungen der Schikanen und Anfeindungen bleiben nicht auf den Arbeitsplatz beschränkt: Sie reichen bis in das Privatleben hinein und oft wird der Gemobbte sogar krank. Mittlerweile erkennen auch immer mehr Arbeitnehmer die Verluste die das Mobbing mit sich bringt. Mitarbeiter die überwiegend damit beschäftigt sind, ihre Energie für das Schikanieren von Untergebenen, Kollegen und Vorgesetzten einzusetzen, oder die versuchen, sich dagegen zu Wehr zu setzen, können sich zwangsläufig nicht mehr voll auf die Interessen des Unternehmens einlassen und sind nicht mehr tragbar.
GRIN Der Deutsche Bauernkrieg und die Entstehung der Zwölf Artikel
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,7, Universität der Bundeswehr München, Neubiberg (Historisches Institut - Professur für Wirtschafts- und Sozialgeschichte), Veranstaltung: Staat uns Gesellschaft in der Geschichte, Sprache: Deutsch, Abstract: Die folgende Seminararbeit zum Seminar ¿Das Werden des modernen Staates und der Staatenwelt¿ soll die Motive und Ideen der im Bauernkrieg entstanden ¿Zwölf Artikel¿ mit der Verfassung der französischen Republik 1793 vergleichen. Der Französischen Verfassung, welcher zur damaligen Zeit als auch heute immer noch eine große Reichweite und ein revolutionäres Konzept zugesagt wird, wird in der vorliegenden Arbeit auf ideengeschichtliche Übereinstimmungen mit den im Bauernkrieg von 1525 erstmals veröffentlichten ¿Zwölf Artikeln¿ untersucht. Die Quellenlage zu beiden Ereignissen ist sehr zahlreich, jedoch ist der Vergleich beider Manifeste selten und wenn nur sporadisch vorgenommen worden. Im Folgenden sollen deshalb zunächst die Ursachen und Umstände des deutschen Bauernkrieges zum einen und des Bauernaufstandes in Frankreich im Vorfeld der Revolution 1789 zum anderen erläutert werden. Ein Vergleich beider Ereignisse soll Parallelen der sozialen, wirtschaftlichen und ideologischen Situation beider bäuerlichen Schichten herausstellen. Dieser Vergleich ist sinnvoll, um im weiteren Verlauf der Arbeit einen Zugang zum Vergleich der ¿Zwölf Artikel¿ mit den Artikeln der französischen Verfassung zu eröffnen. Der Vergleich der Inhalte beider Schriften bildet letztendlich den Schwerpunkt der Arbeit und untersucht, von den Zwölf Artikeln ausgehend, nach Forderungen und geistigen Motiven, welche sich in der Verfassung von 1793 niedergeschlagen haben. Ziel der Arbeit ist die Untersuchung der These, dass es sich bei den Zwölf Artikeln um Forderungen handelte, welche in der französischen Verfassung in allgemeinerer Form wiederaufzufinden sind. Die Arbeit endet mit der Beantwortung der Zentralen Fragestellung und einem Fazit.
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Arbeitsrecht, Fachhochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulstudienzentrum Duisburg, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einführung "To mob" (aus dem Englischen) bedeutet "sich auf etwas stürzen, über etwas/jemanden herfallen". Anfang der 90er Jahre verwendete der schwedische Psychologe Prof. Dr. Heinz Laymann als erster Wissenschaftler den Begriff "Mobbing" für den "Psychoterror am Arbeitsplatz". Mobbing ist ein inzwischen arbeitswissenschaftlich anerkannter Begriff, der einen bestimmten Typ von Konflikten beschreibt. 2. Begriffsdefinition Der Begriff Mobbing ist seit geraumer Zeit in fast allen Unternehmen thematisiert worden. Oftmals werden damit jedoch Konflikte dramatisiert, die diesen Begriff nicht verdienen. Das deutsche Arbeitsrecht sieht daher vor, das von Mobbing erst gesprochen wird sobald die Konfliktsituation mit dem Arbeitnehmer, in Hinsicht auf die Intensität, Schwere und Systematik, den alltäglichen beruflichen Ärger übersteigt. Mobbing ist eine konfliktbelastete Kommunikation am Arbeitsplatz unter Kollegen oder zwischen Vorgesetzten und Untergebenen, bei der die angegriffene Person unterlegen ist und von einer oder mehreren Personen systematisch, oft oder während einer längeren Zeit, mit dem Ziel oder dem Effekt des Ausstoßens aus dem Arbeitsverhältnis direkt oder indirekt angegriffen wird und dies als Diskriminierung empfindet. Die Auswirkungen der Schikanen und Anfeindungen bleiben nicht auf den Arbeitsplatz beschränkt: Sie reichen bis in das Privatleben hinein und oft wird der Gemobbte sogar krank. Mittlerweile erkennen auch immer mehr Arbeitnehmer die Verluste die das Mobbing mit sich bringt. Mitarbeiter die überwiegend damit beschäftigt sind, ihre Energie für das Schikanieren von Untergebenen, Kollegen und Vorgesetzten einzusetzen, oder die versuchen, sich dagegen zu Wehr zu setzen, können sich zwangsläufig nicht mehr voll auf die Interessen des Unternehmens einlassen und sind nicht mehr tragbar.
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, Note: 1,3, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Historisches Institut), Veranstaltung: Migration und Zwangsmigration im 19./20. Jahrhundert, Sprache: Deutsch, Abstract: Genau wie die junge Bundesrepublik stand die DDR in der unmittelbaren Nachfolgeschaft des Dritten Reiches. Da es jedoch, anders als dies in der BRD der Fall war, in der DDR keine öffentliche Debatte um die Vergangenheit gab, schwelte eine unausgesprochene Feindschaft gegenüber anderen Menschen, anderen Kulturen und anderen Lebensweisen im Habitus der DDR-Bevölkerung mit. 1 Dieser Umstand zeigte sich frühzeitig im Bestehen der jungen sozialistischen Republik, was zu einem gewichtigen Teil das künftige ambivalente Verhältnis zwischen DDR-Deutschen und Ausländern fundierte. Die ersten Ausländer, die sich bis zum Ende der DDR auf deutschem Boden aufhalten sollten, waren die sowjetischen Armee- und Zivilangehörigen. Während des Dritten Reiches war von Seiten der NS-Propaganda stets vor der Bedrohung aus dem Osten gewarnt worden. Kurz nach Ende des Krieges, bzw. schon während der letzten Kriegstage schienen sich die geschürten Befürchtungen zu bewahrheiten. Mit den heranrückenden russischen Truppen kam es zu Vertreibungen der Deutschen aus den Ostgebieten, zu Plünderungen sowie zu Demontagen vorhandener Industrieanlagen. Durch die Gräuel und die unfassbaren Verluste, die Russland während des Krieges erfahren musste, erscheinen in der Rückschau diese Maßnahmen als psychologisch gerechtfertigt und verständlich. Doch die zeitgenössischen Deutschen sahen darin und vor allem in den massenhaften russischen Gräueltaten an der deutschen Zivilbevölkerung die unzähligen Vergewaltigungen deutscher Frauen können hier exemplarisch genannt werden nur ihre schlimmsten Befürchtungen bestätigt.
Kawakami is an author known and reviewed around the world Manazuru received great praise when Counterpoint released it in 2010; the book already has reviews by Booklist, the Paris Review Daily, the Independent, and Publishers Weekly. This is a reissue of a quiet, beloved novel by celebrated Japanese author, Hiromi Kawakami (the original 2012 Counterpoint edition was titled The Briefcase, 9781582435992) This reissue will coincide with Europa's publication of Kawakami's The Nakano Thrift Shop (9781609453992, June 2017) and Counterpoint's re-release of Strange Weather in Tokyo, another lauded Kawakami novel (9781640090163, August 2017) "[In Japan] we have something called 'palm-of-the-hand stories,' brief and strangely evocative pieces of fiction so short they might fit in your palm...conjuring an underlying, unseen world that lies beyond with just a brief description or a few words." -Hiromi Kawakami The two re-released novels complement each other: both are concise, poetic meditations on the cyclic patterns of loneliness and love—one protagonist is in the city, the other is on the seaside Translator Michael Emmerich was a Costen Postdoctoral Fellow at Princeton University
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medizin - Geschichte, Note: 1,3, Universität der Bundeswehr München, Neubiberg (Historisches Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Geschichte der Menschheit zählt nach Jahrtausenden und ebenso lange gibt es Krankheiten und Verletzungen, die des heilkundigen und des chirurgischen Eingreifens bedürfen. Bei der Betrachtung und Aufarbeitung der historischen Entwicklung der Chirurgie muss man sich unweigerlich mit der allgemeinen Kultur- und Sozialgeschichte unserer Zivilisation auseinandersetzen. Im vornaturwissenschaftlichen Zeitalter der Humoralpathologie, Bezeichnung für die traditionelle Vier-Säfte-Lehre, die in der Antike von Hippokrates und Galen begründet bzw. weiterentwickelt worden war , wurde die praktische Medizin ausschließlich durch die Notwendigkeit der sofortigen Versorgung von Wunden und Verletzungen begründet. Eingriffe eines Chirurgen außerhalb des Gebietes der sogenannten "Wundarznei", beispielsweise Tumoroperationen, erschienen im Konzept der Humoralpathologie sinnwidrig. Erst mit der beginnenden naturwissenschaftlichen Medizin seit der Aufklärung änderten sich Krankheitskonzepte, welche den Horizont der Handlungsmöglichkeiten und -notwendigkeiten in der Chirurgie erweiterten. Es entstanden neue Anforderungen, die erst durch die gemachten wissenschaftlichen Erkenntnisse und daraus abgeleiteten Krankheitskonzepte, die anatomischen Kenntnisse mit mechanistisch zentriertem Menschenbild sowie durch technische Innovationen, auch praktisch möglich wurden. In der Chirurgie eröffnete sich so der Weg vom reaktiven zum aktiven Handeln. Mit Hilfe der Narkose und der Antisepsis konnten seit der Mitte des 19. Jahrhunderts vermehrt elektive Eingriffe erfolgreich durchgeführt werden. Da die moderne Chirurgie Teil des Fundamentes geworden ist, das die heutigen gesellschaftlichen sowie individuellen Lebensbedingungen ermöglicht, soll sich die vorliegende Seminararbeit mit eben diesem Thema beschäftigen. Das 19. Jahrhundert brachte der modernen Chirurgie eine Entwicklung voll dramatischer Höhepunkte, aber auch schicksalhafter Niederlagen, die im Rahmen der Arbeit erörtert werden sollen...
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, Note: 1,3, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Historisches Institut), Veranstaltung: Migration und Zwangsmigration im 19./20. Jahrhundert, Sprache: Deutsch, Abstract: Genau wie die junge Bundesrepublik stand die DDR in der unmittelbaren Nachfolgeschaft des Dritten Reiches. Da es jedoch, anders als dies in der BRD der Fall war, in der DDR keine öffentliche Debatte um die Vergangenheit gab, schwelte eine unausgesprochene Feindschaft gegenüber anderen Menschen, anderen Kulturen und anderen Lebensweisen im Habitus der DDR-Bevölkerung mit. 1 Dieser Umstand zeigte sich frühzeitig im Bestehen der jungen sozialistischen Republik, was zu einem gewichtigen Teil das künftige ambivalente Verhältnis zwischen DDR-Deutschen und Ausländern fundierte. Die ersten Ausländer, die sich bis zum Ende der DDR auf deutschem Boden aufhalten sollten, waren die sowjetischen Armee- und Zivilangehörigen. Während des Dritten Reiches war von Seiten der NS-Propaganda stets vor der Bedrohung aus dem Osten gewarnt worden. Kurz nach Ende des Krieges, bzw. schon während der letzten Kriegstage schienen sich die geschürten Befürchtungen zu bewahrheiten. Mit den heranrückenden russischen Truppen kam es zu Vertreibungen der Deutschen aus den Ostgebieten, zu Plünderungen sowie zu Demontagen vorhandener Industrieanlagen. Durch die Gräuel und die unfassbaren Verluste, die Russland während des Krieges erfahren musste, erscheinen in der Rückschau diese Maßnahmen als psychologisch gerechtfertigt und verständlich. Doch die zeitgenössischen Deutschen sahen darin und vor allem in den massenhaften russischen Gräueltaten an der deutschen Zivilbevölkerung die unzähligen Vergewaltigungen deutscher Frauen können hier exemplarisch genannt werden nur ihre schlimmsten Befürchtungen bestätigt.
GRIN Kinder im Konzentrationslager. Buben in Buchenwald A1035219794
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg, Note: 2,0, Pädagogische Hochschule Heidelberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Bei der Zusammenstellung dieser Ausarbeitung wurde auf Literatur zurückgegriffen, die ausführlich im Literaturverzeichnis auf Seite 35 aufgelistet ist. Der Forschungsstand der Thematik "Kinder und Buchenwald" wird besonders durch Nivens "Das Buchenwaldkind" aus dem Jahr 2009 deutlich. Es ist in Bezug auf Stefan Zweig, der als einer der berühmtesten Überlebenden Buchenwalds gilt, sehr aufschlussreich und ist - da Zweig in dieser Arbeit als biographisches Beispiel dient - ein ständiges Nachschlagewerk bei der Beantwortung der Forschungsfragen. Der Bericht des Überlebenden Werber ist ebenfalls aufschlussreich. Der Autor berichtet aus erster Hand, wie die Rettung der Kinder von Statten ging. Das Kapitel "Saving Children" aus der gleichnamigen Literatur hilft bei der Forschung und macht somit deutlich, dass es sich hierbei um ein aktuelles Thema handelt. Keims "Erziehung unter der Nazi-Diktatur" erschien 2005 und ist für einen Überblick der Thematik "Kinder und Jugendliche" sowohl aufschlussreich als auch wichtig. Keim beleuchtet viele Punkte, die in der vorliegenden Arbeit aufgegriffen worden sind. "Der Buchenwald-Report" aus dem Jahr 2010 ist eines der aktuellsten Werke, auf das sich diese Arbeit bezieht. Um die Frage "Wie und warum konnten Kinder beschützt werden?" beantworten zu können, ist es notwendig, dieses Werk zu beachten. Das Werk hilft ebenfalls bei Fragen zum Alltag im Konzentrationslager. Zuletzt sei noch Geves Buch anzuführen, das neben den Zeichnungen des "kindlichen Historikers" (wie der Titel des Buches Geve bezeichnet), die als Quelle dienen können, auch über einen biographischen Teil verfügt, der informativ ist, da Geve, wie auch Zweig, in dieser Hausarbeit näher beleuchtet wird. (.).
Fachbuch aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Theologie - Sonstiges, Note: keine, Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg (Institut für Evangelische Theologie II), Sprache: Deutsch, Abstract: Um die Frage zu klären, ob die Gewalt Jugendlicher eine religiöse Dimension hat, muss zunächst das Phänomen Religion in den Blick genommen werden, speziell der Zusammenhang von Religion und Gewalt. In den ersten zwei Kapiteln wird dementsprechend nach Ansätzen gesucht, die es erklärlich werden lassen, warum die Geschichte der meisten Religionen in der Gewaltfrage so widersprüchlich ist. Es ist ein Glücksfall für diese Arbeit, dass vor einigen Jahren vom ÖKUMENISCHEN RAT DER KIRCHEN eine Dekade zur Überwindung von Gewalt ausgerufen wurde. Demnach sollen sich Christen von 2001 bis 2010 in ihrem Umfeld mit der Gewaltproblematik auseinandersetzen und für ein Leben in Gewaltfreiheit eintreten. Diese Dekade hat ein neues intensives Nachdenken über die Zusammenhänge von Religion und Gewalt ausgelöst. Zahlreiche Publikationen sind erschienen, in denen mit religionsgeschichtlichen und religionswissenschaftlichen Zugriffen die entsprechenden Zusammenhänge deutlich erhellt worden sind. Auf der Grundlage der dann vorgenommenen Klärungen richtet sich im dritten Kapitel der Blick auf das Phänomen Jugendgewalt. Aktuelle, durch ihre besondere Brutalität spektakulär gewordene Fälle aus der jüngeren Vergangenheit werden hier vorgestellt, um diese in einem weiteren Schritt auf möglicherweise darin enthaltene religiöse Elemente hin zu analysieren. Ziel dieses Abschnittes ist es, Analogien herauszufinden und zu benennen, die zwischen der Gewalt, die wir aus der Geschichte der Religionen kennen, und eben der von Jugendlichen ausgeübten Gewalt bestehen könnten. Als evangelischer Religionslehrer interessiert mich aber noch eine weiterführende Frage: Wenn denn die Gewalt Jugendlicher tatsächlich eine religiöse Dimension hat, ist dann nicht vielleicht gerade der Religionsunterricht herausgefordert, darauf zu reagieren? Der Frage, wie dies geschehen könnte, wird im letzten Kapitel nachgegangen.
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Recht, Note: 1,7, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Veranstaltung: Einführung in die Mastervertiefung Risikomanagement, Sprache: Deutsch, Abstract: Der moderne Risikobegriff stammt aus dem Seeversicherungswesen des europäischen Mittelalters. In der damaligen Kaufmannssprache bezeichnete er die Gefahren ungewisser Handelsgeschäfte. Im deutschen Sprachraum blieb der Risikobegriff bis in das 19. Jahrhundert ein ökonomischer Fachbegriff und fand erst später Einzug in anderen wissenschaftlichen Disziplinen. In den Naturwissenschaften umfasst das Risiko als Produkt aus Schaden und Eintrittswahrscheinlichkeit stufenlos das gesamte Spektrum der Gefährdungen vom geringstem bis hin zum größten Risiko. Die vorliegende Arbeit stellt die viel engere Fassung des juristischen Risikobegriffs durch die Trias Gefahr, Risiko sowie Restrisiko vor. Die Integration von Ungewissheit und Unwissenheit lässt den juristischen Risikobegriff zugleich weiter gefasst sein. Bei der Gegenüberstellung des juristischen Risikobegriffs mit dem betriebswirtschaftlichen Risikobegriff wird deutlich, dass in der betriebswirtschaftlichen Literatur keine solche Einigkeit über den konkreten Inhalt des Begriffs Risikos herrscht. Für finanzwirtschaftliche Fragestellungen wird wie in den Naturwissenschaften eine auf der mathematischen Wahrscheinlichkeitstheorie basierende Interpretation des Risikobegriffs bevorzugt. Im Bereich des Risikocontrollings der Unternehmung werden Risiken im weiteren Sinn als Zielverfehlungen respektive ¿Streuung des Zukunftserfolgs wirtschaftlicher Aktivitäten¿ behandelt. Diese Abstraktion beinhaltet sowohl positive Abweichungen (Chancen) wie auch negative Abweichungen (Risiken im engeren Sinn). Damit steht in der Regel jedem Risiko auch eine Chance gegenüber. Für einen Praxisvergleich der beiden verschiedenen Auffassungen des Risikobegriffs wird das Risikomanagementsystem herangezogen, das für unterschiedliche Rechtsformen durch das 1998 in Kraft getretene KonTraG zur Früherkennung bestandsgefährdender Risiken eingeführt worden ist.
GRIN Leseförderung und Lesemotivation in der Grundschule mit ANTOLIN A1013443408
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Sonstiges, Note: 1,7, FernUniversität Hagen (Fakultät für Kultur- und Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Mediale Bildung und Medienkommunikation (Modul 3A), Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit ist mit dem Ziel erstellt worden, Möglichkeiten und Grenzen der Leseförderung und Lesemotivation in der Grundschule mithilfe der Web-basierten Plattform ANTOLIN darzustellen. Die Arbeit ist wie folgt aufgebaut: Kapitel 2 beschreibt, weshalb Lesekompetenz eine Erfolgsbedingung in der Mediengesellschaft ist und stellt die Definition von Lesekompetenz nach der Vergleichsuntersuchung IGLU vor. In Kapitel 3 wird Grundsätzliches zu Motivation und Lesemotivation dargestellt. Kapitel 4 beschäftigt sich mit Leseförderung / Lese¬didaktik auf dem ,althergebrachten Weg'; beispielhaft werden hierfür das Lautlese-Verfahren, das Viellese-Verfahren und die Leseanimation vorgestellt. In Kapitel 5 wird das Web-basierte Programm ANTOLIN vorgestellt und auf Lesemotivation und -förderung mit¬hilfe diesem eingegangen. Das sich anschließende Kapitel 6 geht der Frage nach, ob es bei der ANTOLIN-¬Nutzung nur Gewinner oder auch Verlierer gibt. Kapitel 7 legt Kritik an ANTOLIN dar. Im letzten Kapitel ziehe ich auf Grundlage der dargestellten Untersuchung abschließende Schlussfolgerungen. Dabei beziehe ich mich in Kapiteln 6 bis 8 auf Daten, die ich mit Hilfe einer qualitativen Erhebung in einer Grundschule gewonnen habe. Der besseren Lesbarkeit halber wird im vorliegenden Text immer nur die weibliche oder männliche Form eines Wortes auftauchen; auch wenn in dem verwendeten Kontext ebenso oder zusätzlich die männliche / weibliche Form hätte verwendet werden können. Eine wie auch immer geartete Diskriminierung ist damit nicht beabsichtigt. Die erhobenen Daten wurden anonymisiert und wurden nur für diese Hausarbeit verwendet.