Inktank Publishing Wiener entomologische Zeitung, Fachbücher von Josef Mik
Bücher zählen bis heute zu den wichtigsten kulturellen Errungenschaften der Menschheit. Ihre Erfindung war mit der Einführung des Buchdrucks ähnlich bedeutsam wie die des Internets: Erstmals wurde eine massenweise Weitergabe von Informationen möglich. Bildung, Wissenschaft, Forschung, aber auch die Unterhaltung wurden auf neuartige, technisch wie inhaltlich revolutionäre Basis gestellt. Bücher verändern die Gesellschaft bis heute. Die technischen Möglichkeiten des Massenbuchdrucks führten zu einem radikalen Zuwachs an Titeln im 18. und 19. Jahrhundert. Dennoch waren die Rahmenbedingungen immer noch ganz andere als heute: Wer damals ein Buch schrieb, verfasste oftmals ein Lebenswerk. Dies spiegelt sich in der hohen Qualität alter Bücher wider. Leider altern Bücher. Papier ist nicht für die Ewigkeit gemacht. Daher haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, das Wissen der Menschheit zu konservieren und alte Bücher in möglichst hoher Qualität zu niedrigen Preisen verfügbar zu machen.
Scheidegger gdz – Am Anfang war die Zeitung, Fachbücher von Adrian Knoepfli
Die Genossenschaftsdruckerei Zürich (gdz) entstand vor über 120 Jahren, als sich die aufstrebende Arbeiterbewegung daran machte, eigene Zeitungen und eigene Druckereien zu gründen. Die Anfänge waren schwierig, doch dann entwickelte sich die gdz zu einer erfolgreichen Druckerei mit einem guten Namen und ebensolchen Arbeitsbedingungen. Technisch auf der Höhe der Zeit gehörte sie zum Beispiel beim Rollenoffsetdruck und beim Filmsatz zu den Pionieren. Eine Zäsur stellte in den 1970er-Jahren die Einstellung der sozialdemokratischen Tageszeitung «Volksrecht» dar, die sich nicht mehr finanzieren liess. Die Strukturkrise der 1990er-Jahre, die wirtschaftlichen Krisen im neuen Jahrtausend, das Internet, die Digitalisierung und die massive Verlagerung von Druckaufträgen ins Ausland führten schliesslich zum Entscheid, die Produktion 2019 einzustellen und die Firma zu liquidieren. Mit dieser Entwicklung war die gdz bei Weitem nicht allein. Dieses Buch ist daher nicht nur eine Firmengeschichte und ein Kapitel der Geschichte der schweizerischen Arbeiterbewegung, es erzählt auch einen Teil der Geschichte einer ganzen Branche.
Der Zeitungs- und Brennholzständer Kanto von Artek wurde im Jahr 2004 vom hauseigenen Artek Designstudio entworfen. Der Ständer bietet mit seiner durchdachten Form viel Platz zum Verstauen der Gegenstände.
CASABLANCA Stilvoller und moderner Zeitungs- und Zeitschriftenständer – Zeitungskorb – Weiß GW-RW11-LGBZ
Schaffen Sie Ordnung in Wohnzimmer, Warteräumen und am Arbeitsplatz. Bietet ausreichend Platz für Zeitungen, Zeitschriften, Prospekte und Kataloge. Der Korb mit seinen klaren linien im schlichten Design passt in nahezu jede Wohnungseinrichtung. Abmessungen: H: 30cm, B: 40 cm, T: 19 cm Material: Textilgewebe mit Lederoptik
Verlag Unser Wissen Stilmittel in der Berichterstattung britischer Zeitungen A1061977723
In dieser Arbeit soll der Stil der britischen Zeitungsberichterstattung analysiert werden; gleichzeitig sollen auch einige der in der Zeitungsberichterstattung verwendeten Begriffe abgegrenzt werden. Ich habe dieses Thema gewählt, weil die Zeitungssprache ein Thema ist, mit dem wir in unserem täglichen Leben konfrontiert sind, sie ist ein sprachliches Merkmal unserer täglichen Realität, über das wir mehr wissen sollten. Was mich betrifft, so lese ich gerne Zeitungen und sehe mir Fernsehnachrichten an und vergleiche, wie dieselben Nachrichten in verschiedenen Zeitungen oder Fernsehkanälen präsentiert werden. Ich lese auch Nachrichtenartikel im Hinblick auf ihr grafisches Layout und ihre Sprache. Der Grund, warum ich mich für die drei Zeitungen (The Times, The Independent, The Mirror) entschieden habe, war eine Frage des Kontrasts und der Verfügbarkeit. Bei meiner Wahl der Zeitungen besteht ein interessanter Kontrast zwischen der seriösen (The Times, The Independent) und der Boulevardform (The Mirror) der Zeitung, der die Unterschiede zwischen ihrem Schreibstil, der Wahl der Nachrichten, der Sprache, der grafischen Form usw. aufzeigen kann.
VS Verlag für Sozialwissenschaften Politische Diskurse im Internet und in Zeitungen A1001051713
Das Internet gilt vielen als ein Instrument, das im Vergleich zu herkömmlichen Massenmedien eine öffentliche Debatte mit einem weitaus breiteren Spektrum an Akteuren und argumentativen Gesichtspunkten zu aktuellen politischen Fragen ermöglichen würde. Damit könne das Internet zu einer Demokratisierung und Rationalisierung öffentlicher Diskurse beitragen. Diese Annahme wird anhand des Streits um Nutzen und Gefahren von Genfood mit quantitativen empirischen Mitteln im deutschsprachigen Raum untersucht. Neben einer konventionellen Inhaltsanalyse wird auch eine methodisch innovative Analyse von Hyperlinks und Webseiten durchgeführt. Im Ergebnis zeigen sich nur relativ kleine Unterschiede zwischen Internet und Qualitätszeitungen, sofern das Internet nicht von der Angebotsseite erschlossen wird, sondern aus der Perspektive derjenigen Nutzer, die Google als Suchmaschine heranziehen. Zudem scheint das Internet zu einer Fragmentierung politischer Öffentlichkeit beizutragen.
Verlag der Griechenland Zeitung – Hellasproducts GmbH Alexander der Große A1037927606
Der Schriftsteller Nikos Kazantzakis (1883-1957) – weltberühmt etwa durch „Alexis Sorbas“ – behandelt in diesem Roman das Leben Alexanders des Großen (356 bis 323 v. Chr.) und nimmt sich der Sache aus einer neuen Sicht an: Er beschreibt den Werdegang des Königs der Makedonier aus der Perspektive eines Kindes, später eines Jugendlichen, der schließlich an der Seite des großen Feldherren zum Mann heranwächst. Trotz der literarischen Darstellungsweise ist der gesamte Feldzug bis ans Ende der damals bekannten Welt historisch nachvollziehbar – beginnend mit der Zähmung des späteren Streitrosses Boukephalos durch den jungen Thronfolger bis zum plötzlichen Tode Alexanders im Jahr 323 v. Chr. Ein spannend geschriebenes, lebendiges Buch, das Alexanders Weg über die Gebirge Afghanistans, durch die Urwälder Indiens, durch Wüsten, über Flüsse und Meere nacherzählt. Ergänzt wird der Text durch Karten- und Bildmaterial. Es ist eines der unbekannteren Werke von Kazantzakis, das bisher noch nicht ins Deutsche übersetzt wurde – dies aber auf jeden Fall verdient hat. Geschrieben um 1940 auf der Insel Ägina im Saronischen Golf hat es bis heute nichts von seiner Aktualität verloren – eher im Gegenteil.
GRIN Britische Medienreaktionen auf den Mau-Mau-Aufstand anhand der Zeitungen "Times" und "Manchester Guardian"
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Geschichte Europas - Europa Nachkriegszeit, Note: 1,0, Ludwig-Maximilians-Universität München (Historisches Seminar), Veranstaltung: -, Sprache: Deutsch, Abstract: Wie die gehobene britische Presselandschaft der 1950er über die Mau-Mau-Bewegung, ihre Hintergründe und Gewaltpraktiken berichtete, soll in dieser Arbeit anhand der Berichterstattung von Times und Guardian untersucht werden. Es geht außerdem darum, wie und zu welchem Grad auch die Verfehlungen des Empires aufgegriffen wurden und inwieweit die Zeitungen bei alledem auf die offizielle Regierungsversion vertrauten. Die Zeitungen wurden dabei aus mehreren Gründen ausgewählt. Zum einen erschienen sie täglich, sodass für die Untersuchung auf eine recht große Quellenbasis zurückgegriffen werden kann. Selbst kleinere Ereignisse, die etwa wöchentlich erscheinende Zeitungen nicht behandelten, wurden in Times und Guardian thematisiert. Größeren Begebenheiten räumten die Zeitungen wiederum den nötigen Platz ein, um der Leserschaft einen umfassenden Blick auf die aktuellen Geschehnisse bieten zu können ¿ in direktem Gegensatz zur billigeren Tabloid-Press, die solchen Ereignissen oft nur einige wenige Zeilen zubilligte. Zum anderen handelt es sich bei Times und Guardian traditionell um zwei der namhaftesten und wichtigsten Presseorgane der britischen Medienlandschaft. Sie bemühten sich um eine faktengetreue und unaufgeregte Berichterstattung und verkörpern die journalistischen Ideale im Großbritannien der 1950er Jahre wie wohl kein anderes Blatt. Damit fungierten sie als Leitmedien, an denen sich wohl auch Blätter mit kleineren Umlaufzahlen orientierten. Dementsprechend können die Narrative der beiden Zeitungen in gewisser Hinsicht als repräsentativ für die mediale Wahrnehmung der gehobenen Tagespresse Großbritanniens gesehen werden. Durch ihre recht großen Leserzahlen von etwa 270.000 für die Times und 140.000 für den Manchester Guardian bildeten die Blätter die gesellschaftliche Wahrnehmung der Mau Mau-Bewegung zudem nicht nur ab, sondern prägten diese auch wesentlich mit.
VS Verlag für Sozialwissenschaften Die Zeitung zwischen Print und Digitalisierung A1001335491
Das Medium Tageszeitung existiert mittlerweile in zwei Erscheinungsformen: der gedruckten und der elektronischen. Während die Printzeitung in den 90er Jahren ihr Gesicht verändert hat und dafür viel gescholten wurde, bemüht sich das neuentstehende Parallelmedium 'elektronische Zeitung' noch darum, ein eigenes Gesicht zu entwickeln. An diesem Befund setzt der Sammelband an. Er befaßt sich mit beiden Erscheinungsformen des Mediums Tageszeitung, will eine Bestandsaufnahme der bislang beobachtbaren Trends in Angriff nehmen und Ergebnisse der Rezeptionsforschung für Online-Medien diskutieren. Darüber hinaus stellt er der Entwicklung in Deutschland exemplarisch die in Frankreich an die Seite.
Deutscher Universitätsverlag E-Commerce als strategische Option für regionale Online-Zeitungen A1000535081
Das Gros der Zeitungsverlage engagiert sich mit einem redaktionellen Angebot im Internet. Unter Wirtschaftlichkeitsgesichtspunkten ist dies bisher wenig zufriedenstellend. Daher gewinnt der adäquate Umgang mit dem Thema E-Commerce an Bedeutung, denn für regionale Zeitungsverlage bietet sich die Ausweitung des Online-Zeitungsauftritts in Richtung eines regionalen Einkaufsportals an. In diesem Zusammenhang ist die positive Einstellung der Nutzer gegenüber entsprechenden Anstrengungen ein entscheidender Erfolgsfaktor. Auf der Basis ausgewählter theoretischer Konzepte entwickelt Mark Leach ein Modell, mit dessen Hilfe die Determinanten zur Erklärung der Einstellung der Nutzer gegenüber zeitungsinitiiertem E-Commerce identifiziert werden und ihre Wirkungsweise analysiert wird. Der Autor überprüft die gewonnenen Erkenntnisse im Rahmen einer empirischen Untersuchung und leitet Gestaltungsempfehlungen für die Unternehmenspraxis ab.
Wallstein Historische Zeitungen und digitale Zeitungsarchive, Fachbücher von Kristopher Muckel
Das Buch "Historische Zeitungen und digitale Zeitungsarchive" von Kristopher Muckel bietet eine tiefgehende Analyse der Verwendung historischer Zeitungen im Geschichtsunterricht. Es handelt sich um eine Interventionsstudie, die aufzeigt, wie digitale Archive und historische Zeitungen als didaktische Werkzeuge eingesetzt werden können, um das Verständnis für geschichtliche Zusammenhänge zu fördern. Mit 448 Seiten bietet das Werk eine fundierte Grundlage für Lehrende und Lernende, die sich mit der Vermittlung von Geschichte beschäftigen. Die Publikation ist in deutscher Sprache verfasst und erscheint in einem kartonierten Einband. Sie richtet sich an alle, die innovative Lehrmethoden im Geschichtsunterricht schätzen und die Bedeutung von Primärquellen in der Bildung erkennen. Dieses Buch ist ein wertvoller Beitrag zur Geschichtsdidaktik und wird im Juli 2025 veröffentlicht.
Verlag der Griechenland Zeitung – Hellasproducts GmbH Salz in der Soupa A1060053323
Deutsch-Griechisches, Griechisch-Deutsches. Kaum einer bewegt sich in diesem Metier sicherer als unser Autor Professor Hans Eideneier. Er hat in seinem produktiven Arbeitsleben eine Gemeinde um sich geschart – als Lehrer, als Lehrender an Universitäten, als Wissenschaftler, als gern gesehener Dauergast bei der Griechenland Zeitung und als Buchautor. „Salz in der Soupa“ ist die zweite Publikation, die der Verlag der Griechenland Zeitung mit Eideneier nach dem äußerst erfolgreichen Klassiker „Ärmellos in Griechenland“ auf den Markt bringt. Es handelt sich bei dieser Ausgabe um einen Folgeband, und deswegen ist er auch hier wieder mit dem Untertitel „Griechisch-Deutsche Sprachfindigkeiten“ versehen. In diesem Band sind etwa 100 Texte versammelt. Nonchalant und doch tiefgründig schafft es der Autor, darin seine Themen schmackhaft zu servieren: Soll man hier den Beitrag „Monster Terabyte“ nennen oder die „Augengläser aus Belur“; in dem man erfährt, was unsere Brille mit einer südindischen Stadt und dem Griechischen zu tun hat. Oder Sprachfindigkeiten wie „Käfftädes und Biffteki“ und die „Blätterteigspinatpastete“? Sicher möchten Sie auch wissen, warum ein Tausendfüßler in Griechenland eine Vierzigfüßlerin ist, und Details über das griechische Müller-Pendant Papadopoulos erfahren. Das bunte Bild dieser dutzenden kleinen Farbtupfer komplettieren einige größer angelegte Pinselstriche: Dazu gehört die Dominanz der Musik in der Hörkultur der Griechen ebenso wie die Stellung der neugriechischen Literatur in einem gesamteuropäischen Kontext. Um Griechisch und das Griechische, eingebunden in Kultur und Gesellschaft, und beides in Gegenwart und Vergangenheit, besser zu verstehen, ist „Salz in der Soupa“ ohne Zweifel der optimale Weggefährte. Die Karikaturen stammen wie schon bei „Ärmellos“ aus der Feder von Kostas Mitropoulos. Generös stellte der Doyen der griechischen Karikaturszene Arbeiten auch für diese Ausgabe zur Verfügung.
Verlag der Griechenland Zeitung – Hellasproducts GmbH Ärmellos in Griechenland A1068396077
Betriebsanleitung für Griechenlandfreunde – und jene, die es werden wollen Sie lieben Griechenland, sprechen aber kein Griechisch? Sie lieben Griechenland und sprechen schon richtig gut Griechisch? Sie sind Grieche und verstehen Deutsch? In all diesen Fällen ist das vorliegende Buch eine unterhaltsame Betriebsanleitung für Griechenland, für die griechische Sprache und ihre Bezüge zum Deutschen. Dabei geht es nicht nur um die reine Sprache, sondern auch um Mentalität, Geschichte und Kultur. Ärmellos in Griechenland reflektiert unterhaltsam über die Butter oder auch über den Arzt – beides Wörter, die „geheime“ Verbindungen zum antiken Hellas oder dem byzantinischen Reich aufweisen und auf boútyro (Rinderkäse) und archíatros (etwa: „Oberarzt“) zurückgehen. Sie erfahren aber auch, warum die Griechen laut sprechen müssen. Oder dass Zeit und Raum an der Ägäis eine andere Dimension haben als etwa nördlich der Alpen. Nicht unwichtig ist schließlich die Erkenntnis, dass Herr Papadopulos niemand anders als der Sohn des Popen ist, und überhaupt: Woraus die Familiennamen in Griechenland ursprünglich entstanden sind. Die Sprachfindigkeiten geben sehr nützliche Ratschläge für den Alltag. Man erfährt z. B., wann wer in Griechenland Namenstag hat, und wer sich in Wahrheit hinter den Namen Sakis, Rula, Vula, Ritsa, Nitsa verbirgt, bzw. wann man diesen Personen gratulieren muss. Sie lesen u. a., warum die Namensendungen -opulos für die Peloponnes, -akis für Kreta, -ellis für Lesbos oder -atos für Kefalonia typisch sind. Wussten Sie schon, dass der berühmte österreichische Dirigent Herbert von Karajan ursprünglich in Griechenland ein einfacher Schwarzhans war? Die Sprachfindigkeiten von Prof. Hans Eideneier sind zum Großteil als Beiträge im Feuilletonteil unserer in Athen herausgegebenen deutschsprachigen Griechenland Zeitung erschienen. Eideneier, der seit 60 Jahren in Griechenland unterwegs ist, beweist nicht nur eine verblüffende Sachkenntnis, sondern vor allem auch Humor, und dass er frisch, atmosphärisch dicht und unterhaltsam ein Thema darstellen kann: Ein Feuilletonist im besten Sinne des Wortes.
Kuhnert Osterhase Kuhnert Langbein-Hase mit Zeitung und Kaffee, Erzgebirgische Holzkunst
Unsere beliebten Kuhnert-Hasen mit den langen Beinen sind auf der ganzen Welt bekannt für ihre niedlichen Gesichter und die große Motivauswahl. Selbstverständlich wird jedes Stück einzeln von Hand in Rothenkirchen hergestellt. Dabei achten wir auf eine hervorragende Verarbeitung.
De Gruyter Adalbert von Bornstedt und seine Deutsche Brüsseler Zeitung A1035850236
In der 1958 gegründeten Schriftenreihe des Instituts für Zeitungsforschung erscheinen wissenschaftliche Arbeiten zu den Kernthemen des Instituts, der Entwicklung der Printmedien und des Journalismus. Die Beiträge greifen historische und aktuelle medien- und kommunikationswissenschaftliche Themen und Fragestellungen auf. Die Reihe umfasst Monographien und Sammelbände sowie Nachschlagewerke, Biografien und Textdokumentationen.